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DE19516163C1 - Verfahren zur positionsgenauen Herstellung oder Einrichtung von Schienenstützpunkten und Maschinensystem für die Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur positionsgenauen Herstellung oder Einrichtung von Schienenstützpunkten und Maschinensystem für die Durchführung des Verfahrens

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DE19516163C1
DE19516163C1 DE19516163A DE19516163A DE19516163C1 DE 19516163 C1 DE19516163 C1 DE 19516163C1 DE 19516163 A DE19516163 A DE 19516163A DE 19516163 A DE19516163 A DE 19516163A DE 19516163 C1 DE19516163 C1 DE 19516163C1
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DE
Germany
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fixing frame
fixing
concrete
rail
station
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DE19516163A
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English (en)
Inventor
Johannes Dipl Ing Dahl
Gerhard Ing Grad Engelke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hochtief AG
Original Assignee
Hochtief AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/005Making of concrete parts of the track in situ
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B1/00Ballastway; Other means for supporting the sleepers or the track; Drainage of the ballastway
    • E01B1/002Ballastless track, e.g. concrete slab trackway, or with asphalt layers
    • E01B1/004Ballastless track, e.g. concrete slab trackway, or with asphalt layers with prefabricated elements embedded in fresh concrete or asphalt
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/06Transporting, laying, removing or renewing sleepers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01B2204/00Characteristics of the track and its foundations
    • E01B2204/09Ballastless systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur positionsgenauen Herstellung oder Einrichtung von Schienenstützpunkten für die Aufnahme von Eisenbahnschienen auf vorbetonierten Betonfahrbahnen mit Hilfe von Schienenstützpunkt-Elementen im Rahmen der Herstellung von Eisenbahnstrecken, insbesondere von Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnstrecken welche Betonfahr­ bahnen-Auskammerungen für die Aufnahme der in Fahrbahn­ längsrichtung beabstandet gereiht anzuordnenden Schienen­ stützpunkte aufweisen. Die Auskammerungen können in Fahrbahnlängsrichtung durchlaufend, gleichsam als Nuten, angeordnet sein. Sie können aber auch als einzelne Auskammerungen mit Abstand gereiht sein. Die Erfindung betrifft fernerhin ein Maschinensystem zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
Die Erfindung insgesamt gehört zur Technologie des schotterlosen Gleisoberbaus. Die Betonfahrbahn ist im allgemeinen auf eine hydraulisch gebundene Tragschicht betoniert. Sie ist bevorzugt, aber nicht beschränkend, so aufgebaut, wie es in der DE 44 42 497 A1 (PatG § 3 (2)) beschrieben ist. Schienenstützpunkt bezeichnet die Bauteile, welche die Schienen der Gleise mit der Betonfahrbahn verbinden. Im allgemeinen sind die Schienen mit Hilfe von Schienenbefestigungsvorrichtungen an den Schienenstützpunkten befestigt. Im klassischen Gleisbau befinden sich die Schienenstützpunkte auf den Schwellen.
Die Erfindung geht aus von einem schotterlosen Oberbausystem wie es z. B. in der schon genannten DE 44 42 497 A1 beschrieben ist. Zu diesem Oberbausystem gehören eine Tragschicht, eine kontinuierlich gefertigte Betonfahrbahn und Aufnahmeeinrichtungen für die einzelnen Eisenbahnschienen, wobei die Eisenbahnschienen mit Schienenbefestigungsvor­ richtungen in den Aufnahmeeinrichtungen befestigt sind. Die Betonfahrbahn dieses Oberbausystems kann als einschichtige Betonfahrbahn aufgebaut sein. Vorzugsweise besteht die Betonfahrbahn aus zwei aufeinandergefertigten Betonschichten, zwischen denen eine Bewehrung aus in Gleisrichtung laufenden und quer dazu laufenden Bewehrungsstäben angeordnet ist. Die beiden Schichten stehen in monolithischem Verbund. Als Aufnahmeeinrichtungen für die Eisenbahnschienen dienen die Schienenstützpunkte, die in die Betonfahrbahn einbetoniert und mit Bewehrungsbauteilen in Form von Bewehrungsschlaufen oder Bewehrungskörben in der Betonfahrbahn verankert sind. Die Schienenstützpunkte besitzen in ihrer Oberseite Auskammerungen, in denen die Schienenbefestigungsvorrich­ tungen und darin befestigte Schienenfüße der einzelnen Eisenbahnschienen angeordnet sind. Die Schienenbefestigungs­ vorrichtungen und damit die Schienenfüße sind in Form von Schienenbefestigungsschrauben nach Art von Schwellen­ schrauben, die in die Schienenstützpunkte eingeschraubt sind, in den Auskammerungen gehalten. Die Tragschicht ist nach den Regeln der Baukunst zur Aufnahme der statischen und dynamischen Beanspruchungen eingerichtet. Das gilt auch für die Schienenstützpunkte. Das vorstehend beschriebene Oberbausystem hat viele Vorteile in herstellungstechnischer Hinsicht. Die Betonfahrbahn mit den Auskammerungen kann mit Fahrbahnfertigern, wie sie im Straßenbau üblich und bewährt sind, einfach gefertigt werden. Demgegenüber ist ein anderes bekanntes Oberbausystem, zu dem auf die DE 39 01 347 A1 verwiesen wird, in fertigungstechnischer Hinsicht aufwendig. Bei diesen bekannten Maßnahmen wird die Betonfahrbahn im Schnitt quer zur Längsrichtung wie ein Betontrog mit entsprechenden Randelementen gefertigt. Gleisjoche, die aus zwei Eisenbahnschienen und Schwellen bestehen, werden in den Betontrog gelegt und über eine Justiereinrichtung in die geplante rage gehoben. In diesem Zwischenzustand werden die Gleisjoche mit Mörtel oder Beton untergossen und dadurch fixiert. Im Anschluß daran wird in einem weiteren Arbeitsgang das Gleisjoch mittels eines Betonierautomaten vollständig ausbetoniert. Ein monolithischer Verbund des Gleisjoches mit der Betonfahrbahnplatte kann so nicht hergestellt werden. Das Gleisjoch muß für den Unterguß beachtlich angehoben werden, um einen einwandfreien Unterguß der Schwellen zu ermöglichen. Hierzu ist eine steife und entsprechend schwere Justierein­ richtung erforderlich, die in der rage ist, die Eigensteifig­ keit des Gleisjoches zu überwinden und Toleranzen auszugleichen. Eine genaue Endlage der Schienen eines Gleises kann so nur schwer erreicht werden.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, bei einem Bauwerk des schotterlosen Gleisoberbaus, welches mit einer Betonfahrbahn und mit darin integrierten Schienenstütz­ punkten arbeitet, die Schienenstützpunkte einfach, positions­ genau und sicher herzustellen bzw. einzurichten. Der Erfin­ dung liegt ferner das technische Problem zugrunde, ein Maschinensystem anzugeben, welches für ein solches Verfahren besonders geeignet ist.
Zur Lösung dieses technischen Problems lehrt die Erfindung zunächst ein Verfahren zur positionsgenauen Herstellung oder Einrichtung von Schienenstützpunkten für die Aufnahme von Eisenbahnschienen auf vorbetonierten Betonfahrbahnen mit Hilfe von Schienenstützpunkt-Elementen im Rahmen der Herstellung von Eisenbahnstrecken, insbesondere von Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnstrecken, welche Betonfahr­ bahnen Auskammerungen für die Aufnahme der in Fahrbahnlängsrichtung beabstandet gereiht anzuordnenden Schienenstützpunkte aufweisen, mit den Verfahrensschritten
  • 1.1) es wird ein Fertigungskreislauf für eine Mehrzahl von Fixierrahmen mit daran an vorgegebenen Stellen angeschlossenen Schienenstützpunktelementen einge­ richtet, der eine Aufnahmestation mit Aufnahme­ einrichtungen aufweist und in Fertigungsrichtung und damit in Fahrbahnlängsrichtung zu einer Positionierstation mit Justiereinrichtungen führt,
  • 1.2) die einzelnen Fixierrahmen oder Fixierrahmengruppen werden von der Aufnahmestation zur Positionier­ station bewegt und dort positionsgenau justiert, danach an der Betonfahrbahn, Fixierrahmen nach Fixierrahmen bzw. Fixierrahmengruppe nach Fixier­ rahmengruppe, mit Abstand voneinander temporär befestigt sowie von der Justiereinrichtung befreit,
  • 1.3) mit Hilfe der temporär an der Betonfahrbahn befestigten Fixierrahmen bzw. Fixierrahmengruppen und der Schienenstützpunktelemente werden die Schienenstützpunkte hergestellt oder eingerichtet,
  • 1.4) während die Schienenstützpunkte gemäß Merkmal 1.3) hergestellt oder eingerichtet werden, wird die Positionierstation und wird die Aufnahmestation in Fertigungsrichtung arbeitsschrittweise weiterbe­ wegt,
  • 1.5) nach den Weiterbewegungsschritten gemäß Merkmal 1.4) werden in der Aufnahmestation die an der Betonfahrbahn befestigten Fixierrahmen bzw. Fixierrahmengruppen von der Betonfahrbahn freigesetzt und von den Aufnahmeeinrichtungen aufgenommen und in der Positionierstation werden andere, zur Positionierstation bewegte Fixierrahmen oder Fixierrahmengruppen gemäß Merkmal 1.2) justiert, temporär an der Betonfahrbahn befestigt und von der Justiereinrichtung befreit - und danach wird mit diesen Fixierrahmen bzw. Fixierrahmengruppen das Merkmal 1.3) wiederholt,
wobei die beschriebenen Verfahrensschritte mit den Hilfsmitteln der Steuerungs- und Antriebstechnik durchgeführt und von einem Maschinisten oder von einem Rechner programmierbar gesteuert werden.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei der Herstellung oder Einrichtung von Schienenstützpunkten für die Aufnahme von Eisenbahnschienen auf vorbetonierten Betonfahr­ bahnen die Verwirklichung eines Fertigungskreislaufs entsprechend den Merkmalen 1.1), 1.4) und 1.5) in bezug auf die Baugeschwindigkeit große Vorteile bringt, wobei in bezug auf die wichtige Positioniergenauigkeit der Schienen­ stützpunkte und damit der zum Gleis verlegten Eisenbahnschienen keinerlei Nachteile in Kauf genommen werden müssen, wenn im übrigen nach Maßgabe der Merkmale 1.2.) und 1.3) verfahren wird. Von Vorteil ist, daß dabei die Herstellung der Schienenstützpunkte oder das Einrichten der Schienenstützpunkte ebenfalls automatisch durchgeführt werden kann, wie noch erläutert wird. Die beschriebenen Verfahrensschritte können mit Hilfe der modernen Steuerungs- und Antriebstechnik von Maschinen und Maschinenteilen durchgeführt und von einem Maschinisten oder von einem Rechner programmierbar gesteuert werden. Insoweit lassen sich verschiedene Ausführungsformen verwirklichen. Es versteht sich, daß die Steuerung von modernen meßtechnischen Maßnahmen, z. B. der Laserstrahlmeßtechnik, begleitet werden.
Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten der weiteren Ausbildung des Verfahrens. So können die Positionierstation einerseits und die Aufnahmestation andererseits synchron bewegt werden. Dabei können die beiden Stationen selbständige Stationen sein oder auch gleichsam zu einem Fahrzeug vereinigt oder zusammengekuppelt sein. Nach bevorzugter Ausführungsform werden die Positionierstation einerseits und die Aufnahmestation andererseits unabhängig voneinander bewegt und mit Hilfe einer Übergabeeinrichtung sowie einer Übernahmeeinrichtung gekoppelt. Im allgemeinen wird man im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens die Fixierrahmen bzw. die Fixierrahmengruppen an Anschlagkanten der Betonfahrbahn befestigen, die bei der Fertigung der Betonfahrbahn ausgebildet wurden und ausreichend maßgenau angeordnet sind.
Im Rahmen der Erfindung kann mit Schienenstützpunkt-Elementen gearbeitet werden, die als Schalungen für das Betonieren von Schienenstützpunkten ausgebildet sind. Werden die Schienenstützpunkte betoniert, so spricht die Erfindung von der Herstellung von Schienenstützpunkten. Es kann aber auch mit Schienenstützpunkt-Elementen gearbeitet werden, die ihrerseits als vorgefertigte Schienenstützpunkte ausgeführt sind und einbetoniert werden. Insoweit spricht die Erfindung von der Einrichtung der Schienenstützpunkte.
Zur Lösung der technischen Probleme lehrt die Erfindung fernerhin ein besonderes Maschinensystem, welches zur Durchführung des Verfahrens eingerichtet ist. Dieses Maschinensystem ist Gegenstand der Ansprüche 7 bis 10.
Im folgenden werden das erfindungsgemäße Verfahren sowie das Maschinensystem für die Durchführung des Verfahrens anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeich­ nung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Seitenansicht des Maschinensystems,
Fig. 2 in einem Querschnitt durch den Gegenstand der Fig. 1 den Justierautomaten aus dem Gegenstand der Fig. 1,
Fig. 3 in gegenüber der Fig. 1 vergrößertem Maßstab und mit weiteren Details die Einrichtung für den Transport von Fixierrahmen oder Fixierrahmengruppen in dem Justierautomaten,
Fig. 4 in einem vergrößerten Ausschnitt aus dem Gegenstand der Fig. 2 die Maßnahmen zur Befestigung und Einrichtung eines Fixierrahmens und
Fig. 5 einen Ausschnitt aus der Fahrbahnplatte mit einem Schienenbefestigungspunkt.
Betrachtet man zunächst die Fig. 1, so erkennt man einen Justierautomaten 1 und ein Zubringerportal 2. Der Justierautomat 1 bildet eine längs der Betonfahrbahn verfahrbare Positionierstation. Er besitzt eine Einrichtung für den Transport von Fixierrahmen oder von Fixierrahmengruppen in Fertigungsrichtung sowie eine Justiereinrichtung für die Justierung der Fixierrahmen oder Fixierrahmengruppen. Diese werden vorübergehend an der Betonfahrbahnplatte 3 befestigt. Das Zubringerportal 2 bildet eine Aufnahmestation. Im folgenden werden auch für die Positionierstation bzw. die Aufnahmestation die Bezugszeichen 1 bzw. 2 verwendet.
Die Aufnahmestation 2 besteht aus dem verfahrbaren Zubringer­ portal 2 und ist mit Hub- und Fördereinrichtungen 4 für die Fixierrahmen 5 bzw. die Fixierrahmengruppen ausgerüstet. Das Zubringerportal 2 nimmt nach der Herstellung oder Einrichtung der Schienenstützpunkte 6, in Fertigungsrichtung hinter dem Justierautomaten 1, die Fixierrahmen 5 bzw. Fixierrahmen­ gruppen auf und führt sie in den Fertigungskreislauf wieder ein. Man erkennt in der Fig. 1, daß der Justierautomat 1 zubringerportalseitig und das Zubringerportal 2 justierautomatseitig mit Übernahmevorrichtungen 7 bzw. Übergabevorrichtungen 8 für die Fixierrahmen 5 oder für die Fixierrahmengruppen versehen ist. Zur Einrichtung des Justierautomaten 1 für den Transport von Fixierrahmen 5 oder von Fixierrahmengruppen gehört ein Kettenförderer 9 und gehören auf horizontalen Maschinenrahmenteilen verschiebbare Justierrahmen 10 mit Justiermechanik 11. Zwischen Ketten­ förderer 9 und Justierrahmen 10 sind Übergabearme 12 angeordnet, die ein- und ausfahrbar sind.
Die Hub- und Fördereinrichtung 4 des Zubringerportals 2 besteht aus einem Hebezeug, an welches die Fixierrahmen 5 oder Fixierrahmengruppen anschließbar sind und welches in Fixierrichtung und zurück verfahrbar ist. Man erkennt in der Fig. 1 eine Steuerzentrale 13. An diese Steuerzentrale 13 sind sowohl der Justierautomat 1 als auch das Zubringer­ portal 2 angeschlossen. Die Steuerzentrale 13 ist mit dem Maschinensystem 1, 2 verfahrbar und im allgemeinen mit einem Rechner ausgerüstet.
Die Fig. 1 zeigt den Justierautomaten 1 und das Zubringerportal 2 als Gesamtübersicht in der Ansicht. Das Zubringerportal 2 ist in einer Übergabeposition zum Justierautomaten 1 dargestellt. Die Grundkonstruktion des Justierautomaten 1 besteht aus einem Grundrahmen 14, der auf einem Fahrwerk 15 beweglich aufliegt, wodurch auch Kurvenfahrten und Ausgleichssteuerungen der Geradeausfahrt möglich sind. In der Steuerzentrale 13 befindet sich ein Steuerstand mit dem Steuerleitsystem. Über ein Meßsystem werden die Meßdaten erfaßt, die für die Justierung erforderlich sind und alle Fahrten und Bewegungen der Justiereinrichtung über das Steuerleitsystem festgelegt. Der Grundrahmen 14 bildet gleichzeitig das Traggerüst für die Justierrahmen 10 und die Justiermechanik. Diese sind in Längsrichtung beweglich am Grundrahmen 14 befestigt. Damit besteht die Möglichkeit, die Justierrahmen 10 absolut parallel, aber auch in eine radiale Position zueinander zu bringen, wodurch auch Kurvenfahrten möglich sind. Bevorzugt sollen drei Fixierrahmen 5 zu Fixierrahmengruppen durch Verbindungsrahmen 16 zusammengefaßt werden.
Zusätzlich ist an dem Grundrahmen 14 der Unterstützungs­ rahmen 17 für den Kettenförderer 9 befestigt. Auf diesem Unterstützungsrahmen 17 ist der Kettenförderer 9 aufgelagert. Die Kettenglieder sind längsbeweglich z. B. auf Zahnrädern gelagert. Der Kettenförderer 9 ist mit Formschlußelementen ausgestattet, die in der Lage sind, die Justierrahmen 10 in die Einbauposition zu fördern. Zusätzlich sind auf dem Unterstützungsrahmen 17 des Kettenförderers 9 Übergabearme 12 aufgelagert, die wiederum teleskopierbar sind und somit in Richtung der Justierrahmen 10 aus- und eingefahren werden können. Nachdem die Fixierrahmen 5 über den Kettenförderer 9 und die Übergabearme 12 die Justierposition erreicht haben, werden diese von den Justierrahmen 10 übernommen und die Übergabearme 12 werden wieder eingefahren. Somit ist der Justierabschnitt 1 freigeschaltet und die Fixierrahmen 5 können abgesenkt und fixiert werden. Das dem Justierautomaten 1 nachgeschaltete Zubringerportal 2 wird über eine seitlich neben der Fahrbahnplatte angeordnete Schiene 18 oder über ein Gummi- oder Walzenfahrwerk 19 verfahren. Das Zubringerportal 2 besteht aus einem steifen Grundrahmen 20, der das Auflager für eine Kranbahn bildet. Mit Hilfe von Kranhaken an Laufkatzen 21 werden die Fixierrahmen 5 an dem Kettenförderer 9 übergeben. Im Regelfall werden an den Fixierrahmen 5 Schalungselemente 22 unverrückbar befestigt. Die Schalungselemente 22 bilden die Schalform für die Schienenstützpunkte 6. Alternativ können selbstverständlich an den Fixierrahmen 5 Montagewerkzeuge für die Fixierung von Stützpunktfertigteilen, Stahlgrundplatten oder auch Montagezangen für Schienenmontagen angeschlagen werden. Somit sind die Fixierrahmen 5 sehr variabel einsetzbar.
Der Fertigungskreislauf läßt sich nach den nachfolgend beschriebenen Fertigungsschritten zusammenfassen. Zuerst werden die Fixierrahmeneinheiten 5 durch das Zubringer­ portal 2 angehoben und somit die Schienenstützpunkte 6 ausgeschalt. In einer Reinigungsposition wird die Stützpunktschalung gereinigt und für den neuen Betoniervorgang vorbereitet. Danach werden die Fixierrahmen 5 weiter angehoben und nach vorn zum Justierautomaten 1 gefahren. Die Länge, über die verfahren werden muß, richtet sich selbstverständlich nach der Anzahl der Fixierrahmeneinheiten 5, die wiederum abhängig ist von der Baugeschwindigkeit und von der Erhärtungszeit des Betons oder Mörtels, den die Schienenstützpunkte 6 benötigen. Danach werden die Fixierrahmen 5 auf den Kettenförderer 9 abgelegt, und das Zubringerportal 2 kann in die Ausgangsposition zurückgefahren werden. Der Kettenförderer 9 bringt nun die Fixierrahmen 5 in die Einbau- bzw. Justierposition, und zwar unter Zuschaltung des beschriebenen Übergabearms 12, der zu diesem Zweck ausgefahren ist. Es versteht sich, daß auf den Übergabearm 12 auch verzichtet werden kann. In diesem Fall wird die Fixierrahmeneinheit 5 von Justierrahmen 10 über den Kettenförderer 9 aufgenommen und der Justierautomat 1 fährt danach in die neue Einbauposition. Die Anzahl der Justierrahmen 10 kann variiert werden. Bei Einsatz von zwei Justierrahmen 10 ist für den Justiervorgang über die zusätzliche Verbindung der Fixierrahmen 5 untereinander über Verbindungsrahmen 16 eine höhere Montage- und Justiergenauigkeit möglich. Unabhängig davon besteht die Möglichkeit, durch Verlängerung des Kettenförderers 9 eine größere Anzahl von Fixierrahmen 5 zu bevorraten. Nachdem die Justierrahmen 10 die Fixierposition erreicht haben und die Fixierrahmen 5 festgesetzt sind, kann der Justierautomaten 1 in die neue Einbauposition verfahren werden. Hinter dem Justierautomaten 1 ist eine Betoniereinheit nachgeschaltet, die nicht dargestellt ist. Der Beton- bzw. Mörtelwagen mit der Mischeinrichtung und den erforderlichen Betonpumpen kann über die seitlich neben der Fahrbahnplatte angeordneten Schienen oder separat auf Schienen, die direkt auf den Fixierrahmen 5 installiert werden, mit der erforderlichen Baugeschwindigkeit bewegt werden. Die Fixierrahmen 5 bleiben so lange in Position gehalten, bis die Stützpunkte 6 eine ausreichende Ausschalfestigkeit erreicht haben.
Wird mit vorgefertigten Schienenstützpunkten gearbeitet, so werden diese mit einer zusätzlichen Transporteinheit dem Zubringerportal 2 zugeführt und in diesem Bereich mit den Fixierrahmen 5 verbunden.
Die Fig. 2 zeigt den Justierrahmen 10 im Querschnitt. Die Betonfahrbahnplatte 3 mit den Längsnuten für die Aufnahme der späteren Schienenstützpunkte 6 bzw. Schienen liegt bevorzugt auf einer hydraulich gebundenen Tragschicht. Der Fixierrahmen 5 ist auf der linken Seite auf dem Kettenförderer 9 dargestellt. In dieser hier gezeigten Förderposition wird der Fixierrahmen 5 in die Einbauposition unter die Justierrahmen 10 verfahren.
In der Fig. 3 ist der Kettenförderer 9 gezeigt. Die Förderkette liegt auf Förderrädern auf, die wiederum über Achslager auf den Unterstützungsrahmen 17 aufgelagert sind. Die Förderkette bewegt die Fixierrahmen 5 in die Justierposition. In Fig. 3 sind die Fixierrahmen 5 zu einer Einheit zusammengefaßt.
Die Fig. 4 zeigt in detaillierter Form eine mögliche seitliche Fixierung der Fixierrahmen 5 an der Fahrbahnplatte 3 über eine geneigte, zur Oberseite hin über stehende Fahrbahnabschalung und entsprechend keilförmige Klemmbacken. Das Ausrichten, Festlegen und Lösen erfolgt über die Steuerzentrale.
Die Fig. 5 zeigt eine Ausführungsvariante. In diesem Fall wird über den Fixierrahmen 5 ein Schienenstützpunkt 6 in Form eines Fertigteiles millimetergenau in der geplanten Lage gehalten. Das Fixierwerkzeug ist in diesem Fall in Form einer Übergabeplatte 23 an die Oberfläche des Schienenstütz­ punktes 6 angepaßt. Gehalten wird das Fertigteil über Montageschrauben 24. Nach dem Abbinden des Vergußmörtels werden die Montageschrauben 24 gelöst und der Fixierrahmen 5 kann umgesetzt werden.

Claims (12)

1. Verfahren zur positionsgenauen Herstellung oder Einrichtung von Schienenstützpunkten für die Aufnahme von Eisenbahnschienen auf vorbetonierten Betonfahrbahnen mit Hilfe von Schienenstützpunkt-Elementen im Rahmen der Herstellung von Eisenbahnstrecken, insbesondere von Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnstrecken, welche Betonfahr­ bahnen-Auskammerungen für die Aufnahme der in Fahrbahnlängsrichtung beabstandet gereiht anzuordnenden Schienenstützpunkte aufweisen, mit den Verfahrensschritten
  • 1.1) es wird ein Fertigungskreislauf für eine Mehrzahl von Fixierrahmen mit daran an vorgegebenen Stellen angeschlossenen Schienenstützpunktelementen einge­ richtet, der eine Aufnahmestation mit Aufnahme­ einrichtungen aufweist und in Fertigungsrichtung und damit in Fahrbahnlängsrichtung zu einer Positionierstation mit Justiereinrichtungen führt,
  • 1.2) die einzelnen Fixierrahmen oder Fixierrahmengruppen werden von der Aufnahmestation zur Positionier­ station bewegt und dort positionsgenau justiert, danach an der Betonfahrbahn Fixierrahmen nach Fixierrahmen bzw. Fixierrahmengruppe nach Fixier­ rahmengruppe mit Abstand voneinander temporär befestigt sowie von der Justiereinrichtung befreit,
  • 1.3) mit Hilfe der temporär an der Betonfahrbahn befestigten Fixierrahmen bzw. Fixierrahmengruppen und der Schienenstützpunktelemente werden die Schienenstützpunkte hergestellt oder eingerichtet,
  • 1.4) während die Schienenstützpunkte gemäß Merkmal 1.3) hergestellt oder eingerichtet werden, wird die Positionierstation und wird die Aufnahmestation in Fertigungsrichtung arbeitsschrittweise weiterbe­ wegt,
  • 1.5) nach den Weiterbewegungsschritten gemäß Merkmal 1.4) werden in der Aufnahmestation die an der Betonfahrbahn befestigten Fixierrahmen bzw. Fixierrahmengruppen von der Betonfahrbahn freigesetzt und von den Aufnahmeeinrichtungen aufgenommen und in der Positionierstation werden andere, zur Positionierstation bewegte Fixierrahmen oder Fixierrahmengruppen gemäß Merkmal 1.2) justiert, temporär an der Betonfahrbahn befestigt und von der Justiereinrichtung befreit - und danach wird mit diesen Fixierrahmen bzw. Fixierrahmengruppen das Merkmal 1.3) wiederholt,
wobei die beschriebenen Verfahrensschritte mit den Hilfsmitteln der Steuerungs- und Antriebstechnik durchgeführt und von einem Maschinisten oder von einem Rechner programmierbar gesteuert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Positionierstation einerseits und die Aufnahmestation andererseits synchron bewegt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Positionierstation einerseits und die Aufnahmestation andererseits unabhängig voneinander bewegt und mit Hilfe einer Übergabeeinrichtung sowie einer Übernahmeeinrichtung gekoppelt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Fixierrahmen bzw. die Fixierrahmengruppen an Anschlagkanten der Betonfahrbahn befestigt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei mit Schienenstützpunkt-Elementen gearbeitet wird, die als Schalungselemente für das Betonieren von Schienenstützpunkten ausgebildet sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei mit Schienenstützpunkt-Elementen gearbeitet wird, die als vorgefertigte Schienenstützpunkte ausgeführt sind und einbetoniert werden.
7. Maschinensystem für die Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit
  • 7.1) einem längs der Betonfahrbahn als Positionierstation verfahrbaren Justier­ automaten (1), der eine Einrichtung für den Transport von Fixierrahmen (5) oder von Fixierrahmengruppen in Fertigungsrichtung sowie eine Justiereinrichtung für die Justierung der Fixierrahmen (5) oder der Fixierrahmengruppen aufweist, die von dem Justierautomaten (1) an der Betonfahrbahn befestigt werden,
  • 7.2) einem längs der Betonfahrbahn als Aufnahmestation verfahrbaren Zubringerportal (2) mit Hub- und Fördereinrichtung (4) für die Fixierrahmen (5) und Fixierrahmengruppen, welches Zubringerportal (2) nach der Herstellung oder Einrichtung der Schienen­ stützpunkte (6) in Fertigungsrichtung hinter dem Justierautomaten (1) die Fixierrahmen (5) bzw. Fixierrahmengruppen aufnimmt und in den Fertigungs­ kreislauf wieder einführt,
wobei der Justierautomat (1) zubringerportalseitig und das Zubringerportal (2) justierautomatseitig mit Übernahmevor­ richtungen (7) bzw. Übergabevorrichtungen (8) für die Fixierrahmen (5) oder für die Fixierrahmengruppen aufweist.
8. Maschinensystem nach Anspruch 7, wobei die Einrichtung des Justierautomaten (1) für den Transport von Fixierrahmen (5) oder von Fixierrahmengruppen einen Kettenförderer (9) und auf horizontalen Maschinenrahmenteilen verschiebbare Justierrahmen (10) mit Justiermechanik (11) aufweist und wobei zwischen Kettenförderer (9) und Justierrahmen (10) Übergabearme (12) angeordnet sind.
9. Maschinensystem nach einem der Ansprüche 7 oder 8, wobei die Hub- und Fördereinrichtung (4) des Zubringerportals (2) aus einem Hebezeug besteht, an welches die Fixierrahmen (5) oder Fixierrahmengruppen anschließbar sind, und welches in Fertigungsrichtung und zurück verfahrbar ist.
10. Maschinensystem nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei der Justierautomat (1) und das Zubringerportal (2) an eine gemeinsame, mit einem Rechner ausgerüstete Steuer­ zentrale (13) angeschlossen sind, die mit dem Maschinensystem verfahrbar ist.
DE19516163A 1995-02-25 1995-05-03 Verfahren zur positionsgenauen Herstellung oder Einrichtung von Schienenstützpunkten und Maschinensystem für die Durchführung des Verfahrens Expired - Fee Related DE19516163C1 (de)

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