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DE69719501T2 - Vorrichtung zum Überziehen von Samen mit Gel - Google Patents

Vorrichtung zum Überziehen von Samen mit Gel Download PDF

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DE69719501T2
DE69719501T2 DE69719501T DE69719501T DE69719501T2 DE 69719501 T2 DE69719501 T2 DE 69719501T2 DE 69719501 T DE69719501 T DE 69719501T DE 69719501 T DE69719501 T DE 69719501T DE 69719501 T2 DE69719501 T2 DE 69719501T2
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DE
Germany
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seed
gel
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nozzles
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DE69719501T
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DE69719501D1 (de
Inventor
Yasushi Himeji-shi Kohno
Takamichi Himeji-shi Maejima
Kazushi Himeji-shi Nakatsukasa
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Agritecno Yazaki Co Ltd
Original Assignee
Agritecno Yazaki Co Ltd
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C1/00Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting
    • A01C1/06Coating or dressing seed

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einkapseln bzw. Überziehen von Saatgut durch Gel, die besonders geeignet ist für die kontinuierliche Produktion von großem, durch Gel eingekapseltem Saatgut auf mehreren (Produktions-)Linien bzw. Bahnen.
  • Stand der Technik
  • Die japanische offengelegte Gazette HEI 8-14 99 06 beschreibt eine bekannte, herkömmliche Technik hinsichtlich des Einkapselns von Saatgut durch Gel unter Verwendung eines Geliermittels, das mit Nährstoffen, Medizin und dgl. gemischt ist, wobei die Samen nacheinander in eine einzelne Düse eingeführt werden, um so durch Gel eingekapselt zu werden. In Gel eingekapseltes Saatgut, das unter Verwendung der Technik erzeugt wird, wird den Landwirten allgemein in ausreichender Menge geliefert, kann jedoch nicht die gewünschten Mengen für eine Baumschule, eine landwirtschaftliche Kooperative, einen Grossfarmer und dergleichen übernehmen. So wird eine solche bekannte Technik für die kontinuierliche Produktion von in Gel eingekapseltem Saatgut verwendet, bei der gleichzeitig in mehrere Düsen Saatgut eingeführt wird, wie beispielsweise in der japanischen offengelegten Gazette HEI 9-14 97 10 beschrieben ist.
  • Die herkömmlichen Gel-Einkapselungsvorrichtungen des Standes der Technik sind jedoch auf die Verarbeitung von Saatgut, wie z. B. sog. Paddy-Rice oder Rohreis mit Durchmessern zwischen etwa 7 und 12 mm gerichtet. Es kann kein größeres Saatgut als dieses verarbeiten, da es gelegentlich vorkommt, dass größeres Saatgut in einem Saatzuführtrichter nicht im Schwebezustand gehalten werden kann, einiges davon nicht durch Ansaugen mit einer Vakuumpumpe absorbiert werden kann, oder dass einige der von der Vakuumpumpe absorbierten Samen durch Leergewicht auf ihrem Transportweg herunterfallen. Bei einem solchen Aufbau zum Einkapseln von Saatgut durch Gel, das Absorptionsdüsen und Bearbeitungsdüsen umfasst, die in mehreren Bahnen angeordnet sind, absorbieren und tragen die Absorptionsdüsen ferner das Saatgut gleichzeitig parallel zu den Bearbeitungsdüsen, wenn jedoch nur eine der Absorptionsdüsen einen Samen nicht absorbiert hat, müssen die gesamten Absorptionsdüsen ihre Absorptionsbewegung gleichzeitig wiederholen, wodurch Zeit für den Transport verschwendet wird.
  • Eine Vorrichtung für die Herstellung von Saatgutpapier, bei der eine Einkapselungspaste an feststehenden Bahnen in Intervallen in einem Punktzustand auf kontinuierlich zugeführtes Papier aufgebracht wird und Samen auf die Paste fallen gelassen und gebondet werden, ist in der JP-01 17 14 04A beschrieben. Das Saatgut wird von einem Saatguttrichter über ein Vibrations-Trenngestell durch einen Saatgut-Durchgangsweg eines einzelnen Granulatselektors transportiert und durch eine verschiebbare Saatgut-Zuführplatte auf die Pastenpunkte aufgebracht.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Einkapseln von Saatgut durch Gel bereitzustellen, welche die kontinuierliche Herstellung von in Gel eingekapseltem Saatgut ermöglicht und den Anteil von Gelpartikeln ohne Saatgut reduziert.
  • Abriss der Erfindung
  • Diese Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung wird durch eine Vorrichtung zum Einkapseln von Saatgut bzw. Samen durch Gel gelöst, wie sie in Anspruch 1 definiert ist. Bevorzugte Ausführungsformen dieser Vorrichtung sind in den Unteransprüchen definiert.
  • Eine Vorrichtung zum Einkapseln von Saatgut durch Gel der vorliegenden Erfindung umfasst einen Saatgut-Zuführabschnitt mit einem Trichter, der mit Saatgut gefüllt ist, und mehrere Saatgut-Erfassungsabschnitte, die am Ausgang des Saatgut-Zuführabschnitts angeordnet sind, sowie einen Bearbeitungsabschnitt zum Einkapseln von Saatgut durch Gel, wobei der Bearbeitungsabschnitt mehrere in einer Reihe angeordnete Bearbeitungsdüsen aufweist. Saatgut, das von dem Trichter heruntergefallen ist, fällt in die Bearbeitungsdüsen. Jeder der Saatgut-Erfassungsabschnitte erfasst das Herunterfallen jedes Samens in jede der Bearbeitungsdüsen, so dass nur die Bearbeitungsdüse, in welche Saatgut gefallen ist, für eine Einkapselungsbearbeitung von Saatgut durch Gel betrieben wird.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht einer Gel-Einkapselungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung,
  • 2 eine Draufsicht auf diese,
  • 3 eine Seitenansicht derselben,
  • 4 eine rückwärtige Ansicht eines Saatgut-Zuführabschnitts,
  • 5 eine Draufsicht auf diesen,
  • 6 eine perspektivische Ansicht desselben,
  • 7 eine Teil-Schnittansicht von Trennwänden,
  • 8 eine Schnittansicht von hinten einer Schaltvorrichtung,
  • 9 eine Ansicht von hinten eines Bearbeitungsabschnitts,
  • 10 eine teilweise im Schnitt gehaltene Draufsicht auf diesen,
  • 11 eine Draufsicht auf denselben von hinten, und
  • 12 eine Schnittansicht desselben von hinten.
  • Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Der gesamte Aufbau einer Gel-Einkapselungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung wird gemäß den 1, 2 und 3 erläutert. Die Gel-Einkapselungsvorrichtung umfasst einen Saatgut-Zuführabschnitt A, einen Bearbeitungsabschnitt B, einen Härtungsabschnitt C und einen Waschabschnitt D, die durch einen Rahmen 1 getragen werden. Der Rahmen 1 ist an seinem unteren Abschnitt mit Rollen 2 versehen, wodurch er leicht getragen bzw. transportiert werden kann. Der Saatgut-Zuführabschnitts A, der nachstehend zu erläutern ist, umfasst einen Trichter 3, eine Tragevorrichtung 6, Schaltvorrichtungen 7 und Saatgut-Erfasssungsabschnitte 8. Ein Bearbeitungs-abschnitt B, der nachstehend zu erläutern ist, und der oberhalb des Zentrums des Rahmens 1 angeordnet ist, nimmt Saatgut S aus dem Saatgut-Zuführabschnitt A auf, kapselt das Saatgut S durch Gel ein, um es zu einer vorbestimmten Größe auszubilden, und läßt es fallen. Der Härtungsabschnitt C umfasst einen Härtungstank 9, der mit einem Härtungsmittel gefüllt ist, das auf der rechten Seite unterhalb des Bearbeitungsabschnitts B verteilt wird, und ein Durchfallloch 10 am rechten Ende desselben gegenüber dem Bearbeitungsabschnitt B bildet. Ein Förderband 11 ist oberhalb des Härtungstanks 9 angeordnet. Paddel bzw. Schaufeln 12 stehen senkrecht zur Förderrichtung des Förderbands 11 von der Außenfläche des Förderbands 11 in regelmäßigen Intervallen vor. Das Förderband 11 wird durch einen Motor M1 angetrieben.
  • Somit wird das mit einem nicht ausgehärteten Gel eingekapselte Saatgut S von dem Bearbeitungsabschnitt B in den Härtungstank 9 fallengelassen, um so mit dem Härtungsmittel in Kontakt zu kommen, durch die Paddel 12 des sich drehenden Förderbands 11 in den Härtungstank 9 gefördert und fällt durch das Durchfallloch 10 in den Waschabschnitt D. Das mit Gel eingekapselte Saatgut S wird während eines Zeitraums zwischen dessen Durchfallen in den Härtungstank 9 und dem Durchfallen in den Waschabschnitt D ausgehärtet. Die Härtungsperiode kann durch Einstellen der Fördergeschwindigkeit mittels Steuerung der Drehfrequenz des Motors M1 eingestellt werden, so dass der Härtegrad des Gels angepasst werden kann.
  • Der Waschabschnitt D ist zwischen dem unteren Abschnitt des Durchfalllochs 10 im Rahmen 1 und in dessen Zentrum angeordnet. Ein Austragloch 13 ist an dem im Zentrum des Rahmens 1 angeordneten Teil des Waschabschnitts D ausgebildet. Ein Produktbehälter 14 ist unterhalb des Austraglochs 13 angeordnet. Der Waschabschnitt D umfasst einen Waschwassertank 15 und eine Schraube bzw. Schnecke 16. Die Schnecke 16 ist seitlich im Waschwassertank 15 zwischen dem Durchfallloch 10 und dem Austragloch 13 angeordnet und wird durch einen Motor (nicht dargestellt) angetrieben. Ein trichterförmiges Führungselement 17 ist zwischen dem Durchfallloch 10 und der stromaufwärtigen Seite des Waschwassertanks 15 angeordnet. Ein Siebtrichter 18 ist an der stromaufwärtigen Seite des Austraglochs 13 angeordnet.
  • Bei einem solchen Aufbau wird der Waschwassertank 15 mit Waschwasser gefüllt und durch Gel eingekapseltes Saatgut S, das auf einen vorbestimmten Härtegrad ausgehärtet ist, wird von dem Durchfallloch 10 durch das Führungselement 17 bereit gestellt und im Wasser getränkt. Das durch Gel eingekapselte Saatgut S wird durch eine Drehschnecke 16 zu dem Austragloch 13 transportiert. Während seiner Transportperiode wird das Härtungsmittel, das an der Außenfläche jedes durch Gel eingekapselten Samens S anhaftet, ausgewaschen, um so das Aushärten des Gels anzuhalten. Überschüssiges Wasser wird von dem durch Gel eingekapselten Saatgut S durch das Sieb 18 entfernt, und das durch Gel eingekapselte Saatgut S fällt durch das Austragloch 13 in den Produktbehälter 14, um darin aufgenommen zu werden.
  • Als nächstes wird eine Erläuterung zu dem Saatgut-Zuführabschnitt A als Hauptteil der vorliegenden Erfindung gegeben. Ein Trichter 3 ist longitudinal über der linken Seite (rechte Seite in 4) der Tragevorrichtung 6 angeordnet und bildet an seinem unteren Abschnitt eine Öffnung 3a. Unter dem Trichter 3 sind jeweils Abzugsvorrichtungen angeordnet. Diese werden mit Bezug auf 4 beschrieben. Eine Tragevorrichtung 6 umfasst eine Schale 4, ein Vibrationselement 5 und Trennwände 20, 21, 22, 23, 24 und 25, die in der Schale 4 angeordnet sind. Das Vibrationselement 5 ist von einem elektromagnetischen Typ, der so aufgebaut ist, dass ein pulsierender Strom an einen Elektromagneten angelegt wird, so dass dieser in Vibration versetzt wird. Das Vibrationselement 5 kann jedoch auch ein Gewicht sein, das exzentrisch von einem Motor gedreht wird, oder kann ein piezoelektrisches Element oder dergleichen verwenden. Das Saatgut S wird von dem angetriebenen Vibrationselement 5 nach rechts transportiert.
  • Der Trog bzw. die Schale 4 ist zu einer Boxöffnung an seinem/ihrem oberen und rechten Abschnitt ausgebildet. Ein Handgriff 19 kann die Schale 4 lateral durch eine Drehbetätigung derselben bewegen, um so die Lateralposition der Schale 4 einzustellen, und ein Knopf 40 kann die linke Seite (rechte Seite in 4) der Schale 4 durch eine Drehbewegung derselben vertikal bewegen, um so einen Neigungswinkel der Schale 4 zu verändern. In der Schale 4 sind an deren linkem Abschnitt Trennwände 20 und 21 angeordnet, welche die Höhe und die Bewegung des Saatguts S einschränken, auf der rechten Seite von dessen Zentrum sind Trennwände 22, 23, 24 und 25 angeordnet, welche das Fließen des Saatguts S unterteilen und anordnen, und an ihrem rechten Ende sind Schaltvorrichtungen 7 angeordnet. Die Trennwände 20 und 21 sind longitudinal parallel zueinander auf der rechten Seite der Öffnung 3a des Trichters 3 angeordnet. Es sind Schlitze von vorbestimmten Höhen zwischen dem unteren Ende der Trennwände 20 und 21 und der Bodenfläche des Trogs bzw. der Schale 4 vorhanden, um das Saatgut S passieren zu lassen. Im einzelnen ist gemäß 7 eine Höhe H1 zwischen dem unteren Ende der Trennwand 20 und der Bodenfläche der Schale 4 größer als eine Höhe H2 zwischen dem unteren Ende der Trennwand 21 und der Bodenfläche der Schale 4. Die Höhe H2 ist etwas größer als der Durchmesser des Saatguts S. Demgemäß schränkt während des Fließens des Saatguts S die Trennwand 20 die Fließmenge des Saatguts S bis zu einem bestimmten Grad ein, und die Trennwand 21 läßt einen einzelnen Samen S in der Vertikalrichtung des Flusses durch, um so zu verhindern, dass die Samen S übereinander fließen.
  • Die Trennwände 22, 23, 24 und 25 sind vertikal aufgestellt, um lateral parallel miteinander in Längsreihen angeordnet zu sein. Vier Trennwände 22 sind in regelmäßigen Intervallen parallel miteinander logitudinal in einer Reihe aufgestellt, um die Strömung des Saatguts S in fünf Ströme zu unterteilen. Fünf Trennwände 23 sind in regelmäßigen Intervallen parallel miteinander longitudinal in einer Reihe aufgestellt, um so die fünf Ströme von Saatgut S in sechs Ströme zu unterteilen. Sechs Trennwände 24 sind in regelmäßigen Intervallen parallel miteinander longitudinal in einer Reihe aufgestellt, um die sechs Ströme von Saatgut S in sieben Ströme zu unterteilen. Sieben Trennwände 25 sind in regelmäßigen Intervallen parallel miteinander longitudinal in einer Reihe aufgestellt, um so die sieben Ströme von Saatgut S in acht Ströme zu unterteilen. Das Intervall zwischen jedem Paar von Trennwänden 25 und 25 oder zwischen einer Trennwand 25 und einer vorderen oder hinteren Seitenplatte des Trogs bzw. der Schale 4 weist eine derartige Breite auf, dass das Saatgut S durch dieses nacheinander in einer Reihe passieren kann. Ferner ist gemäß 8 am Ausgang der Schale 4 eine Verengungsplatte 29 angeordnet, welche die Höhe des ausgestoßenen Saatguts S begrenzt, um das Saatgut bzw. die Samen S der Reihe nach jeder Schaltvorrichtung 7 zuzuführen. Damit ist bei dieser Ausführungsform das Saatgut S in acht Saatgut-Förderbahnen angeordnet, um kontinuierlich bearbeitet zu werden. Die Anzahl der Saatgut-Förderbahnen zum Bearbeiten ist jedoch nicht eingeschränkt. Die Anordnung und die Anzahl von Trennwänden kann der erforderlichen Anzahl der Saatgut-Förderbahnen für nächste Bearbeitung entsprechen.
  • Wie in den 4, 5 und 8 gezeigt ist, umfasst jede Schaltvorrichtung 7 eine Schaltungsplatte 26 und einen Aktuator 27, der aus einem Solenoid, einem Zylinder, einem Motor oder dergleichen gefertigt ist. Eine Befestigungsplatte 31 erstreckt sich zwischen den rechten Enden eines Paars Seitenplatten 30, die an vorderen und hinteren Seiten des rechtsseitigen Abschnitts der Schale 4 befestigt sind. Acht Aktuatoren 27 sind in einer Reihe an der Befestigungsplatte 31 angebracht und mit einer Steuerschaltung verbunden. Eine Gatterplatte 32 ist an der Befestigungsplatte 31 befestigt und trägt eine Drehwelle 33 horizontal. Vertikale Zwischenabschnitte der Schaltungsplatten 26 sind drehbar um die Drehwelle 33 gelagert. Acht Schaltungsplatten 26 sind entsprechend mit den oben genannten acht Transportbahnen angeordnet. Eine Druckfeder 34 ist zwischen jede Schaltungsplatte 26 und Gatterplatte 32 eingefügt und belastet den unteren Abschnitt der Schaltungsplatte 26 zur Öffnungsposition hin vor.
  • Ein Ende einer Betätigungsstange 17a jedes Aktuators 27 ist drehbar durch den Abschnitt der Schaltungsplatte 26 gehaltert, der niedriger ist als sein Dreh-/Schwenkabschnitt. Der untere Endabschnitt jeder Schaltungsplatte 26, der in einer Vorderansicht gekröpft ist, ist ein Gatterabschnitt 26a, der in der Lage ist, jeden von der Verengungsplatte 29, der Bodenfläche der Schale 4 und den Trennwänden 25 umgebenen Ausgang 35 zu verschließen.
  • Wenn gemäß einem solchen Aufbau jeder Aktuator 27 für die Ausfahrbetätigung seiner Betätigungsstange 27a betätigt wird, wird die Schaltungsplatte 26 gedreht, um den Ausgang 35 zu verschließen. Wenn die Ausfahrbetätigung des Aktuators 27 angehalten wird, zieht sich die Betätigungsstange 27a zusammen, und dementsprechend wird die Schaltungsplatte 26 durch Vorspannen der Druckfeder 34 nach links (in 8) gedreht, so dass der Ausgang 35 geöffnet wird und ein einzelner Samen S durch den sich öffnenden Ausgang 35 fällt. Nach dem Herabfallen des einzelnen Samens S wird der Aktuator 27 ausgefahren, um den Ausgang 35 zu schließen. Die Druckfeder 34 kann jedoch auch durch eine Dehnungsfeder ersetzt werden. In diesem Fall wird der Ausgang 35 durch die Ausfahrvorgang des Aktuators 27 geöffnet.
  • Saatgut-Erfassungvorrichtungen 8 sind jeweils unter den Ausgängen 35 angeordnet. Jede Saatgut-Erfassungs-vorrichtung 8 umfasst eine Zuführdüse 36 und einen Saatgut-Erfassungssensor 37, der aus einem photoelektrischen Schalter, einem Ultraschall-Sensor oder dergleichen gefertigt ist. Die Saatgut-Erfassungs-vorrichtung 8 sind jeweils übereinstimmend mit den acht Saatgut-Transportbahnen angeordnet. Das obere Ende jeder vertikalen, rohrförmigen Zuführdüse ist unter jedem Ausgang 35 so angeordnet, dass das Saatgut S in die Zuführdüse 36 fallen kann. Ihr unteres Ende ist über jeder Bearbeitungsdüse 50 des Bearbeitungsabschnitts B, der nachstehend erläutert wird, angeordnet. Jeder Saatgut-Erfassungssensor 37 ist mit einer Steuerschaltung verbunden, um so zu detektieren, ob ein einzelner Samen S durch das Innere der Zuführdüse 36 hindurchgeht.
  • Als nächstes folgt eine Erläuterung zum Aufbau des Bearbeitungsabschnitts B. Wie in den 9, 10, 11 und 12 gezeigt ist, ist im Bearbeitungsabschnitt B eine Befestigungsplatte 51 longitudinal am Rahmen 1 befestigt, ein Paar Seitenplatten 52 stehen nach links (in 11) von den vorderen und hinteren Enden der Befestigungsplatte 51 vor, und ein Gel-Komprimiergehäuse 53 erstreckt sich zwischen den Seitenplatten 52. Acht Zylinder 54 sind in einer Reihe auf der linken Seite (in 11) des Gel-Komprimiergehäuses 53 angeordnet. Wie 12 zeigt, sind die äußersten Enden von Kolbenstangen 54a der Zylinder 54 jeweils mit Kolben 59 verbunden, die in dem Gel-Komprimiergehäuse 53 angeordnet sind. Ein Paar Halteelemente 55 stehen nach rechts (in 11) von den vorderen und hinteren Enden des Gel-Komprimiergehäuses 53 vor.
  • Der Aufbau jeder Bearbeitungsdüse 50 wird im folgenden erläutert. Ein Stößelgehäuse 56 ist abnehmbar an den Halteelementen 55 angebracht. Eine Bezugsziffer 57 bezeichnet einen Handgriff, der den Transport des abgenommenen Stößelgehäuses 56 erleichtert. Das Stößelgehäuse 56 wird von acht vertikalen Durchgangslöchern durchsetzt, die parallel zueinander sind. Die vorderen und hinteren jedes der Durchgangslöcher sind den Positionen jeder Zuführdüse 36 entsprechend angeordnet. Acht Düsenstößel 60 sind jeweils vertikal in die Durchgangslöcher eingeführt. Wie in 12 gezeigt ist, weist jeder zylindrische Düsenstößel 60 ein Durchgangsloch 60c entlang seiner Achse auf. Ein Flanschabschnitt ist am Umfang des Zwischenabschnitts des Düsenstößels 60 vorgesehen. Eine Feder 61 ist um den Düsenstößel 60 oberhalb von dessen Flanschabschnitt herumgelegt und steht in Eingriff mit einer Kappe 66, die in das Stößelgehäuse 56 eingeschraubt ist, um so den Düsenstößel 60 nach unten vorzubelasten. Der Düsenstößel 60 bildet an seinem unteren Abschnitt einen Randabschnitt 60a. Der Abschnitt des Düsenstößels 60, der niedriger ist als der Randabschnitt 60a, hat einen kleinen Durchmesser, um so einen Zwischenraum zwischen der Außenfläche desselben und der Innenfläche des Durchgangslochs des Stößelgehäuses 56 zu bilden. Der Randabschnitt 60a bildet eine Oberfläche zur Aufnahme des Drucks von Gel, das in den Zwischenraum bzw. Spalt eintritt. Das untere Ende des Düsenstößels 60 bildet einen Ventilabschnitt 60b, der das untere Ende des Durchgangslochs des Stößelgehäuses 56 verschließt. Jede Bearbeitungsdüse ist so aufgebaut.
  • Andererseits sind in dem Gel-Komprimiergehäuse 53 Gelkammern 62 vorgesehen, die Einkapselungsmedizin (Gel) enthalten, in. Verbindung mit einem Gel-Tank (nicht dargestellt) durch Rückschlagventile 63, eine Sammelleitung 64, einen Schlauch und dergleichen. Jede Gelkammer 62 steht in Verbindung mit jeder einen Kolben 59 enthaltenden Zylinderkammer und mit dem Zwischenraum als Druckaufnahmekammer, die am unteren Abschnitt des Düsenstößels 60 ausgebildet ist. Sie steht an ihrem oberen Abschnitt auch in Verbindung mit einem Ventilatorrohr 65.
  • Wenn bei einem solchen Aufbau jeder Kolben 59 in die Gelkammer 62 durch die Ausfahrbetätigung jedes Zylinders 54 eintritt, wird das Innere jeder Gel-Komprimierkammer 62 komprimiert, um so jede Druckaufnahmekammer des Düsenstößels 60 zu komprimieren, und der Randabschnitt 60a nimmt den Druck auf, um angehoben zu werden, wodurch der Düsenstößel 60 angehoben wird. Demgemäß wird der Ventilabschnitt 60b geöffnet, so dass Gel jeweils durch diesen fließt. Wenn das Gel einer vorbestimmten Menge ausgetragen worden ist, fährt der Düsenstößel 60 durch die Vorbelastungskraft der Feder 61 herunter, um den Ventilabschnitt 60b zu verschließen. Jeder Öffnungsraum unter dem unteren Ende jedes Düsenstößels 60 ist mit dem verbleibenden Gel gefüllt, das von der Druckaufnahmekammer herabgeflossen ist, und bildet eine Gel-Membran. Wenn ferner der Kolben 59 die Gelkammer 62 durch den Kontraktionsvorgang des Zylinders 54 verlässt, wird das Innere der Gelkammer 62 dekomprimiert, so dass das Rückschlagventil 63 geöffnet wird, wodurch Gel aus einem Geltank der Gelkammer 62 zugeführt wird.
  • Gleichzeitig wird jede Schaltungsplatte 26 während eines vorbestimmten Zeitraums durch Abschalten des Aktuators 27 geöffnet, und danach wieder geschlossen, so dass ein einzelner Samen S durch jeden Ausgang 35 fällt. Infolgedessen fallen acht Samen S aus den Ausgängen 35 (dem Ausgang der Schale 4) in einer Zeitspanne. Jede Saatgut-Erfassungsvorrichtung 8 erfasst das Herabfallen eines Samens S von jedem Ausgang 35 und jeder Samen S fällt durch das Durchgangsloch 60c entlang der Achse jedes Düsenstößels 60 und auf die Gel-Membran. Gemäß der Erfassung des Herabfallens des Samens S durch die Saatgut-Erfassungsvorrichtung 8 fährt nur der Zylinder 54 der Bearbeitungsdüse 50 aus, in die der Samen S gefallen ist, um den Kolben 59 in die Gelkammer 62 zu drücken, so dass Gel, wie oben erwähnt, herabfließt und mit jedem Samen S und einer Luftblase herabfällt. Das das Saatgut einkapselnde Gel wird durch Oberflächenspannung während seines Herabfallens kugelförmig, fällt in den Härtungstank 9, um so zu einer vorbestimmten Härte ausgehärtet zu werden, und wird durch Wasser gewaschen. Jede Bearbeitungsdüse 50 wiederholt die Bearbeitung kontinuierlich durch solche Vorgänge, und mehrere Bearbeitungsdüsen 50 werden gleichzeitig parallel betrieben, wobei jedoch nur die Bearbeitungsdüse 50, in die ein Samen S gefallen ist, betrieben wird. Demgemäß kann in Gel eingekapseltes Saatgut stetig in Massenproduktion hergestellt werden.
  • Die nach obiger Beschreibung aufgebaute vorliegende Erfindung erbringt die folgenden Wirkungen:
  • Da in einer Vorrichtung zum Einkapseln von Saatgut durch Gel, die einen Saatgut-Zuführabschnitt und einen Bearbeitungsabschnitt B zum Einkapseln von Saatgut durch Gel mit mehreren in einer Reihe angeordneten Bearbeitungsdüsen umfasst, der Saatgut-Zuführabschnitt eine Tragevorrichtung umfasst, die unterhalb des Trichters angeordnet ist, wobei Saatgut-Transportbahnen in Übereinstimmung mit der Anzahl der Bearbeitungsdüsen ausgebildet sind, um so Saatgut, das aus dem Trichter gefallen ist, in die Bearbeitungsdüsen zu transportieren, und mehrere Schaltvorrichtungen, die jeweils an den Endpositionen der Saatgut-Transportbahnen der Tragevorrichtung angeordnet sind, kann Saatgut jeder der Schaltvorrichtungen von dem Trichter durch die Tragevorrichtung erreichen und kann der Reihe nach in jede Bearbeitungsdüse des Bearbeitungsabschnitts fallen. Insbesondere im Fall des Transports von großem Saatgut hat die Tragevorrichtung keinen Aufbau, der das Saatgut absorbiert, so dass das Saatgut der Reihe nach stetig zum Bearbeitungsabschnitt gefördert bzw. transportiert werden kann.
  • Da bei einer solchen Vorrichtung zum Einkapseln von Saatgut durch Gel auch die Tragevorrichtung eine boxförmige Schale umfasst, wobei eine Trennwand an dem stromaufwärtigen Abschnitt der Schale zum Begrenzen der Höhe und der Fließbewegung des Saatguts angeordnet ist, Trennwände, die das Fließen des Saatguts unterteilen, um so die Saatgut-Transportbahnen entsprechend der Anzahl der Bearbeitungsdüsen zu bilden, und ein Vibrationselement unter der Schale angeordnet ist, kann das Saatgut auf dem Trog bzw. der Schale durch Vibration des Vibrationselements verteilt werden, zu einem Strom vereint werden, der nur einen einzelnen Samen in der Vertikalrichtung aufweist, und in Reihen angeordnet werden, in denen das Saatgut bzw. die Samen der Reihe nach in jeder der Reihen angeordnet sind, wodurch eine Zufuhr des Saatguts der Reihe nach zu den in einer Reihe angeordneten Bearbeitungsdüsen ermöglicht wird.
  • Da ferner bei einer solchen Vorrichtung zum Einkapseln von Saatgut durch Gel jede der Schaltvorrichtung eine Schaltungsplatte umfasst, die an jeder der Saatgut-Transportbahnen an einem Ausgang der Tragevorrichtung angeordnet ist, und ein Stellglied bzw. Aktuator für das Öffnen beim Öffnungs- und Schließvorgang der Schaltungsplatte vorgesehen ist, kann Saatgut der Reihe nach in jede Bearbeitungsdüse nur durch den Öffnungs- und Schließvorgang jeder am Ausgang jeder Saatgut-Transportbahn angeordneten Schaltungsplatte fallen. Infolgedessen kann das Saatgut durch einen einfachen Aufbau den Bearbeitungsdüsen zugeführt werden. Ferner kann jede an jeder Saatgut-Transportbahn angeordnete Schaltungsplatte individuell betrieben werden, so dass die Anzahl der Saatgut-Transportbahnen entsprechend einer Verstopfung einer Saatgut-Transportbahn oder einer Störung einer Bearbeitungsdüse einfach verändert oder geregelt werden kann.
  • Bei einer Vorrichtung zum Einkapseln bzw. Überziehen von Saatgut durch Gel gemäß der Erfindung mit einem Saatgut-Zuführabschnitt und einem Bearbeitungsabschnitt zum Einkapseln von Saatgut durch Gel, mit mehreren in einer Reihe angeordneten Bearbeitungsdüsen, kann die vermieden werden, dass Gel, das keinen Samen einkapselt, erzeugt wird, da der Saatgut-Zuführabschnitt mehrere Saatgut-Erfassungsabschnitte umfasst, die an einem Ausgang des Saatgut-Zuführabschnitts angeordnet sind und das Herabfallen jedes Samens in jede der Bearbeitungsdüsen erfasst, so dass nur die Bearbeitungsdüse, in die jeweils ein Samen gefallen ist, für eine Einkapselungsbearbeitung zum Einkapseln von Saatgut durch Gel betätigt wird, wodurch die Herstellungsrate von in Gel eingekapseltem Saatgut verbessert wird und die übermäßige Verwendung von Gel vermieden wird.

Claims (3)

  1. Vorrichtung zum Einkapseln von Saatgut durch Gel, mit: einem Saatgutzuführabschnitt (A), wobei der Saatgutzuführabschnitt (A) einen mit Saatgut (S) zu füllenden Trichter (3) und mehrere Saatguterfassungsvorrichtungen (8), die an einem Ausgang (35) des Saatgutzuführabschnitts (A) zum Erfassen des Herabfallens jedes Samens (A) angeordnet sind, aufweist, und einem Bearbeitungsabschnitt (B) zum Einkapseln von Saatgut (S) durch Gelieren, wobei der Bearbeitungsabschnitt (B) mehrere in einer Reihe angeordnete Bearbeitungsdüsen (50) aufweist, wobei Saatgut (S), das von dem Trichter (3) heruntergefallen ist, in die Bearbeitungsdüsen (50) fallen kann, und wobei jede der Bearbeitungsdüsen (50) für eine Bearbeitung des Einkapselns von Saatgut durch Gel in Übereinstimmung mit der Erfassung des Herabfallens eines Samens in die betreffende Bearbeitungsdüse (50) durch die zugeordnete Saatguterfassungsvorrichtung (8) zu arbeiten vermag, so dass nur die Bearbeitungsdüse (50), in welche Saatgut gefallen ist, für die Einkapselungsbearbeitung von Saatgut durch Gel betätigt wird.
  2. Vorrichtung zum Einkapseln von Saatgut durch Gel nach Anspruch 1, ferner mit: einer Tragevorrichtung (6), die unterhalb des Trichters (3) angeordnet ist, wobei die Tragevorrichtung (6) Saatgut-Transportbahnen in Übereinstimmung mit der Anzahl der Bearbeitungsdüsen (50) aufweist, um so Saatgut (S), das aus dem Trichter (3) gefallen ist, in die Bearbeitungsdüsen (50) zu transportieren, und mehreren Schaltvorrichtungen (7), wobei jede der Schaltvorrichtungen an einer Endposition jeder der Saatgut-Transportbahnen der Tragevorrichtung (6) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung zum Einkapseln von Saatgut durch Gel nach Anspruch 2, wobei jede der Schaltvorrichtungen (7) eine Schaltplatte (26), die an jeder der Saatgut-Transportbahnen an einem Ausgang der Tragevorrichtung (6) angeordnet ist, und einen Aktuator bzw. ein Stellglied (27), der bzw. das für einen Rusgangsöffnungs- und -schließvorgang der Schaltplatte (26) vorgesehen ist, aufweist.
DE69719501T 1997-08-06 1997-11-19 Vorrichtung zum Überziehen von Samen mit Gel Expired - Fee Related DE69719501T2 (de)

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JP21207397 1997-08-06
JP21207397A JP3928012B2 (ja) 1997-08-06 1997-08-06 種子のゲル被覆加工装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69719501D1 DE69719501D1 (de) 2003-04-10
DE69719501T2 true DE69719501T2 (de) 2004-01-08

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