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DE1944277A1 - Verfahren zur Herstellung von Butan-Derivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Butan-Derivaten

Info

Publication number
DE1944277A1
DE1944277A1 DE19691944277 DE1944277A DE1944277A1 DE 1944277 A1 DE1944277 A1 DE 1944277A1 DE 19691944277 DE19691944277 DE 19691944277 DE 1944277 A DE1944277 A DE 1944277A DE 1944277 A1 DE1944277 A1 DE 1944277A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrolysis
carbon atoms
substitute
hydrogen atom
alkyl group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691944277
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr Schaefer
Eberhard Dipl-Chem Steckhan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE19691944277 priority Critical patent/DE1944277A1/de
Priority to FR7030921A priority patent/FR2059154A5/fr
Priority to GB4150070A priority patent/GB1322237A/en
Priority to CH1295870A priority patent/CH537892A/de
Priority to JP45076012A priority patent/JPS52928B1/ja
Publication of DE1944277A1 publication Critical patent/DE1944277A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B3/00Electrolytic production of organic compounds
    • C25B3/20Processes
    • C25B3/29Coupling reactions
    • C25B3/295Coupling reactions hydrodimerisation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B3/00Electrolytic production of organic compounds
    • C25B3/01Products
    • C25B3/07Oxygen containing compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Badische Anilin- A Soda-Fabrik AG *ττ* , /
Unser Zeichen: O.Z. 26 339 Bk/Be 6700 Ludwigshafen, 29. August 1969
Verfahren zur Herstellung von Butan-Derivaten
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Butan-Derivaten durch Elektrolyse von olefinisch ungesättigten Verbindungen.
Es ist aus Chemical Reviews 68 (1968), Seite 471 bekannt, daß man durch Elektrolyse von Styrol in Gegenwart von Methanol und Natriummethylat, Styrolglykoldimethyläther, oC-Methoxyäthylbenzol, ß-Methoxyäthylbenzol sowie geringe Mengen an meso 1,4-Dimethoxy-2,3-diphenylbutan erhält. Die Elektrolyse nach dem beschriebenen Verfahren wird an Platinelektroden durchgeführt.
Es wurde nun gefunden, daß man Butan-Derivate der allgemeinen Formel
R-| ρ ρ R-j
\ ι2 |2 /
^CH - CH - CH - CH^ I,
R R
in der R einen aromatischen Rest oder eine Alkoxygruppe bedeutet und R1 ein Wasserstoffatom oder eine Alkoxygruppe oder Alkylgruppe bezeichnet und R2 für ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe steht und R-, und R2 zusammen mit den Kohlenstoffatomen, die sie substituieren, einen 5- bis 12-gliedrigen cycloaliphatischen Ring bezeichnen können sowie falls R einen aromatischen Rest bezeichnet, R und R2 zusammen mit den Kohlenstoffatomen, die sie substituieren, einen 5- bis 6-gliedrigen cycloaliphatischen Ring bilden können, durch Elektrolyse von olefinisch ungesättigten Verbindungen der allgemeinen Formel
R1 R2
^c . df
400/69 -* 2 -
109810/2218
- 2■- ■ O.Z. 26 339'
in. der R, R-, und Rp die angegebene Bedeutung haben, in Gegenwart von niederen aliphatischen Alkoholen und einem Leitsalz vorteilhaft erhält, wenn man als Elektroden Graphitelektroden verwendet.
Das neue Verfahren ermöglicht es, eine Vielzahl von 1,4-substituierten Butan-Derivaten in guten Ausbeuten herzustellen. Ferner hat das Verfahren den Vorteil, daß es einfach durchzuführen ist.
Das neue Verfahren ist insofern bemerkenswert, als es nicht zu erwarten war, daß durch.Verwendung von Graphitelektroden die Elektrolyse von Styrol anders verläuft als an Platinelektroden (vgl. Chemical Reviews 68 (1968), Seite 471).
In. den"bevorzugten Ausgangsstoffen der Formel II bedeuten R eine Pheny!gruppe, die 1 bis 2 Substituenten wie Alkylreste mit'1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Chlor- oder Bromatome oder Alkoxygruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen haben kann, oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen. R1 steht in den bevorzugten Ausgangsstoffen für ein Wasserstoffatom, eine Alkoxygruppe oder Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen. R2 steht für ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen. Die Substituenten R-, und Rp können in den bevorzugten Ausgangsstoffen der Formel II zusammen mit den Kohlenstoffatomen, die sie substituieren, auch einen 5- bis 12-gliedrigen cycloaliphatischen Ring bezeichnen, und falls R einen Phenylrest bezeichnet, können R und R« zusammen mit den Kohlenstoffatomen, die sie substituieren, einen 5-gliedrigen cycloaliphatischen Ring bilden.. Besonders bevorzugt werden Ausgangsstoffe der Formel II, in denen R für einen Phenylrest oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen steht und R1 ©in Wasserstoff atom, eine Alkoxygruppe oder Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, wobei R-, und R« zusammen mit den Kohlen Stoffatomen, die sie substituieren, auch einen 6- bis 8-gliedrigen cycloaliphatischen Ring bedeuten können. Geeignete Ausgangsstoffe sind beispielsweise Vinylmethyläther, Vinyläthyläther, Vinyl-n-butyläther, Styrol, p-A'thylstyrol, p-Chlorstyrol, Indan oder Methoxyoyolohexen,
- 3 1098 10/2218 ΟΟργ
- 3 - O.Z. 26 339
Die Elektrolyse wird in. Gegenwart von niederen aliphatischen Alkoholen durchgeführt. Bevorzugt werden Alkanole mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, insbesondere Methanol oder Äthanol, verwendet. Torteilhaft wendet man je Mol olefinisch ungesättigter Verbindung 1 bis 5 Mol Alkohol an. Besonders gute Ergebnisse erhält man , wenn man je Mol olefinisch ungesättigter Verbindung 2 bis 3 Mol Alkohol mitverwendet.
Die Elektrolyse wird zur Verbesserung der leitfähigkeit in Gegenwart eines Leitsalzes durchgeführt. Besonders bewährt haben sich als Leitsalze Alkali3odide oder Alkaliperchlorate, Alkalimethylate. Besonders bevorzugt wegen ihrer leichten technischen Zugänglichkeit werden ITatriumjodid, Natriumperchlorat oder Natriummethylat als Leitsalz verwendet. Vorteilhaft enthält das zu elektrolysierende Gemisch 0,2 bis 10 Gewichtsprozent, insbesondere .0,7 bis 5 Gewichtsprozent, Leitsalz.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Elektrolyse bei Anodenspannungen von +0,2 bi3 +1,8 V, insbesondere von +0,5 bis +1,4 V, (gemessen gegen eine Silber/Silberchloridelektrode)
2 2
und Stromdichten von 25 mA/cm bis 75 mA/cm durchzuführen. Im allgemeinen wendet man Temperaturen von -40 bis +80 G an. Besonders gute Ergebnisse erhält man bei Temperaturen von -20 bis +400G.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist es, daß die Elektrolyse an Graphitelektroden durchgeführt wird. Im allgemeinen verwendet man-die handelsüblichen für Elektrolysezwecke geeigneten Graphitelektroden. Besonders bewährt haben sich Graphitelektroden P 127 der Firma Sigri, Meitingen bei Augsburg.
Das Verfahren nach der Erfindung führt man beispielsweise aus, indem man in ein Elektrolysegefäß, das mit Graphitelektroden •ausgestattet ist, olefinisch ungesättigte Verbindungen der Formel II sowie die genannten Alkohole im genannten Verhältnis vorlegt, die genannte Menge eines der beschriebenen Leitsalze zugibt und bei den beschriebenen Temperaturen, Anodenspannungen und Stromdichten die Elektrolyse durchführt. Es ist möglich, die Elektrolysezelle durch ein Diaphragma zu trennen. Vorteil-
- 4 10981 0/2218
COPY
- 4 - ■ O.Z. 26 339
haft führt man die Elektrolyse ohne Diaphragma durch. Im allgemeinen wird die Elektrolyse so lange durchgeführt, bis 0,1 bis 0,5 Faraday verbraucht sind. Anschließend wird das Reaktionsgemisch nach bekannten Methoden, z.B. durch fraktionierte Destillation aufgearbeitet.
Die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten Butan-Derivate eignen sich z.B. zur Herstellung von 1,4-Dicarbonylverbindungen. Ferner lassen sich aus.den erfindungsgemäß hergestellten Stoffen durch Abspaltung von Methanol, z.B. durch Behandeln mit Phosphorsäure,· Butadien-Derivate herstellen.
Beispiel 1
Eine lösung von 1,4 g Natriumiodid in 120 ml Methanol und 80 ml Tinyläthyläther wird bei -5 0, einer Stromdichte von 40 mA/cm und einer Anodenspannung von +0,6 bis +0,9 "V (gemessen gegen ' eine Silber/Silberchloridelektrode), an Graphitelektroden P (Firma Sigri, Meitingen), die im Abstand von 10 mm angebracht sind, elektrolysiert. Das zu elektrolysierende Gemisch wird während der Elektrolyse im Kreis geführt. Die Elektrolyse wird solange durchgeführt, bis 0,232 Faraday verbraucht sind. Anschließend wird das Methanol abdestilliert und der Rückstand mit 20 ml Wasser versetzt und anschließend extrahiert. Der Extrakt wird nach Abdestillieren des Äthers fraktioniert destilliert. Man erhält 12,3 g l,4-Diäthoxy-l,4-dimethoxybutan vom Siedepunkt 93 bis 950C bei 14 mm Hg.
Beispiel 2
Eine Lösung von 10 g Natriumperchlorat und 0,2 g Natrium in 120 ml Methanol und 80 ml Styrol wird bei 20 Grad eine Anodenspannung von +1,1 V und einer Stromdichte von 75 mA/cm2 wie im Beispiel 1 beschrieben bis zu einem Verbrauch von 0,216 Faraday elektrolysiert. Das erhaltene Gemisch wird wie im Beispiel 1 beschrieben aufgearbeitet. Man erhält durch fraktionierte Destillation 18,7 g l,4-Diphenyl-l,4-dimethoxybutan vom Siedepunkt 125 bis 1350C bei 0,01 mm Hg und vom Schmelzpunkt 81 bis 830C. Die Stromausbeute beträgt 65 #.
109810/2218 " 5 '
- 5 - O.Z. 26 339
Beispiel 3
Eine Lösung von 25 g (2)Äthoxycyclohexene1,2) und 0,4 g Natrium in 30 ml Methanol wird bei 100G, einer Anodenspannung von
+0,5 V und einer Stromdichte von 37 mA/cm wie im Beispiel 1 beschrieben bis zu einem Verbrauch von 0,1 Faraday elektrolysiert. Anschließend wird das Methanol und das überschüssige Ä'thoxycyclohexen abdestilliert. Der Rückstand wird 2 Stunden mit einer Lösung von 1 η Schwefelsäure in Methanol behandelt. Durch fraktionierte Destillation erhält man 2,6 g (entsprechend 27 i> Stromausbeute) 2,2-Dicyclohexanon vom Siedepunkt 92 bis 940C bei 0,01 mm Hg.
- 6 109810/2218

Claims (1)

  1. - 6 - O.Z. 26 339 Patentanspruch
    Verfahren zur Herstellung von Butan-Derivaten der allgemeinen Formel
    Rn TJ TJ TJ
    x1 *2 f2 Z1
    .CH - CH - GH - CH I ,
    R R
    in der R einen aromatischen Rest oder eine Alkoxygruppe bedeutet und R^ für ein Wasserstoffatom, eine Alkoxy- oder Alkylgruppe steht, R2 für ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe steht und R-, und R2 gemeinsam mit den Kohlenstoffatomen, die sie substituieren, einen 5- bis 12-gliedrigen cycloaliphatisohen Ring bezeichnen können und falls R einen aromatischen Rest bezeichnet, R und R2 zusammen mit den Kohlenstoffatomen, die sie substituieren, einen 5- oder 6-gliedrigen cycloaliphatische Ring bedeuten können, durch Elektrolyse von olefinisch ungesättigten Verbindungen der allgemeinen Formel
    R-, R2
    - CH II ,
    in der R, R1 und R2 die angegebene Bedeutung haben, in Gegenwart von niederen aliphatischen Alkoholen und einem Leitsalz, daduroh gekennzeichnet, daß mmn zur Elektrolyse Graphitelektroden verwendet.
    Badisoh« Anilin- A Soda-Fabrik AG
DE19691944277 1969-09-01 1969-09-01 Verfahren zur Herstellung von Butan-Derivaten Pending DE1944277A1 (de)

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FR7030921A FR2059154A5 (de) 1969-09-01 1970-08-24
GB4150070A GB1322237A (en) 1969-09-01 1970-08-28 Electrolytic dimerization of olefinically unsaturated compounds
CH1295870A CH537892A (de) 1969-09-01 1970-08-28 Verfahren zur Herstellung von Butan-Derivaten
JP45076012A JPS52928B1 (de) 1969-09-01 1970-09-01

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GB (1) GB1322237A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0433260A3 (en) * 1989-12-14 1993-01-20 Monsanto Company Process for preparing butanetetracarboxylic acid

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0433260A3 (en) * 1989-12-14 1993-01-20 Monsanto Company Process for preparing butanetetracarboxylic acid
EP0816533A3 (de) * 1989-12-14 1998-01-14 Monsanto Company Verfahren zur Herstellung von Butantetracarbonsäure

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FR2059154A5 (de) 1971-05-28
JPS52928B1 (de) 1977-01-11
CH537892A (de) 1973-06-15
GB1322237A (en) 1973-07-04

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