DE2011722C3 - Nullstelleinrichtung für ein Zählwerk mit elektromechanischen! Antrieb un Nullstellkamm - Google Patents
Nullstelleinrichtung für ein Zählwerk mit elektromechanischen! Antrieb un NullstellkammInfo
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Description
Einz^
derlicn s>ina,
ia ergibt.
derlicn s>ina,
ia ergibt.
daß der Nullstellkamm mn eine ge-
schwenkbar ist, wodurch sich eine
Jn^0n md, wegen der vielen
feuerung der NullsteUung erfor-
bUicher Fertigungsaufwand
bekannt, den Fertigungsaurwand für
Verminderung der Anzahl der
n Bauteile zu verringern. Dabei ^f^ ^KL eine einstückige Ausbildung des
wirdjedochι durch em ^ ziffernrolle
nm dem jcMUirao_u Ι^^,^^^ aus
^^er Ausnutzung der elastischen
Kunststoffs ledigUch eine ge- und Montage d£ Rückstellfe-%f^
nd Fortschaltklinker, eingespart dern, ^"^3 184982).
(USA ™ε"^™ h j angegebenen Erfindung liegt
ΑΚ grunde, bei der Herstellung
J,, iS^fo, ei'n Zählwerk den Aufeiner/""ste""n.™S
Fertigung und Montage *5 wand ^J^f^t ^d schwer montierbare
durch Verz ch. aut v^eie
idurch die im Anspruch 1 angelöst.
Wie aus dieser Lösung ist, kommt die erfindungsmit einer erheblich ge- ^^IZL·!^^ aus, so daß auch
g™ JtSrfwand beim Zusammenbau entspreder
Arbeitsautwana
«"^rbildungen der erfindungsgemä-™
An sich aus den Unter^S^Äu^üdün«
der Erfindung
^SäßAnsoruch 4 wird erreicht, daß die Schaltntze!
8P">aB Ansprucn jw d Ziffernrollen
vor dem Eingnfl' «n die Verzan g
SP^TbS?Äcng£nzeXtda
Schaltritzel nach Ausschwenken der Schaltnebwelle
(9) an e.ner Zw.schenstrebe (2), die zum
Zählwerkgehäuse (5) gehört, anliegen.
Die Erfindung betrifft eine Nullstelleinrichtung gemaß
Oberbegriff des Anspruchs 1.
J^Xs^S^S^^ mit
einem Rückstellknopf ausgestattet der auf den Null-
Wege einer entsprechenden Schwenkbewegung mit- ^^S™£, ein Ausführungsbeispiel der Er-
fJ°ff£Zdzr Zeichnungen näher beschriefindun8
™ ηanu
Fi „ 1 eine Seitenansicht der Nullstelleinrichtung
na^Aufschneidung des Gehäuses gemäß Linie l-l
derhig^ Seitenansicht derselben Ein-
F.g·/ eme des Gehäuses gemäß
nchtiung^isäen A_m ^
« F U 3 und 4 zwei um 90° gegeneinander versetzte
Ansichten einer gleichzeitig das Blockierorgan für die Schaltritzel bildenden Zwischenstrebe,
F i ε 5 eine Detailansicht des Schaltankers, Figo 7 und 8 eine Vorderansicht, einen Schnitt
und eine ^ka^ der ersten Ziffernrolle mit
Scha trad und Herzkurve inander ver.
Äs^V^'rucktasie A«d»e Rückstel.ung
au.Null Darstellung der Position
des Stellankers und der Drucktaste vor der Ruckstellung
auf Null. . „_ def pos.tion
außer der Nullstelltaste mit einer daran befestigten der Nullstellung der Ziffernrollen
20Π 722
3 4
3 4
Ά1 Ä!T„n f d7-ff ßerin{?f" PIat2bed»rf die zur Rückstellung auf Null dient. Der Schaltan-
•ZShlwerks mit fünf Ziffernrollen und einer ker7 weist die Besonderheit auf, daß seine Schaltna-
KWlWieUemrichtiing erkennen. Bei der Ausfühnings- sen Tb, Tc verhältnismäßig weit voneinander ent-
form IsemäO Fig.1 und 2 hat der Gehäusequer- fernt sind, so daß sich dann, wenn sieb der Stellanker
I*** des Zahlwerbi nur eine Größe von 5 in einer Mittelstellung befindet, das Scbaltrad lla
33 χ 22 mm bei einer Vorderseite= in der Größe von frei drehen kann, um das Röckstellen der ersten Zif-
48 χ :24 mm, was gestattet, das Zählwerk leicht in fernrolle, die fest mit dem Schaltrad verbunden ist,
rtaodJiirdisierte Halterangen einzubauen und mit ih- auf Null zu ermöglichen.
m Vorderfront an diesen zu befestigen. Die Rückstellung auf Null erfolgt bei der Nullstell-
Om ZiJnbAsrk besitzt einen Käfig 1 aus magneti- io einrichtung mittels einer nicht um eine feste Drehgeber Metall mit einer doppelten Funktion, nämlich achse verschwenkbaren Drucktaste 12, die in F i g. 9
den Mechanismus zu tragen und gleichzeitig als fe- beispielhaft dargestellt ist Die Funktion dieser Taste
ster Uagnetanker zu dienen. Der Käfig 1 besitzt eine wird im folgenden an Hand der F i g. 11 bis 13 erläujm
allgemeinen durch Umbiegen erhaltene Form tert.
eines U-jProfils, dessen beide Schenkel die Neigung 15 Fig. 11 zeigt die Einrichtung, nach dem eine Rehaben,
sich einander zu nähern. Der Abstand zwi- gistrierung erfolgt ist, wobei der Zähler zur Rückstellen
den beiden Schenkeln wird von einer Zwi- lung auf Null bereit ist. Der Schaltanker? wird unter
schenstrebe2 aufrechterhalten, deren Enden in Form dem Einfluß der Feder 13 in der dargestellten Posivon
Zapfen frei in zwei rechteckige Ausschnitte des tion gehalten (in der sich die Schaltnase 7 6 in EinKäfigs
1 eingreifen. Μ ^!stellung befindet). Das Ende der Drucktaste 12
Der Käfig 1 trägt eine Spule, deren gegossener ragt aus dem Gehäuse 5 nach uißen, so daß die Ta-Wickelkörper
die Anschlußklemmen und den Ma- ste beispielsweise für eine Handbetätigung zugänggnetkern
trägt. Der Wickelkörper 3 besitzt an seinem lieh ist. Die Taste 12 gleitet in einer öffnung des Geunteren
Ende einen Schlitz, so daß er entlang der Ba- häuses 5 derart, daß sie sich im Sinne der uarstellunsis
1 ddes Käfigs 1 gleiten kann. Der Magnetkern der as gen der Fig. 12 und 13 unter dem Einfluß der
Spule wird vorher in die Spule eingesetzt und in die- Kraft F schrägstellen kann. Die Taste 12 liegt mit ihser
in seiner Längsrichtung durch den Teil seines mit rer Endfläche 12 b gegen eine Zylinderbuchse 14, die
einem Ausschnitt versehenen Endes gehalten, der ge- frei auf der Schalttriebwelle 9 der Schaltritzel gelagen
den Abschnitt des Spulenwickelkörpers zur An- gert ist.
lage kommt, während das entgegengesetzte Ende des 30 "Diese Welle 9 ist in zwei Langlöchern des Käfigs
Kerns gegen die Basis Id des Käfigs 1 anliegt derart gelagert, daß sie zwei Extremstellungen ein-
(Fig-1)- Den Zusammenhalt des Ganzen bewirkt nehmen kann, in deren einen die Schaltritzel mit der
das Gehäuse 5, das mit zwei zueinander versetzt an- Verzahnung der Rollen kämen und in deren ande-
geordneten Ausnehmungen versehen ist, während der ren kein Eingriff zwischen diesen Antriebsorganen
Spulenwickelkörper 3 zwei Ansätze 3 ft, 3 c besitzt. 35 stattfindet, wobei in dieser letzten Stellung sämtliche
Fig.2 gibt zu erkennen, daß die beiden Ansätze 3ft, Ziffernrollen zur Rückstellung auf Null frei drehbar
3 c in die Ausnehmungen des Gehäuses S eingedrückt sind.
werden können, wobei die Elastizität der Gehäuse- In der Auskupplungsstellung werden die Schaltritwände
die Verformung des Gehäuses ermöglicht, um zel durch Anlage gegen die Zwischenstrebe 2 blokdie
beiden Ansätze bei der Montage von unten her 40 kiert, um ihre Verzahnung in die richtige Winkelsteleinschieben
zu können. Der Ansatz 3 c hat außerdem lung relativ zu der Verzahnung der Ziffernrollen zu
eine Schrägfläche, um das Darüberschieben des Ge- bringen und zu halten.
häuses und die Verformung seiner Seitenwand zu er- Zum Rückstellen auf Null wird auf das äußere
leichtern. Ende der Taste 12 ein Druck in Richtung des Das eine Ende des beweglichen Ankers6 ist mit 45 PfeilsF (Fig. 11) ausgeübt. Da die Rückseite 12a
zwei Zapfen versehen, die in zwei öffnungen des Kä- der Taste 12 gegen die Gehäusewand anliegt, wird
figs 1 einschiebbar sind. Der Sitz ist verhältnismäßig die Taste zwangläufig in die in F i g. 11 strichpunk-
frei bzw. lose, damit sich der Anker in Richtung des tiert dargestellte Schrägstellung gebracht, und zwar
Pfeils F hin- und herbewegen kann; das andere Ende dadurch, daß die Endfläche 12 ft an der Peripherie
6c des Ankers 6 dringt in eine öffnung des Schaltan- 50 der Buchse 14 entlang gleitet; wenn weiterhin Druck
kers 7 ein, der um die Achse 8 verschwenkbar ist. auf die Taste 12 ausgeübt wird, kommt die Rampe
In Fig.5 sind die Einzelheiten des Schaltanker 7 12c der Taste 12 mit der Buchse 14 in Berührung,
dargestellt, und zwar unter anderem die Form der und die Tasto 12 neigt sich in ih.em ersten Bewe-
öffnung la, in die das Ende 6c des beweglichen An- gungstakt so lange, bis die Schrägfläche 12d in Bekers6
eingreift. Wie Fig.5 zeigt, sind die Ränder 55 rührung mit der Herzkurve lift gelangt In dieser
der öffnung 7 a sowohl in Längsrichtung als auch in Stellung können sich die Herzkurve und die daran
Querrichtung konvex gestaltet, was eine freie Ver- befestigte Rolle nicht drehen, da sich der Schaltan-
schwenkbarkeit zwischen dem beweglichen Anker ker 7 immer noch in seiner Ausgangsposition gemäß
und dem Schaltanker? zuläßt. Der Schaltanker 7, der Fig. 11 befindet und das Schaltrad 11 α durch die
die Antriebsbewegung empfängt, steht unter dem 60 Schaltnase 7 ft des Ankers 7 blockiert ist.
Einfluß einer Rückstellfeder 13 und stellt seinerseits Wenn weiterhin Druck auf die Taste 12 ausgeübt
unter deren Einfluß den Anker 6 zurück, um diesen wird, wird die Schalttriebwelle 9, auf die dieser
in die äußere Ausgangsposition des Elektromagnefen Druck über die Buchse 14, gegen die die Rampe 12 c
zurückzubringen. anliegt, einwirkt, verschoben, wodurch die Schaltnt-Der
Schaltanker? betätigt direkt das Schaltrad 65 zel ausgekuppelt und durch Anlage gegen die Zwi-
11 α der niedrigstwertigen Ziffernrolle 11, die mit schenstrebe2 blockiert werden, wie in Fig. 12 daf-
diesem einstückig ausgeführt ist (Fig.l). An dieses gestellt ist. Da außerdem die Buchse 14 gegen die
Rad ist durch Gießen die Herzkurve 11 b angeformt, Fläche 7 d des Ankers 7 zur Anlage kommt, wird der
2 Oil 722
Anker 7 um einen solchen Winkel verschwenkt, daß seine beiden Schaltnasen 7 b und 7 c von dem Schaltrad freikommen, wodurch die Rotation der aus den
Herzkurven und Ziffernrollen bestehenden Anordnung ermöglicht wird.
In diesem Augenblick gelangt die Schalttriebwelle 9 zum finde ihrer Bewegungsbahn, und durch den von
der Schrägfläche \2d auf die Herzkurve Wb ausgeübten Druck wird diese Herzkurve in eine Position
gedreht, die der Nullstellung entspricht, wie in F i g. 13 dargestellt ist.
Sobald der in Richtung des Pfeils F ausgeübte Druck aufhört, wird die Schalttriebwelle 9 durch die
Feder IS in ihre Ausgangsstellung zurückgestellt Die Schaltritzel, die in der geeigneten Position blockiert
gewesen sind, kommen von neuem mit den Verzahnungen der Rollen 11 in Eingriff, während die Taste
12 durch Feder 16 in ihre Ausgangsstellung zurückgedrückt wird; da der Anker7 auf diese Weise fret-
gegeben ist, wird er durch die Feder 13 in seine Ausgangsstellung zurückgestellt, wie in Fig. 11 dargestellt ist
Bei dem mit der Nullstelleinrichtung ausgestatteten Zählwerk, das mehrere Ziffernrollen besitzt, hai
ίο jede Rolle eine eigene Herzkurve, auf die ein Hebelelement einwirkt, das eine Schrägfläche Ud aufweist. Diese Elemente sind wie die Zähne eines Kammes angeordnet; in F i g. 9 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Drucktaste dargestellt, die it
is einem Stück durch Gießen od. dgl. hergestellt ist
Claims (3)
1. Nullstelleinricbtung für ein Zablwerkmrt
elektromechanischem Antrieb und nut «wan
Nullstellkamm, der Nullstellfinger und Se1OKh an
beiden Endet, je einen Arm trägt und der bet der
Nullstellung mittels einer Drucktaste gegen die
Kraft einer Feder betätigt wird, wobei die NuU-
stellfinger auf an den Ziffernrollen angebrachte
Herzkurven einwirken und wobei eine in Langte-
ehern gelagerte Schalttriebwelle ausgeschwenkt
sowie die Antriebsverbindung mit dem an der
niedrigstwertigen Ziffernrolle befestigten Schalt-
rad unterbrochen wird, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Arme an ihrem vorderen
Ende (12 b) eine Rampe (12 c) aufweisen, welche
bei Betätigung der Drucktaste (12) an der Schalt-
triebwelle (9) anliegt und an ihr entlang gleitet,
wobei die Nullstellkraft und deren Wirkung m
zwei Komponenten zerlegt wird, von denen die
eine Komponente die Schalttriebwelle (9) und die
andere Komponente den Nullstellkamm und die
Drucktaste (12) im Sinne einer Verschwenkung
beaufschlagt daß die Nullstellfinger als keilfor-
mige auf dem Rücken des Nullstellkamms hefe-
stifte Schrägflächen (12 d) ausgebildet s.nd
welche bei Betätigung der Drucktaste (12) die ihr
zugeordnete Herzkurve, (lift erfassen und daß
die Arme, die Rampe (12 c), die Schragflache
(12 d> und der Mullstellkamm emstuck,g nut der
Drucktaste (12) ausgebildet sind
2. Nullstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daC der dektromechanische
Antrieb über einen als staxre Schaltgabel
ausgebildeten Schaltanker (7) das Schaltrad (11 α) antreibt. u λ α t
3. Nullstelleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung der
Drucktaste (12) das vordere Ende (lift) über die
Schalttriebweüe (9) auf den Schaltanker (7) emwirkt
und diesen außer Eingriff mit dem Schaltrad (11«) schwenkt
gea α*
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR6907796A FR2038553A5 (de) | 1969-03-14 | 1969-03-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2011722A1 DE2011722A1 (de) | 1970-09-24 |
| DE2011722B2 DE2011722B2 (de) | 1974-05-22 |
| DE2011722C3 true DE2011722C3 (de) | 1975-01-09 |
Family
ID=9030847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| ES (1) | ES377517A1 (de) |
| FR (1) | FR2038553A5 (de) |
| GB (1) | GB1301685A (de) |
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|---|---|---|---|---|
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1969
- 1969-03-14 FR FR6907796A patent/FR2038553A5/fr not_active Expired
-
1970
- 1970-03-10 US US18046A patent/US3660642A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1970-03-12 DE DE2011722A patent/DE2011722C3/de not_active Expired
- 1970-03-13 GB GB1210570A patent/GB1301685A/en not_active Expired
- 1970-03-14 ES ES377517A patent/ES377517A1/es not_active Expired
Also Published As
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| GB1301685A (de) | 1973-01-04 |
| FR2038553A5 (de) | 1971-01-08 |
| DE2011722B2 (de) | 1974-05-22 |
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| ES377517A1 (es) | 1972-07-01 |
| US3660642A (en) | 1972-05-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |