DE1810740A1 - Luftreifen fuer Personenwagen - Google Patents
Luftreifen fuer PersonenwagenInfo
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- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
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Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Dr.-Iru. P.K. Holzhäuser
Dipl.- ilet. W. tfoldbach
Dipl.- ilet. W. tfoldbach
Patentanwälte
6ü'j Üffenbach a.K,
Herrnstr, 37
6ü'j Üffenbach a.K,
Herrnstr, 37
The« Bjgü1,. Goodrich öomuany
Akron, T)Mo, V. dt »Α.
Akron, T)Mo, V. dt »Α.
Xuftreifen'für Personenwagen
Die neuere Entwicklung bei der Formgebung von Personen- ;
kraftwagen verläuft in Richtung kleinerer Raddurchmesser und schmalerer Profilreifen. Das hat den für Bremsscheiben
verfügbaren Raum eingeschränkt, und damit ergeben 3ioh iJchwierigkeiten beim Bereitstellen eirier ausreichenden
Bremsleiatung. Der Bereich der Reifenseitenwand, der für eine Formgebung zur Yerfürunv· steht, v/ird
ebenfalls gleichzeitig verringert, -wenn dieser Fahrzeugteil
besondere Beachtung für eine modische Ausgestaltung erfährt.
Kin Vorschlag, der seinen Niederschlag in den USA-Paten- ^j
ten 2 822 016 und 2 822 219 gefunden hat, um den .verschiedenen
Anforderungen geringer Reifen- und Radeinheitendurohmeaaer
gerecht zu werden, während eine ausreichende Bremsleiatung gewährt wurde, zielte auf eine
Reifen- und Radeinheit ab, bei welcher der Reifen eine
seitlich hervorstehende Rippe neben dem Felgenhorn hat und ein üJrimmring am Rad radial einwärts vom Felgenhorn
vorgesehen ist, um mit dem Felgenhorn und der Kiüpe zusammen
das Aussehen einer tieferen Seitenwand des ReI-
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fens entstehen zu lassen, i;ieser öedanke hat den Vorteil,,
größere Brems Scheiben au ernJglichen, indem ein .Ü?eil des
Hadea als ein Teil des Keif ens.. getarnt wird. Ebensoerlaubt
die Anordnung eines iCrimmringes eine jinderung der
Ausstattung, indem einfach ein !'riininring von einer äußeren
Farbe oder einem äuüeren Küster durch einen von anderer
i'arbe ocier anderem nuater ersetzt wird.
Dieser Vorschlag fand ,jedoch keine einhellige Aufnahme,
fe weil die verwendeten .Helfen Karkasaen ir.it schräg; verlaufenden
Verstärkungsfaden oder -litzen hatten, die die
Entfernung begrenzten, über welche die './ulatbereiche z'ir
gröüten Querschnitts breite hin bei/eeffc werden konnten und
immer noch den Keifen auf der 'feige hielten. AuiJerdeH
mußte die l'Laascheibe eine besondere öestalt aufv/eisen,
um den größeren Bremsscheiben Haum su bieten, so daß -ia~
der üblicher i'orm nicht zu verwenden waren. Außerdem, war
die vorgeschlagene Helfen- und Radkonstruktion, wie sie
in den genannten Patenten offenbart war, nicht oliiie weiteres
für die sogenannten "l1lachprofjp."-ji0ifen geeignet,
die jetzt im Schwange sind.
öemäß der Erfindung wird der Gedanke, einen iOeil des iiadmantels
zum ZJervorbringen de3 Aussehens einer tüiteren delfenwand
zu verwenden, durch e*ine verbesserte iteifenkonstafuktion
verwirklicht, welche die Verwendung von Hadern überlicher .Form ermöglicht, wobei'der Seifen so gebaut
ist, daß ein vergrößerter Haddurchmesser ohne eine Vergrößerung
des öesantiurchmcsaers vo:_ Had und Helfen zusammen oder die Botwendickeit eines besonderen Aus .restal-
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tung der Radscheibe möglich wird. Außerdem schafft die '
verbesserte Konstruktion eine größere Berührungsfläche des Reifens mit dem Boden sowie eine eröisere Fläche für
die Brems scheiben, wodurch die gesamte Sicherheit des mit der verbesserten Reifen-Radeinheit ausgerüsteten
Fahrzeugs vergrößert wird. Dasu sieht die Erfindung vor,
daß der Radmantel von solcher Art und Anordnung ist, daß dieser eineeine Teil dazu dienen kann, ein schmückendes
Aussehen durch eine Nachahmung des unteren Reifenwand zu verleihen und auch die Haltebolzen für das Rad abzudeckenj
dadurch können der besondere Radmantel und die i1 rimmringe, die früher notier waren, zusammengefaßt und
dementsprechend Material und Arbeit gespart werden. Weiter erlaubt die verbesserte Rad- und Reifenkornbination
eine grünere Anpassungsfähigkeit an Formänderungen, als
früher möglich war,ohne daß ein Reifenwechsel erforderlich
wäre, und as kann erreicht werden, ohne daß besondere Ausgestaltungen in der lieifenwand vorgenommen werden.
Die genannten Vorteile der Erfindung trerden durch, die Verwendung
der radialen Reifenkoiistruktion ermöglicht, bei
der die Karkasse durch elastomerbescaiciitete Fäden verstärkt ist, die voi Reifenwulst su Reifenwulst verlaufen,
und eine obere Verstärkung in der Form elastomerb es chi eiltet er Fäden vorhanden ist, welche unter der Lauffläche
in entgegengesetzten Richtungen zur Uinfangsmittellinie
des Reifens verlaufen; dabei hat der Reifen einen Abstand zwischen den radial äußeren Flächen der Hackenteile
der Wülste von nicht weniger als 9Ü fo, wenn der
Reifen auf eine Felge montiert ist, und vorteilhaft von
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etwa y5i7 # der juerßchnittsbreite des Reifens. Der neue
Reifen zeichnet sich weiter dalurc'i e.us, daß er eine
Quer3chnittshöhe von nicht mehr als TI,5 #>
vorteilhaft etwa 13,5 # der Querschnittabreite und der Reifen eine
am Umfang verlaufende Rippe aus einem Elastomer an den
Außenflächen unmittelbar über dem Wulstteil des Reifens für einen Bingriff mit dem S'el/reiihorn hat. Dadurch wirkt
der Reifen, der auf eine Felge montiert und mit einem Reifenmantel
versehen ist, der abnehmbar an der Außenseite des Rades befestigt ist und sich über diese erstreckt,
mit dem Randbereich des liantels zusammen, um das Aussehen einer unteren Reifenseitenwand hervorzurufen. Vorteilhaft
.vrird der üantel mit einer Zierfläche in einem
ringförmigen Streifen „leben dem "felgenhorn versehen, der
eine kontrastierende Farbe haben und r.iit erhabenen oder eingedrückten 3?ornen /ersehen oder auch ohne diese sein
kanu.
Die ^eicLnun-v· *Txbt e\r: -Ausfulirunqubeispiel des Erfindung-.-erenstaades
viieder, und zviar ist
¥±g. 1 eine Seitenansicht .einer Ra-Reifeneinheit für einen
PersonerL-r.ra/twa.^en .^enii'.iJ eier irfindun.;" :χ.ιά
?i,;-·. 2 ein -feilscnnitt nach Linie 2-2 in j'ir. 1 in vertem
I-ia:;.-3tab.
Die zur Zeit "bevori^r-cte Ausführunr; der ^rfinaunff ist in
den Abbildungen -..Ic eine Aad- und Reifenkombination für
einen Personenkraftwagen wiedergegeben, wobei das Rad
eine 'liefbettfeige r:it einem Pelgenkranz 10 und einem
mittlerer!. Trafste'-r 11 hat, der in1. all-o:emei;iGn radial zum
Rad verläuft und mit den üblichen SoJnrun ^n zum· hinziehen
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von üchraubenbolzen und Öffnungen zum Lagern der Bnde
der I-tadachse versehen ist. Das Bett 12 der Felge 10 ist
an der äußeren Seitenwand mit einer üffnunge versehen,
durch die das übliche Ventil 13 zum Aufblasen des von
der Felge getragenen Reifens geht. Auf beiden leiten des
Felgenbetts 12 befinden sich ,mistsitze 14 und 15, deren
axial au.!,-;enliegende Flansche etwa radial auswärts gebogen sind, um Halteflanschen 16 und 17 zu bilden. "
Der Reifen der Erfindung hat einen raialen Aufbau und
besteht aus einer fad enver stärkt en xiListomerkarkasse 18, λ
auf der eine ülastomer-LauiCfläche 19 sitzt; die Karkasse
endet in entfernt sitzenden Wulstteilen 20 one. 21, deren
jeder einen am ...'lafang verlaufenden '..ulsticern 22 hat.
Die leaden- oder LitζenverStärkung der karkasse hat eine
oder mehrere Lagen von elaütoraerbeschichteten Terstär-
:cung3fäden. 23, die parallel in radi&len -.benen ies Reifens
verlaufen, wobei die bilden dieser ΥέΛβη um die ,iulstkerne
gelegt sind. Die kai'kassenkrone oder :1er 1I1OiI ±!ü
unterhalb der Lauffläche 19 ist meiner Anzahl elastomeroeachichteter
7erStärkungsfäden oder -lassen 24 versehen,
die parallel in wenigstens zwei verschiedenen i-ichtuiigen
."e-^enüber aer" umfangsnitteiliuie des Reifens verlaufen. (^
uer soweit beschriebene Aufbau ist üblich, und deswegen
brauchen keine weiteren einzelheiten hierau ς-egeben
zu werden·
jjer ileifen gemäd der .Jrfindun"· ui-t'erscheiciei; lieh von frr.-here
. Konstruktionen daäurcii, clais die als SL la Jl?;. 2
der uoichnun--1 bezeichnete Jc:aiiitt.:.ohe erheblich n-erin'~"er
•ils "t:-ei iteifen .-vleic-.ier 'xxode von Üblicher Bauart ist.
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Das wird dadurch erreicht, daß die Wulstkerne 22 nahe an
die gröidte ^uersehnittsbreite des 'Reifens gelegt werden,
die durch das Maß Svi in $lg, 2 angezeigt und bis zu den
am weitesten auUen liegenden !Teilen dea Reifens mit Ausnahme
der vorstehenden Rippen 25 retaeasen wird, die noch
besonders besehrieben werden. Uas Ergebnis eines kleineren
"Verhältnisses Ton Querschnittshohe zu Querschni^fsbreite
ist eine Vergrößerung der .-/ulstbreite des Eeifens,
als Sr;i in Ji1Ig. 2 bezeichnet, ohne Änderung "der
Quersciinittsbreite. Infolge dieser Änderungen der Julstbreite
und uuerschnitthöhe hat der erhaltene Helfen ein flacheres Irofil urd iroJera i/ulst breite und dadurch eine
gesteigerte.deitenstabilität, die ein sichereres fahren
und leichteres Eibiexren bewirkt, „eiter ./ird durch
die veränderten C.uerschnittsmaße des iteifens ctie Laufflächenbreite
und ebenso der Laufflächenraaius './esentlich
vergrö(3ert, so daß ein größerer Lauffläcnenbereich in 'nerlihruns
mit der otraße als bei -Leif en ilblicher Konatrulction
von gleicheni ünfan^sdurchlasser und ütraaenradius ist,
neuartigen .eigenschaften eines ^einäü aer _srfindung
gefertigten Reifens lassen sich oime weiteres aus den
folgenden Reifenangaben im Tera-leich mit einem üblichen
,', /5-15 Sersonenwagenreif en und einein gemäß der jirfindung
hergestellten Ileifen in der bevorsu'ten Ausfiü
als ISR bea3xonnet, entnehmen:
Ipeli'e
LaufxlächenbreiTie
Lau:::::'lächenradius
Jurcl_rae8-.ier
uer s cb-iitTshDlie
..uer 3 chviitt 3 ί reii;e
1,7 at
| 7x1 | 17JJ ' | ö~\/2-a 1 |
| 1 4, | J cm | 11,3 |
| Zc , | '.j cm | 17,2 |
| YC, | ό cm | 7u,L" |
| 1 -" 5 | •J CCl | |
| 1'j, | -j α | 1-,.; |
| Ji | ϊ ϊ:- 'j.:2. | ;.,1- |
| Ii J | ||
| cm | ||
| cm | ||
| cm | ||
| cm | ||
| cn | ||
| ,- cn |
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deii vorgenannten Mahlen ergibt sich, daß» obwohl der
Außendurchmesser der beiden Reifen iin wesentlichen gleich
ist, die (/ulstbreite B¥ de3 üblichen 7,75-15~lieifens nur
14 cm ist, während die entsprechende Breite dea nach der
Erfindung hergestellten Reifens 17,8 cm ist. Das ist bei
den obigen Werten durch den ersten Wert jeden Felgenmasses
wiedergegeben, das der.Abstand der Felgenhörner neben"
den tfulstsitzen ist. Außerdem ist der Felgeiidurchmes- <
ε er, der zweite Wert ieden Felgenmaßes, der üblichen- Hauart
nur vi9»5 cm, während der Felgeiidurchmesser des einen ä
Reifen tragenden Rades nach der Erfindung 45 cm ist, so
daß zusätzliche 5 cm zum Unterbringen der Bremsscheibe vorhanden sind, die bei der üblichen. Bauart fehlen. Die
größere breite der Lauffläche und der größere Laufflächenradius des Reifens nach der Erfindung ist' im Vergleich
.dt dea üblichen 7,7p-1i5-ileifen ein ^eichen für
den größeren Bereich des Reifens in berührung mit der
straße, der durch diese Bauart möglich gedacht und ohne
,iede Yer "xöiserung der Abbiegung unter Last erreicht wird.
y.el der cur Zeit bevcrsur-ten Ausführuru· dee 1-ieifens nach
der jjrfinduna: ist der Abstand 3¥ der axial äußeren Flächen
der Hackenteile der .Reifenwülste, ne-aii dei- _s.eifen "
auf einer Felge montiert ist, etwa 95,7 $ der -Trusten
Quer3o%\n.ittsbreite öii des .Reifens, und die .";uerschnittsiiblie
jit des iieifens ist etwa 15,5 V° eier -Liusrschnittsbreite
ο f. !j.s ist ,ieäcch lHax, aa.·-. diese ierte für eine besondere
Ausführung· geändert werden kb:inen., crjae äaß der
.j-ruiiafts der .irx'indmrr auf/re^eben "irird.. Auf ;iose !'/eise
kann der Abstand der a:*ial y.u..eren Flächen der Zacken
der ;-i.l=te, auf der jfeiye montiert, gs-renüber dern der
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,■jetzt bevorzugten Ausführung verringert werden, sofern
dieses Maß nicht kleiner als 90 $ der Querschnittsbreite
des Reifens ist. liibenso kann die Querschnittshöhe des Reifens
vergrößert werden, sofern sie nicht Über 77,5 ft der
Quersohnittsbrelte hinausgeht.
Wie erwähnt, ist der Reifen gemäß der Erfindung mit einer
seitlich vorstehenden, über den Umfang verlaufenden Rippe 25 versehen, die aüß Elastomer besteht und an der
äußeren Seitenwand neben dem Wulsthacken sitzt, bo daß
10
bei auf der Felge montiertem Reifen die Unterfläche dieser Rippe das Felgenhorn 17 berührt und vorteilhaft seitlich
darübergreift, wie !''ig. 2 zeigt. Vorteilhaft sind
beide deiten des Reifens symmetrisch und je mit Rippen
25 und 26 versehen, obgleich in manchen Fallen die Rippe
26 fortgelassen werden kann. Die ^ippe 25 dient dazu j
die Reifenwand und das 'Felgenhorn beim-Auf treffen auf ei-·
ne EisuntE Bordschwelle oder eine andere Fläche vor Beschädigung
zu schützen und überdies eine Schaukelbewegung des .t/ulstes 21 auf dem tfulstsitz 15 su begrenzen.
Die neue xiinlieit aus Reifen und Rad gemäß der Erfindung
hat vorteilhaft auch einen Jteifenniantel '27 aus 31ech oder
einem geeigneten Kunststoff. Dieser l-iantel verläuft vom
Felgenhorn 17 über die ganze ocheibe uiia kittelregion
des Rades, wobei eine geeignete Öffnung zur Aufnahme des Ventils 13 vorgesehen ist. Der riant el 27 ^ann auf äem ...lad
durch übliche Littel, wie Klemmen oder Kerben.(die nicht
gezeigt sind) neben dem Mittelteil des Lantels festgehalten
werden, um erK'iite i'eile auf dem .uad zu erfassen,
v7ie es dem Fachmann geläufig ist. ;i±e '^Ip;.. 2 zeigt, kann
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der Laut el aber auch festgehalten werden, indem sein umfang unter einer geeigneten Fläche oder reei-neten Flächen,
wie der Lippe 28,auf der radial inneren Flache des
Felgenhorns '17 gehalten wird.
üer i'eil 29 des i.admantels 27 neben dem Felgenhorn 17 hat
vorteilhaft eine Krümmung, welche der der ileifenseitenwand
lit Ausnahme der itippe 25 gleicht, oder ist sonstwie
geformt, um den unteren aeitenwandteil des iieifens
darzustellen. Dieser Hantelteil hat zweckmäßig einen
ringförmigen streifen 30, der von geeigneter I'arbe und/ ä
oder mit anderen Zierraten, wie geprägten oder gedrückten
Lustern, versehen ist. Das Aussehen des Hades und des .tieifens kann daher ohne weiteres geändert werden, indem
statt eines Hadmantels 27 ein anderer von abweichonder
Verzierung und/oder Form aufgesetzt wird.
Obgleich die Erfindung unter besonderem Bezug auf eine bevorzugte Ausführung und gewisse Änderungen davon beschrieben
ist, erhellt, daß Änderungen und Abwandlungen in der Zusammensetzung auUer den besonders erwähnten vorgenommen
werden können, und daher ist die Erfindung.nur
als durch Art und ',iesen der aneefn.gten Ansprüche be-
grenzt anzusehen. ' ·
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Claims (1)
- Ansprüchei). Luftreifen xür Personenwagen mit einer von eiiier Lauiiläehe überlagerten und in entfernten ;ailstteilen mit je einem .mistkern endenden Karkasse, die eine oder mehrere Lagen elastonierbeschichteter •Jers'tiLrxu.ipsfäö.en oder -litzen enthält, die in etwa radialen Jsbenen des iteifens verlaufen Lind deren Enden um die V/ulstkerne gebogen sind, sowie einer Ansahl elastomerbeseiiichteter Verstärkungsfaden oder -litzen, die parallel zueinander in wenigstens zwei verschiedenen Richtungen zu der Umfangsmittellinie des Keifens unter dessen Lauffläche verlaufen, dadurch ^ekennzeiciinet, daß der Abstand zwischen den axial äußeren Flächen der Hacken der iülste (2.U, 21) bei einem auf eine Felge (1ü) montierten üeifen. (16, 19) nicht -.ieniger als 90 °ß> der Querschnittsbreite {3ΊΙ) des üeifens beträgt.2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch sekennseichnet, dai3 die "Breite des Reifens (18, 19) an den axial auien liegenden Flächen d'er Hackenteile der hülste (2u, 21) etwa 915,7 c/> der größten Querschnitts breite des Reifens beträgt.'jm Luftreifen nach Ano"rruch 1, dadurch gekennzeic-inet, daß die Querschnittshöhe (3H) des ILeif ens (15, 1S) nicht grb'ier 77,5 fi der Querschnitt abreite (SW") des äeifens ist. . " . .'4. luftreifen nach Anspruch 1, dadurch. gekennzeic::_aet, daß die Quersohnittshöhe (3H) etwa 75»5 °& der .Querschnitts-909834/0964': ' '.i1"1 """'1I1 " !F1"1!!!!!1!?; IWi1W1I11:1"'.1 ■? !-ri- 11 -breite (SW) und ate Breite an den axial außenliegenden Flächen der Hacken der Wülste (20, 21) etwa 95,7 ^ der Querschnittsbreite ist. ■ - *5. Luftreifen nacvi Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine seitlich vorstehende, über den Umfang verlaufende Rippe (25» 2b) aus Elastomer hat, die an wenigstens ' ' einer Seite des Reifens (1b, 19) so angeordnet ist, daß die radial nach innen liegende Fläche der Rippe auf der \ Außenkante dee benachbarten Flansches (16, 17) der Felge " (Vu) aufliegen, kann, wenn der Reifen auf dieser montiert ! ist,Se Luftreifen nach Anspruch -V bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge (10) mit iiu Abstand angeordneten öitzen für die Uülste (20, 21) und über den Umfang verlaufenden, die"'Wülste haltenden Flanschen (16, 17)· versehen ist, welche im allgemeinen radial von. den axial außen liegenden Kanten der tlulrtsitse bei einem Abstand der axial innen liegenden Flächen der Flansche von nicht weniger als 90 % der Ijuer schnitt streite des iieifens (13, 19) verlaufen, ■wobei eier Reifen eine von einer Lauffläche (19) überlagerte ivarkasse (15) ~iat, die in getrennten und auf den Sitzen (14, 1;) auf liegend, en ./!listen endet und o.ie axial außen lie^eno-es. l.-:lächen der .."ulste (2ü, 21) im eingriff mit den Innenflachen der .-'lansche (1c, 17) sind, und daß ■in /ulntkem (22) in ^"co.em allst (2'v , 21), eine oder mehrere Lasen ela3tor-ca'"::e;ci:i:-Iu.teter Terstürlcuna-sfiiden oder -li~:zon -2"f:)t Ciie in ctxs. radiale:·.! iubenan c.es ivii::ens verlaufen /j?.d ::Ί"'ΰ ihren Enden ciie ./ulstixeme (22) umfassen,909834/0964 BADund eine Anzahl elastomerbeschichteter Verstärkungsfaden (24) vorgesehen sin&t die parallel zueinander in wenigstens zwei verschiedenen Richtungen isur Umfangsmittellinie des Reifenp (18, 19) unterhalb der lauffläche (19) verlaufen, wobei eins seitlich vorstehende, über den Umfang verlaufende Rippe)(25, 26) aua Elastomer an der Außenseite der Seite deB Reifens unmittelbar über dem Teil aeB Reifens , der den äußeren Felgenflansch, er-, faßt, und ein Rftdmantel (2T) vorgesehen sind, der abnehmbar auf der Außenfläche des Rades befestigt ißt und sioh über diese erstreckt» wobei aer Randteil des i-aiitels mit der Seitenrippe (25, 26) und dem benachbarten Felgenhorn zusammenwirkt, um das Aussehen einer unteren !seitenwand des Reifens hervorsurufen.- .7. Luftreifen nach Anspruch 6, dadurch gekeiris ei dme t, daß die Querschnittshöhe (SH) des Reifens (.13, 19) nicht grosser als 77»5 # der Querschnittsbreite (3W) des Reifens■ ist. ~8. luftreifen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnei·, daß die Quersohnittshöhe (SH) des Reifens (18; 19) etwa 75» 5 0A d0r Queraohnittsbreite (3¥) und die Breite des Reifens an den Wülsteri (20, 21) etwa 95,7 °fi der Quersolinittabreite ist.9. luftreifen nach iüisprttcll 6, dadurch gekennzeichnet, daß.._ der abnehmbare Ttiantel (.27) ein ringförmiges Zierband trägt, das konzentrisch zur Rippe (25, 26) und ihr benachbart ist·90S334/0964
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