DE1802371A1 - Maschine zum Ernten von Zuckerrohr - Google Patents
Maschine zum Ernten von ZuckerrohrInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01D45/00—Harvesting of standing crops
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Description
Patentanwälte
Dlpl.lng
Dipl.-»ng. Lsrnprecht
MU„*en22.S,..n.dorf,U.ia 9^95433 10,10.1968
Albert MINBT, IE MEE SUR SEINE (Frankreich)
Maschine zum Ernten von Zuckerrohr
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Ernten von ä
Zuckerrohr, die das auf dem Felde gewachsene Zuckerrohr abschneidet,
den Schaft oder Stengel in Stücke zerschneidet und entblättert, um dann die entblätterten Zuckerrohrstücke über einen Förderer
in einen Transportwagen zu laden, der meist an die Maschine angehängt wird.
Es sind zahlreiche Zuckerrohr-Erntemaschinen dieser Art bekannt, sie haben entweder einen eigenen Fahrantrieb oder werden
durch Trecker gezogen. Eine derartige Maschine muß das Zuckerrohr über dem Wurzelstock abschneiden, meist den oberen, weniger i
Zucker enthaltenden Teil des Rohres durch "Köpfen" entfernen und die nach dem Zerschneiden des Rohres in einzelne Stücke gelösten
Blätter auf dem Feld ablegen, da sie als Dünger dort Verwendung finden sollen.
Nun hat jedoch keine der bisher bekannten Zuckerrohr-Erntemaschinen
die oben geschilderte Folge von Arbeitsgängen fehlerfrei und zur vollen Zufriedenheit durchführen könnenj so werden
96-(H 8943-08059-cas 3)-LE (6)
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meist diejenigen Zuckerrohrschäfte, die gegenüber den Pflanz- *
reihen geneigt sind, nicht abgeschnitten, sondern ausgerissen und das Entblättern ist ebenfalls unvollständig; im allgemeinen
bleiben zumindest 5% der Blätter an den Rohrstücken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zuckerrohr-Erntemaschine
der eingangs geschilderten Art derart auszubilden, daß die oben genannten Aufgaben fehlerfrei und zur vollen Zu-P
friedenheit durchgeführt werden.
Die erfindungsgemäße Zuckerrohr-Erntemaschine soll das Stehenbleiben von Stümpfen vermeiden und das Rohr unmittelbar
an der Erdoberfläche unter Verwendung eines Messerführungsorgans
abschneiden, das unmittelbar an dem untersten Schaftende des Rohres zur Wirkung kommt; die Maschine soll ferner auch Zuckerrohrschäfte
einwandfrei abschneiden, die gegenüber der Pflanzreihe oder auch in anderen Richtungen stark geneigt sind, aber
keinesfalls den Wurzelstock des Rohres ausreißen. Die Maschine w schneidet den zu erntenden Rohrschaft oder -stengel in Stücke von
5 bis JO cm, jeweils entsprechend den Erfordernissen; sie entblättert
das Zuckerrohr nach dessen Zerschneiden in einzelne Stücke und sie lädt diese Stücke auf Transportwagen.
Gegenstand der Erfindung ist demnach eine Maschine zum Ernten von Zuckerrohr, die dadurch gekennzeichnet ist, daß
eine rotierende, mit Schneidmessern versehene Scheibe auf einem scheibenförmigen Stütz- oder Halteorgan aufgebaut ist,
das unmittelbar auf dem Boden ruht, weiterhin dadurch, daß ein
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Paar oder eine Gruppe bildende Greiferketten das geschnittene
Rohr nur wenig oberhalb der Schnittstelle erfassen und es schnell
in die Einlaufstelle zweier einander dicht gegenüberliegender Förderbänder führen, die das Rohr in einen aufrechten Windschacht
mit S-Form einführen, wobei das Rohr beim Eintreten in den Windschacht durch ein Messer in Stücke geschnitten wird, das einen
im Sinne des Rohrvorschubs schrägen Schnitt ausführt.
Weitere zusätzliche Kennzeichen der Erfindung werden sich aus der Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten
Ausführungsbeispiels ergeben. Selbstverständlich sind die folgende Beschreibung und das Ausführungsbeispiel lediglich
zur Erläuterung der Erfindung gewählt, sie stellen keine Einschränkung dar. In der Zeichnung zeigen:
Pig. 1 eine schematische perspektivische Gesamtdarstellung einer erfindungsgemäßen Zuckerrohr-Erntemaschine;
Pig. 2 einen Teilschnitt längs der Schnittlinie II-II i
durch die Ketten-Mitnehmervorrichtung;
Fig. 3 eine Aufsicht auf die beiden Ketten in Fig. 2;
Fig. 4 eine Einzeldarstellung der Messer und der Stütz-,
scheibe aus Fig. 1;
Fig. 5 eine Ansicht der Messer, von der Unterseite der
Messerscheibe gesehen;
Fig. 6 eine schematische Teildarstellung einer erfindungsgemäßen Maschine, die mit zwei Schneidköpfen zum
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Ernten zweier benachbarter Zuckerrohr-Pflanzreihen versehen ist.
Die erfindungsgemäße Zuckerrohr-Erntemaschine, wie sie in den Fig. 1 bis 5 der Zeichnung veranschaulicht ist, hat eine
rotierende Messerseheibe 1, deren am Umfang angeordnete Messer
sich radial erstrecken, und sich der Umfangskontur einer etwa linsenförmigen Stützscheibe 3 anpassen, die unter der Messerscheibe
1 angeordnet ist und sich frei um die gleiche Achse wie die Messerscheibe 1 drehen kann.
Diese Seheibengruppe, welche die Sehneidvorrichtung oder
den "Schneidkopf" der Maschine darstellt, ist an einen Arm 4 angebaut, der Sehwenkbewegungen ausführen kann und innerhalb dessen
die Übertragungsgetriebe und die Antriebswelle für den Schneidkopf angeordnet sind. Der Arm 4 wird durch eine an dem Maschinengestell
befestigte pneumatische Winde 5 gehalten, welche die Aufgabe hat, die Abstützkraft, mit der sich die Stützseheibe auf
den Erdboden abstützt, zu begrenzen bzw. zu verringern.' Der Druckraum dieser Winde ist in dauernder Verbindung mit einem
Druckluft-Vorratsbehälter 6 großen Volumens, so daß Änderungen in der Höhen-Winkellage des Armes praktisch keinen Einfluß auf
die Haltekraft der Winde bzw. den Auflagedruck der Stützseheibe auf den Boden haben.
Mit Hilfe der soeben beschriebenen Schneidvorrichtung werden die Zuckerrohrschäfte, praktisch unmittelbar an der Bodenoberfläehe
abgeschnitten; sie werden dann an ihrem unteren Schaftteil
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von den beiden Ketten 7 und 8 ergriffen und mit großer Geschwindigkeit
zwischen zwei dicht einander gegenüberliegende Bänder . und 10 eingeführt, welche dann die Schäfte in einen Windschacht
hineinschieben, in dem das Entblättern erfolgt. ;
Die dicht an der Messerscheibe 1 laufende endlose Kette ist zwischen zwei Kettenrädern 12 und I^ gespannt und bildet
eine Anschlaglinie, gegen die die abgeschnittenen Rohrschäfte während oder unmittelbar im Anschluß an ihr Abschneiden geschleudert
werden, während die andere Kette 8 um drei Räder 14, 15 und 16 geführt ist, wobei der Abschnitt zwischen den Rädern
und 15 die nach der Seite geneigten Rohrschäfte aufrichtet, während der Abschnitt zwischen den Rädern 15 und 16 die Rohrschäfte
in demjenigen Abschnitt zwischen den Ketten 7 und 8
führt, in dem sich diese Ketten durch die Lenkrollen 17 dicht nebeneinander geführt, schräg nach oben bewegen.
Die Ketten 7 und 8, die von den Antriebs-Kettenrädern l8
und 19 angetrieben werden, sind einerseits mit einander zugewandten Leisten 20 aus Gummi oder weichem Kautschuk versehen,
die den Zuckerrohrschaft ergreifen, ohne ihn zu zerdrücken,
und außerdem mit unter der Kette 7 und über der Kette 8 angeordneten Fingern 21, die das Zuckerrohr mitnehmen, bevor es
von den Leisten 20 ergriffen wird.
Die Lenkrollen 17, welche die Ketten umlenken, sind an gefederten Halterungen 22 derart angeordnet, daß sie sich beim
Durchlaufen eines zwischen den beiden Ketten erfaßten Zuckerrohr-
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schaftes voneinander entfernen.können.
Die Ketten 7 und 8 laufen dicht nebeneinander im Bodenbereich eines trogförmigen Gehäuses 2j5, dessen schräggestellte
Seitenwände seitliche Führungen für die Zuckerrohrschäfte bil-
, den.
Die aus dem "Griff" der beiden Pörderketten 7 und δ heraustretenden, zuvor durch eine Anschlagstange 24 umgelegten Zuckerrohrschäfte
werden durch das Einführen zwischen die beiden Bänder 9 und 10, die mit gezahnten Querleisten versehen sind,
von diesen Bändern erfaßt und in Längsrichtung in den Windschacht 11 durch eine öffnung 2.6 hineingeschoben, vor deren
Öffnungsrand Schneidmesser 27 vorbeigeführt werden;, die auf
einem Messerträger 28 sitzen, der seinerseits von einem nicht dargestellten Motor über einen Riementrieb 29 angetrieben wird.
Die Anordnung der Messer 27 und des Begrenzungsrandes der Einführöffnung 2β ist derart, daß der Schnitt der Messer 27
durch die Rohrschäfte "mitziehend", das heißt in einer zur ■Vorschubrichtung
dieser Rohrschäfte geneigten Richtung erfolgt, wodurch ein Rückstauen beim Schnitt vermieden wird»
Die einzelnen Stücke des Zuckerrohrschaftes oder -Stengels werden mit großer Geschwindigkeit gegen die der Einführöffnung
26 gegenüberliegende Wand des "Windschachtes 11 geworfen, von der sie an die andere Wand zurückgeschleudert werden; mit weiteren
hin- und hergehenden Fallbewegungen erreichen die Rohrschaftabschnitte den Bodent^eil, des Windschachtes 11, wo sie von einem
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r .. ■—■■ .
Die gemäß einem großen S gekrümmte Form des Windschachtet
11 führt dazu, daß sieh die Rohrschaftabschnitte jeweils quer
zu der heftigen Luftströmung des in den unteren Teil des Wind-Schachtes Luft einblasenden Ventilators 31 einstellen, also
in eine Lage, die besonders günstig für ein völliges Entblättern ist; die mehrfachen Umlenkungen bei dem Hin- und Herwerfen der
Zuckerrohrstücke sswischen den Schachtwänden ergeben weiterhin ein Darbieten der Rohrsehaftabsehnitte in vielen unterschied- ([
liehen Querlagen relativ zu der Luftströmung.
Das Förderband 30 führt die nunmehr entblätterten Zuokerrohrstücke zu einem Höhenförderer 32, der sie in einen der
Maschine folgenden Transportwagen schüttet. >
Die in dem Windschacht 11 von den Rohrstücken losgerissenen
Blätter werden durch das obere, nach unten umgebogene Ende des Windschaehtes auf den Boden unmittelbar hinter der Maschine geworfen.
Die Maschine ist außerdem mit einer Köpfvorrichtung für die
Zuekerrohrschäfte versehen, die aus zwei Mitr.ehmerketten 33
und 34 mit GreifervorSprüngen besteht, welche die oberen Enden
oder "Köpfe" der Zuekerrohrschäfte zu einer Messerscheibe 35
führen, deren Messer die oberen Enden abschneiden. Diese Köpfvorrichtung
ist am 2r.de eines in seiner Höhenlage mittels einer
Viinde 37 einstellbare!: Armes 36 angeordnet; der hohle Arm 36
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enthält eine Antriebswelle, die über ein Kardangelenk J58 mit
einer motorisch angetriebenen Welle 39 verbunden ist.
Die Messer 2 in der dicht über dem Boden geführten
Messerscheibe 1 des Schneidkopfes (Fig. 4 und 5) sind um in der Scheibe 1 sitzende Schwenkzapfen 4θ frei schwenkbar, so
daß sie ausweichen.können, wenn sie beispielsweise auf einen
Stein treffen. Die Zentrifugalkraft kann unzureichend sein, um die schneidenden Messer in ihre radiale Ausgangsstellung zurückzubringen;
infolgedessen ist eine Rückführfeder J51 vorgesehen,
die das einzelne Messer bis an einen Anschlag 32 in Vorwärtsrichtung
schwenkt, der mit diesem die Schneidstellung des Messers bestimmt. Die Messerscheibe ist außerdem mit unmittelbar
über jedem Messer angeordneten radialen Platten 4j5 bestückt,
die das untere Ende des jeweils abgeschnittenen Rohrschaftes in Richtung auf die Mitnehmerkette 7 schleudern.
Zum Antrieb der unterschiedlichen Ketten, Bänder und
Schneidvorrichtungen kann ein einziger bzw. der gleiche Motor verwendet werden, der dann über Getriebe mit unterschiedlichen
Übersetzungsverhältnissen die Einrichtungen mit jeweils geeigneten Drehzahlen antreibt. Weiterhin kann der Austritt für die
abgerissenen Blätter am oberen gebogenen Ende des Windschachtes 11 mit einem nachgiebigen Schlauch versehen sein, der nach unten
führt, ein einwandfreies Ablegen der Blätter auf der soeben abgeernteten Pflanzreihe des Zuckerrohres bewirkt und ein Umherstreuen
in dem Gelände vermeidet.
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Nach einem anderen Ausführungsbeispiel kann eine Zuckerrohr-Erntemaschine
gemäß der Erfindung derart ausgebildet werden, daß sie gleichzeitig zwei Zuckerrohr-Reihen schneidet.
Wie schematisch in der Fig. β gezeigt, hat eine solche
Maschine dann zwei symmetrisch angeordnete Mitnehmerketten und zwei Schneidscheiben 1 oder Schneidköpfe, die auf unabhängig
voneinander beweg- bzw. anhebbaren Armen 4 angeordnet sind; weiterhin sind zwei "Aufrieht"-Stangen 44 zum Anheben geneigter Zuckerrohrschäfte
vorgesehen, die vor dem Schneiden die Schäfte etwas f aufrichten, sowie schließlich zwei Mitnehmerketten 45, die zusätzlich
zum Weiterbefördern der abgeschnittenen Rohrschäfte dienen.
In- diesem Fall kommt die "Köpfvorrichtung" 35 erst nach
dem Abschneiden der betreffenden Rohrschäfte zur Wirkung und nicht vorher, wie bei der Maschine nach den Fig. 1 bis 5·
Die Stange 24, welche die Zuckerrohrschäfte umlegt, ehe diese Schäfte mit ihren unteren Enden zwischen die beiden Förderbänder
eintreten, ist dann mit einem Ablenkorgan 46 versehen, das stetig im Sinne eines 'Niederdrückens des Rohrschaftes vor
dem Einführen des Rohrschaftendes wirkt, wie bei der Maschine nach Fig. 1 die äußeren Teile der beiden Bänder 9 und 10.
Die Erfindung ist nicht auf das einzige, soeben beschriebene und in der Zeichnung veranschaulichte Ausführungsbeispiel beschränkt,
das nur als ein zur Erläuterung der Erfindung dienen-
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- ίο -
des Beispiel zu werten ist; di-e Erfindung umfaßt auch sämtliche
naheliegenden Abwandlungen.
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Claims (1)
- - αϊ -Patentansprüche1, Maschine zum Ernten von Zuckerrohr, gekennzeichn et durch die Kombination folgender Merkmale: eine am Umfang mit Messern bestückte Scheibe (l), die auf einer auf dem Boden ruhenden oder sich auf den Boden abstützenden Stütz- oder Haltescheibe (3) aufgebaut ist, ein Paar von Ketten (7*8) zum Ergreifen des Zuckerrohres etwa oberhalb der Schnittstelle, die derart angeordnet sind, daß sie das Rohr schnell zwischen zwei -Förderbänder (9*10) führen, welche vor einem aufrechten, S-förmig gekrümmten Windschacht (11) angeordnet sind und das Rohr über eine Eintrittsöffnung (26) in diesem Windschacht einführen, sowie schließlich ein Schrägschnittmesser (27), das das Rohr am Rand der Eintrittsöffnung schräg in Stücke schneidet.2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützscheibe (3) sich frei um die gleiche Achse dreht, wie die Messerscheibe (l).3· Maschine i.ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet* dais ein (| Schwenk- oder Hubarm (4), der die Messerscheibe (1) υ·ηό! die Stützscheibe (3) trägt, an dem Chassis durch eine pneumatische ■■Wii.de (5) gehalten ist, deren Div,c:rr-iun mit einem Druckluftvorratsbehälter [^] ^roion Volume:.;: relativ zum Volumen des VJindendruehrauus dauernd verbunden ist, '-iv.ö daß die Haltekraft; eier Winde im wesei t Ii ehe:: unabhängig von der Höhenwinke Is ζ el lang des Armes ist.909820/0850BAD OWQINAL■■- 12 -4· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmesser (2) der Schneidmesserscheibe (1) sich der Form oder Kontur der etwa linsenförmigen Stützscheibe anpassen und daß der schneidende horizontale Teil des Messers (2) sich' vom Rand der Stützsoheibe (j5) aus in radialer Richtung erstreckt.5. Maschine nach Anspruch 1 und 4·, dadurch gekennzeichnet, daßdie Messer (2) je um einen fest in der Messerscheibe (1) sitzenden Schwenkzapfen (4θ) frei schwenkbar sind und eine' Rückführfeder (4l) sie in der radialen Stellung hält.6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede(20)Mitnehmerkette (7 bzw. 8) Leisten/aus elastisch zusammendrückbarem Material enthält, die jeweils mit den Leisten der parallel geführten anderen Mitnehmerkette in Berührung sind.7. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerketten (7 bzw. 8) Pinger (21) aufweisen, die sich beiderseits der elastischen Leisten gegeneinander und übereinander erstrecken.8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerketten (7.» 8) zum Transport des Zuokerrohrschaftes von einem trogförmigen Gehäuse (2J) umgeben sind.9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmesserscheibe (l) radial gerichtete Platten {hj>) aufweist, deren Plattenebene etwa durch die Drehachse der Scheibe909820/0850geht und die das Rohr an eine der Mitnehmerketten (7) werfen oder schleudern.10. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei parallel zueinander angeordnete. Schneidvorrichtungen (Ij aufweist.909820/0850
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