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DE1803977U - Membran-schalter fuer elektrische durchlauferhitzer. - Google Patents

Membran-schalter fuer elektrische durchlauferhitzer.

Info

Publication number
DE1803977U
DE1803977U DE1958E0011065 DEE0011065U DE1803977U DE 1803977 U DE1803977 U DE 1803977U DE 1958E0011065 DE1958E0011065 DE 1958E0011065 DE E0011065 U DEE0011065 U DE E0011065U DE 1803977 U DE1803977 U DE 1803977U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membrane
membrane switch
transmission member
switch
collar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958E0011065
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Eckerfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958E0011065 priority Critical patent/DE1803977U/de
Publication of DE1803977U publication Critical patent/DE1803977U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/24Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow
    • H01H35/34Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow actuated by diaphragm

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Membranschalter für elektrische Durchlauferhitzer.
  • Die Neuerung betrifft einen Membranschalter für elektrische Durchlauferhitzer, bei dem ein sich an der Membran abstützendes, zentrisch zur Membran axial bewegliches Übertragungsglied abdichtend aus der Membrankanmer herausgeführt ist und einen elektrischen Schalter zum Bin-und Ausschalten der Heizleistung betätigt. Bei Hembranschaltern dieser Art bereitet es erhebliche Schwierigkeiten, das axial bewegliche, als Stöpsel ausgebildete Übertragungsglied abzudichten, so daß auch bei Dauerbetrieb kein Wasser aus der von dem Wasserdruck beaufschlagten membrankammer austreten kann. Die Anwendung einer üblichen Stopfbuchsenabdichtung ist aus verschiedenen Gründen nachteilig. Sie verursacht eine verhältnismäßig große Reibung und macht den Membranschalter unempfindlich. Außerdem ist eine Stopfbucllsendurchführung in der Herstellung verhältnismäßig teuer und kompliziert. Es ist auch bekannt, zur abdichtenden Durchführung von Übertragungsgliedern Federbalgen zu verwenden, die jedoch verhältnismäßig viel Raum erfordern und teuer sind. Außerdem müssen diese eingelötet werden, was eine schwierige Montage zur Folge hat.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Abdichtung des übertragunggliedes durch ein elastisches Röhrchen aus Gummi oder Kunststoff erfolgt, das einerseits über einen am Membranschaltergehäuse angeordneten Bund, andererseits über einen Bund des Übertraggsgliedes geschoben ist und bei einer Bewegung des Übertragungsgliedes auf Stauchung beansprucht wird. Bei einer solchen einfachen Anordnung kann das Übertragungsglied in dem Membranschaltergehäuse Verhältnis-Mäßig lose geführt sein, so daß keine nennenswerte Reibung auftritt und keine engen Toleranzen eingehalten zu werden brauchen. Andererseits wirkt der auf dem Gummiröhrchen lastende Wasserdruck abdichtend und preßt das Gunmiröhrchen fest auf die Bunde. Da sich ein solches Gummiröhrchen bei geeigneter Bemessung mit kleinen Kräften stauchen läßt, wird die Empfindlichkeit des Wasserschalters von der Durchführung des Übertragungsgliedes nicht nachteilig beeinflußt.
  • Die geschilderte Anordnung ist in der Herstellung und Montage denkbar einfach.
  • In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. einen nach der Neuerung ausgebildeten Membranschalter nebst dem dazugehörigen Schalter.
  • Fig. 2 den aus drei Teilen bestehenden Kontaktstößel in demontierten, und Fig. 3 im montierten Zustand.
    .
    Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform.
    Auf dom aus-isolierendem Kunststoff hergestellten Grundkörper 1
    des Durchlauferhitzers ist der Nembranachalter 2, sowie eine die
    Ruhekontakte 3 tragende Traverse 4 befestigt. Das Membranschalter-
    gehäuse, das. ebenfalls aus Kunststoff bestehen kann, enthalt eine Metallmenbran 5, die vorgeprägt ist und infolgedessen, lediglich
    die Endlagen bzw. 7 einzunehmen vermag. Der Weg"s"zwischen
    den Endlagen 6 und 7 ist demnach gleichbedeutend mit dem Schalthub
    des Stößels 8, der sich also entweder in der einen Endlage 6 oder in der anderen Lage 7 befinden kann. Die Stößelspitze wirkt gegen eine Brücke 9, welche mit den Kontaktfedern lo verbunden ist. Auf Grund ihrer Eigenfederung haben die Kontaktfedern (10) das Bestreben, sich an die Gegenkontakt 3 anzulegen und die elektrische Verbindung zu dem nicht gezeigten Heizwendel herzustellen.
  • Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, besteht die Stabsseleinrichtung aus einer Buchse 11, einen elastischen Verbindungröhrchen 12 und dem Stößel 8. Der Stößel 8 sowie die Buchse 11 besitzen jeweils einen Bund 13, über den das elastische Röhrchen 12 übergeschoben wird. Der Schaft des Stößels 8 wird durch eine Führung ! bohrung 14 in der Buchse 11 hindurchgeschoben. Diese zusammengebaute Einrichtung ist aus Fig. 3 zu erstellen bei ist die Länge des Röhrchens 12 so bemessen, daß der Abstand zwischen den einzelnen Bunden 13 größer " s " ist. Der Kopf 15 des Stößels 8 ist etwas verbreitert und stützt sich gegen die Fläche der Membran 5. Die Buchse 11 besitzt ein Außengewinde 16, mittels dem die Stößeleinrichtung in montierten Zustand unter Zwischenlösung einer Dichtungsscheibe 17 in das Membranschaltergehäuse 2 eingeschraubt werden kann.. Ein Schlüsselvierkant 18 am Kopf der Buchse 11 dient zum festen Anziehen gegen die Dichtung 17 am Membranschalter 2.
  • Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist zentral in den Hembranschaltergehäuse 2 ein Hohlzapfen 19 vorgesehen, durch dessen Bohrung der Schaft 8 des Stößels hindurchgeführt wird. Über den Zapfen 19 ist ein elastisches Kunststoffröhrchen 12 gezogen. welches andererseits über den Bund 13 des Stößels geschoben ist und somit den Stoßeldurchgang im Gehäuse abdichtet. Bei einer axialen Bew : gung des Stößels wird das elastische Kunststoffröhrchen 12 gestaucht, wozu eine-verhältnismäßig geringe Kraft erforderlich ist.

Claims (2)

Schutznspru. che.
1. Membranschalter für elektrische Durchlauferhitzer, bei dem ein sich an der Membran abstützendes zentrisch zur Membran axial bewegliches Übertragungsglied abdichtand aus der Membrankammer herausgeführt ist und einen elektrischen Schalter zum Ein-und Ausschalten der Heizleistung betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung des Übertragungsgliedes (8) durch ein elastisches Röhrchen (12) aus Gummi oder Kunststoff erfolgt, das einer. seits über einen am Membranschaltergehäuse (2) angeordneten Bund. andererseits über einen Bund (13) des Übertragungsgliedes (8) geschoben ist und bei einer Bewegung des Übertragungsgliedes (8) auf Stauchung beansprucht wird.
2. Membranschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das membranschaltergehäuse (2) eine mit einem Bund (13) versehene Buchse (11) eingeschraubt ist, in der eine Führungsbohrung (14) für das Übertragungsglied (8) vorgesehen ist.
DE1958E0011065 1958-04-08 1958-04-08 Membran-schalter fuer elektrische durchlauferhitzer. Expired DE1803977U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1803977U true DE1803977U (de) 1960-01-14

Family

ID=32915102

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Country Status (1)

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