DE19520982A1 - Trommelhackanlage - Google Patents
TrommelhackanlageInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Trommelhackanlage, die einen
Rahmen, eine Aufgabevorrichtung, eine mit Messern bestückte
Trommel einschließlich Rotationsvorrichtung, ein Gegenmesser,
ein unter der Trommel angeordnetes Sieb und einen unter dem Sieb
befindlichen Hackschnitzelauswerfer umfaßt. Man kennt unter der
Typenbezeichnung Ahlström R 910 eine Trommelhackanlage der in
der Einleitung genannten Art. Der Hersteller verkauft diese auch
auf Kraftfahrzeug montiert, wobei die Anlage dann eine Lade
vorrichtung zur Eingabe des Holzes in die Hackmaschine hat.
Bei den bekannten Anlagen tritt als Problem Siebverstopfung und
als Folge davon schwieriges Reinigen der Vorrichtung sowie um
ständliche Handhabung mehrerer verschieden großer Siebe in Er
scheinung. Für die einzelnen Einsatzzwecke müssen nämlich je
weils Hackschnitzel einer bestimmten Größe hergestellt werden,
und dies bewerkstelligt man bei den heutigen Anlagen jeweils
durch Einsetzen eines Siebes mit anderer Maschenweite. Bei den
gegenwärtigen Anlagen muß im Verstopfungsfall das Sieb meistens
vollständig ausgebaut und die Hackmaschine geöffnet werden.
Mit der vorliegenden Erfindung sollen die vorgenannten Mängel
beseitigt werden und eine gebrauchsleichte, auf jeweils ge
wünschte Hackschnitzelgröße einstellbare Trommelhackanlage ge
schaffen werden. Die charakteristischen Merkmale der Erfindung
sind in den beigefügten Patentansprüchen aufgeführt. Das zwei
teilige Sieb mit verstellbarer Maschenweite ist in der Praxis
ein gutes Mittel zur Behebung eventueller Verstopfungen. Der
Hackschnitzelauswerfer muß in diesem Falle zumindest zu einem
gewissen Grade mit Sog arbeiten, wodurch er zur Sauberhaltung
des Siebes beiträgt.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die bei
gefügten Zeichnungen, die eine erfindungsgemäße Trommelhackanlage
sowie Details derselben zeigen, im einzelnen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Trommelhackanlage auf einem Lkw
angeordnet;
Fig. 2 die genauere Konstruktion der Trommelhackmaschine;
Fig. 3 ein Zweischichtsieb in detaillierter Darstellung;
Fig. 4 eine verbesserte Siebkonstruktion.
In Fig. 1 ist die allgemein mit der Bezugszahl 1 bezeichnete
Trommelhackanlage auf einen Lkw 11 montiert. Die Grundkomponen
ten der Anlage sind die Trommel 2, das Sieb 3, die Aufgabevor
richtung 4 zusammen mit der Andrückwalze 5, der Hackschnitzel
auswerfer 6 und der Rahmen 7. Aus dem Hackschnitzelauswerfer
gelangen die Hackschnitzel in die pneumatische Förderleitung 8
und weiter zum Zwischenlagerplatz. Die Anlage hat eine Ladevor
richtung 12, mit der das Holz auf den Förderer 4 aufgegeben
wird.
Die eigentliche Trommelhackanlage ist mit Ausnahme der Sieb
konstruktion von herkömmlicher Bauart. Die Aufgabevorrichtung
führt das Holz, von der Andrückwalze 5 unterstützt, auf das Ge
genmesser 8 und gegen die Trommel 2. Die Messer schneiden das
Holz auf bekannte Weise in kleinere Stücke, und diese gelangen
auf das Sieb 3, dessen Konstruktion weiter unten im einzelnen
beschrieben ist. Der unter dem Sieb angeordnete Hackschnitzel
auswerfer 6 ist nach Art eines Zentrifugalgebläses konstruiert
und bewirkt an der Siebunterseite einen beträchtlichen Sog, der
den Hackschnitzeldurchgang durch das Sieb fördert. Der Rotor 6.1
des Hackschnitzelauswerfers wird von einem drehzahlregulierbaren
Hydraulikmotor 6.2 angetrieben. Der Hackschnitzelauswerfer hat
ferner einen Drucksensor 15, an Hand dessen Signals ein even
tuelles Verstopfen der Hackanlage erkannt wird. Dadurch werden
unverzügliche und sogar automatische Reparaturmaßnahmen er
möglicht. Die Unterseite des Siebes 3 ist, vom Rahmen 7 ge
schützt, möglichst dicht an den Hackschnitzelauswerfer gefügt,
der in diesem Raum einen Sog bewirkt. Oberhalb der Trommel be
findet sich eine Wartungsluke 10.
Das Sieb setzt sich aus zwei Schichten 3.1 und 3.2 zusammen, von
denen die obere am Rahmen 7 festgestellt ist, während die
untere, von dem hydraulischen Stellglied 9 geführt, unter der
oberen Schicht beweglich ist. Zwischen den Siebschichten befin
den sich Gleitelemente, die diese zusammenhalten, und die Siebe
können bei Bedarf zusammen in einem Stück ausgewechselt werden.
Die lichte Maschenweite der Siebschichten beträgt bevorzugt 100
mm×60 mm. Überhaupt beträgt das Verhältnis Länge zur Breite
bevorzugt zwischen 1, 3 und 2, 0, wobei dann die zwei übereinander
angeordneten Siebschichten zusammen Öffnungen von sehr ver
schiedener Größe zu bilden vermögen.
Die einzelne Siebschicht ist halb so dick wie ein herkömmliches
Sieb, so daß die zwei blechartigen Siebschichten in die ur
sprünglich für nur ein Sieb vorgesehene Rille 7.1 passen; Fig.
3. Die Bleche der Siebschichten 3.1 und 3.2 sind im wesentlichen
identisch, wenngleich ihre Befestigungselemente geringfügig
voneinander abweichen. Zwischen den Siebschichten befinden sich
Gleitelemente, die die gegenseitige Bewegung der beiden Sieb
schichten begrenzen.
Auf Grund von Testläufen wurde die Siebkonstruktion auf die in
Fig. 4 gezeigte Weise noch verbessert. Entsprechende Bauteile
tragen die gleichen Bezugszahlen wie in Fig. 3. Diese Kon
struktion hat zusätzlich an die Querstege der unteren Sieb
schicht 3.1 geschweißte Zwischenstücke 3.10, die diese Stege im
wesentlichen auf gleiches Niveau mit der übrigen Siebfläche
bringen. Auf diese Weise geht man zwar eines kleinen Teils der
maximalen Maschenweite verlustig, da ja nun die untere Schicht
nicht mehr völlig unter die obere Schicht geführt werden kann.
Beim Einstellen der größten Maschenweite werden die Zwischentei
le 3.10 neben die Stege der oberen Siebschicht gefahren.
Die erfindungsgemäße Trommelhackanlage ermöglicht die Herstel
lung von Hackschnitzeln entsprechend den jeweiligen Qualitäts
ansprüchen des Käufers. Die maximale lichte Maschenweite (100 mm
×60 mm) ermöglicht die Herstellung großer Hackschnitzel etwa
für Energieerzeugungszwecke. Ist eine engere Maschenweite einge
stellt, so liefert die Anlage kleinere Hackschnitzel, die dann
zum Beispiel für einen Weitertransport durch Förderschnecke
geeignet sind. Bei eventuellem Auftreten einer Betriebsstörung
können die beiden Siebschichten relativ zueinander hin und her
bewegt werden, und auch der Sog unterhalb des Siebes kann erhöht
werden. In den meisten Fällen läßt sich allein dadurch die
Verstopfung beheben, ohne daß unnötiger Arbeitszeitausfall durch
Reinigen der Anlage entsteht.
Zwar wird als Hackschnitzelauswerfer bevorzugt ein Zentrifugal
gebläse der im Beispiel gezeigten Art verwendet wird, aber, be
sonders unter Fabrikverhältnissen, kann statt dessen unter dem
Sieb auch ein konventioneller Bandförderer eingesetzt werden.
Claims (7)
1. Trommelhackanlage, die einen Rahmen (7), eine Aufgabevorrich
tung (4, 5), eine mit Messern bestückte Trommel (2) einschließ
lich Rotationsvorrichtung, ein Gegenmesser (8), ein unter der
Trommel (2) angeordnetes Sieb (3) und einen unter dem Sieb be
findlichen Hackschnitzelförderer umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sieb (3) aus zwei übereinander angeordneten Siebschich
ten (3.1, 3.2) und Einrichtungen (9) zum gegenseitigen Ver
schieben der Schichten zwecks Einstellens der Maschenweite
besteht.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hackschnitzelförderer aus einem zentrifugalgebläseartigem Hack
schnitzelauswerfer (6) besteht und Einrichtungen zur Regulierung
der Drehzahl seines Rotors (6.1) hat und so konzipiert ist, daß
er an der Unterseite des Siebes (3) wenigstens einen geringen
Sog bewirkt.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Siebschichten (3.1, 3.2) im wesentlichen gleiche Maschen
weite haben und das Verhältnis aus Maschenlänge in Umfangsrich
tung und Maschenbreite zwischen 1, 3 und 2, 0 beträgt.
4. Anlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden übereinander angeordneten Siebschichten (3.1, 3.2)
aus angenähert halbkreisförmig gebogenen Blechen bestehen, die
auf beiden Seiten des Rahmens in eine gemeinsame Rille (7.1)
eingesetzt sind.
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eine
Siebschicht (3.1) mit Hilfe eines Stellgliedes (9) in Umfangs
richtung verschoben werden kann, während die andere Siebschicht
(3.2) starr an den Rahmen (7) gebunden ist.
6. Anlage nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Anlage einen oder mehrere unter dem Sieb
und/oder in Verbindung mit dem Hackschnitzelauswerfer angeord
nete Drucksensoren zum Verfolgen des Hackgutdurchgangs hat.
7. Anlage nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß an den Zwischenstegen der unteren Siebschicht
(3.1) Zwischenteile (3.10) angeordnet sind, die diese Stege im
wesentlichen auf gleiches Niveau mit der übrigen Siebfläche
bringen.
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