DE1505113A1 - Luftreifen - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Luftreifen und zwar vornehmlich
auf schlauchlose Reifen, insbesondere wenn sie mit einer radialen Karkasse versehen sind.
Bei Luftreifen dieser Art wird die Abdichtung zwischen
der Felge und dem Reifen dadurch gesichert, dass die Reifenwulste
gegen die auf der Felge vorgesehenen Wulstsitze gedrückt werden. Dieser Andruck der Wulste ist in verschiedener
Weise möglich. Insbesondere kann er durch die Form und die Abmessungen der Auflagefläche der Wulste
und der Wulsta_itze erreicht werden und durch den Aufblasedruck
des Reifens wird dieser Andruck noch verstärkt. Die Erfahrung hat nun gezeigt, dass unterhalb eines bestimmten
Minimaldruckes keine Gewähr dafür besteht, dass
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die
Pr/Sm
die Reifenwulste dauernd an einer Stelle festgehalten
werden, die die notwendige Abdichtung sichert. Die Reifenwulste gleiten unter der Einwirkung der Walkarbeit
des rollenden Reifens schrittweise nach der Symmetriemittelebene des Rades hin oder sie heben sich bei jeder
Raddrehung von ihrem Sitz ab·
Die Erfindung hat nun die Aufgabe, für ein besseres Pesthalten
des Reifens auf der Felge zu sorgen und den Minimaldruck zu verringern, bei welchem ein Abüien des Reifens
von der Felge eintritt. Es wird dies durch eine neue Struktur des Reifens erreicht.
Der Luftreifen gemäss der Erfindung kennzeichnet sich dadurch,
dass er in jeder seiner Wulste eine Bewehrung aufweist, die aus wenigstens einer sich längs der Wulstwand
erstreckenden Verstärkungeschicht besteht, die in der Spitze
des Wulstquerschnittes endet.
Gemäss einer ersten Ausführungsform ist die Bewehrung längs der Innenwandung der Wulst angeordnet.
Gemäss einer zweiten Ausführungsform ist die Bewehrung längs der Auflagefläche derWulst angeordnet.
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Gemäss
G-emäss einer dritten Aus führung s form verläuft eine Bewehrung
längs der Innenwand und eine weitere Bewehrung längs der Auflagefläche der Wulst. Bei dieser Ausführungsform ist
es wesentlich, unabhängige Schichten zu verwenden, deren Ende sich in der Spitze des Wulstquerschnittes oder in
ihrer Nähe befindet und nicht eine oder mehrere Schichten vorzusehen, die sioh über den Umriss der Spitze des Wulstquerschnittes
erstrecken, weil die auf der einen und der anderen Seite der Spitze des Wulstquerschnittes befindlichen
Teile dann aufeinander einwirken und so den zu erzielenden Widerlagereffekt zerstören könnten.
Eine besondere vorteilhafte Anordnung, die in den Rahmen der zweiten Ausführungsform fällt, besteht darin, dass
wenigstens eine Schioht aus Fäden oder Drähten vorgesehen ist, die mit dem in der Wulst enthaltenen Wulstdraht einen
Winkel zwischen 10 und 4-5° bilden. Diese Schicht oder deren Mehrzahl ist zwischen dem Wulstdraht und der Auflagefläche
der Wulst angeordnet und erstreckt sioh zwischen der Spitze und dem äusseren Ende des Wulstquerschnittes. Sind zwei
solche Schichten vorgesehen, so sind diese zweckmässig gekreuzt und ihre Fäden oder Drähte bilden mit dem Wulstdraht
Winkel 909827/0 7 38
Winkel gegenteiligen Vorzeichens. Gute Ergebnisse werden erzielt, wenn dieser Winkel eine Grosse von 15° hat. Es
ist festgestellt worden, dass diese Anordnung, die mit Vorteil sowohl bei Reifen mit radialer als auch bei Reifen
mit gekreuzter Karkasse Verwendung finden kann, nicht nur den Andruck und damit die Abdichtung der Wulst auf der
Felge verbessert, sondern auch die Beanspruchungen besser verteilt, denen die Wulste unterworfen sind, wodurch die
Abnutzung des zwischen dem Wulstdraht und der Felge befindlichen Gummis eine Verminderung erfährt.
Bei den drei vorstehend aufgeführten AusfUhrungsformen
kann wenigstens eine der in der Wulst angeordneten Verstärkungsschichten aus vorzugsweise metallischen, untereinander
parallelen Fäden oder Drähten oder aus einer Hartgummischicht mit oder ohne Bewehrung von einer Härte von
wenigstens 70° Shore A bestehen. Sie kann von einer besonderen Schicht gebildet werden, die aueaohliesslioh
längs der Innenwand oder in dem unteren Ende der Wulst zwischen der Spitze des Wulstquerschnittes und einer Stelle
angeordnet ist, die sich, je nach dem betreffenden Fall,
radial oder quer jenseits des Wulstdrahtea befindet. Die
Schioht
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Schicht kann aber auch entweder aus einer Verl ängeruhg
der Karkassensohicht oder einer Karkasaenachicht bestehen,
wenn deren mehrere vorhanden sind, wobei die Verlängerung von der einen oder anderen Seite des Wulstdrahtes bis
zu der Spitze des Wulatquerschnittes herunterreicht.
Schliesslich kann die Schioht von der Verlängerung einer Versteifungsschicht der Wulst gebildet werden, die längs
der Aussenwandung der Wulst angeordnet ist undindem VPulstunterteil
bis zu der Spitze des Wulstquersohnittes reioht.
Die Wulstverstärlaing gemäss der Erfindung bewirkt ein
besseres Pesthalten der Wulst auf der Pelge und bildet
mit der Spitze des Wulstquerschnittes eine praktisoh bewegungsfreie elastisohe Dichtung, so dass sioh Verformungen
nicht in einem Gleiten oder Abheben des Ganzen auswirken.
Es ist bekannt, die Wulste von Luftreifen mit Hilfe von besonderen Sohiohten oder Karkasseschichten zu versteifen·
Diese bekannten Anordnungen unterscheiden sioh jedooh von der Erfindung und es ist auch nicht möglioh, durch
sie das gleiche Ergebnis zu erzielen. Insbesondere sind die bekannten Verstärkungen nicht bis zu der Spitze des
909827/073 8 Wulstquersohnittea
WuIstquersennittes verlängert oder ihre Verlängerung
reicht über diese Spitze hinaus. In beiden Fällen ist die Spitzenzone des WulBtquerachnittea beim Lauf dee
Reifens Beanapruchungen unterworfen, die das Gleiten
oder Abheben der Wulst begünstigen.
Die Abdichtung in dem Kontaktbereioh zwischen der Felge
und der Wulst, die durch die Verstärkung der Spitze des WuIstquerschnittes gemäss der Erfindung verbessert ist,
kann weiterhin verbessert werden, wenn in an sich bekannter Weise die Spitze des Wulstquerschnittes in einer
Lippe endet, die aus einem Gemisch von sehr elastischem Gummi besteht und gegen die Drehachse des Rades gerichtet
ist.
Man hat festgestellt, dass die erfindungsgemässe Struktur
die Möglichkeit bietet, die Abdichtung einea schlauchlosen Reifens noch bei einem Aufblasdruck aufrecht zu erhalten,
der geringer ist als der Minimaldruck, der notwendig ist, um bei bekannten Reifen ein Ablösen der Wulste und damit
einen schnellen Druckverluet au vermeiden· Duron die Erfindung kann dieser Minimaldruck bei einem Reifen für
Personenkraftfahrzeuge um ungefähr 0,3 kg/cm abgesenkt werden.
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Mehrere
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend in Verbindung mit der Zeichnung "beschrieben.
In der Zeichnung stellen die Pig. 1 bis 7 Querschnitte durch gemäss der Erfindung verstärkte Reifenwulste dar,
während Pig. ö ein Grundriss der in Fig. 7 gezeigten
Wulst ist.
Gemäss Fig. 1 reicht die aus radialen Fäden oder Drähten
1 bestehende Karkasseschicht bis zu der Spitze 2 des Querschnittes der Wulst 3 herunter, wobei die Schicht
längs der Innenwand 6 des Luftreifens verläuft. Eine schmale Schicht von nichtradialen Fäden oder Drähten 4,
die um den Wulstdraht 5 zurückgefaltet ist, sichert
die Verbindung zwischen der Karkassenschicht 1 und dem Wulstdraht 5.
Die in Fig. 2 dargestellte abgeänderte Ausführungsform
unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1
einerseits dadurch, dass sich die Karkasse aus zwei Schichten von radialen Fäden oder Drähten 20 und 21 zusammensetzt,
von denen die eine Schicht bei 22 im Bereich der Spitze des Querschnittes der Wulst 23 endet,
während die andere Schicht um den Wulstdraht 24 zurückge-
909827/0738 schlagen
schlagen ist und andererseits besteht ein Unterschied
insofern als bei der Ausführungsform nach Pig. 2 der Querschnitt eine lange und sich verjüngende Wulstspitze
25 hat, die aus einem sehr elastischen Gummi besteht· Die Spitze 25 verlängert daa innere Bnde des Wulstquerschnittes
in Richtung auf die Reifenaohse.
Bei der Ausführungsform naoh Pig. 3 besteht die Verstärkung
des Bereiohes der Spitze 30 des Wulstquereohnittes aus
einer besonderen Schicht 31» die sich aus untereinander
parallelen, in Radialebenen, d.h. in durch die Drehachse des Reifens gehenden Ebenen angeordneten Metalldrähten
zusammensetzt. Diese Anordnung ist vorzuziehen, sie schliesst jedoch nicht aus, dass eine untereohiedliohe
Richtung der Drähte gewählt wird, die sich von den Radialebenen beispielsweise um einen Winkel unterscheidet, der
etwa 45° erreichen kann.
Die radiale Karkassensohioht 32 ist um den Wulstdraht 33
herum zurückgeschlagen. Gleiches gilt für eine schmale Schicht 34 aus nichtradialen Fäden oder Drähten.
Die
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M Q mm
Die besondere Sohioht 31 eratreokt sich länge der Innenwand 35 des luftreifens und zwar über eine Strecke, die
etwa gleioh dem fweifaohen Abstand zwiaohen der Spitze
und dem Wulstdraht 33 ist.
Die in Pig. 4 dargestellte Wulst enthält eine um den Wulstdraht 41 zurüokgesohlagene radiale Karkassensohioht 40,
eine sogenannte Versteifungssohioht aus Fäden oder Drähten
42 und eine besondere Verstärkungssohioht 43, die sloh von
der Spitze 44 des Wulstquersohnittes bis ungefähr zur Höhe des grössten Kreises des Wulstdrahtes 41 erstreokt.
Die besondere Sohioht 43 besteht aus einem Qemisoh von
Gummi mit einer Härte von 75° Shore A* In abgeänderter
Ausführung kann sie aus einem öemlsoh von weniger hartem
Gummi , bestehen, der jedoch mit StahldrahtstüoJen von
kurzer Länge versehen ist·
Gemass Fig» 5 ist der untere Teil der Wulst duroh eine
Sohioht 50 aus zu dem WuIatdraht 53 aohräg verlaufenden
Drähten verstärkt. Dies· Sohioht «retreokt aioh von dta
äusseren End· 51 »u der ßpitze 52 dee Wulstqueraohnittes,
wobei diese Spite· lang und sehr elaatiaoh ist·
EAD
909827/0738
- ίο -
Pig. 6 zeigt die Kombination der drei erfindungagemessen
Mittel, nämlich einer Sohicht 60, die sich längs der Innenwand des Reifens erstreokt, einer Schicht 61', die längs
der Auflagefläche der Wulst verläuft und einer langen und elastischen Spitze 62 des Wulstquerschnittea. Bei
diesem Ausführungsbeiapiel setzt sich die Sohicht 60 aus
radialen Metalldrähten zumammen. Die Sohicht 61' aus Metalldrähten wird von der Verlängerung der Versteifungsschicht
gebildet, die der Versteifungssohioht 62 gemass Fig· 4
entspricht.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 ist die Bewehrung 72 der Karkasse um das in die VuIst eingebettete
,Wulstdrahtbündel'71 herumgeschlungen. Der Querschnitt der
VUlBt zeigt eine Spitze 73 und ein ausseres End· 74·
Parallel zu der Auflagefläche 77 der Wulst sind zwei
Drahteohiohten 75 und 76 angeordnet. Ihre Drähte Bind yon dem Wülstdrahtbündel 71 aus nach rechts bzw, linke
gerichtet und sohlieasen mit dem Wulstdrahtbündel einen Winkel von ungefähr 20° ein. :
Bei allen in den Fig· 1 bis 8 dargestellten Auöführungsbeispielen ist es offensichtlich möglich, den geseigten
909827/0738 bad. original
Schichten
Schichten in an sich bekannter Weise andere Schichten
hinzuzufügen, die kurze Stücke bilden bzw. der Versteifung dienen, damit man Wulste von der erforderlichen
Steifheit erhält.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele grenzen die Erfindung
nicht ab. Es sind zahlreiche Abänderungen möglich, die in den Rahmen der Erfindung fallen» welche sich durch
das Vorhandensein wenigstens einer Verstärkungsschioht
kennzeichnet, die möglichst nahe der Spitze jedes der beiden lfalstquerschnitte eines Luftreifens endet.
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Claims (1)
- - 12 -PatentansprücheLuftreifen mit radialer Karkasse, dadurch gekennzeichnet, dass der Reifen in jeder seiner Wulste wenigstens eine Bewehrung aufweist, die aus wenigstens einer Verstärkungsschioht besteht, welcher längs der Wulstwand verläuft und in der Spitze des Wulstquerschnittes endet.2) Luftreifen naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewehrung längs der Innenwand der Wulst ver- »uft.3) Luftreifen naoh Anspruoh 1, daduroh gekennzeichnet, dass die Bewehrung längs der Auflagefläche der VuIst verläuft·4) Luftreifen naoh Anspruoh 1, daduroh gekennzeichnet, dass die Bewehrung längs der Innenwand und der Auflagefläche der Wulst verläuft.5) Luftreifen, daduroh gekennzeichnet, dass die Veretärkungssohioht oder -schichten, welche die Bewehrung naoh Anspruoh 2, 3 oder 4- bilden, aus untereinander909827/0738parallelen Fäden oder zweckmässig metallischen Drähten zusammengesetzt sind«6) Luftreifen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Verstärkungsschichten der Bewehrung naoh— Anspruoh 2, 3 oder 4 aus einer bewehrten oder nichtbewehrten Gummisohioht besteht, deren Härte wenigstens 70° Shore A ist.7) Luftreifen naoh Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dass die Verstärkungssohicht oder -sohichten aus einer Verlängerung der radialen Karkassesohioht oder -sohiohten oder einer derselben bestehen.Θ) Luftreifen naoh Anspruoh 1, daduroh gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Verstärkungsschichten aus— der Verlängerung einer Versteifungssohioht der Wulst besteht, die längs der Aussenwand der Wulst angeordnet ist.9) Luftreifen, daduroh gekennzeichnet, dass die Bewehrung naoh Anspruch 3 aus wenigstens einer Sohioht aus Fäden oder Drähten besteht, die mit den Wulstdraht einen909827/0738-H-Winkel von 10 bis 45° ,bilden und sich zwisohen der Spitze und dem äusseren Ende des Wulstquerschnittes erstrecken·10) luftreifen naoh Anapruoh 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Bewehrung zwei gekreuzte Schichten aufweist, deren Fäden oder Drähte mit dem Wulstdraht Winkel von vorzugsweise 15°, jedoch umgekehrten Vorzeiohens, bilden.11) luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze des Wulstquerschnittes in eine Lippe aus einem sehr elastischen Gummigemisoh ausläuft, die gegen die Drehaohse des Rades gerichtet ist·909827/0738s β ite
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