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DE19500642A1 - Doppelrollenelemente für Jaquardmaschinen sowie Haltevorrichtung dafür - Google Patents

Doppelrollenelemente für Jaquardmaschinen sowie Haltevorrichtung dafür

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Publication number
DE19500642A1
DE19500642A1 DE19500642A DE19500642A DE19500642A1 DE 19500642 A1 DE19500642 A1 DE 19500642A1 DE 19500642 A DE19500642 A DE 19500642A DE 19500642 A DE19500642 A DE 19500642A DE 19500642 A1 DE19500642 A1 DE 19500642A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
base body
plates
element according
cords
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19500642A
Other languages
English (en)
Inventor
David Garnett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BNL Ltd
Original Assignee
BNL Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BNL Ltd filed Critical BNL Ltd
Publication of DE19500642A1 publication Critical patent/DE19500642A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/24Features common to jacquards of different types
    • D03C3/42Arrangements of lifting-cords
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/24Features common to jacquards of different types

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Haltevorrichtungen für Rollen, die aus Plastikmaterial aufgebaut sind.
Die Haltevorrichtungen sind durch jedes geeignete Herstellungsverfahren ausgeformt, wie beispielsweise durch spanabhebende Formgebung oder Gießen, typischerweise Spritzgießen, und dienen dazu, ein Mittel bereitzustellen, wodurch eine Rolle leicht montiert werden kann, um eine bestimmte Funktion auszuüben.
Die Erfindung betrifft darüber hinaus die Kombination von Haltevorrichtungen und darin gelagerte Rollen.
Obwohl nicht darauf beschränkt, findet die Erfindung im besonderen Maße Anwendung bei der Bereitstellung von Doppelrollenelemente für Jaquardmaschinen.
Jaquardmaschinen sind Textilmaschinen, die zum Weben von textilen Materialien, wie beispielsweise Whipkordmaterial, oder zum Doppelschiffchenweben verwendet werden können und viele Jaquardmaschinen sind als Doppelrollenelemente bekannt sind.
Diese Doppelrollenelemente sind zwischen den Jaquard-Hebestangen und den Kettfäden plaziert, welche die Maschinenwebfächer bilden, so daß zum Beispiel Jaquardmaschinen, die herkömmlicherweise Zweipositions-Maschinen (oberes Fach und untere Fach) sind, umgewandelt werden können zu Dreipositions-Maschinen (oberes Fach, mittleres Fach und unteres Fach).
Die Doppelrollenelemente umfassen im wesentlichen längliche Komponenten, welche die Rollen an den betreffenden Enden aufweisen und um welche herum die Verbindungskorden gezogen werden. Die Korden, die um eine der Rollen gezogen werden, sind verbunden mit den Hebestangen, während die Korden, die um die Rollen an den anderen Enden herumgelegt sind, mit den Fäden verbunden sind, welche die Kettfächer definieren.
Bekannte Doppelrollenelemente für diesen Zweck umfassen wenigstens sechs Teile, nämlich zwei Seitenplatten, zwei Führungsrollen und deren Achsen. In praktisch jeder Jaquardmaschine gibt es eine sehr große Anzahl von solchen Doppelrollenelementen und sie liegen benachbart und in überlappender Beziehung in einer dichten Packung und es ist daher schwierig, einzelne Doppelrollenelemente, die beschädigt oder verschlissen sind, auszutauschen. Die bekannten Doppelrollenelemente sind darüber hinaus auch teuer und in Anbetracht der Anzahl der verwendeten Elemente sind sie fast genau so teuer wie die Jaquardmaschine, mit der sie verbunden sind. Die bekannten Doppelrollenelemente bestehen typischerweise aus Stahl und sind verhältnismäßig schwer und nicht an die Hochgeschwindigkeitsbewegungen, die von diesen Doppelrollenelementen erwarten werden, optimal angepaßt. Darüber hinaus tendieren die Elemente, während der Verwendung miteinander zu kollidieren und ein überraschend hoher Geräuschpegel wird von diesen Elementen erzeugt.
Es ist vorgeschlagen worden, die Doppelrollenelemente aus Kunststoffmaterial herzustellen, um Gewicht und Geräusch zu reduzieren und bei einem Vorschlag für ein Kunststoffelement werden die beiden Seitenteile des Elementes aus Kunststoffmaterial gefertigt. Sie sind von identischem Aufbau, aber um sie miteinander zu verbinden, müssen sie um 180° zueinander gedreht werden und erst dann können sie zusammengeschnappt werden, so daß die Rollen dazwischen auf geeigneten Achsenformationen, die in der Gießform vorgesehen sind, eingefaßt werden.
Diese Kunststoffrollen weisen, obwohl sie einen Vorteil gegenüber schweren Stahlrollenelementen aufweisen, auch einige Nachteile im Hinblick auf Reparatur und Wartung auf. So sind sie schwierig von der Maschine zu entfernen und die Korden können nicht von den Rollen entfernt werden, ohne die Rollenelementseiten auseinanderzustemmen. Im Hinblick auf die Umgebung, in welcher diese Rollenelemente verwendet werden, stellt dies ein erhebliches Problem dar, da - wie bereits oben erwähnt - die Elemente in der Maschine dicht gepackt sind.
Ein weiteres Problem ist, daß, wenn nur eine Rolle ausgetauscht werden soll, das ganze Element geöffnet werden muß und die andere Rolle herunterfallen kann und so verlustig gehen kann.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung einer Rolle und in Übereinstimmung mit ihrem allgemeinsten Aspekt umfaßt die Vorrichtung erste und zweite Teile aus Kunststoffmaterial, die durch ein einstückiges Scharnier miteinander verbunden, so daß die Teile zusammengeschnappt werden können, um eine Achse für eine Rolle zu definieren und die Rolle kann in die Position zwischen die Teile auf der Achse gesetzt werden, bevor die Teile zusammengeschnappt werden.
Integrale Scharniere in Kunststoffmaterialien sind bekannt, aber ihre Verwendung in der vorliegenden Anwendung bedeutet einen erheblichen Fortschritt. Eine Rolle kann leicht auf einer Achse montiert werden, und zwar in einer exakten Position und in einfacher und effektiver Weise.
Ein Teil der Vorrichtung kann mit einem Sockel ausgestattet sein, welcher die Achsaußenfläche definiert, während der andere Teil eine Art Steckverbinder aufweist, der in den Sockel einschnappen kann, wenn die Vorrichtungsteile zusammengefaltet werden.
Die Erfindung wird angewandt auf ein Doppelrollenelement für eine Jaquardmaschine, besondere Vorteile können durch bevorzugte Aspekte der Erfindung erreicht werden und so kann ein Zentralabschnitt und zwei Endabschnitte vorgesehen sein mit zwei integralen Scharnieren, so daß die Endabschnitte in eine die zwei Rollen in der Vorrichtung einfassende Position geschnappt werden können. Die Endabschnitte, die in diese Lage geschnappt werden können, können so ausgebildet sein, daß sie eine ausreichende Biegsamkeit und Spiel haben, um es den Korden, die in der Jaquardmaschine um die Rollen herumgezogen werden, zu ermöglichen, aus dem Doppelrollenelement befreit zu werden, ohne daß die Endabschnitte um die integralen Scharniere herum aufgefaltet werden müßten.
Durch einfache Mittel werden höchst effektive Doppelrollenelemente für eine Jaquardmaschine erzeugt. Es wird an dieser Stelle bemerkt, daß die Erfindung bei anderen Anwendungen eingesetzt werden kann, wo nämlich eine Rolle leicht und schnell in einer besonderen Position an einer Vorrichtung aus Kunststoff angebracht werden muß.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun nachfolgend anhand eines Beispiels beschrieben, und zwar unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht bestimmter Komponenten einer Jaquardmaschine, in der Doppelrollenelemente zum Einsatz kommen, und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines der Doppelrollenelemente, wobei die Ansicht teilweise in Explosionsdarstellung einer der Rollen darstellt.
Nach Fig. 1, welches eine schematische Darstellung ist, werden bestimmte Schlüsselteile einer Jaquardmaschine gezeigt. Diese Teile umfassen Hebestangenpaare 10, 12 und 14, deren Anheben und Absenken durch geeignete Steuermittel (nicht dargestellt) die Ausbildung von Fächern und Schußfäden 16, 18 und 20 bewirken, wie wohlbekannt ist. Die Stangen 10, 12 und 14 sind mit Doppelrollenelementen 22, 24, 26 verbunden, indem jedes der Elemente Rollen 22A, 22B, 24A, 24B und 26A, 26B an den Enden aufweist, und Korden 28, 30 und 32, deren betreffenden Enden mit den Stangenpaaren 10, 12 und 14 verbunden, sind um die Rollen 22A, 24A und 26A gezogen, wie dargestellt ist.
Weitere Korden 34, 36 und 38 sind um die Rollen 22B, 24B und 26B - wie dargestellt - herumgezogen und ein Ende jedes Kords ist mit einem Schußfach verbunden, wie bei 40, 42 und 44 dargestellt ist, während das andere Ende jedes der Korden 34, 36 und 38 mit den zugeordneten Doppelrollenelementen 22, 24 und 26 an ihrem Ende nächst ihrer Rolle 22B, 24B und 26B verbunden ist, nachdem sie um eine Rückführriemenscheibe 46, 48 und 50 gelaufen sind.
Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung ist wohlbekannt. Ebenfalls bekannt sind Doppelrollenelemente, die in den Positionen, wie sie durch die Elemente 22, 24 und 26 illustriert werden, verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft nicht die Jaquardmaschine als solche und das Betriebsverfahren, sondern betrifft den Aufbau der Rollenelemente 22, 24 und 26. Es sei daher an dieser Stelle erwähnt, daß die Rollenelemente 22, 24 und 26, von denen ein Beispiel in Fig. 2 dargestellt ist, in Verbindung mit Jaquardmaschinen verwendet werden können, welche voreingestellt sein können, um andere Funktionen auszuführen. Jaquardmaschinen können verwendet, um einen weiteren Bereich von Webmustern zu erzeugen. Vorliegend wird insbesondere an Maschinen gedacht, die voreingestellt sind, um einzelne gewobene Buchstaben in einen relativ weiten Stoff einzubringen. Solch eine Maschine erfordert einen Jaquard-Kamm hin zu allen Punkten über die Breite des Stoffes, was in einer extrem dichten Packung der Doppelrollenelemente auf kleinem Raum resultiert. Die Doppelrollenelemente können in einer Größenordnung von einigen Zehnfachen der Reihen vorhanden sein.
Es wird nun Bezug genommen auf die Fig. 2, die ein Beispiel eines Doppelrollenelementes 22 zeigt. Dieses Element besteht aus einem aus Kunststoff gespritzten Grundkörper 60, der einen Zentralabschnitt 62 und zwei Stirnabschnitte 64 und 66 umfaßt, welche an die Enden des Zentralabschnittes 62 mittels einer integralen Scharnieranordnung 68 angelenkt sind, die aus zwei parallelen integralen Scharnieren 70, 72 besteht.
Der Zentralabschnitt 62 ist mit einem zentralen erhöhten Unterteilungsflansch 74 und Seitenflanschen 76 und 78 ausgestattet, welche von derselben Höhe wie der Unterteilungsflansch 74 sind. Die Flansche 76 und 78 erstrecken sich nicht über die gesamte Länge des Grundkörpers 60, so daß die Endabschnitte 80 und 82 der Basisplatte 84 des Grundkörpers ausgebildet sind. Mit eben diesen Endabschnitten sind die Stirnteile 64 und 66 verbunden.
Die Basisplatte ist auf jeder Seite der Unterteilung 74 mit einer flachen Ausnehmung 86 von kreisförmiger Form versehen, in deren Zentrum ein aufrechter Sockel 88 vorgesehen ist, welcher zylindrisch ausgebildet ist und zur Aufnahme eines Steckverbinders 90 auf den Stirnteilen 64 und 66 dient. Der Abschnitt 64 bzw. 66 weist auch eine kreisförmige flache Ausnehmung 92 auf, der konzentrisch mit dem Steckverbinder 90 ist.
Der Sockel 88 dient dazu, um eine Achse für ein Wälzlager 94 zu definieren, welches typischerweise einen inneren und äußeren Kunststofflaufring 94A und 94B umfaßt, zwischen denen Wälzelemente wie Kugeln 96 angeordnet sind. Jeder Typ von Rolle kann je nach Erfordernis verwendet werden.
Der Außenumfang des äußeren Laufringes 94B ist bei 98 mit einer Nut versehen, um den Kord 28 oder 34 aufzunehmen, wie weiter oben näher beschrieben.
Der Zusammenbau des Doppelrollenelementes aus Fig. 2 ist eine extrem einfache Übung, insofern, als daß die Vorrichtung ausgebreitet wird, wobei die Stirnteile 64 und 66 vom Zentralabschnitt 62 (in der Weise, wie anhand des Abschnittes 64 gezeigt) entfaltet sind und die zwei Rollen werden auf die betreffenden Sockel 88 gesetzt. Die Abschnitte 64 und 66 werden dann an den Zentralabschnitt 62 befestigt, indem sie übergefaltet werden und in dieser Position eingeschnappt werden durch das Drücken der Steckverbinder 90 in die Mitte der Sockel 88, wobei Räume für die Korden verbleiben, um sich frei um die Rollen zu bewegen. Die Korden können um die Rollen 94, bevor oder nachdem (wie hierin beschrieben) die Abschnitte in ihrer Lage eingeschnappt sind, hindurchgezogen werden. Die Rollen werden dadurch eingefaßt und die Außenperipherie 100 jedes Abschnittes 64 und 66 ist so geformt und ausgebildet, um einen Freiraum 102 in bezug auf die Flansche 74 und 76 zu belassen, so daß die Korden tatsächlich, während sie um die Rollen 94 gezogen werden, hinter die profilierte Kante 10 geschnappt werden können und in das Doppelrollenelement oder aus diesem heraus gebracht werden können, ohne daß die Teile 64 und 66 gelöst werden müßten.
Die Korden können um die Rollen 94 vor dem Zusammenschnappen der Teile 64 und 66 gesetzt werden, wenn die Doppelrollenelemente anfänglich eingebaut sind.
Das in Fig. 2 dargestellte Teil ist natürlich ein einstückiges Teil, mit der Ausnahme der Rollen 94. Daher ist die Herstellung und der Zusammenbau in besonderer Weise sehr einfach.
Der Vorteil des Aufbaus, wie er in Beziehung zu Jaquardmaschinen beschrieben wurde, ist der, daß die Korden technisch nicht eingefädelt werden müssen durch die Elemente, bevor sie in die Jaquardmaschine eingesetzt werden, und es gibt kein Problem, wenn ein einzelnes Element erfordert, ausgetauscht zu werden infolge eines Bruchs, was normalerweise eine zeitaufwendige Operation ist, da es schwierig ist, sie aufgrund des extrem beschränkten verfügbaren Raumes durchzuführen.
Erhebliche Zeiteinsparungen im Hinblick auf den Maschinenservice und -überholung werden erreicht, wenn die Elemente ausgetauscht werden, da es nicht notwendig ist, die Korden von der Maschine zu entfernen.
Darüber hinaus ist es einfach, nur eine oder mehrere Rollen von all den Elementen auszutauschen, wenn das gesamte Element nicht ausgetauscht werden muß, da entweder das Stirnteil 64 oder 66 geöffnet werden kann und die entsprechende Rolle entfernt werden kann. Gerissene Korden können leicht ersetzt und aufgefüllt werden, ohne daß die Elemente entfernt oder geöffnet werden müßten.
Das Doppelrollenelement, wie es unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben worden ist, ist nicht nur von einstückigem Aufbau, sondern es ist auch einseitig (single sided). Das Element könnte an die Jaquardmaschine gekoppelt werden in offener Form, wobei die Lager 94 entsprechend anzubringen wären.
Das Element könnte über den Topkord gehangen werden und das Scharnierende zusammengeschnappt werden. Der Bodenkord könnte in ähnlicher Weise befestigt werden mit dem nachfolgenden Schließen des Bodenendes des Elementes. Um das Element von den Korden zu entfernen, erfordert es lediglich, den Kord hinter die flexible Kante der Abschnitte 64 und 66 zu ziehen und das entfernte Element kann dann geöffnet werden, um den Einsatz von neuen Lagern zu ermöglichen. Solche Überhol- und Reparaturarbeiten sind bei den herkömmlichen Doppelrollenelementen nicht möglich.

Claims (10)

1. Doppelrollenelement (22) für eine Jaquardmaschine, bei der die den betreffenden Kord aufnehmenden Rollen (94) zwischen einem Kunststoffgrundkörper (60) und entsprechenden Kunststoffabdeckplatten (64, 66) eingefaßt sind, welche dazu dienen, die Korden (28, 34) auf den Rollen (949) zu halten, wenn das Element (60) verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (64, 66) so dimensioniert und angeordnet sind, daß die Korden beim Austausch des Elementes (22) hinter den Platten (64, 66) eingeführt werden können und unbehindert vom Element (22) sind.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (64, 66) mit dem Grundkörper (60) mittels einer Schnappverbindung verbindbar sind.
3. Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (64, 66) einstückig mit den entsprechenden Teilen des Grundkörpers (60) mittels integraler Scharniere (72) verbunden sind, so daß die Herstellung des Grundkörpers (60) und der Platten (64, 66) als ein Teil sowie der Zusammenbau des Grundkörpers (66) durch Einsatz der Rollen und nachfolgendes Falten der Platten (64, 66) in eine die Rollen (94) einfassende Position ermöglicht wird.
4. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper die Rollen (94) aufnehmende Spindeln (88) und die Platten Steckverbinder (90) aufweisen, die lösbar in Bohrungen in den Spindeln (88) aufgenommen sind.
5. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (100) der Platten (64, 66) so ausgebildet sind, um an den Innenseiten der Unterteilungen (74, 76, 78) auf dem Grundkörper mit einem Spielraum (102) zu legen, durch den die Korden geführt werden können.
6. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es symmetrisch ist um eine zentrale Querachse auf der gegenüberliegenden Seite, auf der die Rollen (94) liegen.
7. Doppelrollenelement (22) für eine Jaquardmaschine, bei der die den betreffenden Kord aufnehmenden Rollen (94) zwischen einem Kunststoffgrundkörper (60) und einem Abdeckplattenmittel (64, 66), das dazu dient, die Korden (28, 34) auf den Rollen (94) zu halten, wenn das Element verwendet wird, eingefaßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckplattenmittel (64, 66) zwei Abdeckplatten (64, 66) umfaßt, die integral mit den entsprechenden Teilen des Grundkörpers (60) verbunden sind über integrale Scharniere (72), welche die Herstellung des Grundkörpers (60) und der Platten (64, 66) als ein einstückiges Teil und den Zusammenbau des Grundkörpers (60) durch Einsatz der Rollen (94) und nachfolgendes Falten der Platten (64, 66) in eine die Rollen einfassende Position ermöglichen.
8. Element nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper die Rollen (94) aufnehmende Spindeln (88) und die Platten Steckverbinder (90) aufweisen, die lösbar in Bohrungen in den Spindeln (88) aufgenommen sind.
9. Element nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß es symmetrisch ist um eine zentrale Querachse auf der gegenüberliegenden Seite, auf der die Rollen (94) liegen.
10. Für ein Element nach Anspruch 3 oder nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wenn rückbezogen auf Anspruch 3, oder einem der Ansprüche 7 bis 9, eine Halterung, gekennzeichnet durch den Grundkörper (60) und den einstückig damit ausgebildeten Platten (64, 66).
DE19500642A 1994-01-13 1995-01-12 Doppelrollenelemente für Jaquardmaschinen sowie Haltevorrichtung dafür Withdrawn DE19500642A1 (de)

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GB9400635A GB9400635D0 (en) 1994-01-13 1994-01-13 Improvements relating to supporting carcasses for rollers

Publications (1)

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DE19500642A Withdrawn DE19500642A1 (de) 1994-01-13 1995-01-12 Doppelrollenelemente für Jaquardmaschinen sowie Haltevorrichtung dafür

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