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DE19528818A1 - Verfahren zum Sichern von Gegenständen - Google Patents

Verfahren zum Sichern von Gegenständen

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Publication number
DE19528818A1
DE19528818A1 DE1995128818 DE19528818A DE19528818A1 DE 19528818 A1 DE19528818 A1 DE 19528818A1 DE 1995128818 DE1995128818 DE 1995128818 DE 19528818 A DE19528818 A DE 19528818A DE 19528818 A1 DE19528818 A1 DE 19528818A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
person
alarm device
bicycles
warns
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1995128818
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Theodor Dr Cordes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CORDES HANS THEODOR DR
Original Assignee
CORDES HANS THEODOR DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CORDES HANS THEODOR DR filed Critical CORDES HANS THEODOR DR
Priority to DE1995128818 priority Critical patent/DE19528818A1/de
Publication of DE19528818A1 publication Critical patent/DE19528818A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/02Alarms for ensuring the safety of persons
    • G08B21/0202Child monitoring systems using a transmitter-receiver system carried by the parent and the child
    • G08B21/0227System arrangements with a plurality of child units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/10Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles actuating a signalling device
    • B60R25/102Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles actuating a signalling device a signal being sent to a remote location, e.g. a radio signal being transmitted to a police station, a security company or the owner
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/20Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles indicating unauthorised use, e.g. acting on signalling devices
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/02Mechanical actuation
    • G08B13/14Mechanical actuation by lifting or attempted removal of hand-portable articles
    • G08B13/1427Mechanical actuation by lifting or attempted removal of hand-portable articles with transmitter-receiver for distance detection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Child & Adolescent Psychology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Si­ chern von Gegenständen, beispielsweise Koffer, Auto, Fahr­ rad od. dgl. mit einer Alarmeinrichtung, sowie eine ent­ sprechende Alarmeinrichtung.
Auf dem Markt ist eine Vielzahl von Alarmvorrichtungen für die verschiedensten Zwecke bekannt. Sie dienen meist zur Sicherung von Gegenständen aller Art gegen ein unerlaubtes Handhaben, meist gegen Diebstahl.
Herkömmliche Systeme lösen einen Alarm direkt an dem zu sichernden Gegenstand aus. Meist ist dies ein akustischer oder optischer Alarm. Bei einem Auto erfolgt beispielswei­ se das Anschalten der Hupe auf Intervall- oder Dauerton bzw. das Einschalten der Warnblinkanlage.
Oftmals gelingt es jedoch dem Dieb, den Alarm auszuschal­ ten, und in vielen Fällen wird aber auch der Alarm ledig­ lich von Passanten wahrgenommen, denen der Alarm aber nichts sagt, die gleichgültig bzw. unsicher sind und kaum Interesse an einem Eingreifen haben. Damit verliert eine Alarmanlage jede Wirkung. Die Situation ist mit derjenigen vergleichbar, in der kein Alarm stattgefunden hat.
Die bestehenden Alarmsysteme werden in der Regel zur Über­ wachung von Häusern und Personenkraftwagen eingesetzt. Für andere Gegenstände, wie beispielsweise Fahrräder, Gepäck­ stücke, Bilder od. dgl. gibt es keine oder nur sehr aufwen­ dige Alarmvorrichtungen, da weder bei Gepäckstücken, Fahr­ rädern noch Bildern entsprechende optische oder akustische Alarmeinrichtungen vorgesehen sind bzw. die erforderliche Energiezufuhr für diese Systeme viel zu groß und zu schwer wären.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Alarmeinrichtung der oben genannten Art zu entwickeln, mit der jeder beliebige Gegenstand auf ein­ fachste Art und Weise gesichert und insbesondere sein Be­ sitzer über mögliche unerlaubte Handlungen informiert wer­ den kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß bei einer unerlaub­ ten Handhabung des Gegenstandes oder von dem Lebewesen ein Signal ausgeht, welches von einem einer Person zugeordneten mobilen Empfänger aufgenommen wird, der entsprechend die Person warnt.
Das bedeutet, daß aufwendige Einrichtungen für optische bzw. akustische Warnanlagen entfallen. Der Besitzer, der beispielsweise aus einem Empfänger in seiner Uhr einen Piepston hört, weiß genau, daß mit dem von ihm gesicher­ ten Gegenstand etwas geschieht, was nicht in seinem Willen ist. Er kann sich somit sofort um diesen Gegenstand küm­ mern, beispielsweise sich selbst zu dem Gegenstand begeben oder die Polizei benachrichtigen.
Das Eingreifen durch den Besitzer selbst erfordert natür­ lich, daß sich dieser noch in einer annehmbaren Nähe zu dem Gegenstand befindet. Deshalb genügt es, wenn das von dem Sender ausgeschickte Signal eine begrenzte Reichweite hat. Die Reichweite muß so bemessen sein, daß der Be­ sitzer noch eingreifen kann, um die unbefugte Handhabung des Gegenstandes zu vereiteln.
Der Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß die gesamte Alarmeinrichtung zum Sichern der Gegenstände mobil ist und sehr klein gehalten werden kann. Dies wirkt sich auch sehr günstig auf die Energiezufuhr aus, da zur Erzeugung eines Signals mit begrenzter Reichweite nur eine sehr geringe Energie notwendig ist. Deshalb kann sowohl der Sender als auch der Empfänger sehr klein gehalten werden. Es versteht sich von selbst, daß die Sendereichweite mit der gewünschten Größe und dem Gewicht von Sender/Empfän­ ger optimiert wird.
Das System kann im übrigen dahingehend ausgebaut werden, daß sich an dem zu sichernden Gegenstand mehrere Sender befinden und beispielsweise auch mehrere betroffene Perso­ nen alarmiert werden könnten. Hierdurch wird die Wahr­ scheinlichkeit erhöht, daß sich eine der mit dem Sender verbundenen Personen in der Reichweite dieses Senders be­ findet.
Ferner ist daran auch gedacht, daß das System mit ande­ ren bekannten Systemen zur Mehrfachsicherung kombiniert werden kann. So wäre es zum Beispiel möglich, eine Haus­ alarmanlage so auszugestalten, daß sie gleichzeitig auch ein Signal für den Empfänger beim Hausbesitzer abgibt.
Die erfindungsgemäße mobile Alarmeinrichtung ist selbst­ verständlich nicht nur auf Gegenstände anwendbar, sondern kann beispielsweise auch zum Sichern von Lebewesen, insbe­ sondere zum Sichern von kleinen Kindern oder Haustieren dienen. Verläßt beispielsweise das mit einem Sender ver­ sehene Kind eine bestimmte Reichweite, so kann dies von der Mutter mit dem Empfänger sofort wahrgenommen werden. Sie kann sich dann sofort um das Kind kümmern, wobei der Empfänger ihr mitteilt, wenn sie wieder in die Reichweite des Senders des Kindes gelangt. Damit ist sogar eine gewisse Ortung des Lebewesens möglich.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzug­ ter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in ihrer einzigen Figur eine schematische Darstel­ lung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Im linken Teil der Zeichnung sind verschiedene Gegenstände angedeutet, die jeweils mit einem Sender 1 versehen sind. Dabei handelt es sich um einen Koffer 2, ein Auto 3, ein Fahrrad 4, ein Bild 5 oder einen beliebigen Gegenstand 6. Die Position des Senders an dem Gegenstand ist dabei gleichgültig, sie sollte allerdings so gewählt werden, daß sie zum einen nicht sofort erkennbar ist, zum anderen aber das Aussenden von Signalen nicht behindert. Ferner sollte sie für den Benutzer leicht zugänglich sein, da der Sender 1 mobil, d. h. entfernbar, ausgestaltet ist. Auch sollte seine Bat­ terie leicht ausgewechselt werden können.
Das Ingangsetzen des Senders wird durch eine unerlaubte Handlung bestimmt. Bei dem Koffer 2 ist die unerlaubte Handlung beispielsweise ein Bewegen, ein Anheben od. dgl. des Koffers, so daß hier beispielsweise im Sender 1 ein Neigungskontakt integriert sein kann.
Bei dem Auto 3 kann der Sender 1 beispielsweise durch Be­ tätigen einer Tür in Gang gesetzt werden.
Bei dem Fahrrad 4 soll der Sender 1 ebenfalls auf eine be­ liebige Bewegung des Fahrrads 4 ansprechen.
Bei dem Bild 5 erfolgt ein Ingangsetzen des Senders 1 dann, wenn das Bild aus seiner senkrechten ruhigen Lage an einer Wand gebracht wird.
Hier sind viele Möglichkeiten denkbar und sollen im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen.
Zum Empfang eines entsprechenden Signals von dem Sender 1 soll einer Person 7 ein Empfänger 8 zugeordnet sein. Dabei kann sich beispielhaft dieser Empfänger 8 in einer Uhr 9, einem Schlüssel 10 oder einer Blackbox 11 befinden. Auch dies sind nur Beispiele, andere Möglichkeiten sind denk­ bar.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgen­ de:
Es handelt sich um eine mobile Alarmeinrichtung, wobei der Sender 1 eine von beispielsweise einer unerlaubten Hand­ lung direkt betroffene Person unmittelbar alarmiert. Wird beispielsweise der Koffer 2 angehoben, so übermittelt der Sender 1 ein entsprechendes Signal an den Empfänger 8, der von der Person getragen wird. Die Person weiß sofort, daß etwas Unerlaubtes mit ihrem Koffer 2 geschieht, und kann sich sofort darum kümmern.

Claims (4)

1. Verfahren zum Sichern von Gegenständen, beispielsweise Koffer, Auto, Fahrräder od. dgl., aber auch von Lebewesen, mit einer Alarmeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer unerlaubten Handhabung des Gegenstandes oder von dem Lebewesen ein Signal ausgeht, welches von einem einer Person zugeordneten mobilen Empfänger aufgenommen wird, der entsprechend die Person warnt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal eine begrenzte Reichweite hat.
3. Alarmeinrichtung zum Sichern von Gegenständen, bei­ spielsweise Koffer, Auto, Fahrräder od. dgl., aber auch von Lebewesen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gegenstand oder dem Lebewesen ein Sender für ein Signal und einer Person ein mobiler Empfänger für das Signal zugeordnet ist.
4. Alarmeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß dem Gegenstand oder dem Lebewesen mehrere Sender für ein Signal und mehreren Personen mobile Empfänger für die Signale zugeordnet sind.
DE1995128818 1995-08-05 1995-08-05 Verfahren zum Sichern von Gegenständen Withdrawn DE19528818A1 (de)

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