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DE3240954A1 - Zuckerrohrerntemaschine - Google Patents

Zuckerrohrerntemaschine

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Publication number
DE3240954A1
DE3240954A1 DE19823240954 DE3240954A DE3240954A1 DE 3240954 A1 DE3240954 A1 DE 3240954A1 DE 19823240954 DE19823240954 DE 19823240954 DE 3240954 A DE3240954 A DE 3240954A DE 3240954 A1 DE3240954 A1 DE 3240954A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crop
chopping
transport
sugar cane
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823240954
Other languages
English (en)
Other versions
DE3240954C2 (de
Inventor
Malcolm John Baker
Leslie John 4670 Bundaberg Queensland Lester
Rodney Allen Stiff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Austoft Industries Ltd
Original Assignee
Versatile Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Versatile Corp filed Critical Versatile Corp
Publication of DE3240954A1 publication Critical patent/DE3240954A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3240954C2 publication Critical patent/DE3240954C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D45/00Harvesting of standing crops
    • A01D45/10Harvesting of standing crops of sugar cane

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Zuckerrohrerntemaschine. Insbesondere betrifft die Erfindung ein verbessertes Säuberungs- und Fördersystem bei Zuckerrohrerntemaschinen.
Lm Zuckerrohranbau werden mechanische Arbeitsverfahren in grossem Umfang verwendet und diese Arbeitsverfahren führten dazu, daß Zuckerrohrerntemaschinen verwendet werden, die zufriedenstellend unter den Erntegutbedingungen arbeiten, unter denen sie verwendet werden. Gegenwärtige Erntemaschinen sind jedoch mit wenigen Ausnahmen zum Ernten abgebrannten Zuckerrohrs ausgebildet. Dies ist Erntegut, bei dem die Spreuhülle vor dem Schneiden abgebrannt wird und bei dem daher der Anteil der Spreu oder, des Abfalls am in die Erntemaschine eintretenden Zuckerrohr um einen großen Teil reduziert wird.
Im Gegensatz zu dieser Methode wurde unter gewissen Umständen das "Frischrohrschneiden11 ein bevorzugtes Verfahren. Das Frischrohrschneiden ist wünschenswert, da das Abbrennen zusätzliche Arbeitskraft erfordert und gefährlich ist. Ferner erlaubt das Frischrohrschneiden eine Ernteflexibilität während Schlecht-Wetter.
Nichtsdcstowonigcr befindet sich die Technik des mechanischen Frischrohrsehneidcns in ihren Kinderschuhen und die mit diesem Schneiden verbundenen Probleme sind noch nicht vollständig untersucht. Bei Erntemaschinen zum Ernten von Zuckerrohr ist das Säuberungsteil der Bereich, auf den hauptsächlich das Augenmerk gerichtet werden muß. Überall im Säuberungssystem ist eine gleichförmige Luftverteilung erwünscht, da diese wirksamer das Zuckerrohr von der Spreu oder dem Erntegutabfall wie beispielsweise losen Blättern und dergleichen trennt. Wenn unabgebranntes Erntegut geerntet wird, muß dem Säuberungssystem zusätzliche Beachtung geschenkt werden, um das Erntegut vom Abfall zu Mahlzwecken adequat ,u trennen. Während jedoch die verschiedensten SäuberungssystPinr für das Fr i schrohrernten verwendet wurden,
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haften jedoch ihnen allen Nachteile an.
So wurden beispielsweise einige Erntemaschinen für abgebranntes Zuckerrohr zum Frischrohrschneiden verwendet. Während diese Erntemaschinen bei niedrigen Geschwindigkeiten aufgrund der Leistungsfähigkeit des Säuberungssystems der Erntemaschinen, das nur eine relativ geringe Beschickungsgeschwindigkeit erlaubt, zufriedenstellend arbeiten, sind sie jedoch aufgrund der Maschinenkonfiguration, der Ineffizienz des Säuberungssystems und der allgemeinen Eignung der Maschine zur Annahme hoher Last nicht geeignet, Erntegut in den gewünschten großen Mengen zu ernten.
Zum Frischrohrernten verwendete Erntemaschinen können diverse andere Nachteile aufweisen. Beispielsweise kann eine Erntemaschine nur zum Schneiden einer Reihe ausgebildet sein. Das Schneiden einer Reihe ist nicht erwünscht, da die Erntemaschine zwischen den Reihen fahren muß, was ineffizient ist. Dieser spezielle Nachteil wird durch die Konfiguration des Säuberungs- und Fördersystems verursacht, die teilweise durch die Säuberungsanforderungen des Frischrohrerntens gefordert wird.
Ein weiteres Problem betrifft gegenwärtige Antriebssysteme, die zum Antrieb der Zerhackwalzen in Erntemaschinen verwendet werden.
Die Zerhackwalzen können sich verklemmen, wenn der Boden steinig oder schutthaltig ist. Zudem besitzen die Zerhackwalzen selbst eine relativ geringe Trägheit und können deshalb ohne zusätzlichen Trägheitsersatz die Rohrstücke beziehungsweise Knüppel nicht adäquat schneiden, wenn die Erntegutmatte plötzlich zunimmt. Zur Überwindung dieses Problems ist üblicherweise ein Schwungrad mit den Zerhackwalzen verbunden. Bei einer Ausführung treibt das Schwungrad über ein Untersetzungsgetriebe die Zerhackwalzen, wobei das Schwungrad vom Antrieb der Erntemaschine angetrieben wird. Im Falle, daß die Zerhackwalzen verklemmen, wird jedoch die große Massenkraft des Schwungrads auf die Zerhackwalzen übertragen, was zu einem Schaden an den Zerhackwalzen führen kann, da das Untersetzungsgetriebe die Massenkräfte des Schwungrades weiter verstärkt.
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Zur Verhinderung dieses Schadens wurden unnötig komplizierte Freigabemechanismen entworfen.
In gleicher Weise ist es ebenfalls wünschenswert, eine Drehrichtungsumkehr der Zerhackwalzen im Falle des Verklemmens vorzusehen, um so die Walzen freizubekommen. Verfahren dazu, dieses mit schwungradgetriebenen Zerhackwalzen zu erreichen, sind jedoch bisher nicht befriedigend, und zwar wiederum deshalb, weil sie übermäßig kompliziert sind und in umgekehrter Richtung nicht die volle Betriebsleistung vorsehen.
Ein weiteres Problem betrifft den Wunsch, eine gleichförmige Erntegutverteilung im Säuberungsbereich einer Zuckerrohrerntemaschine zu erreichen. Eine gleichförmige Erntegutverteilung ist wegen der verschiedenen Zuckerrohrarten und Erntegutbedingungen, unter denen das Zuckerrohr geerntet wird, schwer zu erreichen. Ferner kann üblicherweise die Geschwindigkeit der Zerhackwalzen verändert werden, um die Länge der Zuckerrohrstücke zu vergrössern oder z.u verringern, was ebenfalls die Erntegutverteilung im Säuberungsbereich beeinflußt.
Ein weiteres Problem betrifft schließlich den Transport des geschnittenen Erntegutes vom Bodenschneider zu den Zerhackwalzen. Die transportierte Erntegutmatte sollte im wesentlichen uniform über die Breite des Transportweges sein. Die zum Transport des Erntegutes verwendeten Transportrollen sollten der Erntegutmatte eine uniforme Transportgeschwindigkeit verleihen und einen gleichmäßigen Druck auf das Erntegut ausüben. Hydraulische Flußteiler sind für die Transportrollen eingesetzt worden. Diese sind ineffizient und verringern die Leistung.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Zuckerrohrerntemaschine zu schaffen, mit der das Ernten von frischem Zuckerrohr ohne die beschriebenen Nachteile möglich ist.
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Diese Aufgabe wird durch eine Zuckerrohrerntemaschine gelöst, die gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird ein Antriebssys tem für die Zerhackwalzen bei einer Zuckerrohrerntemaschine offenbart, das eine Mehrzahl von drehbaren Zerhackwalzen, jeweils Messern an jeder der Zerhackwalzen, einen zum Antrieb jeder der Zerhackwalzen verwendeten umkehrbaren Hydromotor, eine die Zerhackwalzen miteinander verbindende erste Getriebevorrichtung, ein Schwungrad, eine die Zerhackwalzen und das Schwung rad miteinander verbindende zweite Getriebevorrichtung und eine einstellbare Schwungradfreigabevorrichtung zwischen dem Schwungrad und der zweiten Getriebevorrichtung aufweist.
Gemäß einer weiteren Weiterbildung der Erfindung wird eine Zukkerrohrerntemaschine mit einer Zerhackvorrichtung, einer unmittelbar hinter der Zerhackvorrichtung angeordneten Säuberungsvorrichtung, die einen zylindrischen Mittelbereich, einen zylindrischen oberen Bereich und einen unteren zylindrischen Aufnahmebereich aufweist, mit einem im oberen Bereich angeordneten und zum Entfernen von Abfall vom die Zerhackvorrichtung verlassenden Erntegut ausgebildeten Extraktionsgebläse, mit einem zum Transport der Rohrstücke vom unteren Aufnahmebereich zu einer Aufbewahrungsvorrichtung ausgebildeten Elevator, mit einer einen wesentlichen Teil des Umfangs des Mittelbereichs umgebenden Luft einlaßvorrichtung und mit einer in der Säuberungsvorrichtung neben der Zerhackvorrichtung montierten Energie-absorbierenden Platte, wobei die Säuberungsvorrichtung verlassendes Erntegut während des Wanderns durch den Säuberungsbereich auf diese Platte auftrifft, beschrieben.
Gemäß einer weiteren Weiterbildung der Erfindung wird ein hydraulisches Antriebssystem zum Ernteguttransport beschrieben, das eine Quelle für Hydraulik-Fluid, eine Hydropumpe zum Transport des Fluids von der Quelle zu einer Mehrzahl von Hydromotoren,
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eine Mehrzahl von von den Hydromotoren angetriebenen und im wesentlichen paarweise auf gegenüberliegenden Seiten eines Erntegut-Transportkanals angeordneten Transportwalzen aufweist, wobei das Hydraulik-Fluid von einem der Hydromotoren auf einer Seite des Transportkanals zur gegenüberliegenden Transportwalze auf der anderen Seite des Kanals strömt.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung im Zusammenhang mit den Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Zuckerrohrerntemaschine;
Fig. 2 eine vergrößerte, teilweise geschnittene Ansicht des Säuberungs- und Fördersystems der Erntemaschine nach Figur 1;
Fig. 3 eine das Fördersystem und die Drehung des Fördersystems zeigende Schnittansicht der Erntemaschine;
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Antriebssystems für die Zerhackwalzen;
Fig. 5 eine Schnittansicht der Zeitsteuer- und Freigabevorrichtung des Antriebssystems der Zerhackwalzen entlang der Linie V-V in Figur 4;
Fig· 6 ein Schemabiid der zur Versorgung des Antriebssystems verwendeten Hydraulikschaltung; und
Fig. 7 eine Ansicht der Elevator-Drehvorrichtung.
Figur 1 zeigt eine Gesamtdarstellung der Zuckerrohrerntemaschine 100. Sie weist vier Hauptvorrichtungen auf, nämlich den Sämmelbereich 101, den Schneidbereich 102, den Zufuhrbereich 103 und den Säuberungs- und Förderbereich 104.
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Der Sammelbereich 101 enthält einen Topper beziehungsweise eine Köpfvorrichtung 105 und Erntegutteiler 106. Die Köpfvorrichtung 105 weist Sammelscheiben 107 (siehe auch Figur 3) und Schneidscheiben 108 auf. Die Sammelscheiben 107 und Schneidscheiben werden hydraulisch angetrieben und sind in ihrer Drehri chtu.'g voll umkehrbar. Die Köpfvorrichtung'ist mittels eines Paars von Armen 109 höhenverstellbar, die in gewünschter Weise von der Bedienungsperson hydraulisch angehoben oder abgesenkt werden können.
Die Erntegutteil er 106 enthalten zwei spiralförmige KinzugswaI-zen 110 mit jeweils einem Bodenschuh 111 am unteren Finde.
Im Erntedurchlaßbereich sind drehbare "Niederdrück"-Walzen 112, 113 vorgesehen. An der Niederdrückwalze 113 sind in Abständen sich über ihre Breite erstreckende Flügel 114 zur Teilung der Zuckerrohrstengel beim Niederdrücken durch die Walze 113 befestigt.
Der Schneidbereich 102 weist sich drehende Bodenschneider 115 auf, an dessen Umfang (nicht gezeigte) Messer befestigt sind, die den Zuckerrohrstengel am unteren Ende abschneiden, während er in den Erntedurchlaßbereich oder Zufuhrbereich 103 der Erntemaschine gelangt. Eine Randwalze 116 trennt. Steine und Schmutz von der Erntegutmatte nach dem Passieren der Bodenschneider 115· Der Zufuhrbereich 103 weist Transportwalzen 117, ü8, 119, 120 auf, von denen jede mit ihrer entsprechenden gegenüberliegenden Förderwalze 117', Il8', 119* 120' zu einem Paar zusammengefaßt ist und hydraulisch angetrieben wird. Die Förderwalzen 117', Il8', 119', 120' können sich in Abhängigkeit der Breite beziehungsweise Dicke der Erntegutmatte, die vom Schneidbereich 102 durch den Zufuhrbereich 103 transportiert wird, nach innen und von der Erntegutmatte weg bewegen. Am Ende der Förderwalzenreihe sind zwei hydraulisch angetriebene Zerhackwalzen 122, 123 angeordnet, die bei ihrer Rotation die Erntegutmatte in gewünschten
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Abständen zerteilen. Die Zerhackwalzen 122, 123 sind mit einem Schwungrad 124 verbunden, das das Schneiden einer größeren Menge beziehungsweise Konzentration an Erntegut erlaubt. Die Zerhackwalzen 122, 123 und das mit ihnen verbundene Schwungrad 124 wird weiter unten im Detail erläutert.
Der (klarer in Figur 2 gezeigte) Säuberungs- und Förderbereich 104 weist eine Säuberungskammer 125> ein Extraktionsgebläse 126, eine Ausfallhaube 127 und einen Elevator 128 auf. Die Säuberungskammer 125 ist im wesentlichen zylindrisch und eine große Lufteinlaßfläche 129 erstreckt sich von der Säuberungskammer 125 nach außen sowie um einen wesentlichen Umfangsteil derselben, wie auch in Figur 3 gezeigt ist.
Der Elevator 128 ist um eine senkrechte Achse 129' dreh- beziehungsweise schwenkbar, die im wesentlichen durch die Achse des Extraktionsgebläses 126 geht. Der Elevator 128 wird in Richtung der Pfeile (Figur 2) mittels zweier Hydraulikzylinder 130 (von denen nur einer gezeigt ist) in beliebiger Weise von der Bedienungsperson gedreht. Der Elevator 128 wird von Hydraulikzylindern 132 (von denen nur einer gezeigt ist) gehalten und senkrecht um eine horizontale Achse I3I bewegt.· Die Hydraulikzylinder 132 sind jeweils an einer Kette 133 befestigt, die eine Führungsbahn um die Basis der Ausfallhaube 127 besitzt.
im Inneren der Säuberungskammer 125 ist eine energieabsorbierende Platte 134 angeordnet. Die Platte 134 ist um ein Gelenk 135 mitte Ls (»ines Be f" esti gungselementes 136 einstellbar, das sich durch eine bogenförmige Ausnehmung 137 in der Säuberungskammer 125 erstreckt und in jeder beliebigen Lage in der Ausnehmung befestigbar ist. Gewünschtenfalls kann es auch von der Bedienungskonsole gesteuert werden.
Das Extraktionsgebläse 126 ist im oberen Bereich der Säuberungskammer 125 montiert und wird von einem Hydromotor 138 angetrieben. Es verursacht einen Durchzug mittels der in die Maschine durch die Lufteinlaßfläche 129 eingesaugten Luft und stößt die Luft und Ernteabfall durch die Ausfal!haube 127 aus..Die Ausfallhaube 127 ist relativ zur Säuberungskammer 125 drehbar, so daß der Abfall in gewünschter Richtung ausgestoßen beziehungsweise ausgeworfen werden kann.
Direkt unterhalb der Säuberungskammer 125 und des Extraktionsgebläses 126 ist der Annahmebereich 121 des Elevators " 128 angeordnet. Der Annahmebereich 121 steht direkt mit der Eintrittsöffnung des Elevators 128 in Verbindung. Der Elevator 128 enthält ebenfalls eine Elevatorenkette 139 und Mitnehmer I40, die sich um untere· und obere Achsen I3I1 141 drehen. Hin zweites Kxtraktionsgebläse, I42 in der Extraktionshaube 143 erzeugt eine Luftströmung zum Entfernen von zusätzlichem Abfal I. vom Zuckerrohrerntegut. Am Ende des Elevators 128 ist eine Ablenkplatte 144 zum Ablenken der Stengelstücke in einen nicht gezeigten Transporter befestigt.
Die zur Drehung des Elevators 128 zwischen den beiden Seiten der Erntemaschine 100 verwendete Vorrichtung ist detaillierter in Figur 7 gezeigt.
Eine allgemein mit dem Bezugszeichen I45 bezeichnete Elevatorschwenkvorrichtung wird zur Drehung des Elevators 128 um die· vertikale Achse I291 verwendet. Auf jeder Seite der Achse 129' werden zwei Zwei-Arm-Parailel-Gelenkmechanismen verwendet. Da die Vorrichtung bezüglich der Achse 129' symmetrisch ist, soll nur eine Seite beschrieben werden.
Vom Rahmen I46 aus erstreckt sich der Hydraulikzylinder I30 und vom Zylinder 130 aus der Kolben 147 mit einem daran montierten Gabelkopf 148. Der Gabelkopf I48 ist zwischen ein Ende der beiden Gelenkarme 149, 150 eingepaßt, die über den Stift 151 schwenkbar
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am Rahmen I46 befestigt sind. Ein weiteres Gelenkverbindungspaar 152 ist am Gabelkopf I48 befestigt und erstreckt sich zu einem Bügel 153, an dem die Gelenke mittels des Stiftes 154 schwenkbar befestigt sind.
Der Elevator 128 ist am Bügel 153 über nicht gezeigte Stifte befestigt und kann nach oben und nach unten um die Stifte um die horizontale Achse ΠΙ durch Aus- oder Einfahren des Hydraulikzylinders 132 (von dem nur einer gezeigt ist) gedreht werden.
Das Antriebssystem, die Zeitsteuer- und Freigabevorrichtung und die zum Antrieb des Transportsystems verwendete Hydraulik ist detailliert in den Figuren 4-6 dargestellt.
Figur 4 zeigt das Antriebssystem der Zerhackwalzen 122, 123. Am Umfang der Zerhackwalzen 122, 123, die durch Hydromotoren I56, 157 angetrieben werden, sind Messer 155 befestigt.
Von den gegenüberliegenden Enden der Zerhackwalzen 122, 123 erstrecken sich Wellen 158, 159, an denen Naben 16O, ΙΟΙ befestigt sind. An den Naben 160, ΙΟΙ sind Zahnkränze 162, 163 über Schrauben beziehungsweise Bolzen I64 (von denen nicht alle gezeigt sind) befestigt, die durch bogenförmige Ausnehmungen 165 an den Zahnkränzen I62, I63 hindurchgehen. Die Kombination von Zahnkranz I63, Nabe· 161, Schrauben 164 und bogenförmigen Ausnehmungen I65 fungieren als allgemein mit dem Bezugszeichen I66 bezeichnete Einstellvorrichtung, da die Nabe Ιοί relativ zum Zahnkranz I63 durch Lockern der sich durch die bogenförmigen Ausnehmungen 165 erstreckenden Schrauben gedreht werden können. Wenn die geeignete relative Beziehung zwischen den Zahnkränzen 162, 163 erhalten ist, wie es beispielsweise beim Verschleiß der Zähne erforderlich ist, werden die Schrauben fest, angezogen. Damit sind die Zerhackwalzen 122, 123 durch die miteinander in Eingriff befindlichen Zahnkränze I62, 163 mechanisch verbunden.
Mit dem Zahnkranz l62 ist ein Ritzel K>8 in Eingriff, das das Schwungrad 124 antreibt. Ein Freigabeincchanismus wird zur Trennung des Schwungrades von den Zahnkränzen 162, 163 und dem Ritzel l68 verwendet.
Wie in Figur 5 gezeigt ist, ist der Zahnkranz 162 mit .dem Ritzel 168 in Eingriff, das mit der Nabe 169 eine Einheit bildet. Die Nabe 169 ist über auf einer Welle 172 montierte Lager 170, 171 drehbar und weist am Umfang ein sich nach außen erstreckendes vorstehendes Teil 173 auf, an dessen Umfang eine Ausdrehung vorgesehen ist. In der Ausdrehung ist eine erste Reibscheibe 174 montiert. Die Schwungscheibe 124 ist mit ihrer zwischen Reibscheibe 174 und einer zweiten Reibscheibe I76 montierten Laufscheibe 175 in Stellung gebracht. Gegen die zweite Reibscheibe 176 ist ein Konterring 177 montiert. Vom vorstehenden Teil 173 erstrecken sich Schraubbolzen 178 durch den Konterring 177 und eine Mehrzahl von Belleville-Scheiben beziehungsweise Federscheiben 179 sind über die Schraubbolzen 178 gelegt und mit Muttern 180 befestigt. Damit kann der auf die Laufscheibe 175 des Schwungrades 174 durch die Reibscheiben 174, 176 ausgeübte Druck durch Anziehen oder Lockern der Muttern I80 in gewünschter Weise erhöht oder verringert werden.
In Figur 6 ist die zum Antrieb der Randwalze 116, der spiralförmigen Einzugswalzen 110, der Transport- und Förderwalzen 117, 117', 118, 118', 119, 119', 120, 120' und der Zerhackwalzen 122, 123 verwendete Hydraulikschaltung in schematischer Darstellung gezeigt. Unter jeder der angesprochenen Walzen wird die Betriebsfunktion des jeweiligen Hydromotors verstanden, in dem die Fluidströmung tatsächlich stattfindet.
Ein Steuerventil I8I besitzt drei Stellungen. In der ersten Stellung fließt, wie in Figur 6 gezeigt ist, Hydraulik-Fluid durch Ventil 18I und zurück zum Tank. In dieser Stellung wird kein Fluid zu den Hydromotoren geleitet. In der zweiten Stellung, in der der
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Teil A des Steuerventils l8l wie beispielsweise dann in Betrieb ist, wenn die Erntemaschine im Normalbetrieb ist, fließt Fluid durch das Ventil 181 über die Leitung C parallel durch die Zerhackwalzen 122, 123 und von dort von einer Leitung von der Zerhackwalze 122 zur Randwalze 116, an der, wie ersichtlich ist, wegen der parallelen FLuidversorgung eine doppelte Leistung ausgeübt wird. Die Zerhackwalzen 122, 123 und die Randwalzen 116 sind, wie gezeigt, mechanisch gekoppelt. Hydraulik-Fluid passiert ebenfalls nacheinander geschaltet die Förderwalze 120', die Transportwalze 119 und die Förderwalze 118' sowie alternativ, wie gezeigt, die Transportwalze 120, die Förderwalze 119' und die Transportwalze Il8, so daß die Matte zwischen den Walzen wechselnden Drücken durch die verschiedenen Walzen durch den Erntegut-Transportkanal hindurch unterworfen wird. Das Fluid strömt ebenfalls durch die spiralförmigen Einzugswalzen 110, die Transportwalze 117 und die Förderwalze 117' in der gezeigten Form nacheinander und treibt diese an.
In der dritten SteLLung, in der der Teil B des Steuerventils l8l in Betrieb ist, wird die Strömung des Hydraulik-Fluids umgekehrt. In dieser Stellung fließt das Fluid zunächst zu den verschiedenen Transport- und Förderwalzen über die Leitung D und von dort zu den Zerhackwalzen 122, 123 und danach zum Tank.
Im Falle, daß die Zerhackwalzen 122, 123 im normalen Betriebszustand verklemmen, öffnet sich das Überströmventil 182 und läßt Fluid zurück zum Tank strömen.
im Falle, daß eine der Transport- oder Förderwalzen im normalen Betriebszustand verklemmt, kann Fluid durch die Rückschlagventile 183, I84 und zurück in den Tank über das Überströmventil I85 strömen.
Im Falle, daß eine der Transport- oder Förderwalzen beim .Umkehrbetrieb (das heißt bei dem Steuerventil I8I in B-Stellung) verklemmt, kann Fluid zum Schutz der verklemmten Motoren über das entsprechende Rückschlagventil zurück zum Tank fließen.
Im Betrieb bewegt, nachdem die Zuckerrohrerntemaschine 100 zum gewünschten Gebiet transportiert worden ist, die Bedienperson die Maschine entlang einer Reihe von Zuckerrohr. Die Sammelscheiben 107 sammeln die Zuckerrohrspitzen, trennen sie ab und legen sie auf beiden Seiten der Erntemaschine 100 ab. Die Bodenschuhe 111 stellen die Arbeitsbreite ein, die die Menge des in die Eintrittsöffnung der Erntemaschine 100 eintretenden Zuckerrohrs bestimmt, und die' spiralförmigen Einzugswalzen 110 sammeln das Erntegut in die Eintrittsöffnung, wo die Niederdrückwalze 112 zusammenwirkend mit der Niederdrückwalze 113 die Stengel umbiegt. Die Bodenschneider 115 schneiden das Zuckerrohr ab und die RandwaLzr 116 führt das abgeschnittene Zuckerrohr in den Zufuhrbereich 103· Die Erntegutmatte läuft zwischen den jeweiligen Transport- und Förderwalzen 117, 117', Il8, 118', 119, 119', 120, 120' hindurch, wo die Matte zusammengedrückt und mehr vergleichförmigt und Steine und Schutt herausgeschüttelt wird. Das Erntegut wird daraufhin zu den Zerhackwalzen 122, 123 gebracht, wo es in Abschnitte von Knüppellänge geschnitten wird. Daraufhin wird das Erntegut zum Säuberungs- und Förderbereich 104 gebracht, wo die Zuckerrohrknüppel von der Säuberungskammer 125 nach unten in den Annahmebereich 121 und von dort zum Elevator 128 fallen.
Beim Verlassen der Zerhackwalzen 122, 123 kann das Erntegut durch die energieahsorbierende Platte 134 abgelenkt werden, wenn es wünschenswert ist, die Platte unter den besonderen Bedingungen des Erntegutes zu verwenden, um eine bessere Verteilung in der Säuberungskammer herzustellen.
Die Spreu des Erntegutes, die gewichtsmäßig leichter als die Knüppel ist, wird aus der Ausfallhaube 127 heraus durch das Extraktionsgebläse 126 geblasen.
Die Knüppel, die auf den Elevator 128 gefallen sind, werden von den Mitnehmern 140 auf der Elevatorenkette 139 zum oberen Ende des Elevators gefördert und gegen die Ablenkplatte 144 geworfen, an
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der sie nach unten in nicht gezeigte Transporter zum Abtransport zur Mühle abgelenkt werden.
Das zweite Extraktionsgebläse 142 entfernt zusätzliche Spreu, die noch im Erntegut auf dem Elevator 128 zusammen mit den Knüppeln vorhanden ist und wirft sie über die Extraktionshaube 143 aus.
Wenn die Bedienungsperson eine Reihe abgeerntet hat, kann sie gewünschtenfalls einen anderen Durchgang bei einer benachbarten Reihe durchführen. In diesem Fall dreht sie die Erntemaschine herum, dreht den Elevator 128 auf die andere Seite der Erntemaschine, wie es in Figur 3 gezeigt ist, und beginnt den Erntebetrieb von neuem. Zum Drehen des Elevators 128 wird der Kolben 147 des Hydraulikzylinders 130 herausgefahren. Dadurch werden die Gelenkarme 149, 150 um den Stift 151 im Gegen-Uhrzeigersinn bewegt. Das Gelenkverbindungspaar 152 übt die erforderliche Kraft auf den Bügel 153 über den Stift 154 aus und dadurch dreht der Elevator 128 um den gewünschten Winkel. Die beiden Hydraulikzylinder 130 befinden sich im gleichen Hydraulikschaltkreis, sind jedoch in gegensinniger Flußstellung gekoppelt, so daß dann, wenn der Kolben 147 ausgefahren wird, der gegenüberliegende Kolben eingefahren wird. Dadurch ergänzen sich die Hydraulikzylinder in ihrer Wi rkung.
Im Fall, daß die Zerhackwalzen 122, 123 sich durch Steine oder anderen Abfall oder Schutt verklemmen, sind sie in Umkehrrichtung durch die Hydromotoren I56, I57 voll drehbar. Da das Schwungrad 124 eine beachtliche Energiemenge enthält, muß in dem Fall, in dem die Zerhackwalzen 122, 123 sich verklemmen, die Energie zur Verhinderung eines Schadens über einen gewissen Zeitraum dissipiert werden. Dazu wird die Freigabevorrichtung für das Schwungrad 124 durch Anziehen oder Lockern der Schrauben I80 eingestellt. Diese wiederum drücken die Federscheiben 179 zusammen oder lockern sie, die durch ihr Einwirken auf den Konterring 177 die Kraft zwischen
der Laufscheibe 175 und den Reibscheiben 174, 176 bestimmen. Diese Kraft bestimmt, wann das Schwungrad 124 sich gegenüber der Nabe I69 löst, wodurch Schaden an den Zerhackwalzen 122, 123 vermieden wird.
Da es erforderlich ist, daß die Messer 155 der Zerhackwalzen 122, 123 zum Erreichen eines richtigen Ernt.cgutschni tt-cs sich sehr
nahe kommen, kann es vorkommen, daß die Messer 155 sich zu nahe:
kommen und aufeinandertreffen, wenn die Zahnkränze 102, 163 zu
verschleißen beginnen. Dies wird durch Lösen der Schrauben I64
und Drehen des Zahnkranzes I63 relativ zur Nabe 161 ausgeglichen. Danach werden die Schrauben I64 angezogen. Damit wird verhindert, daß die Messer 155 einander berühren und beschädigt werden.
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Claims (34)

PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-8OOO MÜNCHEN 9O VV 1-2577 P/k/so VERSATILE Corporation, Vancouver, B.C./Ka"acla Zuckerrohrcrntemaschi ne PATENTANSPRÜCHE
1. Zuckerrohrerntemaschine, gekennzeichnet durch eine Zufuhrvorrichtung (101), eine Schneidvorrichtung (102) zum Abschneiden des Erntegutes, nachdem es in die Zufuhrvorrichtung (101) eingetreten ist, Transportwalzen (117, 117.', 118, 118', 119, 119', 120, 120') zum Transportieren des Erntegutes zu einer Zerhackvorrichtung (122, 123) folgend auf das Abschneiden des Erntegutes durch die Schneidvorrichtung (102), wobei die Zerhackvorrichtung (122, 123) das Erntegut zerschneidet, nachdem das Erntegut zur Sehne i dvor·- richtung durch die Transportwalzen (117, 117', Π8, 118', 119, 119', 120, 120') transportiert ist, und eine Säuberungsvorrichtung (104) zur Säuberung des Erntegutes, die einen Säuberungszylinder (125), ein im oberen Bereich des Säuberungszylinders (125)
PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H.PRÜFER · D-8OOO MÜNCHEN 90 ■ WILLROIDERSTR. 8 · TEL. (089)64O64O
BADORIGiNAL
angeordnetes Extraktionsgebläse (126), eine einen wesentlichen Teil des Umfangs des Säuberungszylinders (125) umgebende Lufteinlaßvorrichtung (129) und eine Transportvorrichtung (128)
zur Annahme und zum Transport des geschnittenen Erntegutes von der Säuberungsvorrichtung (104) aufweist, wobei die Transportvorrichtung (128) um eine Achse (129*) schwenkbar ist und der Annahmebereich (121) der Transportvorrichtung (128) im wesentlichen direkt unterhalb des Extraktionsgebläses (126) angeordnet ist.
2. Zuckerrohrerntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerhackvorrichtung (122, 123) das Zuckerrohr im
Erntegut in KnüppeLstücke zerschneidet, die von der Zerhackvorrichtung (122, 123) in den Annahmebereich (121) der Transportvorrichtung (128) fallen.
3. Zuckerrohrerntemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreu beziehungsweise der Abfall im Erntegut durch das Extraktionsgebläse (126) und zu einer neben
dem Extraktionsgebläse (126) angeordneten Austrittsfläche hinausgesaugt wird.
4. Zuckerrohrerntemaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet., daß die Knüppelstücke im Säuberungszylinder (125) durch einen in der Säuberungskammer (125) angeordneten Deflektor (134) abgelenkt werden können.
5". Zurkerrohrerntemaschine nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteinlaßvorrichtung (129) direkt neben der Einlaßseite des Extraktionsgebläses (126) angeordnet ist.
6. Zuckerrohrerntemaschine nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (1291) der Transportvorrichtung (128) im wesentlichen kolinear mit der Rotationsachse des Extraktionsgebläses (126) angeordnet ist.
1 ORfGfNAL
32A095A
7. Zuckerrohrerntemaschine nach einem der Ansprüche 4-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Deflektor (134) in der Säuberungskammer (125) um ein Gelenk (135) einstellbar gelenkig befestigt i st.
8. Zuckerrohrerntemaschine nach einem der Ansprüche 5 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteinlaßvorrichtung (129) ungefähr drei Viertel des ümfangs des Extraktionsgebläses (126) um- · gibt.
9. Zuckerrohrerntemaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintrittsbereich der Lufteinlaßvorrichtung (129) nach oben gerichtet ist und daß Luft nach dem Abwärtsströmen durch den Eintrittsbereich und die Lufteinlaßvorrichtung (129) zum Extraktionsgebläse (126) gelangt.
10. Zuckerrohrerntemaschine, gekennzeichnet durch eine Zufuhrvorrichtung (101), eine Schneidvorrichtung (102) zum Abschneiden des Erntegutes nach dem Eintreten in die Zufuhrvorrichtung (101), eine Zerhackvorrichtung (122, 123) zum Zerschneiden des Erntegutes, nachdem dieses zur Zerhackvorrichtung (122, 123) mittels Transportwalzen (117, 117', Il8, II81, II9, 119', 120, 120') gefördert ist, eine Säuberungsvorrichtung (104) zum Säubern des geschnittenen Erntegutes, die eine stromabwärts der Zerhackvorrichtung (122, 123) angeordnete Säuberungskammer (125), einen Säuberungszylinder (125) und ein im oberen Bereich des Säuberungszylinders (125) angeordnetes Extraktionsgebläse (126) aufweist, eine Lufteinlaßvorrichtung (129), die einen wesentlichen Teil des Säuberungszylinders (125) umgibt und einen direkten Zugang der Luft zur Saugseite des Extraktionsgebläses (126) erlaubt, und eine Transportvorrichtung (128) zur Annahme und zum Transport geschnittenen Erntegutes von der Säuberungsvorrichtung (IO4), wobei die Transportvorrichtung (128) um eine im wesentlichen vertikale Achse (1291) schwenkbar ist und einen im wesentlichen direkt unterhalb des Extraktionsgebläses (126) angeordneten Annahmebereich (121) aufweist.
BAD ORlGINAU
11. Zuckerrohrerntemaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerhackvorrichtung (122, 123) das Zuckerrohr im Erntegut in Knüppelstücke schneidet, die von der Zerhackvorrichtung (122, 123) in den Annahmebereich (121) fallen.
12. Zuckerrohrerntemaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch .gekennzeichnet, daß die Spreu beziehungsweise der Abfall im Erntegut durch das Extraktionsgebläse (126) gesaugt und durch eine neben dem Extraktionsgebläse (126) angeordnete AustrittsfLache geblasen wird.
13. Zuckerrohrerntemaschine nach einem der Ansprüche 10 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteinlaßvorrichtung (12Q) annäherungsweise drei Viertel des Umfangs des SäuberungszyLinders (125) umgibt.
14· Zuckerrohrerntemaschine, gekennzeichnet durch eine Zufuhrvorrichtung (101), eine Schneidvorrichtung (102) zum Abschneiden des Erntegutes, nachdem es in die Zufuhrvorrichtung (101) eingetreten ist, eine Zerhackvorrichtung (122, 123) zum Zerschneiden des Zuckerrohrs im Erntegut in Knüppelstücke, nachdem das Erntegut zur Zerhackvorrichtung (122, 123) mittels einer Transportvorrichtung (117,. 117', Il8, Il8', 119, 119', 120, 120') transportiert ist, eine Säuberungsvorrichtung (104) zum Säubern des geschnittenen Erntegutes, die einen Säuberungszylinder (125), f>in im oberen Bereich des Säuberungszylinders (125) angeordnetes Extraktionsgebläse (126 ), eine Lufteinlaßvorrichtung (129), die einen wesentlichen Teil des Säuberungszylinders (125) umgibt und den direkten Zutritt der Umgebungsluft zur Saugseite des Extraktionsgebläses (126) erlaubt, wobei das Extraktionsgebläse (126) so ausgebildet ist, daß es Luft durch das geschnittene Erntegut saugt und den Abfall im Erntegut zu einer Austrittsöffnung stromabwärts des Extraktionsgebläses (126) bläst, und eine Transportvorrichtung (128) zur Annahme und zum Transport der Knüppelstücke von der Säuberungsvorrichtung .( 104) aufweist, wobei der Annahmebereich (121) der Transportvorrichtung ι L28) im wesentlichen direkt unterhalb des Ext rakt i onsgeb.l äsos ( 126) angeordnet ist.
15. Zuckerrohrerntemaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (128) um eine im wesentlichen senkrechte Achse (1291) schwenkbar ist, wobei die
Achse (I291) und der Annahmebereich (121) im wesentlichen direkt unterhalb des Extraktionsgebläses (126) angeordnet sind.
16. Zuckerrohrerntemaschine, gekennzeichnet durch eine Zerhackvorrichtung (122, 123) zum Zerhacken des Erntegutes in
Knüppelstücke, einen Säuberungsbereich (IO4) zum Trennen der
Spreu beziehungsweise, des Abfalls im Erntegut von den Knüppel. stücken, nachdem das Erntegut die Zerhackvorrichtung (122, 123) passiert hat, eine Energie absorbierende PLatte (134), die im Säuberungsbereich (IO4) zum In-Kontaktbringen mit den Knüppelstücken, nachdem diese die Zerhackvorrichtung (122, 123) verlassen, angebracht ist und die einstellbar befestigt ist, damit sie mit einem größeren oder geringeren Teil des Erntegutes nach dessen Passieren der Zerhackvorrichtung (122, 123) in Kontakt kommt.
17· Zuckerrohrerntemaschine nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (134) derart montiert ist, daß sie
das Erntegut nach unten ablenkt.
18. Zuckerrohrerntemaschine nach Anspruch l6 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (134) unmittelbar neben der Zerhackvorrichtung (122, 123) befestigt ist.
19· Zuckerrohrerntemaschine nach einem der Ansprüche 16 - l8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (134) innerhalb des Säuberungsbereiches (104) gelenkig montiert ist und daß eine Vorrichtung (136, 137) vorgesehen ist, die eine Einstellung der
Platte (134) von außerhalb des Reinigungsbereiches (IO4) erlaubt .
BAD ORIGINAL
20. Zuckerrohrerntemaschine, gekennzeichnet durch eine Zerhackvorrichtung (122, 123) zum Zerhacken des Erntegutes in Knüppelstücke, einen Säuberungsbereich (104) zum Trennen der Spreu beziehungsweise des Abfalls im Erntegut von den Knüppelstücken nach dem Passieren des Erntegutes durch die Zerhackvorrichtung (122, 123), eine Energie absorbierende Platte (134), die so ausgebildet ist, daß sie mit dem Erntegut in Kontakt kommt und es nach unten ablenkt, nachdem das Erntegut die Zerhackvorrichtung (122, 123) passiert hat, wobei die Platte (134) einstellbar und gelenkig neben der Zerhackvorrichtung (122, 123) im Säuberungsbereich (104) montiert ist und die Einstellung mittels einer außerhalb des Säuberungsbereiches (104) angeordneten Steuerung erfolgt, um das In-Kontaktkommen der Platte (134) mit einer größeren oder kleineren Menge des Erntegutes zu verursachen.
21. Antriebssystem für Zerhackwalzen in einer Zuckerrohrerntemaschint!, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von drehbaren Zerhackwalzen (122, 123), Messer. (155) an den Zerhackwalzen (122, 123), einen zum Antrieb der Zerhackwalzen (122, 123) verwendeten umkehrbaren Hydromotor (156, 157), eine die Zerhackwalzen (122, 123) miteinander verbindende erste Getriebevorrichtung (162, 163), ein Schwungrad (124), eine die Zerhackwalzen (122, 123) und das Schwungrad (124) miteinander verbindende zweite Getriebevorrichtung (162, 168) und eine einstellbare Schwungradfreigabevorrichtung (174, 175, 176) zwischen dem Schwungrad (124) und der zweiten Getriebevorrichtung (102, i'68).
22. Antriebssystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungradfreigabevorrichtung (174, 175, 176) eine das Schwungrad (I24) festhaltende Reibscheibe (174, 176} aufweist, die so ausgebildet ist, daß sie beim Überschreiten einer vorbestimmten Kraft zwischen Scheibe (174, 176) und Schwungrad (124) eine Bewegung des Schwungrades (124) relativ zur Scheibe (174, 176) erlaubt.
_ y
23. Antriebssystem nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft zwischen dem Schwungrad (124) und der Reibscheibe (174,- 176) einstellbar ist.
24. Antriebssystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung durch Federelemente (179) vorgesehen ist.
2 5· Antriebssystem für Zerhackwalzen bei einer Zuekerrohrerntemaschine, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von drehbaren Zerhackwalzen (122, 123), Schneidmesser (155) an den Zerhackwalzen (122,123), eine die Zerhackwalzen (122, 123) miteinander verbindende erste Getriebevorrichtung (162, 163), ein Schwungrad (124) mit einem mit einem Gewicht versehenen äußeren Umfangsbereich und einem zentralen Nabenbereich (169), eine den zentralen Nabenbereich (I69) und die Zerhackwalze (122, 123) miteinander verbindende zweite Getriebevorrichtung (162, I68) und eine den zentralen Nabenberrich (I69) und den mit ρ i nrm Gewicht versehenen äußeren Umfangsbereich des Schwungrades (124) miteinander verbindende Freigäbevorrichtung (174, 175, 176), die einstellbar ist, um die zum Freigeben des mit einem Gewicht versehenen äußeren Umfangsbereich.es vom zentralen Nabenbereich ( I69) erforderliche Kraft zu variieren.
26. Antriebssystem nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabevorrichtung (174, 175, 176) zwischen den zentralen Nabenbereich (I69) und den mit einem Gewicht versehenen äußeren Umfangsbereich montierte Reibscheiben (174, 176) aufweist, die durch einen Druckring (177) mit Druck beaufschlagbar sind, auf den eine Mehrzahl von Federe Lementen (179) <-inwirkrn, wobei nine Erhöhung des Drucks die zur Freigabe des äußeren Umfangsbereichs erforderliche Kraft erhöht, und eine Verringerung des Drucks diese Kraft verringert.
BAD ORIGINAL
27. Hydraulisches Antriebssystem zum Transport von Erntegut, gekennzeichnet durch eine Quelle für Hydraulik-Fluid, eine
Druckpumpe zum Fördern des Fluids von der Quelle des Hydraulik-Fluids zu einer Mehrzahl von Hydromotoren, eine Mehrzahl von durch die Hydromotoren angetriebenen und an gegenüberliegenden Seiten eines Erntegut-Transportkanals angeordneten
Transportwalzen (117, 117', H8, 118«, 119, H91, 120, 120'), wobei der Hydraulikfluß zu jedem der in Serie geschalteten
Hydromotoren der Transportwalzen (117, 117', H8, II8', 119, 119', 120, 120') derart ist, daß alternierend an gegenüberliegenden Seiten des Ernteguttransportkanals angeordnete Transportwalzen mit Leistung versorgt werden.
28. Hydraulisches Antriebssystem nadi Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Hydromotor eine entsprechende Transportwalze antreibt, wobei das Hydraulik-Fluid in Reihe nacheinander von einem auf einer Seite des .Erntegut-Transportkanals angeordneten Hydromotor zu einem auf der gegenüberliegenden Seite des Erntegut-Transportkanals angeordneten Hydromotor strömt.
29. Hydraulisches Antriebssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens vier von einem Hydromotor angetriebene Transportwalzen vorgesehen sind, wobei das Hydraulik-Fluid in Reihe nacheinander von einem auf einer Seite des Erntegut-Transportkanals angeordneten ersten entsprechenden Hydromotor zu den abwechselnd auf gegenüberliegenden Seiten des Erntegut-Transportkanals angeordneten folgenden Motoren fließt.
30. Hydraulisches Antriebssystem nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportwalzen paarweise angeordnet sind, wobei jede» Transportwalze jedes Paars auf entsprechenden gegenüberliegenden Seiten des Erntegut-Transportkanals angeordnet
BAD
31. Hydraulisches Antriebssystem nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine jedes Paars von Transportrollen zum Erntegut-Transportkanal hin und von ihm weg einstellbar ist.
3'2. Hydraulisches Antriebssystem nach Anspruch 31, dadurch fe<·- kennzeichnet, daß die jeweilige gegenüberliegende Transportwalze für die einstellbare Transportwalze ortsfest ist.
33. Hydraulisches Antriebssystem zum Erntegut-Transport, gekennzeichnet durch eine Quelle für Hydraulik-Fluid, eine Druckpumpe zum Fördern des Fluids von der Quelle zu einer Mehrzahl von Hydromotoren, eine Mehrzahl von paarweise angeordneten Transportwalzen, wobei die Walzen jedes Paars an gegenüberliegenden Seiten eines Erntegut-Transportkanals angeordnet sind und jeder Hydromotor den Antrieb einer entsprechenden Transportwalze bewirkt und wobei das Hydraulik-Fluid in Reihe von einem eine Transportwalze auf einer Seite des Erntcgut-Transportkana1s antreibenden Hydromotor zu einem folgenden, eine Transportwalze auf der gegenüberliegenden Seite des Kanals antreibenden Hydromotor fließt
34. Hydraulisches Antriebssystem nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet , daß eine Walze des Paars von Transportwagen zum Erntegut-Transportkanal hin und von ihm weg einstellbar ist und daß die andere der Transportwalzen einstellbar ist.
BAD.'ORIGINAL..
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