Membranpumpe mit geräuschlosem elektromagnetischem Antrieb.Diaphragm pump with noiseless electromagnetic drive.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Erzielung eines praktisch
geräuschlosen Arbeitens von elektromagnetischen Schwingankermotoren zum Antrieb
von, insbesondere zur Be-
lfttmg von Aquarien dienenden Sembranpumpen.
Es iet eine zur Erzielung eines Wasserumlaufes bei Kraft-
wagen dienende Membranpumpe bekannt, bei welcher sin elektromagnet mit festem Innenkern
bei seiner Erregung einen in Richtung der Kernachse beweglichen Anker anzieht und
hierbei die mit diesem durch eine Stange verbundene Pumpenmembran betätigt. Ein
Steuerkontakt, dessen beweglicher Schaltteil mit dem Anker verbunden ist, öffnet
den Stromkreis der r. Iagnetwicklung, so daß die Zugkraft des Magneten fortfällt
und eine durch Federwirkung erzeugte Rückbewegung eintritt, bis sich der Steuerkontakt
wieder schliesst. Diese Arbeitsweise ist sehr langsam und durch die Anker-und Polflächenauflage
nicht geräuschlos, zumal die erreichbaren Steuerfrequenzen im Hörbar-* keitsbereich
liegen.The invention relates to an arrangement for achieving practically noiseless operation of electromagnetic oscillating armature motors for driving, in particular for loading Sembrane pumps used for the ventilation of aquariums.
It is a way to achieve a water circulation with power
dare serving membrane pump is known, in which sin electromagnet with a fixed inner core attracts an armature movable in the direction of the core axis when it is excited and in this case actuates the pump membrane connected to it by a rod. A control contact, the movable switching part of which is connected to the armature, opens the circuit of the r. Magnet winding, so that the pulling force of the magnet disappears and a return movement generated by the action of a spring occurs until the control contact closes again. This mode of operation is very slow and, due to the armature and pole face support, not silent, especially since the control frequencies that can be achieved are in the audible range.
Man hat ferner auch schon bei vibrierend arbeitenden Kolbenpumpen
mit "echselstromspeisung der den Antrieb bewirkenden Elektromagneten, elektrische
Gleichrichterröhren verwendet, um lediglich eine Halbwelle des Wechselstromes zu
erhalten und hieraus die halbe Ankerschwingungszahl gegenüber der der Wechselstromimpulse
zu erreichen. Hierbei ist aber der Anker der
Siektromagneten flächenmässig vor den Volflächen des letzteren
liegend angeordnet, so daß während der Pumparbeit ein geräsuch-
volles Anschlagen des Ankers eintritt"
Nmiist es auch an sich bereits bekannte ei einem Scim-lag-'
ankermoter $ine Anker-und Magnetpolform Terwe-nden ei dnen
ein mit kammartigen Zürnen versehener Aner in die ent-
sprechend geschlitzten Pole des magnet-ein einschwingen kann.
Zweckdieser Ausgestaltung ist eine große Zugkraft zu erhalten
und zu vermeiden, daß der Anker in der Endlage auf den Pol-
flächen des Magneten aufschlägt. Da diese Shwingankermotoren
mit einer Eigenschwingungazahl betrieben werdent die doppelt
ao
großist wi@ die Frequenz des verwendeten"eehselstromes,
treten starke Schnurrgeräusche auf.
1) 1e Erfindung geht demgegenüber von der Aufgabe aus, eine
derartige Asbildng eines elektromagnetischen Schwinganker-
motors. der eine 1, lembranpumpe antreibt, zu erreichen"daß
das
gnze Aggregat praktisch geräuschlos arbeitet.
Z-a diesem 2weck ist erfindungegemäß der Anker des Magnet-
motors mit tensterartigen Aussparungen versehen,. die ein freies
Ausschwingen des Ankers über die entsprecheie geformten inden
desErregarmagneten ermöglichen, umd der Brregermagne ber
einenEiBwggleichriehter an ein eehselstromnetz angeschioasen.
J
Y nflge dieser gemeinsamen Anwendung einer besonders ausge-
stalteten Anker-und iviagnetpolfoim, sowie eines Einweggleieh-
richter im Stromkreis es Blektromagneten, wird jeliehes Stör-
geräusch beim Betriebe der Igembranpumpe unter Verwendang des
T. bli<3hen. Wechselstromes aus Versorgungsnetzen vermieden.
Es
ergibt sich diese Wirang daraus daß die Möglichkeit eines
klappernden Anschlages des Ankers'beseitigt umd asBrdem. die
Ankerschwingungszahl auf den halben.'ert herabgesetzt wird
also
bei der üblichen Netzfrequenz im untern Grenzbereich der Hörbar-
keit gehalten ist.
Damit auch die aus freien Kräften des xumpenantriebes her-
rQhren&en Nassenschwingtmgen keinerlei SeretSs-eMs'Hd'ang
ersegen
ist famer erfindungsgemäß das gesamte Aggreg emb es
Gleisirieht Anker und Ngnetjech duroh ein luftdicht abge-
eelossenes Gehäuse überdec-kt und das Aggregat auf dem Boden
des Gehäuses in einer geräusehdämpfenden Unterlage schwimmend
gelagert.
A Ze mr be e>-
Auf dr Zeichnung ist die Erfindung in einer'beipiels-
weisenAusführtmgsform dargestellt, Es zeigent
Abb. 1. einen Läsgssehnitt d-rsh die erfindnngegemäss
a et oma et ene
ausgebildeteelektromagnetieeh getriebene
Membranpumpe.
Abb. 2 eine Drau : fsicht darauf bei abgehobe : ner Gehäuse-
kappe.
Abb.3 ednen Onersehnitt gemss Linie. &-B der , l' nd
Abb. 4 ein Rehaltschema des aerätes.
Die aus Metall bestehender von Smamifässen l getragene
Grundplatte2 desGehäuses besitzt eine appe 9, welche miier
wisohenlage einer Bishm&gsschnur 4 mittels Schrauben 5
fest mit der Grar"dplatte 2 verbunden Ist.
Durch dieses luftdicht abgeschlossene Gehäuse iei die
Membranpsmße 6, sowie der z ihrem Antrieb dienende, sm. s
dem Anker 8 und dem Elektromagnetkern 9 bestehende Sehwing-
anermotor eingekapselt. liUÓh kann man. diesem Gehäuse den
Einweg-&leiohrichtßr T unterbringen
Als Träger derBauteile dies ine estellplatte 10,
welche auf dem Boden der Gehäusegrmdplatte 2 in einer geräusch-
ikpf he rsug oham
dmpfendt Zwischenlage 11, vorzugsweise aus einem Schräm-
kw. lstatoff aohwimmend gelagert ist. Die Gestellplaite 10
wird hierbei von der Zwischenlage 11 allseitig und an den
i
w
vorspringenden Qtierrndem anoh-von oben gfasst, so daß
eineweitere Befestigung nicht nötig ist.
DieAlmbranpumpe besteht im wesentlichen aus dem Pumpen-
gehius en. Pllapenk AUf wekhem der
leembran 15 tragende ? ampenflanach 14 aufgesetzt ist.
Die membran 15 ist durch de ßtssel 16 mit der den Anker
8 des Schwingankermotors tragenden Zunge 1. 7 verbunden.
Letztere ist mit ihrem einen Ende mittelet einer Blattfeder
18 auf dem lagerbock 19 schwingend befestigt.
Ber Magnetkern 9 des Brregermsgpetes. iet' ? en E-'f'3radger
Gestalt und trägt auf dem mittleren Schnkel 20 die
ErregerwJeklung 21. An seiner Stirrdläche ia der mittlere
Schenkel 20 des Saneemes duyoh eine AnssBumg 22
-fSrmig abgesaft* ti-eh dse ssseren rchenel 2% 23'
sindan Ihren äusseren izanten : tür den p-uker 8 mit einer
tfe ? versehen, deren Tiefe der M. ef ger 'anehsrnng
22 entspricht.
Br Ane ß beseh an einr saken Eisenla.
welche d1 ! JÌlt oberllalb der Polenden achw1ngbaxo gehalte.
n
wird und die durch Fenster 25 ausgespart Ist. Diese Penster
liegen genau, passend über den Ton den Au. anebmungen 22 reap.
24 ausgebildeten Polenden 26 er Bhenel 20233 des
Brregermagneten,co die zwischen doll Fenstern 25
verbleibenden Rege anschlagfrei zwischen de Pelesden
26 des Magnetkernes 9 eintreten können.
Oberhalb der dierioM.mg21fassendemSnle unehalb
demAnker 8e Ist ein gabelfbimiger"vergtellbarer Mäxpfunge-
Schieber 2 ? ngeordne dessen Betatigsnggstange 28 durch
einen, vorzugqvielee stoefb- ; lehsenartigen Durchlaes der
Kappe3 : tlaoh àussen geführt ist. Die beiden Gabelenden sind
so'bemessen dass sie zwischen i@ Bchenkel 20-tmd S5
zw
23* sehliessend eingesehoben werden &SnRen*
Die Eagneiwicklung 21 des. Syyegeisagneen ie gemäas
demSchaltbild (ribb. 4) er einen'3inweg--Gleiehyi'&er 7
andas übliche
Da letzterer jeweils nur die positiva oder negative Halbwelle
duehlSss so wird der Anker nny is Tae dieses Salbwellen-
z'o. ges angezogen, wodnre setne Bohwinng aNf . e Hälfte
deretzfeqen verringere wird Hierdurch wir ein'
praktischgeräuschloses Arbeiten ermöglicht.
ei dr hehwinong des nkers 8 wird äie Znnge 1 ? is.
'brtm 15
Bewe8ung-versetzt und da-. lit auch aj-a üem betu-tigt.
Das hierbei ans der Kammer 13 angesaugte jSeäim 28
Luft gelangt in die Kammer , und, strömt von dort aus durch
die Sehlauohleitung 29 za-SB. Anachlnssdracstazen 30
Furthermore, one has already used electric rectifier tubes in vibrating piston pumps with "alternating current supply of the electromagnets causing the drive" in order to obtain only a half-wave of the alternating current and from this to achieve half the number of armature vibrations compared to that of the alternating current pulses Siektromagneten in terms of area in front of the volume of the latter
arranged horizontally so that an odorous
full anchor strike occurs "
Is it also known as a scim-lag- '
Ankermoter $ in anchor and magnetic pole shape terwe nden a thin
an aner with a comb-like anger in the
Speaking slotted pole of the magnet-one can settle.
The purpose of this configuration is to obtain a large pulling force
and to avoid that the armature in the end position on the pole
surfaces of the magnet. Because these swing armature motors
the double ao is operated with a natural oscillation number
large is wi @ the frequency of the "Eehselstrom" used,
strong purring noises occur.
1) 1e invention is based on the task of a
such a formation of an electromagnetic oscillating armature
motors. which drives a 1 diaphragm pump to achieve "that
The entire unit works practically noiselessly.
For this purpose, according to the invention, the armature of the magnet
motors provided with window-like recesses. the one free
Swinging out of the anchor over the corresponding shaped indene
of the exciter magnet to allow the exciter magnet
An EiBwg leveler connected to a Eehselstromnetz.
J
Y nflights of this joint application of a particularly
designed anchor and iviagnetpolfoim, as well as a one-way slide
judge in the electric circuit of the metal magnet, jeliehes interference
noise when operating the Igembran pump using the
T. bli <3hen. Alternating current from supply networks avoided. It
This Wirang results from the fact that the possibility of one
rattling stop of the anchor 'eliminated umd asBrdem. the
The number of armature oscillations is reduced by half
at the usual network frequency in the lower limit range of the audible
is kept.
So that the free forces of the pump drive
rQhren & en Nassenschwingtmgen no SeretSs-eMs'Hd'ang
is famer according to the invention, the entire aggregate emb it
An airtight seal on the track between Anker and Ngnetjech
Eelossed housing covered and the unit on the floor
of the housing floating in a noise-dampening pad
stored.
A Ze mr be e> -
In the drawing, the invention is shown in an
show the embodiment shown, it shows
Fig. 1. a Läsgssehnitt d-rsh according to the invention
a et oma et ene
trained electromagnetics
Diaphragm pump.
Fig. 2 a outside view of it when the housing is lifted
cap.
Fig.3 a single cut according to the line. & -B the, l 'nd
Fig. 4 a rehabilitation scheme of the aerätes.
The one made of metal and carried by Smami barrels
The base plate 2 of the housing has an appe 9, which with
Location of a Bishm & gsschnur 4 by means of screws 5
Is firmly connected to the Grar "dplatte 2.
This hermetically sealed housing iei the
Membrane head 6, as well as the one used to drive it, sm. s
the armature 8 and the electromagnetic core 9 existing Sehwing-
encapsulated anermotor. liUÓh you can. this housing the
House disposable & tube light T
As a support for the components, this is a mounting plate 10,
which on the bottom of the housing base plate 2 in a noisy
ikpf he rsug oham
cushioning intermediate layer 11, preferably made of a
kw. lstatoff is stored aohwimmend. The rack plate 10
is here of the intermediate layer 11 on all sides and to the
i
w
protruding Qtierrndem anoh-from above, so that
no further fastening is necessary.
The Almbran pump essentially consists of the pump
to be heard. Pllapenk AUf wekhem der
leembrane 15 load-bearing? ampenflanach 14 is attached.
The membrane 15 is through the ßssel 16 with the anchor
8 of the oscillating armature motor bearing tongue 1. 7 connected.
One end of the latter is centered on a leaf spring
18 attached to the bearing block 19 in a swinging manner.
About magnetic core 9 of the Brregermsgpetes. iet '? en E-'f'3radger
Shape and wears on the middle bow 20 the
ErregerwJeklung 21. On its front surface, generally the middle one
Leg 20 of the Saneemes duyoh an AnssBumg 22
-shaped juice * ti-eh thse ssseren rchenel 2% 23 '
are on your outer izanten: door the p-uker 8 with a
tfe? provided, the depth of which the M. ef ger 'anehsrnng
22 corresponds.
Br ane ß see to a saken Eisenla.
which d1! JÌlt above all the Poles achw1ngbaxo contents. n
and which is cut out by window 25. These pensters
lie exactly, fitting over the clay the Au. indications 22 reap.
24 trained pole ends 26 he Bhenel 20233 des
Brregermagneten, co those between doll windows 25
remaining rain without stopping between de Pelesden
26 of the magnetic core 9 can occur.
Above the dierioM.mg21 all-encompassing snle
demAnker 8e is a fork-shaped "adjustable Mäxpfung-
Slider 2? ngeordne its actuating rod 28 through
one, vorzugqvielee stoefb-; lug-like passages of the
Cap3: tlaoh is guided outside. The two fork ends are
dimensioned so that they are between i @ leg 20-tmd S5 betw
23 * are finally collected & SnRen *
The egg development 21 of the Syyegeisagneen ie gemäas
the circuit diagram (ribb. 4) he a 'one way - Gleiehyi'& he 7
and the usual
Since the latter is only the positive or negative half-wave
duehlSss so the anchor nny is Tae of this anointing wave
z'o. fully dressed, where Bohwinng aNf. e half
deretzfeqen will thereby we a '
Allows practically noiseless work.
ei dr hehwinong of nker 8 becomes aie tongues 1? is.
'brtm 15
Movement-offset and there-. lit also aj-a üem betu-tigt.
The jSeäim 28 sucked into the chamber 13
Air enters the chamber, and flows through from there
the Sehlauohleitung 29 za-SB. Anachlnssdracstazen 30