DE1175324B - Kleinzwischenschalter - Google Patents
KleinzwischenschalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/66—Structural association with built-in electrical component
- H01R13/70—Structural association with built-in electrical component with built-in switch
Landscapes
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
- Freezing, Cooling And Drying Of Foods (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 02 c
Deutsche Kl.: 21c-39/02
Nummer: 1175 324
Aktenzeichen: N 20429 VIII d / 21 c
Anmeldetag: 9. August 1961
Auslegetag: 6. August 1964
Die Erfindung betrifft einen Kleinzwischenschalter für mehrere Stromkreise.
Elektronische Schaltanlagen enthalten oft eine Vielzahl von Stromkreisen, die mit mechanischen
Systemen zusammenarbeiten. Zur Übertragung einer mechanischen Bewegung in einen Schaltvorgang
mehrerer Stromkreise werden Umwandlungssysteme verwandt, die die mechanische Bewegung eines
Gliedes des mechanischen Systems in einen Schaltvorgang umwandeln. Bekannte Schalter dieser Art
sind aber unerwünscht groß sowie nicht genügend stoß- und schockunempfindlich.
Es ist bereits ein Kleinzwischenschalter bekannt zur Übertragung mechanischer Energie auf die
Schaltung mehrerer Stromkreise, bei dem mehrere in einem gemeinsamen Gehäuse untergebrachte Schaltelemente
für die verschiedenen Stromkreise, die durch wenigstens hintereinandergeschaltete, eine von
außen kommende mechanische Bewegung empfangende Übertragungselemente betätigt werden, die
miteinander über eine Feder in Verbindung stehen und von denen das am weitesten von den Kontaktstellen
entfernte erste Übertragungsglied gegen das ruhende Gehäuse über eine Rückstellfeder abgestützt
ist, während das andere durch die ersterwähnte Feder im Ruhezustand gegen einen Anschlag des
ersterwähnten Übertragungsgliedes angedrückt und bei Kontaktbetätigung gegen die Kraft der erwähnten
Feder von dem Anschlag abgehoben wird. Hierdurch wird im Fall der Verwendung von zwei Federn der
beschriebenen Art zwar bereits eine gewisse Schonung der Kontakte erzielt, die aber für manche Fälle
noch nicht ausreicht.
Von dem Bekannten unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß das zweitgenannte Übertragungsglied
mit dem erstgenannten über eine weitere, erst beim Kontaktschluß wirksam werdende
Feder in Verbindung steht, deren Federkraft beim Kontaktschluß einen bestimmten Grenzwert überschreiten
muß, ehe die Ruhekraft der anderen Feder überwunden werden kann. Auf diese Weise brauchen
die empfindlichen Kleinschalterstücke bzw. Kontaktmittel keine größere Belastung aufzunehmen als
zunächst die Kraft der einen Feder allein und später die Gesamtkraft der beiden Federn zusammen ausmachen,
während die dritte, in an sich bekannter Weise gegen das Gehäuse abgestützte starke Feder
benutzt wird, um die Anordnung in die Ruhestellung zurückzuführen. Durch das Zusammenwirken der
beiden mit der Kontaktanordnung zusammenwirkenden Federn wird gerade die erstrebte Schonung der
Kontakte erzielt.
Kleinzwischenschalter
Anmelder:
Northern Ordnance, Incorporated,
Minneapolis, Minn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Langewiesche, Patentanwalt,
Regensburg, ZoUerstr. 13
Als Erfinder benannt:
Arthur G. Blomquist,
North Minneapolis, Minn.,
Ludolph Larsen, Minneapolis, Minn.,
Milton C. Neumann, Champlin, Minn.,
Palmer G. Wermager,
North Minneapolis, Minn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. Stv. Amerika vom 23. Februar 1961 (91114)
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen. In den Zeichnungen stellt dar
F i g. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Kleinzwischenschalters,
F i g. 2 den Kleinzwischenschalter im Längsschnitt,
F i g. 3 die Endansicht des elektrischen Verbindungsstückes des in Fig. 1 dargestellten Kleinzwischenschalters
und
F i g. 4, 5 und 6 Teilansichten verschiedener Befestigungsarten
des Schalters sowie verschiedene Arten mechanischer Geber, deren Bewegung in den
Schaltvorgang umgewandelt wird.
Der Kleinzwischenschalter ist in Fig. 1, 2, 3 allgemein mit 10 bezeichnet und besteht im wesentlichen
aus zwei Gehäuseteilen 12 und 14 aus Metall. Der Gehäuseteil 12 hat einen kleineren Durchmesser
und ist am äußeren Ende mit einem Gewinde 16 sowie am entgegengesetzten, dem Gehäuseteil 14 zugekehrten
Ende mit einem Flansch 18 (Fig. 2) versehen.
Der größere Gehäuseteil 14 enthält eine Kammer zur Aufnahme nebeneinanderliegender Kleinschaltelemente
20 und eines Anschlußkörpers22 (Fig. 2
und 3). An dem dem Gehäuseteil 12 zugekehrten
4M 639/351
Ende bildet der Gehäuseteil 14 eine den Flansch 18 umfassende Muffe 24. Am entgegengesetzten Ende
trägt der Gehäuseteil 14 einen Bajonettverschluß 50.
In einer Bohrung 30 des Gehäuseteils 12 ist eine Rückstellfeder 28 untergebracht, die an dem dem
Gehäuseteil 14 zugekehrten Ende an einer Stirnwand 32 anliegt, die ihrerseits durch ein abgebogenes
Lippenstück 12' des Gehäuseteils 12 gehalten wird. Das andere Ende der Rückstellfeder 28 stützt sich
gegen ein Flachstück 36 ab. Hinter dem Flachstück 36 ist im Gehäuseteil 12 hin und her beweglich ein
zylinderartiger Teil 26 angebracht, der mit der Druckkraft der Rückstellfeder 28 beaufschlagt ist. Am
gehäuseinneren Ende kann der zylinderartige Teil 26 ein Zylinderflanschstück 26' tragen, das das Flachstück
36 umgibt.
Der zylinderartige Teil 26 ist vorteilhaft mit einem
Flüssig- oder Gaslager und einer entsprechenden Dichtung ausgestattet, wie z. B. der Flüssigkeitsoder Gasdichtung 68, die über einen in einer ring-
förmigen Ausnehmung 72 gelagerten O-Ring 46 im radial nach innen verdickten Ende des Gehäuseteils
12" gelagert ist. Die Dichtung trägt einen Ringflansch 70, der seinerseits in einer entsprechenden Ausnehmung
70' im Abstand von O-Ring 46 und Ausnehmung 72 liegt. Der Ringflansch 70 ist vorteilhaft
elastisch und kann eingebaut werden, indem er leicht zusammengedrückt und bis in die Ausnehmung
70' eingeführt wird. Die Dichtung 68 besteht aus einem halbelastischen Material, wie z. B. mit Glaswolle
gefülltem Polytetrafluorethylen oder auch reinem Polytetraäthylen. Der O-Ring 46 in der Ausnehmung
72 ist ebenfalls zusamengedrückt und gibt den Druck an das glatte Ende der Dichtung 68 weiter,
so daß diese gut dichtend an dem zylinderartigen Teil 26 anliegt.
Ein weiterer O-Ring 52 ist in einer entsprechenden Ausnehmung des Flanschstückes 18 gelagert und
dichtet dieses gegen die Muffe 24 ab.
Der zylinderartige Teil 26 ist hohl bzw. mit einer Längsbohrung versehen, in der eine Druckfeder 34
gelagert ist, die gegen den Kopf 38' einer Langschraube (Übertragungsglied) 38 in der Mitte der
Bohrung 30, und zugleich den Kopf gegen das Flachstück 36 drückt.
Eine durch die Stirnwand 32 geführte Kappe 40 ist über ein Innengewinde mit der Langschraube
(dem Übertragungsglied) 38 verbunden. Um die letztere ist eine Druckfeder 42 geringen Durchmessers
gelagert, die sich axial zwischen der Kappe 40 und dem Flachstück 36 erstreckt.
Der elektrische Anschlußkörper 22 trägt Stecker 48, über die der elektrische Anschluß der Kleinschaltelemente
20 erfolgen kann. Durch die Isolierlager 76 werden die Stecker in der hierzu erforderliehen
Lage gehalten. Die Kleinschaltelemente 20 sind auf einem dünnen Stanzstück 44 befestigt, das
in der Muffe 24 festgehalten wird, wenn diese über Flansch 18 gestülpt und durch Druckwalzen abgedichtet
wird. Damit ist der Zusammenbau des Kleinzwischenschalters 10 abgeschlossen.
Der erfindungsgemäße Kleinzwischenschalter 10 ist vielseitig verwendbar. Der Einbau erfolgt vorteilhaft
über das Gewindestück 16 in einem Einloch, das mit einem entsprechenden Innengewinde versehen
sein kann.
Wie in Fig. 4 gezeigt, kann der Kleinzwischenschalter
auch von einem Winkelstück 54 getragen werden, das in einem Schenkelstück ein Loch aufweist,
durch das das Gewindestück 16 hindurchgesteckt und mit Gegenmuttern 60 festgezogen wird.
Die Übertragung mechanischer Bewegung in einen elektrischen Schaltvorgang erfolgt über den zylinderartigen
Teil 26, das Übertragungsglied (die Langschraube) 38, die Kappe 40, einerseits, und die
Kleinschaltelemente 20 andererseits.
Die mechanische Betätigung des zylinderartigen Teils 26 kann dabei auf jede erdenkliche Weise
erfolgen, wofür die in den F i g. 4, 5 und 6 gezeigten Möglichkeiten lediglich als Beispiel genannt seien.
So kann der zylinderartige Teil 26 z. B. durch einen Hebel 56 einer benachbarten Vorrichtung betätigt
werden (vgl. F i g. 4). Die etwa erforderliche Einstellung des zylinderartigen Teils 26 kann dabei
durch die Muttern 60 erfolgen, durch die über das Gewindestück 16 der Schalter mitsamt dem zylinderartigen
Teil 26 verstellt wird.
Die Übertragung mittels einer Tastrolle 58, die mit einer Nockenscheibe 62 zusammenarbeitet, ist
in F i g. 5 dargestellt. Die Halterung des Schalters 10 erfolgt hier ähnlich wie in F i g. 4.
Der zylinderartige Teil 26 kann auch durch ein Schrittschaltwerk od. dgl. betätigt werden, z. B. über
den Hebel 66 (s. F i g. 6). Der Kleinzwischenschalter 10 ist hier mit dem Gewindeteil 16 in das Schrittschaltgehäuse
64 eingeschraubt.
Der elektrische Anschluß kann in allen Fällen günstig über einen Kabelstecker P erfolgen, der in
den Bajonettverschluß 50 eingesteckt ist. Dadurch liegen die Stecker 48 nicht frei, und gleichzeitig ist
das sonst offene Ende des Schalters abgeschlossen, so daß Staub und Feuchtigkeit nicht eindringen
können.
Die Zusammenarbeit der verschiedenen Federn des Kleinzwischenschalters schützt die Kleinschaltelemente
20 gegen übermäßige Beaufschlagung durch den Stößel. Die vorkommende Höchstbelastung wird
begrenzt durch die Gesamtkraft der hintereinandergeschalteten Federn 34 und 42. Die größere Rückstellfeder
28 bewegt dabei den Stößel nach jedem Arbeitshub in seine Ausgangsstellung zurück und
wird zweckmäßig verhältnismäßig stark und robust ausgebildet. Da mehrere, zweckmäßig einpolige
Kleinschaltelemente 20 vorgesehen sind, kann der Kleinzwischenschalter 10 gleichzeitig mehrere Stromkreise
schalten.
Die erfindungsgemäße Anordnung der Kleinschaltelemente 20 sowie der Anschlüsse 48 macht den
erfindungsgemäßen Kleinzwischenschalter in hohem Maße stoß- und schockunempfindlich. Gleichzeitig
zeichnet sich derselbe durch kleinste Abmessungen und geringes Gewicht aus.
Claims (15)
1. Kleinzwischenschalter zur Übertragung mechanischer Energie auf die Schaltung mehrerer
Stromkreise unter Verwendung mehrerer in einem gemeinsamen Gehäuse untergebrachter
Schaltelemente für die verschiedenen Stromkreise, die durch wenigstens zwei hintereinandergeschaltete,
eine von außen kommende mechanische Bewegung empfangende Übertragungsglieder betätigt werden, die miteinander über eine
Feder in Verbindung stehen und von denen das
am weitesten von den Kontaktstellen entfernte erste Übertragungsglied gegen das ruhende Gehäuse
über eine Rückstellfeder abgestützt ist, während das andere, durch die ersterwähnte
Feder im Ruhezustand gegen einen Anschlag des ersterwähnten Übertragungsgliedes angedrückt
und bei Kontaktbetätigung gegen die Kraft der erwähnten Feder von dem Anschlag abgehoben
wird, dadurch gekennzeichnet, daß das zweitgenannte Übertragungsglied (38, 40) mit
dem erstgenannten (26) über eine weitere, erst beim Kontaktschluß (20, 44, 40) wirksam werdende
Feder (42) in Verbindung steht, deren Federkraft beim Kontaktschluß einen bestimmten
Grenzwert überschreiten muß, ehe die Ruhekraft der anderen Feder (34) überwunden werden kann.
2. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von der oder
den Kontaktstellen am weitesten entfernt angeordnete Übertragungsglied (26) unmittelbar unter
der Wirkung einer Rückstellfeder (28) steht.
3. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsglieder
(26,38) sämtliche Kleinschaltelemente (20) gleichzeitig betätigen.
4. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleinschaltelemente
mit Anschlüssen versehen sind, die über einen Dreh- oder Bajonettverschluß (50) od. dgl.
mit einem Anschlußkabel (F) fest und Staub und Feuchtigkeit ausschließend verbunden werden
können.
5. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsglieder
(26, 38) koaxial angeordnet und Vorzugsweise nach Art von Kolben und Zylinder ineinandergeführt
sind.
6. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine (34)
der die Übertragungsglieder verbindenden Federn im zylinderartigen Teil (26) untergebracht ist und
auf das Übertragungsglied (den kolbenartigen Teil 38) einwirkt.
7. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied
(der kolbenartige Teil 38) mit Abstand von einem zylinderartigen ruhenden Gehäuse (12)
umschlossen ist, in welchem der zylinderflanschartig ausgebildete Kopf (26') geführt ist und daß
sich gegen den Zylinderfiansch eine in dem Gehäuseraum (12) befindliche Rückstellfeder (28)
abstützt, die mit ihrem anderen Ende gegen eine Stirnwand (32) des Zylindergehäuses (12) anliegt.
8. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ubertragungsglieder
(26, 38) enthaltende Teil des Gehäuses (12) zum Einstecken, Einschrauben od. dgl.
in einem Einloch eines die in den Schaltvorgang zu übertragende mechanische Bewegung liefernden
Gerätes ausgebildet ist.
9. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch I, 3 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eines (26)
der Übertragungsglieder durch das eine Ende des Gehäuses (12) geführt und gegen dieses durch
eine Flüssigkeits- oder Gasdichtung (46, 68) abgedichtet ist.
10. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, 3, 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in
einem Gehäuseteil (14) die Kleinschaltelemente, und in einem anderen Gehäuseteil (12), der an
seinem Ende zur Einlochverbindung mit einem die zu übertragende mechanische Bewegung liefernden
Gerät ausgebildet ist, die Übertragungsglieder (26, 38) untergebracht sind, wobei das
eine Übertragungsglied (38) mit den Kleinschaltelementen (20) in Kontakt tritt und das andere
(26), mit dem erstgenannten verbundene Übertragungsglied teilweise aus dem Gehäuseteil (12)
ragt und mit seinem äußersten Ende die in den Schaltvorgang zu übertragende mechanische
Energie empfängt.
11. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das durch
das Gehäuse (12) geführte Ende des betreffenden Übertragungsgliedes (26) eine Tastrolle (58)
od. dgl. trägt, die mit einer Nockenscheibe, Kurvenscheibe (62) od. dgl. des die mechanische
Bewegung liefernden Gerätes zusammenarbeitet.
12. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das durch
das Gehäuse geführte Ende des betreffenden Übertragungsgliedes (26) mit einem bewegten
Hebel (66) od. dgl. eines Schrittschaltwerkes oder eines ähnlichen Mechanismus zusammenarbeitet.
13. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder
(28) auf den Zylinderflansch unter Vermittlung einer Ringscheibe (36) einwirkt, gegen die sich
im Ruhezustand der kolbenartige bewegte und in dem zylinderartigen Teil (26) geführte Kopf
des kontaktnahen Übertragungsgliedes (38) anlegt.
14. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseteile
(14, 12) durch eine Muffe (24) zusammengehalten sind, welche über einen Flansch (18) des
Gehäuseteils (12) gestülpt und durch Druckwalzen und unter Verwendung eines Dichtungsrings
(52) abgedichtet ist.
15. Kleinzwischenschalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Stirnfläche
der Muffe (24) und derjenigen des Flansches (18) ein Stanzstück (44) gehalten ist, welches die
Schaltelemente (20) trägt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1005596;
deutsche Auslegeschrift K 17124 VIIIb/21c (bekanntgemacht am 6.12.1956);
Deutsche Patentschrift Nr. 1005596;
deutsche Auslegeschrift K 17124 VIIIb/21c (bekanntgemacht am 6.12.1956);
österreichische Patentschrift Nr. 209 991.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 639/351 7.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US9111461A | 1961-02-23 | 1961-02-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1175324B true DE1175324B (de) | 1964-08-06 |
Family
ID=22226167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN20429A Pending DE1175324B (de) | 1961-02-23 | 1961-08-09 | Kleinzwischenschalter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1175324B (de) |
| GB (1) | GB968599A (de) |
| NL (1) | NL264762A (de) |
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| DE8907532U1 (de) * | 1989-06-20 | 1990-10-25 | Grote & Hartmann Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal | Mikroschalter |
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- 1961-04-18 GB GB14021/61A patent/GB968599A/en not_active Expired
- 1961-08-09 DE DEN20429A patent/DE1175324B/de active Pending
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