DE1951110B2 - Vorrichtung zum stufenlosen einund feststellen der rueckenlehne eines fahrzeugsitzes - Google Patents
Vorrichtung zum stufenlosen einund feststellen der rueckenlehne eines fahrzeugsitzesInfo
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- DE1951110B2 DE1951110B2 DE19691951110 DE1951110A DE1951110B2 DE 1951110 B2 DE1951110 B2 DE 1951110B2 DE 19691951110 DE19691951110 DE 19691951110 DE 1951110 A DE1951110 A DE 1951110A DE 1951110 B2 DE1951110 B2 DE 1951110B2
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- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
- B60N2/22—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
- B60N2/23—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by linear actuators, e.g. linear screw mechanisms
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum stufenlosen Ein- und Feststellen der Rückenlehne eines
Fahrzeugsitzes, insbesondere eines Kraftfahrzeugsitzes, bei der an der Rückenlehne ein erster Verbindungsteil
angelenkt ist, der teleskopartig mit einem dem Sitzteil schwenkbar zugeordneten zweiten Verbindungsteil
zusammenwirkt, wobei mindestens ein in Längsrichtung der beiden Verbindungsteile bewegbarer, über Wälzkörper
mit dem einen der beiden Verbindungsteile zusammenwirkender Zwischenkörper vorgesehen ist,
der durch eine von Hand betätigbare Stellvorrichtung entgegen Federkraft in eine Freigabestellung bewegbar
ist.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art (FR-PS 020, Zusatz zur FR-PS 13 88 944) sind die beiden
Verbindungsteile als Rohre ausgebildet, wobei in einem ringförmigen Abschnitt der Innenwand des äußeren
Verbindungsteils Ausnehmungen angeordnet sind, die die Wälzkörper bildende Kugeln aufnehmen, die
ihrerseits mit den Außenflächen der die Form von Kegelstümpfen aufweisenden Zwischenkörper zusammenwirken.
Durch die hier in Form eines Ringes vorgesehene Anordnung der Kugeln muß hierbei, da
zwischen diesen und den Zwischenkörpern nur eine Punktberührung gegeben ist, um die Rückenlehne in
ihrer eingestellten Lage einwandfrei y.u halten, die auf die Zwischenkörper auszuübende, sie in Richtung ihrer
Verraststellung belastende Kraft sehr hoch sein. Hierdurch wird die aufzubringende Lösekraft sehr hoch
und es kommt häufig zu einer bleibenden Verformung des äußeren Verbindungsteils, wodurch die Funktionssicherheit
der Vorrichtung nicht mehr gegeben ist, da entweder kerne ausreichende Klemmwirkung mehr
erreichbar ist oder die Kugeln sich so verklemmen, daß sie nicht inehr in eine Freigabestellung gebracht werden
können.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe
zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der bei sicherer Klemmwirkung die
aufzubringenden Kräfte relativ klein gewählt werden können.
Die Erfindung ist demgemäß darin zu sehen, daß der erste Verbindungsteil als einen rechteckigen Querschnitt
aufweisender Stab ausgebildet ist, der zweite Verbindurigsteii mit mindestens einer der ihm zugekehrten
Seiten des Stabes einen keilförmigen Freiraum einschließt, in dem der als Keil ausgebildete Zwischenkörper
angeordnet ist, der an seiner dem einen der beiden Verbindungsteile zugewandten Außenfläche in
einer käfigartigen Ausnehmung mehrere hintereinander angeordnete Wälzkörper aufnimmt.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß die Wälzkörper zwischen dem zweiten Verbindungsteil und
dem Keil angeordnet sind und die dem Stab zugewandte Fläche des Keils mit quer verlaufenden Vertiefungen
versehen ist
Im folgenden ist die Erfindung anhand zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel.
Die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung zum stufenlosen
Ein- und Feststellen der Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes weist einen ersten Verbindungsteil auf,
der als im Querschnitt rechteckförmiger Stab 9 ausgebildet und am Lehnenrahmen des Fahrzeugsitzes
angelenkt ist. Der Stab 9 durchgreift einen am Sitzteil des Fahrzeugsitzes schwenkbar angeordneten, als
Gehäuse ausgebildeten zweiten Verbindungsteil 11, dessen Innenausnehmung doppelkeilförmig ausgebildet
ist, so daß zwischen der Ober- und Unterseite des Stabes 9 und den diesen zugewandten Innenwänden des
zweiten Verbindungsteils 11, jeweils ausgehend von der
Mitte des zweiten Verbindungsteils 11, nach außen offene, einen öffnungswinkel von 5° aufweisende
Freiräume verbleiben. In diesen sind zwei mit ihren verjüngten Enden gegeneinander weisende Keile 13 und
14 bzw. 13' und 14' im Abstand voneinander angeordnet. Auf der dem Stab 9 zugekehrten Seite ist jeder der Keile
mit einer Ausnehmung versehen, in der Wälzkörper 17 nebeneinander angeordnet sind, deren Längsachse quer
zur Längsachse des Stabes 9 verläuft. Die Tiefe der Ausnehmungen ist hierbei geringer als der Durchmesser
der Wälzkörper 17. An der Innenseite von zwei den zweiten Verstellteil seitlich abschließenden Deckeln 11'
sind Druckfedern 22 und 23 abgestützt, deren andere Enden an den Keilen 13 und 13' bzw. 14 und 14'
angreifen. Zwischen den Keilen 13 und 14 liegt ein Nocken 26, der ebenso wie ein weiterer zwischen den
Keilen 13' und 14' liegender Nocken 26' auf einer im zweiten Verbindungsteil 11 gelagerten Welle 27
drehfest angeordnet ist. Durch Drehen der Welle 27 mittels eines an ihrem nach außen ragenden freien Ende
angebrachten, nicht dargestellten Handgriffes werden durch die Nocken 26 und 26' die Keile 13 und 14 bzw. 13'
und 14' entgegen der Kraft der Druckfedern 22 und 22' bzw. 23 und 23' nach außen, also aus den keilförmigen
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Freiräumen heraus, bewegt, wodurch die Klemmwirkung der Keile 13 und 14 bzw. 13' und 14' aufgehoben
wird. Der Stab 9 kann nunmehr zum Verstellen der
Neigung der Rückenlänge axial veischoben werden.
Das in F i g. 2 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel entspricht hinsichtlich seines Grundaufbaus dem gemäß
F i g. 1 und unterscheidet sich von diesem nur dadurch,
daß die hier vorgesehenen Wälzkörper 135 in einer
Ausnehmung der dem zweiten Verbindungsteil 111
zugewandten Seite jedes Keiles 113 und 114 bzw. 113'
und 114' angeordnet sind, während an den dem Stab 109
zugewandten Rächen der Keile 113 und 114 bzw. 113' und 114' quer zur Längsrichtung des Stabes 109
verlaufende Vertiefungen 136 vorgesehen sind, durch die eine erhöhte Klemmwirkung erzielt wird.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum stufenlosen Bn- und Feststellen der Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes, insbesondere
eines Kraftfahrzeugsitzes, bei der an der Rückenlehne ein erster Verbindungsteil angelenkt
ist, der teleskopartig mit einem dem Sitzteil schwenkbar zugeordneten zweiten Verbindungsteil
zusammenwirkt, wobei mindestens ein in Längsrich- ι ο
tung der beiden Verbindungsteile bewegbarer, über Wälzkörper mit dem einen der beiden Verbindungsteile
zusammenwirkender -Zwischenkörper vorgesehen ist, der durch eine von Hand betätigbare
Stellvorrichtung entgegen Federkraft in eine Freigabestellung
bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Verbindungsteil als einen rechteckigen Querschnitt aufweisender Stab (9 bzw.
109) ausgebildet ist, der zweite Verbindungsteil (11 bzw. 111) mit mindestens einer der ihm zugekehrten
Seiten des Stabes (9 bzw. 109) einen keilförmigen Freiraum einschließt, in dem der als Keil (13 und 13'
und 14 und 14' bzw. 113 und 113' und 114 und 114')
ausgebildete Zwischenkörper angeordnet ist, der an seiner dem einen der beiden Verbindungsteile
zugewandten Räche in einer käfigartigen Ausnehmung mehrere hintereinander angeordnete Wälzkörper
(17 bzw. 135) aufnimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wälzkörper (135) zwischen dem zweiten Verbindungsteil (111) und dsrn Keil (113 und
113' und 114 und 114') angeordnet sind und die dem
Stab (109) zugewandte Fläche des Keiles mit quer verlaufenden Vertiefungen (136) versehen ist
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691951110 DE1951110C3 (de) | 1969-10-10 | Vorrichtung zum stufenlosen Ein- und Feststellen der Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691951110 DE1951110C3 (de) | 1969-10-10 | Vorrichtung zum stufenlosen Ein- und Feststellen der Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1951110A1 DE1951110A1 (de) | 1971-05-13 |
| DE1951110B2 true DE1951110B2 (de) | 1977-06-23 |
| DE1951110C3 DE1951110C3 (de) | 1978-02-02 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1951110A1 (de) | 1971-05-13 |
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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