DE4239787A1 - Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Diebstahlsicherung für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Diebstahlsicherung für Kraft
fahrzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Diebstahlsicherungen für Kraftfahrzeuge bekannt,
bei denen eine nicht autorisierte Inbetriebnahme eines
Kraftfahrzeuges durch akustische und/oder optische Signale
angezeigt wird. Erfahrungsgemäß werden derartige Diebstahlsicherungen
von Kraftfahrzeugdieben leicht überwunden, ohne
eine ernsthafte Abschreckung darzustellen.
Weiter sind Diebstahlsicherungen bekannt, bei denen bei
einer nicht autorisierten Inbetriebnahme wichtige Steuer-
und Regelkreise des Kraftfahrzeuges, beispielweise die
elektronische Motorsteuerung, unterbrochen bzw. abgeschal
tet werden. Dadurch soll ein nicht autorisiertes Wegfahren
eines Kraftfahrzeuges grundsätzlich unmöglich gemacht
werden. Leider werden inzwischen auch derartige Diebstahlsi
cherungen von professionellen Kraftfahrzeugdieben ohne
größere Probleme überwunden.
Die bekannten Diebstahlsicherungen für Kraftfahrzeuge
beschränken sich darauf, einen Kraftfahrzeugdiebstahl zu
vereiteln. Bei der hohen Professionalität der Kraftfahrzeug
diebe erscheint dieser Ansatzpunkt jedoch lückenhaft.
Ergänzend sollten Möglichkeiten geschaffen werden, bereits
gestohlene Kraftfahrzeuge sicher wiederaufzufinden und auf
diese Weise zu einer effektiven Bekämpfung von Kraftfahr
zeugdiebstählen beizutragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Diebstahlsi
cherung der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu
stellen, die die Detektion eines gestohlen gemeldeten Kraft
fahrzeuges ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in
ein Kraftfahrzeug eine Sendeeinheit eingebaut ist, die ein
Signal aussendet, das eine bestimmte alphanumerische Zif
fernfolge darstellt. Weiter ist erfindungsgemäß eine nicht
im Kraftfahrzeug angeordnete Empfangseinheit vorgesehen,
die das von der Sendeeinheit ausgesandte Signal detektiert,
dekodiert und an eine Auswerteinheit weiterleitet.
Die erfindungsgemäße Diebstahlsicherung ermöglicht durch
Verwendung einer fest mit dem Kraftfahrzeug verbundenen
Sendeeinheit in einfacher Weise eine Detektion bereits
gestohlener Kraftfahrzeuge. Jede Sendeeinheit sendet ein
Signal auf, das eine Codierung einer bestimmten alphanumeri
schen Ziffernfolge darstellt. Eine Ziffernfolge ist dabei
jeweils für ein bestimmtes Kraftfahrzeug charakteristisch.
Sobald der rechtmäßige Besitzer eines Kraftfahrzeuges
feststellt, daß sein Kraftfahrzeug gestohlen ist, meidet er
die das Kraftfahrzeug identifizierende alphanumerische
Ziffernfolge an die Polizei bzw. an einen Überwachungs
dienst.
Insbesondere an Stadt-, Landes- und Staatsgrenzen angeordne
te Empfangseinheiten detektieren das von einer Sendeeinheit
ausgesandte Signal. Nach Decodierung des Signals, d. h.
Rückumwandlung des Signals in eine alphanumerische Ziffern
folge, wird die entsprechende Ziffernfolge in einer Aus
werteinheit mit den Ziffernfolgen gestohlen gemeldeter
Kraftfahrzeuge verglichen. Sofern es sich um ein gestohle
nes Kraftfahrzeug handelt, wird dies beispielsweise durch
ein Alarmsignal angezeigt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
die Sendeeinheit einen Speicherbaustein zur Speicherung
einer alphanumerischen Ziffernfolge sowie einen Kontrollbau
stein, einen Codierbaustein und ein Sendeteil auf. Die
alphanumerische Ziffernfolge ist für jede Sendeeinheit
charakteristisch und identifiziert jeweils das Kraftfahr
zeug, in welches die Sendeeinheit eingebaut ist. Es liegt
dabei im Rahmen der Erfindung, daß das Speicherelement in
den Kontrollbaustein oder in den Kodierbaustein integriert
ist.
Mit Vorteil stellt das von der Sendeeinheit ausgesandte
Signal ein digitales Signal dar. Dies ermöglicht den Ein
satz bekannter digitaler Bausteine sowie die Verwendung
einfacher und preisgünstiger Sende- und Empfangsteile.
Die alphanumerische Ziffernfolge wird im Codierbaustein in
ein digitales Signal umgewandelt, das dem Sendeteil zugelei
tet wird. Die Codierung erfolgt insbesondere mittels eines
programmierbaren ROM oder mittels programmierbarer logi
scher Felder (PLA, PAL). Zur Behebung von Fehlern, die bei
der Codierung, Übertragung sowie Decodierung eines Signals
auftreten können, werden bei der Codierung einer alphanume
rischen Ziffernfolge bevorzugt fehlererkennende Codes ver
wendet.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist in den
Speicherbaustein der Sendeeinheit zusätzlich zur Haupt-Zif
fernfolge eine weitere Ziffernfolge einspeicherbar. Bei
Eingabe bzw. Aktivierung der weiteren Ziffernfolge wird für
eine bestimmte Zeit anstelle der Haupt-Ziffernfolge die wei
tere Ziffernfolge codiert und über das Sendeteil ausge
sandt. Nach Ablauf der vorgegebenen Zeit wird erneut die
Haupt-Ziffernfolge ausgesandt.
Eine derartige Ausgestaltung ist beispielsweise für Mietwa
genfirmen von Bedeutung. Dabei identifiziert die Haupt-Zif
fernfolge das Miet-Kraftfahrzeug als gestohlen. Bei Eingabe
einer zweiten Ziffernfolge wird das ausgesandte Signal
durch ein neues Signal ersetzt, welches im Gegensatz zum
bisherigen Signal keinen Diebstahl anzeigt. Die zweite Zif
fernfolge wird ausschließlich während der vereinbarten
Dauer des Mietverhältnisses ausgesandt. Nach Ablauf der
Mietdauer wird automatisch wieder das erste Signal ausge
sandt.
Das von der Sendeeinheit ausgesandte Signal ist bevorzugt
amplitudenmoduliert, wobei als Sendeteil beispielsweise ein
Hybridbaustein dient. Das von einem Empfangsbaustein der
Empfangseinheit empfangene Signal wird in einem Decodierbau
stein der Empfangseinheit wieder in eine alphanumerische
Ziffernfolge rückgewandelt und über eine Schnittstelle
einem Computer zugführt. Die Decodierung erfolgt bevorzugt
mittels eines programmierbaren ROM oder mittels programmier
barer logischer Felder (PLA, PAL).
Um ein Umgehen der erfindungsgemäßen Diebstahlsicherung
durch einen Kraftfahrzeugdieb auszuschließen ist der Kon
trollbaustein der Sendeeinheit bevorzugt derart mit der
Steuerung des eines Kraftfahrzeugmotors verbunden, daß bei
Entfernen der Sendeeinheit aus dem Kraftfahrzeug der Kraft
fahrzeugmotor nicht mehr funktionsfähig ist. Dazu ist der
Kontrollbaustein beispielsweise mit der elektronischen
Steuerung des Kraftfahrzeugmotors verbunden.
Die Sendeeinheit wird durch die Autobatterie mit Strom
versorgt. Zur Schonung dem Autobatterie ist vorgesehen, daß
die Sendeeinheit ausschließlich bei laufendem Kraftfahrzeug
motor sendet.
Da Empfangseinheiten im wesentlichen im Bereich der Ver
kehrswege angeordnet sein werden, ist eine Reichweite des
Sendeteils von etwa 20 m ausreichend.
Die Erfindung soll nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Figuren der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Sendeeinheit,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Empfangseinheit und
Fig. 3 eine schematische Anordnung einer erfindungsge
mäßen Diebstahlsicherung.
In Fig. 1 ist eine Sendeeinheit 1 mit einem Kontrollbau
stein 2, einem Codierbaustein 3 und einem Sendeteil 8 darge
stellt. Der Kontrollbaustein 2 ist über Leitungen 4, 5 mit
dem Anlasser des Kraftfahrzeugmotors verbunden, so daß bei
Entfernen der Sendeeinheit 1, insbesondere des Kontrollbau
steines 2, die Anlasserzuleitung unterbrochen und ein
Starten des Kraftfahrzeugmotors nicht mehr möglich ist. Lei
tung 6 des Kontrollbausteines 2 ist mit der Kupplungs- oder
Gangsperre der Kraftfahrzeuges verbunden und stellt einen
Ruhekontakt dar.
Zur Stromversorgung sind der Kontrollbaustein 2, der Codier
baustein 2 und das Sendeteil 8 über entsprechende Leitungen
mit der Kraftfahrzeugbatterie verbunden. Die an den Elemen
ten der Sendeeinheit 1 anliegende Spannung wird dabei
mittels eines Spannungsreglers 17 auf einen konstanten Wert
von 5 V gehalten.
Der Codierbaustein 2 ist zum einen mit dem Kontrollbaustein
2 und zum anderen mit dem Sendeteil 8 verbunden. In einem
im Kontrollbaustein 2 integrierten Speicherelement ist eine
bestimmte, fünfstellige alphanumerische Ziffernfolge gespei
chert, die mittels des Codierbausteines 3 in eine digitale
Zahlenfolge umwandelbar ist. Dazu weist der Codierbaustein
3 eine programmierbare Logikanordnung, insbesondere ein PAL
auf, welches in an sich bekannter Weise jede Ziffer der im
Speicherelement bzw. Kontrollbaustein 2 gespeicherten alpha
numerischen Ziffernfolge in ein Wort einer Länge von acht
bit umwandelt.
Die digitale Information wird vom Codierbaustein 3 an das
Sendeteil 8 geleitet. Das Sendeteil 8 ist ein Hybridbau
stein mit einer Sendefrequenz von 423,92 MHz. Die Sendelei
stung beträgt circa 20 mW entsprechend einer Reichweite
von circa 20 m. Die digitale Information wird mittels Ampli
tudenmodulation des ausgesandten Signals übertragen. Dabei
wird nach Aussenden eines Wortes von acht bit Länge jeweils
ein Stopbit ausgesandt.
Es ist möglich, beispielsweise über eine RS 232-Schnittstel
le zusätzlich zu der festen Haupt-Ziffernfolge eine zweite
alphanumerische Ziffernfolge in den Kontrollbaustein 2 bzw.
das Speicherelement einzuprogrammieren. Alternativ kann
diese zweite Ziffernfolge fest im Speicherelement gespei
chert sein. Der Kontrollbaustein 2 ist über die Leitung 7
mit einem nicht dargestellten Zeitbaustein verbunden, der
während einer vorgebbaren Zeit die Codierung und Aussendung
der zweiten alphanumerischen Ziffernfolge bewirkt. Nach
Ablauf der vorgegebenen Zeit gibt der Zeitbaustein ein
Signal an den Kontrollbaustein 2 ab, welches eine Deaktivie
rung der zweiten alphanumerischen Ziffernfolge und eine
erneute Aktivierung der Haupt-Ziffernfolge bewirkt.
Die in Fig. 2 dargestellte Empfangseinheit 9 besteht aus
einem Empfangbaustein 10, einem Decodierbaustein 11 sowie
einem Ausgang 12. Der Empfangsbaustein 10 und der Decodier
baustein 11 werden über eine Gleichstrombatterie mit einer
Spannung von 5 V versorgt. Der Empfangsbaustein 10 ist ein
Superregenerativ-Oszillator mit einer Mittenfrequenz von
133,92 MHz. Seine Bandbreite beträgt bei 3 dB 600 Hz. Die
Empfängerempfindlichkeit betragt 110 dBm.
Das empfangene, vom Sendeteil 8 ausgesandte Signal wird vom
Empfangsbaustein 10 empfangen und dem Decodierbaustein 11
zugeleitet. Das digitale Signal wird im Decodierbaustein 11
wieder in eine alphanumerische Ziffernfolge umgewandelt.
Als Codewandler dient eine programmierbare Logikanordnung
(PAL). Der Ausgang 12 der Empfangseinheit 9 ist über eine
RS 232-Schnittstelle mit einem Computer verbunden.
In Fig. 3 ist schematisch die Funktionsweise einer Dieb
stahlsicherung für Kraftfahrzeuge dargestellt. Ein Kraft
fahrzeug 13 befindet sich an einem Grenzübergang 14. In das
Kraftfahrzeug 13 ist eine Sendeeinheit 1 eingebaut. Bei lau
fendem Kraftfahrzeugmotor sendet die Sendeeinheit 1 ein co
diertes Signal ab, welches eine bestimmte, das entsprechen
de Kraftfahrzeug eindeutig identifizierende fünfstellige
alphanumerische Zahl darstellt. Innerhalb des Grenzhäus
chens 15 befindet sich eine Empfangseinheit 9, die die von
der Sendeeinheit 1 ausgesandten Signale detektiert, deco
diert und an einen Computer 16 weiterleitet. Der Computer
16 ist über ein Datennetz an eine Liste mit sämtlichen al
phanumerischen Ziffernfolgen der als gestohlen gemeldeten
Kraftfahrzeuge angeschlossen.
Durch Vergleich der empfangenen Ziffernfolge mit den im
Computer 16 aufgelisteten Zifferfolgen wird festgestellt,
ob ein Kraftfahrzeug 13 als gestohlen gemeldet ist. Dies
wird mittels eines Tonsignales oder eines optischen Signa
les angegeben, so daß die zuständigen Grenzkontrollen
sofort einschreiten können.
Mietwagenfirmen können die Diebstahlsicherung zur Überwa
chung ausgeliehener Mietwagen benutzen. Dazu ist, wie oben
beschrieben, in die Sendeeinheit 1 eine weitere Ziffernfol
ge eingebbar, welche für einen vorgebbaren Zeitraum anstel
le der Haupt-Ziffernfolge ausgesendet wird. Nach Ablauf der
vorgegebenen Zeit wird automatisch wieder die Haupt-Ziffern
folge codiert und gesendet.
Während die Haupt-Ziffernfolge einen Diebstahl des jeweili
gen Kraftfahrzeuges anzeigt, ermöglicht die von der Mietwa
genfirma eingegebene zweite Ziffernfolge eine problemlose
Benutzung des Mietwagens durch den Mieter des Mietwagens
während des Zeitraumes der Miete. Nach Ablauf dieses Zeit
raumes ist das entsprechende Fahrzeug automatisch als ge
stohlen gemeldet.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf
das vorstehend angegebene Ausführungsbeispiel. Vielmehr ist
eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der erfin
dungsgemäßen Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten
Ausführungen Gebrauch machen.
So kann z. B. ein weiteres gesondertes Signal von der Sendeeinheit
1 ausgesandt werden, welche eine Ortung des Fahrzeugs
über Satellit ermöglicht. Eine weitere Variante besteht z. B. da
rin, den Computer 16 an der Empfangseinheit 9 so auszugestalten,
daß er sämtliche passierende Fahrzeuge mittels des Codes spei
chert. So kann festgestellt werden, wann ein bestimmtes Fahr
zeug einen bestimmten Grenzübergang passiert hat.
Schließlich ist es zur weiteren Sicherung möglich, an einer ge
heimen Stelle im Fahrzeug eine Hilfssendeeinheit zu installie
ren, die aktiviert wird, wenn die Hauptsendeeinheit unerlaubt
entfernt wird. Diese Hilfssendeeinheit kann z. B. einen gewarn
ten Diebstahlcode aussenden.
Claims (11)
1. Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge, insbesondere für
den grenzüberschreitenden Verkehr,
gekennzeichnet durch,
- a) eine Sendeeinheit (1), die in ein Kraftfahrzeug (13) ein gebaut ist und die ein Signal aussendet, das eine alpha numerische Ziffernfolge darstellt und
- b) eine Empfangseinheit (9), die das von der Sendeeinheit (1) ausgesandte Signal detektiert, decodiert und an eine Auswerteinheit (16) weiterleitet.
2. Diebstahlsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Sendeeinheit (1) ein Speicherelement zur Spei
cherung einer alphanumerischen Ziffernfolge, einen Kon
trollbaustein (2), einen Codierbaustein (3) und ein Sende
teil (8) aufweist.
3. Diebstahlsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das von der Sendeeinheit (1) ausgesandte
Signal ein digitales Signal ist.
4. Diebstahlsicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Codierung der im Speicherbaustein gespeicher
ten alphanumerischen Ziffernfolge im Codierbaustein (3) er
folgt, insbesondere mittels eines programmierbaren ROM oder
mittels programmierbarer logischer Felder (PLA, PAL).
5. Diebstahlsicherung nach mindestens einem der Ansprüche 2
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Speicherbaustein
eine weitere Ziffernfolge eingebbar ist, die für einen
vorgebbaren Zeitraum anstelle der Haupt-Ziffernfolge co
diert und ausgesendet wird.
6. Diebstahlsicherung nach mindestens einem der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das von der
Sendeeinheit (1) ausgesandte Signal amplitudenmoduliert
ist.
7. Diebstahlsicherung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sendeeinheit (1) als Sendeteil (8) einen
Hybridbaustein mit einer Sendefrequenz von insbesondere
433,92 MHz aufweist.
8. Diebstahlsicherung nach mindestens einem der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das empfangene
Signal in einem Decodierbaustein (11) der Empfangseinheit
(9), insbesondere mittels eines programmierbaren ROM oder
mittels programmierbarer logischer Felder (PLA, PAL) in
eine alphanumerische Ziffernfolge umgewandelt und über eine
Schnittstelle einem Computer (16) zugeführt wird.
9. Diebstahlsicherung nach mindestens einem der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontrollbau
stein (2) der Sendeeinheit (1) derart mit der Steuerung des
Kraftfahrzeugmotors verbunden ist, daß bei Entfernen der
Sendeeinheit (1) aus dem Kraftfahrzeug (13) der Kraftfahr
zeugmotor nicht mehr funktionsfähig ist.
10. Diebstahlsicherung nach mindestens einem der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeeinheit
(1) mit der Kraftfahrzeugbatterie verbunden ist, wobei die
Sendeeinheit (1) ausschließlich bei Laufen des Kraftfahr
zeugmotors sendet.
11. Diebstahlsicherung nach mindestens einem der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeeinheit
(1) eine Reichweite von 20 m besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924239787 DE4239787A1 (de) | 1992-11-26 | 1992-11-26 | Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924239787 DE4239787A1 (de) | 1992-11-26 | 1992-11-26 | Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4239787A1 true DE4239787A1 (de) | 1994-06-01 |
Family
ID=6473731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924239787 Withdrawn DE4239787A1 (de) | 1992-11-26 | 1992-11-26 | Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4239787A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: ALIPOUR, ERAJ, 85635 HOEHENKIRCHEN-SIEGERTSBRUNN, |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |