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DE1815640A1 - Herstellungsmethode fuer Torsionsfedern mit Vorspannung und Wickelvorrichtung dafuer - Google Patents

Herstellungsmethode fuer Torsionsfedern mit Vorspannung und Wickelvorrichtung dafuer

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Publication number
DE1815640A1
DE1815640A1 DE19681815640 DE1815640A DE1815640A1 DE 1815640 A1 DE1815640 A1 DE 1815640A1 DE 19681815640 DE19681815640 DE 19681815640 DE 1815640 A DE1815640 A DE 1815640A DE 1815640 A1 DE1815640 A1 DE 1815640A1
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DE
Germany
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mandrel
steel wire
spring steel
reel
frame
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Application number
DE19681815640
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DE1815640C3 (de
DE1815640B2 (de
Inventor
Heijiro Shiguma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NHK Spring Co Ltd
Original Assignee
NHK Spring Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE1815640B2 publication Critical patent/DE1815640B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1815640C3 publication Critical patent/DE1815640C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F23/00Feeding wire in wire-working machines or apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F3/00Coiling wire into particular forms
    • B21F3/02Coiling wire into particular forms helically
    • B21F3/04Coiling wire into particular forms helically externally on a mandrel or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F35/00Making springs from wire
    • B21F35/02Bending or deforming ends of coil springs to special shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Herstellungsmethode für Torsionsfedern mit Vorspannung und Wickelvorrichtung dafür Die Erfindung betrifft eine Methode ur Herstellung von Torsionsfedern mit Vorspannung sowie einer VJickelvorrichtung dafür.
  • Es ist bekannt, daß beim Wickeln von Federstahldraht mit kreisförmigem Querschnitt um einen Dorn, das so erfolgt, daß die nebeneinander liegenden Wicklungen des Federstahldrahtes auf der Pheripherie des Dornes dicht aneinander liegen, ein noch im Wickeln befindlicher Teil desFederstahldrahtes gegen eine Seite eines bereits gewickelten Teiles derart gepreßt wird, daß der Federstahldraht dem Dorn so zugeführt wird, daß die Ebene der Aufgabe des Federstahldrahtes der von einem Ablaufhaspel auf den Dorn gezogen wird, quer zur Achse des Dornes verluft, wobei der Haspel in Richtung auf dem bereits gewickelten Teil gedreht und dem Draht gleichzeitig eine Spannung mitgegeben wird.
  • Es hat sich aus der Erfahrung gezeigt, daß durch solches Wickeln der Torsionsfeder eine Vorspannung mitgegeben wird, wobei das Maß der Vorspannung abhängig ist von dem Wicklungswinkel zwischen der Aufgabeebene des!Fiderstahldrahtes und der Achse des Dornes sowie von dem Ausmaß der Spannung, die dem!Zderstahldraht mitgegeben wird.
  • Die Art und Weise wie die Vorspannung durch solches Wikkeln in die Toonsfeder hereingebracht wird, ist bisher noch nicht therretisch geklärt.
  • Es wurde hierzu eine Hypothese aufgestellt wie diese nachstehend vom Erfinder beschrieben ist und wie sie der Erfindung vorangestellt werden soll. Wenn nämlich der Federstahldraht um den Dorn gewickelt wird, bildet sich eine Torsionsspannung in dem Federstahldraht aus, ändert jedoch seine Form über die elastische Grenze hinaus, so daß ein geringe Menge von Spannung vor dem Glühen verbleibt und danach fast ganz beseitigt ist. Es wird jedoch angenommen, daß beim Wikkeln in der Art wie vorher beschrieben, die Torsionsfeder eine Torsionsspannung beibehält, die als Vorspannung wirkt. Mit anderen Worten, die in Fig. 1 dargestellt, wenn die Torsionsspannung der Aufgabeebene des Federstahldrahtes mitgeteilt wird, wobei eine Kraf-t F gegen den bereits gewickelten Teil des Federstahldrahtes wirkt und wobei in einem Winkel Q entlang einem vertikalen Schnitt senkrecht zur der Achse des Dornes gedreht wird die Kraft F sich unterteilt in eine Kraft f1 die vertikal zu der Oberfläche des Dornes wirkt und einer Kraft f2 die vertikal zu der Oberfläche des bereits gewickelten Teils wirkt, so daß sich als Ergebnis ein Torsionsmoment M2 in dem noch unter Wicklung befindlichen Teil des Federstahldrahtes entwickelt.
  • Das Moment M2 wirkt im Uhrzeigersinne mit Bezug auf die Achse des bereits gewickelten Teils und sein Wert ist Dabei ist,4 das Modul der Gleitreibung und r der Radius des senkrechten Teils des Federstahldrahtes. Ein Torsionsmoment M1 das sich beim Wickeln des Federstahldrahtes um den Dorn in diesem entwickelt wirkt in entgegengesetztem Uhrzeigersinne mit Bezug auf die Achse des noch in der Wicklung befindlichen Teils. Man nimmt dahe an, daß eine Torsionsspannung die von einem Wert M1 - M2 definiert ist in dem Federstahldraht beibehalten wird. Dabei ist die Richtung der beibehaltenen Spannung die gleiche wie die in der der Federstahldraht um den Dorn gewickelt wird, so daß die Spannung als Vorspannung in der Richtung wirkt, in der die Torsionsfeder sich zusammenzieht.
  • Das Ausmaß der Vorspannung ist somit begrenzt durch den Winkel Q und die Kontaktkraft fl. Jedoch ist das Wikkeln bei einem Winkel von mehr als 45° unmöglich, und der fi el wird darüber hinaus erweitert in Verbindung mit der Abnahme des Federungsindex D/d worin D ein Spulendurchmesser und d der Durchmesser des Federstahldrahtes darstellt, und zwar trotz der Tatsache, daß mit der Verringerung des Federungsindexes ü/d die Vorspannung sich bei konventionellen Methoden erhöht. Dementsprechend ist zwangsläufir das Ausmaß der Vorspannung auf einen unzureichenden Jert begrenzt.
  • In einer Hinsicht der Erfindung ist eine Methode zur Uerstellung von Torsionsfedern gekennzeichnet durch folgende Stufen: Das Wickeln eines Federstahldrahtes um einen Dorn und die gleichzeitige Nitgabe einer Torsionsspannung in einer derartigen Drehrichtung das diese derjenigen gleich ist in welcher der Federstahldraht um den Dorn gewickelt wird, wobei eine hohe Vorspannung in der Torsionsfeder verbleibt.
  • In einem weiteren Aspekt der Erfindung besteht die Wikkelvorrichtung.zur Herstellung von Torsionsfedern aus einem Dorn, der einen Aufbau besitzt, einem drehbaren Dorn, der drehbar in einem Lager gelagert ist, das an dem genannten Aufbau befestigt ist sowie einer Antriebsvorrichtung durch welche der Dorn angetrieben wird, einem Haspel mit einem Ständer, einem drehbaren Rahmen, der drehbar am Ständer befestigt ist und im Abstand von dem Dorn angeordnet ist sowie einem Haspel der drehbar auf dem genannten drehbaren Rahmen befestigt ist und eine Vorrichtung durch welche die Torsionsspannung dem Federstahldraht mitgeteilt wird, wobei die Achse des drehbaren Rahmens im wesentlichen in einer Richtung senkrecht zur Achse des Dornes angeordnet ist und der drehbare Rahmen eine Auslauföffnung besitzt, die auf ihrer Achse am Ende des genannten Rahmens gegenüber dem genannten Rahmen der dem genannten Dorn gegenüber liegt, angeordnet ist, so daß der Federstahldraht der auf dem Haspel vorhanden ist, eine Torsionsspannung durch Drehung des Rahmens mittels der Vorrichtung erhält, wenn er durch die Auslauföffnung auf den Dorn gewickelt wird.
  • Entsprechend der Wickelvorrichtung der Erfindung kann die genannte Vorrichtung durch welche im Federstahldraht ein Torsionsmoment erzeugt wird aus einer Getriebevorrichtung aufgebaut sein, welche bewirkt, daß der drehbare Rahmen im Zusammenspiel mit dem Haspel sich mit einem bestimmten Geschwindigkeitsverhältnis dreht, wobei die Drehung des Haspels abhängig ist von der Abwikkelgeschwindigkeit vom Haspel durch die Drehung des Dorns.
  • Die Erfindung dürfte im einzelnen besser verstanden werden von der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit. den beiliegenden Zeichnungen.
  • Fig. 1 ist eine Querschnittsdarstellung, die einen Dorn und einen Federstahldraht zeigt, der um den Dorn herumgewickelt ist. Die Figur erklärt die beschrieberle konventionelle Methode durch welche der fertigen Torsionsfeder eine Vorspannung mitgegeben wird.
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung, die das Verfahren für das Wickeln des Federstahldrahtes entsprechend der Erfindung erläutert.
  • Fig. 3 ist ein Grundriß einer Wickelvorrichtung entsprechend einer Ausbildungsform der Erfindung.
  • Fig. 4 ist ein Aufriß der in Fig. 3 dargestellten Wickelvorrichtung.
  • Fig. 5 ist ein Seitenaufriß, der in Fig. 3 dargestellten Wickelvorrichtung Fig. 6 ist ein Teilvertikalschnitt der in Fig, 3 dargestellten Wickelvorrichtung.
  • Fig. 7 ist eine aus praktischer Beobachtung gewonnene Graphik auf der die Spannung und die Durchbiegung bei Torsionsfedern angegeben ist, die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellt wurden, und zwar vor dem Glühen bei niedriger Temperatur.
  • Fig, 8 ist eine aunspZrautia,ctezr^eabachtung gewonnene Graphik, die die Spannung und die Durchbiegung bei den Torsionsfedern angibt nach dem Glühen bei niedriger Temperatur.
  • Fig. 9 zeigt eine Torsionsfeder, die entsprechend der Methode der Erfindung gefertigt wurde, Fig, 2 zeigt eine Vorrichtung mit Dorn, die einen Aufbau 3 besitzt, ein Lager 2 sowie einen drehbaren Dorn 1 der drehbar im Lager 2 angeordnet ist sowie eine fiaspelvorrichtung, die einen Haspel 4 besitzt, der in Entfernung von dem Dorn angebracht ist und Federstahldraht 5 enthält. Die Vorrichtung mit Dorn ist ferner versehen m einer Kurbelwelle 6, einem Kurbelarm 7a, der an einem Ende an der Kurbelwelle befestigt ist und einem Griff 7, der an dem Kurbelarm befestigt ist, wobei die Kurbelwelle 6 mit dem Dorn in Verbindung steht. Zunächst wird Federstahldraht 5 von dem IIaspel zu dem Dorn gezogen und das vordere Ende des Federstahldrahtes wird starr um den Dorn wie in Fig. 2 dargestellt gewickelt.
  • Dann wird der Federstahldraht im Uhrzeigersinne gedrallt durch Drehung des Haspels 4 um die Achse des Federstahldrahts und gleichzeitig nebeneinander durch Drehung des Dornes und der Kurbelwelle im Uhrzeigersinne aufgewickelt.
  • In diesem Falle liegEn die angrenzenden Windungen des Federstahldrahtes dicht beieinander. Nach Beendigung des Wickelns wird der aufgewickelte Federstahldraht in Form einer Spiralfeder von dem Dorn gezogen und das vordere Ende des Federstahldrahtes abgeschnitten. Beide Enden des Federstahldrahtes werden zu haken geformt wie vorher wie in Fig. 9 dargestellt bei niedriger Temperatur gekühlt wird.
  • Derartige gestellte halbfertige Federprodukte werden jeweils vor dem Glühen bei niedriger Temperatur hinsichtlich ihrer Durchbiegung gemessen. Ferner werden die Federhalbprodukte erneut gemessen hinsichtlich ihrer Durchbiegung nach dem Glühen bei niedriger Temperatur. Das Ergebnis dieser Messungen ist dargestellt in Fig. 7 und 8.
  • Die in Fig. 7 und g 8 eingetragenen Linien zeigen wieviel Durchbiegung der Federhalbprodukte oder der Federprodukte bei einer beliebigen Belastung vorhanden ist, wenn eine bestimmte gegebene Torsionsspannung dem Federstahldraht während des Wickeln mitgegeben wird.
  • Die Federprodukte oder die halbprodukte, die bei diesem Experiment verwendet wurden, bestehen aus 0,65 - 0,95 Gewichtsprozente Kohlenstoff, 0,12 - 0,30 Gewichtsprozente Silizium, 0,30 - 0,90 Gewichtsprozent Mangan, weniger als 0,30 Gewichtsprozent Phosphor, weniger als 0,30 Gewichtsprozent Schwefel und weniger als 0,20 Gewichtsprozent Kupfer und sind weiterhin so gemessen, daß der Durchmesser des Federstahldrahtes d 0,5 mm beträgt, der Durchmesser der Spule D 4,8 mm, die freie Länge der fertigen Feder Lo 18,8 mm, der Radius des Hakens R 2,15 mm, die Federwicklungen N 28 und der Außendurchmesser der Feder Do 5,3 mm wie dargestellt in Fig. 9.
  • Der dem Federstahldraht mitgegebene Torsionswinkel wird nach der nachstehenden Formel berechnet.
  • Darin ist : Torsionswinkel (radial) L: Länge der Federstahlebene (mm) : Torsionsbelastung (kg/mm2) G: modul der Querelastizität (kg/mm²) d: Der Durchmesser des Federstahldrahtes (mm) Z: Querschnittsmodul.
  • Der modul der Querelastizität G von jedem der Teststücke der Federprodukte die für die Messung benutzt wurden, ist 8,400 kg/mm², wenn der Durchmesser des Federstahldrahtes d 0,5 mm beträgt. Wie in Fig, 7 und 8 dargestellt und nachstehend in der Tabelle erläutert, verändert sich die Vorspannung jedes der Teststücke in Übereinstimmung mit der Stärke der Torsionsspannung, die in jedes der Teststücke hineingebracht wurde bezogen auf Zugfestigkeit von 0 %, 10 %, 30 % und 45 %.
  • Torsionsspannung J (kg) Vorspannung vor dem Glühen 0.11 0.165 0.355 0,46 (kg) nach dem Glühen 0.06250.1 0,185 0.25 Darin ist S die Zugfestigkeit der Teststücke der Federprodukte.
  • Wenn die Stärken der Federspannungen jeweils auf eine der Zugfestigkeit von 10 %, 30 % und 45 % aufgebracht werden, werden die Federprodukte entsprechend der Erfindung jeweils in einer Vorspannung gehalten, die eine höhere Festigkeit aufweist, als die der Vorspannung der bisher bekannten Federprodukte die so war, daß die Festigkeit der Torsionsspannung auf eine Zugfestigkeit von 0 % aufgebracht wurde.
  • Beispielsweise hat die erstere die vielfache Festigkeit als die letztere, wenn der gewickelte Federstahldraht noch nicht geglüht worden ist, wie dies herkömmlicher Weise geschieht oder die zweifache Festigkeit gegenüber der letzteren, wenn der gewickelte Federstahldraht bereits bei niedriger Temperatur geglüht worden ist.
  • Bezugnehmend auf Fig, 3 bis 6 besteht eine Wickelvorrichtung entsprechend der Erfindung aus einer Vorrichtung mit Dorn, einer Haspelvorrichtung sowie einer Vorrichtung durch welche das Torsionsmoment auf den Federstahldraht aufgebracht wird, Die Vorrichtung mit Dorn besitzt einen Aufsatz 101 und einen drehbaren Dorn 102 der drehbar in einem Lager 103 liegt, das an dem Aufsatz befestigt ist. Die Haspelvorrichtung dient zur Aufgabe des Federstahldrahtes an den Dorn und besteht aus einem Ständer 104, einem drehbaren Rahmen 105, der drehbar auf dem Ständer befestigt ist und im Abstand vom Dorn angebracht ist sowie einem Haspel 107, der drehbar auf dem Rahmen 105 befestigt ist. Die Achse des drehbaren Rahmens liegt im wesentlichen in senkrechter Richtung zur Achse des Dornes und ein paar Wellen 109 und 110 ragen an den Seiten des Rahmens 105 hervor und sind in der Achse des Rahmens angeordnet, Der Drehbare Rahmen besitzt eine Aufgabeöffnung 106, die in der Achse des Rahmens am Ende des Rahmens gegenüber dem genannten Dorn liegt. Der Ständer 104 besitzt ein paar angehobene Teile 104a und 104b zwischen denen der drehbare Rahmen 105 mittels der Wellen 109 und 110 drehbar befestigt ist.
  • Zur Abstützung des Haspels 107 im Rahmen 105 ist eine Welle 111 für den Haspel im Rahmen in seinem Mittelteil befestigt und in senkrechter Richtung zur horizontalen Achse des Rahmens angeordnet. Der Haspel 107 ist drehbar um die Welle 111 und besteht aus einem Außenhaspel 107a und einem Innenhaspel 107b, der einen Federstahldraht 112 enthAlt. Ein Ausbalancierungsgewicht 113 ist an der genannten Welle all an dessen Ende befstigts um das Schwerpunktszentrum von dem rotierenden Rahmen, dem Haspel und dem Ausbalancierungsgewicht auf die horizontale Achse zu bringen, Ein Führungshaspel 114 ist drehbar auf einer Abstützung 115 befestigt, die in einem drehbaren Rahmen 105 nahe der Auslauföffnung 106 angeordnet ist und liegt parallel zur Welle 111. Die WellellO liegt im Lager 116, das an dem angehobenen Teil 104b befestigt ist, wobei das Lager 116 von einem Getriebekasten 117 abgedeckt ist, der an dem angehobenen Teil 104b befestigt ist, Eine Vorrichtung 108 durch welche das Torsionsmoment in dem Federstahldraht erzeugt wird, besteht aus Kegelrädern 118 und 119 tbertragungswelle 120 und 127, einem Paar Lager 121 und 122, Sitrnrädern 123, 126, 129, 130, 131, 132 und 133, einem Stirnrad mit großer Breite 124, einem Kugellager 125 und einem Lager 128. Das Kegelrad 118 ist staar befestigt an der Unterseite (gemäß Fig. 6) des Außenhaspels 107a und koaxial dazu angeordnet, Das Kegelrad 119 ist auf der Transmissionswelle 120 befestigte die parallel zu der Horizontalachse angeordnet ist und in Lagern 121 und 122 läuft, die im drehbaren Rahmen 105 befestigt sind, Das Kegelrad 129 greift in das Kegelrad 118 und das Stirnrad 123 ist auf der Welle 120 am gegenüberliegenden Ende zum Kegelrad 119 befestigt.
  • Das Kegelrad 124 mit großer Breite ist drehbar montiert auf der Welle 110 mittels eines Kugellagers 125, das darauf angebracht ist und greift in die Räder 123 und 126. Das Kegelrad 126 ist auf der Welle 127 befestigt, die in dem Lager 128 lAuftX das auf dem angehobenen Teil 104b befestigt ist. Das Kegelrad 129 ist auf der Welle befestigt, die parallel zu der horizontalen Achse liegt und greift in das Stirnrad 130, das auf einer (nicht gezeigten) Welle befestigt ist. Das Zahnrad 130 greift in das Stirnrad 131, das auf einer (nicht gezeigten) Welle befestigt ist. Die Wellen (die oben mit nicht gezeigt beschrieben sind) liegen parallel zur Welle 127. Das Stirnrad 132 ist auf Welle 110 befestigt und greift in das Zahnrad 133, das koaxial auf der Welle mit dem Zahnrad 131 befestigt ist.
  • Die Vorrichtung 108 wird dann betätigt, um die Drehung des Außenhaspels 107a auf die Welle 110 im Getriebeverhältnis zu betragen, das durch den Getriebemechanismus gekennzeichnet ist. Ein Rohr 134 ist auf dem drehbaren Rahmen zur Führung des Federstahldrahtes 112 vom Innenhaspel zum Außenhaspel angeordnet.
  • Der Federstahldraht, der auf einem Kern des Innenhaspels 107b gewickelt ist, wird durch das Rohr 134 dem Kreisumfang des Außenhaspels zugeführt und dann durch die Auslauföffnung 106 über die Peripherie des Führungshaspels 114. Der Federstahldraht geht dann weiter durch die Aufgabeöffnung und wird in Richtung auf den Dorn 102 geführt.
  • Zwischen der Aufgabedffnung und dem Dorn befindet sich eine Maschine 135, die den abgewickelten Federstahldraht gerade richtet sowie ein paar Rollen 136 und 137, welche den Federstahldraht dem Dorn zuführen.
  • Im praktischen Betrieb wird zunächst das vordere Ende des Federstahldrahtes starr um den Dorn gewickelt und dann nacheinander um den Dorn durch Drehung des Dornes der durch einen (nicht gezeigten) Motor derart angetrieben wird, daß die nebeneinander liegenden Wicklungen des Federstahldrahtes auf der Peripherie des Dornes in dichtem Kontakt zueinander stehen. In diesem Falle wird der Haspel 107 um die Welle 1t1 gedreht durch Ziehen des Drahtes und der drehbare Rahmen 105 wird dann um die horizontale Achse in koaxialem Verhältnis zu den Wellen 109 und 110 im Übersetzungsverhältnis durch den Getriebemechanismus gedreht. Dadurch wird dem sich aufwickelnden Stahldraht ein Torsionsmoment mitgegeben.
  • Bei dieser Anordnung kann anstelle des Getriebemechanismus die Vorrichtung 108 durch eine geeignete Vorrichtung zum Antrieb des drehbaren Rahmens in synchroner Drehung ersetzt werden entsprechend dem des Dorns im gewählten Drehverhältnis.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Eine Methode zur Herstellung von Torsionsfedern, dadurch gekennzeichnet, daß ein Federstahldraht um einen Dorn gewickelt wird und gleichzeitig eine Torsionsspannung in einer solchen Drehrichtung mitgegeben wird, die die gleiche ist, wie in der der Federstahldraht um den Dorn gewickelt wird, wobei eine hohe Vorspannung in der Torsionsfeder aufrecht erhal-ten bleibt.
2, Eine Methode zur Herstellung von Torsionsfedern gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgabeebene des von einem Ablaufhaspel zu dem Dorn gezogenen Federstahldrahtes quer zur Achse des Dornes verläuft, wobei dieser in Richtung auf den bereits aufgewickelten Teil gedreht wird,
3. Eine Aufwickelvorrichtung zur Herstellung von Torsionsfedern bestehend aus einer Vorrichtung mit Dorn, die einen Aufbau besitzt, einem drehbaren Dorn, der drehbar in einem Lager gelagert ist, das auf dem genannten Aufbau befestigt ist und einer Antriebsvorrichtung durch welche der Dorn angetrieben wird, einer Haspelvorrichtung mit einem Ständer, einem drehbaren Rahmen, der drehbar im Ständer montiert ist und im Abstand von dem Dorn angeordnet ist und einem Haspel, der drehbar in den genannten drehbaren Rahmen montiert ist, sowie einer Vorrichtung durch-welche eine Torsionsspannung dem Federstahldraht mitgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des drehbaren Rahmens im wesentlichen in senkrechter Richtung zur Achse des Dornes angeordnet ist und der drehbare Rahmen eine Aufgabeöffnung besitzt, die in seiner Achse am Ende des genannten Rahmens gegenüber dem genannten Dorn so angeordnet ist, daß dem Federstahldraht der sich auf dem Haspel befndet, eine Torsionsspannung mitgegeben wird, durch Bxtallung des Rahmens mittels der Vorrichtung, wenn der Draht durch die Auslauföffnung nacheinander auf den Dorn gewickelt wird.
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