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DE1832368U - Textilmaschine. - Google Patents

Textilmaschine.

Info

Publication number
DE1832368U
DE1832368U DER13131U DER0013131U DE1832368U DE 1832368 U DE1832368 U DE 1832368U DE R13131 U DER13131 U DE R13131U DE R0013131 U DER0013131 U DE R0013131U DE 1832368 U DE1832368 U DE 1832368U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
suction tube
opening
suction
feed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER13131U
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Ing Reiners
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER13131U priority Critical patent/DE1832368U/de
Publication of DE1832368U publication Critical patent/DE1832368U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/08Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
    • B65H67/081Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements acting after interruption of the winding process, e.g. yarn breakage, yarn cut or package replacement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H65/00Securing material to cores or formers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
    • B65H69/061Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing using pneumatic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Textilmaschine Die Neuerung bezieht sich auf eine Textilmaschine, z. B. eine Spul-oder Fachmaschine. Bei selbsttätigen Spulmaschinen mit einer selbsttätigen Knüpfvorrichtung und einer Einrichtung zum selbsttätigen Auswechseln der Abaufspulen, welche jedoch nur dann in Tätigkeit tritt, wenn eine Ablaufspule ganz oder annähernd abgelaufen ist, ist das Erfassen des von der Ablaufspule kommenden Fadenendes mit zusätzlichen Schwierigkeiten verbunden, weil die Fadenenden an verschiedenen Stellen bereitliegen, je nachdem, ob es sich um Enden handelt, die von einem teilweise bereits abgelaufene und während des Ablaufs gebrochenen Fadens stammen, oder solche, die von einer neu eingeführten Ablaufspule kommen.
  • Das Fadenende eines während des Ablaufs gebrochenen Fadens, dessen Bruch meist hinter dem Spanner bzw. Fadenreiniger erfolgt, liegt innerhalb des Spanners und muß erfaßt, dem selbsttätigen Knüpfgerät zugeführt und abgesaugt werden. Das Fadenende einer nach erfolgtem Ablaufspulenwechsel neu eingeführten Ablaufspule wird bereits in einer Saugdüse oder irgend einem anderen Klemm-und Festhaltepunkt festgehalten, und daher würde nach Zuführung einer neuen Ablaufspule bei Erfassen des Fadens mittels Saugdüse an beiden Düsen ungefähr die gleiche Kraft wirken. Deshalb ist es ungewiß, welche Düse bei der Fortbewegung einer Düse den Faden mitnimmt. Um diesen Mangel zu beheben, ist vorgeschlagen worden, daß ein Saugrohr an mehreren ein Fadenende bereithaltenden Stellen vorbeigeführt wird, wobei eines dieser Fadenenden wahlweise durch das Förderglied einmal durch Ansaugen, das andere Mal durch Ergreifen und Umschlingen erfaßt wird (deutsches Patent 923 415). Damit derartige Einrichtungen sicher arbeiten, sind jedoch komplizierte Teile erforderlich. Ferner kann die räumliche Zuordnung des Ablaufspulenmagazins zur Spulstelle nicht so frei gestaltet werden.
  • Gemäß der Neuerung wird die gestellte Aufgabe in einfacher Weise dadurch gelöst, daß im Fadenweg zwischen dem Bereithaltesaugrohr und dem Suchbereich des Zuführungssaugrohres eine Einrichtung zum Trennen des Fadens vorgesehen ist.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt.
  • Auf einer Welle 1 ist eine Fadenführungstrommel 2 angebracht, auf welcher eine in einem Spulenträger 3 gelagerte Spule 4 liegt. Die Spule 4 wird von der Fadenführungstrommel 2 angetrieben. Dabei wird der Faden F von einer Ablaufspule 5 abgewickelt und auf die Auflaufspule 4 aufgespult. Ein Saugrohr 6 mit einer Düse 7 ist um einen Punkt 8 schwenkbar. Die Düse 7 befindet sich in der ausgezeichneten Stellung in Nähe der Spulenoberfläche. Nach dem Zuführen eines Fadenendes F'der Spule 4 zum Knoter 9 nimmt das Saugrohr 6 die Lage 6' ein. Ein Knoter 9 dient zum Verbinden der Fadenenden F' und Fit. Ein Zuführungssaugrohr 10, welches um eine Achse 11 schwenkbar ist, trägt eine Saugdüse 12. Das Saugrohr 10 nimmt beim Abholen eines Fadenendes die Lage 10'ein. Die Saugdüse 12 wird dabei dem Kreisbogen 13 entlang in die Lage 12'geschwenkt. Mit dem Saugrohr 10 verbunden ist ein Kurvenstück 14. Mit dem Kurvenstück 14 arbeitet ein Hebel 15 zusammen, der in einem Lager 16 drehbar ist und an welchem sich eine Fadenreinigerplatine des Fadenreinigers 17 sowie ein Spannerabhebehebel 18 befinden. Ein Fadenspanner 19 steht unter Wirkung einer Feder 20. Unterhalb des Fadenspanners 19 ist ein Fadenführer 21 angeordnet. In einem Reservemagazin 22 sind Reserveablaufspulen 5' untergebracht, deren Fadenanfänge 23 zu einem Bereithaltesaugrohr 24 führen. Die jeweils unterste Reservespule 5'kann zum gegebenen Zeitpunkt im Reservespulenmagazin freigegeben werden, fällt entlang der Spulenrutsche 28 schräg nach unten und wird in die Lage der Ablaufspule 5 eingeschwenkt. Dabei legt sich der Fadenanfang 23 in die Stellung des Fadenlaufes 25. In den Fadenlauf 25 ist eine Schere 26 eingebaut, die mit einer Zugstange 27 zu gegebener Zeit betätigt wird.
  • Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist folgende : Beim Umspulen eines Fadens F von einer Ablaufspule 5 auf die Auflaufspule 4 durchläuft der Faden den Fadenführer 21, den Fadenspanner 19, den Fadenreiniger 17 und wird von der Fadenführungstrommel 2 in an sich bekannter Weise hin-und hergeführt, wobei die Fadenführungstrommel 2 gleichzeitig die Ablaufspule 4 an ihrem Umfang antreibt. Wenn der Faden F reißt, wird die Fadenführungstrommel 2 in an sich bekannter Weise stillgesetzt und kurzzeitig in entgegengesetztem Sinn zurückgedreht, wobei die Saugdüse 7 des Saugrohres 6 in ebenfalls bekannter Weise das Fadenende F'von der Ablaufspule 4 erfaßt. Während dieses Absaugvorganges schwenkt das Saugrohr 10 im Sinne des Uhrzeigers in die Lage 10', um das von der Ablaufspule 5 kommende Fadenende, welches sich zwischen dem Fadenführer 21 und dem Fadenspanner 19 befindet, abzuholen. Bei der Nach-unten-Bewegung des Saugrohres 10 bewegt sich die mit dem Saugrohr 10 fest verbundene Kurve 14 ebenfalls im Sinne des Uhrzeigers, so daß der Hebel 15 sich entgegen dem Uhrzeiger verschwenkt, wodurch die Platine des Fadenreinigers 17 sowie der Fadenspanner 19 durch Einwirkung des Spannerabhebehebels 18 geöffnet werden.
  • Die Saugdüse 12 erfaßt somit dieses Fadenstück in der Lage 12'und bringt das Fadenende bei der Aufwärtsbewegung in die in der Zeichnung ausgezogene Lage und somit zum Knüpfgerät . Nunmehr schwenkt das Saugrohr 6 mit dem von der Saugdüse 7 angesaugten Fadenende F'im Sinne des Uhrzeigers bis in die Endstellung 6', wobei das Fadenende F'dem Knoter 9 zugeführt wird. Das vom Saugrohr 10 ebenfalls dem Knoter 9 zugeführte Fadenende legt sich dabei hinter die Saugdüse 7.
  • Das Knüpfgerät 9 kann nunmehr die beiden ihm zugeführten Fadenenden F'und F"miteinander verbinden. Das vom Knüpfgerät abgeschnittene Ende des Fadens F'wird von der Saugdüse 7, das Ende des Fadens F"von der Saugdüse 12 abgesaugt. Nach Beendigung der Knüpfung kehrt das Saugrohr 6 wieder in seine obere Lage zurück.
  • Wenn mit an sich bekannten Mitteln festgestellt wird, daß die Ablaufspule 5 erschöpft ist, so wird mit ebenfalls bekannten und daher nicht näher dargestellten Mitteln eine selbsttätige Auswechselung der Ablaufspule vorgenommen, wobei eine aus dem Reservemagazin 22 entnommene Ablaufspule 5'in die Lage der Ablaufspule 5 gebracht wird. Das Saugrohr 10 hat nun die Aufgabe, den zwischen der neuen Ablaufspule 5, dem Fadenführer 21 und dem Bereithaltesaugrohr 11 liegenden Fadenlauf 25 abzuholen. Dies geschieht dadurch, daß das Saugrohr 10,
    wie vorher beschrieben, ebenfalls in die Lage 10'und
    die Saugdüse 12 in die Lage 12'schwenkt. Dabei liegt
    die Saugdüse 12'vor dem Fadenlauf 25, der jedoch zunächst nicht erfaßt werden kann, weil er zwischen der Ablaufspule 5 und dem Punkt 11 festgehalten wird. Im Augenblick des Ansaugvorganges, d. h. bei Übereinstimmung der Lage des Fadens 25 mit der Saugdüse 12', wird durch nicht dargestellte Betätigungsmittel über die Zugstange 27 eine Schere 26 geschlossen, so daß das Fadenstück 25 an dieser Stelle durchgetrennt wird.
  • Nunmehr kann die Saugdüse 12'das Fadenstück 25 erfassen und in der vorher beschriebenen Weise in die Lage 12 zurückschwenken und dem Knüpfgerät 9 zuführen.
  • Während bei der Ausführungsform nach Figur 1 die Öffnung des Bereithaltesaugrohres und diejenige des Zuführungssaugrohres in gleicher Ebene liegen können, ist bei der Ausführungsform nach Figur 2 die Lage der beiden Saugrohre unterschiedlich. Dadurch kann das Trennen der Fäden zwischen Bereithaltesaugrohr und Zuführungssaugrohr unterbleiben. Es wird dann nämlich verhindert, daß der von der neuen Ablaufspule kommende Faden als Schlaufe zum Knoter gebracht wird, da beide Schenkel der Schlaufe nicht mehr parallel liegen. Die Neuerung ist nicht auf die beiden Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern sie kann auch in anderer Form verwirklicht werden.

Claims (9)

  1. Schutzansprüche 1. Textilmaschine, z. B. Spul-oder Fachmaschine, mit einer Vorrichtung zum selbsttätigen ZufÜhren zweier
    Fadenenden zu einem Knoter zwecks deren Verbindung, wobei die Fadenenden der neu anzuknüpfenden Ablaufspule in einem Saugrohr gehalten werden und mittels eines Saugrohres einem Knüpfgerät zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß im Fadenweg zwischen dem Bereithaltesaugrohr und dem Suchbereich des Zuführungssaugrohres eine Einrichtung zum Trennen des Fadens vorgesehen ist.
  2. 2. Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Betätigungsmittel vorgesehen sind, welche die Trenneinrichtung in Tätigkeit setzen, sobald das Zuführungssaugrohr den Suchbereich erreicht hat.
  3. 3. Textilmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Betätigungsmittel vorgesehen sind, welche auf den Fadenspanner und/oder Fadenreiniger entlastend bzw. öffnend wirken.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar neben dem Suchbereich des Zuführungssaugrohres Fadenführungsmittel vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuführungssaugrohr schwenkbar und mit einem Kurvenstück versehen ist, das die Entlastungs-und/oder Öffnungsmittel des Fadenspanner bzw. Reinigers beim Bewegen des Saugrohres in die Suchstellung öffnet, bei der Rückbewegung und Knotstellung schließt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung des Fadenführungsmittels von der Saugrohröffnung des Zuführungssaugrohres nicht größer ist als der zehnfache bis vierfache, besser der einfache Durchmesser der Saugrohröffnung.
  7. 7. Vorrichtung zum Zuführen zweier Fadenenden zu einem Knoter an Spul-, Fach-und dergleichen fadenverarbeitenden Maschinen und einem Magazin mit Reservespulen, deren Fadenende in einem Bereithaltesaugrohr bereitgehalten wird und mittels Saugrohr dem Knüpfgerät zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des Bereithaltesaugrohres nicht in der Ebene der Knoteröffnung liegt, während die Öffnung des Zuführungssaugrohres in der dem Knoter am nächsten liegenden Zubringstellung zwischen beiden Endstellungen liegen kann.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bereithaltesaugrohr dem Knoter näher liegt als die Achse des Zuführsaugrohres.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bereithaltesaugrohr ungefähr konzentrisch um die Achse des Zuführsaugrohres liegt.
DER13131U 1956-08-07 1956-08-07 Textilmaschine. Expired DE1832368U (de)

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DER13131U DE1832368U (de) 1956-08-07 1956-08-07 Textilmaschine.

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DE1832368U true DE1832368U (de) 1961-05-31

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DER13131U Expired DE1832368U (de) 1956-08-07 1956-08-07 Textilmaschine.

Country Status (1)

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DE (1) DE1832368U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2934544C2 (de) * 1979-08-27 1981-05-07 Karl Mayer Textil-Maschinen-Fabrik Gmbh, 6053 Obertshausen Anordnung an einer automatischen Spulmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2934544C2 (de) * 1979-08-27 1981-05-07 Karl Mayer Textil-Maschinen-Fabrik Gmbh, 6053 Obertshausen Anordnung an einer automatischen Spulmaschine

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