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DE19513145A1 - Wehreinrichtung - Google Patents

Wehreinrichtung

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Publication number
DE19513145A1
DE19513145A1 DE1995113145 DE19513145A DE19513145A1 DE 19513145 A1 DE19513145 A1 DE 19513145A1 DE 1995113145 DE1995113145 DE 1995113145 DE 19513145 A DE19513145 A DE 19513145A DE 19513145 A1 DE19513145 A1 DE 19513145A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weir
closure part
foundation
container
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995113145
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Schick
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995113145 priority Critical patent/DE19513145A1/de
Publication of DE19513145A1 publication Critical patent/DE19513145A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/40Swinging or turning gates
    • E02B7/44Hinged-leaf gates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/005Deformable barrages or barrages consisting of permanently deformable elements, e.g. inflatable, with flexible walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Wehreinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Wehreinrichtungen, die in Form von Wehrabschlüssen dazu dienen, den Was­ serdurchfluß durch das Wehr zu begrenzen, das Wasser anzustauen und einen Überlauf zu verhindern bzw. zu steuern, bestehen beispielsweise aus einer dem Wehrquerschnitt angepaßten Verschlußplatte, die sich über die gesamte Wehrbreite erstreckt und die aus Kunststoff, Stahl oder Metall besteht. Aufgrund der bei derartigen Wehren in der Praxis vorkommenden großen Breite, z. B. 100 m und mehr, sind Verschlußplatten mit sehr gro­ ßen Dimensionen erforderlich, die eine besonders stabile Konstruktion erforderlich ma­ chen, damit der anstehende Staudruck aufgenommen werden kann.
Des weiteren sind als derartige Wehrabschlüsse sogenannte Schlauchwehre bekannt. Sol­ che aus Gummi und/oder Kunststoff bestehenden Schläuche sind quer zum Wehr bzw. zur Strömungsrichtung angeordnet, liegen auf dem Wehrboden auf und haben einen Durchmesser, dessen obere Begrenzung dem gewünschten Stauziel entspricht, d. h., daß der Schlauchdurchmesser der Wehrhöhe entsprechen muß. Bei derartigen Schlauchweh­ ren treten erhebliche Probleme in der Abdichtung auf. Bei größeren Wehrbreiten ist auch die Beanspruchung am Schlauchmaterial sehr hoch und insgesamt gesehen ist eine derar­ tige Konstruktion, insbesondere bei großen Wehrbreiten, sehr teuer.
Eine weitere Ausführungsform eines Wehrabschlusses ist in Form eines Schiebers ausge­ bildet, der quer zur Strömungsrichtung in das Wehr eingesetzt, z. B. von oben eingescho­ ben wird, und dessen Abmessungen dem Wehrquerschnitt entsprechen. Derartige Schie­ ber sind jedoch nur bei sehr beschränkter Breite eines Wehres verwendbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine als Wehrabschluß dienende Wehreinrichtung zu schaf­ fen, die mechanisch besonders stabil ist, bei der die Abdichtprobleme einwandfrei und sicher gelöst sind, deren Konstruktion auch für sehr große Wehrbreiten problemfrei ver­ wendbar ist und die mit geringen Kosten hergestellt und betrieben werden kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichens des An­ spruches 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran­ sprüche.
Die Kombination aus einem am Wehrboden oder den Wehrseitenwänden schwenkbar befestigten Wehrverschlußteil aus Kunststoff, Stahl oder Metall und einer stromabwärts dazu zwischen der Rückseite des Wehrverschlußteiles und dem Wehrboden festgelegten, mehrteiligen, elastisch nachgiebigen und aufblasbaren bzw. auffüllbaren Hubvorrichtung hat den entscheidenden Vorteil, daß das Wehrverschlußteil ein- oder mehrteilig über die Wehrbreite ausgebildet und die Hubvorrichtung in Form einer einzelnen Vorrichtung oder in Form mehrerer im Abstand voneinander, quer über das Wehr versetzter Teilhub­ vorrichtungen jeweils vorzugsweise in gleichmäßigen Abständen über das Wehrver­ schlußteil verteilt angeordnet werden kann. Die Hubvorrichtung bzw. jede Teilhubvor­ richtung besteht aus einer Gruppe von miteinander in Verbindung stehenden Einzelbehäl­ tern aus Gummi, Kunststoff oder dergl. Material, z. B. großen Gummibällen, Ballons oder dergl., die jeweils an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen, quasi an den Polen der ballonförmigen Behälter mittels Flanschplatten miteinander verbunden sind, während der obere Behälter mit der Rückseite des Wandverschlußteiles über einen Einzelflansch und der untere Behälter über einen entsprechenden Einzelflansch mit dem Fundament der Wehreinrichtung befestigt ist. Die Flansche, die mit den Einzelbehältern befestigt sind, weisen jeweils Bohrungen bzw. Öffnungen auf, durch die Luft oder ein anderes Fluid von einem Behälter in einen anderen Behälter treten kann, so daß im Betrieb ein vollkomme­ ner Druckausgleich erzielt wird, der dafür sorgt, daß die einzelnen Behälter mehr oder weniger aufgeblasen bzw. aufgepumpt werden, und entsprechend dem Grad des Aufbla­ sens das Wehrverschlußteil in der Neigung verstellt werden kann. Mit Hilfe der Hubvor­ richtung wird somit das Verschlußbauteil über die Scharnieranordnung am Fundament auf das jeweils gewünschte Stauziel eingestellt. Die für die Verstellung des Verschlußbautei­ les erforderliche Kraft, die in Form von Druckluft bzw. Druckflüssigkeit auf die einzelnen Behälter ausgeübt wird, kann auf besonders einfache, billige und zweckmäßige Weise bereitgestellt werden. Dadurch, daß über die Breite des Wehres verteilt eine Anzahl von Teildruckvorrichtungen parallel nebeneinander angeordnet werden können, ist mit einem minimalen Energieeinsatz die Verstellung des Verschlußteiles möglich. Die Hubvorrich­ tung bzw. die Teilhubvorrichtungen sind aus extrem billigen Einzelelementen hergestellt, die die gleiche Form und Ausbildung haben, z. B. als handelsübliche Gummibälle mit relativ großem Durchmesser.
Damit beim Füllen und Entleeren der miteinander verbundenen und befestigten Behälter die Behälter ihre Lage in Teilkreisform zwischen Verschlußbauteil und Fundamentobersei­ te beibehalten, sind die Flanschplatten an den einzelnen Behältern jeweils mit Zugstan­ gen an einem gemeinsamen Festpunkt, vorzugsweise der Scharnieranordnung, an dem das Wehrverschlußteil schwenkbar gelagert ist, festgelegt. Anstelle derartiger Zugstäbe können Zugseile oder dergl. verwendet werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann anstelle der einzelnen, in sich geschlosse­ nen, jedoch über die Bohrungen in den Flanschplatten miteinander in Verbindung ste­ henden Behälter, z. B. Ballons oder Bälle, die aufblasbare bzw. auffüllbare Vorrichtung bzw. Hubvorrichtung auch in Form eines Balgens, z. B. eines Ziehharmonika-Balgens, dessen einzelne Balgenkammern oder -abteile aufblasbar bzw. auffüllbar sind, oder in entsprechend äquivalenter Weise ausgebildet sein. Es liegt auch im Rahmen vorliegender Erfindung, die aufblasbare bzw. auffüllbare Hubvorrichtung auch in Form von hydrauli­ schen oder pneumatischen Hubzylindern auszugestalten, die auf dem Betonfundament befestigt sind und mit denen das Wehrverschlußteil verschwenkbar ist.
Eine vorstehend beschriebene Wehreinrichtung kann in der Weise weitergebildet werden, daß zwischen dem oberen Ende des Verschlußteiles und dem Fundament auf der flußab­ wärts gelegenen Seite des Verschlußteiles eine quer zum Wehr verlaufende, in Höhe und Breite etwa dem Verschlußteil entsprechende Platte vorgesehen ist, deren obere Begren­ zung über Gelenke bzw. Scharniere mit dem Verschlußteil befestigt ist, und deren untere Begrenzung auf dem Fundament laufende Rollen, Gleitstücke, Führungsschuhe oder dergl. aufweist, so daß bei einer Bewegung des Verschlußteiles im Uhrzeigersinn diese Platte analog im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird. Sie deckt damit den Raum hinter dem und unterhalb des Verschlußteiles ab und verhindert, daß ultraviolettes Licht an die Behälter gelangt und diese nachteilig beeinflussen bzw. zerstören kann. Des weiteren kann das Wasser, das am Verschlußteil überläuft, über die schräg gestellte Platte abströ­ men, wodurch verhindert wird, daß die Wasserströmung Geräusche verursacht. Auch kann einer vorsätzlichen, mutwilligen Zerstörung der Behälter dadurch entgegengewirkt werden, daß die Platte einen rückseitigen Abschluß darstellt.
Um zu verhindern, daß die ballon- oder kugelförmigen Behälter beim Erhöhen des Innendruckes bzw. Aufblasen der Behälter in radialer Richtung nach außen ausweichen, wird der Behälter oder zumindest der radial äußere Teil des Behälters von einem Netz, z. B. einer Netzschlinge, einem Netzkäfig oder dergl., oder einer Anordnung aus Gurten oder Bändern, oder einer entsprechenden Zurückhaltevorrichtung umschlossen, die die Form des Behälters stabilisiert. Diese Zurückhaltevorrichtung wird mittels Abstands- oder Zugvorrichtungen, z. B. Seilen, Stäben oder dergl., die mit dem Netz oder dergl. verbun­ den sind, an den Lager- oder Schwenkstellen befestigt, so daß der radiale Abstand der Behälter zur Schwenkachse aufrechterhalten bleibt. Die Maschenweite des Netzes oder der Gurtanordnung wird dabei im wesentlichen durch den Druck des Mediums in den Behältern bestimmt.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die elastisch nachgiebige, steuerbare Vorrichtung als parallel zur Verschlußplatte verlaufende, durchgehende Schlauchanord­ nung ausgebildet, die sich von der einen Wehrwand zur gegenüberliegenden Wehrwand erstreckt. Die Schlauchanordnung ist unmittelbar hinter der Verschlußplatte so angeord­ net, daß sie einerseits tangential mit der Verschlußplatte und andererseits tangential mit der Oberfläche des Fundamentes verbunden ist. Um die Form der Schlauchanordnung während aller Aufblasstadien aufrechtzuerhalten, sind Abstands- bzw. Zugvorrichtungen in radialer Richtung zwischen Schwenklageranordnung des Verschlußteiles und Schlauchanordnung vorgesehen, wobei die Abstands- bzw. Zugvorrichtungen die Schlauchanordnung gurtförmig oder netzförmig umschließen.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausfüh­ rungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenschnittansicht einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Darstellung nach Fig. 1,
Fig. 3 schematisch eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der die Behälteran­ ordnung nach Fig. 1 durch eine Balgenanordnung ersetzt ist,
Fig. 4 eine weitere Ausgestaltung der Erfindung,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 6 eine andere Ausführungsform der Erfindung.
Die Wehranlage 1 ist auf den Wehrboden 2 aufgesetzt, der Wasserstrom im Wehr ist mit 3 bezeichnet, 4 stellt die Oberkante des Wasserstromes, nämlich das Stauziel dar. Am Wehrboden 2 ist ein Fundament 5 betoniert oder als Fertigteil eingesetzt, in dessen Ober­ seite 6 eine quer zum Wehr verlaufende Schwenklager- bzw. Scharnieranordnung 7 an­ geordnet, vorzugsweise eingebettet ist. Flußabwärts hinter der Scharnieranordnung ist die Oberseite 8 des Fundaments leicht nach hinten unten geneigt und endet in einem Aufla­ gebock 9, dessen Oberkante in Höhe der Oberseite 6 liegt.
Die Wehranlage 1 weist ein Wehrverschlußteil 10 als Kunststoff-, Stahl- oder Metallform­ teil auf, das mit Versteifungsrippen 11 versehen sein kann und das an der Scharnieran­ ordnung 7 drehbar gelagert befestigt ist, so daß also entsprechend der Höhe des ge­ wünschten Stauzieles 4 das Wehrverschlußteil 10 von einer Sperrposition (voll ausgezo­ gen dargestellt) in eine Offen-Position (gestrichelt dargestellt) verschwenkbar ist. Eine Dichtlippe 12 am Fuß des Wehrverschlußteiles 10 verhindert, daß ein Teil des Wasser­ stromes 3 um die Scharnieranordnung 7 herum abströmen kann. Am oberen Ende des Wehrverschlußteiles 10 ist ein Strahlbrecher 13 angeformt. Auf der stromabwärts gelege­ nen Seite des Wehrverschlußteiles 10 sind miteinander fest verbundene Behälter 14, 15, 16, 17 auf einem Teilumkreis 31 angeordnet. Diese Behälter sind beispielsweise als Bal­ lons, Bälle oder dergl. aufblas- bzw. auffüllbare elastische Behälter ausgebildet, die an ihren jeweiligen Polstellen (diametral gegenüberliegenden Stellen) bei 18, 19, 20, 22, 23, 25, 26, 28 Flanschplatten aufweisen, die im Falle der Flanschplatte 18 mit der Rückseite des Wehrverschlußteiles 10 und im Falle der Flanschplatte 28 mit der Oberseite 8 des Fundaments 5 fest verbunden sind, während die übrigen Flanschplatten 19, 20; 22, 23; 25, 26 miteinander befestigt, z. B. verschraubt sind, so daß die vier Behälter 14, 15, 16, 17 aneinander festgelegt sind. Die Flanschplatten 19, 20 weisen eine durchgehende Boh­ rung 21, die Flanschplatten 22, 23 eine durchgehende Bohrung 24 und die Flanschplatten 25, 26 eine durchgehende Bohrung 27 sowie die Flanschplatte 28 eine Verbindung 29 zu einer Druckluft- oder Druckflüssigkeitsleitung 30 auf, so daß Druckluft oder ein entspre­ chendes Druckmedium über die Leitung 30 in die einzelnen Behälter 14, 15, 16, 17 ein­ geleitet werden kann und der Druck sich in den einzelnen Behältern aufeinander abge­ stimmt und gleichförmig verteilt. Durch Erhöhen des Druckes werden die Behälter weiter aufgeblasen und damit wird das Wehrverschlußteil 10 steiler gestellt und infolgedessen das Wehr angestaut, während bei einer Druckentlastung die Luft bzw. Flüssigkeit aus den Behältern entfernt wird, wodurch die Neigung des Verschlußteiles 10 verringert wird. Sind die Behälter völlig entleert, liegt das Wehrverschlußteil 10 mit dem oberen Abschnitt auf dem Auflagerbock 9 auf und nimmt eine etwa horizontale Stellung ein, wobei die Behälter in entleertem Zustand zwischen dem horizontalen Wehrverschlußteil 10 und der Oberfläche 8 des Fundaments 5 verstaut sind.
Um die aufblasbaren bzw. auffüllbaren elastischen Behälter 14, 15, 16, 17 einwandfrei auf der Teilkreislinie 31 festzulegen und eine Auslenkung dieser Einzelbehälter mit Si­ cherheit zu verhindert, sind mit den Flanschplatten 19, 20, 22, 23, 25, 26 Spann- oder Zugvorrichtungen 32, 33, 34, z. B. Zugstäbe, Zugseile oder dergl. mit einem Festpunkt der Anlage, insbesondere dem Scharnier 7 oder einer entsprechenden Stelle des Fundamentes oder des Wehrverschlußteiles 10 befestigt.
Anstelle einzelner, in Fig. 1 dargestellter Behälter 14, 15, 16, 17 kann die Hubvorrichtung auch in Form eines aufblasbaren bzw. auffüllbaren Balgens 35 ausgebildet sein, dessen einzelne Kammern bzw. Balgenabschnitte miteinander durch Öffnungen in Verbindung stehen. Auch eine derartige Balgenvorrichtung, die zwischen der Rückseite des Wehrver­ schlußteiles 10 und der Oberfläche 8 des Fundaments angeordnet ist, weist zweckmäßi­ gerweise Zugstäbe oder dergl. entsprechend der Darstellung nach Fig. 1, 3 oder 4 auf, um eine einwandfreie Führung der Balgenvorrichtung auf dem Teilkreis 31 und damit ein einwandfreies Heben und Senken des Wehrverschlußteiles 10 zu gewährleisten. Die Bal­ genvorrichtung weist an den Engstellen, d. h. an den Stellen, an denen jeweils zwei be­ nachbarte Abschnitte die kleinste Querschnittsfläche aufweisen, eine Umreifungs- oder Umschlingungsvorrichtung 36 auf, nämlich eine ring- oder teilringförmige Klammer- oder Klemmvorrichtung, die an den Engstellen die Behälterwandung umschließt und die mit Hilfe einer Abstands- oder Zugvorrichtung 37 mit der Schwenklageranordnung 7 des Ver­ schlußteiles 10 befestigt ist, so daß die Mittenlinie des gesamten Behälters in jedem Sta­ dium des Aufblasvorganges auf der Kreislinie 31 gehalten ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können anstelle der aufblas- bzw. auf­ füllbaren elastischen Behälter bzw. einer entsprechenden Balgenanordnung hydraulisch oder pneumatisch betätigbare Antriebszylinder vorgesehen sein, die auf der Oberfläche 8 des Fundamentes 5 befestigt sind, und deren Hubkolben mit der stromabwärts gerichteten Seite des Wehrverschlußteiles 10 befestigt sind.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist im oberen, äußeren Bereich des Verschlußteiles 10 das obere Ende einer sich quer über das Wehr erstreckenden Platte 38 befestigt, z. B. über Gelenke oder Scharniere 39 angelenkt. Das untere Ende der Platte 38 weist Rollen oder Gleitelemente 40 auf, die auf dem Fundament 41 in Längsrichtung beweglich abrol­ len bzw. gleiten, so daß bei einem Absenken des Verschlußteiles 10 die Platte 38 auf dem Fundament 41 in Strömungsrichtung verschoben und damit der Neigungswinkel der Platte 38 verringert wird. Die Platte 38 weist Versteifungsrippen oder entsprechende Ver­ steifungselemente 42 auf, damit auch bei großen Wehrbreiten eine ausreichende Festig­ keit der Platte 38 sichergestellt ist.
Wie bei der Ausführungsform nach Fig. 5 dargestellt, sind die Behälter 14, 15, 16 in ih­ rem radial äußeren Bereich von einer stabilisierenden Vorrichtung 43 umschlossen, die z. B. in Form eines Netzes (einer Netzschlinge, eines Netzkäfigs oder dergl.) ausgebildet ist, das etwa die Hälfte des jeweiligen Behälters umgibt. Das Netz 43 oder dergl. ist über Abstands- oder Zugvorrichtungen 44, 45, z. B. in Form von Stäben, Seilen oder dergl. mit der Schwenkachse 7 verbunden, so daß damit die in Fig. 1 dargestellten Abstands- oder Zugvorrichtungen 32-34 entfallen können. Anstelle einer netzartigen Ausgestaltung die­ ser Vorrichtungen 43 können auch Gurte, Bänder oder dergl. 46 vorgesehen sein, die die Aufgabe des Netzes erfüllen und die verhindern, daß der radial äußere Abschnitt des je­ weiligen Behälters sich weiter als erwünscht radial nach außen ausbauchen kann. Ein ent­ sprechendes Netz 42 kann z. B. ein Nylon-Netz sein, das der natürlichen oder gewünschten Wölbung des Behälters bzw. Ballons angepaßt ist und das weitgehend unelastisch ist, so daß verhindert wird, daß bei hohem Druck der Behälter bzw. Ballon sich ausweitet.
Bei der Anordnung nach Fig. 6 ist zwischen den beiden Wehr-Seitenbegrenzungen 47, 48 das Verschlußteil 10 mit der Schwenklageranordnung 7 über die volle Breite des Weh­ res angeordnet. Unmittelbar hinter dem Verschlußteil 10 und mit diesem befestigt ist eine Schlauchanordnung 49 vorgesehen, die sich über die gesamte Breite des Verschlußteiles, d. h. von einer Wehrseite 47 zur anderen 48 erstreckt. Die Schlauchanordnung 49 ist tan­ gential mit der Rückseite des Verschlußteiles 10 und ebenfalls tangential mit der Obersei­ te des Fundamentes befestigt. Zur einwandfreien Positionierung und Beibehaltung der Form der Schlauchanordnung 49 sind quer zur Längsachse der Schlauchanordnung Ab­ stands- bzw. Zugvorrichtungen 50, 51, 52 vorgesehen, die mit der Schwenklageranord­ nung 7 verbunden sind und die um die Schlauchanordnung 49 geschlungen sind, z. B. in Form von Gurten, Bändern, Netzen oder dergl.
Bezugszeichenliste
1 Wehranlage
2 Wehrboden
3 Wasserstrom
4 oberes Stauziel
5 Betonfundament am Wehrboden
6 Oberseite Fundament
7 Schwenklager- oder Scharnieranordnung im Betonfundament, quer zur Wehranlage über die Gesamtbreite verlaufend und einbetoniert bzw. befestigt
8 nach hinten unten abfallende Oberfläche des Wehrbodens
9 Auflagerbock am Fundament 5
10 Wehrverschlußteil als Stahl- oder Metallformteil
11 Versteifungsrippen
12 Dichtlippe
13 an Wehrverschlußteil 10 angeformter Strahlbrecher
14, 15, 16, 17 aufblas- bzw. auffüllbare elastische Behälter
18, 19, 20, 22, 23, 25, 26, 28 Flanschplatten an Behältern zur Befestigung miteinander und mit dem Wehrverschlußteil bzw. Fundament
21, 24, 27, 29 Durchflußbohrungen in den Flanschplatten und Behälter­ wandungen
30 Durchflußleitung für Luft oder Füllmedium für die Behälter
31 Teilkreis, auf dem die Behälter mittig festgelegt sind
32, 33, 34 Zugvorrichtungen, z. B. Zugstäbe zwischen Scharnier 7 und Flanschplatten
35 ziehharmonikaförmige Behälteranordnung
36 Umreifungselement
37 Abstands- bzw. Zugvorrichtung
38 Platte
39 Gelenke bzw. Scharniere
40 Rollen- bzw. Gleitführung
41 Fundament
42 Versteifungsrippen
43 Netz, um Behälter 14 geschlungen
44, 45 Abstands- bzw. Zugvorrichtung
46 Gurt- oder Netzanordnung
47, 48 Wehr- Seitenwände
49 Schlauchanordnung
50, 51, 52 Abstands- bzw. Zugvorrichtung

Claims (18)

1. Wehreinrichtung zum gesteuerten, stufenlosen Einstellen eines Stauzieles, mit einem quer zur Strömungsrichtung über das Wehr verlaufenden, in der Neigung veränderba­ ren Verschlußteil als Staufläche, das am Wehrfundament gelenkig gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der stromabwärts liegenden Seite des Verschlußtei­ les (10) eine elastisch nachgiebige, steuerbare Vorrichtung (14-34) zwischen dem Verschlußteil (10) und dem Wehrfundament (6, 8) angeordnet ist, und daß die Vorrichtung (14-34) in einem Teilkreisbogen (31) um die Schwenklageran­ ordnung (7) des Verschlußteiles (10) gelenkig gelagert angeordnet ist, und daß Ab­ stands- bzw. Zugvorrichtungen (32, 33, 34) in radialer Richtung zwischen Schwenkla­ geranordnung (7) des Verschlußteiles (10) und Festpunkten der Vorrichtung (14-28) vorgesehen sind.
2. Wehreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (10) als Kunststoff-, Metall- oder Stahlformteil ausgebildet ist, dessen Oberkante in der Verschlußposition die Höhe des Stauzieles (4) festlegt, und das in Verschlußposition einen Neigungswinkel kleiner als 90° aufweist bzw. gegenüber der Vertikalen geneigt ist sowie in der Offen-Position etwa parallel zur Grundfläche angeordnet ist.
3. Wehreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver­ schlußteil (10) auf der stromabwärts liegenden Seite mehrere miteinander befestigte und miteinander durch Bohrungen oder Öffnungen verbundene aufblasbare oder auf­ füllbare elastisch nachgiebige Behälter (14, 15, 16, 17) aufweist.
4. Wehreinrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (14, 15, 16, 17) ballonförmige bzw. kugelförmige, elastisch nachgiebige Ein­ zelbehälter (14, 15, 16, 17) sind, daß die Behälter an zwei diametral gegenüberlie­ genden polartigen Stellen (18-28) durch Flanschplatten (18, 19/20, 22/23, 25/26, 28), die zur Fluidaustauschverbindung zwischen den einzelnen Behältern mit Durch­ flußbohrungen versehen sind, miteinander in Verbindung stehen, und daß die Flanschplatten mittels radial verlaufender Zugvorrichtungen (32, 33, 34) auf einem Teilkreis (31) mit einer Schwenklageranordnung (7) fest verbunden sind.
5. Wehreinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklageranordnung (7) ein Scharnier oder eine Vielzahl von Scharnieren oder Einzellagern ist, die quer über die Breite des Wehres verlaufen und die Schwenkachse für das Verschlußteil (10) darstellen.
6. Wehreinrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (10) mit Verstärkungsrippen (11) versehen ist, die in Längsrichtung und/oder in Querrichtung des Verschlußteiles (10) vorgesehen sind.
7. Wehreinrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (10) an seinem oberen Ende einen angeformten Strahlbrecher (13) auf­ weist, und daß das Verschlußteil (10) in der verstauten Position eine horizontale Lage einnimmt sowie auf einem Auflagerbock (9) des Fundaments (5) aufliegt.
8. Wehreinrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß im Betonfundament (5) am Wehrboden eine Fluidzuleitung (30) vorgesehen ist, die mit den einzelnen Behältern (14, 15, 16, 17) über die Durchflußbohrungen (21, 24, 27, 29) so in Verbindung steht, daß die einzelnen Behälter gemeinsam gleichmäßig ge­ füllt und entleert werden können.
9. Wehreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (14, 15, 16, 17) als elastische, balgen- oder ziehharmonikaförmige Abschnitte bzw. Kam­ mern einer einteiligen, zusammenlegbaren Vorrichtung ausgebildet sind.
10. Wehreinrichtung nach Anspruch 9, daß die Engstellen der Abschnitte umgreifende Elemente (41) mit Abstands- bzw. Zugvorrichtungen (42) zwischen den Elementen (41) und den Schwenklageranordnungen (7) vorgesehen sind, die die Abschnitte bzw. Kammern auf dem Teilkreis (31) positionieren.
11. Wehreinrichtung nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß die stromabwärts gelegene Oberfläche (8) des Fundamentes (5) nach hinten unten ge­ neigt ausgebildet ist und den Auflagerbock (9) aufweist, an dem das Wehrverschluß­ teil (10) in seiner parallel zur Flußrichtung eingenommenen, voll geöffneten Position aufliegt, und daß der Raum zwischen Wehrverschlußteil (10) in der horizontalen Posi­ tion und Fläche (8) als Stauraum für die entleerten, flachen Behälter bzw. Balgen dient.
12. Wehreinrichtung zum gesteuerten, stufenlosen Einstellen eines Stauzieles, mit einem quer zur Strömungsrichtung über das Wehr verlaufenden, in der Neigung veränderba­ ren Verschlußteil als Staufläche, das am Wehrfundament gelenkig gelagert ist, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen der stomabwärts liegenden Seite des Verschluß­ teiles (10) und der Oberseite des Fundaments (5) der Wehranlage (1) eine oder meh­ rere hydraulisch bzw. pneumatisch betätigbare Hubvorrichtungen in Form von Hub­ zylindern vorgesehen sind, mit denen das Heben und Senken des Wehrverschlußtei­ les (10) steuerbar ist.
13. Wehreinrichtung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem oberen Ende des Verschlußteiles (10) eine den Abmessungen des Verschluß­ teiles entsprechende Platte (38) auf der stromabwärts gelegenen Seite gelenkig (bei 39) befestigt ist, und daß das untere Ende der Platte (38) als Rollen- oder Gleitelement (40) ausgebildet ist, das auf dem Fundament (5, 39) längsbeweglich rollt oder gleitet.
14. Wehreinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (38) Versteifungsrippen bzw. Versteifungselemente (40) aufweist.
15. Wehreinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ballon- oder kugelförmigen Behälter (14, 15, 16, 17), insbesondere deren ra­ dial äußere Hälfte, stabilisierende Vorrichtungen (43) aufweisen, die mit den Schwenk­ lageranordnungen (7) verbundene Abstands- bzw. Zugvorrichtungen (44, 45) besit­ zen.
16. Wehreinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen (43) Netze, z. B. Netzschlingen, Netzkäfige oder dergl. sind, die den radial äußeren Teil der Behälter (14-17) umfassen, und die mit Hilfe der Abstands- bzw. Zugvorrich­ tungen (44, 45) mit den Schwenklageranordnungen (7) verbunden sind.
17. Wehreinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen (43) aus den radial äußeren Teil der Behälter umschließenden Gurten, Bändern oder dergl. (45) bestehen.
18. Wehreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch steuer­ bare Vorrichtung als parallel zur Verschlußplatte verlaufende, durchgehende Schlauchanordnung (49) ausgebildet ist, die sich von einer Wehrwand (47) zur ge­ genüberliegenden Wehrwand (48) erstreckt, und daß Abstands- bzw. Zugvorrichtun­ gen (50, 51, 52) in radialer Richtung zwischen Schwenklageranordnung (7) des Ver­ schlußteiles (10) und der Schlauchanordnung (49) vorgesehen sind, die die Schlauchanordnung positionieren.
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