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DE1952933U - Aus einzelteilen zusammensetzbarer rahmen. - Google Patents

Aus einzelteilen zusammensetzbarer rahmen.

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DE1952933U
DE1952933U DE1965D0030536 DED0030536U DE1952933U DE 1952933 U DE1952933 U DE 1952933U DE 1965D0030536 DE1965D0030536 DE 1965D0030536 DE D0030536 U DED0030536 U DE D0030536U DE 1952933 U DE1952933 U DE 1952933U
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DE
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DE1965D0030536
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SUEDWEST SIEBDRUCK REBSTEIN K
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SUEDWEST SIEBDRUCK REBSTEIN K
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Description

Gebrauchsmusteränmeldung I) 30 536/34 i Grbm Südwest-Siebdruck Hebst ein EGr., Schwetzingen
"Aus Einzelteilen.zusammensetzbarer Rahmen"
Die Neuerung bezieht, sieh auf einen aus Einzelteilen zusammensetzbaren Rahmen, insbesondere für Dekorationszwecke.
Jür dieses Anwendungsgebiet sind sogenannte Baukastensysteme bekannt, Nachteilig ist bei den bekannten Systemen, dass eine grössere Anzahl an verschiedenartigen Verbindungselementen, wie T-, L-, Sternstüeke und. Kreuzstücke usw. notwendig sind, um zwei- und dreidimensionale Rahmen aufzubauen.
Aufgabe der Feuerung ist es, die dem bekannten System anhaftenden Nachteile zu vermeiden und.insbesondere ein solches System, zu schaffen, das mit weniger.Einzelteilen auskommt und dennoch eine Vielfalt von Zusammenbaumö'glichkeiten für den Rahmen schafft. . . . . ;.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäss dadurch gelöst, dass sich
der. Rahmen aus Hauptknotenstücken,. an den Hauptknotenstücken
befestigbaren Steckern, sowie mit den Steckern verbindbaren Streben:,zusammensetzt. Vorzugsweise sind die Stecker am Hauptknotenstück und die Streben.an den Steckern lösbar .befestigbar. Besonders zweekmässig ist -es., dass das-Hauptknotenstück an seinen TJmfangsf lachen mündende Löcher aufweist,: und dass die Stecker mit von ihren vorderen Stirnflächen vorspringenden Zapfen versehen sind, die in die löcher des Hauptknotenstückes eingreifen und den Stecker am Hauptknotenstück befestigen. Eine besonders zweckmässige Ausgestaltung der Neuerung besteht darin, dass das Hauptknotenstück mit G-ewindelöehern und die Stecker mit Längsbohrungen versehen, sind, in denen letzteren Schrauben liegen, die je aus der vorderen Stirnfläche des^ Steckers hervorragen und in die Gewindelocher des Hauptknotenstückes einschraubbar sind. ;.. .... . ... ; ...-";...:'." ■.:;..":..-... ..,;.- - . .-. -
Mit der leuerung wird der Yorteil-erreicht, dass sich eine praktisch anbegrenzte Anzahl von verschiedenen Rahmen herstellen lassen, wobei jeweils lediglich drei verschiedene Einzelteile verwendet werden. Am Hauptknotenstück werden die Stecker befestigt, auf die dann die auf Lange-geschnittenen Streben, aufgesteckt werden* So lassen sich .am Hauptkrtntenstück beispielsweise in zwei rechtwinklig zueinander liegenden Löchern Stecker einsetzen, womit ein Winkelstück'hergestellt ist. Werden die beiden Stecker an gegenuberlisgendenY^dVh. axial ausgefluchteten Löchern eingesetzt, so ergibt sich ein geradliniges Verbindung— stück. Biese beiden 3?älle ergeben1 ein zweidimensionales Gebilde,
Da das Hauptknotenstück jedoch auch senkrecht: zu dieser Steck- - ebene liegende Löcher aufweist, ergibt sich die Möglichkeit, auch dreidimensional, zu bauen. Eine "besonders zweckmässige Ausgestaltung der Neuerung "besteht darin, dass sämtliche löcher des Hauptknotenstückes in rechten Winkeln zueinander liegen. An einem Hauptknotenstück lassen sich also sechs Stecker oder sogar acht Stecker einsetzen. Es. kann somit:in gleicher Weise ein zweldimensional.es Kreuz oder ein dreidimensionaler Stern hergestellt.. werden, je nachdem,' wie der Knotenpunkt auszusehen hat. In den Steckern werden dann.die Streben in einfachster Weise befestigt. Der Rahmen lässt sieh mit den Einzelteilen gemäss der Neuerung ausserst schnell aufbauen. Der Vorteil ist der, dass nur drei,verschiedene Typen an Einzelteilen gebraucht werden, um die allermeisten Rahmentypen herstellen -zu können. Fach Gebrauch, ist der Rahmen sehr leicht demontierbar, wobei sämtliche Einzelteile wieder, verwendbar sind. Ein mit den Einzelteilen gemäss der Erfindung aufgebauter Rahmen besitzt eine hohe [Festigkeit und ist daher in der lage, auch erhebliche Gewichte zu tragen. Die mit dem System gemäss der Neuerung hergestellten Rahmengebilde können erhebliche Erstreckungen besitzen. .. ... . ;"- :
Gemäss einer zweckmässigen Ausgestaltung der Neuerung sind in die Hauptknotenstücke mit. je- einem Innengewinde.versehene Buchsen eingelassen. Diese Buchsen weisen zur Erzielung einer Drehfestigkeit im Hauptknöt.enstück vorzugsweise eine Aus senver zahnung oder äussere Vorsprünge auf. Das Einsetzen der Buchen bringt
-4 -r
den Torteil, dass auch nach -häufigen Gebrauch das Gewinde nicht schadhaft wird, insbesondere wenn für das Hauptknotenstück relativ weiches Material verwendet wird. Die Buchsen können dann aus einem härteren Material bestehen, .das einen wesentlich geringeren Abrieb besitzt.- ■ . "
Eine besonders zweckmässige Ausgestaltung .wird 'darin gesehen, dass die Stecker aus einem Vollmaterial bestehen, und.die Köpfe der Schrauben sich an der dem Hauptknotenstuck "benachbarten Seite gegenüberliegenden Stirnseite abstützen. Bei dieser Ausgestaltung müssen die Streben -mindestens an den Anschlusstellen hohl ausgebildet sein, da sie über die Stecker, geschoben oder mit anderen Worten die. Stecker, in die Streben eingeschoben werden. An sich wäre auch eine andere Verbindung denkbar,, "bei der die Stecker hohl ausgebileet sind und lediglich.eine einzige Stirnwand aufweisen, durch die die Schraube hindurchragt, wobei die Strebe in den hülsenartigen Stecker eingeschoben wird. Die erst beschrieiDene Ausführungsform, ist jedoch überlegen, insbesondere deswegen, weil·; der.Knotenpunkt mit dem Hauptknotenstüek und den aus Tonmaterial bestehenden Steckern eine grössere Festigkeit·besitzt. Die Stecker werden durch die über im wesentlichen die ganze Länge: des Steckers reichenden Schrauben fest am. Haup.tknotenstück angesehraubt.. Änsehliessend werden die Streben, die an ihren Enden entsprechend hohl sind., über die Stecker geschoben,, so dass sie gemäss einer sehr zweckmässigen Weiterbildung praktisch, am Hauptknotenstuck anliegen. Dadurch .wird, ein. sehr ansprechendes lusseres erzielt* Die Konstruktion
—'.' 5 ·—"
Ist nämlich verdeckt "and; der Betracht er hat- den Eindruck, als ob die Ecken des neuerungsgemäss aufgebauten Rahmens lediglich aus optischen Gründen von den Rahmenstreben abgehoben sind. Aus diesen Gründen besteht eine -besonders- vorteilhafte Ausgestaltung darin, die Streben anders zu färben als Hauptknotenstüek und
Stecker.. Als. zweckmässig,hat es; sich.; erwiesen, schwarze Streben und weisse Hauptknotenstücke.sowie weisse Stecker zu verwenden. Der so hergestellte Rahmen wirkt optisch ansprechend"und die weissen Hauptknotenstücke zwischen^den Streben vermitteln eher den Eindruck einer Verzierung als eines Konstrüktionselementes.
Eine besonders zweckmässige:und einfache Weiterbildung der Feuerung besteht darin, dass die Streben aus Rohren mit durchlaufend gleichem Querschnitt■bestehen, wobei der Innenquers chni11 d er Rohre natürlleh. dem St e cker^uers chni11 entspricht. lür die Rohre kann somit- Meterware Verwendung^finden, so dass diese Rohre erst durch Abschneiden auf länge.am Verwendungsort an den jeweiligen-Verwendungszweck:anpassbar sind. Es ergibt sieh somit eine fast unbegrenzte Vielfalt an Möglichkeiten zur Herstellung von Rahmengebiiden*. Sollte die Iiänge eines Rohres für bestimmte MlIe nicht ausreichen, so lassen sich zwei der- ■ artiger Rohre mittels eines geradlinigen Verbindungsstückes zusammensetzen. . " . ■".'■" . _ ν , . ■
Eine besonders zweckmässige Ausgestaltung der ^feuerung besteht
nunmehr darin, dass das: Hauptknotenstück aus'einem Würfel besteht, .in dessen -Seitenflächen.die Löcher zentrisch vorgesehen
- 6.■--■■
sind. Der Würfel besitzt somit- seciLsLöclier, die alle auf den Mittelpunkt weisen,. Jedes, loch senilesst somit mit dem benachbarten, loch einen rechten Win^^ ein. : ν
Eine abgewandelte Ausbildung des Häuptknotenstüokes gemäss der !Teuerung ist darin zu seilen, dass .das; Häuptknot ens tuck aus einer Kugel besteht, die vier, sechs oder mehr radiale, symmetrisch angeordnete löcher aufweist. Die; Stecker können an sich einen beliebigen Querschnitt "haben. Vorzugsweise besitzen sie jedoch einen quadratischen/Querschnitt* Dieser quadratische Querschnitt ist besonders .vorteilhaft-in: Verbindung mit der Verwendung eines Würfels als'Hauptknotenstück. Ib. Abwandlung von dieser Ausbildung können, die; Stecker jedoch auch einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.1 Dieser, bietet sich insbesondere dann an,, wenn als Hauptknotenstück '---eine Kugel verwendet wird. . : .. " ■ ." . . - : -"".-■■■: ".""■':■'"■-. . - -
Vorteilhaft.ist es, dass der Querschnitt· der Stecker an der häuptknotenstückseitigen. Stirnfläche etwas grosser als an der gegenüberliegenden-Stirnflache ist., so dass sich eine sichere Steckverbindung ergibt ,.auch wenn die. Rohre im lichten Querschnitt vom Sollmass um die maximale.Toleranz abweichen. Die Erfahrung hat gezeigt1, dass mit dieser Ausgestaltung der !Teuerung ein aus s.er or dent Ii elf "st abil.es Rahmenwerk erzielbar ist. Die Stecker lassen sich durch Schraubverbindung sehr fest .am - Hauptknotenstück, - insbesondere Wurf el ,< anschrauben. Wegen., der leichten Konizität der Stecker,.-tritt .eine geringe Aufweitung der
Enden der Rohre auf, die mit normalem luge nicht wahrnehmbar ist. Wenn die Rohre über die gesamte länge der Stecker hinübergeschoben sind, d.h. wenn sie am'Hauptknotenstück anliegen, so ist der Knotenpunkt'zwischen zwei oder mehr Rohrenden in statischer Hinsieht auch bei hoher Belastung in jeder Richtung gesichert. Das Rahmenwerk ist in der Lage, Zug-, !Druck-, Biege- und Torsionskräfte in erheblichem Umfang aufzunehmen.
Eine Weiterbildung der Neuerung Vergibt sich dadurch, dass zwei Hauptknotenstücke mittels einer G-ewinde stange- verschraubbar sind. Werden Würfel als Hauptknotenstücke verwendet, so lassen sich die beiden Würfel miteinander verschrauben,-. so dass sich ein Quader ergibt. Diese Möglichkeit ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die sechs Befestigungsmöglichkelten bei einem Würfel nicht.ausreichen. Das gleiche gilt bei Verwendung von Kugeln als Hauptknotenstücke. Die Kugeln sind selbstverständlich in den Bereichen der Löcher abgeflacht, so dass die Stecker bzw. benachbarten Kugeln eine Slächenanlage haben. "Eine Weiterbildung der Neuerung besteht dann noch darin, dass an jedem Würfel ein Zwischenstück mit mindestens einer Schrägfläche lösbar verbind- . bar ist, an deren Zentrum, ein Stecker mit seinem Verbindungsmittel befestigbar, ist. Auch -lassen.- sich -vorteilhafterweise zwei Würfel, oder., ein. Würfel^und ein Zwischenstück an den beiden, gegenüberliegenden Stirnseiten, eines Steckers .mittels, einer durchgehenden Gewindestange befestigen. Das Zwischenstück weist vorteilhrafterweise mindestens eine "unter 45 verlaufende Schrägfläche auf. Unter "Verwendung dieser zusätzlichen Zwischenstücke
lässt sich für Spezialzwecke erreichen, dass^ die Streben nicht nur rechtwinklig zueinander angeordnet werden,., sondern dass sich auch Zwischenwinkel-Stellungen erzielenlassen. So ein Zwischenstück kann beispielsweise aus einem diagonal- in zwei. Hälften geteilten Würfel bestehen, wobei allerdings.die Löcher anders eingebracht werden. Ein solches Zwischenstück weist an den beiden quadratischen Flächen sich senkrecht zu diesen Flächen erstreckende Löcher auf. In der rechteckigen Schrägfläche ist ein sich ebenfalls senkrecht zu dieser Fläche erstreckendes zentrisches Loch vorgesehen. Die beiden Dreieckflachen werden im allgemeinen keine Löcher aufweisen, da ein solches Zwischenstück nur in speziellen Fällen verwendet, wird, um einen schrägen Anschluss zu ermöglichen. ■
Zweckmässig bestehen die Streben aus Kunststoffrohren. Würfel, Stecker und/oder Zwischenstücke werden, vorzugsweise ebenfalls aus Kunststoff hergestellt..Die Buchsen, die. in die Würfel eingesetzt sind und ein Innengewinde besitzen, bestehen Vorzugsweise aus Messing, Das gleiche gilt für die verwendeten Schrauben, womit die Rostgefahr ausgeschaltet wird». :
Die G-rösse des Wurf eis richtet sich nach dem .Querschnitt der Rohre. Torzugsweise ist die Kantenlänge.des Wurfels grosser als die der Kanten an der benachbarten Stirnfläche des Steckers, Die Aussenabmessungen der Stre-ben stimmeii etwa mit denen des Würfels überein, womit sich ein sehr ansprechendes Äussere ergibt, da Absätze an den Stosstellen im allgemeinen vermieden
9 -
werden. Wenn somit an einem Würfel sechs Stecker sternförmig angeordnet sind, lässt sich erreichen, dass "bei aufgeschobenen Rohren der Stecker vollkommen verdeckt ist.
Eine besonders zweckmässige Ausgestaltung der Neuerung besteht dann noch darin, dass die Streben in gleichen längsabständen Umfangsrillen, -kerben oder dergl. aufweisen, an denen sie von Hand gekürzt werden können. Insbesondere bei Eunststoffrohren kann diese Ausgestaltung Bedeutung gewinnen. Die Rillen sollten zweckmässigerweise aussen angebracht werden, damit die Innenwände glatt bleiben und somit besser auf die Stecker aufgeschoben werden können. Das Kürzen der Rohre erfolgt dann an den durch die Rillen geschwächten Querschnitten, was gegebenenfalls ohne Verwendung einer Säge oder eines Messers durchgeführt werden kann.
Anstelle von Kunststoff lassen sich selbstverständlich auch andere Materialien, wie Metall und Holz verwenden. Das System zur Herstellung von RahmengeMl>den ist selbstverständlich nicht nur in Verbindung mit Dekorationen verweiöbar, insbesondere kann es auch für Spielzwecke für Kinder benutzt werden, da das Herstellen von Rahmen in der neuerungsgemässen Art ausserordentlich instruktiv ist. Zu diesem Zweck können zusätzliche Span gen vorteilhaft sein, die sich an den Streben bzw. Rohren anbringen lassen, um beispielsweise Verkleidungsplatten aus Papier, Pappe oder Stoff zu haltern.
10 -
Anhand der Zeichnung sei die leuerung beispielsweise näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 in auseinandergezogener Darstellung die Einzelteile eines Rahmens,
Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsfοrm eines Hauptknotenstückes,
Pig. 3 ein Zwischenstück als Spezialelement und
Pig. 4 eine Anzahl verschiedener mit dem neuerungsgemässen System herstellbarer Rahmenwerke.
■Das Hauptknotenstück 10 nach Pig. 1 besteht aus einem Würfel, in dessen sechs Seitenflächen zentrisch und sich jeweils senkrecht zu den Flächen erstreckende Löcher 12 vorgesehen sind. Diese löcher 12 weisen ein Innengewinde auf. Mit jedem als HAuptknotenstück wirkenden Würfel 10 sind mindestens zwei Stecker 14 lösbar verbindbar. Die Stecker 14 besitzen quadratischen Querschnitt von etwas geringeren Abmessungen als die quadratische Seitenfläche des Würfels 10. In einer Iiängsbohrung jedes Steckers 14 befindet sich eine Schraube 16- deren Gewindestange aus der vorderen Stirnfläche 18 des Steckers 14 herausragt, so dass der Stecker mit der Schraube 16 in das Gewindeloch 12 des Würfels 10 einschraubbar ist. Auf diese Weise lässt sich ein Knotenpunkt herstellen, der aus einem Würfel 10 und zwei, drei, vier, fünf oder sechs gleich ausgebildeten Steckern 14 besteht. Auf diese Stecker 14 wird ein Rohr 20 gesteckt,
- 11 -
dessen Aussenquerschnitt etwa der quadratischen Seitenfläche desWürfels 10 entspricht und dessen Innenquerschnitt etwa mit dem Aussenquerschnitt des Steckers H übereinstimmen muss. Besonders zweckmässig ist.es, wenn die Stecker 14 nicht prismatisch ausgebildet sind. d.h. dass ihre vordere Stirnfläche 18 nicht gleich der rückwärtigen Stirnfläche 22 ist, sondern dass die rückwärtige Stirnfläche 22 einen etwas geringeren Querschnitt als die vordere Stirnfläche 18 aufweist, so dass das als Strebe wirkende Rohr 20 unter leichter elastischer Aufweitung auf den Stecker 14 aufgeschoben wird, bis es zur Anlage am Würfel 10 kommt. Der Halt ist, wie die Erfahrung gezeigt hat, sehr gross. Insbesondere ist auch noch eine sichere Befestigung nach mehrmaligem Gebrauch möglich.
In Fig. 2 ist eine andere Ausführung eines Hauptknotenstückes 30 schematisch dargestellt. Das Hauptknotenstück 30 ist kugelförmig ausgebildet. Die Kugel 30 besitzt ebenfalls sechs radiale, symmetrisch angeordnete Bohrungen 12, die, wie die Bohrungen 12 gemäss Pig. 1 ein Innengewinde haben, so dass Stecker mittels Schrauben 16 an der Kugel befestigt werden können. Vorzugsweise sind die Bereiche benachbart den Mündungen der Bohrungen 12 an der kugelförmigen Aussenfläche des Hauptknotenstückes 30 abgeflacht, so dass die Stecker eine llächenanlage besitzen. Wenn eine Kugel 30 als Hauptknotenstück verwendet wird, werden die Stecker vorzugsweise kreiszylindrischen Querschnitt haben, was dann auch für die als Streben dienenden Rohre gilt.
- 12 -
In Fig. J ist ein Zwischenstück 40 dargestellt, das man sich etwa als diagonal geteilte Hälfte eines Würfels vorstellen kann. Die !Flächen 42 sind quadratisch und entsprechen den Seitenflächen des Würfels 10. Die Schrägfläche-. 44 ist entsprechend
rechteckig. In der Mitte der Schrägfläche 44 münde-t eine Bohrung 46, die sich senkrecht zur Schrägfläche 44 erstreckt. Die Bohrung 46 ist genauso ausgebildet wie die Bohrung 12 des Würfels 10 nach Iig. 1, ist also mit einem Innengewinde versehen. In den Mitten der quadratischen flächen 42 des Zwischenstückes 40 sind genau wie beim Würfel 10 zentrische Gewindelöcher 12 vorgesehen. Dieses Zwischenstück 40 kann für spezielle Ausbildungen an dem System gemäss der Neuerung verwendet werden. Das ' Zwischenstück 40 lässt sich mittels einer Gewindestange, die vorliegend nicht dargestellt ist, am Würfel unmittelbar befestigen, indem das eine Endender Gewindestange in den Würfel und das andere Ende in die Bohrung 12 eingeschraubt wird. Der Vorteil ist der, dass eine Schrägfläche 44 am Hauptknotenstück ausgebildet ist, auf der sich ein Stecker befestigen lässt, der nunmehr mit benachbarten Steckern einen Winkel ungleich 90 , und zwar, wie im vorliegenden Beispiel, von 45 bildet. Auch ist es natürlich möglich, ein derartiges Zwischenstück 40 mit einem Würfel 10 dadurch zu verbinden, dass ein Stecker 14 zwischengeschaltet wird, wobei dann aber teeine Schraube 16 Verwendung findet, sondern eine ebenfalls durchgehende G-ewindestange, die. an beiden Stirnflächen 18 und 20 des Steckers 14 herausragt.
- 13 - - JIi
Palls an einem Knotenpunkt mehr als sechs Abgänge notwendig sind, was bei einem Würfel 10 nicht der Fall ist, lassen sich ähnlich wie das in Verbindung mit dem Zwischenstück 40 beschrieben worden ist, zwei Würfel 10 mittels einer G-ewindestange direkt oder unter Zwischenschaltung eines Steckers 14 miteinander verbinden. Sind für bestimmte Anwendungsgebiete mehr als sechs Abgänge an einem Knotenpunkt nötig, so wird anstelle des Würfels 10 beispielsweise ein Oktaeder als Hauptknotenstück verwendet.
In Fig. 4 sind verschiedene Rahmenwerke veranschaulicht, die sich ohne Benutzung des Zwischenstückes 40 gemäss Fig. 3, d.h. also lediglich mit Hauptknotenstücken 10 oder 30, Steckern 14 und Rohrstreben 20 herstellen lassen. Natürlich ist dies nur eine Auswahl, da eine unendliche Zahl verschiedener Rahmengebilde möglich ist. Mit 50 ist ein Würfel bezeichnet, der aus zwölf gleich langen Rohren 20 und acht Knotenpunkten besteht, die alle gleich ausgebildet sind, nämlich hier aus einem Würfel 10 mit drei Abgängen.bestehen. Der Rahmen 60 besteht aus einem Doppelwürfel, wobei die vier mittleren Knotenpunkte je vier Abgänge aufweisen. Der Rahmen 70 stellt ein Kreuz dar, deren beide mittlere Knotenpunkte fünf Abgänge besitzen. Mit 80 ist ein einfacher Winkelrahmen bezeichnet. Während bei den Rahmen 50, 60 und 70 jeweils immer nur die gleichen längen für die Rohre 20 verwendet worden sind, benutzt der Winkelrahmen zwei verschiedene Rohrlängen, Der Rahmen 90 verwendet drei verschiedene Rohrlängen. Dieses Rahmengebilde stellt etwa einen Stuhl mit Lehne dar. Sofern die "Sitzfläche" nicht quadratisch
u Am
ist, müssen Tier verschiedene Rohrlängen vorgesehen werden. Das Rahmenwerk 100 ist als vertikal aufrecht stehender Schirm benutzbar und kann beliebig in Höhe und Breite ergänzt werden. Hier ist wiederum mit einer Länge an Rohren auszukommen. Der Rahmen 110 stellt ebenfalls einen aufrecht stehenden Schirm dar, der sich vom Rahmen 100 lediglich dadurch unterscheidet, dass hier verschieden lange Rohre zusammengesteckt sind, und dass der aufrecht stehende Schirm keine Zwischenkonstruktion aufweist. Der Rahmen 120 schliesslich ist ebenfalls als aufrecht stehender Schirm zu.deuten, an dessen einer Seitenhälfte eine im Abstand vom Boden befindliche Ablagefläche angesetzt ist.
Ein wichtiges Anwendungsgebiet für das System gemäss der Neuerung ist das Dekorationsgewerbe. Hier lassen sich sehr einfach und schnell Konstruktionen bauen, die den Erfodernissen entsprechend abgeändert und ergänzt werden können. Die Demontage ist ebenfalls sehr einfach und die Einzelteile lassen sich praktisch unbegrenzt wiederverwenden. Andererseits ist das System gemäss der Neuerung auch als Spielzeug für Kinder verwendbar, da sich mit wenig Typen an Einzelteilen eine unbegrenzte Anzahl verschiedener Gebilde herstellen lässt, insbesondere "mehrstöckige Häuser" lassen sich konstruieren, oder es lassen sich
gar - bei grösserer Ausbildung - Konstruktionen bauen, die sich durch Überhängen von Decken und dergl. in "begehbare Bauten" verwandeln lassen. In jedem Fall wird die Phantasie der Kinder angeregt und das technische Denken gefördert.

Claims (26)

Ί U ίι S * 3 ■ / "1H ϋ ^0*^0. if. öS - 15 - Schutzansprüche
1. Aus Einzelteilen zusammensetzbarer Rahmen, insbesondere für Dekorationszwecke, dadurcli gekennzeichnet, dass er sich aus Hauptknotenstücken (10, 30), an den Hauptknotenstücken befest±g"baren Steckern (H), sowie mit den Stekkern verbindebaren Streben zusammensetzt.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker (H) am Hauptknotenstück (10, 30) und die Streben (20) an den Steckern (H) lösbar befestigbar sind.
3. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptknotenstück (10, 30) in symmetrischer Anordnung an seinen Umfangsflächen mündende löcher (12) aufweist, und dass die Stecker (H) mit von ihren vorderen Stirnflächen (18) vorspringenden Zapfen (16) versehen sind, die in die löcher (12) des Hauptknotenstückes eingreifen und den Stecker am Hauptknotenstück befestigen.
4. Rahmen nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptknotenstück (10, 30) mit G-ewindelÖchern (12) und die Stecker (H) mit längsbohrungen versehen sind, in denen letzteren Schrauben (16) liegen, die je aus der vorderen Stirnfläche (18) des Steckers (H) hervorragen und in die Gewindelöcher (12) des Hauptknotenstückes (10, 30) einschraubbar sind,
-16- /fj
5. Rahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Hauptknotenstücke (10, 30) mit je einem Innengewinde versehene Buchsen eingelassen sind.
6. Rahmen nach Anspruch 5j dadurch gekennzeichnet, dass die Buchsen zur Erzielung einer Drehfestigkeit im Hauptknotenstück aussen Terzahnt sind oder äussere Vorsprünge aufweisen.
7. Rahmen nach einem der Ansprüche 4-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker (14) aus einem Vollmaterial bestehen, und die Köpfe der Schrauben (16) sich an der dem Hauptknotenstück benachbarten Vorderseite (18) gegenüberliegenden rückwärtigen Stirnseite (22) abstützen.
8. Rahmen nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenköpfe in in den rückwärtigen Stirnflächen (22) der Stecker (14) vorgesehenen Senklöchern aufgenommen sind.
9. Rahmennach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (20) aus Rohren mit einem dem Steckerquerschnitt entsprechenden Innenquerschnitt bestehen.
10. Rahmen nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (20) durch Abschneiden auf länge am Verwendungsort an den jeweiligen Verwendungszweck anpassbar sind.
- 17 - -L·^
ν,ί* ψ
11. Rahmen nach einem der Ansprüche 1-9» dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptknotenstück (10) aus einem Würfel "besteht, in dessen Seitenflächen die Löcher (12) zentrisch vorgesehen sind.
12. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptknotenstück (30) aus einer Kugel besteht, die Tier, sechs oder mehr radiale, symmetrisch angeordnete Löcher aufweist.
13. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker (H) quadratischen Querschnitt aufweisen.
14. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker (14) kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
15. Rahmen nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Stecker (14) an der hauptknotenstückseitigen Stirnfläche (18) etwas grosser als an der gegenüberliegenden rückwärtigen Stirnfläche (22) ist, so dass sich eine sichere Steckverbindung ergibt, auch wenn die Rohre (20) im lichten Querschnitt vom Sollmass um die maximale Toleranz abweicht.
16. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 - 15, dadurch gekenn-
zeichnet,, dass zwei Hauptknot ens tücke (10, 30) miteinander verbindbar sind.
17. Rahmen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hauptknotenstücke (10, 30) mittels einer Gewindestange verschraubbar sind.
18. Rahmen nach einem der Ansprüche 11 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Würfel (10) ein Zwischenstück (4-0) mit mindestens einer Schrägfläche (44) lösbar verbindbar ist, an deren Zentrum ein Stecker (14) mit seinem Befestigungsmittel (16) befestigkbar ist.
19. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 - 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hauptknotenstücke (10, 30) oder ein Hauptknotensi4tück (10, 30) und ein Zwischenstück (40) an den beiden gegenüberliegenden Stirnseiten (18, 22) eines Steckers (14) mittels einer durchgehenden Ge%iindestange befestigbar sind.
20. Rahmen nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (40) mindestens eine unter 45° verlaufende Schrägfläche (44) aufweist.
21. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 - 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (20) aus Kunststoffrohren bestehen.
- 19 -
22. Rahmen nach einem der Ansprüche 1-20, dadurch gekennzeichnet, dass Hauptknotenstück (10, 30), Stecker (H) und/oder Zwischenstücke (40) aus Kunststoff bestehen.
23. Rahmen nach Anspruch 5 und 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchsen aus Metall, insbesondere Messing bestehen.
24. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 - 23 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Kantenlänge des Würfels (10) grosser als die der Kanten an der benachbarten Stirnfläche (18) des Steckers (H) ist.
25. Rahmen nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenabmessungen der Streben (20) mit denen des Würfels (10) übereinstimmen.
26. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 7 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (20) in gleichen längsabständen Umfangsrillen, -kerben oder dergl. aufweisen, an denen sie von H-and gekürzt werden können.
DE1965D0030536 1965-01-12 1965-01-12 Aus einzelteilen zusammensetzbarer rahmen. Expired DE1952933U (de)

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