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DE1949975A1 - Gardine - Google Patents

Gardine

Info

Publication number
DE1949975A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain
distance
carrier tape
hooking holes
curtain according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19691949975
Other languages
English (en)
Other versions
DE1949975B (de
DE1949975C (de
Inventor
Illse Weckbrodt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE754269D priority Critical patent/BE754269A/xx
Priority claimed from DE19691939431 external-priority patent/DE1939431A1/de
Priority to DE19691949975 priority patent/DE1949975B/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority claimed from DE19691949975 external-priority patent/DE1949975B/de
Priority to CH1066970A priority patent/CH501398A/de
Priority to LU61344D priority patent/LU61344A1/xx
Priority to GB3653270A priority patent/GB1313715A/en
Priority to FR7028087A priority patent/FR2057842A5/fr
Priority to AT698270A priority patent/AT297247B/de
Priority to ZA706308A priority patent/ZA706308B/xx
Priority to SE12782/70A priority patent/SE368967B/xx
Priority to CA093,753A priority patent/CA956568A/en
Publication of DE1949975A1 publication Critical patent/DE1949975A1/de
Publication of DE1949975B publication Critical patent/DE1949975B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

"Gardine1*
Die Erfindung betrifft eine Gardine mit entlang einer Kante eingearbeitetem und Einhafclöcher für Gardinenhaken aufweisendem Trägerband. Dieses wie auch die Gardinenbahn können gewebt, gewirkt oder in anderer Weise hergestellt sein.
ITm eine Gardine in üblicher Weise in Längsfalten zu legen, wird im allgemeinen die Gardinenbahn im Bereich des zuvor in einem besonderen Arbeitsgang aufgenähten Trägerbandes gerüscht. Diese Arbeit erfordert besondere Fertigkeit und Erfahrung und wird daher im allgemeinen von Dekora-
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teuren vorgenommen. Ungeübten bereitet das Legen gleichmäßiger Palten in die Gardinen vor allem vqgen der dabei zu berücksichtigenden Spannbreite der Gardinenbahn erhebliche Schwierigkeiten. '
Man hat bereits ein Trägerband an den Hand der Gardinenbahn angewirkt und nach Umschlagen angenäht. Es entfällt dann allerdings das über dem Trägerband befindliche sog. Köpfchen, welches bei aufgenähter Gardine den Zwischenraum zur Gardinenleiste bzw. Mlhrungsschiene verschließt. Andererseits ist diese vorbekannte Gardfae nicht in Falten zu legen, sondern trägt ein eine !Faltung vortäuschendes eingewirktes Muster. Das Problem des Infaltenlegens tritt bei einer solchen Gardine nicht in Erscheinung.
' Ziel der Erfindung ist es nun, eine Gardine zu schaffen, die auch von Ungeübten ohne Schwierigkeiten jederzeit in völlige gleichmäßige Palten gelegt bzw. entsprechend gerüscht oder gerafft werden kann, wobei hinzukommt, daß diese Maßnahme auch unter besonderer Berücksichtigung des jeweiligen Musters der Gardine erfolgen kann. Außerdem sollen die bei den vorbekannten Gardinen auftretenden Mängel beseitigt werden.
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Dies wird gemäß der Erfindung zunächst dadurch erreicht, daß das Trägerband im Abstand von der Kante der gewebten oder gewirkten Gardinenbahn angeordnet ist. Hierdurch entsteht das zum kopfseitigen Anschluß der aufgehängten
Gardine an die Decke oder Leiste gewünschte Köpfchen. Zum anderen wird auf diese Weise die Fertigung insofern vereinfacht, als ein Umschlagen des eingewirkten Trägerbandes, wie in dem vorbekannten Fall, entbehrlich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind bei einer
Gardine, die in etwa gleichartige Gruppen von Falten gelegt wird, die Einhaklöcher des Trägerbandes in einem den Falten entsprechenden Abstand voneinander angeordnet.
Diese Ausbildung ermöglicht es der mit dem Aufhängen der Gardine befaßten Person, die Falten allein an Hand der
Anordnung der Einhaklöcher und der zwischen ihnen vorgesehenen Abstände einwanafrei zu legen bzw. die Gardine
völlig gleichmäßig zu rüschen.
Hat die Gardine ein eingewirktes Muster, so liegt es im
Rahmen der Erfindung, die Einhaklöcher in einem dem
Rapport dieses Musters entsprechenden Abstand voneinander anzuordnen. Infolge dieser Maßnahme steht die Faltung im Einklang mit der Musterung der Gardine, was einen besonders wirkungsvollen Effekt hervorruft.
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Gemäß der Erfindung kann das eingearbeitete Trägerband zumindest einen an eich bekannten Zugfaden aufweisen, mittels dessen wenigstens ein jeweils zwischen zwei Einhaklöchern befindlicher Teil der Gardinenbahn zur Bildung von Falten zusaiainenziehbar ist. Vorteilhaft sind zwei Zugfädeam, nämlich einer an jeder Längskante des eingewebten oder eingewirkte« Trägerbandes vorgesehen. Diese Zugfäden dienen zum Rüschen der Gardine in der bei den bekannten aufzunähenden Trägerbänden üblichen Weise,
TJm die gewünschte Aufeinanderfolge von glatten Spannteilen der Gardine einerseits und gefaltenen Rüschenteilen andererseits in regelmäßigen Abständen auch von ungeübten Personen herstellen lassen zu können, hat es sich als besonders günstig •rw&Asen, die Einhaklöcher wechselweise in einem größeren und einem geringeren Abstand voneinander anzuordnen. Xn diesem Pail wird der den größeren Abstand zwischen zwei Einhaklöchern bildende Gardinenteil gerüscht, wohingegen der angrenzende Abschnitt mit dem geringeren Abstand glatt bleibt.
Es können aber auch die Einhaklöcher wechselweise in Abständen voneinander eingearbeitet sein, die einen Faltenwurf in vom Verbraucher selbst zu bestimmenden Raffungen ermöglichen, d.h. das Verhältnis muß nicht 1 zu 3 sein sondern kann dann auch z.B. 1 zu 2,5; 1 zu 2 oder 1 zu 1,5 betragen.
Auch liegt es im Rahmen der Erfindung, im Trägerband in Abstand voneinander angeordnete Abschnitte mit mehreren Einhaklöchern vorzusehen, wobei die Länge der Abschnitte größer ist als ihr Abstand voneinander. Jeder dieser Ab-
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sehnitte wird in Falten gelegt und mittels der Einhaklöcher auf jeweils einen Gardinenhaken aufgeschoben, welcher den Faltenwurf festlegt. Der zwischen Jeweils zwei Abschnitten verbleibende Teil der Sardine bleibt glatt, so daß sich diese Gardine ohne Zugfäden im Trägerband in ihrem Aussehen von einer Gardine mit Zugfäden praktisch nicht unterscheidet. Infolge der abschnittsweisen Anordnung der Einhaklöcher kann auch eine nicht geübte Person das Infaltenlegen der Gardine ohne Schwierigkeiten und in recht kurzer Z-^it durchführen.
Weiterhin hat sich als sehr zweckmäßig erwiesen, das im Abstand von der Kante der Gardinenbahn eingewirkte Trägerband mit einer Verstärkung zu versehen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie an Hand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf einen Teil einer Gardine in gestrecktem Zustand und
Fig. 2 eine Schrägsicht auf die in Falten gelegte Gardine\
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Fig. 3 die Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Gardine in gestrecktem Zustand;
Fig. 4- die Draufsicht auf diese Gardine mit Faltenwurf und
Fig. 5 eine Schrägsicht auf einen Teil der in.Falten gelegten Gardine.
Die in den Fig. 1 und 2 wiedergegebene Gardinenbahn 1 ist mit einem Muster aus parallelen Reihen unter- und nebeneinander angeordneter, sich ständig wiederholender Ornamente 2 versehen. Im Abstand e von der Kante 3 der Gardinenbahn 1 ist in diese ein Trägerband 4 mit einem mäanderartig geführten Verstärkungsfaden 5 eingearbeitet. Dieses Trägerband 4 weist abwechselnd in einem weiteren Abstand a und einem engeren Abstand b voneinander Einhaklöcher 6 auf, deren Anordnung dem Rapport des Musters insofern entspricht, als jeweils in der Mitte zwischen zwei der Einhaklöcher 6 eine Reihe der Muster-Ornamente 2 verläuft*
Durch die Anordnung des Trägerbandes 4 im Abstand e von der Kante 3 verbleibt zwischen Trägerband 4 und Kante 3 der Gardinenbahn 1 ein schmaler Streifen 7»
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welcher bei aufgehängter Sardine das sogenannte Köpfchen bildet.
Um die Gardinenbahn 1 in Palten zu legen, wird sie durch Aufschieben auf zwei bei dieser Ausführungsform vorhandene Zugfäden 8 gerüscht. Es wird hierzu jeweils der größere Abstand a zwischen zwei Einhaklöchern 6 durch Zusammenschieben der Gardinenbahn 1 verkürzt, so daß sich je ein Bereich mit mehreren benachbarten Palten 9 ergibt. Der engere Abstand b zwischen zwei Einhaklöchern 6 hingegen bleibt gem. Pig. 2 ungefaltet bzw. gestreckt. Er bildet dann die glatte Spannfläche 10, die zwischen je zwei Gruppen 11 von Palten 9liegt.
Die Einhaklöcher 6 der Gardine der Ausführungsform nach den Pig. 5 - 5 sind in Abschnitten 12 angeordnet, welche beispielsweise jeweils sechs mit dem Abstand c aufeinanderfolgende Einhaklöcher 6 umfassen. Die Länge d jedes dieser Abschnitte 12 ist größer als der Abstand b zwischen zwei der Abschnitte 12. Die Ornamente 2 des in die Gardine eingearbeiteten Musters liegen symmetrisch zu den Abschnitten 12.
Vor dem Aufhängen der Gardine wird sie im Bereich der · Abschnitte 12 zu mehreren eine Gruppe 11 bildenden Palten 9 gerafft und ein Haken 13 einer Gardinenrolle 14
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durch, die Einhaklöcher 6 einer Faltengruppe 11 gesteckt. Dieser die Einhaklöcher 6 durchsetzende Haken 13 hält die Palten 9 zusammen, so daß die bei dem Ausführungsbeispiel der Pig. 1 und 2 vorhandenen Zugfäden 8 nicht erforderlich sind.
Zwischen den Seitengruppen 11 verbleiben, jeweils durch den Abstand b zweier aufeinanderfolgender Abschnitte 12 vorgegeben, glatte Spannflächen 10 der Gardine. .
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Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    (1.J Gardine mit entlang einer Kante eingearbeitetem und Einhaklöcher für Gardinenhaken aufweisendem Trägerband, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerband (A) im Abstand (e) von der Kante 3 der gewebten oder gewirkten Gardinenbahn (1) angeordnet ist.
  2. 2.· Gardine nach Anspruch 1, die in etwa gleichartige Gruppen von Palten gelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhaklöcher (6) des Trägerbandes (4) in einem den Palten (9) entsprechenden Abstand (a, b, c) voneinander angeordnet sind.
  3. 3. Gardine nach Anspruch 1 oder 2, mit eingewebtem oder eingewirktem Muster, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhaklöcher (6) in einem dem Sapport des Musters entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind.
  4. 4. Gardine nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das eingearbeitete Trägerband (4) zumindest einen an sich bekannten Zugfaden (8) aufweist, mittels dessen wenigstens ein jeweils zwischen zwei Einhaklöchern (6) befindlicher Teil der Gardinenbahn (1) zur Bildung von Palten (9) zuaammenzieh-
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    - ίο -
  5. 5. Gardine nach Anspruch 4, daduroh gekennzeichnet, daß die Einhaklöcher (6) wechselweise in einem größeren Abstand (a) und einem geringeren Abstand (b) voneinander angeordnet sind.
    4.
    .
  6. 6. Gardine nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß im Trägerband (4-) im Abstand (b) voneinander angeordnete Abschnitte (12) mit mehreren Einhaklöchern (6) vorgesehen sind und die Länge (d) der Abschnitte größer ist als der Abstand (b).
    7. Gardine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerband (4) eine Verstärkung bzw. eine Versteifung aufweist.
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DE19691949975 1969-08-02 1969-10-03 Gemusterte Gardine Pending DE1949975B (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE754269D BE754269A (fr) 1969-08-02 Rideau a motifs decoratifs
DE19691949975 DE1949975B (de) 1969-10-03 Gemusterte Gardine
CH1066970A CH501398A (de) 1969-08-02 1970-07-14 Gemusterte Gardine
LU61344D LU61344A1 (de) 1969-08-02 1970-07-16
GB3653270A GB1313715A (en) 1969-08-02 1970-07-28 Curtains
FR7028087A FR2057842A5 (de) 1969-08-02 1970-07-30
AT698270A AT297247B (de) 1969-08-02 1970-07-31 Gemusterte Gardine
ZA706308A ZA706308B (en) 1969-10-03 1970-09-15 Improvements in and relating to curtains
SE12782/70A SE368967B (de) 1969-10-03 1970-09-21
CA093,753A CA956568A (en) 1969-10-03 1970-09-22 Curtains

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691939431 DE1939431A1 (de) 1969-08-02 1969-08-02 Gardine
DE19691949975 DE1949975B (de) 1969-10-03 Gemusterte Gardine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1949975A1 true DE1949975A1 (de) 1971-04-29
DE1949975B DE1949975B (de) 1972-04-20

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Also Published As

Publication number Publication date
LU61344A1 (de) 1970-09-16
FR2057842A5 (de) 1971-05-21
AT297247B (de) 1972-03-10
BE754269A (fr) 1970-12-31
CH501398A (de) 1971-01-15
GB1313715A (en) 1973-04-18

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