DE2834081C3 - Raucherzeuger - Google Patents
RaucherzeugerInfo
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- DE2834081C3 DE2834081C3 DE19782834081 DE2834081A DE2834081C3 DE 2834081 C3 DE2834081 C3 DE 2834081C3 DE 19782834081 DE19782834081 DE 19782834081 DE 2834081 A DE2834081 A DE 2834081A DE 2834081 C3 DE2834081 C3 DE 2834081C3
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- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
- A23B4/00—Preservation of meat, sausages, fish or fish products
- A23B4/044—Smoking; Smoking devices
- A23B4/052—Smoke generators ; Smoking apparatus
- A23B4/0523—Smoke generators using wood-pyrolysis or wood-friction
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Description
a) eine Wand (5) des Vorratsbehälters (1) zugleich eine Begrenzungswand für den Rauchabzugskanal
(S) ist, der über einem Rohrabschnitt (10) endet.
b) das obere Ende des Rohrabschnitts (10) auf einer Seite direkt in die der Wand (5) gegenüberliegende
Wand (4) des Vorratsbehälters (1) und auf der gegenüberliegenden Seite direkt in m
die den R.<uchabzugskanal mitbegrenzenden Wandung (7), welche der dem Rauchabzugskanal
(S) und dem Vorratsbehälter (1) gleichzeitig zukommenden Wandung, (S) gegenübersteht,
übergeht und
c) am unteren Ende des Rohrabschnittes (10) die Schwelstelle angeordnet ist, die vom Rohrabschnitt
(10) umgeben ist.
2. Raucherzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (l)von der
Seite her in den Rohrabschnitt (43) mündet.
3. Raucherzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (9) des
Vorratsbehälters seitlich versetzt oberhalb der Schwelstelle angeordnet ist.
4. Raucherzeuger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsstelle
(9) des Vorratsbehälters (1) durch eine Aussparung in der Wand des Rohrabschnittes (10,43) gebildet ist
und daß der Rohrabschnitt (10) sich über diese Austrittsöffnung
(9) hinaus nach oben erstreckt.
5. Raucherzeuger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rost (11) der
Schwelstelle schräg angeordnet ist, derart, daß die obere Kante des Rostes (U) an der Seite liegt, ander
der Vorratsbehälter (1) in den Rohrabschnitt (43) mündet.
6. Raucherzeuger für Räucherkammern, in denen nahezu keine Frischluft zugeführt wird, zum Räuehern
von Lebensmitteln, insbesonder Fisch- oder Fleischwaren, bei dem das Räuchermaterial ohne
mechanische Transportmittel vom oberhalb der Schwelstelle angeordneten Vorratsbehälter zur
Schwelstelle gelangt, wobei die AustrittsöfThung des Vorratsbehälters sich in einem Abstand oberhalb
der Schwelstelle befindet, wobei eine Strömungsmöglichkeit für den Rauch vorgesehen ist, bei der
der Rauch unter Umgehung mindestens eines überwiegenden Teils des Vorratsbehälters in den zum
inneren der Räucherkammer führenden Abzugskanal gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß der
Raucherzeuger einen Querschnitt in Form eines schmalen Rechtecks aufweist und so dimensioniert
ist, daß er in die Tür von üblichen Räucherkammern einbaubar ist, wobei das obere Ende des .Rohrabschnittes
(10) in das untere Ende (31) des Vorralobehälters
mündet und in einem Abstand von dieser Mündung (31), der wesentlich kleiner ist als die
maximale Füllhöhe des Vorratsbehälters, das untere Ende eines von Räuchermaterial freien Rauchabzugrohres
(30) mündet
7. Raucherzeuger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des unteren Endes
(32) eines zentrisch im Vorratsbehälter (1) angeordneten Rauchabzugrohres (30) vom unteren Ende
(31) des Vorratsbehälters (1) einstellbar ist.
8. Raucherzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der die
Schwelstelle enthaltende Rohrabschnitt zumindest im Bereich der Schwelstelle wärmeisoliert ist.
Die Erfindung betrifft einen Raucherzeuger für Räucherkammern, in denen nahezu keine Frischluft
zugeführt wird, zum Räuchern von Lebensmitteln, insbesondere Fisch- oder Fleischwaren, bei dem das
Räuchermaterial von einem oberhalb der Schwelstelle angeordneten Vorratsbehälter zur Schwelstelle gelangt,
wobei die Austrittsöffnung des Vorratsbehälters sich in einem Abstand oberhalb der Schwelstelle befindet, und
wobei eine Strömungsmöglichkeit für den Rauch vorgesehen ist, bei der der Rauch unter Umgehung
mindestens eines überwiegenden Teils des Vorratsbehälters in den zum Inneren der Räucherkammer
führenden Abzugskanal gelangt
Ein derartiger, nicht speziell für die obengenannten Räucherkammern ausgebildeter, sondern zum Anschluß
an beliebige Räucherkammern geeigneter Raucherzeuger ist durch die DE-OS 22 48 092 bekannt Bei dem
bekannten Raucherzeuger befindet sich die Austrittsöffnung des Vorratsbehälters oberhalb eines Brennbehälters,
in dem das aus der Austrittsöffnung austretende Räuchermaterial sich pyramidenartig ansammelt Die
Geschwindigkeit, mit der das Räuchermaterial aus dem Vorratsbehälter austritt wird durch einen Schieber
eingestellt und geregelt. Die Höhe der Schicht des Räuchermaterials in dem Brennbehälter hängt nicht nur
von der Stellung des Schiebers ab, sondern auch von dem Fließverhalten des Räuchermaterials, denn in
Abhängigkeit hiervon ist der Schüttwinkel der Pyramide des Räuchermaterials verschieden. Will man daher
erreichen, daß der Rauch stets die gleiche Schichthöhe des Räuchermaterials durchströmt, dann muß der
Schieber bei jedem Wechsel des Räuchermaterials so eingestellt werden, daß bei dem dem Räuchermaterial
eigenen Fließverhalten die gewünschte Schichthöhe im Brennbehälter aufrecht erhalten wird. Hierzu ist große
Erfahrung erforderlich. Der bekannte Raucherzeuger ist als separat aufzustellendes Aggregat ausgebildet, das
über eine Rohrleitung oder dergleichen mit einer Räucheranlage verbunden wird, in der Lebensmittel
geräuchert werden. Im Vorratsbehälter des Raucherzeugers ist eine motorisch angetriebene Rührvorrichtung
angeordnet, und oberhalb des Rosts der Schwel-
stelle ist ebenfalls eine Rührvorrichtung vorgesehen.
Ein ähnlich aufwendiger Raucherzeuger ist aus der DE-OS 1 80 80 168 bekannt, dieser bekannte Raucherzeuger
ist ebenfalls als separat aufzustellendes Aggregat ausgebildet, weist im Vorratsbehälter auch eine ■;
Rührvorrichtung auf und weist in seinem Brennraum ein motorisch angetriebenes Kammerrad auf, dessen
einzelne sich drehende Kammern nacheinander eine Zündstation durchlaufen, an die anschließend das
Räuchermaterial verbrennt und schließlich zu einer Entleerungsstation gelangt, wo die Kammern geleert
werden und unmittelbar anschließend in der Füllstation wieder neue gefüllt werden.
Schließlich ist durch die DE-OS 21 08 077 ein weiterer als separates Aggregat aufzustellender Raucherzeuger is
bekannt, der im unteren Bereich des Vorratsbehälters eine drehbar angetriebene Blechscheibe mit einem
Radialschlitz aufweist, unterhalb der eine Lochplatte angeordnet ist Die Blechscheibe hat einen über die
Lochplatte gleitenden Wischer, durch den bewirkt werders soll, daß das P.äuchermatenai stets gleichmäßig
auf den unterhalb der Lochplatte abgeordneten Schwelrost fällt. Auch dieser Raucherzeuger weist somit
einen erheblichen Aufwand auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Raucherzeuger der eingangs geschilderten Art so
auszubilden, daß er bei einfacherer Konstruktion und vereinfachter Bedienung zuverlässig arbeitet
Diese Aufgabe wird durch den Anspruch 1 gelöst, nach dessen Kennzeichen der Raucherzeuger einen
Querschnitt in Form eines schmalen Rechtecks aufweist und so dimensioniert ist, daß er in die Türe von üblichen
Räucherkammern einbaubar ist, wobei
a) eine Wand des Vorratsbehälters zugleich eine Begrenzungswand für den Rauchabzugskanal ist,
der über einem Rohrabschnitt endet,
b) das obere Ende des Rohrabschnitts auf einer Seite direkt in die der Wand gegenüberliegende Wand
des Vjrratsbehälters und auf der gegenüberliegenden Seite direkt in die den Rauchabzugskanal mitbegrenzende
Wandung, welche der op.rn Rauchabzugskanal
und dem Vorratsbehälter gleichzeitig zukommenden Wandung gegenübersteht, übergeht
und
c) am unteren Ende des Rohrabbchnittes die Schwelstelle
angeordnet ist, die vom Rohrabschnitt umgeben ist.
Der erfindungsgemäße Raucherzeuger ist also relativ klein. Beispielsweise kifln der Raucherzeuger nur ca. 5
bis 6 cm tief sein bei einem Durchmesser des Rostes der Schwelstdle von ca. 4 bis 5 cm. Bei Räucherkammern, in
denen nahezu keine Frischluft zugeführt wird und das Behandlungsmedium während des Räucherprozesses in
der Behandlungskammer ohne Abstoßen nach außen umgewälzt wird, erzeugen derartige Raucherzeuger
mehr als genug Rauch für alle erforderlichen Räucherprozesse. Die Breite derartiger Raucherzeuger reicht
von etwa einer halben Türbreite der Räucherkammer bis zur vollen Breite dieser Türe. In den erfindungsgemäßen
Raucherzeugern kann das Räuchermaterial in Form von Sägespänen oder aber auch in Form von
Hackspänen vorliegen, wobei die feinkörnigen Sägespäne an den Wänden mehr Reibungswiderstand finden als
Hackspäne.
Neben der kleinen raumsparenden Bauweise liegt ein weiterer Vorteil der Erfindung darin, daß der erfindungsgemäße
Raucherzeuger wegen seiner relativ kleinen Abmessungen überraschenderweise keine
Transportvorrichtung in Form von Rührarmen oder dergleichen im Vorratsbehälter oder im Bereich der
Schwelstelle benötigt, und daß unabhängig von der Füllhöhe im Vorratsbehälter die Schichthöhe des über
der Schwelstelle lagernden Räuchermaterials im wesentlichen gleichbleibend ist und der Schwelvorgang im
Bereich der gesamten Schwelstelle, also des ganzen Rostes des Raucherzeugers, gleichmäßig abläuft Im
Laufe des Räuchervorgangs gelangt das Räuchermaterial aus dem Vorratsbehälter gleichmäßig und kontinuierlich
zur Schwelstelle. Dadurch ist die Raucherzeugung sehr gleichmäßig. Ein Hochwandern der Glimmzone
ist beim Betrieb in dem oben erwähnten Umluftverfahren nicht zu befürchten. Ist der Raucherzeuger
in die Tür einer Räucherkammer eingebaut, so ergibt sich der weitere Vorteil, daß !ängere Rauchleitungen
außerhalb der Räucherkammer nicht benötigt werden. Der Raucherzeuger nimmt dann auch keinen
zusätzlichen Platz in Anspruch. D? der Raucherzeuger keine beweglichen Teile enthalten iruß ist er auch nicht
gegen Störungen anfällig.
Von der beim erfindungsgemäßen Raucherzeuger im wesentlichen immer gleichen Schichtdicke des Räuchermaterials,
das vom von der Schwelstelle erzeugten Rauch durchdrungen wird, hängt bei gleichbleibender
Luftzufuhr die Intensität des Glimmvorgangs und damit die Temperatur der Schwelstelle ab, außerdem hängt
von dieser Schichtdicke auch die Rauchtemperatur und die Menge des Rauchkondensates (Teer, Glanz, Ruß
oder dergl.) ab, die bei der Raucherzeugung anfällt. Schließlich muß noch berücksichtigt werden, daß die
Temperatur im Zentrum der Schwelstelle 4000C nicht überschreiten soll, damit der Gehalt des Rauches an
gesundheitsschädlichen Stoffen gering bleibt Diese und andere Einflüsse auf die Rauchqualität lassen sich bei
dem erfindungsgemäßen Raucherzeuger in gewünschter Form beeinflussen.
Die den Vorratsbehälter umgehende Strömungsmöglichkeit für den Rauch kann aus einer Verlängerung des
d:o Schwelstelle umgebenden Rohres bestehen, sie kann
aus einem besonderen Rauchabzugsrohr bestehen, sie kann aber auch durch den Hohlraum gebildet sein, in
den der Rauch durch die von ihm durchströmte Schicht unter Umgehung des Vorratsbehälters eintritt, sich dort
sammelt und durch den Rauchabzugskanal in das Innere der Räucherkammer abgezogen wird.
Ausführungsformen der Erfindung können im einzelnen verschieden ausgebildet sein, wobei die einzelnen
Varianten etwas unterschiedliche Eigenschaften hinsichtlich der Bildung von Rauchkondensat, hinsichtlich
des leichten Nachrutschens von Räuchennaterial zur Schv/elstelle und auch hinsichtlich der vom Rauch
durchströmten Schicht Räuchermaterial aufweisen. Bei Ausführungsfortren der Erfindung kann beispielsweise
der Vorratsbehälter von der Seite her in den die Schwelstelle enthaltenden Rohrabschnitt münden. Dabei
kann die Öffnung, durch die das Räuchermaterial aus dem Vorratsbehdlter austritt, seitlich versetzt oberhalb
der Schv/elstelle angeordnet sein. Dies kann dazu
führen, daß der die Schwelstelle enthaltende; Rohrabschnitt schräg verläuft Bei Aüsführuiigsformen der
Erfindung kann die Mündung des Vorratsbehälters' durch eine Aussparung in der Wand des Rohrabschnittes
gebildet sein, und, wie "bereits erwähnt, kann sich der Rohrabschnitt über die Mündung des Vorratsbehälters
hinaus nach oben erstrecken.
Mündet der Vorratsbehälter seitlich in den die
Schwelstelle enthaltenden Rohrabschnitt, so kann es sein, daß die über der Schwelstelle liegende Schicht des
Räuchermaterials nicht überall gleich hoch ist, sondern in der Nähe der Mündung des Vorratsbehäiters etwas
höher ist als an der dieser Mündung abgewandten Wand des Rohrabschittes.
Damit trotzdem die vom Rauch durchströmte Schicht im ganzen Rohrabschnitt etwa gleich groß ist, kann bei
einer Ausführungsform der Erfindung der Rost schräg angeordnet sein derart, daß die obere Kante des Rostes
an der Seite liegt, an der die Austrittsöffnung des Vorratsbehälters in den Rohrabschnitt mündet.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der Abstand der Austritlsöffnung des Vorratsbehälters von
dem Rost der Schwelstelle einstellbar.
Die weiter oben genannte Aufgabe wird ferner durch den nebengeordneten Anspruch 6 gelöst, nach dessen
Kennzeichen der Raucherzeuger einen Querschnitt in Form eines schmalen Rechtecks aufweist und so dimensioniert
ist, daß er in die Türe von üblichen Räucherkammern einbaubar ist, wobei das obere Ende des
Rohrabschnittes in das untere Ende des Vorratsbehälters mündet und in einem Abstand von dieser Mündung,
der wesentlich kleiner ist als die maximale Füllhöhe des Vorratsbehälters, das untere Ende eines von
Räuchermaterial freien Rauchabzugsrohres mündet.
Bei dieser Ausfiihrungsform mündet also das obere Ende des Rohrabschnittes in das untere Ende des Vorratsbehälters,
ohne daß bereits an dieser Stelle eine Verzweigung vorgesehen wäre, durch die der Rauch unter
Umgehung des Vorratsbehälters zur Rauchabzugsleitung strömen kann. In einem Abstand von dieser Mündung,
der wesentlich kleiner als die maximale Füllhöhe des Vorratsbehälters ist, mündet das untere Ende eines
von Räuchermaterial freien Rauchabzugsrohres, so daß der Rauch außer dem in dem die Schwelstelle enthaltenden
Rohrabschnitt befindlichen Räuchermaterial nur noch die zwischen dem unteren Ende des Vorratsbehälters
und dem unteren Ende des Rauchabzugsrohres befindliche Räuchermaterialschicht durchströmt.
Dieser zentrische, symmetrische Aufbau hat den Vorteil, daß das Räuchermaterial an den Wänden wenig
Halt findet und daher sehr leicht auf die Schwelstelle zuwandern kann.
Bei einer Ausführungsform dieser Variante ist der Abstand des unteren Endes des Rauchabzugsrohres von
der Mündung des Vorratsbehälters einstellbar. Bei beiden geschilderten Ausfuhrungsformen ist somit die
Dicke der vom Rauch durchströmten Schicht aus Räuchermaterial einstellbar. Bei der zuletzt genannten Ausführungsform
läßt s^ch die Verstellung der Höhe der
vom Rauch durchströmten Räuchermaterialschicht besonders einfach bewerkstelligen. Durch die Einstellbarkeit
der Dicke der vom Rauch durchströmten Schicht aus Räuchermaterial können die verschiedenen
Einflüsse auch die Qualität des Rauchs und andere vorerwähnte Eigenschaften von Raucherzeugern beeinflußt
werden. Insbesonder ist diese Einstellmöglichkeit von Vorteil zur Anpassung an verschiedene Räuchermaterialien
oder Räuchermaterialien verschiedener Größe.
Die Reibungswiderstände, die das Räuchermaterial zu überwinden hat, können von Einzelheiten der Konstruktion
abhängen. Dabei müssen auch die relativ kleinen Abmessungen des Raucherzeugers berücksichtigt werden.
Der Reibungswiderstand zwischen dem Räuchermaterial und den das Räuchermaterial führenden
Wänden hängt unter anderem von den Verunreinigun
in
15
20
25 gen ab, die sich auf diesen Wänden absetzen. Deshalb bestehen vorteilhafterweise die Wände dieses Raucherzeugers
aus einem Edelstahlblech.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung kann der Durchmesser des die Schwelstelle umgebenden Rohrabschnittes
um soviel größer sein als der Durchmesser des Rostes, daß der Rauch im wesentlichen in der Mitte des
Rohrabschnittes emporsteigt und erst dann an die Wände gelangt, wenn er so weit abgekühlt ist, daß ein
großer Teil der aus dem Rauch auskondensierenden Bestandteile bereits kondensiert ist und sich an Teilen
des Räuchermaterials niedergeschlagen hat. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die an die
Rohrwandung angrenzende Schicht eine nicht oder nur unwesentlich von Rauch durchströmte Schutzschicht
aus Räuchermaterial für die Rohrwandung bildet, so daß sich dort kein Rauchkondensat absetzt, das den
Reibungswiderstand zwischen dem Räuchermaterial und der Rohrwandung ganz erheblich vergrößern
würde. Diese Ausführungsform der Erfindung kann dahingehend weiter ausgebildet sein, daß sich der
Durchmesser des die Schwelstelle enthaltenden Rohrabschnittes von unten nach oben verjüngt, so daß auch
bei dieser Ausführungsform der Effekt eintritt, daß Rauchkondensat sich im wesentlichen in an innenliegenden
Teilchen des Räuchermaterials absetzt, die mit der Rohrwandung nicht in Berührung kommen.
Wie bereits erwähnt, kann die Schichtdicke des Räuchermaterials, die der Rauch durchströmt, verschieden
hoch sein. Der Abstand der oberen Fläche der vom Rauch durchströmten Schicht vom Rost der Schwelstelle
kann beispielsweise 6—10 cm bei pinem Durchmesser
des Rostes von ca. 5 cm betragen.
In diesem Zwischenraum befindet sich die Glut und oberhalb dieser Glut das Schwelzentrum, in dem das
Räuchermaterial destilliert wird und durch die darüberliegende Schicht aus Räuchermaterial zum Abzugskanal
strömt. Die letztere Schicht kann bei dem angegebenen Durchmesser der Schwelstelle beispielsweise 3—4 cm
betragen. Dabei kann es sich ergeben, daß die Austrittsöffnung des Vorratsbehälters ca. 15 cm oberhalb
dem Rost der Schwelstelle vorgesehen ist
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, die sich durch einen besonders
geringen Platzbedarf auszeichnen, außerordentlich schmal sind und sich für den Einbau in die Türe einer
Räucherkammer eignen. Er kann jedoch auch separat aufgestellt werden.
F i g. 1 zeigt eine Ausführungsform eines Raucherzeugers in Draufsicht geschnitten.
F i g. 2 zeigt eine Seitenansicht dieser Ausführur.gsform.
Die Fig. 3 bis 6 zeigen weitere Ausführungsformen
von Raucherzeugern gemäß der Erfindung geschnitten.
Bei der in F i g. 1 und 2 dargestellten Äusführungsforrn
der Erfindung besteht ein Vorratsbehälter 1 aus den Außenwänden 2 und 3 sowie sehr schmalen
Begrenzungswänden 4 und 5, er weist also einen Querschnitt in Form eines schmalen Rechteckes auf. Die
Wand 5 bildet zugleich die Begrenzungswand für einen Rauchabzugskanal 6, der auf seiner der Wand 5
gegenüberliegenden Seite durch die Wand 7 begrenzt ist, an seinen beiden anderen Seiten wird der Kanal 6
durch die über den Bereich des Vorratsbehälters 1 hinausgehenden Wände 2 und 3 begrenzt, die sich über
den gesamten Bereich des in Fig. &iacgr; geschnitten
dargestellten Raucherzeugers erstrecken. Der Raucherzeuger 1 ist oben durch einen Deckel 8 abgeschlossen.
40
45
55
10
Das im Vorratsbehälter 1 befindliche Räuchermaterial tritt durch eine an seinem unteren Ende befindliche
Mündung 9 in einen Rohrabschnitt 10 ein. an dessen
unterem Ende sich der Rost 11 der Schwelstelle befindet Das Räuchermaterial füllt den Rohrabschnitt
10 ganz und dringt auch in den unteren Abschnitt des Rauchabzugskanales 6 ein, die Oberfläche 12 des
Räi^iermaterials nimmt etwa die in der Zeichnung
dargestellte Lage ein. Das Behandlungsmedium wird durch einen im Kammerinnern befindlichen Ventilator
über den Zufuhrkanal 13 dem Raucherzeuger zugeführt. In dem Kanal 13 befindet sich eine arretierbare und
einstellbare Klappe 14, die eine Öffnung 15 verschließen kann, durch die das Behandlungsmedium ohne die
Schwelstelle zu durchströmen in den Rauchabzugskanal 16 strömen kann. Der durch die Klappe 14 abgesonderte
Teilstrom des Behandlungsmediums, nämlich die Schwelluft, fließt an einem elektrischen Heizwiderstand "
J7 vorbei, wird dort erhitzt und tritt innerhalb des
Aschenbehälters 18 von unten in einen Konus 19 und von dort durch den Rost 11 hindurch, zündet dort an der
Schwelstelle das Räuchermaterial und hält dort die Verschvvelung aufrecht. Diese Schwelluft vereinigt sich
dann mit den an der Schwelstelle entstehenden Räuchergasen und tritt über den Rauchabzugskanal in
den Abzugskanal 16 ein und vereinigt sich dort mit dem aus der Öffnung 17 herausströmenden Teilstrom und
strömt in das Innere der Räucherkammer. Das Räuchermaterial aus dem Vorratsbehälter 1 rutscht
durch den Verbrauch an der Schwelstelle durch die Mf .ldung 9 nach, verschwelt in der unteren Hälfte des
Rohrabschnittes 10. Das verschwelte Material, die Asche, fällt durch den Konus 19 in den Aschenkasten 18.
Die Schwelstelle ist stets mit einer Schicht von Räuchermaterial bedeckt, damit keine überhitzten Gase
oder gar Flammen austreten können.
Am Aschenbehälter 18 ist eine verschließbare Öffnung 20 angeordnet, durch die von der Schmalseite
her der Aschenkasten entleert werden kann. Der Aschenkasten 18 ist mit dem Konus 19 dicht
verschweiß? und am oberen Ende des Konus 19 ist eine Muffe 21 angeschweißt, die zur Aufnahme des unteren
Endes des Rohrabschnittes 10 dient, der mit dem Vorratsbehälter 1 fest verbunden ist. Dieses untere
Ende ist in der Muffe 21 herausnehmbar angeordnet. « Eine weitere Trennstelle 22 befindet sich im Bereich
einer Muffe 24 im Verlauf des Rohrstückes 23, das die Öffnung 15 mit dem Rauchabzugskanal 16 verbindet
Schließlich befindet sich eine weitere Trennstelle 25 an der Verbindungsstelle zwischen dem Rohrstück 23 und
dem Rauchabzugskanal 16. Mit Hilfe dieser Trennstellen 21,22 und 25 läßt sich der Vorratsbehälter 1 und der
Rohrabschnitt 10 mit der Schwelstelle zu Reinigungsarbeiten leicht abtrennen.
Im Rauchabzugskanal 6 befindet sich noch ein Wassereintropfrohr 26, über welches zum Befeuchten
oder Löschen des Räuchermaterials Wasser eingetropft werden kann.
Die durch die Schwelstelle in dem Rohrabschnitt 10 hindurchströmende und sich dort mit des Rauch
vermischende Schwelluft tritt durch die Oberfläche 12 unter Umgehung des Vorratsbehälters 1 in den
Rauchabzugskanal 6 ein. Die Schicht zwischen dem Rost
11 und der Oberfläche 12 ist bei allen Füllhöhen im Vorratsbehälter 1 nahezu gleich.
Die Regelung der Verschwelung erfolgt über die Einstellung der Stärke des durch die Schwelstelle
hindurchströmenden Teilstromes, der durch die Klappe 14 eingestellt wird.
Bei der in F i g. 3 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist an Stelle eines Widerstandes 17 eine
elektrische Heizpatrone 27 vorgesehen, mit deren Hilfe das Räuchermaterial gezündet wird. An Stelle der in
F i g. 1 dargestellten Klappe 14 und Öffnung 15 ist bei der Ausführungsform nach Fig.3 ein Schieber 28
vorgesehen, der über eine Öffnung 29 geschoben werden kann. Er dient zur Aufteilung des durch den
Kanal 13 zugeführten Behandlungsmediums in zwei Teilströme, von denen der eine durch die Schwelstelle
strömt. Die Wand 5 endet unten über dem rechten Rand des Rohrabschnitts 10, so daß der aufsteigende Rauch
auch dann nicht in den Vorratsbehälter eintritt, wenn dort nur noch sehr wenig Räuchermaterial sich befindet.
Bei der in F i g. 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist der Rauchabzugskanal nicht, wie bei den
Ausführungsformen nach F i g. 1 und 3 seitlich am
«er ■ vort/CigC
nrt sonucr
uicScS rväucii
30
35
55
65 abzugsrohr 30 ist durch die Mitte des Vorratsbehälters 1
hindurchgeführt und das untere Ende des Vorratsbehälters 1 mündet unmittelbar in dem oberen Ende des
Rohrabschnittes 10. Zwischen der Mündung 31 des Vorratsbehälters 1 und dem unteren Ende 32 des
Rauchabzugsrohres 30 besteht ein Abstand, der die Dicke der die Schwelstelle überdeckenden Schicht
bestimmt, deren Oberfläche im Rohr 30 mit 33 bezeichnet ist Die durch die Schwelstelle hindurchströmende
Schwelluft wird, mit Rauch vermischt, über das Rauchabzugsrohr 30 in den Rauchabzugskanal 16
geleitet. Da die über der Schwelstelle lagernde Schicht des im Vorratsbehälter 1 befindlichen Räuchermaterials
wesentlich dicker ist als die Schicht deren Oberfläche im Rauchabzugsrohr 30 sich befindet, strömt kein Rauch
durch den Vorratsbehälter 1, sondern aller Rauch wird durch das Rauchabzugsrohr 30 abgeführt
Die in Fig.5 dargestellte Ausführungsform unterscheidet
sich von der Ausführungsform nach F i g. 1 im wesentlichen dadurch, daß die Mündung 9 des
Vorratsbehälters 1 von der Seite her in den Rohrab schnitt 10 mündet, die Mündung 9 also eine Aussparung
in der seitlichen Begrenzungswand des Rohrabschnittes 10 bildet Der Rohrabschnitt 10 verläuft schräg nach
oben und über den Bereich der Mündung 9 hinaus noch ein Stück weit nach oben, die in F i g. 1 dargestellte
Begrenzungswand 7 des Rauchkanales 6 fehlt so daß der Rauch über den verlängerten, schräg nach oben
verlaufenden Rohrabschnitt 10 in einen Hohlraum 34 austreten kann, in dem er sich mit dem durch die Klappe
14 abgesonderten Teilstrom wiedervereinigt Der Heizstab 27 ist bei dieser Ausführungsform an dem
Deckel 20 der Revisionsöffnung des Aschenkastens 18 befestigt
Bei der Ausführungsform nach Fig.6 ist der die Schwelstelle enthaltende Rohrabschnitt 43 wiederum
schräg nach oben verlaufend angeordnet, die schmale Wand 5 des Vorratsbehälters 1 verläuft lotrecht und
bildet wiederum die eine Begrenzungswand für den Rauchabzugskanal 6, dessen gegenüberliegende Begrenzungswand
7 zugleich die Begrenzungswand für den Rauchzuführkanal 13 bildet In dem Kanal 6 ist
wiederum ein Wassereintropfrohr 26 vorgesehen, mit dem die im Rauchabzugskanal 6 befindliche Oberfläche
33 des Räuchermaterials benetzt werden kann. Oberschüssiges Wasser kann an der Wand 44 des die
Schwelstelle enthaltenden schräg verlaufenden Rohrabschnittes 43 ablaufen, so daß dieses Wasser nicht die
Schwelstelle durchdringt Ein in der Nähe der
Oberfläche 33 angeordneter Wärmefühler steuert über nicht gezeichnete Ventile die Wasserzufuhr.
Die Begrenzungswand 5 des Vorratsbehälters 1 ist gegenüber dem Rand 46 des oberen Endes des die
Schwelstelle enthaltenden Rohrabschnittes 43 zurückgesetzt in dem Sinne, daß der Rand 46 einen kleineren
Abstand von der Begrenzungswand 7 aufweist als die Begrenzungswar/! 5, so daß selbst bei geringer Füllhöhe
des Vorratsbehähers 1 kein Rauch in den Vorratsbehälter
1 eintreten kann, der zu Verschmutzungen des Vorratsbehälters führen könnte.
Bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung verläuft der Rost 11 unter der Schwelstelle
waagrecht Bei der Ausführungsform nach Fig.7 verläuft der Rost schräg nach oben geneigt entspre- |5
chend der Oberfläche 33, so daß die Schicht aus Räuchermaterial, die der Rauch durchströmt, gleichmäßig
hoch ist. Die Neigung der Oberfläche 33 rührt von dem seitlichen Einlauf des Räuchermaterials in den
Rohrabschnitt 10 her.
Bei sämtlichen vorerwähnten Ausführungsformen ist angenommen, daß das durch den Kanal 13 zugeführte
Behandlungsmedium genügend Sauerstoff enthält, um das Verschwelen des Räuchermaterials in Gang zu
halten. Selbstverständlich kann dieses Verschwelen auch durch Zugabe von Frischluft entweder zu dem
Behandlungsmedium oder aber unmittelbar in dem die Schwelstelle enthaltenden Rohrabschnitt beeinflußt
werden.
Bei den dargestellten Ausführungsformen, die nur eine sehr geringe Breite von 5—7 cm aufweisen, sind die
Innenflächen der Ecken abgerundet, damit sich in den Ecken das Räuchermaterial nicht staut.
35
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
45
50
60
Claims (1)
1. Raucherzeuger für Räucherkammern, in denen
nahezu keine Frischluft zugeführt wird, zum Räuehern
von Lebensmitteln, insbesondere Fisch- oder Fleischwaren, bei dem das Räuchermaterial ohne
mechanische Transportmittel vom oberhalb der Schwelstelle angeordneten Vorratsbehälter zur
Schweißstelle gelangt, wobei die Austrittsöffnung des
Vorratsbehälters sich in einem Abstand oberhalb der Schwelstelle befindet, wobei eine Strömungsmöglichkeit
für den Rauch vorgesehen ist, bei der der Rauch unter Umgehung mindestens eines überwiegenden
Teils des Vorratsbehälters in den zum Inneren der Räucherkammer führenden Abzugskanal
gelangt, dadurchgekennzeichnet, daß der Raucherzeuger einen Querschnitt in Form eines
schmalen Rechtecks aufweist und so dimensionier t ist, daß er in «ie Türe von üblichen Räucherkammgm
sinbaiibär is* wobei
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782834081 DE2834081C3 (de) | 1978-08-03 | 1978-08-03 | Raucherzeuger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782834081 DE2834081C3 (de) | 1978-08-03 | 1978-08-03 | Raucherzeuger |
Publications (3)
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Cited By (1)
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1978
- 1978-08-03 DE DE19782834081 patent/DE2834081C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2833949A1 (de) * | 1978-08-03 | 1980-02-14 | Maurer Siegfried | Behandlungskammer, insbesondere raeucherkammer |
Also Published As
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| DE2834081B2 (de) | 1981-07-23 |
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