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DE523137C - Amalgammischvorrichtung - Google Patents

Amalgammischvorrichtung

Info

Publication number
DE523137C
DE523137C DED58473D DED0058473D DE523137C DE 523137 C DE523137 C DE 523137C DE D58473 D DED58473 D DE D58473D DE D0058473 D DED0058473 D DE D0058473D DE 523137 C DE523137 C DE 523137C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resilient
shaft
support arm
contacts
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED58473D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DED58473D priority Critical patent/DE523137C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE523137C publication Critical patent/DE523137C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/60Devices specially adapted for pressing or mixing capping or filling materials, e.g. amalgam presses
    • A61C5/68Mixing dental material components for immediate application to a site to be restored, e.g. a tooth cavity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/20Mixing the contents of independent containers, e.g. test tubes
    • B01F31/27Mixing the contents of independent containers, e.g. test tubes the vibrations being caused by electromagnets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/40Mounting or supporting mixing devices or receptacles; Clamping or holding arrangements therefor
    • B01F35/42Clamping or holding arrangements for mounting receptacles on mixing devices
    • B01F35/422Clamping or holding arrangements for mounting receptacles on mixing devices having a jaw-type or finger-type shape

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

  • Amalgammischvorrichtung Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Mischen der Bestandteile von Amalgamen für zahnärztliche Zwecke, bei welcher die Amalgambestandteile, z. B. Ouecksilber und Silberfeilicht, in einer an einem schwingenden Arm angebrachten Büchse enthalten sind, welche durch die Schwingungen des vorzugsweise federnden Armes in Schüttelbewegung versetzt wird. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der die Büchse tragende, schwingende Arm in radialer Richtung an einer Welle befestigt ist, die einen zwisellen Polschuhen eines Magneten oder mehrerer Magnete geführten Anker aus magnetischem Material mit oder ohne Stromwicklung trägt und ferner mit die Bewegung der Welle mitmachenden Kontakten verbunden ist, welche bei der hin und her gehenden Bewegung der Welle abwechselnd mit fest angeordneten Kontaktorganen in Berührung gebracht werden, wobei die genannten Kontakte und Kontaktorgane derart in den Stromkreis der Wicklung oder Wicklungen der Feldmagnete oder des Ankers oder beider Teile eingeschaltet sind, daß durch jedes Offnen und Schließen der Kontakte auf die den schwingenden Arm tragende Welle ein im entgegengesetzten Sinne zu der vorhergehenden Drehrichtung gerichteter Bewegungsimpuls ausgeübt wird.
  • In der Zeichnung ist in Abb. I in einer Vorderansicht und in Abb. 2 in einer Seitenansicht eine Vorrichtung nach der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt.
  • Die die Amalgambestandteile enthaltende Büchse I ist eingeklemmt zwischen die beiden gegabelten Enden y und z des schwingenden, vorzugsweise federnden Armes k. Dieser Arm ist am einen Ende der Weller auf dieser senkrecht zu ihrer Längsrichtung befestigt. Auf der Welle ist weiter befestigt ein Anker, welcher in der dargestellten Ausführungsform aus einem z. B. geschlossenen Körper aus Weicheisen von größerer Breite als Höhe ohne Stromwicklung besteht und zwischen den beiden Polschuhen b und c eines Elektromagnetena nachArt des Ankers eines Elektromotors geführt ist.
  • Am anderen Ende ist auf der Welle h senkrecht zu deren Längsrichtung querüber ein Metallstreifen m befestigt, welcher an seinen beiden Enden auf der Oberseite mit Kontaktstücken o und n versehen ist. Gelagert ist die Welle in zwei Plattentundg aus nicht magnetischem Material, welche an beiden Seiten der Polschuhe b und c des Feldmagneten, den Zwischenraum zwischen diesen Polschuhen überbrückend, an ihnen befestigt sind. An den Polschuhen angebracht sind ferner feststehende, gegebenenfalls verstellbare Kontaktstücke p und q in solcher Lage, daß sie von oben oder auch von unten den mit der Welle beweglichen Kontaktstückenn und o in solcher Entfernung gegenüberstehen, daß dadurch die Ausschläge der Welle bzw des schwingenden Hebels in gewünschtem Maße begrenzt wer den. Die Kontakte p und q sind isoliert voneinander und von den Polschuhen des Magneten angebracht und durch die Stromzuführungsdrähte r und s mit den Spulen d unde des Elektromagneten in der auf der Zeidä nung durch punktierte Linien angedeuteten Weise verbunden. Die anderen Enden der Wicklungen der Feldmagnete d und e, t und t sind zu der Stromanschlußklemme v geführt. während die andere Stromanschlußklemme x mit den beweglichen Kontakten o und n über deren Metallträgerm und den Leitungs draht u verbunden ist.
  • Die Betätigung der Vorrichtung kann durch Anschluß einerbeliebigenGleich-oder Wechselstromquelle von geeigneter Spannung an die Anschlußklemmen v und x erfolgen und verläuft in folgender Welse: Zu Beginn der Betätigung wird sich der schwingende Hebel k infolge der Belastung durch die Büchsel zunächst stets in seitlich geneigter Stellung befinden, so daß entweder der benvegliche Kontakt o oder der Kontakt 1 mit dem entsprechenden, den Ausschlag des Hebels begrenzen den festen Gegenkontakt in Berührung steht. Bei Stromschluß wird also entweder die Spuled oder die Spule e von Strom durchflossen, und hierdurch werden die Polschuhe b und c magnetisch, so daß der Anker i einen Impuls im Sinne seiner Einstellung auf die kürzeste Verbindung zwischen den Polschuhen des Feldmagneten erhält.
  • Unter der Wirkung der lebendigen Kraft der bewegten Teile wird er aber über dies Ziel hinausschießen, bis der andere bewegliche Kontakt mit seinem festen Gegenkontakt in Berührung kommt so daß nunmehr der Strom durch die andere Spule des Feldmagneten geschlossen wird, wieder ein Bewegungsimpuls auf den Anker, aber diesmal im entgegengesetzten Sinne wie zuvor, erfolgt. worauf wieder Berührung zwischen den Kontakten erfolgt usw. Das Ergebnis ist also eine fortwährende rasche Hindundherbewegung des Armes samt der in diesem eingespannten Büchse, wodurch die Amalgambestandteile in wirksamster Weise und kürzester Zeit miteinan der vermischt werden.
  • Die Einzelheiten der Vorrichtung sowie insbesondere der Stromführung können im Rahmen des Erfindungsgedankens weitgehend geändert werden. So kann man z. B. bei der dargestellten Ausführungsform die Wiclslung der Feldmagnete sowohl im gleichen Sinn als auch in entgegengesetztem Sinn anordnen, so daß im letzteren Falle die magnetische Polarität an beiden Polschuhen auch bei Verwendung von Gleichstrom beständig wechselt.
  • Statt bei dieser Schaltungsweise die entgegengesetzten Wicklungen getrennt auf je einem Schenkel der Feldmagnete anzubringen, kann man sie auch gegebenenfalls auf beiden oder auch- auf einem Schenkel des Feldmagneten neben-oder übereinander in an sich bekannter Weise anordnen.
  • Auch können in allen Fällen statt des einen Hufeisenmagneten a zwei getrennte, z. B. in der Linie I-II der Abb. I voneinander magnetisch isolierte Elektromagnete Verwendung finden.
  • Ferner kann man auch bei den beschriebenen Ausführungsformen der Schaltung der Feldinagnetwicklungen den aus Weicheisen bestehenden Anker mit einer Stromwicklung oder Stromwicklungen versehen und diese in geeigneter Weise in den Stromkreis einschalten. Vorteilhaft verwendet man hierzu zwei Wicklungen, die in ihrer Wirkung entweder gleich oder entgegengesetzt angeordnet sind und deren eine Enden mit einer Stelle der Strombahn, z. B. der Anschlußklemme r, verbunden sind, während die anderen Enden zu den in diesem Falle voneinander isoliert anzubringenden Kontakten o und ob geführt werden, so daß bei jeder Berührung eines dieser Kontakte mit dem entsprechenden Gegenkontakt der Strom im Anker entweder im gleichen oder im entgegengesetzten Sinn wie bei der vorherigen Stellung geschlossen wird, und die Polschuhe des Ankers dementsprechend abwechselnd im gleichen Sinn oder im entgegengesetzten Sinn magnetisch polarisiert werden. Die letztere Schaltungsweise wird im allgemeinen nur Verwendung finden, wenn gleichzeitig durch Anwendung entgegengesetzt wirkender Wicklungen auf dem oder den Feldmagneten für einen entsprechendenWechsel der Polarität der Feldmagnete Sorge getragen ist.
  • Weiterhin können die beweglichen Teile entsprechend den Kontakten o und ii z. B. nach Art von Kollektorlaindlen drehbar angeordnet, z. B. in eine auf der Welle angebrachte Trommel aus nicht leiten dem Material eingelassen und die Gegenkontakte als Schleifbiirsten o. dgl. ausgebildet sein. In diesem Falle genügt, wenn z. B. die Polschuhe der Feldmagnete stets nur im gleichen Sinn magnetisiert werden spllen, bereits eine einzige Schleifbürste, die bei den Ausschlägen des schwingenden Hebels abwechselnd mit jeder der beiden Lamellen in Verbindung gebracht wird.
  • Um eine abwechselnde Polarisierung des Feldes zu erzielen, können entsprechend der Stromführungsweise nach der Zeichnung bei Verwendung zweier solcher Lamellen zwei Schleifbürsten Verwendung finden. Auch kann man bei Verwendung zweier Schleifbürsten und entsprechender Schaltung z. B. statt zwei drei Kontaktlamellen vorsehen und von diesen die beiden äußeren z. B. im gleichen Sinne polarisieren, so daß bei der Hinundherbewegung des Ankers jedesmal eine regelrechte Umschaltung des durch die Schleifbürsten ab- oder zugeführten Stromes erzielt wird. Auch in allen diesen Fällen kann der Anker gegebenenfalls mit einer Wicklung oder Wicklungen versehen sein, so daß in Verbindung mit den verschiedenen. im obigen angedeuteten Schaltungsweisen, gegebenenfalls unter Verwendung einer Mehrzahl von beweglichen bzw. festen Kontaktorganen die verschiedenartigsten Kombinationen erzielt werden können.
  • Schließlich kann man auch den Feldmagnet bzw. die Feldmagnete aus permanent magnetisiertem Stahl herstellen, wobei der in diesem Falle mit zur Längsachse symmetrischem Querschnitt zu gestaltende Anker aus Weicheisen mit entsprechender Stromwicklung zu versehen ist. Die Art der in diesen Fällen atlzuwendenden Schaltungen ergibt sich ohne weiteres aus dem oben Gesagten.
  • Bei Verwendung von feststehenden Kontakten in der in der Zeidmung dargestellten Anordnung können diese gegebenenfalls auch als Flüssigkeits-, z. B. Quecksilberkontakte oder z. B. federnd oder in sonstiger beliebiger geeigneter Weise ausgebildet sein.
  • Zur Herabminderung der an den Kontakten auf tretenden TTilterbrechungsf unken kann man Kondensatoren parallel zur Funkenstrecke schalten. I ; Ferner empfiehlt es sich, zwecks Erziehing eines elastischen und geräuschlosen Ganges an geeigneter Stelle oder an mehreren Stellen federnde Organe, z. B. Gummipuffer, im Weg des Ankers bzw. von mit diesem verbundenen festen Teilen, z. B. in Fonn von federnden Anschlägen, für beide Arme des schwingenden Kontakthebels nz nach Abb. I vorzusehen. Der Angriff dieser federnden Organe kann auch an der Welle selbst z. B. in der in Abb. 4 dargestellten Weise erfolgen.
  • Es ist hier I ein auf die Welle aufgesetztes Ansatzstück, in welches das eine Ende einer Schraubenfeder2eingehängt ist, deren anderes Ende bei 3 mit dem Fundament des Apparates vorzugsweise durch die Stellschraube 4 verstellbar verbunden ist, so daß die Spannung der Feder beliebig geregelt werden kann.
  • An Stelle dieser einen Schraubenfeder können auch zwei solche Federn z. B. an einem Querstück zu beiden Seiten der Welle verwendet werden, oder es können auch z. B. zu beiden Seiten der Welle zwei mit den unteren Enden am Fundament befestigte Blattfedern derart vorgesehen sein, daß ihre oberen, freistehenden Enden beiderseits federnde Ausschläge für ein an der Welle befestigtes Ansatzstück, z. B. nach Art des Ansatzstückes I der Abb. 4, bilden o. dgl. mehr.
  • Ebenso können die anderen Teile der Vorrichtung in beliebiger Weise variiert werden.
  • So kann z. B. die Anzahl der Feldmagnete sowie ihrer Polschuhe eine beliebige sein.
  • Ferner kann der schwingende Arm am Ende der Welle statt nach oben unter Umständen auch nach unten gerichtet oder auch an einer anderen Stelle der Welle, z. B. gemäß Abb. 3 am Anker selbst, angebracht sein.
  • Seine Herstellung erfolgt mit Vorteil aus zwei flach aufeinanderliegen den Streifen aus federndem Material, z.B. Stahlblech, die z.B. an der Anschlußstelle einfach um die Welle herumgelegt und gegen diese z. B. durch Nieten oder Schrauben in der auf der Zeichnung angedeuteten Weise verklemmt sein können.
  • Die äußeren, gabelförmig abgebogenen Enden 1 und des des Armes sind zweckmäßig mit Löchern bzw. Vertiefungen versehen, in welche die Büchse I mit an ihren Enden angebrachten Ansätzen eingespannt sein kann, wobei, um das Einspannen der Büchse zu erleichtern, der eine Gabelarm (in der Zeichnung ) vorteilhaft etwas länger als der andere gehalten ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Amalgammischvorrichtung, bei welcher die Büchse für die Amalgambestandteile an einem schwingenden, vorzugsweise federnden Tragarm auf elektromagnetischem Wege in Schüttelbexvegung versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der schwingende Tragarm in radialer Richtung an einer drehbaren, einen Anker mit oder ohne Drahtwicklung tragenden Welle befestigt ist, welch letzterer vermöge mindestens eines Elektro- oder permanenten Feldmagneten sowie geeigneter Schaltkontakte und Kommutatoreinnch tungen in oszillatorische Drehbewegung versetzt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Ummagnetisierung derFeldmagnete jeder derselben zwei im Gegensinn wirkende Wicklungen trägt, von denen z. B. jede auf einem besonderen Magnetschenkel untergebracht sein kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Anker mit mehreren, z. B. zwei je nach Maßgabe der für die Feldmagnete verwendeten Schaltungsweise im Gegensinn oder im Gleichsinn zueinander wirkendenWicklungen versehen ist, deren eine Enden fest mit der Strombahn verbunden und deren andere Enden zu je einem der auf der Welle sitzenden Kommutatorkontakte geführt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Welle beweglichen Kontaktstücke nach Art an sich bekannter Kommutatorlamel len angeordnet, z. B. in einer Trommel aus isoliertem Material eingelassen und die feststehenden Kontaktmittel z. B. als Schleifbürsten ausgebildet sind, gegebenenfalls unter Verwendung von nur einer Schleifbürste oder von mehr als zwei, z.B. drei Kontaktlamellen, in je nach der angestrebten Wirkung kombinierter Schaltungsweise.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch I bis 4 gekennzeichnet durch federnde Begrenzungsausschläge für den schwingenden Tragarm durch federnde : Mittel, z. B. federnde Anschlagpolster oder federnde Verbindungen von schwingenden mit feststehenden Teilen.
DED58473D 1929-05-28 1929-05-28 Amalgammischvorrichtung Expired DE523137C (de)

Priority Applications (1)

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DED58473D DE523137C (de) 1929-05-28 1929-05-28 Amalgammischvorrichtung

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DED58473D DE523137C (de) 1929-05-28 1929-05-28 Amalgammischvorrichtung

Publications (1)

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DE523137C true DE523137C (de) 1931-04-20

Family

ID=7057437

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DED58473D Expired DE523137C (de) 1929-05-28 1929-05-28 Amalgammischvorrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE523137C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8802220A (nl) * 1988-09-09 1990-04-02 Geoffrey Roy Klinkenberg Inrichting voor het mengen van vloeistoffen.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8802220A (nl) * 1988-09-09 1990-04-02 Geoffrey Roy Klinkenberg Inrichting voor het mengen van vloeistoffen.

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