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DE19517817A1 - Verfahren zur Erzeugung von Glimmrauch - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von Glimmrauch

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DE19517817A1
DE19517817A1 DE19517817A DE19517817A DE19517817A1 DE 19517817 A1 DE19517817 A1 DE 19517817A1 DE 19517817 A DE19517817 A DE 19517817A DE 19517817 A DE19517817 A DE 19517817A DE 19517817 A1 DE19517817 A1 DE 19517817A1
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Werner Gassmann
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    • A23B4/044Smoking; Smoking devices
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Glimmraucher­ zeugung, bei dem in einer Glimmzone eines Glimmraucher­ zeugers glimmende Holzspäne unter Zufuhr eines defi­ nierten Verschwelluftstroms verschwelt und der beim Verschwelen der Holzspäne erzeugte Rauch mit einem vor der Glimmzone vom Verschwelluftstrom abgezweigten Bei­ luftstrom gemischt wird. Die Erfindung betrifft weiter einen Glimmraucherzeuger mit mindestens einer Verschwel­ luftzufuhrleitung zum Zuführen eines definierten Ver­ schwelluftstroms in eine glimmende Holzspäne enthalten­ de Glimmzone des Glimmraucherzeugers und mindestens ei­ ner Beiluftzufuhrleitung zum Zusammenführen und Mischen eines vor der Glimmzone vom Verschwelluftstrom abge­ zweigten Beiluftstroms mit dem in der Glimmzone erzeug­ ten Rauch.
Verfahren und Glimmraucherzeuger der eingangs genannten Art werden eingesetzt, um den zum Räuchern von Wurst- und Fleischwaren oder von Fisch benötigten Rauch zu er­ zeugen. Dabei wird gewöhnlich ein in den geschlossenen Glimmraucherzeuger eingebauter Verschweltopf aus einem darüberliegenden Vorratsbehälter mit Hackspänen aus Holz beschickt, die nach einer Zündung mit Hilfe eines am unteren Ende des Verschweltopfs angeordneten elek­ trischen Heizstabs zu glimmen beginnen. Um ein Verbren­ nen der Hackspäne im Verschweltopf zu verhindern, wird diesem über ein Gebläse von unten der Verschwelluft­ strom zugeführt, der so eingestellt ist, daß stets ein Sauerstoffmangel herrscht. Je größer der dabei zuge­ führte Verschwelluftstrom, d. h. die pro Zeiteinheit zugeführte Verschwelluftmenge ist, umso höher liegt die Glimm- oder Schweltemperatur, und damit nimmt auch der Anteil der aus der Holzspäne ausgetriebenen höhersie­ denden Kohlenwasserstoffverbindungen im Rauch zu. Die höhersiedenden Kohlenwasserstoffe sind schärfer und bitterer im Geschmack und ergeben einen "strengeren" Rauch, der beim Räuchern bestimmter Erzeugnisse, wie beispielsweise Schwarzwälder Schinken erwünscht ist, während durch niedrigere Glimm- oder Schweltemperaturen ein "milderer" Rauch erzeugt wird, den man vorzugsweise zum Räuchern von Fisch verwendet. Allgemein enthält der Rauch bei höheren Glimm- oder Schweltemperaturen ver­ mehrt unerwünschte Bestandteile, weshalb eine Tendenz in Richtung von milderem Rauch besteht. Die Zusammen­ führung und Vermischung des im Verschweltopf erzeugten Rauchs mit dem Beiluftstrom dient dazu, einen Teil der Kohlenwasserstoffverbindungen im Rauch zu oxidieren, wodurch das Aroma des Rauchs und somit auch dasjenige der geräucherten Erzeugnisse verbessert wird. Gleich­ zeitig wird durch diese Maßnahme der Anteil an brennba­ ren Bestandteilen im Rauch soweit verringert, daß kein zündfähiges Gemisch entstehen kann.
Es werden bereits Glimmraucherzeuger der genannten Art eingesetzt, bei denen der Verschwelluftstrom und der Beiluftstrom mit Hilfe eines gemeinsamen Gebläses er­ zeugt werden und bei denen die Einstellung der gewünsch­ ten Glimm- oder Schweltemperatur und des gewünschten Mischungsverhältnisses von Verschwelluftstrom zu Bei­ luftstrom werkseitig durch Einbau von starren Blenden in die Verschwelluftzufuhrleitung und in die Beiluftzu­ fuhrleitung erfolgt, um dadurch sowohl die absoluten Durchflußmengen als auch das Verhältnis der Durchfluß­ mengen so festzulegen, daß bei gleichbleibendem Mi­ schungsverhältnis eine bestimmte Glimm- oder Schweltem­ peratur aufrechterhalten und damit eine vorgegebenen Rauchqualität erreicht wird. Starre Blenden weisen je­ doch den Nachteil auf, daß die Rauchqualität bei Bedarf nicht verändert werden kann und somit eine optimale Räucherung unterschiedlich mild oder streng zu räu­ chernder Erzeugnisse nicht möglich ist. Zwar ist bei den bekannten Glimmraucherzeugern ein Ausbau und Aus­ tausch der Blenden grundsätzlich möglich, jedoch ist dieser Notbehelf bei einem häufigeren Wechsel der Er­ zeugnisse ungeeignet. Bei Verwendung eines Niederdruck­ gebläses treten außerdem insofern Probleme auf, als infolge von unterschiedlichen Strömungswiderständen oder Temperaturen im Verschweltopf oder infolge von Atmosphäreneinflüssen in der Verschwelluftzufuhrleitung und in der Beiluftzufuhrleitung schwankende Gegendrücke auftreten können, die das eingestellte Mischungsver­ hältnis in einem solchen Umfang verändern, daß die re­ sultierenden Schwankungen der Rauchqualität nicht mehr toleriert werden können.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, ein Verfahren und einen Glimmraucherzeuger der eingangs genannten Art zu entwickeln, welche die ge­ nannte Probleme vermeiden und es gestatten, bei Bedarf selbst während des Betriebs verschiedene Rauchqualitä­ ten zu erzeugen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Pa­ tentansprüchen 1 bzw. 8 aufgeführten Merkmalskombina­ tionen gelöst. Danach zeichnet sich das erfindungsge­ mäße Verfahren dadurch aus, daß zur Einstellung einer gewünschten Glimm- oder Schweltemperatur und/oder eines gewünschten Mischungsverhältnisses der Verschwelluft­ strom und/oder der Beiluftstrom über eine Steuerung und einen von der Steuerung aktivierten Stellmechanismus verändert wird, während der erfindungsgemäße Glimmrauch­ erzeuger durch eine Steuerung und einen von der Steue­ rung aktivierten, auf den Verschwelluftstrom und/oder den Beiluftstrom einwirkenden Stellmechanismus zur Ein­ stellung einer gewünschten Glimm- oder Schweltemperatur und/oder eines gewünschten Mischungsverhältnisses von Verschwelluftstrom zu Beiluftstrom gekennzeichnet ist.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, zur Veränderung des Verschwelluftstroms und/oder des Beiluftstroms mit Hilfe der Steuerung und des Stellme­ chanismus entweder den Strömungsquerschnitt in der Ver­ schwelluftzufuhrleitung oder in der Beiluftzufuhrlei­ tung in definierter Weise zu verändern, beispielsweise indem die Öffnungsweite einer vorzugsweise in der Ver­ schwelluftzufuhrleitung angeordneten variablen Blende mit dem Stellmechanismus gesteuert verändert wird, bis man das gewünschte Mischungsverhältnis und die gewünsch­ te Glimm- oder Verschweltemperatur erhält.
Da variable Blenden infolge von Funktionsstörungen je­ doch unter Umständen zur Erzeugung unerwünschter Rauch­ qualitäten führen könnten, erfolgt die Veränderung des Strömungsquerschnitts vorzugsweise durch Öffnen bzw. Schließen von mindestens einer von mehreren parallelen Verschwelluftzufuhrleitungen und/oder Beiluftzufuhrlei­ tungen bzw. von Teilsträngen derselben, wobei die An­ ordnung der Blenden in den Verschwelluftzufuhrleitungen oder in deren Teilsträngen wegen der geringeren Öff­ nungsweiten bevorzugt wird. Das Öffnen und Schließen der Leitungen erfolgt vorzugsweise mit Schiebern oder Absperr- bzw. Schaltventilen, auf die der Stellmecha­ nismus einwirkt. Da für die Zufuhr einer definierten Luftmenge die Öffnungsquerschnitte in den Leitungen selbst zu ungenau sind, werden gemäß einer vorteilhaf­ ten Ausführungsform der Erfindung starre Blenden in die Leitungen eingebaut, so daß stets gleichbleibende Mi­ schungsverhältnisse erreicht werden.
Der Verschwelluftstrom und der Beiluftstrom werden vor­ zugsweise durch ein einziges Gebläse erzeugt, um nega­ tive Auswirkungen von gebläseseitigen Druckschwankungen auf das Mischungsverhältnis zu vermeiden und die Kosten zu reduzieren. Dabei findet bevorzugt ein Hochdruckge­ bläse Verwendung, bei dem sich Veränderungen der Packungs­ dichte der vom Verschwelluftstrom durchströmten Holz­ späne in der Glimmzone und die dadurch bewirkten Schwan­ kungen des Strömungswiderstands und damit des Gegen­ drucks im Verschwelluftstrom nur in einem sehr geringen Maß auf das Mischungsverhältnis und auf die zugeführte Verschwelluftmenge und somit auf die Rauchqualität aus­ wirken.
Die Glimmzone des Raucherzeugers befindet sich gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfin­ dung innerhalb eines Verschweltopfs, der von oben mit Holzspänen beschickt und von unten nach oben von der Verschwelluft durchströmt wird, wobei sich der oben aus dem Verschweltopf austretende Rauch in einem Mischraum mit der Beiluft vermischt und in verdünnter Form durch ein Rauchrohr einer Räucherkammer zugeführt wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiels näher erläutert, wobei die einzige Figur eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Glimm­ raucherzeugers zeigt.
Der in der Figur dargestellte Glimmraucherzeuger 1 be­ steht im wesentlichen aus einem gegenüber der Umgebungs­ luft abgeschlossenen Gehäuse 2, das einen Hackspäne-Vor­ ratsbehälter 4, einen den Hackspäne-Vorratsbehälter 4 in vertikaler Richtung durchsetzenden, motorisch ange­ triebenen Rührer 6, einen am unteren Ende des Hackspä­ ne-Vorratsbehälters 4 angeordneten Verschweltopf 8 und einen unterhalb des Verschweltopfs 8 angeordneten Asche­ behälter 10 umschließt, sowie einem Gebläse 12, das im Betrieb über eine Verschwelluftzufuhrleitung 14 und ei­ nen oberhalb des Aschebehälters 10 angeordneten ge­ schlossenen Bodenraum 16 des Gehäuses 2 einen definier­ ten Verschwelluftstrom zu einem offenen unteren Ende des Verschweltopfs 8 zuführt und gleichzeitig über eine zur Verschwelluftzufuhrleitung 14 parallele Beiluftzu­ fuhrleitung 18 einen oberhalb des Bodenraums 16 und unterhalb des Hackspäne-Vorratsbehälters 4 angeordneten Mischraum 20 mit einem definierten Beiluftstrom beauf­ schlagt, der sich im Mischraum 20 mit dem durch eine obere Austrittsöffnung 22 des Verschweltopfs 8 austre­ tenden Rauch vermischt und diesen verdünnt, wobei der verdünnte Rauch zum Räuchern von Fleisch- und Wurstwa­ ren, Fisch oder dergleichen Erzeugnissen durch ein Rauch­ rohr 24 in eine oder mehrere nicht dargestellte Räucher­ kammern geleitet wird. Durch die Beiluftzufuhr wird der Rauch abgekühlt, durch Oxidation einzelner Bestandteile das gewünschte Raucharoma erzeugt und eine Entstehung eines zündfähigen Gemischs verhindert.
Der im oberen Teil des Gehäuses 2 angeordnete Hackspä­ ne-Vorratsbehälter 4 wird nach unten durch einen ko­ nisch verjüngten Zufuhrtrichter 26 begrenzt, der in ein von oben her in den Verschweltopf 8 ragendes Füllrohr 28 mündet, so daß die im Vorratsbehälter 4 befindlichen Hackspäne durch die Schwerkraft in den Verschweltopf 8 nachgeführt werden. Ein oberhalb des Gehäuses 2 ange­ ordneter Elektromotor 30 treibt eine vertikale, am un­ teren Ende im Verschweltopf 8 gelagerte, innerhalb des Hackspäne-Vorratsbehälters 4 mit Rührarmen 34 und in­ nerhalb des Verschweltopfs 8 mit einem Rührrechen 32 versehene Rührwelle 36 des Rührers 6 an, um eine Brücken­ bildung im Hackspäne-Vorratsbehälter 4 zu verhindern, die beim Verschwelen im Verschweltopf 8 entstehende Asche nach unten in den Aschebehälter 10 auszutragen und in Abhängigkeit von der Häufigkeit und/oder Dauer der Rührbewegungen die Höhe und Lage einer Glimmzone innerhalb des Verschweltopfs 8 zu beeinflussen, in der die Holzspäne unter Entstehung des Rauchs verglimmen.
Der Verschweltopf 8 besteht im wesentlichen aus einem vertikalen, nach unten offenen zylindrischen Glimmrohr 38 und einer oberhalb des Glimmrohrs 38 angeordneten, nach oben offenen zylindrischen Glimmschale 40 mit größerem Durchmesser, in die das Glimmrohr 38 von unten her konzentrisch einmündet. Der Verschweltopf 8 wird von unten nach oben von der Verschwelluft durchströmt, um der Glimmzone die für die kontrollierte Verschwelung benötigte Luft- bzw. Sauerstoffmenge zuzuführen. Das Glimmrohr 38 und die Glimmschale 40 stehen nach unten bzw. nach oben über einen den Bodenraum 16 vom Misch­ raum 20 trennenden geschlossenen Zwischenboden 42 des Gehäuses 2 über und sind über diesen miteinander ver­ bunden. Am unteren Ende des Glimmrohrs 38 sind knapp unterhalb des Rührrechens 32 eng nebeneinanderliegende Roststäbe 44 angeordnet, die ein Hindurchfallen unver­ brannter Holzspäne in den Aschebehälter 10 verhindern. Zwischen die Roststäbe 44 ist ein nicht dargestellter elektrischer Heizstab eingefügt, um die Holzspäne bei der Inbetriebnahme des Glimmraucherzeugers 1 zu zünden. Durch die zwischen dem oberen Rand der Glimmschale 40 und dem Füllrohr 28 freibleibende umlaufende Austritts­ öffnung 22 tritt der im Verschweltopf 8 erzeugte Rauch in den Mischraum 20 ein, von wo aus er nach Vermischung mit dem Beiluftstrom über einen Auslaß 46 in das Rauch­ rohr 24 strömt.
Bei dem Gebläse 12 handelt es sich um ein Hochdruckge­ bläse, das die angesaugte Umgebungsluft auf einen Druck von etwa 400 mm WS vorspannt. Hinter dem Gebläse 12 be­ findet sich eine Verteilerkammer 48, in welche die zum Mischraum 20 führende Beiluftzufuhrleitung 18 und zwei zueinander parallele Teilstränge 50, 52 der Verschwel­ luftzufuhrleitung 14 münden. An der Einmündung der Bei­ luftzufuhrleitung 18 und der beiden Teilstränge 50, 52 der Verschwelluftzufuhrleitung 14 in die Verteilerkam­ mer 48 ist jeweils eine starre Meßblende 54, 56, 58 ange­ ordnet, so daß die Leitungen 18, 50, 52 an dieser Stelle jeweils definierte Strömungsquerschnitte aufweisen. Die Meßblenden 54, 56, 58 weisen unterschiedliche Öffnungs­ weiten auf, wobei der Öffnungsquerschnitt der Meßblende 58 in der Beiluftzufuhrleitung 18 etwa dem 21-fachen der Summe der Öffnungsquerschnitte der beiden Meßblen­ den 54, 56 in den beiden Teilsträngen 50, 52 der Ver­ schwelluftzufuhrleitung 14, etwa dem 45-fachen des Öff­ nungsquerschnitts der kleineren Meßblende 54 in dem ei­ nen (50) der beiden Teilstränge 50, 52 und etwa dem 30fachen des Öffnungsquerschnitts der größeren Meßblende 56 in dem anderen (52) der beiden Teilstränge 50, 52 entspricht. In die beiden Teilstränge 50, 52 der Ver­ schwelluftzufuhrleitung 14 sind weiter Schaltventile 60, 62 eingebaut, auf die ein Stellmechanismus 64 ein­ wirkt, der von einer rechnergestützten Programmsteue­ rung 66 des Raucherzeugers 1 aktiviert werden kann, um die beiden Teilstränge 50, 52 entweder jeweils einzeln oder in Kombination zu öffnen, so daß je nach Schaltzu­ stand der Schaltventile 60, 62 auch während des Betriebs des Glimmraucherzeugers 1 unterschiedliche Glimm- oder Schweltemperaturen und unterschiedliche Mischungsver­ hältnisse von Verschwelluftstrom zu Beiluftstrom ein­ stellbar sind.
Während sich bei geöffnetem Ventil 60 und geschlossenem Ventil 62 bei einem Mischungsverhältnis von 1 : 45 eine Verschweltemperatur von etwa 450°C einstellt und damit ein milder Leichtrauch erzeugt wird, erhöht sich die Verschweltemperatur bei geöffnetem Ventil 62 und ge­ schlossenem Ventil 60 auf etwa 600°C, bei einem Mi­ schungsverhältnis von 1 : 30, so daß ein mittelstrenger Rauch (Mittelrauch) erzeugt wird. Durch Öffnen beider Ventile 60, 62 erhält man bei einem Mischungsverhältnis von etwa 1 : 21 eine hohe Verschweltemperatur von etwa 750°C und damit einen strengen Intensivrauch.

Claims (20)

1. Verfahren zur Glimmraucherzeugung, bei dem in einer Glimmzone eines Glimmraucherzeugers glimmende Holz­ späne unter Zufuhr eines definierten Verschwelluft­ stroms verschwelt und der beim Verschwelen der Holz­ späne erzeugte Rauch mit einem vor der Glimmzone vom Verschwelluftstrom abgezweigten Beiluftstrom gemischt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ein­ stellung einer gewünschten Glimm- oder Schweltempe­ ratur und/oder eines gewünschten Mischungsverhält­ nisses von Verschwelluftstrom zu Beiluftstrom der Verschwelluftstrom und/oder der Beiluftstrom über eine Steuerung (66) und einen von der Steuerung aktivierten Stellmechanismus (64) verändert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Veränderung des Verschwelluftstroms und/oder des Beiluftstroms mindestens ein Strömungs­ querschnitt in einer Verschwelluft- und/oder Bei­ luftzufuhrleitung (14, 18) verändert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsquerschnitt durch gesteuerte Ver­ änderung der Öffnungsweite einer variablen Blende in der Verschwelluft- und/oder Beiluftzufuhrleitung verändert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsquerschnitt durch Öffnen oder Schließen von mindestens einem von mehreren paral­ lelen Teilsträngen (50, 52) der Verschwelluftzufuhr­ leitung (14) und/oder der Beiluftzufuhrleitung (18) verändert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Beiluftstrom und der Ver­ schwelluftstrom mit einem gemeinsamen Gebläse (12) erzeugt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Beiluftstrom hinter dem Gebläse (12) vom Verschwelluftstrom abgezweigt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschwelluftstrom und der Beiluftstrom dem Glimmraucherzeuger (1) unter einem Druck von mehr als 100 mm WS, vorzugsweise von etwa 400 mm WS zugeführt werden.
8. Glimmraucherzeuger mit mindestens einer Verschwel­ luftzufuhrleitung zum Zuführen eines definierten Verschwelluftstroms in eine glimmende Holzspäne enthaltende Glimmzone des Glimmraucherzeugers und mindestens einer Beiluftzufuhrleitung zum Zusammen­ führen und Mischen eines vor der Glimmzone vom Ver­ schwelluftstrom abgezweigten Beiluftstroms mit dem in der Glimmzone erzeugten Rauch, gekennzeichnet durch eine Steuerung (66) und einen von der Steue­ rung (66) aktivierten, auf den Verschwelluftstrom und/oder den Beiluftstrom einwirkenden Stellmecha­ nismus (64) zur Einstellung einer gewünschten Glimm- oder Schweltemperatur und/oder eines gewünschten Mischungsverhältnisses von Verschwelluftstrom zu Beiluftstrom.
9. Glimmraucherzeuger nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuerung (66) eine rechnerge­ stützte Programmsteuerung umfaßt.
10. Glimmraucherzeuger nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmechanismus (64) eine Einrichtung zur Veränderung eines Strömungsquer­ schnitts in der Verschwelluftzufuhrleitung (14) und/oder der Beiluftzufuhrleitung (18) umfaßt.
11. Glimmraucherzeuger nach Anspruch 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Stellmechanismus auf eine in der Verschwelluftzufuhrleitung und/oder der Bei­ luftzufuhrleitung angeordnete Blende mit verstell­ barer Öffnungsweite einwirkt.
12. Glimmraucherzeuger nach Anspruch 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Blende in der Verschwelluft­ zufuhrleitung angeordnet ist.
13. Glimmraucherzeuger nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere parallele Teilstränge (50, 52) der Verschwelluftzufuhrleitung (14) und/oder Beiluftzufuhrleitung (18) wahlweise einzeln oder in unterschiedlichen Kombinationen verschließ­ bar sind.
14. Glimmraucherzeuger nach Anspruch 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Stellmechanismus (64) auf Absperrschieber oder Schaltventile (60, 62) ein­ wirkt, die in die Teilstränge (50, 52) der Ver­ schwelluftzufuhrleitung (14) und/oder der Beiluft­ zufuhrleitung (18) eingebaut sind.
15. Glimmraucherzeuger nach Anspruch 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in die Teilstränge (50, 52) der Verschwelluftzufuhrleitung (14) und/oder der Bei­ luftzufuhrleitung (18) starre Blenden (54, 56, 58) mit mindestens teilweise unterschiedlichen Öffnungs­ weiten eingebaut sind.
16. Glimmraucherzeuger nach einem der Ansprüche 8 bis 15, gekennzeichnet durch ein die Verschwelluftzu­ fuhrleitung (14) und die Beiluftzufuhrleitung (18) gemeinsam mit Atmosphärenluft beaufschlagendes Ge­ bläse (12).
17. Glimmraucherzeuger nach Anspruch 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Gebläse (12) ein Hochdruckge­ bläse ist, welches am Austritt einen Druck von mehr als 100 mm WS und vorzugsweise von etwa 400 mm WS über dem Atmosphärendruck erzeugt.
18. Glimmraucherzeuger nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Verände­ rung des Verschwelluftstroms und/oder des Beiluft­ stroms Mischungsverhältnisse zwischen 1 : 20 und 1 : 60 einstellbar sind.
19. Glimmraucherzeuger nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Verände­ rung des Verschwelluftstroms und/oder des Beiluft­ stroms Verschweltemperaturen zwischen 400°C und 900°C gesteuert einstellbar sind.
20. Glimmraucherzeuger nach einem der Ansprüche 8 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Glimmzone in einem von oben mit Holzspänen und von unten mit dem Verschwelluftstrom beschickbaren Glimmrohr (38) befindet, in das ein über eine Steuereinrichtung ansteuerbarer Rührer (6) eingreift, wobei die Lage der Glimmzone innerhalb des Glimmrohrs (38) durch definierte Ansteuerung des Rührers (6) in bezug auf Häufigkeit und Dauer der Rührbewegung einstellbar ist.
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