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DE20105849U1 - Sammelvorrichtung für Abfall, wiederverwertbare Rohstoffe o.dgl. - Google Patents

Sammelvorrichtung für Abfall, wiederverwertbare Rohstoffe o.dgl.

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DE20105849U1
DE20105849U1 DE20105849U DE20105849U DE20105849U1 DE 20105849 U1 DE20105849 U1 DE 20105849U1 DE 20105849 U DE20105849 U DE 20105849U DE 20105849 U DE20105849 U DE 20105849U DE 20105849 U1 DE20105849 U1 DE 20105849U1
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DE
Germany
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cover parts
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receiving container
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DE20105849U
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Ludden & Mennekes Entsorgungs
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Ludden & Mennekes Entsorgungs
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Publication date
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    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3042Containers provided with, or connectable to, compactor means
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
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    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
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    • B65F1/1623Lids or covers with means for assisting the opening or closing thereof, e.g. springs

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
  • Fish Paste Products (AREA)

Description

:'E3u£se & Busse " '-Patentanwälte
European Patent and Trademark Attorneys
Ludden + Mennekes
Entsorgungs-Systeme GmbH Dipl.-Ing. Dr. tür. V. Busse
Essener Straße 13 £ip!-'!ng· £ietrL°.h Busse
Dipl.-Ing. Egon Bunemann
49716 Meppen Dipl.-Ing. Ulrich Pott
Dipl.-Ing. Kristiana Engelmann
Großhandelsring 6
D-49084 Osnabrück
Postlach 1226
D-49002 Osnabrück
Telefon:0541-586081 Telefax:0541-588164
03.04.2001 IdS/St-601036
Sammelvorrichtung für Abfall, wiederverwertbare Rohstoffe o.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Sammelvorrichtung für insbesondere wiederverwertbaren Abfall gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Vorrichtungen zum Sammeln von wiederverwertbarem Abfall sind mit einem großvolumigen Transportbehälter versehen, dem ein eine innenliegende Einschubpresse aufweisender Aufnahmebehälter zugeordnet ist. Der Abfall wird über eine Einfüllöffnung in den Aufnahmebehälter eingeführt und danach mittels der Preßvorrichtung in den Transportbehälter eingeschoben. In der Nichtgebrauchsstellung ist der Aufnahmebehälter im Bereich seiner oberen Einfüllöffnung durch eine Arretierungsmittel aufweisende Verschlußvorrichtung mit einem großflächigen Deckelteil abgedeckt, der durch Schwenkbewegung um ein Stützlager geklappt werden kann, so daß in nur eine Öffnungsstellung das Befüllen und die Handhabung erschwert sind.
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Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, eine Sammelvorrichtung für insbesondere wiederverwertbaren Abfall zu schaffen, deren einfüllseitige Verschlußvorrichtung einen mit geringem technischem Aufwand an kundenspezifisch unterschiedliche Befüllstellungen anpaßbaren Deckelteil aufweist, der bei einfacher Handhabung eine schnelle Betätigung ermöglicht.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine Sammelvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Hinsichtlich wesentlicher weiterer Ausgestaltungsmerkmale wird auf die Ansprüche 2 bis 18 verwiesen.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Sammelvorrichtung ist im Bereich ihrer Einfüllöffnung mit einem Verschluß versehen, der einen zweiteiligen Deckel mit einem sich unter diesem erstreckenden Zwischenträger als eine funktionale Baueinheit aufweist. Mit dieser Deckel-Baueinheit wird ein an jeweilige Befüllsituationen der unterschiedlichen Nutzer angepaßter ÖffnungsVorgang erreicht. Die beiden Deckelteile können in einer ersten Anwendungsform gemeinsam mit dem Zwischenträger so hochgeschwenkt werden, daß die Einlaßöffnung freigegeben wird und in an sich bekannter Art von drei Seiten aus zugänglich ist.
Außerdem kann der Zwischenträger in Schließstellung am oberen Randbereich des Aufnahmebehälters festgelegt werden und danach ist in einer zweiten Anwendungsvariante des
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Verschlusses eine Einzelbewegung der beiden Deckelteile dadurch möglich, daß diese im Bereich jeweiliger Riegelglieder vom Zwischenträger gelöst und im Bereich jeweiliger zum Zwischenträger gerichteter Schwenkverbinder verlagert werden. Insbesondere ist dabei vorgesehen, daß die beiden Deckelteile um 90° versetzt zur Schwenkachse des Zwischenträgers angeordnete Schwenkachsen aufweisen, so daß die beiden Deckelteile zumindest bis in eine vertikale Gegenüberlage hochschwenkbar sind. In dieser gemeinsamen Öffnungsstellung ist für den Aufnahmebehälter zumindest eine bevorzugte Befüllseite freigegeben.
Gleichzeitig ist in dieser Öffnungsstellung für eine Befüllung mit leichtem Abfallmaterial, beispielsweise Papier, Holzspänen &ogr;.dgl., ein Windschutz erreicht, mit dem der Einfüllvorgang verbessert wird. Ebenso ist denkbar, daß nur einer der Deckelteile in eine einzelne Öffnungsstellung hochgeklappt wird, so daß bei geringeren Mengen einzubringenden Abfallmaterials der Aufwand zur Betätigung der Sammelvorrichtung vorteilhaft verringert ist.
Insbesondere mit den um 90° versetzten Öffnungsstellungen der Deckelteile ist ein variabel einsetzbarer Verschluß gebildet, mit dem für den Einsatz der Sammelvorrichtung bei unterschiedlichen Nutzern auch eine Verbesserung der Transportlogistik erreicht wird. Die mit dem variablen Funktionsdeckel versehene Sammelvorrichtung kann auf kurzen Wegen im Ringtausch gefahren werden und eine Be-
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rücksichtigung spezieller Einsatzzwecke der Sairanelvorrichtung unter dem Gesichtspunkt bisher üblicher Deckeltypen ist nicht mehr erforderlich.
Die Sammelvorrichtung ist im Bereich der beiden Deckelteilen mittels seitlicher Handhebel besonders einfach bedienbar, so daß die Baueinheit auch von weniger geübten Personen einfach zu handhaben ist. Zusätzlich sind die Deckelteile mit diese untergreifenden Gasdruckfedern versehen, so daß eine Unterstützung der Öffnungsbewegung erfolgt und die Sicherheit in Öffnungsstellung verbessert ist. Außerdem ist vorgesehen, die gegenüberliegend hochgeklappten Deckelteile im Bedarfsfall einfüllseitig durch in ihrer Länge verstellbare Querstangen so zu verbinden, daß in der Öffnungsstellung eine ungewollte Schließbewegung der Deckelteile sicher verhindert ist.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten und Vorteile der Erfindung wird auf die nachfolgende Beschreibung und die Zeichnung verwiesen, in der die erfindungsgemäße Sammelvorrichtung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert ist. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Sammelvorrichtung für Abfall mit einem Transportbehälter und einem an diesen angeschlossenen Aufnahmebehälter,
Fig. 2 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung im Bereich des Aufnahmebehälters mit einer Verschlußvorrichtung,
Fig. 3 die Verschlußvorrichtung gemäß Fig. 2 in Schließstellung,
Fig. 4 eine Vorderansicht der Sammelvorrichtung im Bereich der Verschlußvorrichtung ähnlich Fig 3,
Fig. 5 eine Draufsicht der Verschlußvorrichtung in Schließstellung gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine Vorderansicht der Verschlußvorrichtung in Öffnungsstellung ähnlich Fig. 4,
Fig. 7 eine Vorderansicht ähnlich Fig. 6 mit der Verschlußvorrichtung in einer zweiten Öffnungsstellung,
Fig. 8 eine Seitenansicht der Verschlußvorrichtung in Öffnungsstellung gemäß Fig. 7,
Fig. 9 eine Draufsicht eines zur Verschlußvorrichtung gehörenden Zwischenträgers in Einzeldarstellung,
Fig. 10 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung der
Verschlußvorrichtung im Bereich eines Riegelgliedes für eines der Deckelteile, und
Fig. 11 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung im Bereich des Aufnahmebehälters mit an diesem vorgesehenen Riegelorgan für den Zwischenträger.
In Fig. 1 ist eine insgesamt mit 1 bezeichnete Sammelvorrichtung für Abfall, wiederverwertbare Reststoffe o. dgl. dargestellt, die mit einem Transportbehälter 2 versehen ist. Diese an sich bekannte Sammelvorrichtung 1 wird mit entsprechenden Fahrzeugen zu einem jeweiligen Kunden transportiert und von diesem mit zur Entsorgung vorgesehenen Reststoffen, Abfall o.dgl. befüllt.
Für diesen Befüllvorgang ist der Transportbehälter 2 mit einem Aufnahmebehälter 3 versehen, in dem eine nicht näher dargestellte Einschubpresse zur einlaßseitigen Befüllung des Transportbehälters 2 mit den Reststoffen vorgesehen ist. Der Aufnahmebehälter 3 weist seinerseits einlaßseitig eine als beweglicher Deckelteil ausgebildete Verschlußvorrichtung 4 auf, die zur Befüllung in die jeweilige Öffnungsstellung (Strich-Punkt-Linie, Fig. 1) hochklappbar ist.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Verschlußvorrichtung 4 ist am oberen Randbereich des Aufnahmebehälters 3 mit
einem Zwischenträger 5 versehen, über dem zwei die Zufuhröffnung in Schließstellung übergreifende und gemeinsam den an sich bekannten Deckel 4 bildenden Deckelteile 6, 7 (Fig. 5) gehalten sind. Die Deckelteile 6, 7 sind mittels jeweiliger seitlicher Schwenkverbinder 8, 9 und 10, 11 und vorderseitiger Riegelorgane 23, 24 am Zwischenträger 5 festgelegt. Dieser ist seinerseits im Bereich einer Schwenkachse A am Aufnahmebehälter 3 abgestützt. Damit ist eine aus den beiden Deckelteilen 6 und 7 sowie dem Zwischenträger 5 bestehende Baueinheit geschaffen, die unterschiedliche ÖffnungsStellungen im Bereich des Aufnahmebehälters 3 ermöglicht. Die beiden Deckelteile 6, 7 können wahlweise gemeinsam mit dem Zwischenträger 5 (Öffnungsstellung gemäß Fig. 2 bzw. Fig. 6) oder nach einem Lösen von diesem einzeln (Fig. 7, Fig. 8) in die jeweiligein) Öffnungsstellung(en) verlagert werden, so daß kundenspezifisch unterschiedliche Beladepositionen mit einer Sammelvorrichtung 1 bedient werden können.
Die Verschlußvorrichtung 4 ist dabei so konzipiert, daß die beiden Deckelteile 6, 7 nach dem Lösen vom Zwischenträger 5 auch einzeln so in ihre jeweilige Öffnungsstellung schwenkbar ausgebildet sein können, so daß die Zufuhröffnung des Aufnahmebehälters 3 nur teilweise freigegeben wird (nicht dargestellt). Vorzugsweise ist jedoch vorgesehen, daß die beiden Deckelteile 6, 7 gleichzeitig in die Öffnungsstellung verlagert werden (Fig. 7).
Der Zwischenträger 5 weist in den dargestellten Ausführungsformen eine Schwenkachse A (Fig. 5) auf, die um 90° versetzt zu den Achsen B bzw. C der paarweise angeordneten Schwenkverbinder 8, 9 bzw. 10, 11 der Deckelteile 6, 7 verläuft. Ebenso ist denkbar, daß die Deckelteile 6, 7 mit parallel zur Schenkachse A des Zwischenträgers 5 verlaufenden Achsen (nicht dargestellt) versehen werden, so daß eine seitliche Befüllrichtung vorgegeben ist.
Die Zusammenschau von Fig. 5 und 7 macht deutlich, daß die beiden Deckelteile 6 und 7 spiegelbildlich zu einer Längsmittelebene M des Aufnahmebehälters 3 angeordnet sind und die einzeln geschwenkten Deckelteile 6 und 7 in ihrer Öffnungsstellung vorzugsweise einander gegenüberstehen. Ebenso ist denkbar, daß die Deckelteile 6, 7 jeweils eine Schwenkbahn D durchlaufen, die einen Winkel von weniger als 90° erfaßt oder die Deckelteile 6, 7 um mehr als 90° schwenkbar sind (nicht dargestellt). Insbesondere sind rückseitige Anschläge N vorgesehen, mit denen die Deckelteile 6, 7 in ihrer Öffnungsstellung gesichert sind (Fig. 7) .
In Fig. 2 bis 6 ist (teilweise mit Strich-Punkt-Darstellung) die Bewegung der beiden Deckelteile 6 und 7 aus ihrer Schließstellung (Fig. 4) gemeinsam mit dem Zwischenträger 5 in die Öffnungsstellung (Fig. 2, Fig. 6) dargestellt. Der Zwischenträger 5 ist dabei als ein Tragrahmen 12 ausgebildet, der eine den Randbereich der Zuführöffnung
&Ogr;'*
des Aufnahmebehälters 3 umfassende Rechteckkontur aufweist. In Fig. 9 ist diese Ausführung des Tragrahmens 12 in einer Einzeldarstellung veranschaulicht, wobei dessen jeweils paarweise gegenüberliegende und die gleiche Länge aufweisende Seitenschenkel 13, 14 und 15, 16 deutlich werden. In der Einbaulage untergreifen diese Seitenschenkel die beiden Deckelteile 6 und 7 (Fig. 6) jeweils an den Außenrändern, wobei diese durch mittlere Tragstreben T, T1 zusätzlich ausgesteift sind.
Der Tragrahmen 12 ist im Bereich seiner Schwenkachse A am Aufnahmebehälter 3 abgestützt und weist an seinen Seitenschenkeln 13, 14 jeweilige durch Riegelorgane 19, 20 (Fig. 5) erfaßbare Gegenglieder 21, 22 (Fig. 9) auf. In Fig. 11 ist das Riegelorgan 2 0 des Tragrahmens 12 in einer vergrößerten Ausschnittsdarstellung in Schließstellung verdeutlicht, wobei das Gegenglied 22 am Seitenschenkel 14 von einem Haltering H eines Schwenkriegels R erfaßt ist.
An den parallel zur Mittellängsebene M verlaufenden Seitenschenkeln 13 und 14 sind die jeweiligen Schwenkverbinder 8, 9 und 9, 10 für die beiden Deckelteile 6 und 7 vorgesehen. Diese als Scharniere wirksamen Schwenkverbinder 8, 9, 10, 11 wirken mit dem jeweils einen am Tragrahmen 12 vorgesehen Riegelorgan 23 sowie 24 und einem diese jeweils aufnehmenden Gegenglieder 25 sowie 26 in der Schließstellung zusammen (Fig. 10).
Zum Erreichen der vorbeschriebenen Öffnungsstellung (Fig. 7, Fig. 8) der beiden Deckelteile 6 und 7 wird die Riegelverbindung jeweils durch Verschieben (Pfeil E) eines Riegelhebels 27 (Fig. 10) freigegeben und das Gegenglied 26 (bzw. 25) kann gemeinsam mit dem jeweiligen Deckelteil 6 bzw. 7 in die Öffnungsstellung bewegt werden. Beim Schließen der Deckelteile 6, 7 wird der Riegelhebel 27 entgegen der Öffnungsrichtung E durch eine Feder 2 8 automatisch in die Schließstellung bewegt, so daß ein vorderer Teil 29 des Riegelhebels 27 in eine Haltebohrung 26' des Gegengliedes 25 eingreift.
Für die Bewegung der Verschlußvorrichtung 4 in die an sich bekannte Öffnungsstellung (Fig. 1) ist der Tragrahmen 12 im Bereich der Schwenkachse A mit einem Stabteil 30 versehen, das mit dem Seitenschenkel 15 (Fig. 9) des Tragrahmens 12 verschweißt ist. Im Nahbereich seiner beiden Ende weist der Stabteil 30 jeweils eine Stützhülse 31, 32 auf, die ihrerseits mit dem oberen Randbereich des Aufnahmebehälters 3 verschweißt ist (Fig. 5). Für den Öffnungsvorgang werden die beiden seitlichen Riegelorgane 19 und 2 0 gelöst und danach ist der Tragrahmen 12 in seiner Auflagestellung auf dem Aufnahmebeälter 3 freigegeben. Für die nunmehr mögliche Schwenkbewegung (Pfeil F, Fig. 2) wird in zweckmäßiger Ausführung das mit dem Tragrahmen 12 verbundene und im Bereich der Stützhülsen 31 und 32 schwenkbar gelagerte Stabteil 3 0 genutzt. Dieses ist einenends mit einem Handhebel 33 versehen, der in einer Bewegungsrich-
tung Pfeil G (Fig. 2) so verlagerbar ist, daß der Tragrahmen 12 gemeinsam mit den auf diesem befindlichen Deckelteilen 6, 7 um die Schenkachse A geschwenkt und damit die dargestellte Öffnungsstellung erreicht wird. Zur Begrenzung dieser Schwenkbewegung kann am Stabteil gegenüberliegend dem Handhebel ein Anschlaghebel 34 vorgesehen sein (Fig. 5). In zweckmäßiger Ausführung ist der Handhebel 33 mit einer die Öffnungsbewegung G unterstützenden Gasdruckfeder (nicht dargestell) versehen, die im Bereich einer Strich-Punkt-Linie F (Fig. 2) zwischen dem Handhebel 33 und der Wandung des Transportbehälters 2 vorgesehen ist.
Der Tragrahmen 12 kann in einer nicht dargestellten Ausführung auch mit einem U-förmig offenen Rechteck-Rahmen geformt sein, wobei beispielsweise der die Schwenkachse A bildende Stabteil 3 0 im Bereich der Öffnung des U-Profiles vorgesehen ist. Mit einer derartigen konstruktiven Maßnahme ist eine Möglichkeit angedeutet, mit der das Gesamtgewicht der Konstruktion vorteilhaft verringerbar ist. In der vorbeschriebenen Ausführung sind die beiden Deckelteile 6 und 7 mit jeweils zwei als Schwenkverbindung vorgesehenen Scharnierteilen 8, 9 bzw. 10, 11 an den Tragrahmen 12 angelenkt. Dabei ist ebenso denkbar, daß nur ein Schwenkverbinder je Deckelteil vorgesehen wird (nicht dargestellt) .
In Fig. 7 ist mit jeweiligen Strich-Punkt-Linien G und H' die Anordnung von nicht näher dargestellten Gasdruckfedern
im Bereich unterhalb der Deckelteile 6 und 7 prinzipiell veranschaulicht. Diese Gasdruckfedern sind über jeweilige Stützkonsolen 35 und 36 im hinteren Bereich des Aufnahmebehälters 3 (Fig. 5) abgestützt, so daß die Öffnungsbewegung erleichtert und eine Sicherung gegen eine unbeabsichtigte Schließbewegung erreicht ist.
Die Vorderansicht gemäß Fig. 7 verdeutlicht eine weitere Maßnahme zur Sicherung der beiden Deckelteile 6 und 7 in der Öffnungsstellung. Zwischen den Deckelteilen sind zwei Sicherungsstreben 37 und 38 vorgesehen, die mittels jeweiliger an den Oberseiten der Deckel 6 und 7 vorgesehener Schwenkbolzen 39, 40 und 41, 42 in der Einbaulage gehalten sind. Die Sicherungsstreben 37 und 38 können mit einem Mittelrohr 43 und aus diesem ausziehbaren Teilrohren 44 und 45 jeweils nach Art einer einstellbaren Teleskopbaugruppe ausgebildet sein.
In zweckmäßiger Ausführung ist an zumindest einem der Deckelteile 6, 7 ein auch in der Öffnungsstellung (Fig. 7) zugängliches Bedienteil 46 für die im Aufnahmebehälter 3 befindliche Einschubpresse vorgesehen, so daß für den Nutzer eine schnelle Zugänglichkeit auch im Havariefall möglich ist.
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Claims (18)

1. Sammelvorrichtung für Abfall, wiederverwertbare Reststoffe o. dgl., mit einem Transportbehälter (2), an den einlaßseitig zur Befüllung ein die Reststoffe mit einer Einschubpresse weiterbefördernder Aufnahmebehälter (3) angeschlossen ist, der im Bereich seiner einlaßseitigen Zuführöffnung mit einer einen beweglichen Deckelteil aufweisenden Verschlußvorrichtung (4) versehenen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußvorrichtung (4) mit zumindest zwei die Zuführöffnung in Schließstellung übergreifenden Deckelteilen (6, 7) versehen ist, diese mittels jeweiliger Verbinder (8, 9; 10, 11) schwenkbar an einem Zwischenträger (5) gehalten sind und dieser seinerseits schwenkbar am Aufnahmebehälter (3) abgestützt ist, derart, daß die beiden Deckelteile (6, 7) wahlweise gemeinsam mit dem Zwischenträger (5) oder nach einem Lösen von diesem einzeln in die jeweilige(n) Öffnungsstellung(en) verlagerbar sind.
2. Sammelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Deckelteile (6, 7) nach dem Lösen vom Zwischenträger (5) einzeln in ihre jeweilige Öffnungsstellung schwenkbar sind, so daß die Zuführöffnung teilweise oder vollständig freigebbar ist.
3. Sammelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Deckelteile (6, 7) gleichzeitig in die Öffnungsstellung verlagerbar sind.
4. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (5) eine um 90° versetzt oder parallel zu den Achsen (B, C) der Schwenkverbinder (8, 9; 10, 11) der Deckelteile (6, 7) verlaufende Schwenkachse (A) aufweist.
5. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Deckelteile (6, 7) spiegelbildlich zu einer Längsmittelebene (M) des Aufnahmebehälters (3) angeordnet sind und die geschwenkten Deckelteile (6, 7) in einer 90°-Öffnungsstellung einander gegenüberstehen.
6. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (5) als ein Tragrahmen (12) ausgebildet ist, der einerseits schwenkbeweglich am Aufnahmebehälter (3) abgestützt und andererseits mittels an diesem festgelegter Riegelglieder (19, 20) fixierbar ist.
7. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (12) eine den Randbereich der Zuführöffnung umfassende Rechteckkontur aufweist, an zumindest einem seiner vier Seitenschenkel (13, 14; 15, 16) die Schwenkachse (A) vorgesehen ist und an zwei gegenüberliegenden Seitenschenkeln (13, 14 bzw. 15, 16) die Schwenkverbinder (8, 9 bzw. 10, 11) für die Deckelteile (6, 7) vorgesehen sind.
8. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (A) des Tragrahmens (12) von einem Stabteil (30) gebildet ist, das mit einem Seitenschenkel (15) des Tragrahmens (12) verschweißt ist und jeweilige ortsfeste Stützhülsen (31, 32) durchgreift.
9. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (A) des Tragrahmens (12) im Nahbereich zur Wandung des an den Aufnahmebehälter (3) angrenzenden Transportbehälters (2) vorgesehen ist.
10. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (12) zwei zu dem jeweiligen Deckelteil (6, 7) gerichtete und in ein jeweils an diesem vorgesehenes Gegenglied (25, 26) eingreifende Riegelorgane (23, 24) aufweist.
11. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch dadurch gekennzeichnet, daß der den Tragrahmen (12) schwenkbeweglich abstützende Stabteil (30) an zumindest einem Ende mit einem Handhebel (33) versehen ist, der in Öffnungsstellung mit einem ortsfesten Halteteil verriegelbar ist.
12. Sammelvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Handhebel (33) gegenüberliegend am Stabteil (30) ein Anschlaghebel (34) vorgesehen ist.
13. Sammelvorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Handhebel (33) eine die Öffnungsbewegung unterstützende Gasdruckfeder (F) angelenkt ist.
14. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (12) eine U- förmig offene Rechteckkontur aufweist und sich der die Schwenkachse (A) bildende Stabteil (30) im Bereich der Öffnung des U-Profiles erstreckt.
15. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Deckelteile (6, 7) jeweils über zumindest ein als Schwenkverbinder (8, 9; 10, 11) vorgesehenes Scharnierteil an den Tragrahmen (12) angelenkt sind.
16. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Deckelteile (6, 7) mit zumindest jeweils einer Gasdruckfeder (G, H') am Aufnahmebehälter (3) abgestützt sind.
17. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den in Öffnungsstellung gegenüberstehenden Deckelteilen (6, 7) jeweilige Sicherungsstreben (37, 38) abstützbar sind.
18. Sammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an zumindest einem der Deckelteile (6, 7) ein auch in deren Öffnungsstellung zugängliches Bedienteil (46) für die im Aufnahmebehälter (3) befindliche Einschubpresse vorgesehen ist.
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