DE19531197A1 - Verwendung von Lipasen in niederalkalischen Mitteln zum maschinellen Geschirrspülen - Google Patents
Verwendung von Lipasen in niederalkalischen Mitteln zum maschinellen GeschirrspülenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine neue Verwendung der an sich bekannten Lipasen
im Rahmen von niederalkalischen Mitteln zum maschinellen Spülen von Ge
schirr und dabei als Mittel zur Unterstützung der Bleichsysteme zum Ent
fernen von Teeanschmutzungen.
Bleichbare Anschmutzungen werden beim maschinellen Spülen von Geschirr bei
den heutzutage üblichen Reinigungstemperaturen von ca. 55° bis 65°C i.a.
problemlos beseitigt. Im Zuge der Energieeinsparung gehen die Geschirr
spülmaschinenhersteller heute dazu über, auch Niedrigtemperatur-Reini
gungsprogramme mit Temperaturen um ca. 40°C anzubieten.
Moderne niederalkalische maschinelle Geschirrspülmittel genügen bei solch
niedrigen Reinigungstemperaturen jedoch oft nicht den gestellten Anforde
rungen, insbesondere im Hinblick auf die Beseitigung von bleichbaren An
schmutzungen wie z. B. Teeresten.
Es besteht daher Bedarf an maschinellen Geschirrspülmitteln, die auch bei
tieferen Reinigungstemperaturen bleichbare Anschmutzungen zuverlässig
entfernen. Ein weiterer Aspekt, der insbesondere im Zuge der Einführung
von niederalkalischen maschinellen Geschirrspülmitteln an Bedeutung ge
wonnen hat, ist das Problem der Korrosion bzw. des Anlaufens von Silber
bestecken während des maschinellen Spülvorgangs.
Das Problem des Silberanlaufens wurde wieder aktuell, als alternativ zu
den Aktivchlorverbindungen Aktivsauerstoffverbindungen, wie beispielsweise
Natriumperborat oder Natriumpercarbonat eingesetzt wurden, welche zur Be
seitigung bleichbarer Anschmutzungen, wie beispielsweise Teeflec
ken/Teebeläge, Kaffeerückständen, Farbstoffen aus Gemüse, Lippenstift
resten und dergleichen dienen.
Eine Erhöhung des Gehalts an Aktivsauerstoffverbindungen (Bleichmittel auf
Sauerstoffbasis) führt zwar zu einer besseren Beseitigung bleichbarer An
schmutzungen, hat aber gleichzeitig zur Folge, daß eine verstärkte Sil
berkorrosion auftritt. Zur Verhinderung der Silberkorrosion haben sich
sogenannte Silberkorrosionsschutzmittel bewährt.
Die Verwendung von lipolytischen Enzymen in maschinellen Geschirrspülmit
teln ist an sich bekannt. Der Fachmann weiß, daß sie bei der Spaltung von
Triglyceriden und Fettesterverschmutzungen hilfreich sind. So lehrt die
EP-B-271 155 die Verwendung von Lipasen in Geschirrspülmitteln und in
Klarspülern. Es wird dort angegeben, daß die Bildung von Filmen und Flec
ken signifikant vermindert wird. Unter der Verminderung von Filmbildung
wird hier die Verminderung fettiger filme verstanden, nicht die Verminde
rung von Teebelägen.
In ähnlicher Weise beschreibt die europäische Patentanmeldung 346 136 die
Verminderung von Flecken und Filmbildung durch eine spezielle, gentechno
logisch modifizierte Lipase.
In der internationalen Anmeldung WO 94/07985 wird die Verwendung einer
Kombination von Lipasen und Kalkseifendispergatoren in Geschirrspülmitteln
beansprucht. Die Patentanmeldung geht davon aus, daß durch die Wirkungs
weise der Lipase Fettsäuren freigesetzt werden, die mit vorhandener Was
serhärte zu Kalkseifen reagieren. Diese wiederum lagern sich auf dem
Spülgut ab. Die Anmeldung beansprucht den Einsatz von 0,001 Gew.-% bis 2
Gew.-% eines lipolytisch aktiven Enzyms. In den Beispielen jedoch wird der
Einsatz von etwas mehr als 2 Gew.-% eines Lipaseenzyms beschrieben. Für
den auf diesem Arbeitsgebiet tätigen Fachmann ist es klar, daß unter üb
lichen Anwendungsbedingungen, ein Effekt der Lipase, wie ihn die
WO 94/07985 beschreibt, wohl eher im höheren Dosierbereich zu erwarten ist.
Es wurde nun überraschend eine Zweitwirkung der Lipase gefunden. So können
geringe Lipasemengen unter den Bedingungen des maschinellen Geschirr
spülens mit niederalkalischen Geschirrspülmitteln die Wirkung von Bleich
mitteln auf Teeanschmutzungen drastisch erhöhen. Dies war nicht zu erwar
ten, da Teeanschmutzungen keine Triglyceride sind. Wichtig erscheint
hierbei, daß der Effekt insbesondere unter Praxisbedingungen, d. h. auch
in Gegenwart von fettigem Spülgut auftritt. Gegenstand der vorliegenden
Erfindung ist daher die Verwendung von Lipasen in niederalkalischen Mit
teln zum maschinellen Geschirrspülen, enthaltend 15 bis 70 Gew.-% einer
Builderkomponente, 0,5 bis 20 Gew.-% eines Bleichmittels auf Sauerstoff
basis sowie gewünschtenfalls Bleichaktivatoren, Tenside, Korrosions
schutzmittel, hydrotrope Substanzen, Schauminhibitoren und andere in ma
schinellen Geschirrspülmitteln übliche Komponenten, dadurch gekennzeich
net, daß 0,001 bis 1,5 Gew.-% Lipase, gewünschtenfalls in Kombination mit
1 bis 25 Gew.-% mehrfunktionelle, organische Carbonsäuren eingesetzt
werden.
Die erfindungsgemäß einzusetzenden Lipasen sind Enzyme mit lipolytischer
Aktivität, wie sie zum Beispiel auch in Waschmitteln verwendet werden.
Bevorzugte Lipasen sind bakteriellen Ursprungs und können zum Beispiel in
Stämmen wie Humicola sp. oder Thermomyces sp. oder Pseudomonas pseudo
alkaligenes oder Pseudomonas fluorescens vorkommen. Verwendung finden
können auch solche Lipasen, die aus Grundenzymen durch genetische Verän
derung erzeugt werden können. Auch Lipasemischungen, die auch Enzyme, die
sowohl über proteolytische als auch lipolytische Aktivitäten verfügen,
sind geeignet.
Bevorzugt sind beispielsweise Lipasen, die unter dem Markennamen
Lipomax® CXT 1000 der Firma Gist Brocades, oder Lipolase® der Firma
Novo Nordisk im Handel ist (siehe dazu EP 258 068). Weiterhin bevorzugt
ist eine Lipase aus Pseudomonos fluorescens, die unter dem Markennamen
Lipase P Amano von der Firma Amano bezogen werden kann.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthalten
die erfindungsgemäßen Mittel außer der Lipase als zwingendem Bestandteil
eine mehrfunktionelle, organische Säure. Geeignete mehrfunktionelle, or
ganische Säuren sind in erster Linie Citronensäure, aber auch Weinsäure
sowie die Dicarbonsäuren mit 3 bis 8 C-Atomen. Die mehrfunktionelle, or
ganische Säure ist den erfindungsgemäßen Mitteln als solche, d. h. nicht
in Salzform zugesetzt. Dabei ist darauf zu achten, daß die organische
Säure als solche, d. h. nicht etwa in Salzform vorliegt. Da die erfin
dungsgemäß zu verwendenden Geschirrspülmittel im allgemeinen nicht spontan
löslich sind, wird vermutet, daß durch die Lösekinetik, d. h. durch die
vergleichsweise schnellere Löslichkeit der Säurekomponente, ein irgendwie
gearteter Effekt auf die Teeanschmutzung erzielt wird, der dann zu einer
verbesserten Entfernbarkeit führt.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Geschirrspülmittel sind so einge
stellt, daß sie in 1 gewichtsprozentiger wäßriger Lösung einen pH-Wert
zwischen 8,5 und 10,5, insbesondere 8,5 und 9,5, aufweisen.
Als zwingenden Bestandteil enthalten die erfindungsgemäßen Zubereitungen
eine Builderkomponente.
Als Builderkomponenten kommen prinzipiell alle in maschinellen Geschirr
spülmitteln üblicherweise eingesetzten Builder in Frage, vor allem
wasserlösliche Builderkomponenten, z. B. polymere Alkaliphosphate, die in
Form ihrer alkalischen neutralen oder sauren Natrium- oder Kaliumsalze
vorliegen können. Beispiele hierfür sind: Tetranatriumdiphosphat,
Dinatriumdihydrogendiphosphat, Pentanatriumtriphosphat, sogenanntes
Natriumhexametaphosphat sowie die entsprechenden Kaliumsalze bzw. Gemische
aus Natriumhexametaphosphat sowie die entsprechenden Kaliumsalze bzw.
Gemische aus Natrium- und Kaliumsalzen. Die Mengen an Phosphat liegen im
Bereich von bis zu etwa 30 Gew.-%, bezogen auf das gesamte Mittel; aus
ökologischen Gründen sind die erfindungsgemäßen Mittel jedoch vorzugsweise
frei von solchen Phosphaten. Weitere mögliche Builderkomponenten sind z. B.
organische Polymere nativen oder synthetischen Ursprungs, vor allem
Polycarboxylate, die insbesondere in Hartwassersystemen als Co-Builder
wirken. In Betracht kommen beispielsweise Polyacrylsäuren und Copolymere
aus Maleinsäureanhydrid und Acrylsäure sowie die Natriumsalze dieser Po
lymersäuren. Handelsübliche Produkte sind z. B. Sokalan® CP 5 und PA 30
von BASF, Alcosperse® 175 oder 177 von Alco, LMW® 45 N und SP02 N von
Norsohaas. Zu den nativen Polymeren gehören beispielsweise oxidierte
Stärke und Polyaminosäuren wie Polyglutaminsäure oder Polyasparaginsäure,
z. B. der Firmen Cygnus bzw. SRCHEM.
Auch kristalline Schichtsilikate wie z. B. das von der Fa. Hoechst AG unter
dem Handelsnamen Na-SKS-6 vertriebene Produkt kommen in Frage. Weitere
mögliche Builderkomponenten sind natürlich vorkommende Hydroxycarbonsäuren
wie z. B. Mono-, Dihydroxybernsteinsäure, α-Hydroxypropionsäure und Glu
consäure.
Bevorzugte Builderkomponenten sind die Salze der Citronensäure, insbeson
dere Trinatriumcitrat, die entweder als alleinige Buildersubstanz oder im
Gemisch mit anderen Buildersubstanzen eingesetzt werden können. Die Salze
der Citronensäure sind vorzugsweise in einer Menge von 15 bis 50 Gew.-%,
insbesondere 25 bis 45 Gew.-%, bezogen auf das gesamte Mittel, enthalten.
Als Trinatriumcitrat kommen wasserfreies Trinatriumcitrat bzw. vorzugs
weise Trinatriumcitratdihydrat in Betracht. Trinatriumcitratdihydrat kann
als fein- oder grobkristallines Pulver eingesetzt werden.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform werden als Builderkompo
nente Trinatriumcitrat in Mischung mit Natrium- oder Kaliumhydrogencar
bonat eingesetzt. Es können Trinatriumcitrat, insbesondere in Form des
Dihydrats, in Mengen von 20 bis 60 Gew.-% mit Natriumhydrogencarbonat in
Mengen von 5 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise von 20 bis 40 Gew.-%, eingesetzt
werden, wobei auch bis 40 Gew.-%, vorzugsweise von 5 bis 10 Gew.-%,
Natriumcarbonat zugegen sein können.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Mittel enthalten als weitere zwingende
Komponente ein Bleichmittel auf Sauerstoffbasis. Übliche Bleichmittel auf
Sauerstoffbasis sind zum Beispiel Natriumperboratmono- und -tetrahydrat
oder Natriumpercarbonat in einer Menge von bis zu 10 Gew.-%, bezogen auf
das gesamte Mittel, enthalten sein. Der Einsatz von Bleichmittelaktiva
toren wie z. B. PAG (Pentaacetylglucose), DADHT (1,5-Diacetyl-2,4-dioxo
hexahydro-1,3,5-triazin), ISA (Isatosäureanhydrid) oder N,N,N′,N′-Tetra
acetylethylendiamin (TAED) ist zwar prinzipiell möglich, aber nicht not
wendig. Da diese Bleichmittelaktivatoren oftmals die Silberkorrosion be
günstigen, wird vorzugsweise auf sie verzichtet.
Die erfindungsgemäß einzusetzenden Mittel können gegebenenfalls auch noch
Tenside, insbesondere schwach schäumende nichtionische Tenside zugesetzt
werden, die der besseren Ablösung fetthaltiger Speisereste, als Netzmit
tel, als Granulierhilfsmittel oder als Dispergierhilfsmittel zur besseren,
homogenen Verteilung der vorgenannten Silberkorrosionsschutzmittel in der
Spülflotte und auf den Silberoberflächen dienen. Ihre Menge beträgt dann
vorzugsweise bis zu 10 Gew.-%, insbesondere 0,5 bis 5 Gew.-%. Üblicher
weise werden extrem schaumarme Verbindungen eingesetzt. Hierzu zählen
vorzugsweise C₁₂-C₁₈-Alkylpolyethylenglykol-polypropylenglykolether mit
jeweils bei zu 8 Mol Ethylenoxid- und Propylenoxideinheiten im Molekül.
Man kann aber auch andere, als schaumarm bekannte nichtionische Tenside
verwenden, wie z. B. C₁₂-C₁₈-Alkylpolyethylenglykol-polybutylenglykolether
mit jeweils bis zu 8 Mol Ethylenoxid- und Butylenoxideinheiten im Molekül,
endgruppenverschlossene Alkylpolyalkylenglykolmischether sowie die zwar
schäumenden, aber ökologisch attraktiven C₁₂-C₁₄-Alkylpolyglucoside mit
einem Polymerisierungsgrad von etwa 1-4 (z. B. APG® 225 und APG® 600
der Firma Henkel) und/oder C₁₂-C₁₄-Alkylpolyethylenglykole mit 3-8
Ethylenoxideinheiten im Molekül. Es sollte eine gebleichte Qualität ver
wendet werden, da sonst ein braunes Granulat entsteht. Ebenfalls geeignet
sind Tenside aus der Familie der Glucamide wie zum Beispiel Alkyl-N-
Methyl-Glucamide (Alkyl = Fettalkohol mit der C-Kettenlänge C₆-Cl₄). Es
ist teilweise vorteilhaft, wenn die beschriebenen Tenside als Gemische
eingesetzt werden, z. B. die Kombination Alkylpolyglykosid mit
Fettalkoholethoxylaten oder Glucamide mit Alkylpolyglykosiden usw.
Sofern die Reinigungsmittel bei der Anwendung zu stark schäumen, können
ihnen noch bis zu 6 Gew.-%, vorzugsweise etwa 0,5 bis 4 Gew.-% einer
schaumdrückenden Verbindung, vorzugsweise aus der Gruppe der Silikonöle,
Gemische aus Silikonöl und hydrophobierter Kieselsäure, Paraffinöl/Guer
betalkohole, Paraffine, hydrophobierter Kieselsäure, der Bisstearinsäure
amide und sonstiger weiterer bekannter im Handel erhältliche Entschäumer
zugesetzt werden. Weitere fakultative Zusatzstoffe sind z. B. Parfümöle.
In Abhängigkeit von den verwendeten Buildersubstanzen enthalten die
erfindungsgemäß zu verwendenden Mittel zusätzlich die in üblichen maschi
nellen Geschirreinigungsmitteln enthaltenen Alkaliträger wie z. B. Alka
lisilikate, Alkalicarbonate und/oder Alkalihydrogencarbonate. Zu den üb
licherweise eingesetzten Alkaliträgern zählen Carbonate, Hydrogencarbonate
und Alkalisilikate mit einem Molverhältnis SiO₂/M₂O (M = Alkaliatom) von
1,5 : 1 bis 2,5 : 1. Alkalisilikate können dabei in Mengen von bis zu 30
Gew.-%, bezogen auf das gesamte Mittel, enthalten sein. Auf den Einsatz
der hoch alkalischen Metasilikate als Alkaliträger wird vorzugsweise ver
zichtet. Das in den erfindungsgemäß zu verwendenden Mitteln bevorzugt
eingesetzte Alkaliträgersystem ist ein Gemisch aus im wesentlichen
Carbonat und Hydrogencarbonat, vorzugsweise Natriumcarbonat und
Hydrogencarbonat, das in einer Menge von bis zu 60 Gew.-%, vorzugsweise 10
bis 40 Gew.-% bezogen auf das gesamte Mittel, enthalten ist. Je nachdem,
welcher pH-Wert letztendlich gewünscht bzw. eingestellt wird, variiert das
Verhältnis von eingesetztem Carbonat und eingesetztem Hydrogencarbonat;
üblicherweise wird jedoch ein Überschuß an Natriumhydrogencarbonat einge
setzt, so daß das Gewichtsverhältnis zwischen Hydrogencarbonat und Carbo
nat im allgemeinen 1 : 1 bis 15 : 1 beträgt.
Zur besseren Ablösung Eiweiß-, Fett- oder Stärke-haltiger Speisereste
können die erfindungsgemäßen Geschirrspülmittel, vorzugsweise Enzyme wie
Proteasen, Amylasen, Lipasen, Cutinasen und Cellulasen in einer Menge von
bis zu 5 Gew.-%, vorzugsweise 1 bis 3 Gew.-%, enthalten, beispielsweise
Proteasen wie BLAP® 140 der Firma Henkel; Optimase® -M-440,
Optimase® -M-330, Opticiean® -M-375, Opticlean® -M-250 der Firma
Solvay Enzymes; Maxacal® CX 450.000, Maxapem® der Firma Ibis;
Savinase® 4,0 T, 6,0 T, 8,0 T der Firma Novo; Esperase® T der Firma
Ibis und Amylasen wie Termamyl® 60 T, 90 T der Firma Novo; Amylase-LT®
der Firma Solvay Enzymes oder Maxamyl® P 5000, CXT 5000 oder CXT 2900
der Firma Ibis; Lipasen wie Lipolase® 30 T der Firm Novo; Cellulasen wie
Celluzym® 0,7 T der Firma Novo Nordisk. Vorzugsweise enthalten die Ge
schirrspülmittel Proteasen und/oder Amylasen.
Die erfindungsgemäß einzusetzenden Geschirrspülmittel liegen vorzugsweise
als pulverförmige, granulare oder tablettenförmige Präparate vor, die in
an sich üblicher Weise, beispielsweise durch Mischen, Granulieren,
Walzenkompaktieren und/oder durch Sprühtrocknung hergestellt werden kön
nen.
Die Herstellung der erfindungsgemäß anzuwendenden Zubereitungen in Ta
blettenform geht man vorzugsweise derart vor, daß man alle Bestandteile in
einem Mischer miteinander vermischt und das Gemisch mittels herkömmlicher
Tablettenpressen, beispielsweise Exzenterpressen oder Rundläuferpressen,
mit Preßdrucken im Bereich von 200·10⁵ Pa bis 1500·10⁵ Pa verpreßt.
Man erhält so problemlos bruchfeste und dennoch unter Anwendungsbedingun
gen ausreichend schnell lösliche Tabletten mit Biegefestigkeit von norma
lerweise über 150 N. Vorzugsweise weist eine derart hergestellte Tablette
ein Gewicht von 15 g bis 40 g, insbesondere von 20 g bis 30 g auf, bei
einem Durchmesser von 35 mm bis 40 mm.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Mittel können sowohl in Haushaltsge
schirrspülmaschinen wie in gewerblichen Spülmaschinen eingesetzt werden.
Die Zugabe erfolgt von Hand oder mittels geeigneten Dosiervorrichtungen.
Die Anwendungskonzentrationen in der Reinigungsflotte betragen etwa 2 bis
8 g/l, vorzugsweise 2 bis 5 g/l.
Das Spülprogramm wird im allgemeinen durch einige auf den Reinigungsgang
folgende Zwischenspülgänge mit klarem Wasser und einem Klarspülgang mit
einem gebräuchlichem Klarspülmittel ergänzt und beendet. Nach dem Trocknen
erhält man nicht nur ein völlig sauberes und in hygienischer Hinsicht
einwandfreies Geschirr, sondern vor allem auch hellglänzende Silberbe
steckteile.
Die erfindungsgemäß einzusetzenden Mittel können als weitere Substanzen
Korrosionsschutzmittel, insbesondere Korrosionsschutzmittel gegen die
Silberkorrosion, enthalten. Verwiesen sei hier auf den einschlägigen Stand
der Technik, zum Beispiel auf die internationale Anmeldung WO 94/26859 und
auf WO 95/10588. Die erfindungsgemäß verwendeten Mittel können weiterhin
hydrotrope Substanzen enthalten, falls dies gewünscht wird. Auch Kalk
seifendispergatoren sind prinzipiell einsetzbar; dies ist jedoch nur bei
hoher Wasserhärte und höheren Lipasemengen empfehlenswert.
Kalkseifendispergatoren sollten in Mengen von 1 bis 10 Gew.-%, vorzugs
weise 2 bis 4 Gew.-%, eingesetzt werden. Geeignet sind zum Beispiel Fett
alkoholethersulfate, wie zum Beispiel C₁₆-4EO-Sulfat, aber auf disper
gierend wirkende nichtionische Tenside. Weitere Kalkseifendispergatoren
sind in der bereits genannten WO 94/07985 beschrieben.
Die erfindungsgemäßen Mittel enthalten Bleichmittel auf Sauerstoffbasis,
Bleichmittel auf Chlor- oder Hypochloritbasis, können wenn, dann nur in
äußerst geringen Mengen eingesetzt werden.
Zuerst wurde folgendes niederalkalisches Grundprodukt hergestellt,
dessen 1 Gew.-%ige Lösung in destilliertem Wasser einen pH-Wert von
9,5 ergab:
55,0% Trinatriumcitrat-dihydrat
36,0% Natriumhydrogencarbonat
6,1% Natriumcarbonat, wasserfrei
1,2% Gemisch nichtionischer Tenside aus APG 225 (C₈-C₁₀-Alky loligoglucosid), Dehydol® LS2 (C₁₂-C₁₄-Fettalkohol- 2E0-ethoxylat) und Dehypon LT 104 (endgruppenverschlos sener C₁₂-C₁₈-Fettalkohol-10 EO-ethoxylat).
55,0% Trinatriumcitrat-dihydrat
36,0% Natriumhydrogencarbonat
6,1% Natriumcarbonat, wasserfrei
1,2% Gemisch nichtionischer Tenside aus APG 225 (C₈-C₁₀-Alky loligoglucosid), Dehydol® LS2 (C₁₂-C₁₄-Fettalkohol- 2E0-ethoxylat) und Dehypon LT 104 (endgruppenverschlos sener C₁₂-C₁₈-Fettalkohol-10 EO-ethoxylat).
Diesem Grundprodukt wurden Lipase (eingesetzt wurde Lipomax® CXT 1000
von der Firma Gist Brocades, Delft, Niederlande) einerseits und Citronen
säure andererseits in den nachstehend unter (3) genannten Mengen zuge
setzt.
In einem Wasseraufbereitungskessel werden 16 l kaltes Stadtwasser
(16°d) kurz zum Sieden erhitzt. Man läßt 96 g Schwarzen Tee im Nylon
netz bei geschlossenem Deckel für 5 Minuten ziehen und überführt den
Tee in eine Tauchapparatur mit Heizung und Rührwerk.
60 Teetassen werden 25 mal im Ein-Minuten-Takt bei 70°C in den vorbe
reiteten Teesud getaucht. Anschließend werden die Tassen abgehängt und
mit der Öffnung nach unten zum Trocknen auf ein Blech gelegt.
Claims (7)
1. Verwendung von Lipasen in niederalkalischen Mitteln zum maschinellen
Geschirrspülen, enthaltend
- - 15 bis 70 Gew.-% einer Builderkomponente,
- - 0,5 bis 20 Gew.-% eines Bleichmittels auf Sauerstoffbasis sowie gewünschtenfalls Bleichaktivatoren, Tenside, Korrosionsschutzmittel, hydrotrope Substanzen, Schauminhibitoren und andere in maschinellen Geschirrspülmitteln übliche Komponenten, dadurch gekennzeichnet, daß
- - 0,001 bis 1,5 Gew.-% Lipase, gewünschtenfalls in Kombination mit
- - 1 bis 15 Gew.-% mehrfunktionelle, organische Carbonsäuren eingesetzt werden.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ma
schinellen Geschirrspülmittel in 1 gewichtsprozentiger, wäßriger Lösung
einen pH-Wert von 8,5 bis 10,5, insbesondere 8,5 bis 9,5, aufweisen.
3. Ausführungsform nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß als Builderkomponente Salze der Citronensäure,
gewünschtenfalls in Abmischung mit Natriumhydrogencarbonat eingesetzt
werden.
4. Ausführungsform nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß 20 bis 60 Gew.-% Trinatriumcitrat (insbesondere in Form
des Dihydrats) zusammen 5 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise mit 20 bis 40
Gew.-%, Natriumhydrogencarbonat und bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis
10 Gew.-%, Natriumcarbonat eingesetzt werden.
5. Ausführungsform nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß zusätzlich Tenside, insbesondere nichtionische Tenside
in Mengen bis 10 Gew.-%, vorzugsweise von 0,5 bis 5 Gew.-%, eingesetzt
werden.
6. Ausführungsform nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß schwach
schäumende, nichtionische Tenside eingesetzt werden.
7. Ausführungsform nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß als weitere Enzyme Amylasen und Proteasen eingesetzt
werden.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19531197A DE19531197A1 (de) | 1995-08-25 | 1995-08-25 | Verwendung von Lipasen in niederalkalischen Mitteln zum maschinellen Geschirrspülen |
| DE19632283A DE19632283A1 (de) | 1995-08-25 | 1996-08-09 | Verwendung von Lipasen in niederalkalischen Mitteln zum Vorspülen im Rahmen des maschinellen Geschirrspülens |
| ES96930089T ES2143777T3 (es) | 1995-08-25 | 1996-08-23 | Empleo de lipasas en agentes de baja alcalinidad para el fregado a maquina de la vajilla. |
| AT96930089T ATE189696T1 (de) | 1995-08-25 | 1996-08-23 | Verwendung von lipasen in niederalkalischen mitteln zum maschinellen geschirrspülen |
| EP96930089A EP0846155B1 (de) | 1995-08-25 | 1996-08-23 | Verwendung von lipasen in niederalkalischen mitteln zum maschinellen geschirrspülen |
| DE59604432T DE59604432D1 (de) | 1995-08-25 | 1996-08-23 | Verwendung von lipasen in niederalkalischen mitteln zum maschinellen geschirrspülen |
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