DE1801540U - Membranpumpe mit geraeuschlosem elktromagnetischem antrieb. - Google Patents
Membranpumpe mit geraeuschlosem elktromagnetischem antrieb.Info
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Description
- Membranpumpe mit geräuschlosem elektromagnetischem Antrieb.
- Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Erzielung eines praktisch geräuschlosen Arbeitens von elektromagnetischen Schwingankermotoren zum Antrieb von, insbesondere zur Be-
lfttmg von Aquarien dienenden Sembranpumpen. wagen dienende Membranpumpe bekannt, bei welcher sin elektromagnet mit festem Innenkern bei seiner Erregung einen in Richtung der Kernachse beweglichen Anker anzieht und hierbei die mit diesem durch eine Stange verbundene Pumpenmembran betätigt. Ein Steuerkontakt, dessen beweglicher Schaltteil mit dem Anker verbunden ist, öffnet den Stromkreis der r. Iagnetwicklung, so daß die Zugkraft des Magneten fortfällt und eine durch Federwirkung erzeugte Rückbewegung eintritt, bis sich der Steuerkontakt wieder schliesst. Diese Arbeitsweise ist sehr langsam und durch die Anker-und Polflächenauflage nicht geräuschlos, zumal die erreichbaren Steuerfrequenzen im Hörbar-* keitsbereich liegen.Es iet eine zur Erzielung eines Wasserumlaufes bei Kraft- - Man hat ferner auch schon bei vibrierend arbeitenden Kolbenpumpen mit "echselstromspeisung der den Antrieb bewirkenden Elektromagneten, elektrische Gleichrichterröhren verwendet, um lediglich eine Halbwelle des Wechselstromes zu erhalten und hieraus die halbe Ankerschwingungszahl gegenüber der der Wechselstromimpulse zu erreichen. Hierbei ist aber der Anker der
Siektromagneten flächenmässig vor den Volflächen des letzteren liegend angeordnet, so daß während der Pumparbeit ein geräsuch- volles Anschlagen des Ankers eintritt" Nmiist es auch an sich bereits bekannte ei einem Scim-lag-' ankermoter $ine Anker-und Magnetpolform Terwe-nden ei dnen ein mit kammartigen Zürnen versehener Aner in die ent- sprechend geschlitzten Pole des magnet-ein einschwingen kann. Zweckdieser Ausgestaltung ist eine große Zugkraft zu erhalten und zu vermeiden, daß der Anker in der Endlage auf den Pol- flächen des Magneten aufschlägt. Da diese Shwingankermotoren mit einer Eigenschwingungazahl betrieben werdent die doppelt ao großist wi@ die Frequenz des verwendeten"eehselstromes, treten starke Schnurrgeräusche auf. 1) 1e Erfindung geht demgegenüber von der Aufgabe aus, eine derartige Asbildng eines elektromagnetischen Schwinganker- motors. der eine 1, lembranpumpe antreibt, zu erreichen"daß das gnze Aggregat praktisch geräuschlos arbeitet. Z-a diesem 2weck ist erfindungegemäß der Anker des Magnet- motors mit tensterartigen Aussparungen versehen,. die ein freies Ausschwingen des Ankers über die entsprecheie geformten inden desErregarmagneten ermöglichen, umd der Brregermagne ber einenEiBwggleichriehter an ein eehselstromnetz angeschioasen. J Y nflge dieser gemeinsamen Anwendung einer besonders ausge- stalteten Anker-und iviagnetpolfoim, sowie eines Einweggleieh- richter im Stromkreis es Blektromagneten, wird jeliehes Stör- geräusch beim Betriebe der Igembranpumpe unter Verwendang des T. bli<3hen. Wechselstromes aus Versorgungsnetzen vermieden. Es ergibt sich diese Wirang daraus daß die Möglichkeit eines klappernden Anschlages des Ankers'beseitigt umd asBrdem. die Ankerschwingungszahl auf den halben.'ert herabgesetzt wird also bei der üblichen Netzfrequenz im untern Grenzbereich der Hörbar- keit gehalten ist. Damit auch die aus freien Kräften des xumpenantriebes her- rQhren&en Nassenschwingtmgen keinerlei SeretSs-eMs'Hd'ang ersegen ist famer erfindungsgemäß das gesamte Aggreg emb es Gleisirieht Anker und Ngnetjech duroh ein luftdicht abge- eelossenes Gehäuse überdec-kt und das Aggregat auf dem Boden des Gehäuses in einer geräusehdämpfenden Unterlage schwimmend gelagert. A Ze mr be e>- Auf dr Zeichnung ist die Erfindung in einer'beipiels- weisenAusführtmgsform dargestellt, Es zeigent Abb. 1. einen Läsgssehnitt d-rsh die erfindnngegemäss a et oma et ene ausgebildeteelektromagnetieeh getriebene Membranpumpe. Abb. 2 eine Drau : fsicht darauf bei abgehobe : ner Gehäuse- kappe. Abb.3 ednen Onersehnitt gemss Linie. &-B der , l' nd Abb. 4 ein Rehaltschema des aerätes. Die aus Metall bestehender von Smamifässen l getragene Grundplatte2 desGehäuses besitzt eine appe 9, welche miier wisohenlage einer Bishm&gsschnur 4 mittels Schrauben 5 fest mit der Grar"dplatte 2 verbunden Ist. Durch dieses luftdicht abgeschlossene Gehäuse iei die Membranpsmße 6, sowie der z ihrem Antrieb dienende, sm. s dem Anker 8 und dem Elektromagnetkern 9 bestehende Sehwing- anermotor eingekapselt. liUÓh kann man. diesem Gehäuse den Einweg-&leiohrichtßr T unterbringen Als Träger derBauteile dies ine estellplatte 10, welche auf dem Boden der Gehäusegrmdplatte 2 in einer geräusch- ikpf he rsug oham dmpfendt Zwischenlage 11, vorzugsweise aus einem Schräm- kw. lstatoff aohwimmend gelagert ist. Die Gestellplaite 10 wird hierbei von der Zwischenlage 11 allseitig und an den i w vorspringenden Qtierrndem anoh-von oben gfasst, so daß eineweitere Befestigung nicht nötig ist. DieAlmbranpumpe besteht im wesentlichen aus dem Pumpen- gehius en. Pllapenk AUf wekhem der leembran 15 tragende ? ampenflanach 14 aufgesetzt ist. Die membran 15 ist durch de ßtssel 16 mit der den Anker 8 des Schwingankermotors tragenden Zunge 1. 7 verbunden. Letztere ist mit ihrem einen Ende mittelet einer Blattfeder 18 auf dem lagerbock 19 schwingend befestigt. Ber Magnetkern 9 des Brregermsgpetes. iet' ? en E-'f'3radger Gestalt und trägt auf dem mittleren Schnkel 20 die ErregerwJeklung 21. An seiner Stirrdläche ia der mittlere Schenkel 20 des Saneemes duyoh eine AnssBumg 22 -fSrmig abgesaft* ti-eh dse ssseren rchenel 2% 23' sindan Ihren äusseren izanten : tür den p-uker 8 mit einer tfe ? versehen, deren Tiefe der M. ef ger 'anehsrnng 22 entspricht. Br Ane ß beseh an einr saken Eisenla. welche d1 ! JÌlt oberllalb der Polenden achw1ngbaxo gehalte. n wird und die durch Fenster 25 ausgespart Ist. Diese Penster liegen genau, passend über den Ton den Au. anebmungen 22 reap. 24 ausgebildeten Polenden 26 er Bhenel 20233 des Brregermagneten,co die zwischen doll Fenstern 25 verbleibenden Rege anschlagfrei zwischen de Pelesden 26 des Magnetkernes 9 eintreten können. Oberhalb der dierioM.mg21fassendemSnle unehalb demAnker 8e Ist ein gabelfbimiger"vergtellbarer Mäxpfunge- Schieber 2 ? ngeordne dessen Betatigsnggstange 28 durch einen, vorzugqvielee stoefb- ; lehsenartigen Durchlaes der Kappe3 : tlaoh àussen geführt ist. Die beiden Gabelenden sind so'bemessen dass sie zwischen i@ Bchenkel 20-tmd S5 zw 23* sehliessend eingesehoben werden &SnRen* Die Eagneiwicklung 21 des. Syyegeisagneen ie gemäas demSchaltbild (ribb. 4) er einen'3inweg--Gleiehyi'&er 7 andas übliche Da letzterer jeweils nur die positiva oder negative Halbwelle duehlSss so wird der Anker nny is Tae dieses Salbwellen- z'o. ges angezogen, wodnre setne Bohwinng aNf . e Hälfte deretzfeqen verringere wird Hierdurch wir ein' praktischgeräuschloses Arbeiten ermöglicht. ei dr hehwinong des nkers 8 wird äie Znnge 1 ? is. 'brtm 15 Bewe8ung-versetzt und da-. lit auch aj-a üem betu-tigt. Das hierbei ans der Kammer 13 angesaugte jSeäim 28 Luft gelangt in die Kammer , und, strömt von dort aus durch die Sehlauohleitung 29 za-SB. Anachlnssdracstazen 30
Claims (1)
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S&h'a. tjsa. nspSehe s z a n X h e 1. An eine WechseletromlichtIL-it=, e äblicher Netzfreqeuz anschlierg. bare. insbesondere zur BeHXfiTmg TOB. Aquarien dienende Membran- pmpe mi Sehwingankexmetor dadureh gekennzeichnet daß der Anker Ca) des Magnetmotors : tensterartige Aussparungen (25) be-I sitzt. ein freies Ausehwingen des Ankers über den entsprechend fomten Poladn(26)desElektromagnetenermöglichen mnd daß das eine Ende der Wicklung (20) des letzteren mit dem Aus- gang eines Einweggleichrichters (7) elektrisch leitend verbun- den ist$ dessen Eingang ebenso wie das andere Ende aar Wicklung zmAnsehlußsteoker für das Wechselstromnetz fShr 2.MembrKssp ! mpe mit SchwiBaseBötcr nach Anspmch 1 gekeanzeichne durch ein luftdicht abgeach1. ossenes, das gesamte Aggregat von. NmrsBsmß (6) leichricMer (7) Anker (8) und Magnetjoch (9) aufatmendes ebaee 5 auf dessen Boden das Aggrea in einer geräuschêHtmpfenden Unterlage Ci).) schwimmend gelagert 1st.
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1954
- 1954-02-13 DE DE1954S0012493 patent/DE1801540U/de not_active Expired
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