DE19525946A1 - Hubwand - Google Patents
HubwandInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05G—SAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
- E05G7/00—Safety transaction partitions, e.g. movable pay-plates; Bank drive-up windows
- E05G7/002—Security barriers for bank teller windows
- E05G7/004—Security barriers for bank teller windows movable
Landscapes
- Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einer Hubwand zur
vorübergehenden Abtrennung von Räumen nach der Gattung
des Hauptanspruchs. Eine derartige Abtrennung von Räumen
wird insbesondere im Bankwesen praktiziert, indem von einer
Werktags geöffneten Schalterhalle vorübergehend, nämlich an
Wochenenden und Feiertagen ein Geldabhebeautomaten und
dergleichen aufweisender Raumteil abgetrennt wird, der von
außerhalb des Bankgebäudes zugänglich ist. Die dabei
verwendeten Wandelemente sind vorzugsweise aus Glas, um
der in diesem abgetrennten Raum befindlichen Person den
Eindruck zu geben, sich eigentlich im Schalterraum der Bank
zu befinden.
Derartige gattungsgemäße Hubwände sind auch als Eingangstor
für Schalterräume bekannt (EP 0 276 650), wobei der Antrieb
der Wandelemente über an den Vertikalstirnseiten derselben
angeordnete Antriebs- und Führungseinrichtungen erfolgt.
Bei der Einrichtung einer solchen Hubwand zur
vorübergehenden Abtrennung von Raumteilen innerhalb eines
größeren Raumes ist es notwendig, außer der Hubwand,
mindestens zwei weitere diesen Raum begrenzende Wände
einzuziehen, die zwar aus transparentem Material sein können,
jedoch bei geöffneter Hubwand ihre Raumteilerfunktion
beibehalten. Außerdem sind an den Schnittstellen zwischen
Hubwand und diesen ortsfesten Raumteilerwänden die
Antriebs- und Führungsmittel für die Hubwand mit ihren
Verkleidungen vorhanden, die nicht nur sichthindernd wirken,
sondern meist ein architektonisch störendes Element bilden.
Die erfindungsgemäße Hubwand mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den
Vorteil, daß in geöffnetem Zustand der Hubwand keine
störenden Raumteilerwände oder Antriebs- und
Führungsmittel im Raum beispielsweise einem Schalterraum
stehenbleiben.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
mindestens das vertikal verschiebbare Wandelement im
Horizontalschnitt U-förmig. Grundsätzlich kann jedoch ein
solches Wandelement auch L- bzw. winkelförmig ausgebildet
sein. Maßgebend ist, daß bei allen Ausführungen mindestens
zwei Angriffspunkte der Antriebseinrichtung an den
horizontalen Endabschnitten des Wandelements angreifen, d. h.
bei jenen mit L-förmigem Schnitt oder U-förmigen Schnitt an
den Endbereichen der freien Schenkel. Die dritte bzw. die
weiteren Angriffspunkte sind dann nach für das Gewicht
zweckmäßigen Stellen angeordnet, beispielsweise nahe einer
Ecke des Wandelements.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
sind zwei verschiebbare Wandelemente vorhanden, um
dadurch die freizulegende Höhe entsprechend aufteilen zu
können.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
sind in bezug auf den zu bildenden Raum die am weitesten
absenkbaren Wandelemente wie bei einem nach unten sich
erweiternden Teleskop am weitesten außen angeordnet.
Hierdurch können beispielsweise in einem durch die Hubwand
gebildeten Automatenraum die Geldentnahmeautomaten
verhältnismäßig weit außen, also nahe des untersten
Wandelements angeordnet sein. Außerdem können die
Führungsmittel außerhalb der Wandelemente und damit für
mögliche Einbrecher unzugänglich sein.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist das oberste Wandelement ortsfest an der Decke oder
dergleichen befestigt. Hierdurch können die Antriebsmittel
und auch Führungsmittel mit Abstand von der Decke und
außerhalb dieses obersten Wandelements angeordnet sein und
es besteht keine Möglichkeit für einen Dritten, diese Hubwand
zu überwinden, da sie bis zur Decke geschlossen ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
sind an der Unterseite und Oberseite eines Wandelements
Führungslaschen oder dergleichen angeordnet, um eine
Parallelführung eines Wandelementes zu erzielen bzw. eine
Angriffsmöglichkeit für den Antrieb zu haben. Eine solche
Führungslasche kann in Form eines an einer Glasscheibe
angeordneten Winkels bestehen.
Nach einer weiteren diesbezüglichen Ausgestaltung der
Erfindung wirkt die Führungslasche mit einer Vertikalstange
eines benachbarten Wandelementes zusammen, wobei die
Vertikalstange in einer entsprechenden Bohrung der Lasche
gleiten kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
wird beim Verschieben des untersten Wandelementes nach
oben, das nächsthöhere Wandelement durch die Laschen oder
dergleichen nach Zurücklegung eines bestimmten Weges
mitgenommen. Auf diese Weise muß lediglich das unterste
Wandelement betätigt werden, um dann nach Zurücklegung
etwa der eigenen Höhenabmessungen das nächstfolgende
höhere Wandelement beim Weitertransport mitzunehmen.
Erfindungsgemäß kann dabei eine Lasche des untersten
Wandelements auf einer Vertikalstange des darüberliegenden
Elements gleiten.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
sind die Wandelemente nach oben entgegen ihrem
Eigengewicht durch Ketten oder dergleichen gezogen,
antreibbar. Derartige Kettenantriebe sind an sich in vielfältiger
Weise bekannt. So kann nach einer weiteren Ausgestaltung der
Erfindung eine vom Antrieb unabhängige Absturzsicherung
vorhanden sein. Auch solche Absturzsicherungen sind
vielfältig bekannt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
erfolgt der Antrieb der Wandelemente über Gewindespindeln
und Laufmuttern, von denen letztere mit dem Wandelement
verbunden sind. Bei einer solchen Einrichtung ist eine
zusätzliche Absturzsicherung nicht erforderlich, insbesondere
dann, wenn Gewindespindel und Laufmutter selbsthemmend
ausgebildet sind.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
werden Wandelemente Antriebsmittel, Führungsmittel und
dergleichen von einem Bock aus Metallprofilstangen,
beispielsweise Rohren, getragen. Hierdurch ist es möglich, eine
drei- oder vierdimensionale Hubwand vorzufertigen und
bauseits lediglich zu montieren, wobei das in das Gebäude
hereinragende Ende des Bocks an der Raumdecke befestigt
sein kann und das obere ortsfeste Element bis an die Decke
geführt am Bock befestigt sein kann.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung
und den Ansprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in
der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 die Hubwand in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 die Hubwand im Schnitt bzw. der Draufsicht nach Linie
II-II in Fig. 1,
Fig. 3 die Hubwand in geöffnetem Zustand,
Fig. 4 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab
und
Fig. 5 einen Ausschnitt aus Fig. 4 in noch mal vergrößertem
Maßstab.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Hubwand in geschlossenem
Zustand dargestellt mit den drei Wandelementen 1, 2 und 3,
von denen das Wandelement 3 ortsfest angeordnet ist,
während die Wandelement 1 und 2 nach oben verschiebbar
sind, um dann in geöffnetem Zustand die in Fig. 3 dargestellte
Lage einzunehmen.
Wie in Fig. 2 gezeigt, sind diese Wandelement im Querschnitt
U-förmig ausgebildet und trennen dadurch aus einem größeren
Raum 4 einen kleineren Raum 5 ab, in welchem zwei
Bankautomaten 6 bzw. eine Person 7 stehen.
Die erfindungsgemäße Hubwand ist von einem Bock 8
getragen, der sowohl das Getriebe als auch die
Antriebselemente trägt, die in den Fig. 1-3 nicht dargestellt
sind, und der einerseits auf der Vorderseite 9 sich am
Fußboden 11 abstützt, während seine Rückseite 12 an der
Decke 13 befestigt ist. In geöffnetem Zustand tauchen die drei
Wandelemente 1, 2, 3 in eine Zwischendecke 14 ein, aus der
sie wie in Fig. 3 gezeigt nur geringfügig herausragen. In Fig. 2
ist gezeigt, daß dieser kleinere Raum 5 nach außen hin offen
ist, wobei über eine Öffnung 15 in der Außenwand 16 des
Gebäudes die Person in diesen kleineren Raum 5 gelangen
kann, wobei bei geöffneter Hubwand die Unterkante der
Wandelemente 1, 2, 3 nicht tiefer ist, als der Sturz der Öffnung
15, so daß diese Unterkante der Wandelemente 1, 2, 3 sogar
einen zusätzlichen Eingangseffekt für den großen Raum 4 hat.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausschnitt sind an den hier im
Schnitt gezeigten Schenkel der Wandelemente 1, 2 und 3 obere
bzw. untere Winkellaschen 17, 18 befestigt, die bei den
Wandelementen 2 und 3 durch vertikal angeordnete
Führungsstangen 19 miteinander verbunden sind, auf denen
jeweils die obere Winkellasche 17 des weiter unten
angeordneten Wandelements 1 oder 2 über eine dort
vorgesehene Bohrung geführt wird. Beim Öffnen der Hubwand
gleitet so die obere Winkellasche 17 des Wandelements 1 auf
der Führungsstange 19 des Wandelements 2 bis die untere
Winkellasche des Wandelements 1 auf die untere Winkellasche
18 des Wandelements 2 stößt und dadurch das Wandelement 2
bis in die Endlage mit nach oben zieht. Der Antrieb erfolgt über
eine Kette 21.
Wie in Fig. 5 dargestellt, ist am unteren Ende der
Führungsstange 19 des Wandelements 2 ein pilzförmiger
Pfropfen 22 vorgesehen, der nach dem Hochziehen des
Wandelements 1 in eine in der unteren Winkellasche 18 dieses
Elements vorgesehene Bohrung 23 taucht. Hierdurch ist eine
Halterung in der Ruhelage gegeben. Außerdem ist in der
Bohrung 24 der oberen Winkellasche 17 durch die die
Führungsstange 19 taucht, ein Ringgleitlager 25 angeordnet.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und
in der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl
einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander
erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1 Wandelement
2 Wandelement
3 Wandelement
4 größerer Raum
5 kleinerer Raum
6 Bankautomaten
7 Person
8 Boden
9 Vorderseite
10
11 Fußboden
12 Rückseite
13 Decke
14 Zwischendecke
15 Öffnung
16 Außenwand
17 obere Winkellasche
18 untere Winkellasche
19 Führungsstangen
20
21 Kette
22 Pfropfen
23 Bohrung
24 Bohrung
25 Ringgleitlager
I Ansicht
II Schnitt
2 Wandelement
3 Wandelement
4 größerer Raum
5 kleinerer Raum
6 Bankautomaten
7 Person
8 Boden
9 Vorderseite
10
11 Fußboden
12 Rückseite
13 Decke
14 Zwischendecke
15 Öffnung
16 Außenwand
17 obere Winkellasche
18 untere Winkellasche
19 Führungsstangen
20
21 Kette
22 Pfropfen
23 Bohrung
24 Bohrung
25 Ringgleitlager
I Ansicht
II Schnitt
Claims (13)
1. Hubwand zur vorübergehenden Abtrennung von
Räumen (Automatikräumen (5) von Schalterräumen (4)
bei Banken),
- - mit mehreren nebeneinander angeordneten Wandelementen (1, 2, 3) und Scheiben transparentem Materials,
- - mit mindestens einem teleskopartig vertikal neben einem anderen Wandelement (3, 2) verschiebbaren Wandelement (1, 2),
- - mit Antriebs- und Steuermitteln (21, 22, 23) für die Hubbetätigung dieses Wandelements (1) und
- - mit Vertikal- und Parallelführungsmitteln (17, 18, 19,
21, 24, 25) des Wandelements (1, 2),
dadurch gekennzeichnet, - - daß mindestens das verschiebbare Wandelement (1, 2) aus zwei einen vorzugsweise rechten Winkel einschließenden Flächen besteht, aus zwei fest miteinander verbundenen Elemententeilen, die gemeinsam betätigt werden und
- - daß die Antriebsmittel (21) an mindestens drei Punkten am Wandelement angreifen, von denen zwei Punkte nahe den horizontalen Endabschnitten des Wandelements (1, 2) angeordnet sind.
2. Hubwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens das vertikal verschiebbare Wandelement (1,
2) im Horizontalschnitt U-förmig ist.
3. Hubwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei verschiebbare Wandelemente
(1, 2) vorhanden sind.
4. Hubwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in bezug auf den zu
bildenden Raum (5) die am weitesten absenkbaren
Wandelemente (1, 2) wie bei einem nach unten sich
erweiternden Teleskop am weitesten außen angeordnet
sind.
5. Hubwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das oberste Wandelement
(3) ortsfest an der Decke (13) oder dergleichen befestigt
ist.
6. Hubwand insbesondere nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Unterseite und/oder Oberseite eines Wandelements (1, 2,
3) Führungslaschen (17, 18) oder dergleichen angeordnet
sind, um eine Parallelführung eines Wandelementes zu
erzielen und eine Angriffsmöglichkeit für den Antrieb zu
erhalten.
7. Hubwand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungslasche (17, 18) oder dergleichen mit einer
Vertikalstange (19) eines benachbarten Wandelementes
(2, 3) zusammenwirkt.
8. Hubwand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vertikalstange (19) an einem Wandelement (2, 3)
befestigt und die Laschen (17) eines benachbarten
Wandelements auf jener gleiten.
9. Hubwand nach einem der Ansprüche 6-8, dadurch
gekennzeichnet, daß beim Verschieben des untersten
Wandelements (1) nach oben das nächsthöhere
Wandelement (2) durch die Laschen (17, 18) oder
dergleichen nach Zurücklegung eines bestimmten Weges
mitgenommen wird.
10. Hubwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (1, 2)
nach oben entgegen ihrem Eigengewicht durch Ketten
(21) oder dergleichen gezogen antreibbar sind.
11. Hubwand nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß eine von dem Antrieb unabhängige
Absturzsicherung vorhanden ist.
12. Hubwand nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Antrieb der Wandelemente (1,
2) über Gewindespindeln und Laufmuttern erfolgt, von
denen letztere mit dem Wandelement (1, 2) verbunden
sind.
13. Hubwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Wandelemente (1, 2, 3),
Antriebsmittel (21), Führungsmittel und dergleichen von
einem Bock (8) aus Metallprofilstangen getragen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995125946 DE19525946A1 (de) | 1995-07-18 | 1995-07-18 | Hubwand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995125946 DE19525946A1 (de) | 1995-07-18 | 1995-07-18 | Hubwand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19525946A1 true DE19525946A1 (de) | 1997-05-15 |
Family
ID=7767001
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995125946 Withdrawn DE19525946A1 (de) | 1995-07-18 | 1995-07-18 | Hubwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19525946A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29716836U1 (de) * | 1997-09-19 | 1999-01-28 | Wiehofsky, Fritz, 86938 Schondorf | Bewegliche Trennwand |
| ES2382650A1 (es) * | 2009-11-20 | 2012-06-12 | Talleres Mateu Sucesores, S.L. | Dispositivo de cerramiento por guias moviles para puertas, ventanas y elementos de separacion. |
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| DE3625544A1 (de) * | 1986-07-29 | 1988-02-11 | Cremer Heinrich Hcr Gmbh | Oeffnungseinrichtung fuer sich ueberlappende, an parallelen fuehrungsbahnen von werkzeugmaschinenkabinen gefuehrte schiebetore |
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-
1995
- 1995-07-18 DE DE1995125946 patent/DE19525946A1/de not_active Withdrawn
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