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DE1818643U - Lackauftrag-vorrichtung mit schliessgiesskopf. - Google Patents

Lackauftrag-vorrichtung mit schliessgiesskopf.

Info

Publication number
DE1818643U
DE1818643U DEB32195U DEB0032195U DE1818643U DE 1818643 U DE1818643 U DE 1818643U DE B32195 U DEB32195 U DE B32195U DE B0032195 U DEB0032195 U DE B0032195U DE 1818643 U DE1818643 U DE 1818643U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paint
head
workpiece
workpieces
pouring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB32195U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Buerkle GmbH
Original Assignee
Robert Buerkle GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Buerkle GmbH filed Critical Robert Buerkle GmbH
Priority to DEB32195U priority Critical patent/DE1818643U/de
Publication of DE1818643U publication Critical patent/DE1818643U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/30Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material comprising enclosures close to, or in contact with, the object to be sprayed and surrounding or confining the discharged spray or jet but not the object to be sprayed

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung
    ------------------------
    Anmelderin : Firma Robert Bürkle & Co., Maschinenfabrik, Freudenstadt/Württ. Bezeichnung : Lackgieß-Einrichtung mit Lackkreislauf, bestehend aus Lackbehälter, Pumpe, Lackauffangeinrichtung und Lackrückführung in den Behälter.
  • Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf eine Lackgieß-Einrichtung mit Lackkreislauf, bestehend aus Lackbehälter, Pumpe, Lackauffangeinrichtung und Lackrückführung in den Behälter.
  • Dem Gebrauchsmuster liegt die technische Aufgabe zu Grunde, eine solche an sich bekannte Lackgieß-Einrichtung so auszubilden, daß sie auch für solche Werkstücke verwendbar ist, die sich aus Gründen ihrer besonderen Formgebung oder ihrer Größe nicht zum Lackieren auf den bis jetzt bekannten Gießmaschinen oder Spritzanlagen eignen.
  • Gemäß dem Gebrauchsmuster kommt es darauf an, eine Lackauftragvorrichtung mit Schlitzgießkopf so weiterzubilden, daß einerseits mit einer blasenfreien Lackschicht zu überziehende Gegenstände vielgestaltiger Art mit unterschiedlich geneigten Oberflächen willkürlich und ohne nennenswerten Kraftaufwand in eine geeignete, laufend wechselnde Stellung zu dem aus dem Schlitzgießkopf fallenden Lackfilm gebracht werden kann und andererseits dieser fallende Lackfilm selbst mit einer einzigen Hand führbar und hinsichtlich der Geschwindigkeit seiner Ortsveränderung und der Geschwindigkeit seines Falles sowie hinsichtlich seiner Stärke veränderbar ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß dem Gebrauchsmuster dadurch gelöst, daß der den Lackfilm bildende Gießkopf, der aus Düse, Laokraum, Lackanschlußleitung, Dosiereinrichtung und zur Bildung eines blasenfreien Fließvorhanges aus einer Überlaufleitung zum Lackbehälter besteht, von Hand über das zu lackierende Werkstück hinweg bewegbar angeordnet ist. Im einzelnen weist gemäß der neuen Raumform die Lackauftragvorrichtung mit Schlitzgießkopf die folgenden Merkmale einzeln oder zusammen auf : a) Der Gießkopf ist in der Weise frei über dem Werkstück aufgehängt, daß er von Hand über dieses hinweg bewegbar ist. b) Der Gießkopf weist neben dem Lackzufuhrschlauch eine Lackrückführleitung zum Lackbehälter auf und die Pumpenförderung ist so bemessen, daß ein stetiger Lackrücklauf in der Rückführleitung erfolgt. c) Der Gießkopf weist eine ventilartige Dosiervorrichtung auf, die im Handgriff des Gießkopfes liegt. d) An der wannenartig gestalteten Lackauffangfläche ist eine drehbare Aufnahme für die zu lackierenden Werkstücke angeordnet. Wichtig ist daher, daß der überschüssige Lack in den Lackbehälter mittels Rückführleitung stetig zurückfließt. Hiermit wird erreicht, daß der in der Lackzuleitung mitgeführte Restbestandteil unerwünschter Luftblasen aus dem Gießkopf weggeleitet wird, bevor er blasenbildend über den Fließvorhang auf die Werkstückoberfläche gelangen kann. Ferner dient die Rückführleitung dem Zweck, den Gießkopf von innerem Überdruck, hervorgerufen durch die Lackpumpe, freizuhalten.
  • Es ist auch von Bedeutung, daß der Gießkopf mit einer solchen Feder aufgehängt ist, die einerseits sein Gewicht im wesentlichen übernimmt und andererseits ihre Bewegung über die Fläche der Lackauffangeinrichtung gestattet. Auf diese Weise erreicht man auch eine bequeme und mühelose Anpassung der Gießkopfführung an die oft wechselnde Gestaltung der Werkstückoberflächen. Eine ganz wesentliche Bereicherung der Lackiertechnik ergibt der Erfindungsgedanke dadurch, daß in der als Wanne ausgebildeten Lackauffangeinrichtung eine drehbare Aufnahme für stabförmige oder kastenförmige Werkstücke (Stuhlbeine, Gehäuse für Rundfunkgeräte) angeordnet ist. So wird erstmals das verlustfreie Auftragen von Lack nach dem Fließvorhang-Verfahren bei kompliziert gestalteten Werkstücken und vor allem auch bei Hohlkörpern mit mehreren Durchbrechungen sichergestellt. Hier kann mittels geeigneter Lenkeinrichtungen selbsttätig die Bewegung des Gießkopfes der Werkstückform angeglichen werden.
  • Diese Ausführung wird wirkungsvoll dadurch unterstützt, daß die drehbare Aufnahme für zu lackierende mit Öffnungen versehene kastenförmige Werkstücke eine Zufuhreinrichtung für Preßluft besitzt, welche während des Gießvorganges aus den Öffnungen mit einer solchen einstellbaren Geschwindigkeit austritt, daß das Eindringen des Lackfilmes in die Öffnungen verhindert und zugleich das Lackieren der gesamten Oberfläche des sich drehenden Werkstückes sichergestellt ist. Hierbei können auch Werkstücke mit einer einzelnen größeren Öffnung so lackiert werden, daß alle Gewähr dafür gegeben ist, daß kein Lack in das Innere der Werkstücke eindringen kann.
  • Zur Durchführung des Verfahrens kann es sich empfehlen, daß ein Fußschaltgerät zur Steuerung der Pumpenförderung vorgesehen ist. Die Erfindung wird nunmehr an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Fig. 1 zeigt die Laokgieß-Einrichtung mit Lackkreislauf als Baueinheit, im Schnitt als Aufriß dargestellt ; Fig. 2 zeigt dieselbe Einrichtung im Grundriß.
  • Im einzelnen ist 1 die Lackpumpe mit Antriebsmotor 2, am Maschinenständer 3 als Lackbehälter befestigt. Die Lackpumpe 1 taucht bei diesem Beispiel ganz in die Lackfüllung 4 ein. Über die Druckleitung 5 wird der Lack nach dem Filter 6 gedrückt.
  • Dort kann sich ansammelnder Schmutz durch Öffnen des Filterdeckels 7 von Zeit zu Zeit entnommen werden. Der unter. Druck stehende Lack wird sodann über den Lackzufuhrschlauch 8 nach dem Handventil 9 weitergeleitet, welches bei Feder 10 in geeigneter Weise z. B. oberhalb der Anlage an der Decke nachgiebig aufgehängt ist.
  • Je nach Einstellung der Durchtrittswerte an der Düse 11 des Gießkopfes 12 fließt ein Teil der dem Handventil 9 zugeführten Lackmenge über die Rückführleitung 13 nach dem Lackgehäuse 3 zurück. Dabei werden die im oberen Teil des Gießkopfes 12 angesammelten schädlichen Lufteinschlüsse mit der Lackrückführung über die Leitung 13 entfernt.
  • Der Fließvorhang 14 tritt an der Düse 11 mit mehr oder weniger Druck frei fallend aus und ergießt sich in das Auffangbecken 15, wo der Lack gesammelt über das Sieb 16 durch den Stutzen 17 und das Fallrohr 18 in das Lackgehäuse 3 zurückgelangt.
  • Das im Ausführungsbeispiel flache Werkstück 19 ruht auf Leisten 20, die ihrerseits in Ausnehmungen 21 des Auffangbeckens 15 eingelassen sind. Ein Hauptschalter 22 vervollständigt die Anlage, wobei ein Steuerschalter 23 für Fußbedienung die von Fall zu Fall notwendige Steuerung des Pumpenantriebes in der Weise zu regeln gestattet, daß beide Hände jederzeit für die eigentlichen Lackierarbeiten und Werkstückbedienung frei sind.
  • Die Form der Düse ist im wesentlichen eine gradlinige. Sie kann hinsichtlich Länge und Gestalt jeweils den zu lackierenden Werkstücken angepaßt werden und wird zu diesem Zwecke vom Handventil 9 ablösbar ausgeführt.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e Schutzansprüche
    1. Lackauftrag-Vorrichtung mit Schlitzgießkopf bei geschlosse-
    nem Lackkreislauf, bei welchem der Lack über Pumpe und Gießkopf in Gestalt eines fallenden Lackfilmes teilweise auf das Werkstück und als überschüssiger Lack teilweise über lackauffangende Flächen in den Lackbehälter zurückgelangt, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale einzeln oder zusammen : a) Der Gießkopf ist in der Weise frei über dem Werkstück aufgehängt, daß er von Hand über dieses hinweg bewegbar ist. b) Der Gießkopf weist neben dem Lackzufuhrschlauch eine Lackrückführleitung zum Lackbehälter auf und die Pumpenförderung ist so bemessen, daß ein stetiger Lackrücklauf in der Rückführleitung erfolgt. c) Der Gießkopf weist eine ventilartige Dosiervorrichtung auf, die im Handgriff des Gießkopfes liegt. d) An der wannenartig gestalteten Lackauffangfläche ist eine drehbare Aufnahme für die zu lackierenden Werkstücke angeordnet. 2. Lackgießeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Aufnahme für die zu lackierenden Werkstücke eine Zufuhrvorrichtung für Preßluft aufweist.
DEB32195U 1958-01-21 1958-01-21 Lackauftrag-vorrichtung mit schliessgiesskopf. Expired DE1818643U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB32195U DE1818643U (de) 1958-01-21 1958-01-21 Lackauftrag-vorrichtung mit schliessgiesskopf.

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DEB32195U DE1818643U (de) 1958-01-21 1958-01-21 Lackauftrag-vorrichtung mit schliessgiesskopf.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1818643U true DE1818643U (de) 1960-09-22

Family

ID=32933229

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB32195U Expired DE1818643U (de) 1958-01-21 1958-01-21 Lackauftrag-vorrichtung mit schliessgiesskopf.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1818643U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300047B (de) * 1965-10-12 1969-07-24 Jenik Ing Franz Vorrichtung zum UEberziehen von Heizkoerpern, Fensterfluegeln, Tuerstoecken od. dgl. mit Lack, Farbe od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300047B (de) * 1965-10-12 1969-07-24 Jenik Ing Franz Vorrichtung zum UEberziehen von Heizkoerpern, Fensterfluegeln, Tuerstoecken od. dgl. mit Lack, Farbe od. dgl.

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