DE20217871U1 - Spielobjekt für durch Schwerkraft angetriebene Spielelemente - Google Patents
Spielobjekt für durch Schwerkraft angetriebene SpielelementeInfo
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Description
Spielobjekt für durch Schwerkraft angetriebene Spielelemente
Die Erfindung findet Verwendung bei Spielobjekten, bei denen geeignete Spielelemente sich durch ihre eigene Gewichtskraft angetrieben von einem erhöhten Startpunkt zu einem tiefer gelegenen Zielpunkt auf einer vorgegebenen Bahn bewegen, wobei die dazu erforderliche Bahn aus einer Mehrzahl von Bauteilen errichtet wird. Solcher Art Spielobjekte sind als so genannte Kugelbahn bekannt.
Allgemein bekannt sind so genannte Kugelbahnen, bei denen in einer Laufrinne eine Kugel von einem erhöhten Start- zu einem tiefer gelegenen Zielpunkt rollen kann. Die eigentliche Bahn kann dabei geradlinig oder in verschiedenen Windungen verlaufen.
Ebenso bekannt sind Kugelbahnen, bei denen quaderförmige Teile mit Bahnelementen versehen und in beliebiger Kombination miteinander zu einer im Allgemeinen gekrümmten Laufrinne einer Kugelbahn vervollständigt werden kann. Die quaderförmigen Grundelemente haben dabei den Nachteil, dass wegen des Grundrasters nur verhältnismäßig klein bauende Kugelbahnen zu verwirklichen sind. Des weiteren wird bei Kombination mit verdeckten Bahnabschnitten zwar ein voluminöses Bauwerk geschaffen, jedoch ist die Kugel dann nicht auf der gesamten Bahnlänge sichtbar.
Werden die quaderförmigen Bauelemente einer Kugelbahn in ihrer Höhe so ausgeführt, dass die Laufrinne sichtbar bleibt, lässt sich eine solche Kugelbahn im Allgemeinen nur in einer Ebene realisieren. Dabei fehlt zugleich die
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erforderliche Neigung, weshalb dann mit Hilfe zusätzlicher Kraftimpulse die Bewegung der Kugel bewirkt werden muss.
Eine Möglichkeit für die Ausführung solcher Kugelbahnen auch in der dritten Dimension ist in DE 298 05 130 U1 beschrieben, wobei dort durch ein umschließendes Gehäuse die Fixierung der Bauteile erreicht und durch einseitiges Anheben des Gehäuses der notwendige Kraftimpuls auf die Kugel erreicht wird.
Ebenso ist bekannt, Kugelbahnen aus mehreren Bahnabschnitten und zwei leiterförmigen Ständern herzustellen. Dabei wird zumeist auf einer Grundleiste an jeder der beiden Schmalseiten je ein leiterförmiger Ständer befestigt, wobei zwischen den leiterförmigen Ständern eine Anzahl Bahnelemente mit wechselseitiger Neigung befestigt werden. Jeweils am tiefer gelegenen Ende eines Bahnelementes ist ein Durchbruch angeordnet, so dass die Kugel auf das nächst niedrigere Bahnelement fallen und so eine zickzackförmige Bahn hinabrollen kann.
Bahnen dieser Art haben den Nachteil, dass sie keinerlei Variationsmöglichkeit erlauben. Es ist stets der gleiche Aufbau herzustellen und Variationsmöglichkeiten bestehen allein im Weglassen einzelner Bahnsegmente. Der Spiel- und Unterhaltungswert solcher Bahnen ist deshalb begrenzt.
Solcher Art Bahnen sind auch mit Spielelementen ausgeführt worden, die als sich überschlagende Autos ausgeführt sind. Am grundsätzlichen Problem mangelnden Spielwertes ändert das nichts.
Bekannt sind ferner große Kugelbahnen, bei denen einzelne Elemente untereinander mit maschinenbautechnischen Verbindungslösungen verbunden werden und so die notwendige Stabilität erhalten. Die vielfachen Variationsmöglichkeiten solcher Kugelbahnen sind mit enormen Montageaufwand erkauft und setzen deshalb voraus, dass eine einmal errichtete Bahn über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben muss.
Ähnlich sind Bahnen aufgebaut, bei denen vorzugsweise im Spritzguss-Verfahren hergestellte Kunststoffbauteile zueinander passfähig sind und bei deren Zusammenbau eine bestimmte Form einer Bahn erreicht wird. Auch
Ähnlich sind Bahnen aufgebaut, bei denen vorzugsweise im Spritzguss-Verfahren hergestellte Kunststoffbauteile zueinander passfähig sind und bei deren Zusammenbau eine bestimmte Form einer Bahn erreicht wird. Auch
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dabei ist im Allgemeinen nur eine endfertige Bahn mit allenfalls eingeschränkten Variationsmöglichkeiten zu erhalten.
Mithin sind die oben beschriebenen Bahnen mit dem Nachteil behaftet, dass sie entweder Einzwecklösungen mit allenfalls eingeschränkten Variationsmöglichkeiten oder sehr variable Lösungen mit nur beschränkter Bahnlänge und nicht immer sichtbarer Bahn sind und dadurch der Gestaltungswille spielender Personen Einschränkungen unterliegt bzw. die Laufdauer eines Spielelementes trotz großer Variationsmöglichkeiten der Bahnform beschränkt ist. Weiterhin fehlen zumeist Erweiterungsmöglichkeiten durch universell ausgelegte Bauteile der Bahnen sowie die Möglichkeit einer Kombination mehrerer Bahnen miteinander. Ebenso wenig lassen sich mit den oben beschriebenen Bahnen die Nachteile durch kostengünstige Lösungen beseitigen.
Aufgabe der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, Spielobjekte vorzuschlagen, die aus einer begrenzten Anzahl von Bauteilen errichtet werden können und dabei eine Bahn für durch Schwerkraft oder äußere Kraftimpulse zu bewegende Spielelemente ausbilden und zugleich vielfache Variationsmöglichkeiten für die Bahnform zulassen. Es ist weiterhin Aufgabe der Erfindung, solche Bauteile vorzuschlagen, die leicht, einfach und kostengünstig herstellbar sind.
Wesen der Erfindung
Das Wesen der Erfindung ergibt sich aus der Merkmalsgesamtheit und den Merkmalskombinationen, wie sie in den Schutzansprüchen wiedergegeben sind, sowie aus den Erläuterungen in der Beschreibung, den Ausführungsbeispielen und Zeichnungen. Ausführungsbeispiele und Zeichnungen geben dabei vorzugsweise die zum Zeitpunkt der Anmeldung der Erfindung bevorzugten
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Ausführungsformen wieder und beschränken den Schutzbereich der Erfindung nicht.
Erfindungsgemäß wird ein Spielobjekt aus einer begrenzten Anzahl von Bauteilen errichtet. Das Spielobjekt bedarf dabei lediglich einer ebenen Fläche zu seiner Errichtung. Es ist in seiner jeweiligen Ausführungsform eigenstabil und kann bei Bedarf beliebig erweitert werden. Dadurch ist es möglich, zunächst ein in seinen Dimensionen kleineres Spielobjekt zu errichten und dafür eine begrenzte Anzahl unifizierter Bauteile zu erwerben. Bei später wachsenden Bedarf kann durch Nachkauf von Bauteilen eine Erweiterung des Spielobjekts, wie nachstehend noch beschrieben wird, erfolgen.
Erfindungsgemäß wird ein erster Ständer aus wenigstens 3 Säulen aufgebaut, wobei die Säulen jeweils im Bereich ihrer Enden durch Querverstrebungen miteinander verbunden sind und so ein stabiles räumliches Tragwerk ausbilden. Die Verbindung der Säulen miteinander kann durch geeignete Mittel, wie Streben, Platten, fixierte Bohrungen in der Aufstellfläche oder dergleichen erfolgen. Vorzugsweise werden die Säulen durch Streben miteinander verbunden.
Eine bevorzugte Ausführungsform des ersten Ständers ist mit 4 Säulen ausgeführt und besitzt eine quadratische Aufstandsfläche.
Ein zweiter Ständer ist aus wenigstens zwei Säulen und den oben beschriebenen Verbindungen im Bereich der Säulenenden ausgeführt.
Die Säulen des ersten wie des zweiten Ständers besitzen auf ihrer gesamten Länge Mittel zur Befestigung von Bahnelementen. Eine einfache Ausführungsform besteht darin, dass die Säulen in einem festen Raster mit Bohrungen versehen und wie an den Enden durch Streben, vorzugsweise durch in die Bohrungen eingelegte Rundstäbe, miteinander verbunden sind. Ebenso können die eingebrachten Bohrungen nach einem vorher bestimmten Bohrbild eingebracht sein.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Ständer ergibt sich, wenn jeweils eine Säule mit einer Durchgangsbohrung versehen ist, während die gegenüber liegende Säule eine Grundbohrung besitzt. Dies ermöglicht es, in die Bohrungen nach Erfordernis Stifte einzustecken. Gleichzeitig können die Säulen in vereinheit-
Die Säulen des ersten wie des zweiten Ständers besitzen auf ihrer gesamten Länge Mittel zur Befestigung von Bahnelementen. Eine einfache Ausführungsform besteht darin, dass die Säulen in einem festen Raster mit Bohrungen versehen und wie an den Enden durch Streben, vorzugsweise durch in die Bohrungen eingelegte Rundstäbe, miteinander verbunden sind. Ebenso können die eingebrachten Bohrungen nach einem vorher bestimmten Bohrbild eingebracht sein.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Ständer ergibt sich, wenn jeweils eine Säule mit einer Durchgangsbohrung versehen ist, während die gegenüber liegende Säule eine Grundbohrung besitzt. Dies ermöglicht es, in die Bohrungen nach Erfordernis Stifte einzustecken. Gleichzeitig können die Säulen in vereinheit-
lichter Bauform so hergestellt werden, dass sie in einer Richtung jeweils eine Durchgangsbohrung haben, während um 90° versetzt die Bohrung nur bis zur Mittelachse der Durchgangsbohrung reicht. Diese Bauform ist besonders vorteilhaft, wenn sie bei einem ersten Ständer mit vier miteinander verbunden Säulen angewendet wird.
Der oben beschriebene erste Ständer und der zweite Ständer werden in einem definierten Abstand zueinander aufgestellt und mit Hilfe eines Bahnelements miteinander verbunden. Der eigenstabile erste Ständer hält dabei unter Mitwirkung des Bahnelements den nicht eigenstabilen zweiten Ständer.
&iacgr;&ogr; Durch Einlegen weiterer Bahnelemente erhöht sich die Stabilität des Spielobjekts weiter.
Eine hohe Stabilität des Spielobjektes ist zu erreichen, wenn der erste Ständer als Mittelständer verwendet und einander gegenüber liegend je ein zweiter Ständer mit Hilfe von Bahnelementen positioniert wird. Dabei entstehen zugleich zwei Bahnen, auf denen Spielobjekte bewegt werden können. Die Bahnen können dabei identisch oder voneinander verschieden ausgeführt sein und durch zwei Spieler benutzt werden. Ein weiterer Vorteil ist der durch den symmetrischen Aufbau bewirkte Kräfteausgleich.
Bei Verwendung eines ersten Ständers mit 3, 4, 8 oder mehr verbundenen Säulen können auch Bahnen mit nicht symmetrischem Aufbau montiert werden. Dabei können je nach Art des ersten Ständers wenigstens 3 Bahnen von diesem ausgehend errichtet werden.
Bei Verwendung eines ersten Ständers mit 3, 4, 8 oder mehr verbundenen Säulen können auch Bahnen mit nicht symmetrischem Aufbau montiert werden. Dabei können je nach Art des ersten Ständers wenigstens 3 Bahnen von diesem ausgehend errichtet werden.
Die Bahnelemente sind als geradlinige Bahnstücke ausgeführt und haben an ihrer jeweiligen Oberseite entweder eine nutähnliche Vertiefung oder zu beiden Rändern hin Führungselemente, mit deren Hilfe die Rollbahn ausgebildet ist. An einem Ende der Bahnelemente ist im Bereich der Rollbahn vorzugsweise ein Durchbruch in einer Größe und Form, der dem verwendeten Spielelement entspricht, eingebracht. An der Unterseite der Bahnelemente sind Einrichtungen zum Befestigen derselben an den Ständern vorhanden. Die einfachste Form der Befestigung ist dabei das Einhängen unter Anwendung formschlüssig haltender Teile, wie beispielsweise Querrinnen, Stege, Kopfdübel oder dergleichen. Ebenso können Halt gebende Elemente anderer Wir-
kung, wie beispielsweise Magnete oder so genannte Klettverschlüsse Verwendung finden. Eine bevorzugte Ausführungsform benutzt in verschiedenen Positionen an der Unterseite der Bahnelemente eingebrachte Querrinnen, so dass die Bahnelemente selbst in unterschiedlichen Positionen in die Ständer eingehängt werden können. Die jeweilige Position ergibt sich dabei aus Anwendungserfordernissen, wie notwendigen Überständen über die Ständer, unterschiedlichen Neigungswinkeln, unterschiedlichen Distanzen zwischen den Ständern und dergleichen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des Spielobjektes ergibt sich, indem die
Eine vorteilhafte Ausführungsform des Spielobjektes ergibt sich, indem die
&iacgr;&ogr; Bahnelemente im ersten Ständer jeweils zwischen dem, vom zweiten Ständer abgewandten Säulenpaar eingehängt werden, während das dem zweiten Ständer gegenüber liegende Säulenpaar nicht zum Einhängen herangezogen wird. Gleichzeitig wird eine gegenüber liegend errichtete Bahn auf die gleiche Weise montiert und damit erreicht, dass die Rollbahn mit sich überlappenden Bahnelementen durch den ersten Ständer hindurch geht und somit annähernd die doppelte Bahnlänge erreichen kann. Wird dabei ein erster Ständer mit wenigstens 3 Säulen verwendet, kann in gleicher Weise eine vom geradlinigen Verlauf abweichende Bahn errichtet werden.
Es besteht die Möglichkeit, anstelle des zweiten Ständers einen weiteren ersten Ständer zu verwenden. Damit ist eine Erweiterung entsprechend den oben beschriebenen Möglichkeiten durchführbar. Ebenso kann ein erster Ständer auch den äußeren Abschluss des Spielobjekts bilden.
Durch Aneinanderreihen mehrerer erster Ständer können praktisch große Bahnlängen erzielt werden. Da eine Bahnneigung in jedem Fall notwendig ist, bestimmen die endlichen Längen der ersten bzw. zweiten Ständer die möglichen Bahnlängen. Erfindungsgemäß ist es in einer weiteren Ausführungsform möglich, erste und/oder zweite Ständer übereinander anzuordnen, wobei diese auf geeignete Weise an den Stirnflächen ihrer Säulen untereinander verbunden werden. Eine bevorzugte Ausführungsform ist das Einbringen von Bohrungen und nachfolgend das Einlegen von Dübeln, wodurch seitliches Verschieben ausgeschlossen werden kann.
Es besteht die Möglichkeit, anstelle des zweiten Ständers einen weiteren ersten Ständer zu verwenden. Damit ist eine Erweiterung entsprechend den oben beschriebenen Möglichkeiten durchführbar. Ebenso kann ein erster Ständer auch den äußeren Abschluss des Spielobjekts bilden.
Durch Aneinanderreihen mehrerer erster Ständer können praktisch große Bahnlängen erzielt werden. Da eine Bahnneigung in jedem Fall notwendig ist, bestimmen die endlichen Längen der ersten bzw. zweiten Ständer die möglichen Bahnlängen. Erfindungsgemäß ist es in einer weiteren Ausführungsform möglich, erste und/oder zweite Ständer übereinander anzuordnen, wobei diese auf geeignete Weise an den Stirnflächen ihrer Säulen untereinander verbunden werden. Eine bevorzugte Ausführungsform ist das Einbringen von Bohrungen und nachfolgend das Einlegen von Dübeln, wodurch seitliches Verschieben ausgeschlossen werden kann.
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Mit der entsprechenden Anzahl Ständer und Bahnelementen kann unter Nutzung der oben beschriebenen Möglichkeiten eine variantenreiche Gestaltung der Spielobjekte mit variablen Bahnverläufen und -längen erreicht werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele und Fig. näher erläutert. Dabei beziehen sich nachstehende Ausführungsbeispiele auf im Anmeldezeitpunkt bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung und geben die Erfindung somit lediglich auszugsweise wieder.
In diesem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 1 dargestellt ist, ist der grundsätzliche Aufbau des erfindungsgemäßen Spielobjekts beschrieben.
Ein links angeordneter erster Ständer besteht aus den Säulen (1) und (2) sowie den die Säulen verbindenden Stegen (3) und (4). Dieser erste Ständer ist mindestens mit 3 Säulen, vorzugsweise aber aus 4 Säulen und mit quadratischem Grundriss ausgeführt. Er ist zugleich für die Stabilität des Spielobjekts verantwortlich.
Ein links angeordneter erster Ständer besteht aus den Säulen (1) und (2) sowie den die Säulen verbindenden Stegen (3) und (4). Dieser erste Ständer ist mindestens mit 3 Säulen, vorzugsweise aber aus 4 Säulen und mit quadratischem Grundriss ausgeführt. Er ist zugleich für die Stabilität des Spielobjekts verantwortlich.
Ein rechts angeordneter zweiter Ständer (5) besteht aus 2 Säulen (6) und in Fig. 1 nicht dargestellten Stegen.
Erster und zweiter Ständer sind auf einer ebenen Unterlage (7) aufgestellt und haben zueinander einen Abstand a, der das Einlegen und gegebenenfalls Befestigen eines oben liegenden (8) sowie wenigstens eines darunter angeordneten Bahnelements (9) ermöglicht. Abhängig von der Höhe des ersten und zweiten Ständers sowie von der Neigung der Bahnelemente kann eine beliebige Zahl Bahnelemente eingelegt oder befestigt werden.
Auf das am höchsten liegende Ende (10) des oben liegenden Bahnelementes (8) kann dann ein Spielobjekt (11) aufgelegt werden, das durch seine eigene Gewichtskraft entlang des Bahnelementes (8) abwärts rollt und vorzugsweise am Ende des Bahnelementes (8) in einen Durchbruch (12) fällt, durch den es auf ein darunter liegendes Bahnelement (9) fällt, wobei sich der Vorgang wiederholen kann, sofern darunter noch weitere Bahnelemente angeordnet sind.
sind. Als Spielelement sind alle Teile geeignet, die durch ihre Gewichtskraft auf einer geneigten Ebene in Bewegung geraten können.
Ausführungsbeispiel 2
In diesem Ausführungsbeispiel ist eine Erweiterung des im vorangegangenen Ausführungsbeispiel erläuterten Spielobjekts beschrieben.
Das Spielobjekt ist entsprechend der Darstellung in Fig. 2 wiederum mit einem links angeordneten ersten Ständer (13), einem rechts angeordneten zweiten Ständer (14) und wenigstens einem Bahnelement (15) ausgeführt.
Auf der gegenüber liegenden Seite ist links ein zusätzlicher zweiter Ständer (16) und ein zusätzliches oben liegendes Bahnelement (17) angeordnet. Weitere Bahnelemente (18) und (19) können zur Vervollständigung des Spielobjekts eingelegt und/oder befestigt werden, soweit nach den Dimensionen des Spielobjekts deren Anordnung möglich ist. Ebenso Bahnendstücke (20) und (21).
Auf der gegenüber liegenden Seite ist links ein zusätzlicher zweiter Ständer (16) und ein zusätzliches oben liegendes Bahnelement (17) angeordnet. Weitere Bahnelemente (18) und (19) können zur Vervollständigung des Spielobjekts eingelegt und/oder befestigt werden, soweit nach den Dimensionen des Spielobjekts deren Anordnung möglich ist. Ebenso Bahnendstücke (20) und (21).
Diese Ausführungsform des Spielobjekts, die Vorzugs- aber nicht notwendigerweise symmetrisch aufgebaut wird, ergibt eine zweifache Spielmöglichkeit und zugleich eine höhere Eigenstabilität der Anordnung.
In diesem Ausführungsbeispiel ist eine Ausführungsform des Spielobjekts beschrieben, die eine wesentlich verlängerte Bahn für die Spielelemente ergibt.
Fig. 3 zeigt lediglich die Ausführung im Bereich des ersten Ständers in einer Schnittdarstellung. Die Anordnung der Bahnelemente mit dem zweiten Ständer ist wie oben beschrieben.
Fig. 3 zeigt lediglich die Ausführung im Bereich des ersten Ständers in einer Schnittdarstellung. Die Anordnung der Bahnelemente mit dem zweiten Ständer ist wie oben beschrieben.
Der erste Ständer besteht aus den Säulen (22) und (23) sowie den Stegen (24), die diese miteinander verbinden. Vorzugsweise ist dieser erste Ständer
eine Ausführungsform mit quadratischem Grundriss und 4 in den Ecken angeordneten Säulen.
Ein oben angeordnetes Bahnelement (25) ist mit seinem unten liegenden Ende (26) bis zur Säule (22) durch den ersten Ständer geschoben und liegt auf einer Strebe (27) auf. Ein Durchbruch (28) im oben liegenden Bahnelement (25) befindet sich in etwa im Bereich der Mittelachse des ersten Ständers.
Ein darunter angeordnetes Bahnelement (29) ist von der gegenüber liegenden Seite in den ersten Ständer geschoben und liegt mit seinem Ende (30) auf einer Strebe (31) der Säule (23) auf. Ein in Fig. 3 nicht dargestelltes Spielobjekt bewegt sich auf dem oben angeordneten Bahnelement (25), fällt in den Durchbruch (28) und bewegt sich dann auf dem Bahnelement (29) weiter, ohne dass eine Umkehr der Bewegungsrichtung verfolgt. Bei Erfordernis kann jedoch auch eine Umkehr der Bewegungsrichtung realisiert werden, indem wenigstens eins der unten angeordneten Bahnelemente so wie in den Ausführungsbeispielen 1 und 2 angegeben, eingelegt und/oder befestigt wird. Dabei kann auch wie beschrieben ein Einhängen auf die Weise erfolgen, dass die Falllinie des Spielelements in etwa in der Mittelachse des ersten Ständers liegt.
Ein darunter angeordnetes Bahnelement (29) ist von der gegenüber liegenden Seite in den ersten Ständer geschoben und liegt mit seinem Ende (30) auf einer Strebe (31) der Säule (23) auf. Ein in Fig. 3 nicht dargestelltes Spielobjekt bewegt sich auf dem oben angeordneten Bahnelement (25), fällt in den Durchbruch (28) und bewegt sich dann auf dem Bahnelement (29) weiter, ohne dass eine Umkehr der Bewegungsrichtung verfolgt. Bei Erfordernis kann jedoch auch eine Umkehr der Bewegungsrichtung realisiert werden, indem wenigstens eins der unten angeordneten Bahnelemente so wie in den Ausführungsbeispielen 1 und 2 angegeben, eingelegt und/oder befestigt wird. Dabei kann auch wie beschrieben ein Einhängen auf die Weise erfolgen, dass die Falllinie des Spielelements in etwa in der Mittelachse des ersten Ständers liegt.
In diesem Ausführungsbeispiel ist eine Form der im Ausführungsbeispiel 3 beschriebenen Anordnung der Bahnelemente im ersten Ständer beschrieben, die eine von der Geraden abweichende Laufrichtung der Spielelemente ermöglicht.
In einem ersten Ständer ist zwischen den Säulen (32), (33), (34) und (35) ein oben liegendes Bahnelement (36) so angeordnet, dass dessen Durchbruch (37) in etwa im Bereich der Mittelachse des ersten Ständers liegt.
Ein darunter angeordnetes weiteres Bahnelement (38) ist im Winkel von 90° in den ersten Ständer eingelegt, so dass ein aus der Geraden heraus führender Bahnverlauf möglich ist.
Auf die gleiche Weise kann auch ein mit 3 Säulen und dreieckigem Querschnitt ausgeführter erster Ständer Verwendung finden und ein beliebiger Winkel im Bahnverlauf erreicht werden.
Ebenso kann bei Verwendung von ersten Ständern mit mehr als 4 Säulen eine den jeweiligen Erfordernissen gerecht werdende Winkelstellung erreicht werden, so dass unter Verwendung der in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen beschriebenen Aufbauarten des Spielobjektes nahezu beliebige Formen von Bahnverläufen, mehrere verbundene Einzelbahnen oder eine einzige große Bahn aufgebaut werden können. Die Möglichkeiten der Errichtung
Ebenso kann bei Verwendung von ersten Ständern mit mehr als 4 Säulen eine den jeweiligen Erfordernissen gerecht werdende Winkelstellung erreicht werden, so dass unter Verwendung der in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen beschriebenen Aufbauarten des Spielobjektes nahezu beliebige Formen von Bahnverläufen, mehrere verbundene Einzelbahnen oder eine einzige große Bahn aufgebaut werden können. Die Möglichkeiten der Errichtung
&iacgr;&ogr; solcher Spielobjekte sind letztlich lediglich durch die Anzahl der verfügbaren Bauteile, die Größe der Bauteile und den erforderlichen Flächenbedarf begrenzt.
Ausführungsbeispiel 5
In diesem Ausführungsbeispiel ist eine Form des Spielobjektes beschrieben, die unter Verwendung der oben beschriebenen Bauweisen eine vielfältige Gestaltung von Spielobjekten möglich macht.
Fig. 5 zeigt die gegebenen Möglichkeiten in der Draufsicht. Neben dem ersten Ständer (39) wird ein weiterer erster Ständer (40) anstelle des sonst verwendeten zweiten Ständers aufgestellt und zwischen ihnen Bahnelemente (41) eingelegt. Je nach Erfordernis können die Bahnelemente (41) an außen liegenden Stegen oder an den jeweils gegenüber liegenden Stegen eingehängt sein und so eine isolierte oder eine durch die jeweiligen ersten Ständer verlaufende Bahn erzeugt werden.
Auf diese Weise ist es möglich, entweder eine einzige oder mehrere voneinander unabhängige Bahnen im gleichen Spielobjekt zu errichten.
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In diesem Ausführungsbeispiel ist eine Möglichkeit beschrieben, die Lauflänge einer Bahn zu vergrößern.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 6 wird ein erster Ständer (42) an den Säulenenden (43) jeweils mit Bohrungen (44) versehen, in die Stifte (45) eingelegt werden können. Ein weiterer Ständer (46) besitzt an den Säulenenden (47) wiederum Bohrungen (48), mit denen er auf die Stifte (45) aufgesteckt und durch diese geführt ist.
&iacgr;&ogr; Damit ist es ermöglicht, eine an sich beliebige Zahl erster Ständer übereinander zu stapeln, ohne dass diese sich gegeneinander verschieben. Die damit erreichbare Höhe ermöglicht es, eine Vielzahl Bahnelemente in die Ständer einzulegen und so die Bahnlänge zu vergrößern.
Auf die gleiche Weise können auch die zweiten Ständer ausgeführt sein.
Auf die gleiche Weise können auch die zweiten Ständer ausgeführt sein.
Anstelle der Stifte (45) können auch Führungshülsen, Manschetten oder dergleichen angewendet werden, sofern sie ein Verschieben der aufeinander liegenden Säulenenden wirksam verhindern. Ebenso geeignet sind überlappende Bauelemente mit entsprechend ausgewählten Befestigungsmitteln.
In diesem Ausführungsbeispiel ist eine bevorzugte Ausführungsform für den zweiten Ständer beschrieben, die in gleicher Weise auch für den ersten Ständer gilt.
Eine erste Säule (49) bestimmter Länge ist mit einer parallel angeordneten zweiten Säule (50) durch Stege (51) an ihren jeweiligen Enden verbunden. Im dazwischen liegenden Raum (52) sind weitere Streben (53) in gleichmäßigen oder auch variierenden Abständen zueinander angeordnet. Die Anzahl der Streben (53) ist durch die Länge der Säulen (49) und (50), der Abstände zwischen den Streben (53) und gegebenenfalls durch notwendige Auslassungen bestimmt.
-I2-:
Die Stege (51) sind in den Säulen (49) und (50) befestigt, wobei die Art der Befestigung freigestellt ist, vorzugsweise jedoch eine Klebeverbindung ausgeführt wird. Die Streben (53) brauchen keine gesonderte Befestigung, können aber ebenso fixiert werden.
Dieses Ausführungsbeispiel beschreibt eine verbesserte Form der im vorangegangenen Ausführungsbeispiel beschriebenen Ständer.
Fig. 8 zeigt die grundsätzliche Ausführungsform. Eine Säule (54) ist mit einer weiteren Säule (55) durch einen in Fig. 8 nicht dargestellten Steg fest verbunden. In der Ebene der Streben besitzt die Säule (54) an der Seite (56) und die Säule (55) an der Seite (57) jeweils eine Durchgangsbohrung (58) und (59). Diese nehmen bei Bedarf einen Stift (60) auf, der von einer Seite in den Ständer eingeschoben wird.
Der Stift (60) kann vorzugsweise als Kopfdübel ausgeführt sein. Er erhält damit zugleich einen seitlichen Anschlag und ist leichter handhabbar.
Bei der Errichtung des Spielobjektes können so bei Bedarf Stifte (60) eingebracht werden. Durch den Bahnverlauf nicht benötigte Stifte können entfallen. Zugleich kann bei bestimmten Bahnverläufen keine störende Strebe im Wege sein.
Bei der Errichtung des Spielobjektes können so bei Bedarf Stifte (60) eingebracht werden. Durch den Bahnverlauf nicht benötigte Stifte können entfallen. Zugleich kann bei bestimmten Bahnverläufen keine störende Strebe im Wege sein.
Ausführungsbeispiel 9
Dieses Ausführungsbeispiel beschreibt ein vorzugsweise verwendetes Bahnelement.
Ein in Fig. 9 im Querschnitt dargestelltes Bahnelement (61) besitzt an seiner Oberseite (62) eine nutähnliche Vertiefung (63), die die eigentliche Bahn bildet.
An der Unterseite (64) befindet sich wenigstens eine quer verlaufende Nut (65), die zum Einhängen des Bahnelements (61) in eine der Streben der Ständer geeignet ist. Im Hinblick auf die in den Ausführungsbeispielen 1 - 6 beschriebenen Formen der Spielobjekte sind an der Unterseite (64) des Bahnelements (61) mehrere Nuten (65) in unterschiedlichen Positionen vorhanden. Dies ermöglicht die Herstellung verschiedener Abstände zwischen den Ständern, Variationen der Neigungswinkel der Bahnelemente (61) und unterschiedliche Lagen der Bahnelemente (61) zu dem Ständer.
In diesem Ausführungsbeispiel ist eine gegenüber Ausführungsbeispiel 9 veränderte Form der Laufbahn beschrieben.
An der Oberseite (66) des Bahnelements (67) sind entlang der Längsseiten
An der Oberseite (66) des Bahnelements (67) sind entlang der Längsseiten
(68) und (69) zusätzliche Führungsteile (70) und (71) vorhanden. Auf das Einbringen einer Profilnut kann dabei verzichtet werden.
Bei entsprechender Dimensionierung des Bahnelementes (67) können die Führungsteile (70) und (71) zusätzliche stabilisierende Funktionen erhalten und gleichzeitig eine festigkeitsoptimierte Form der Bahnelemente (67) erreicht werden.
Werden die Führungsteile (70) und (71) direkt an den Längsseiten (68) und
Werden die Führungsteile (70) und (71) direkt an den Längsseiten (68) und
(69) des Bahnelementes (67) angeordnet, kann sich so ein U- oder H-Profil ausbilden und gegebenenfalls ein Bahnelement materialeinheitlich durch spanende Bearbeitung oder als Strangpress-Profil hergestellt werden.
In diesem Ausführungsbeispiel, das Fig. 11 zeigt, ist eine Möglichkeit zur variablen Gestaltung der Spielobjekte beschrieben.
Der erste und zweite Ständer des Spielobjekts ist jeweils so ausgeführt, dass die Säulen derselben lediglich an ihren Enden durch Stege miteinander verbunden sind.
Im zwischen den Stegen liegenden Bereich der Säulen (72) und (73) ist ein Bahnelement (74) eingelegt. Mit Hilfe von beidseitig am Bahnelement (74) angeordneten federnden Elementen (75) wird dasselbe zwischen den Säulen (72) und (73) gehalten.
Im zwischen den Stegen liegenden Bereich der Säulen (72) und (73) ist ein Bahnelement (74) eingelegt. Mit Hilfe von beidseitig am Bahnelement (74) angeordneten federnden Elementen (75) wird dasselbe zwischen den Säulen (72) und (73) gehalten.
Die federnden Elemente (75) können an den Säulen (72) und (73) sowie am Bahnelement (74) verschiebbar angeordnet sein und die Arretierung des Bahnelementes durch Kraft- und/oder Formschluss zwischen den Säulen (72) und (73) bewirken.
Damit wird erreicht, dass die Abstände zwischen den Ständern, die Abstände zwischen Bahnelementen und deren Neigungswinkel nahezu unbegrenzt variiert werden können.
-35-:
Claims (13)
1. Spielobjekt für durch Schwerkraft angetriebene Spielelemente, dadurch gekennzeichnet, dass ausgeführt ist,
wobei und
- eine aus Einzelelementen zusammengesetzte Bahn aus
- einem ersten Ständer mit
- wenigstens 3 Säulen
- und Streben, die die Säulen vorzugsweise an deren oberen und unteren Ende miteinander verbinden,
- ein zweiter Ständer aus
- zwei Säulen
- und Streben, die die Säulen vorzugsweise an deren oberen und unteren Enden miteinander verbinden
- und einem Bahnelement
- das an seiner Oberseite eine Laufbahn und/oder Führungsteile,
- an der Unter- und/oder den Längsseiten Elemente zur Herstellung einer Verbindung mit den Ständern
- an wenigstens einem Ende der Laufbahn einen Durchbruch mit wenigstens einer Größe und/oder Form entsprechend der Spielelemente
wobei
- wenigstens ein erster Ständer mit wenigstens einem zweiten Ständer und wenigstens einem Bahnelement kombiniert wird
- ein Spielelement eine Außenkontur und/oder Einrichtungen hat, die eine durch die eigene Gewichtskraft bewirkte Bewegung auf einer geneigten Ebene erzeugt und das Bahnelement dabei die geneigte Ebene bildet.
2. Spielobjekt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Ständer den Zentralpunkt desselben bildet und von diesem ausgehend wenigstens eine weitere Bahn errichtet ist.
3. Spielobjekt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahnelemente im ersten Ständer so befestigt sind, dass das Spielelement auf einem oben angeordneten Bahnelement in etwa bis zur Mittelachse des ersten Ständers bewegbar ist, durch einen im Bahnelement vorhandenen Durchbruch auf ein darunter angeordnetes Bahnelement fällt und das darunter liegende Bauelement die gleiche Neigungsrichtung wie das darüber liegende Bauelement hat.
4. Spielobjekt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahnelemente im ersten Ständer so befestigt sind, dass das Spielelement auf einem oben angeordneten Bahnelement in etwas bis zur Mittelachse des ersten Ständers bewegbar ist, durch einen im Bahnelement vorhandenen Durchbruch auf ein darunter liegendes Bahnelement fällt und das darunter liegende Bahnelement in einem Winkel α ≠ 180° zum darüber liegenden Bahnelement angeordnet ist.
5. Spielobjekt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere erste Ständer in den Bahnverlauf integriert sind und von diesen ausgehend mehrere Bahnen errichtet sind.
6. Spielobjekt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere erste Ständer in den Bahnverlauf integriert sind und wenigstens eine Bahn so errichtet ist, dass diese durch wenigstens einen der ersten Ständer in der gleichen Neigungsrichtung wie das jeweilige darüber liegende Bahnelement verläuft.
7. Ständer für ein Spielobjekt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus wenigstens 3 vertikalen Säulen besteht und die Säulen wenigstens im Bereich der Säulenenden wenigstens einmal durch Streben miteinander verbunden sind.
8. Ständer für ein Spielobjekt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus 2 Säulen und wenigstens im Bereich der Säulenenden angeordneten Streben besteht.
9. Ständer für Spielobjekte nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe zwischen einem Säulenpaar verlaufend in gleichmäßigen Abständen und/oder variablen Abständen angeordnete Streben hat.
10. Ständer für Spielobjekte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass über der Länge wenigstens eines Säulenpaares verteilt Erhebungen und/oder Vertiefungen und/oder variabel anordenbare Befestigungselemente zur Aufnahme von Bahnelementen angeordnet sind.
11. Ständer für Spielobjekte nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulen im Bereich zwischen den fest angeordneten Streben in einer Säule Durchgangsbohrungen, in der gegenüber liegenden Säule Grund- und/oder Durchgangsbohrungen hat und in dieselben Stifte eingesteckt werden können.
12. Bahnelement für Spielobjekte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bauteil endlicher Länge an seiner Oberseite mit wenigstens einer Nut und/oder zusätzlichen Führungsteilen versehen, an seiner Unterseite wenigstens zwei quer angeordnete Halteelemente zur Befestigung mit den Ständern hat.
13. Bahnelement für Spielobjekte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe an seiner Unterseite Rillen und/oder Stege und/oder durch Dübel ausgefüllte Bohrungen und/oder Klemmen und/oder im Bahnelement quer verlaufende Bohrungen hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20217871U DE20217871U1 (de) | 2002-11-18 | 2002-11-18 | Spielobjekt für durch Schwerkraft angetriebene Spielelemente |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20217871U DE20217871U1 (de) | 2002-11-18 | 2002-11-18 | Spielobjekt für durch Schwerkraft angetriebene Spielelemente |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20217871U1 true DE20217871U1 (de) | 2003-02-13 |
Family
ID=7977109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20217871U Expired - Lifetime DE20217871U1 (de) | 2002-11-18 | 2002-11-18 | Spielobjekt für durch Schwerkraft angetriebene Spielelemente |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20217871U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2519576A (en) * | 2013-10-25 | 2015-04-29 | Patrick Sharpe | A cleaning device |
| DE102017000172A1 (de) | 2017-01-12 | 2018-07-12 | Trelogo Kg | Spielzeug nach Art einer Kugel- oder Murmelbahn |
-
2002
- 2002-11-18 DE DE20217871U patent/DE20217871U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2519576A (en) * | 2013-10-25 | 2015-04-29 | Patrick Sharpe | A cleaning device |
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