« UTI-
"Beleuchtungaearichtung für Innenräume"
F
. In der Innenraumbeleuchtung geht man vielfach dazu über,
die
Lichtquellen so anzuordnen, daß die künstliche Beleuchtung
der
'Tageslichtbeleuchtung sehr ähnlich ist, d. h. daß der Lichten-
Fall in die Räume bei natürlicher und künstlicher Beleuchtung
weitgehend gleich ist. Daher ordnet man heute, insbesondere
in
Buroräumen, vielfach die Leuchten unmittelbar oberhalb der
Fern-
ster an der'Decke an. Palls die Räume nicht allzu tief sind,
er-
Psielt man hiermit eine verhältnismäßig gute Ausleuchtung,
ohne
."""daß eine übermäßig große Leistung installiert werden muß.
Durch
<-
, die Entwicklung der Leuchtstofflampe ist man außerdem dazu
überge-
gangen, zur Innenraumbeleuchtung nicht nur geschlossene Leuchten
verwenden, sondern die Raumbeleuchtung durch solche Leuchten
K ! vorzunebmen, bei denen die Leuchtstofflampe nicht von einer
mattiert
ten Abdeckung umgeben ist. Man verwendet heute vielfach sogenannte
-dichtleisten oder Montageleisten, bei denen die Vorschaltgeräte, etwaige Kondensatoren
sowie die Anschlußklemmen in einem Gehäuse
l"Von rechtecki
ton rechteckigem oder nahezu rechteckigem Querschnitt unterge-
bracht sind. Außerdem trägt das Blechgehäuse nach unten abstehende
saungen zur Aufnahme der Leuchtstofflampe. Die Lichtleisten
Montageleisten sind häufig auf Deckenplatten, Leisten oder beweben mit denen die
Decke des Raumes verkleidet ist, angebracht. eiterhin ist es bereits bekannt, die
Passungen mit den Lampen unmittelbar auf den Deckenplatten od. dgl. anzubringen
und die Vorchaltgeräte getrennt davon anzuordnen. Derartige Beleuchtungsein-
richtungen mit einer Leuchtstofflampe haben im allgemeinen
eine
,"symmetrische lichtverteilung. Bei Anordnung dieser Beleuchtung-
|4o
inrichtuzgen unmittelbar über der Fensterfront, also nahezu
in
Ecke des Raumes, wirkt sich die lichtverteilung ungünstig
, aus, da ein nicht unbeträchtlicher Teil des Lichtstroms in
die
'ecke des Raumes gestrahlt wird und für die Raumbeleuchtung
nahezu
unwirksam wird.
«UTI-
"Lighting direction for interiors"
F.
. When it comes to interior lighting, one often goes over to the
To arrange light sources so that the artificial lighting of the
'' Is very similar to daylight lighting, i.e. the light
Fall into the rooms with natural and artificial lighting
is largely the same. Therefore today, especially in
Office rooms, often the lights directly above the remote
on the ceiling. If the rooms are not too deep,
If you have a relatively good illumination without
. """that an excessively large capacity must be installed
<-
, the development of the fluorescent lamp has also been
not just closed luminaires for interior lighting
use, but the room lighting by such lights
K! vorzuebmen in which the fluorescent lamp is not frosted by one
th cover is surrounded. Nowadays so-called
-Sealing strips or mounting strips, in which the ballasts, any capacitors and the terminals in one housing l "By rectangi
clay rectangular or almost rectangular cross-section under
are brought. In addition, the sheet metal housing carries protruding downwards
Saungen to accommodate the fluorescent lamp. The light strips
Mounting strips are often attached to the ceiling panels, strips or move with which the ceiling of the room is clad. Furthermore, it is already known to apply the fits with the lamps directly to the ceiling panels or the like and to arrange the ballasts separately therefrom. Such lighting directions with a fluorescent lamp generally have one
, "symmetrical light distribution. With this lighting arrangement
| 4o
inrichtuzgen directly above the window front, so almost in
Corner of the room, the light distribution has an unfavorable effect
, because a not inconsiderable part of the luminous flux goes into the
'corner of the room is radiated and for the room lighting almost
becomes ineffective.
Die Neuerung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Beleuchtungseinrichtung
mit leuchtstofflampen für Innenräume zu schaffen, deren Decken vorzugsweise mit
vorgefertigten Deckenplatten, Leisten oder Geweben verkleidet sind. Die oben beschriebenen
Nachteile der bekannten Beleuchtungseinrichtungen werden neuerungsgemäß dadurch
ve edene daß die Leuchtstofflampen auf Grundplatten befestigt Bind, die in ihren
Abmessungen den Deckenplatten entsprechen, wie W sie an der Decke angebracht sind
und über die gesamte Länge mehregerichtet reflektierende Flächen aufweisen, die
zur Lichtquelle derart geneigt sind, daß nahezu das gesamte Licht der Lichtquelle
unter einem bestimmten Winkel in den Raum gestrahlt wird.The innovation has set itself the task of a lighting device
With fluorescent lamps for interiors to create their ceilings preferably with
prefabricated ceiling panels, strips or fabrics are clad. The ones described above
According to the innovation, disadvantages of the known lighting devices are thereby eliminated
ve edene that the fluorescent lamps attached to bind base plates that are in their
Dimensions of the ceiling panels are as they are attached to the ceiling
and have multidirectional reflective surfaces over the entire length, which
are inclined to the light source so that almost all of the light from the light source
is radiated into the room at a certain angle.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind aus der Zeichnung, die zwei
Ausführungsbeispiele darstellt, ersichtlich.Further details of the innovation are from the drawing, the two
Illustrates exemplary embodiments, can be seen.
In Fig. 1 ist die Anordnung einer Lichtleiste auf der besonderen Grundplatte
dargestellt. Fig. 2 zeigt eine Grundplatte mit unmitteldaran befestigten Lampenfassungen.
In Fig. 3 ist eine besonde-Lampenart mit der Lichtverteilungskurve senkrecht zur
Lampenlängsachse dargestellt. Fig. 4 zeigt eine konstruktive Einzelheit.
kli
In Fig. 1 ist die mit 1 bezeichnete Lichtleiste oder Montageleiate der Leuchtstofflampe
2 auf der Grundplatte 3 an der Decke eines aumes. angebracht. Die Grundplatte 3
entspricht in ihren äußeren Abmessungen den üblichen Deckenplatten und wird in gleicher
Weise diese verlegt. Über die gesamte Länge der Platte sind reflektierende
Flächen
4 angeordnet, die zur Lichtquelle hin derart geneigt sind, daß eine Hauptlichtausstrahlung
der Leuchte etwa
in Richtung des Pfeiles 5 entsteht.
tof
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die Leuchtstofflampe 2 durch die Passungen
6 unmittelbar auf der Grundplatte 3 befestigt.
"-Die in dem Körper der Dichtleiste oder Montageleiste üblicherweise
mtergebra&hten Vorschaltgeräte u. dgl. sind bei dieser
Anordnung
getrennt von der Lampe angebracht. Dabei kann die Grundplatte
gleichzeitig, als Träger für die Vorschaltgeräte u. dgl. ausgebil-
det sein. Diese Anordnung ist insofern vorteilhaft, als der
un-
ttelbar zlaah oben ausgestrahlte Lichtstrom der Lampe ebenfalls
tibgelenkt und für die Raumbeleuchtung besser nutzbar gemacht
wird.
ei dieser Anordnung können zweckmäßigerweise Reflexschicht-Leucht-
ßatofflampen verwendet werden, deren reflexschichtfreier Teil
gegen
. :} die Grundplatte gerichtet ist. Man hat hierbei noch den
Vorteil,
Paß vom Raum her nur der mit der Reflexschicht versehene Teil
der
e sichtbar ist, also der Teil mit der geringsten Leuchtdichte.
imp
Als Lichtquellen können auch Hochleistungs-Leuchtstofflampen verwendet werden, deren
Lichtverteilung auf Grund der geometrischen Form der Lampen zwei sich gegenüber
liegende Hauptausstrahlungen "ositzt. zine solche Leuchtstofflampe ist in Fig. 3
der Zeichnung mit einer zugehörigen Lichtverteilungskurve im Querschnitt dargegeteilt.
Die mit 10 bezeichnete Lampe besitzt Einbuchtungen 11 und12, ie, gegeneinander versetzt,
über die gesamte Länge der Lampe angebracht sind. Beim Betrieb der Lampe ergibt
sich etwa eine Lichtverteilungskurve 13, gemäß der die Hauptlichtausstrahlung nach
b
en und unten erfolgt.
r Vermeidung von Blendung ist es insbesondere bei Hoohleistungs-
ueht-ibtofflampen zweckmäßig. die Lichtquelle durch einen Raster
dgl. abzudecken. Dies kann beispielsweise durch einen Lamellen-
raster erfolgen, der in Verbindung mit der Lampe 2 in Fig. 4 dargestellt
ist. Die Befestigung des Rasters, der vorzugsweise aus Kunststoff besteht, kann
dadurch erfolgen, daß die Querlamellen 14 auf die Lampenröhre aufsprengbar sind.
Die Querlamellen dienen gleichzeitig als Träger für die Längslamellen 15.In Fig. 1 the arrangement of a light strip is shown on the special base plate. Fig. 2 shows a base plate with lamp sockets attached directly to it. In Fig. 3, a special type of lamp is shown with the light distribution curve perpendicular to the longitudinal axis of the lamp. Fig. 4 shows a structural detail. kli
In Fig. 1, the designated 1 light strip or Montageeleiate of the fluorescent lamp 2 is on the base plate 3 on the ceiling of a room. appropriate. The outer dimensions of the base plate 3 correspond to the usual ceiling tiles and are laid in the same way. Over the entire length of the plate reflective surfaces 4 are arranged, which are inclined towards the light source in such a way that a main light emission of the lamp for example arises in the direction of arrow 5.
tof
In the exemplary embodiment according to FIG. 2, the fluorescent lamp 2 is fastened directly to the base plate 3 through the fits 6. "-The one usually found in the body of the sealing strip or mounting strip
Built-in ballasts and the like are included in this arrangement
attached separately from the lamp. The base plate
at the same time, trained as a carrier for the ballasts and the like
be det. This arrangement is advantageous in that the un-
Luminous flux emitted by the lamp also emitted ttelbar zlaah above
is guided and made more usable for room lighting.
With this arrangement, reflective layer luminous
ßatofflampen are used, their reflective layer-free part against
. :} the baseplate is directed. You still have the advantage of
Only the part of the with the reflective layer fits from the room
e is visible, i.e. the part with the lowest luminance.
imp
High-power fluorescent lamps can also be used as light sources, the light distribution of which has two opposing main emissions due to the geometric shape of the lamps. Such a fluorescent lamp is shown in cross section in FIG has indentations 11 and 12, ie, offset from one another, are made over the entire length of the lamp b
en and below.
To avoid glare, it is particularly important for high-performance
ueht-ibtofflampen appropriate. the light source through a grid
like. to cover. This can be done, for example, by a lamella
done raster, which is shown in connection with the lamp 2 in FIG. The fastening of the grid, which is preferably made of plastic, can take place in that the transverse lamellae 14 can be split open onto the lamp tube. The transverse lamellae also serve as a carrier for the longitudinal lamellae 15.
Die Raster sind ein wirksamer Schutz gegen die Blendung der Lamper
und beeinträchtigen außerdem die Lichtverteilung der Leuchte nicht oder nur sehr
wenig.The grids are an effective protection against the glare of the lamper
and also do not affect the light distribution of the luminaire or only very much
little.
Ordnet man eine Anzahl derartiger Leuchten an der unmittelbar an
die Fensterfront anschließenden Deckenfläche an, so erhält
man
.,
eine Raumbeleuchtung, die nicht nur in bezug auf die Richtung
der
Lichtstrahlung, sondern auch hinsichtlich des Beleuchtungswirkungs-
grades sehr vorteilhaft ist. Dabei ist lediglich statt einer Reihe "Deckenplatten
eine Reihe besonderer Grundplatten erforderlich. Dienö Grundpiatten können ähnlich
wie die Deckenplatten aufgebaut und mit einer gerichtet reflektierenden Schicht
versehen sein
oder es kann eine entsprechend geformte Metall-oder Kunststoff-
zu
platte od. dgl. verwendet. werden. Bei sehr tiefen Räumen können
?'derartig zusammengesetzte Lichtbänder in bestimmten Abständen
parallel nebeneinander angebracht sein.
If you arrange a number of such lights directly on the the window front adjoining the ceiling surface, one obtains
.,
a room lighting that is not only in terms of the direction of the
Light radiation, but also with regard to the lighting effect
degree is very beneficial. Instead of a series of ceiling panels, a series of special base panels is required. The basic panels can be constructed in a similar way to the ceiling panels and provided with a directionally reflective layer or it can be a suitably shaped metal or plastic
to
plate or the like. Used. will. In very deep rooms you can
? 'such a composite light strips at certain intervals
be attached parallel to each other.