DE1811163A1 - Vorrichtung zum Verlagern eines Teiles des Gewichtes eines Anhaengers oder einer Landmaschine auf einen Schlepper - Google Patents
Vorrichtung zum Verlagern eines Teiles des Gewichtes eines Anhaengers oder einer Landmaschine auf einen SchlepperInfo
- Publication number
- DE1811163A1 DE1811163A1 DE19681811163 DE1811163A DE1811163A1 DE 1811163 A1 DE1811163 A1 DE 1811163A1 DE 19681811163 DE19681811163 DE 19681811163 DE 1811163 A DE1811163 A DE 1811163A DE 1811163 A1 DE1811163 A1 DE 1811163A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tractor
- working cylinder
- point
- cylinder
- drawbar
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 19
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 19
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 19
- KRQUFUKTQHISJB-YYADALCUSA-N 2-[(E)-N-[2-(4-chlorophenoxy)propoxy]-C-propylcarbonimidoyl]-3-hydroxy-5-(thian-3-yl)cyclohex-2-en-1-one Chemical compound CCC\C(=N/OCC(C)OC1=CC=C(Cl)C=C1)C1=C(O)CC(CC1=O)C1CCCSC1 KRQUFUKTQHISJB-YYADALCUSA-N 0.000 claims 1
- 241001122767 Theaceae Species 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 238000003971 tillage Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B63/00—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
- A01B63/14—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors
- A01B63/145—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors for controlling weight transfer between implements and tractor wheels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D53/00—Tractor-trailer combinations; Road trains
- B62D53/04—Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
- B62D53/06—Semi-trailers
- B62D53/068—Semi-trailers having devices to equalise or modify the load between the fifth wheel and the rear wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Zoology (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
- Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)
Description
Vorrichtung zum Verlagern eines leilos des Gewichtes eines
Anhängers oder einer Landmaschine auf einen Schlepper
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verlagern eines !Teiles des Gewichtes eines Anhängers oder einer Landmaschine
auf einen mindestens zv/ei vertikal oder annähernd vertikal übereinaiiderliegendG Anschlußstellen aufweisenden Schlepper, wobei
mindestens eine der Anschlußstellen höhenverstellbar ist.
Eine bekannte Vorrichtung obiger Gattung weist einen an das Dreipunktgestänge
eines Ackerschleppers anbaubaren Rahmen auf, an den geräteseitig die Zugdeichsel dos anzuhängenden Gerätes anochließbar
und der darüber hinaus mit der Zugdeichsel über ein kräfteübertragendes
Element, z.B. eine Kette, verbunden sein kann, so daß beim Anheben des Dreiptuiktgestänges über die Lenker auf die
Hinterachse des Schleppers zusätzliche Last übertragen wird.
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, die bekannte Vorrichtung zum Verlagern eines Teiles des
Gewichtes eines Anhängers oder einer Landmaschine auf den Schlepper vorteilhafter auszubilden. Diese Aufgabe ist gernäß der Erfindung
dadurch gelöst worden, daß eine der Anschlußstellen mit der Zugdeichsel des Anhängers bzw. der Landmaschine oder mit dem Schlepper
über einen druckbeaufschlagbaren Arbeitszylinder verbunden ist.
Auf diese V/eise kann zunächst eine sogenannte Raddruckverstärkung durch Höhenverstellung einer Anschlußstelle erreicht werden, die
dadurch verstärkbar ist, daß zusätzlich der druckbeaufschlagbarβ
Arbeitszylinder betätigt wird. Andererseits wird aber auch echon durch bloßes Beaufschlagen des Arbeitszylinders ein Ansteigen
des Raddruckes erzielt.
Vorteilhaft ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Arbeite
sylinder doppelseitig beaufschlagbar, so daß, wenn der ArbeitszylincTo
909830/0868
im der Raddruckverstärkun^ entgegenvdrkenden Sinn beaufschlagt
wird, das angehängte Gerät tiefer in den Boden gedrückt v/erden k?r»n,
Bei Berg- und Talfahrten oder bei Arbeiten auf unebenem Geländo
lassen sich über den Zylinder die für eine Raddruckverstärkung günstigen "Verte leicht einstellen.
Zweckmäßig ist die dem Arbeitszylinder zugeordnete Anschlußstelle mit Bezug auf die Vertikale oberhalb der die Zugdeichsel aufnehmenden
Anschlußstelle angeordnet.
Was die Anschlußstelle im einzelnen anbetrifft, so kann sie über ein am Schlepper vorgesehenes Dreipunktgestänge höhenverstellbar
sein. Dies ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung in einfacher Weise dadurch erreichbar, daß die dem Arbeitszylinder
zugeordnete und die die Zugdeichsel aufnehmende Anschlußstelle an einem mit dem Dreipunktgestänge verbundenen, vertikalen oder
annähernd vertikalen Kupplungsrahmen vorgesehen sind»
Um den Arbeitszylinder vom Schlepper aus betätigen zu können, ohne
daß zusätzliche Steuereinrichtungen vorzusehen sind, kann der
Arbeitszylinder über die Steuereinrichtung des feststellbaren Dreipunktgestänges betätigbar sein. Im einzelnen ist dabei der
Arbeitszylinder zum Hubzylinder der Steuereinrichtung für das Dreipunktgestänge parallel geschaltet und wird gemeinsam mit dem
Hubzylinder von einer Pumpe aus gespeist, wobei ein den Zufluß zu beiden Zylindern oder nur zu einem zulassendes Ventil vorgesehen
ist«
In den Zeichnungen ist ein in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutertes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes daugestellt.
Es zeigtl
Pig· 1 die erfindungsgemäße Raddruckverstärkungseinrichtung
in Seitenansicht,
Pig. 2 einen Schnitt entlang die linie 2s2 in Fig. 1,
jedoch gegenüber Fig. 1 in größerem Maßstab,
909830/0868 -3«
BAD ORlGlMAL
Fig. 3 einen Schnitt entlang die Linie 3x3 in Piß· 1,
Fig« 4 die Steuereinrichtung in schematischer Darstellung,
Fig. 5 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 1, jedoch eine andere Anordnung des Arbeitszylinders zeigend,
Fig. 6 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 1, wobei jedoch der Ackerschlepper nicht mit einer
Regelhydraulikanlage versehen ist,
Fig. 7 eine Raddruckverstärkimgseinrichtung für mit
einer Zapfwelle versehene Ackerschlepper,
Fig. 8 einen Schnitt entlang die linie 8;8 in Fiß. 7·
In den Zeichnungen ist mit 10 ein Ackerschlepper mit einem rückwärtigen
Getriebegehäuse 12 sowie mit Treibrädern 14 schematisch dargestellt, der beim Ausführuncsbeispiel nr-.ch Fig» 1 mit einer
Regelhydraulik versehen ist und hierzu einen unter dem Getriebegehäuse
12 angeordneten Reglerrahmen 16 aufweist, dessen Meßwertgeber 20 in einem vom Getriebegehäuse 12 aufgenommenen Gehäuseteil
lagert. Der Meßwertgeber 20 ist derart gelagert, daß Endteile 24 über seine Lagerstellen 22 überstehen und in den Seitenteilen
des Reglerrahmens 16 aufgenommen sind. Hierbei ist das in Fahrtrichtung
gesehen vorn liegende Ende des Reglerrahmens über eine axiales Spiel zulassende Verbindung 26 mit dem Getriebegehäuse
verbunden, so daß der Reglerrahraen eine begrenzte Bewegung in Fahrzeuglängsrichtung
ausführen kann. Bei einer solchen Bewegung werden beim Übertragen einer Zugkraft über die unteren lenker 28
auf den Reglerrahmen die überstehenden Enden 24 des Meßwertgebers
20 abgebogen« Die unteren Lenker sind zusammen mit dem oberen Lenker 30 Bestandteil des Dreipunktgestänges.
Der Reglerrahmen 16 bildet zusammen mit den unteren' Lenkern 28
BAD ORIGINAL - 4 -
909830/0868
land äsm oberen lenker 30 eine Anhängevorrichtung, die Über einen
Regelmechiinieraus auf einem &m Schlepper vorgesehenen Hubzylinder 32,
wie er in Piß» 4 dargestellt ist, einwirkt· Letzterer betätigt
äio Hubwello 34, deren Kubarme 3β über Hubs tanken 38.. mit den
unteren Lenkern 28 verbunden sind*
Zum Regelmechanirmus öer RegelhydrauXikanlage gehört der bereits
erv/ähnte Neßwertgeber 20, dessen Hittenbereich bei auftretenden
Zugkräften nach vorn ausgebogen Bind, wodurch wiederum der in Pie» 4
dargestellte Steuerfreie anspricht» Dabei wird der Hubzylinder 32 betätigt und die unteren Lenker 28 an^ehobon oder abgesenkt» Die
Kegelhydraulikanlaijo besteht im einzelnen aus einer bei 40 an den
Gehäuseteil 18 angelenkten Keglerstand 42, deren unteres Ende
über eine Feder 44 gegen den mittleren Bereich dea lleßviertgebers 20
gezogen wird. Das obere Ende der Eeglcrstan^e ist schwenkbar bei 46
mit dem unteren Ende eines weiteren Hebels 43 verbunden, dessen
oberes Ende über eine Stange 50 mit einem vom Schlepperfahrer
leicht erreichbaren Handhebel 52 verbunden ißt» Wittig am Hebel 48
greift ein Gestänge 54 zur Verbindung mit einem Ventil 56 «in, das
in einzelnen, wie Pie» 4 zeigt, drei verschiedene Stellungen einnehmen
kann« Das Ventil 5β lot über eine Leitung 59 mit den sweckmäßig
einseitig beaufschlagbaren Hubzylinder 32 verbunden* Wird nun das Ventil aus seiner in Pig· 4 dargestellten neutralstellung
in eine eeiner Bndstellungen verschoben, so wird öer Hubzylinder 32
mit der Pumpe P verbunden, also beaufschlagt, oder in der anderen
Endatellung des Ventils 56 mit einem Sammelbehälter 58 verbunden,
bo daß das Druckmedium aus dem Hubzylinder drucklos abfließen kann» Bei Beaufschlagung des Hubzylinder 32 wird di© Hubwelle 34 verdreht.
Die Betätigung des Ventils 56 kann manuell, d.h· Über den Handhebel
52 aber auch automatisch, d»h« über die Eegelhydraulikanlage,
und ewar den Meßwertgeber 20, die Reglerstange 42, den weiteren
Hebel 48 und das Gestänge 54 erfoleen, eo daß, um die Zugkraft
konstant zu halten, bei Änderungen öer Sugkraft ein, beispiels-»
weise an das Dreipunktgestänge angebautes Gerät angehoben oder abgesenkt wird*
' a^n ORIGINAL ·"*■""
909830/0868
Im Ausfi&rungsbeispiel nach Fig. 1 sind die unteren lenker mit
einen gezogenen Gerät, und zwar mit einer einen Ilauptrahraen 60
und Bodenbearbeitungswerkzeuge 62 aufweisenden Scheibenegge verbunden.
Selbstverständlich kann einstelle der Scheibenegge auch ein auf Eädern laufender Anhänger vorgesehen sein« Die Bodenbearbeitungswerkzeuge
62 wären dann durch die Räder des Anhängers zu ersetzen·
Wie ferner aus den Zeichnungen hervorgeht, ist an den Haupt-.rahmen
60 eine Zugdeichsel 64 angelenktf deren vorderes Ende, wie
Pig. 3 zeigt, eine Zugöse 66 aufweist. Zum Anschluß der Zugöse an die unteren Lenker 28 und den oberen Lenker 30 ist ein Kupplungsrahmen
68 vorgesehen, dessen untere Enden bei 70 mit den
bei unteren Lenkern 28 und dessen oberer !Teil 72 mit den oberen
lenker 30 verbunden ist, Eine Ackerschiene 74 verbindet die unteren
Enden des Kupplungsrahnens niteinander und kann einen Zugbolzen
zum Anschluß der Zugöse 66 aufnehmen. Somit ist das angehängte Gerät an den Schlepper über den KupTjlunjsrahnen 68 und die unteren
Lenker 28, die bei 79 an &en Eeglerrahr.ien 16 schwenkbar
angeschlossen sind, angehängt, wobei jedoch, wenn Änderungen in
der Zugleistung auftreten und damit die Kubwelle 34 verdreht wird, das vordere Ende der Zugdeichsel 64 lediglich angehoben oder gesenkt
wird. Um aber erreichen au können, daß ein Teil des Gerätegewichtes
auf den Ackerschlepper übertragen wird,, um dessen Zugleistung
zu vergrößern, ist der Kupplungsrahmen ferner über ein
kräfteübertragende3 Element mit der Zugdeichsel verbunden. Hierzu 1st der Kupplungsrahmen 68 mit einem Haken 78 versehen, der zu
der Anlenkstelle der Zugöse 66 an der Ackerschiene 74 über den
Zugbolzen 76 einen vertikalen Abstand aufweist. Eine weitere
Anlenkstelle 80 in Form einer Öse od.dgl. ist an der Zugdeichsel
rückwärtig hinter der Zugöse 66 vorgesehen. Als krafteübertragendes.Element
dient beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ein doppelseitig
beaufschlagbarer, ferngesteuerter, zwischen dem Haken 7δ
und. der Anlenkstelle 80 vorgesehener Zylinder 82. Solche Zylinder
werden vielfach bei Schleppern dieser Größenklasse als Bestandteil "der Standardausrüstung mitgeliefert. Zweckmäßig ist das eine Ende
909830/0868 ~ 6 ~
des doppelseitig beaufschlagbaren'Zylinders 82 mit einer Öse 84
versehen, die in den Haken 78 am Kupplungsrahmen eingehängt werden
kann, während das andere Ende des Zylinders ebenfalls eine Öse 86
aufweist, um die Verbindung mit der Öse 80 an der Zugdeichsel zu erleichtern. Der Zylinder 82 ist ferner mit dem Hydrauliksystem
des Schleppers über zwei Zuführleitungen 88 verbunden, deren Anschlußstellen am Schlepper mit 20 bezeichnet sind.
Beim dargestellten Ausführungsbeiopiel kann, wie.Pig. 4 zeigt 9
zusätzlich ein zwischen zwei Endstellungen verschiebbares Ventil SP.
vorgesehen sein, in dessen einer, in Pig* 4 nicht dargestellten Endstellung
der Durchfluß zum doppelseitig beaufschlagbaren Zylinder
unterbrochen ist. Das Ventil 92 ist zwischen den Druckleitungen
und einem Paar an der Auslaßseite dea Ventils 56 angreifende: Zuflußleitungen 94 vorgesehen, von denen eine mit der'Leitung 59
zum Hubzylinder 32 parallel geschaltet ist« Somit kann also in der
gerade beschriebenen Stellung des Ventils 92 lediglich der Hubzylinder 32 beaufschlagt bzw» mit dem Sammelbehälter verbunden
werden. Andererseits wird, wenn sich das Ventil 92 in der in Fig«
wiedergegebenen Stellung befindet, die Verbindung zwischen den Leitungen 94 und 88 hergestellt, so daß bei Betätigung des Ventils
ebenfalls der doppelseitig beaufschlagbare Zylinder 82 ein- oder ausgefahren werden kann«
Des weiteren ist es von Vorteil,, wenn bei den dargestellten Ausführungsbeispielen
die jeweilige Stellung des Dreipunktgestänges feststellbar istj, d.ho daß die Hubbewegung blockiert werden kann,,
Normalerweise wird der Schlepperfahrer den Handhebel 62 betätigen»
um die Höhe der unteren lenker 28 einstellen zu können· Danach
wird das. Ventil geschlossen und die Einrichtung mechanisch oder hydraulisch blockiert, so daß das Dreipunktgestänge nicht mehr
bewegt werden kann« Dies 1st mit einer in Pig* 1 mit 96 bezeichneten
Feststellvorrichtung möglich .So nit kann also» wenn das Drei-'
punktgestänge mechanisch festgestellt wurde und der . Hubzylinder
nicht mehr verschiebbar ist, lediglich der doppelseitig beaufschlc.^-
bare Zylinder 82 betätigt werdens sofern sich das Ventil 92 in''.
seiner in Pig« 4 dargestellten Position befindet» Wie ferner aus
909830/0868
■ - 7 -
■» 7 *·
den Zeichnungen hervorgeht, ist, sobald der doppelseitig beaufschießbare
Zylinder 82 eingefahren wird, der Abstend zwischen den
zwei'Anlenksteilen, d.h. dem Haken 78 und der Anlenksteile 80
verkürzbar und eine Hübkraft auf die Zugdeichsel 64 ausübbar. Diese Kraft wiederum wird über den oberen Lenker 30 auf den Schlepper
übertragen, so daß ein Teil dos Gerätegewichtes auf den Schlep per
zur Verbesserung seiner Zugleistung oder zur Verminderung des Schlupfes übertragen werden kann· Dies kann manuell über den Handhebel
52 oder automatisch durch die Regelhyaraulikanlage, wie sie
vorstehend beschrieben wurde, erreicht werden, wobei die unteren Lenker 28 bei auftretenden Zugkräften den Meßwertgeber 20 ausbiegen,
der dann das entsprechende Signal den Eegelmechanir.inus aufgibt.
Ein Ansteigen der Zugleistung bewirkt einen geringeren Schlupf, da Versuche mit dem vorliegenuen Ausführungsbeispiol gezeigt haben,
daß der Schlupf dann ungefähr um ein Viertel verringert werden kam.
Auch bei Arbeiten in hügeligen Gelände werden mit dieser Eaddruckverstärkung
äußerst günstige V/arte erreicht. Y/enn das Dreipunktgestänge
über die Feststellvorrichtung 96 blockiert ist, bleibt
das Gewicht an der Anhangeschieno konstant, wobei jedoch der
doppelseitig beaufschlagbare Zylinder 82 ein- und ausgefahren werden kann, so daß die Raddruclrverstärkungseinrichtung auch bei
Berg- und Talfahrten oder bei Arbeiten auf unebenem Gelände einwandfrei
arbeitet. Wenn große Zugkräfte auftreten, steigt der Druck im doppelseitig beaufschlagbaren Zylinder an und ebenfalls
die Zugkraft im oberen Lenker 30, wodurch die Zugkraft in den unteren Lenkern 28 abnimmt*
Das in Fig. 5 wiedergegebene Ausführungsbeispiel unterscheidet
sich von der Ausführung nach Fig. 1 und 3 lediglich in der Anordnung des doppelseitig beaufschlagbaren Zylinders 82, d.h. das
kräfteübertragende Element ist anders angeordnet. Jedoch ist die
Wirkung die gleiche. Im einzelnen ist der obere Lenker 30 durch den doppelseitig beaufschlagbaren Zylinder 82 ersetztf der also
dann zwischen der Anlenkstelle 72 am Kupplungsrahmen 68 und einer
•Anschlußstelle 98 ara Schlepper vorgesehen ist, an die normalerweise
das frontseitige Ende des oberen Lenkers anschließbar ist,
909830/0868
■ - 8 «
BAD ORIGINAL
Ein auf Zug beanspruchbares Element, beim Ausführungsbeispiel
eine Kette 100, ist zwischen dem Haken 78 am Kupplungsrahmen und
der Öse 80 auf der Zugdeichsel 64 vorgesehen. Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig,- 1 bis 3 ist der Kupplungsrahmen 68 durch
den oberen Lenker 30 abgestützt, so daß er nicht um seine Anlenk~ Bteile an die unteren Lenker verschwenkt werden kann. Bei der
Ausführungsform nach Fig» 5 dagegen kann der Kupplungsrahmen um die
Anlegestelle 70 an die unteren Lenker 28 verschwenken, da er über
den doppelseitig beaufschlagbaren Zylinder 82 verkippt werden kann,
wenn der Raddruck verstärkt und der doppelseitig beaufschlagbare Zylinder 82 eingefahren wird» Hierbei wird die auf die Zugdeichsel
über die Kette wirkende Hubkraft größer«
Auch das in Fig· 6 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet
sich von der Ausführungsf oria nach Fig. 1 und 3· im wesentlichen
.dadurch, daß der dargestellte Schlepper nicht mit einer automatischen
Regelhydraulikanlage versehen ist. Im einzelnen greifen die unteren Lenker 102 bei 104 am Schlepper an, während der obere Lenker 106
ähnlich wie der Lenker 30 in Fig, | angeordnet ist. Auch bei diesem
Ausführungsbeispiel wiederum sind die rückwärtigen Enden des Dreipunktgestänges mit dem Kupplungsrahmen 68 verbunden, zwischen dem
und der Zugdeichsel 64 der doppelseitig beaufschlagbare Zylinder vorgesehen ist, dessen Zuführleitungen direkt am Schlepper angeßchlossen
sind und der manuell Über den Handhebel 52 betätigt werden
kann· ' .
Auch mit den in den Fig. 7 und 8 vdedergegebenen AusfUhrungsbeißpiel
Ist die gleiche Wirkung wie mit den Ausführungsformen nach Fig· 1» 3» 5 und 6 erreichbar. Der hier dargestellte Schlepper
ist mit einer Zapfwelle 108 versehen und die Zugdeichsel des angehängten
Gerätes ist mit 110 bezeichnet und greift mit ihrer Zug-Öse 112 an einer unterhalb der Zapfwelle 108 gelegenen Stalle an
dem am Dreipunktgestänge vorgesehenen Kupplungsrahmen an* Auch bei .
dieser Aueführungsform sind die unteren Lenker 114 und der obere Lenker 116 mit dem Kupplungsrahmen 118 verbunden» der in etwa dem
- 9 -909830/0 8 68
vorstehend beschriebenen Kupplungsrahmen 68 entspricht· Infolge
der vorgesehenen Zapfwelle ist das Dreipunktgestänge zusammen mit
dom Kupplungsrahmen 118 angehoben und durch die Feststellvorrichtung
96 oder durch hydraulische Mittel festgestellt. Ferner ist ein
zusätzlicher Rahmen 120 vorgesehen, der ein Paar transversal zueinander
ausgerichtete' Zugbolzen 122 aufweist, die vom Kupplungsrahmen
118 aufgenommen werden, während ein oberer Querzapfen 124
im oberen Zughaken 126 am Kupplungsrahmen lagert« Der Rahmen 120 ist somit mit dem Kupplungsrahmen 118 starr verbunden und seinerseits mit einem Anschlußteil 128 zur Aufnahme des doppelseitig beaufschlagbaren
Zylinders 82 versehen. Der Zylinder selbst ist an seinem äußeren Ende über eine Kette 130 mit der an der Zugdeichsel
vorgesehenen Anlenkstelle 132 verbunden, die der Anlegestelle 80
nach dem Ausführungsbeispiel in Fig« 1 bis 3 entspricht· Der
Rahmen 120 weist, wie Fig. 8 zeigt, nach unten zeigende Schenkel auf, die konvergierend angeordnet und mit einem Zugstück 136
verbunden sind, an das wiederum die Zugöse 112 der Zugdeichsel an~
hängbar ist· Hierdurch ist das Zugstück unterhalb der Zapfwelle angeordnet, wobei die konvergierende Anordnung der Schenkel es
ohne weiteres zuläßt, daß an die Zapfwelle 108 eine Gelenkwelle anschließbar ist. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 und 8 ist
der Schlepper nicht mit einer Regelhyciraulikanlago versehen, doch
kann eine solche vorgesehen werden.
~ 10 -
909830/0868
Claims (1)
- ■ Pat entansprüehe1* Vorrichtung zum Verlasern eines Teiles des Gewichtes eines Anhängers oder einer Landmaschine auf einen mindestens zwei vertikal oder annähernd vertikal übereinanderliegencle Anschlußstellen aufweisenden Schlepper» wobei mindestens eine der Anschlußstollen höhenverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet! daß eine der Anschlußstellen (72, 78 bzw· 128 bzw. 70 bzw» 136) mit der Zugdeichsel (64 bzw. 110) des Anhängers bzw« der Landmaschine (60, 62) oder mit W den Schlepper (10) über einen druckbeaufschlagbaren Arbeitszylinder (82) verbunden ist,2· Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines doppelseitig bcaufschlagbaren \ ArbeitsZylinders (82).3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekenn« . zeichnet, daß die el em Arbeitszylinder £82) zugeordnete Anschlußstelle (72.')sv/, 78 bzw* 123) mit Bezug auf die Vertikale oberhalb der die Zugdeichsel (64 bzw« 110) aufnehmenden Anschlußstelle (70 bzw« 136) angeordnet ist«4· Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen . Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Arbeitszylinder (82) zugeordnete Anschlußstelle (72 bzw· 78 bzw· 128) über ein aia Schlepper (10) vorgese« henes Dreipunktgestänge (28, 30 bzw. 102, 106 bzw» 114·116) höhenverstellbar ist·5· Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüehe, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Arbeitszylinder (82) zugeordnete und die die Zug-™. deichsel (64 bzw, 110) aufnehmende Anschlußstelle(72• bzw. 78 bzw. 128 und 70 bzw. 136) an einem mit dem- ii'909830/086 8Dreipunktcestänse (23, 30 bzw. 102, 106 bzw. 114ι 116) verbundenen, vertikalen oder annähernd vertikalen Kupplungsrahmen (68 bzw» 118 bzw, 120) vorgesehen sind. .6« Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch, gekennzeichnet, daß der Arbeitszylinder (82) über die Steuereinrichtung (50 bis 58) des feststellbaren Dreipunlcteestänges (28, 30 bzw» 102, 106 bzw, 114» 116) betätigbar ist,7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch £ekennseichnet, ™ daß der Arbeitszylinder (82) aura Hubzylinder (32) der Steuereinrichtung (50 bis 53) für aas Drei-. punkt£üstänee (23, 30 bzw« 102, 106 bzw. 114» 116) parallel geschaltet ist.8. Vorrichtung nach einoa oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dcdurcli. gekennzeichnet, daß der Arbeitszylinder (82) und' der Hubzylinder (32) mit einer Pumpe (P) verbauen sind und ein den !Zufluß zu beiden Zylindern oder nur zu einem zulassendes Ventil (92) vorgesehen is-t»SAD909830/0368Leer seite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US68700767A | 1967-11-30 | 1967-11-30 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1811163A1 true DE1811163A1 (de) | 1969-07-24 |
| DE1811163B2 DE1811163B2 (de) | 1974-02-14 |
| DE1811163C3 DE1811163C3 (de) | 1978-09-21 |
Family
ID=24758634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1811163A Expired DE1811163C3 (de) | 1967-11-30 | 1968-11-27 | Vorrichtung zum Verlagern eines Teiles des Gewichtes eines Anhängers oder einer Landmaschine auf einen Schlepper |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3463510A (de) |
| DE (1) | DE1811163C3 (de) |
| FR (1) | FR1591444A (de) |
| GB (1) | GB1201989A (de) |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3517943A (en) * | 1968-07-01 | 1970-06-30 | Massey Ferguson Inc | Universal weight transfer hitch |
| US3679230A (en) * | 1969-12-11 | 1972-07-25 | David J Farrant | Systems for drawing trailers behind tractors |
| NL185595C (nl) * | 1977-05-09 | 1990-06-01 | Lely Nv C Van Der | Koppelelement in de hefinrichting-bevestiging van een werktuig aan een trekker of dergelijk voertuig. |
| US4196917A (en) * | 1978-07-05 | 1980-04-08 | Deere & Company | Hydraulic lock for the swingable tongue of a towed machine |
| CA1168963A (en) * | 1981-05-14 | 1984-06-12 | Massey-Ferguson Services N.V. | Lever mechanism |
| DE3206012A1 (de) * | 1982-02-19 | 1983-09-01 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co Kg, 4507 Hasbergen | An einem schlepper anbaubare landwirtschaftliche geraetekombination |
| FI65884C (fi) * | 1982-04-21 | 1984-08-10 | Konetekijaet Oy | Anordning foer reglering av en traktors dragstaenger i sidled |
| GB8416523D0 (en) * | 1984-06-28 | 1984-08-01 | Milroy A G | Trailers |
| US4817730A (en) * | 1988-02-16 | 1989-04-04 | Deere & Company | Hydraulic weight transfer system for an implement with a lift assist wheel |
| US5152347A (en) * | 1991-04-05 | 1992-10-06 | Deere & Company | Interface system for a towed implement |
| US5363924A (en) * | 1993-03-29 | 1994-11-15 | Deere & Company | Weight transfer system for an agricultural machine |
| NL1034636C2 (nl) | 2007-11-05 | 2009-05-07 | Lely Patent Nv | Getrokken landbouwmachine. |
| DE102010019819B4 (de) * | 2010-05-08 | 2014-09-18 | Lemken Gmbh & Co. Kg | Aufsatteldrehpflug |
| WO2019173322A1 (en) * | 2018-03-05 | 2019-09-12 | Premier Coil Solutions, Inc. | Auxiliary dolly |
| US11118321B2 (en) | 2018-07-10 | 2021-09-14 | Venture Products, Inc. | Unique attachment assembly and method of use |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2247534A (en) * | 1939-11-30 | 1941-07-01 | Schlegell Frederick Von | Tractor hitch |
| US3022831A (en) * | 1957-04-22 | 1962-02-27 | Deere & Co | Tractor draft load control system |
| US3073622A (en) * | 1961-08-07 | 1963-01-15 | Massey Ferguson Ltd | Trailer hitch arrangement |
| GB1033374A (en) * | 1962-04-11 | 1966-06-22 | Massey Ferguson Ltd | Improvements in or relating to agricultural machines |
| US3275084A (en) * | 1964-01-31 | 1966-09-27 | Massey Ferguson Inc | Tractor hydraulic control system |
-
1967
- 1967-11-30 US US687007A patent/US3463510A/en not_active Expired - Lifetime
-
1968
- 1968-11-13 FR FR1591444D patent/FR1591444A/fr not_active Expired
- 1968-11-27 DE DE1811163A patent/DE1811163C3/de not_active Expired
- 1968-11-29 GB GB56728/68A patent/GB1201989A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1811163C3 (de) | 1978-09-21 |
| GB1201989A (en) | 1970-08-12 |
| DE1811163B2 (de) | 1974-02-14 |
| US3463510A (en) | 1969-08-26 |
| FR1591444A (de) | 1970-04-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2922355C3 (de) | Aus Ackerschlepper mit Dreipunktanhängung und Kraftheber sowie einem Anbaugerät bestehende Geräteeinheit | |
| EP0617881B1 (de) | Vorrichtung zum Verbinden eines Gerätes mit einem ziehenden Fahrzeug | |
| DE1811163A1 (de) | Vorrichtung zum Verlagern eines Teiles des Gewichtes eines Anhaengers oder einer Landmaschine auf einen Schlepper | |
| DE2345523A1 (de) | Obere und untere anschlusstelle fuer eine dreipunktgeraetekupplung | |
| DE6603209U (de) | Pflug insbesondere anhaenge- oder aufsattelbeetpflug | |
| DE1280063C2 (de) | Vorrichtung zur zusaetzlichen gewichtsbelastung eines schleppers | |
| EP3461312B1 (de) | Anhängesystem für ein gezogenes landwirtschaftliches gerät | |
| DE1455622A1 (de) | Einrichtung zum Anhaengen eines Geraetes an einen Traktor oder ein anderes Fahrzeug | |
| DE1932040A1 (de) | Gewichtsuebertragungskupplung | |
| EP0211967A1 (de) | Kombinationsgerät für die Bodenbearbeitung in der Landwirtschaft | |
| DE60111154T2 (de) | Verbesserte Sämaschine | |
| DE1455578B2 (de) | Steuervorrichtung fuer ackerschlepper mit einem dreipunktgestaenge sowie einem hydraulischen kraftheber | |
| DE3336313A1 (de) | Bodenstuetzgeraet fuer eine landmaschine | |
| DE1059297B (de) | Kupplungsvorrichtung fuer Schlepper | |
| DE948479C (de) | Vorrichtung zur Verbindung eines Einachsanhaengers mit einem Schlepper | |
| DE1998014U (de) | Vorrichtung zum verbinden von anhaengern oder landmaschinen mit einem einen kraftheber aufweisenden ackerschlepper | |
| EP0198405A2 (de) | Anbaupflug | |
| DE1757198C3 (de) | Tragvorrichtung für Kartoffellegeeinheiten | |
| DE2948900C2 (de) | Gerätekupplungsvorrichtung für einen Schlepper | |
| DE1222303B (de) | Auf einem Schlepper aufgesatteltes Bodenbearbeitungsgeraet | |
| DE1755143A1 (de) | Traktor | |
| DE1455504C3 (de) | Kupplungsvorrichtung zum Anhängen eines Fahrzeugs an ein mit einem Kraftheber ausgestattetes Zugfahrzeug | |
| BE1026215B1 (de) | Verbindungsvorrichtung zum verbinden eines hubtransportwagens oder etwas entsprechendem mit einer zugmaschine | |
| DE1267102B (de) | Vorrichtung zum Verlagern eines Teiles des Gewichtes eines Anhaengers auf die Schlepperhinterachse | |
| DE4306599A1 (de) | Aufgesatteltes Bodenbearbeitungsgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |