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DE1941760A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Zusetzen von Additiven zu einer Schmelze - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zusetzen von Additiven zu einer Schmelze

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Publication number
DE1941760A1
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DE
Germany
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gas
container
molten metal
metal
additive
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Pending
Application number
DE19691941760
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English (en)
Inventor
H H Kessler
W H Moore
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KESSLER HARRY HARVAY
Original Assignee
KESSLER HARRY HARVAY
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Filing date
Publication date
Application filed by KESSLER HARRY HARVAY filed Critical KESSLER HARRY HARVAY
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Pending legal-status Critical Current

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    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

Mr. William Henry Moore
Meadow Lane
Purchase, New York/USA
Mr. Harry Harvay Kessler
7, Dromara Road
Ladue, Mi ssouri/USA
August 1969
Verfahren und vorrichtung zum Zusetzen von Additiven zu einer Schmelze.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren" und eine Vorrichtung zum Zusetzen eines normalerweise oxidierbaren und/oder flüchtigen Additivs zu einem geschmolzenen Metallbad, das sich in einem Behälter befindet, den eine relativ gasdichte Abdeckung verschließt. Dabei wird ein Gas, das normalerweise mit dem Additiv nicht reagiert, durch einen porösen feuerfesten Stöpsel am Boden des Behälters eingeleitet, und dieses Gas steigt in Bläschenform durch das geschmolzene Metall, um dabei das Metall umzuwälzen und den Raum oberhalb des Metalls und unterhalb der Abdeckung zu füllen, und zwar mit mindestens einem geringen, Überdruck des Gases. Dieses Gas schließt im wesent lichen Ifuft vom Saum oberhalb des Metalls aus. Ein Gasauslaß ist in der Abdeckung vorgesehen und zum Zwecke der Regelung des Austtröaens von Gas zur Atmosphäre regelbar, um damit den
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BAD ORIGINAL
Gasdruck über dem Metallspiegel zu regeln. Sin Additivtrichter steht mittels eines Ventils mit dem Raum über dem Metall in direkter Verbindung, so daß bei Bedarf ein Additiv in das geschmolzene Metall eingeführt werden kann. Zum Kondensieren eines möglicherweise verflüchtigten Additivs ist eine Kühleinrichtung vorgesehen.
Allgemein betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Einführen flüchtiger, oxidierbarer und verbrennbarer Zusätze in eine " Eisen- oder Mchteisenschmelze. Beispielsweise betrifft sie die Einführung von Magnesium, Salzium, Lithium, -Aluminium, Antimon, Zink, Natrium und anderen Zusätzen zum Zwecke einer Beoxidation oder anderer besonderer Effekte in solcher Weise, daß der Zusatzstoff ohne weiteres in der Schmelze aufge-. nommen wird, ohne daB übermäßige Verluste als Polge einer Verflüchtigung, Oxidation usw. auftreten.
Sie Erfindung ist insbesondere damit befaßt, elementares Magnesium oder konzentrierte Magnesium!egierringen in Gußeisen einzuführen, und zwar zum Zwecke der Serstellung perligen Graphit-Gußeisens.
Sie Erfindung bezweckt die Schaffung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Zufügen von Legierungen zu einer Schmelze derart, daß der Wirkungsgrad der Bückgewinnung erhöht wird. Dabei soll insbesondere die Verwendung konzentrierter Hagnesiumlegierungen oder sogar metallischen Magnesiums durch einen direkten Zusatz zur Schmelze ermöglicht sein, um perlige Eisen herzustellen. Außerdem soll es ermöglicht werden, andere hochgradig oxidierbare Legierungen wirkungsvoll sowohl für Eisen- als auch Nichteisenschmelzen zu verwenden. Zusätzlich soll es ermöglicht werden, flüchtige Zusätze wirkungsvoll in Eisen- und Fichteisenschmelzen au verwenden. Schließlich «oll das Maß der Oxydation des Metallbad· während des Verfahren· der Entgasung oder des
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BAD ÖRI§qg&,N0 üm
- 3 Prischens der Schmelze vermindert werden.
Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind:
Fig. 1 Eine schematische Darstellung der Vorrichtung
gemäß der Erfindung in exnem "bevorzugten Ausführungsbeispiel, bei dem 1 ein Behälter mit feuerfester Auskleidung zur Aufnahme geschlossenen Metalls ist, dessen Spiegel mit 6 angezogen ist. Eine Abdeckung 2 ist durch Klauen 3 in der vorgesehenen Lage gehalten und ist mit einem Zusatztrichter 9 ausgerüstet, der eine Abdeckung 11 und ein regelbares Ventil 10 hat. Ein regelbarer Auslaß 7 ist mit einem Regelventil 8 bestückt, und eine Kühlschlange 20 umgibt den Auslaß. Ein poröser feuerfester Stöpsel 4 wird von einer Gasleitung 5 aus gespeist. Ein Manometer 12 steht mit dem Inneren in Verbindung, um den überdruck in der Kammer anzuzeigen.
Fig. 2 In Fig. 2 ist im wesentlichen die gleiche Anordnung
wie in Fig. 1 gezeigt, wobei ein Metalleinlaß 14 und ein Metallauslaß 13 vorhanden sind, die das Einführen und Ablassen von Metall in die Vorrichtung bzw. aus der Vorrichtung kontinuierlich ermöglichen. Eine Kühlgaszuleitung 21 ist in der Abdeckung vorgesehen, um Gas unter Druck einzuleiten, das bei Ausdehnung einen Kühleffekt in der Kammer oberhalb des geschmolzenen Metalls hervorruft.
Fig. 3 In Fig. 3 ist eine andere Anordnung einer geeigneten Vorrichtung gemäß der Erfindung gezeigt, die die gleichen Merkmale wie zuvor hat, bei der jedoch das Gas direkt durch die Abdeckung durch
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BAD
das Gasrohr 5 eingeleitet wird und die mit einem feuerfesten rotierbaren Rührer 22 bestückt ist, der über zwei Zahnräder 24 von einem Motor 25 aus angetrieben ist.
Fig. 4 In !"ig· 4 schließlich ist eine weitere geeignete Vorrichtung gemäß der Erfindung gezeigt, zu der ein Behälter 1 mit feuerfester Auskleidung mit einem porösen Stöpsel 4» einem Gaseinlaß 5 und einer Abdeckung 2 gehört, wobei sich ein feuerfester Boden 25 durch den Metallspiegel 6 hindurcherstreckt. Ein Zusatztrichter 9 ist vorgesehen, der eine Abdeckung 11 und ein Ventil hat. Ein Gasauslaß 7 befindet sich in der Abdeckung 2 und hat ebenfalls ein regelbares Ventil 8. In diesem Ausführungsbeispiel kann die Abdeckung 2 durch ein He-■ bezeug oder eine sonstige geeignete Einrichtung getragen sein, so daß sie ohne weiteres vom Behälter 1 abgehoben werden kann.
Der Zusatz bestimmter Additive zu geschmolzenem Metall zum Zwecke der Deoxydation, beispielsweise Phosphor in Bronzen, oder zum Zwecke der Körnigmachung beispielsweise durch Magnesium in körnigem Eisen oder zum Zwecke der Deoxydation, beispielsweise mit Aluminium und Kalzium in Stählen, ist immer mit außerordentlichen Schwierigkeiten verbunden gewesen, normalerweise neigen Legierungen oder Elemente, die starke Deoxidationsmittel sind, aufgrund der Tatsache, daß sie ohne weiteres eine Verbindung mit Sauerstoff eingehen, auch dazu, in der Luft bei der Temperatur des Metalls direkt zu verbrennen, dem sie zugesetzt werdenj dadurch wird die Wirksamkeit in der Deoxidation der Schmelze aufgrund der Tatsache beeinträchtigt, daß sie am Metallspiegel verbrennen, wo die Schmelze der Luft ausgesetzt ist.
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BAD OF)KSINAt
den Fall der Herstellung körnigen Eisens "beispielsweise durch Zusetzen von Magnesium zur Schmelze sind die verschiedensten Versuche gemacht worden, um dieses Problem des Verlustes von Magnesium zu überwinden. Beispielsweise ist es üblich, eine versetzte Magnesiumlegierung zu verwenden, beispielsweise Nickel-Magnesium oder Magnesium-Ferrosilizium, in einem Versuch, die Geschwindigkeit der Magnesium-Oxidation zu verringern und damit eine höhere Ausbeute von Magnesium in der Schmelze zu erzielen. Bas hat den Nachteil, daß die Elemente, die erforderlich sein können oder auch nicht, ständig mit dem Magnesium zugesetzt wurden, und es mußten größere Legierungszusätze vorgenommen werden, während tatsächlich nur eine relativ geringe Menge Magnesium erforderlich war, das in der Schmelze zurückbleiben mußte. Beispielsweise ist eine Rückgewinnung von Magnesium von 10 0Jo oder 20 fo in den normalen Verfahren recht gängig, die zur Herstellung körnigen Gußeisens verwendet werden.
Es sind auch schon andere Verfahren benutzt worden, bei denen die Magnesium-Legierung unten in die Gießpfanne gelegt und mit Stahlspänen oder Ferrosilizium bedeckt wird, derart, daß die Oberfläche der Legierung schnell mit geschmolzenem Metall bedeckt werden kann, um damit die Verbrennung oder Oxidation in der Luft zu verringern. In einem solchen Fall verflüchtigt sich das Magnesium unten im Bad und steigt durch das Metall auf, wo es recht heftig an der" Stelle brennt, wo der Metallbadspiegel in Kontakt mit dem Sauerstoff in der Luft kommt.
Bin weiteres bekanntes Verfahren beruht darin, metallisches Magnesium oder eine Magnesiumlegierung unter den Spiegel der Schmelze einzuspritzen, indem eine geeignete Lanze oder Höhre verwendet wird. Hier wiederum steigt Magnesium durch das Metall zum Metallspiegel it). Dampf form auf und brennt am Metallspiegel, wo es in Kontakt mit dem Sauerstoff in der Luft gelangt. Die Rückgewinnung durch dieses Verfahren liegt normalerweise in der Größenordnung
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Λ-V.;-OtHO-
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von 10 0Ja des zugesetzten Magnesiums.
Bin anderes Verfahren beruht darin, Magnesium-Legierungen zu verwenden, die relativ stark gestreckt sind. Biese werden in eine feuerfeste Glocke . gebracht, die man dann unter den Metallspiegel eintaucht. Dieses Verfahren gestattet ebenfalls das Hochsteigen von Magnesiumdampf durch das Metallbad, aber auch hier wiederum brennt das Magnesium heftig bei Kontakt mit der Luft an der Oberfläche des Metallbads.
Das übliche Verfahren, das von der Fachwelt angewendet wird, um irgendeinen oxidierbaren und gegebenenfalls sogar flüchtigen Zusatz mit niedrik gern Schmelzpunkt zum Bad zuzusetzen, besteht darin, ihn in irgendeiner Weise unter den Metallspiegel zu tauchen und ihn schnell mit Metall zu bedecken, um einen unvertretbaren Verlust der Legierung zu verhindern.
Erfindungsgemäß werden Zusätze dieser Art in Schmelzen derart eingeführt, daß die Oxydation überhaupt entfällt oder auf ein solches Maß begrenzt wird, daß die Zusetzung des Zusatzstoffes erheblicher wirkungsvoller ist. Das geschieht durch eine besondere Anordnung und ein besonderes Verfahren, bei dem für eine Umwälzung im Metallbad, für einen Ausschluß von Sauerstoff oder Luft von dem Spiegel des Bades und für eine Einrichtung zum Einführen des Zusatzstoffes in die Schmelze durch eine Atmosphäre gesorgt wird, die im wesentlichen inert oder nicht reagierend mit den Zusatzstoffen ist.
\ Im bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird das Inertgas durch einen porösen Stöpsel oder durch eine Lanze eingeführt, der bzw. die ; es ermöglicht, in das Metall unten im Bad zu gelangen und für eine Umwälzung des Bades mit Hilfe des Inertgases zu sorgen.
Dazu wird das Bad in einem geeigneten Behälter aufgenommen, der mit einer relativ luftdichten Abdeckung ausgerüstet ist und mit einem Gasaustritt sventil und einem regelbaren Auslaß bestückt ist.
Diese Abdeckung umschließt den Bereich über dem Bad in wirkungsvoller Weise, der normalerweise mit Luft in Eontakt wäre· Das in Bläsohenform durch das Bad aufsteigende Gas drückt Luft aus der Haube am oberen End« des Bades heraus und ersetzt sie durch
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eine inerte Atmosphäre, beispielsweise Stickstoff, Argon oder jedem.anderen Gas, das sich dafür eignet, beispielsweise Erdgas, Kohlenstoffmonoxid usw., das keinen Sauerstoff enthält. Gase, die für besondere Atmosphären sorgen, beispielsweise Chlor, Fluor usw., können ebenfalls verwendet werden. Es ist festgestellt worden, daß ein tiberdruck in der Kammer von mindestens 25 mm Wassersäule im allgemeinen ausreicht, um die Entfernung der gesamten Luft aus der Kammer sicherzustellen. Torzugsweise wird im Druckbereich von 25 - 600 mm Wassersäule gearbeitet, man kann aber auch höher gehen, besonders wenn man mit flüchtigen Zusatzstoffen arbeitet. Gemäß der Erfindung beginnt man mit dem Gasfluß, der die Bewegung in Gang setzt, und läßt ausreichend Zeit verstreichen, um die Atmosphäre über dem Metall zu verdrängen und durch das verwendete Inertgas zu ersetzen. Dann wird der Zusatzstoff am Spiegel des Bades zugesetzt, und zwar durch einen Trichter, der an der Abdeckung oberhalb des Bades vorgesehen ist, derart, daß der Zusatzstoff zu keinem Zeitpunkt in Kontakt mit Luft gelangt. Der auf diese Weise zugesetzte Zusatzstoff fällt auf den Metallspiegel und wird in der Schmelze aufgenommen, ohne daß eine Möglichkeit besteht, daß er in Kontakt mit Luft gelangt und damit oxydiert.
Wenn der Zusatzstoff übermäßig flüchtig ist, ist für eine Kühleinrichtung am regelbaren Auslaß gesorgt, so daß der Zusatzstoff kondensiert wird und in das Bad zurückfallen kann, ähnlich wie das bei einem Rücklauf-Kondensator der Fall ist. Es ist ferner festgestellt worden, daß das Einspritzen eines Kühlgases unter Druck, beispielsweise CO2 oder flüssigen Stickstoffs, in den oberen Teil der Kammer zu einer Verflüssigung von Dampf führt, um anschließend in das geschmolzene Metall zurückzufallen.
Während zur Schmelzenbewegung vorzugsweise Gas verwendet wird, ist es auch möglich, für eine Bewegung der Schmelze durch mechanische Mittel zu sorgen, indem die Gießpfanne mit der luftdichten Abdich-
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tung in Schwingung versetzt oder geschüttelt wird oder indem ein rotierender feuerfester Rührer in das Bad eingetaucht wird.
Bei der Verwendung solcher mechanischen Mittel wird die Luft im Raum oberhalb des Metalls dadurch ersetzt, daß inertes Gas in diesen Raum eingeleitet wird, das man dann durch den Auslaß heraustreten läßt.
Durch "Aufrechterhalten eines Überdrucks in diesem Raum, und zwar entweder durch direkte Einleitung eines inerten Gases oder durch Einleiten inerten Gases durch eine Lanze oder einen porösen Stöp- ^ sei, kann man in wirkungsvoller Veise aus diesem Raum Luft ausschließen und damit einen Zustand begünstigen, der erforderlich ist, um in wirkungsvoller Veise für einen Einschluß des Zusatzstoffes oder des Elementes in der Schmelze zu sorgen.
Während das Einleiten von Inertgas als Träger unter den Schmelzenspiegel oder die Verwendung von Inertgas zur Schmelzenbewegung durch den porösen Stöpsel bekannte Verfahren sind, ist es niemals erkannt worden, daß es erforderlich ist, dieses Inertgas auf den Metallspiegel zu begrenzen, um damit in wirkungsvoller Weise Luft auszuschließen, besonders für Additive, die durch direkten Zusatz zum Spiegel des geschmolzenen Metalls eingeführt werden. Bei der allgemeinen Verwendung aller dieser Verfahren ist der Spiegel des ) Metallbads unberücksichtigt geblieben, der unverändert in Kontakt mit der Luft steht, und deshalb ist es nie möglich gewesen, eine voll wirksame Aufnahme von oxidierbaren Zusatzstoffen im Bad zu erreichen.
.,-.. Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird eine Schmelze, der der oxidierbare Zusatzstoff zugesetzt werden soll, in den mit feuerfester Auskleidung versehenen Behälter 1 gebracht, und die Abdeckung 2 wird in der vorgesehenen Lage mit den Klauen 3 festgespannt. Der zuzusetzende Zusatzstoff wird in den Trichter S gebracht, wobei sich das Ventil 10 in der geschlossenen Stellung befindet unu. die Abdeckung 11 aufgesetzt ist.
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Durch das Metall wird mittels des porösen feuerfesten Stöpsels 4 durch Öffnen der Regelung im Gaseinlaß 5 Gas eingeleitet. Der Metallspiegel 6 wird auf ein geeignetes Maß der Bewegung gebracht, und das Regelventil 8 wird teilweise geöffnet, so daß im Raum, der zwischen der Abdeckung 2 und der Gießpfanne 1 entsteht, ein Überdruck bleibt (wie er durch das Manometer 12 gemessen wird). Gas wird etwa eine oder zwei Minuten lang eingeblasen, um die Luft in dem genannten Raum vollständig zu ersetzen. Dann wird das Ventil 10 geöffnet, und der Zusatzstoff kann auf den Metallspiegel 6 fallen, um damit in wirkungsvoller Weise in der Schmelze aufgenommen zu werden. Sobald zur Aufnahme eine ausreichende Zeit verstrichen ist, bei der es sich normalerweise zwischen 10 und 30 Sekunden handelt, wird der Gasstrom durch das Gaseinlaßrohr 5 unterbrochen und die Abdeckung 2 vom mit der feuerfesten Auskleidung versehenen Behälter abgenommen. Das Metall ist nun gießbereit. Die Kühlschlange 20 kann verwendet werden, wenn es erforderlich ist, ein eventuell verdampftes Additiv zu kondensieren.
Bei der Herstellung körnigen Eisens unter Verwendung des Verfahrens und der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind Rückgewinnungen von Magnesium bis zu 90 °/o des zugesetzten Magnesiums erzielt worden. Wenn dieses Magnesium aus einer relativ gestreckten Legierung besteht, beispielsweise bei der Behandlung eines Bades, erbrachte ein Zusatz von 1,5 $ einer 5 $-igen Magnesium-I'errosilizium-^egierung, was einem Gesamtmagnesium-Zusatz von 0,075 entspricht, ein fertig behandeltes Bad, das einen Magnesiumgehalt von 0,06 $> hatte. Das entspricht einer Gewinnung von Magnesium von 80 $.
Während der Behandlung tritt keine heftige Flamme oder ein Brennen von Magnesium auf, und das zum Bewegen verwendete Gas war Stickstoff, der bei einem Druck von etwa 2 atü durch das Metall geleitet wurde, und zwar bei einer Fließgeschwindigkeit von 226 ltr. pro Sonne behandelten Metalls. .*
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In der Herstellung körnigen Eisens mit einer konzentrierteren Magnesium-Legierung, beispielsweise einer Nickel-Magnesium-Legierung, die 20 ia Magnesium enthielt, war es möglich, eine Gewinnung von 70 fo des dem Metall zugesetzten Magnesiums zu erzielen. Mit reinen Magnesiumklumpen als Zusatz sind Gewinnungszahlen von 50 fo erreicht worden.
Bei Verwendung der Vorrichtung gemäß der Erfindung für Nichteisen-Metalle ist festgestellt worden, daß es beispielsweise möglich ist, mit sehr genauer Annäherung eine 100 $-ige Gewinnung von Additiven' zu erzielen, beispielsweise Zink.
Bei der Behandlung von Gußeisen ist ferner festgestellt worden, daß es möglich ist, sehr hohe Gewinnungen mit Elementen zu erzielen, beispielsweise Lithium und Kalzium. Kalzium hat sich als besonders interessant herausgestellt, insofern nämlich, als Kalzium sich normalerweise dem Metall nur sehr schlecht zusetzen läßt, und zwar wegen dessen Neigung, an der Oberfläche zu oxydieren, was zur Bildung feuerfester Schlacke in dem Metall führt. Gemäß der Erfindung wird die Bildung solcher oxydierten Schlacke vollständig verhin-r dert, und das Kalzium wird in wirkungsvoller Weise im Metall absorbiert.
Wie bereits erwähnt, unterscheidet sich die in Fig. 2 gezeigte Ausführung etwas von der in Fig. 1 gezeigten Ausführung insofern, als Einlaß- und Auslaßkanäle vorgesehen sind, um für eine kontinuierliche Metallbehandlung zu sorgen. In diesem Ausführungsbeispiel ist eine Kühlgasquelle 21 vorgesehen, um jedes eventuell verdampfte Additiv im Raum unterhalb der Abdeckung 2 zu kondensieren, und zwar zusätzlich zur Gaszuleitung 5· In Fig· 3 wird für die Inertgas-Atmosphäre durch Gas gesorgt, das durch die Leitung 5 direkt in den Haum unter der Abdeckung 2 eingeleitet wird. Die mechanische Umrührung wird durch einen Rührer 22 bewirkt, der sich* in das geschmolzene Metall hineinerstreokt und über die Zahnräder
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vom Motor 23 angetrieben ist. Das in Fig. 4 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den anderen Ausführungsbeispielen in der Art der Konstruktion der Abdeckung 2. Anstatt Klauen 3 vor zusehen, weist der untere Rand dieser Abdeckung einen Hing aus feuerfestem Material 25 auf, der in das geschmolzene Metallbad eingesenkt werden kann, um damit die luftdichte Abdichtung zu erreichen.
Patentansprüche:
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Claims (12)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Zusetzen von Additiven zu einem geschmolzenen Metallbad, das in einem Behälter enthalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Behälters mit einem relativ gasdichten Verschluß gegen die Atmosphäre verschlossen wird, ein im wesentlichen mit dem verwendeten Additiv nicht reagierendes Gas unter den Spiegel des geschmolzenen Metalls eingeleitet wird, derart, daß auf das geschmolzene Metall eine Rührwirkung ausgeübt wird, und ein kontrollierter Austritt des Gases zur Atmosphäre ermöglicht wird, derart, daß für einen Gasüberdruck über dem Spiegel des geschmolzenen Metalls gesorgt wird, sowie das Additiv dem geschmolzenen Metall innerhalb der durch das Gas erzeugten Atmosphäre zugesetzt wird.
2. Verfahren zum Zusetzen von Additiven zu einem geschmolzenen Metallbad, das in einem Behälter enthalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Behälters durch einen relativ gasdichten Verschluß gegen die Atmosphäre verschlossen wird, Gas, das mit dem verwendeten Additiv im wesentlichen keine Reaktion eingeht, unter Druck in den Verschluß über dem Spiegel des geschmolzenen Metalls eingeführt wird, ein Additiv dem geschmolzenen Metall innerhalb des niohtreagierenden Gases über dem Spiegel des geschmolzenen Metalls zuge-•etzt wird und das geschmolzene Metall in Bewegung versetzt wird»
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas durch einen porösen Stöpsel unten am Behälter eingeleitet wird*
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Wa/Hö
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4» Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein flüchtiges Additiv dadurch kondensiert wird, daß es innerhalb des mit Gas gefüllten Verschlusses abgekühlt wird,
5. Verfahren nach Anspruch 1, 3 oder 4t dadurch gekennzeichnet, daß das Metall dem Behälter kontinuierlich zugeführt und aus ihm kontinuierlich abgezogen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Bewegung des geschmolzenen Metalls dadurch gesorgt wird, daß ein mechanischer Rührer in das geschmolzene Metall eingesetzt wird.
7. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen mit einer feuerfesten Auskleidung versehenen Behälter (l), der eine gasdichte Abdeckung (2) hat, durch einen regelbaren Gasauslaß
(7) zur Regelung des Gasdrucks in dem Behälter (l), durch eine Einrichtung zur Bewegung des geschmolzenen Metalls, durch eine Einrichtung (9,10) zum Zusetzen der Additive zum geschmolzenen Metall und durch eine Einrichtung (4»5) zum Einleiten nicht reagierender oder inerter Gase in den Behälter (l).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichn β t, daß der mit der feuerfesten Auskleidung versehene Behälter (1) mit einem porösen feuerfesten Stöpsel (4) unter dem Metallepiegel ausgerüstet ist, der die Einrichtung zur Einleitung de· inerten oder nioht reagierenden Gases in den Behälter (l) und die Einrichtung zum Bewegen des Metalle bildet.
9. Vorrichtung naoh Anspruch 8, dadurch gekennzei oh-η e tf daß zu» kontinuierlichen Zuleiten und Abziehen von Metall
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in den bzw. aus dem Behälter (l) eine Einlaß- und eine Aus·» laßanordnung (14,13) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mechanische Mittel (22) zum Bewegen des geschmolzenen Metalls vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (5) zum Einleiten des inerten oder nicht reagierenden Gases in den Behälter (l) über dem geschmolzenen Metall vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der feuerfesten Auskleidung versehene Behälter (l) einen oberen Teil (25) aufweist, der sich, in das geschmolzene Metallbad zur Bildung eines gasdichten Verschlusses hineinerstreckt.
15· Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der regelbare Gasauslaß (7) mit einer Kühleinrichtung (20) zum Kondensieren flüchtiger Produkte versehen ist, die durch das Zusetzen der Additive entstehen.
14* Vorrichtung nach Anspruch 71 dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (21) zum Einleiten eines Kühlgas θ β unter Druck an einer Stelle über dem Spiegel des geschmolzenen Gases vorgesehen sind·
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