DE19502461C1 - Klipp mit Abschlußkopf und Befestigungsvorrichtung, für Schreib-, Zeichen- oder Malgeräte sowie Verfahren zu deren Montage - Google Patents
Klipp mit Abschlußkopf und Befestigungsvorrichtung, für Schreib-, Zeichen- oder Malgeräte sowie Verfahren zu deren MontageInfo
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- B43K25/02—Clips
- B43K25/022—Clips attached to a pen cap
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Description
Die Erfindung betrifft einen Klipp mit Abschlußkopf und eine
Befestigungsvorrichtung, für Schreib-, Zeichen- oder Mal
geräte, sowie Verfahren zu deren Montage,
wie in den Ansprüchen umfaßt.
Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Lösungen für
derartige Klipps sowie für deren Befestigung und Montage
bekannt.
So zeigt JP-GX/AS 45-26650 einen Klipp mit einem direkt
angeformten Abschlußkopf für ein als Filzstift gestaltetes
Schreib- oder Malgerät.
Die Befestigung erfolgt hierbei mittels hinterschnittiger,
nut- und federartiger Formschlußzonen zwischen Klemmzonen am
Abschlußkopf und einer rückwärtigen hinterschnittigen
Aussparung am Schaftende des Schreibgerätes.
Nachteilig hierbei ist unter anderem, daß die Befestigung bei
schräg wirkenden Seitenkräften ggf. unbeabsichtigt gelöst
werden kann. Außerdem kann diese Verbindung nicht
zerstörungsfrei demontiert werden, sofern dies gewünscht
wird.
Die DE-OS 21 40 925 beschreibt einen Klipp für Schreibgeräte,
bestehend aus einem Klippbügel und einem Abschlußknopf.
Als Befestigungsvorrichtung dient hierbei eine von innen
aufgeschraubte Mutter.
Nachteilig an diesen mit einem Gewinde ausgebildeten
Halteklammern ist es, daß sie in ein Gewinde in das Gehäuse
eingeschraubt oder mit einer Gewindemutter befestigt werden
müssen. Hierbei ist in der Regel eine Verdrehsicherung gegen
unbeabsichtigtes Abschrauben nicht gegeben.
Außerdem sind Schraubverbindungen relativ teuer in der
Gesamtherstellung und umständlich zu Demontieren, wenn dies
gewünscht wird.
Aus der DE-OS 20 48 415 ist es außerdem bekannt, einen Klipp
mit einem angeformten flachen Grundteil zu versehen, das
Hinterschneidungen aufweist und in eine Aussparung einer
Kappe eingesetzt wird. Zur sicheren Befestigung wird ein
Haltering als Befestigungsvorrichtung eingesetzt, der
formschlüssig in Halterippen am Grundteil einrastet.
Diese einfache und sichere Bauweise und Anordnung läßt sich
nicht mehr zerstörungsfrei demontieren und ist somit
insbesondere für auswechselbare Systeme ungeeignet. Außerdem
lassen sich großflächige Abschlußköpfe nicht oder nur schwer
am Grundteil oder am Klipp selbst anbringen.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, einen mit einem
Abschlußkopf versehenen Klipp für Schreib-, Zeichen- oder
Malgeräte, zu schaffen, der wirtschaftlich hergestellt und
montiert sowie sicher im Gehäuse des Gerätes oder dessen
Kappe befestigt werden kann und der ggf. nach Bedarf auch
wieder ohne Beschädigung demontierbar ist und auf Wunsch
dennoch insgesamt hochwertigen Charakter aufweist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Darüber hinaus soll eine Befestigungsvorrichtung zur leichten
aber sicheren Befestigung und eventuellen Demontage
derartiger Klippse sowie ein Verfahren zur einfachen Montage
vorgegeben werden.
Eine Vorrichtung zur Befestigung an einem Gehäuse oder an
einer Kappe und ein Verfahren zum Montieren des Klipps sind
in den weiteren Ansprüchen 9 und 18 dargestellt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen umfaßt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einiger
Ausführungsbeispiele mit Hilfe der Zeichnungen näher
beschrieben.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Zusammenstellung, wobei der Klipp
formschlüssig in das Gehäuse eingesetzt ist;
Fig. 2a einen Klipp, gekürzt,
Fig. 2b eine Variante des Klipps nach Fig. 2a,
Fig. 3 ein gekürztes Gehäuse,
Fig. 4a eine erste Sicherungsbuchse;
Fig. 4b eine varierte Form einer Sicherungsbuchse;
Fig. 5 einen ersten Montageschritt (A) zum Einsetzen des
Klipps;
Fig. 6 einen zweiten Montageschritt (B) bei der
Klippmontage dar;
Fig. 7 einen dritten Montageschritt (C) für die
Klippbefestigung;
Fig. 8 einen abschließenden Verfahrensschritt (D) bei der
Klippmontage und der Befestigung.
In Fig. 1 ist ein Klipp 1 mit angeformtem
Abschlußkopf 15 in ein Gehäuse 2 montiert. Dieses Gehäuse 2
kann wahlweise ein Teil des Schaftes oder einer
Verschlußkappe eines Schreib-, Zeichen- oder Malgerätes sein.
Der mit einem Klippknopf 11 versehene Klippbügel 10 des Klipp
1 ist mit einem an einem Steg 12 angeordneten und Abstufungen
aufweisenden Abschlußkopf 15 versehen, wobei der am
Klippbügel 10 endseitig angeformte Steg 12 des Klipps 1 in
seiner Breite an eine Aussparung 25 in der Gehäusewand 21
angepaßt ist und nach der Montage in dieser Aussparung 25
unverrückbar lagert. Die Verschlußfläche 38 und der
Durchbruch 26 im Gehäuse 2 liegen hierbei vorteilhafterweise
direkt unten dem Steg 12, wobei die Verschlußfläche 38 den
Durchbruch 26 vollständig ausfüllt und mit der Außenfläche
der Gehäusewand 21 allseitig bündig abschließt. Hierdurch
wird insbesondere auch der optische Eindruck der gesamten
Montage nicht nachteilig beeinflußt, weil die Gehäusewand 21
praktisch rundum geschlossen bleibt und der einzige
Durchbruch unter dem Klippbügel 11 liegt.
Die umlaufende Kopfseite 17 des Abschlußkopfes 15 ist in Form
und Größe der Stirnbohrung 24 des Bördelrandes 22 des
Gehäuses 2 angepaßt - oder umgekehrt - und ist nach der
Montage innerhalb dieser angeordnet.
Der Abschlußkopf 15 besitzt einen (hier nicht sichtbaren)
vergrößerten Kopfbund (16) als innere Abstützung und
stirnseitig auf seiner Kopffläche 18 ein Kopfmotiv 19, das
zudem zwei seitlich überragende Krallen aufweist, die
ihrerseits ebenfalls den Bördelrand 22 axial und radial
durchdringen.
An dem in Fig. 2a verkürzt dargestellten Klipp 1 ist am Steg
12 ein Stegansatz 14 angeordnet. Dieser Stegansatz 14
überragt in seiner Höhe den Kopfbund 16 axial um die
Wandstärke des Bördelrandes (22) des Gehäuses (2) und wird
seitlich durch seine Stegseiten 13 begrenzt, die in
montiertem Zustand an den Seitenwänden der Aussparung (25) im
Gehäuse (2) anliegen.
Die Dicke des Steges 12 und die Dicke bzw. Höhe des
Stegansatzes 14 entsprechen im wesentlichen der axialen Höhe
der Aussparung (25) des Gehäuses (2).
Der ebenfalls verkürzte Klipp 1 in Fig. 2b ist eine Variante
des Klipp 1 nach Fig. 2a, wobei hier der
Steg 12′ über dem Kopfbund 16 direkt an oder in die Kopfseite
17 des auf der Kopffläche 18 und auf der Kopfseite 17 mit
einem differenzierten Kopfmotiv 19 versehenen Abschlußkopfes
15 mündet. Die Dicke des Steges 12′ entspricht hierbei im
wesentlichen der axialen Höhe der Aussparung (25) des
Gehäuses (2).
Insgesamt besteht der erfindungsgemäße Klipp 1 im
wesentlichen aus dem Klippbügel 10 mit angeformtem Klippknopf
11, dem Steg 12, mit ggf. angeformtem Stegansatz 14, dem
Abschlußkopf 15 und dem Kopfbund 16 und ist
vorteilhafterweise einstückig ausgebildet.
Aus produkt- und fertigungstechnischen Gründen ist es von
Vorteil, wenn der Klipp 1 ganz aus Metall besteht und im
Biege- oder Umformverfahren hergestellt wird.
Alternativ kann der gesamte Klipp 1 natürlich auch besonders
preiswert einstückig aus thermoplastischem Kunststoff
bestehen und im Spritzgießverfahren hergestellt und ggf.
zusätzlich metallisiert, d. h. mit einer dünnen Metallschicht
überzogen, werden.
Das in Fig. 3 verkürzt gezeigte Gehäuse 2 stellt das obere
Ende des Schaftes oder der Verschlußkappe eines Schreib
zeichen- oder Malgerätes dar, dessen Gehäusewand 21 in einen
radial eingezogenen Bördelrand 22 mündet, der eine
konzentrische Stirnbohrung 24 offen läßt. Die Gehäusewand 21
wird axial und radial von einer oben offenen Aussparung 25
durchbrochen, die nach unten in einen von einer
Durchbruchkante 27 axial begrenzten Durchbruch 26 mündet.
In diesen Durchbruch 26 greift in montiertem Zustand eine
Rastnase (36) ein, die sich mit einer Stützfläche (37) an der
Durchbruchkante 27 abstützt.
Die durch den Bördelrand 22 begrenzte Stirnbohrung (24),
dient zur Aufnahme des Abschlußkopfes (15) des Klipps (1) und
die Aussparung 25, zur Aufnahme des Steges (12) bzw.
Stegansatzes (14) des Klipps (1).
Zudem ist ein weiterer Durchbruch 26′ mit einer unteren
Durchbruchkante 27′ angeordnet, zur Aufnahme einer weiteren
Rastnase (36′).
Beide Durchbrüche 26 und 26′ können sowohl zusammen als auch
Vorteilhaft und in alternativen Ausführungen getrennt
Voneinander vorgesehen werden. Im übrigen ist die Gestaltung
und die Anordnung der Durchbrüche und der zugehörigen
Rastnasen im Rahmen der konstruktiven Möglichkeiten beliebig
wählbar. Von Vorteil kann es für bestimmte Ausführungen
hierbei auch sein, wenn z. B. zwei, drei oder vier Durchbrüche
26′ und zugehörige Rastnasen 36′ angeordnet werden, da
hierdurch eine besonders sichere Befestigung des
Sicherungskörpers (3) ermöglicht wird.
In Fig. 4a ist ein Sicherungskörper 3 dargestellt und eine
varierte Ausführungsform hiervon in Fig. 4b.
Der Sicherungskörper 3 ist mit einer oder mit mehreren, eine
Rastnase 36, 36′ aufweisende(n), Federlasche(n) 35, 35′
versehen.
Diese Federlaschen 35, 35′ werden jeweils durch mindestens
zwei radiale Einschnitte 34 in der Außenfläche 31 des
Sicherungskörpers 3 gebildet.
Die Rastnasen 36, 36′ entsprechen in ihrer radialen Tiefe im
wesentlichen der Dicke der Gehäusewand (21) des Gehäuses (2).
Die Breite und die Höhe der Rastnasen 36, 36′ entsprechen
zudem im wesentlichen der Breite und der Höhe der Durchbrüche
(26, 26′) des Gehäuses (2).
Zur Erzielung eines festen Paßsitzes ist die Außenfläche 31
des Sicherungskörpers 3 nach Form und Größe im wesentlichen
der Innenbohrung des Gehäuses (2) in dessen
Befestigungsabschnitt für den Klipp (1) angepaßt.
Um die Funktion jeder Federlasche 35, 35′ sicherzustellen,
besitzt der Sicherungskörper 3 je Federlasche 35, 35′ zwei
radial durchgehende Einschnitte 34 und eine axial
durchgehende Bohrung 32, in die die Federlaschen 35, 35′ bei
Bedarf um ihren Drehpunkt 39, 39′ sowohl bei der Montage als
auch bei einer beabsichtigten zerstörungsfreien Demontage
radial nach innen ausweichen können.
Hierbei ist die axiale Höhe der Rastnasen 36, 36′ und deren
axialer Abstand zur Stirnfläche 33, in Verbindung mit dem
axialen Abstand der Stützflächen (37, 37′) zum Bördelrand
(22), derart bemessen, daß in montiertem Zustand die
Stirnfläche 33 des Sicherungskörpers 3 den Kopfbund (16) des
Abschlußkopfes (15) berührt und von unten spielfrei gegen den
Bördelrand (22) des Gehäuses (2) fest andrückt.
In fertig montiertem Zustand federn die Rastnasen 36, 36′
radial nach außen und in den Durchbruch (26, 26′) des
Gehäuses (2) in der Art, daß die Stützfläche 37, 37′ an der
Durchbruchkante (27, 27′) zum Anliegen kommen, wobei die
Rastnasen 36, 36′ die Aussparungen (26, 26′) praktisch
vollständig verschließen und die Verschlußflächen 38, 38′ mit
der Mantelfläche der Gehäusewand (21) bündig sind.
Die Fig. 5 bis 8 zeigen die einzelnen Verfahrensschritte A
bis D bei der Montage und Befestigung des erfindungsgemäßen
Klipps 1 in dem Gehäuse 2 mittels des Sicherungskörpers 3.
In einem ersten Montageschritt A wird der mit dem
Abschlußkopf 15 versehene Klipp 1 zunächst gegenüber dem
Gehäuse 2 um ca. 90 Grad gedreht und von oben und mit dem
Abschlußkopf 15 voran, in die Stirnbohrung 24 des Gehäuses 2
eingesetzt. Hierbei wird vorteilhaft der axial durchgehend
offene Verlauf der Aussparung 25 und des Durchbruchs 26 zur
Einführung des praktisch übergroßen Kopfbundes 16 ausgenützt.
Anschließend erfolgt in weiteren Montageschritten B und C
zunächst eine ca. 90gradige Korrekturdrehung B und eine
axiale und radiale Korrektur C des Klipps 1, bis die
Längsachsen des Klipps 1 und des Gehäuses 2 etwa fluchten und
bis der Klippknopf (11) lose an der Gehäusewand (21) anliegt.
Der Abschlußkopf 15 tritt hierbei bereits durch die
Stirnbohrung 24 aus und der Stegansatz 14 füllt die
Aussparung 25 aus, während der Durchbruch 26 und die
Durchbruchkante 27 noch offen und frei bleiben.
Mit einem weiteren Montageschritt D wird das
Sicherungselement 3 von unten in das Gehäuse 2 eingesetzt und
bis zur Anlage am Kopfbund (16) des Abschlußkopfes 15
eingedrückt. Das Einsetzen und Eindrücken des
Sicherungskörpers 3 erfolgt derart, daß die Rastnase 36 am
Drehpunkt 39 federnd ausweicht und dann in den Durchbruch 26
des Gehäuses 2 eintritt und diesen im wesentlichen ausfüllt.
Hierbei stützt sich die Stützfläche 37 der Federlasche 35 auf
der Durchbruchkante 27 des Durchbruchs 26 im Gehäuse 2 ab.
Bezugszeichenliste
1 Klipp
10 Klippbügel
11 Klippknopf
12, 12′ Steg
13 Stegseite
14 Stegansatz
15 Abschlußkopf
16 Kopfbund
17 Kopfseite
18 Kopffläche
19 Kopfmotiv
2 Gehäuse
21 Gehäusewand
22 Bördelrand
23 Stirnfläche
24 Stirnbohrung
25 Aussparung
26, 26′ Durchbruch
27, 27′ Durchbruchkante
3 Sicherungskörper
31 Außenfläche
32 Bohrung
33 Stirnfläche
34 Einschnitte
35, 35′ Federlasche
36, 36′ Rastnase
37, 37′ Stützfläche
38, 38′ Verschlußfläche
39, 39′ Drehpunkt
Montageschritte:
A Vormontage (gedreht, senkrechte Klippeinführung)
B Drehung (waagrechte Positionierung des Klipp)
C Korrektur (senkrechte Ausrichtung des Klipp)
D Endmontage (Sicherung senkrecht von unten in das Gehäuse einführen und nachpressen).
10 Klippbügel
11 Klippknopf
12, 12′ Steg
13 Stegseite
14 Stegansatz
15 Abschlußkopf
16 Kopfbund
17 Kopfseite
18 Kopffläche
19 Kopfmotiv
2 Gehäuse
21 Gehäusewand
22 Bördelrand
23 Stirnfläche
24 Stirnbohrung
25 Aussparung
26, 26′ Durchbruch
27, 27′ Durchbruchkante
3 Sicherungskörper
31 Außenfläche
32 Bohrung
33 Stirnfläche
34 Einschnitte
35, 35′ Federlasche
36, 36′ Rastnase
37, 37′ Stützfläche
38, 38′ Verschlußfläche
39, 39′ Drehpunkt
Montageschritte:
A Vormontage (gedreht, senkrechte Klippeinführung)
B Drehung (waagrechte Positionierung des Klipp)
C Korrektur (senkrechte Ausrichtung des Klipp)
D Endmontage (Sicherung senkrecht von unten in das Gehäuse einführen und nachpressen).
Claims (18)
1. Klipp mit Abschlußkopf, für Schreib-, Zeichen- oder Mal
geräte, wobei der Klipp mit dem an einem Steg
angeordneten Abschlußkopf fest verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der am Klippbügel (10) endseitig angeformte Steg
(12, 12′) des Klipps (1) in seiner Breite an eine
Aussparung (25) des Gehäuses (2) eines Schreib-,
Zeichen- oder Malgerätes angepaßt ist,
daß die umlaufende Kopfseite (17) des Abschlußkopfes
(15) nach Form und Größe der Stirnbohrung (24) eines am
Gehäuse (2) angeordneten Bördelrandes (22) angepaßt ist
und daß der Abschlußkopf (15) im Anschluß an die
Kopfseite (17) einen, der Stirnbohrung (24) gegenüber im
Durchmesser vergrößerten, Kopfbund (16) aufweist.
2. Klipp nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steg (12′) oberhalb dem Kopfbund (16) direkt an
oder in die Kopfseite (17) mündet.
3. Klipp nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Steg (12) ein Stegansatz (14) angeordnet ist.
4. Klipp nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stegansatz (14) den Kopfbund (16) axial um die
Wandstärke des Bördelrandes (22) des Gehäuses (2)
überragt.
5. Klipp nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke des Steges (12′) bzw. die Dicke des
Steges (12) zusammen mit der Höhe des Stegansatzes
(14) im wesentlichen der axialen Höhe der
Aussparung (25) entsprechen.
6. Klipp nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß er insgesamt und zusammen mit dem Klippknopf (11),
dem Steg (12, 12′), dem Abschlußkopf (15) und dem
Kopfbund (16) einstückig ausgebildet ist.
7. Klipp nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß er aus Metall besteht und im Biege- oder
Umformverfahren hergestellt wurde.
8. Vorrichtung zum Befestigen eines nach einem der
vorhergehenden Ansprüche gestalteten Klipps,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie im wesentlichen aus einem in das Gehäuse (2)
einsetzbaren Sicherungskörper (3) besteht, der
mindestens eine, mit einer Rastnase (36, 36′) versehene,
Federlasche (35, 35′) aufweist
und daß die Außenfläche (31) des Sicherungskörpers (3)
nach Form und Größe im wesentlichen der Innenbohrung des
Gehäuses (2) in dessen Befestigungsabschnitt für den
Klipp (1) entspricht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federlaschen (35, 35′) durch mindestens zwei
radiale Einschnitte (34) in die Außenfläche (31) des
Sicherungskörpers (3) gebildet werden.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
das die Rastnase(n) (36, 36′) in ihrer radialen
Tiefe der Dicke der Gehäusewand (21) des Gehäuses
(2) entspricht bzw. entsprechen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite und die Höhe der Rastnase(n) (36, 36′) im
wesentlichen der Breite und der Höhe des Durchbruchs
(26, 26′) im Gehäuse (2) entsprechen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine, mit einer Rastnase (36) versehene,
Federlasche (35) aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie zwei oder drei, mit jeweils einer Rastnase (36′)
versehene, Federlaschen (35′) aufweist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sicherungskörper (3) eine Bohrung (32) aufweist,
in die die Federlasche(n) (35, 35′) radial nach innen
ausweichen kann bzw. können.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die axiale Höhe der Rastnase(n) (36, 36′) und deren
axialer Abstand zur Stirnfläche (33) derart bemessen ist
bzw. sind, daß in montiertem Zustand die Stirnfläche
(33) des Sicherungskörpers (3) den Kopfbund (16) des
Abschlußkopfes (15) berührt und von unten spielfrei
gegen den Bördelrand (22) des Gehäuses (2) drückt.
16. Verfahren zur Montage und zur Befestigung eines, nach
einem der Ansprüche 1 bis 15 gestalteten, Klipps bzw.
einer Befestigungsvorrichtung in einem Gehäuse,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mit dem Abschlußkopf (15) versehene Klipp (1) in einem ersten Montageschritt (A) zunächst gegenüber dem Gehäuse (2) um ca. 90 Grad gedreht und von oben und mit dem Abschlußkopf (15) voran, in die Stirnbohrung (24) des Gehäuses (2) eingesetzt wird,
daß dann in Montageschritten (B) und (C) eine Korrekturdrehung um ca. 90 Grad und ein Anlegen des Klipps (1) an das Gehäuse (2) erfolgt, bis die Längsachsen des Klipps (1) und des Gehäuses (2) etwa fluchten und der Klippknopf (11) lose an der Gehäusewand (21) anliegt
und daß in einem weiteren Montageschritt (D) der Sicherungskörper (3) von unten in das Gehäuse (2) eingeschoben und bis zur Anlage am Kopfbund (16) und zur sicheren Befestigung eingedrückt wird.
daß der mit dem Abschlußkopf (15) versehene Klipp (1) in einem ersten Montageschritt (A) zunächst gegenüber dem Gehäuse (2) um ca. 90 Grad gedreht und von oben und mit dem Abschlußkopf (15) voran, in die Stirnbohrung (24) des Gehäuses (2) eingesetzt wird,
daß dann in Montageschritten (B) und (C) eine Korrekturdrehung um ca. 90 Grad und ein Anlegen des Klipps (1) an das Gehäuse (2) erfolgt, bis die Längsachsen des Klipps (1) und des Gehäuses (2) etwa fluchten und der Klippknopf (11) lose an der Gehäusewand (21) anliegt
und daß in einem weiteren Montageschritt (D) der Sicherungskörper (3) von unten in das Gehäuse (2) eingeschoben und bis zur Anlage am Kopfbund (16) und zur sicheren Befestigung eingedrückt wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der weitere Montageschritt (D) derart erfolgt, daß
beim Einsetzen und Eindrücken des Sicherungskörpers (3)
die Rastnase(n) (36, 36′) des Sicherungskörpers (3) in
den Durchbruch (26) eintritt bzw. in die Durchbrüche
(26′) des Gehäuses (2) eintreten und diese(n) im
wesentlichen ausfüllt bzw. ausfüllen.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschluß der Verfahrensschritte A, B, C und D,
derart erfolgt, daß sich nach dem Einsetzen des Klipps
(1) und des Sicherungskörpers (3) in das Gehäuse (2),
die Stützfläche(n) (37, 37′) der Federlasche(n) (35,
35′) auf der Durchbruchkante (27) des Durchbruchs (26)
bzw. auf den Durchbruchkanten (27′) der Durchbrüche
(26′) im Gehäuse (2) abstützt bzw. abstützen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102461 DE19502461C1 (de) | 1995-01-28 | 1995-01-28 | Klipp mit Abschlußkopf und Befestigungsvorrichtung, für Schreib-, Zeichen- oder Malgeräte sowie Verfahren zu deren Montage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102461 DE19502461C1 (de) | 1995-01-28 | 1995-01-28 | Klipp mit Abschlußkopf und Befestigungsvorrichtung, für Schreib-, Zeichen- oder Malgeräte sowie Verfahren zu deren Montage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19502461C1 true DE19502461C1 (de) | 1996-08-29 |
Family
ID=7752407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995102461 Expired - Fee Related DE19502461C1 (de) | 1995-01-28 | 1995-01-28 | Klipp mit Abschlußkopf und Befestigungsvorrichtung, für Schreib-, Zeichen- oder Malgeräte sowie Verfahren zu deren Montage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19502461C1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2048415A1 (de) * | 1969-10-07 | 1971-04-29 | Hallmark Cards Ine , Kansas City, Mo (V St A ) | Halter fur ein Schreibgerat und Ver fahren zur Befestigung desselben |
| DE2140925A1 (de) * | 1971-08-16 | 1972-09-07 | Geha Werke GmbH, 3000 Hannover | Klipp für Schreibgerate |
-
1995
- 1995-01-28 DE DE1995102461 patent/DE19502461C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2048415A1 (de) * | 1969-10-07 | 1971-04-29 | Hallmark Cards Ine , Kansas City, Mo (V St A ) | Halter fur ein Schreibgerat und Ver fahren zur Befestigung desselben |
| DE2140925A1 (de) * | 1971-08-16 | 1972-09-07 | Geha Werke GmbH, 3000 Hannover | Klipp für Schreibgerate |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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