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DE1821920U - Projektor mit seitlich angeordneten laengsbewegbarem diamagazin. - Google Patents

Projektor mit seitlich angeordneten laengsbewegbarem diamagazin.

Info

Publication number
DE1821920U
DE1821920U DEB27479U DEB0027479U DE1821920U DE 1821920 U DE1821920 U DE 1821920U DE B27479 U DEB27479 U DE B27479U DE B0027479 U DEB0027479 U DE B0027479U DE 1821920 U DE1821920 U DE 1821920U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pin
projector according
rotating body
crank disk
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB27479U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Braun KG
Original Assignee
Carl Braun KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Braun KG filed Critical Carl Braun KG
Priority to DEB27479U priority Critical patent/DE1821920U/de
Publication of DE1821920U publication Critical patent/DE1821920U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

  • Carl Braun, Nürnberg, Projektor mit seitlich angeordnetem längsbewegbarem Diamagazin Die Neuerung betrifft einen Projektor mit seitlich angeordnetem längsbewegbarem Diamagazin und einem das Magazin durchgreifenden die Dias in die Projektionsachse verschiebenden Transportarm.
  • Projektoren mit längsbewegbarem Diamagazin und einem dieses durchgreifenden Diatransportarm sind bekannt. Bei bekannten Ausführungen ist der Transport durch ein quer zur Verschieberichtung des Diamagazins längsbewegbares Flachteil gebildet, dessen Bewegungen durch manuelle Betätigung oder motorischen Antrieb erfolgen.
  • Nach der Neuerung wird ein besonders vorteilhafter Antrieb des Transportarmes dadurch erreicht, dass der Transportarm durch eine Kurbelscheibe antreibbar ist, die mit einem mit dem Antriebsmotor kraftschlüssig verbundenen Drehkörper mittels eines an der Kurbelscheibe ausgebildeten Kuppelorgans kuppelbar ist, das durch ein ortsfestes Halteorgan in der Entkupplungslage gehalten und aus dieser nach Freigabe unter Federkraft in eine Aussparung des Drehkörpers eingreift.
  • Zur Erzielung einer lösbaren Kupplung des umlaufenden Drehkörpers mit der Kurbelscheibe ist'vorgesehen, dass der Drehkörper eine konzentrische Aussparung besitzt, in die einr an der Kurbelscheibe angeformter Ansatz eingreift, wobei als Kuppelglied von Drehkörper und Schafthülse ein um seine Achse drehbarer Zapfen vorgesehen ist. Der Zapfen ist in einer nutenförmigen Aussparung des Ansatzes geführt und besitzt eine quer zu seiner Längsachse sich erstrecken-
    de Aussparung, die zur Bildung einer kraftschlüssigen,
    jedoch lösbaren Verbindung von Drehkörper und Kurbelscheibe
    in Richtung auf die Achse des Drehkörpers und zur Trennung
    der Verbindung durch Drehen des Zapfens der Wandung des
    Drehteils zugeordnet ist. Die Aussparung erlaubt bei Zuordnung zum Drehteil den ungehinderten Durchtritt desselben, durch den Zapfen, so dass das Kuppeln oder Entkuppeln des Drehkörpers mit der Kurbelscheibe in einfacher Weise durch Drehen des Zapfens entsprechend seiner Stellung erfolgen kann. In Ausbildung der Neuerung ist vorgesehen, dass zur Erzielung der Schwenkbewegungen des Zapfens am Zapfen ein mit diesem kraftschlüssig verbundener, entgegen Federkraft verschwenkbarer Hebelarm angeordnet ist, dessen freies Ende als Anlaufkörper eines im Projektorgehäuse längsbewegbar angeordneten Stiftes dient. Das Federelement ist derart angeordnet, dass unter dem Einfluss der Federkraft bei Freigabe des Hebelarmes durch den Stift eine Kupplung von Drehkörper und Kurbelscheibe durch den Zapfen erfolgt. Bei Freigabe des Hebelarmes erfolgt eine Schwenkbewegung des Diatransportarmes, die erst nach erneutem Anlaufen des Hebelarmes gegen den Stift beendet ist, so dass dem Benutzer des Projektionsgerätes durch Verschieben des Stiftes eine wahlweise Verschwenkung des Transportarmes bzw. eine Stillsetzung desselben möglich ist.
  • Es ist nach der Neuerung vorgesehen, den Stift über einen Doppelhebel längsverschiebbar auszubilden. Als besonders vorteilhaft jedoch hat sich erwiesen, die Bewegungen des
    Stiftes über einen Elektromagneten zu steuern, der zur
    Freigabe des Hebelarmes entgegen der Kraft einer Feder, beispielsweise einer auf das rückwärtige Ende des Stiftes einwirkenden Blattfeder, eine Verschiebebewegung des Stiftes durchführt. Die Steuerung des Elektromagneten kann über einen im Projektorgehäuse angeordneten Schalter, beispielsweise in Drucktastenform erfolgen. Die Verwendung eines getrennt vom Projektorgehäuse zu bedienenden Fernschalters ist dabei gleichfalls vorgesehen.
  • Zur Rückführung des mittels des Transportarmes in den Projektionsstrahlengang eingebrachten Diapositive wird nach weiterer Erfindung vorgeschlagen, in der Schwenkebene des Formteils ein im Abstand von diesem angebrachter Doppelhebel anzuordnen, der über ein Verbindungsstück mit dem als Transportarm dienenden Formteil gekuppelt ist. Es ist vorgesehen, das Verbindungsstück durch ein Drahtformteil zu bilden, dessen eines Ende in dem als Transportarm dienenden Formteil eingreift und dessen anderes Ende in eine Längsnut des Doppelt hebels geführt ist. Über das Verbindungsstück wird dem Doppelhebel vom angetriebenen Transportarm ein Drehmoment erteil, das dazu dient, die Rückführung des Diapositivs aus dem Projektionsstrahlengang in das Mgazin durchzuführen.
  • Das in die Längsnut des Doppelhebels eingreifende Drahtformteil ist zweckmässig gegen den Schenkel einer die Schwenkachse des Doppelhebels umfassenden Schraubenfeder geführt, deren anderer Schenkel sich auf den Doppelhebel aufstützt. Hierdurch wird eine Abfederung zwischen Transportarm und Doppelhebel erreicht, die eine leichte und weiche Betätigung der Transportglieder des Projektors erlaubt und Maßunterschiede der Verwendung findenden Dias ausgleicht.
  • Eine vorteilhafte Verschiebebewegung der Diapositive lässt sich nach weiterer Neuerung dadurch erreichte dass das als Transportarm dienende Formteil und der Doppelhebel an den dem Diapositiv zugewandten Enden kreisbogenförmige Anlaufflächen besitzen. Diese Anlaufflächen rollen sich beim Transport der Diapositive auf den diesen zugewandten Seitenflächen der Diapositive ab, wodurch an den mit den Dias zur Anlage kommenden Enden von Transportarm und Doppelhebel Abnutzungen weitgehend vermieden sind.
  • In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung schematisch dargestellt. Es zeigen : Figur 1 eine Vorderansicht eines Projektors nach der Neuerung mit zurückgeschwenktem Transportarm, Figur 2 eine Vorderansicht des Projektors der Figur 1 mit in Richtung der Projektionsachse geschwenktem Transportarm, Figur 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Figur 1 mit elektromagnetisch zu betätigendem Auslösestift, Figur 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Figur 2 mit von Hand zu betätigendem AusloBstift, Figur 5 eine Vorderansicht von Drehkörper und Kurbelscheibe teilweise im Schnitt, in vergrösserter Darstellung und Figur 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Figur 5.
  • Wie in den Figuren 1 und 2 erkennbar, ist 1 das Projektorgehäuse und 2 ein bei 3 drehbare am Projektorgehäuse 1 befestigtes U-förmiges Formteil. Mit 4 ist das Diamagazin und mit 5 die im Magazin geführten Diapositive bezeichnet. Der Schenkel 6 des als Transportarm dienenden U-förmigen Formteils 2 durchgreift zum Transport der Dias 5 aus dem Magazin 4 in die Projektionsachse 7 das Magazin 4 quer zu seiner Längsrichtung. Das U-förmige Formteil 2 besitzt, wie ebenfalls erkennbar, an dem den Drehpunkt 3 aufnehmenden Schenkel 6'die Laschen 8 und 9. An der Lasche 8 ist die Schubstange 10 angelenkt, deren anderes Ende an der exzentrisch zum Drehkörper 11 angeordneten Kurbelscheibe 12 angreift, so dass beim Drehen der mit dem Drehkörper 11 durch den Stift 35 kraftschlüssig verbundenen Welle 13 über Kurbelscheibe 12 und Schubstange 10 Schwenkbewegungen des U-förmigen Formteils 2 erfolgen. An der Lasche 9 des Schenkels 6'greift das Drahtformteil 14 an, dessen freies Ende 15 in der Längsnut 16 des Hebelarmes 17 des Doppelhebels 18 geführt ist und gegen den Schenkel 201 der die Achse 20 umfassenden Schraubenfeder 21 anliegt. Der Hebelarm 19 des Doppelhebels 18 dient der Rückführung der Diapositive 5 aus der Projektionsachse 7 in das Magazin 4.
  • Wie aus den Figuren 3 bis 6 erkennbar, besitzt der Drehkörper 11 die konzentrische Aussparung 22 in die ein an der Kurbelscheibe 12 angeformter Ansatz 23 eingreift. Die Kupplung zwischen Kurbelscheibe 12 und Drehkörper 11 erfolgt mittels des parallel zur Antriebswelle 13 im Ansatz 23 geführten drehbaren Zapfens 24, der hierzu in eine der Aussparungen 25 des Drehkörpers 11 eingreift. Der Zapfen 24 besitzt an dem aus der Schafthülse herausragenden Ende den Hebelarm 26, dessen freies Ende gegen den längsverschiebbar im Projektorgehäuse 1 angeordneten Stift 27 anläuft.
  • Der drehbare Zapfen 24 besitzt, wie insbesondere in der Figur 6 erkennbar, die Aussparung 28, die derart angeordnet ist, dass diese bei Anlage des Hebelarmes 26 gegen den Stift 27 den Drehkörper 11 zugeordnet ist und einen ungehinderten Durchtritt des Drehkörpers 11 durch den Zapfen 24 gestattet. Die Längsbewegungen des Stiftes 27 erfolgen, wie in der Figur 3 erkennbar, mittels des elektrischen Hubmagneten 29, der durch einen im Projektorgehäuse angeordneten im Ausführungsbeispiel nicht gezeigtenSchalter bzw. bei Fernbedienung, durch einen ausserhalb des Projektorgehäuses 1 sich befindenden Schalter gesteuert wird.
  • Wie die Figur 4 erkennen lässt, ist die Längsverschiebbarkeit des Stiftes 27 unter Fortlassung des Hubmagneten 29 mittels des an diesem angelenkten Doppelhebels 30 unter Einwirkung einer in Richtung des Pfeiles 32 wirkenden Druckkraft auf die Taste 1 des Doppelhebels 30 möglich.
  • Die Rückführung des Stiftes 27 in die in der Figur 4 gezeigten Stellung erfolgt durch die bei 33 mit dem Projektorgehäuse 1 fest verbundene Blattfeder 34. Zwischen dem Hebelarm 26 und der Kurbelscheibe 12 ist die Schraubenfeder 33 ange-
    ordnet unter deren Wirkung bei Freigabe des Hebelarmes 26
    ñ
    durch den Auslösestift 27 eine zwangsläufige Verschwenkung
    des Zapfens 24 zur Kupplung des Drehkörpers 11 mit der Kurbel-
    scheibe 12 erfolgt. Durch Abrunden des den Diapositiven zugewandten Enden 37, 36 von Schenkel 6 und den Hebelarm 19 werden Abnutzungen an den Enden und den Seitenflächen der Diapositive vermieden. Der Projektor wirkt wie folgt : Es sei angenommen, dass das als Transportarm dienende Formteil 2 die in der Figur 2 gezeigte Stellung einnimmt. Hierbei befindet sich das Diapositiv 5 in der Projektionsaohse 7.
  • Bei Betätigung des Hubmagneten 29 bzw. des als Auslöseorgan dienenden Doppelhebels 30 erfolgt eine Längsbewegung des Auslösestiftes 27 entgegen der Wirkung der Blattfeder 34 zur Freigabe des Hbelarmes 26. Unter der Vorspannung der Schraubenfeder 3 führt der Zapfen 24 um seine Achse eine Drehbewegung aus und greift zur Kupplung des ständig umlaufenden Drehkörpers 11 mit dem Ansatz 23, der mit der Kurbelscheibe 12 einstückig ausgebildet ist, in eine der Aussparungen 25 des Drehkörpers 11 ein. Die hierdurch erzielte kraftschlüssige Verbindung von Drehkörper und Kurbelscheibe bewirkt über die Schubstange 10 eine Schwenkung des U-förmigen Formteils 2 und über das an diesem angreifende Drahtstück 14 eine Schwenkbewegung des Doppelhebels 18 entgegen dem Uhrzeigersinn. Hierbei erfolgt der Transport des in der Projektionachse 7 stehenden Diapositivs in das Magazin 5 (Figur 1) und durch Austritt desSchenkels 6 aus dem Magazin 5, die Freigabe desselben. Mittels nicht zur Neuerung gehörender Mittel erfolgt in dieser Stellung des U-förmigen Formteils 2 der Transport des Magazins 5 um den Abstand zweier einander folgender Diapositive. Unter dem Einfluss der weiteren Drehbewegung der Kurbelscheibe 12 entsteht eine gegenläufige Schwenkbewegung des U-förmigen Formteils 2, dessen Schenkel 6 beim Durchgreifen des Magazins 5 das nachfolgende Diapositiv in die Projektionsachse verschiebt. Die Drehbewegungen der Kurbelscheibe 12 bzw. die Bewegungen des U-förmigen Formteils 2 sind durch Anlaufen des Hebelarmes 26 gegen den Auslöestift 27 beendet, da bei der hierdurch stattfindenden Rückdrehung des Zapfens 24 eine Trennung der kraftschlüssigen Verbindung von Drehkörper 11 und Ansatz 23 stattfindet. Soll das U-förmige Formteil 2 in der in der Figur 1 gezeigten Stellung, etwa zur freien Verschiebung, verbleiben, so ist dies durch Einbringen eines weiteren Anlaufkörpers in die Schwenkebene des Hebelarmes 26 und durch die beim Anlaufen desselben stattfindende Schwenkung des Zapfens 24 erfolgende Trennung der Verbindung von Drehkörper 11 und Ansatz 23 zu erreichen.

Claims (10)

  1. Schutzansprüche 1. Projektor mit seitlich angeordnetem, längsbewegbarem Diamagazin und einem dieses durchgreifenden, durch Motorkraft antreibbaren Diatransportarm, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportarm (2) durch eine Kurbelscheibe (12) antreibbar ist, die mit einem mit dem Antriebsmotor kraftschlüssig verbundenen Drehkörper (11) mittels eines an der Kurbelscheibe (12) ausgebildeten Kuppelorgans kuppelbar ist, das durch ein ortsfestes Halteorgan in der Entkupplungslage gehalten und aus dieser nach Freigabe unter Federkraft in eine Aussparung (25) des Drehkörpers (11) eingreift.
  2. 2. Projektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbelscheibe (12) einen exzentrischen Ansatz (23) o. dgl. aufweist, der in eine zentrische Aussparung (22) des Drehkörpers (11) eingreift und zur Aufnahme eines als Kuppelorgan dienenden Zapfens (24) vorgesehen ist, der drehbar im Ansatz (23) eingreift und über den die Kuppelflächen von Kurbelscheibe und Drehkörper zugeordneten Teil eine Aussparung (28) aufweist.
  3. 3. Projektor nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (24) eine quer zu seiner Längsachse sich erstreckende Aussparung (28) besitzt, die zur Trennung von Drehkörper (11) und Kurbelscheibe (12) durch Drehen des Zapfens (24) der Kurbelscheibe (12) zugeordnet ist.
  4. 4. Projektor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (24) mit einem Hebelarm (26) in Verbindung steht, dessen freies Ende mit einem Anschlagstift (27) o. dgl. zur Wirkung kommt, der zur Freigabe des Hebels längsverschiebbar ist.
  5. 5. Projektor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (27) mittels eines Doppelhebels (30) längsverschiebbar ist.
  6. 6. Projektor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (27) entgegen der Kraft einer Feder (34) durch einen Elektromagneten (29) verschiebbar ist.
  7. 7. Projektor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schwenkebene des U-förmigen Formteils (2) ein im Abstand von diesem angeordneter Doppelhebel (18) vorgesehen ist, der über ein Verbindungsstück mit dem Formteil (2) gekuppelt ist.
  8. 8. Projektor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück durch ein Drahtformteil (14) gebildet ist, dessen eines Ende in dem als Transportarm dienenden Formteil (2) eingreift und dessen anderes Ende in eine Längsnut (16) des Doppelhebels (18) geführt ist.
  9. 9. Projektor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtformteil (14) gegen den Schenkel (20') einer die Schwenkachse (20) des Doppelhebels (18) umfassenden Schraubenfeder (21) anliegt.
  10. 10. Projektor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das als Transportarm dienende Formteil (2) und der Doppelhebel (18) an den der Projektionsachse zugewandten Enden kreisbogenförmige Anlaufflächen (37, 36) besitzen.
DEB27479U 1956-10-20 1956-10-20 Projektor mit seitlich angeordneten laengsbewegbarem diamagazin. Expired DE1821920U (de)

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DE1821920U true DE1821920U (de) 1960-11-17

Family

ID=32933159

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DE (1) DE1821920U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1167060B (de) * 1957-03-14 1964-04-02 Braun Camera Werk Diaprojektor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1167060B (de) * 1957-03-14 1964-04-02 Braun Camera Werk Diaprojektor

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