DE1133010B - Aus formschluessig ineinandergreifenden Teilen aufgebautes Luftschuetz - Google Patents
Aus formschluessig ineinandergreifenden Teilen aufgebautes LuftschuetzInfo
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- DE1133010B DE1133010B DES69496A DES0069496A DE1133010B DE 1133010 B DE1133010 B DE 1133010B DE S69496 A DES69496 A DE S69496A DE S0069496 A DES0069496 A DE S0069496A DE 1133010 B DE1133010 B DE 1133010B
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Description
- Aus formschlüssig ineinandergreifenden Teilen aufgebautes LuftschÜtz Die Erfindung bezieht sich auf ein Luftschütz, das aus formschlüssig ineinandergreifenden Teilen aufgebaut ist. Zur Herabsetzung der Fertigungs-, insbesondere der Montagekosten ist man seit Jahren bemüht, unter Einsatz von Preßstoff und anderen leicht verformbaren Elementen, gegebenenfalls auch unter Einsatz von Druckgaß und geeigneter Formgebung dieser Preß- oder Gußteile, einen weitgehend formschlüssigen Aufbau für Schaltgeräte zu erzielen. Es herrscht dabei das Bestreben, alle Schraub-, Niet-oder Klebverbindungen zwischen den einzelnen Teilen zu beseitigen, so daß man mit der Schraubmontage eines einzelnen Endstückes, z. B. einer Bodenplatte, auskommt. Mit der Befestigung dieses Teiles werden die zahlreichen Einzelteile des Gerätes in ihrer endgültigen Betriebslage gehalten.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Luftschütz aus formschlüssig ineinandergreifenden Teilen aufzubauen, das mit einer geringst möglichen Zahl von einzelnen Teilen und mit einem Minimum an Formaufwand für das Gehäuse auskommt, einfach montiert werden kann und bei dem einzelne Elemente ihnen an sich fremde Funktionen zur Vereinfachung des Gesamtaufbaues -übernehmen. Das Luftschütz gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein eingelegter Träger für die beweglichen Kontaktstücke, insbesondere für Kontaktbrücken, zwischen dem Boden eines vorzugsweise einteiligen Gehäuses und einem Spulenkörper geführt ist, der auf einem Schenkel eines an der Gehäusewand lösbar befestigten Klappankermagneten aufschiebbar sitzt.
- Besonders vorteilhaft ist es, die Wickelachse der Magnetspule parallel zur Bewegungsrichtung des Kontaktbrückenträgers anzuordnen.
- An Hand der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
- Die Fig. 1 zeigt im Auf- und die Fig. 2 im Seitenriß zum Teil im Schnitt den Gesamtaufbau des Luftschützes gemäß der Erfindung.
- In einem einteiligen Gehäuse 1 ist ein Magnet mit seinem Kern 2, seinem Anker 3 und seiner auf dem Spulenkörper 4 aufgeschobenen Wicklung 5 mit Hilfe der Schraube 6 befestigt. Der Anker 3 wird durch die Feder 7 einseitig gegen den Kein 2 gedrückt. Das gegenüberliegende Ende des Ankers 3 hat einen Fortsatz 8, der, in eine Ausnehmung des Brückenkontaktträgers 9 eingreifend, mit diesem eine Art Kugel-oder Walzengelenk bildet. Die Kontaktbrücken sind mit 10 und die zugehörigen Festkontakte mit 11 bezeichnet. Der Anschluß der Festkontakte 11 erfolgt über Steckanschlüsse 12. Die Kontaktdruckfedem sind mit 13 und die Rückstellfeder für den Kontaktbräckenträger 9 ist mit 14 bezeichnet. Die Steckanschlüsse 15 für die Spule 5 sind in außenliegenden Nischen des Gehäuses 1 angeordnet. Zur Befestigung des Schaltgerätes, sind Befestigungsaugen 16 angeformt.
- Es ist ersichtlich, daß nach dem Einschieben des Brückenkontaktträgers 9 zusammen mit dem Anker 8 der noch verbleibende Freiheitsgrad durch das Verschrauben des Magnetkerns 2 mit der aufgesetzten Spule 4, 5 blockiert ist. Der Spulenkörper 4 ist als Führung für den Kontaktbrückenträger ausgebildet. Das Gegenlager wird aus Teilen des Gehäuses gebildet. Auch beim Anker des Magneten ist vollständig die forinschlüssige Montage verwirklicht, denn durch das Kugel- bzw. Walzengelenk wird der Anker geführt und gleichzeitig in seiner Längsrichtung gehaltert. Die eingeführte Feder 7 hat keinerlei Führungsaufgaben, sie ist jedoch als Widerlager für die auf den Brückenkontaktträger wirkende Kraft erforderlich.
- Vorteilhaft wird man in das Gehäuse 1 zur Führung des Spulenkörpers 4 und des Magnetkernes 2 entsprechende Rippen einforinen. Die seitliche Führung des Brückenkontaktträgers kann durch Abstätzelemente am Gehäuse oder auch durch einen gabelförmigen Fortsatz im Spulenkörper 4 erfolgen. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, können die Kontaktbrücken 10 im Träger 9 umgesetzt werden, so daß sich bei entsprechender Änderung der Festkontakte 11 wahlweise eine entsprechende Anzahl von Schließern oder öffnem ergeben.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Aus formschlüssigineinandergreifenden Teilen aufgebautes Luftschütz, dadurch gekennzeichnet, daß ein eingelegter Träger (9) für die beweglichen Kontaktstücke, insbesondere für Kontaktbrücken, zwischen dem Boden eines vorzugsweise einteiligen Gehäuses und einem Spulenkörper (4) geführt ist, der auf einem Schenkel eines an der Gehäusewand lösbar befestigten Klappankermagneten (2) aufschiebbar sitzt.
- 2. Schütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbrückenträger parallel zur Wicklungsachse der Magaetspule angeordnet ist. 3. Schütz nach Ansprach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappanker durch Teile des Kontaktträgers geführt und gehalten ist. 4. Schütz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Kontaktträger abgewandte Ende des Klappankers ungeführt durch eine Feder gegen den Magnetkern gedrückt ist. 5. Schütz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Anker und Kontaktträger mit einem Art Kugel- oder Walzengelenk formschlüssig miteinander verbunden sind. 6. Schütz nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der letzte Freiheitsgrad der Schützmontage durch eine Verschraubung des Magnetkerns mit dem Gehäuse blockiert ist. 7. Schütz nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Magnetkern und der Spulenkörper in eingefonnten Teilen des Gehäuses geführt sind. 8. Schütz nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkammern in das einteilige Gehäuse eingeformt sind. 9. Schütz nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Festkontakte mit ihren Anschlüssen unlösbar, vorzugsweise durch Verspreizen im Gehäuse, befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische, Patentschriften Nr. 311952, 69 065; USA,-Patentschrift Nr. 2 794 882.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES69496A DE1133010B (de) | 1960-07-20 | 1960-07-20 | Aus formschluessig ineinandergreifenden Teilen aufgebautes Luftschuetz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES69496A DE1133010B (de) | 1960-07-20 | 1960-07-20 | Aus formschluessig ineinandergreifenden Teilen aufgebautes Luftschuetz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1133010B true DE1133010B (de) | 1962-07-12 |
Family
ID=7501021
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES69496A Pending DE1133010B (de) | 1960-07-20 | 1960-07-20 | Aus formschluessig ineinandergreifenden Teilen aufgebautes Luftschuetz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1133010B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1290229B (de) * | 1964-02-04 | 1969-03-06 | Calor Emag Elektrizitaets Ag | Elektromagnetisch steuerbarer Schalter, insbesondere Luftschuetz |
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1960
- 1960-07-20 DE DES69496A patent/DE1133010B/de active Pending
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| HRP20020891B1 (en) * | 2000-05-11 | 2009-06-30 | Moeller Geb�udeautomation KG | Electromechanical remote switch |
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