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DE1800063B2 - Verfahren zur herstellung von mono- und diolefinen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von mono- und diolefinen

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Publication number
DE1800063B2
DE1800063B2 DE19681800063 DE1800063A DE1800063B2 DE 1800063 B2 DE1800063 B2 DE 1800063B2 DE 19681800063 DE19681800063 DE 19681800063 DE 1800063 A DE1800063 A DE 1800063A DE 1800063 B2 DE1800063 B2 DE 1800063B2
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DE
Germany
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molybdenum
nickel
butane
catalyst
oxidative dehydrogenation
Prior art date
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Granted
Application number
DE19681800063
Other languages
English (en)
Other versions
DE1800063A1 (de
Inventor
Gennadij A.; Cajlingold Anatolij; Pilipenko Fedor S.; Jaroslawl; Sobolew Walerjan M. Moskau; Boreskow Georgij K.; Bujanow Roman A.; Wenjaminow Sergej A.; Nowosibirsk; Stepanow (Sowjetunion)
Original Assignee
Nautschno-Issledowatelskij Institut Monomerow Dlja Sintetitscheskowo Kautschuka, Jaroslawl (Sowjetunion)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nautschno-Issledowatelskij Institut Monomerow Dlja Sintetitscheskowo Kautschuka, Jaroslawl (Sowjetunion) filed Critical Nautschno-Issledowatelskij Institut Monomerow Dlja Sintetitscheskowo Kautschuka, Jaroslawl (Sowjetunion)
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Publication of DE1800063A1 publication Critical patent/DE1800063A1/de
Publication of DE1800063B2 publication Critical patent/DE1800063B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C5/00Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing the same number of carbon atoms
    • C07C5/42Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing the same number of carbon atoms by dehydrogenation with a hydrogen acceptor
    • C07C5/48Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing the same number of carbon atoms by dehydrogenation with a hydrogen acceptor with oxygen as an acceptor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
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    • Y02P20/584Recycling of catalysts

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Mono- und Diolefinen.
Die genannten Kohlenwasserstoffe ve: wendet man iür die Synthese verschiedener organischer Verbindungen, im wesentlichen für die Herstellung vor. Synthesekautschuken.
Verfahren zur Herstellung von Mono- und Dioleiinen durch katalytische oxydative Dehydrierung von Paraffinen bei einer Temperatur von 400 bis 7000C sind bekannt.
So ist z. B. aus der FR-PS 13 19 181 ein Verfahren zur Herstellung von n-Butenen und Butadien durch oxydative Dehydrierung von η-Butan bei einer Temperatur von 550 bis 700'3C in Gegenwart eines Calcium-Nickel-Phosphat-Katalysators bekannt.
Die Gesamtausbeute an Endprodukten, bezogen auf das eingesetzte η-Butan, beträgt 17,7% bei einer Cesamtselektivität von 35,9%.
Es ist ferner aus der US-PS 3i 19 111 ein Verfahren zur Herstellung von n-Butenen und Butadien durch oxydative Dehydrierung von n-Biitan bei einer Temperatur von 400 bis 65O0C in Gegenwart von Natriumphosphormolybdat oder Lithiummolybdat als Katalysetor bekannt. Die Ausbeute an n-Bmenen beträgt 4,8% und an Butadien 17,2%, bezogen auf das eingesetzte η-Butan, bei einer Selektivität von 11,3 bzw. 41%.
Ein Nachteil der genannten Verfahren ist niedrige Ausbeute an Endprodukten sowie die Notwendigkeit einer periodischen Regenerierung der Katalysatoren.
Weiter ist aus der US-PS 33 20 331 die oxydative Dehydrierung aliphatischer gesättigter Kohlenwasserstoffe in Gegenwart eines Katalysators aus Molybdänoxid und Vanadinpentoxid auf Aluminiumphosphat-Trägermaterial bekannt, bei der jedoch insbesondere die Selektivität in Richtung auf die Bildung des wertvollen Butadiens stark zu wünschen übrig läßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung von Mono- und Diolefinen zu entwickeln, das es ermöglicht, die Ausbeute an Endprodukten und insbesondere die Selektivität der Butadienbildung zu erhöhen sowie das Verfahren kontinuierlich ohne Regenerierung der Katalysatoren durchzuführen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in dem Verfahren zur Herstellung von Mono- und Diolefinen durch katalytisch, oxydative Dehydrierung von Paraffi-
nen bei einer Temperatur von 400 bis 700° C als Katalysatoren erfindungsgemäß gemischte Oxidsysteme eingesetzt werden, die aus Oxiden von Molybdän und bzw. oder Wolfram und mindestens einem der Oxide von Chrom, Mangan, Eisen, Nickel oder Cadmium bestehen.
Man verwendet zweckmäßig als Katalysatoren ein gemischtes Oxidsystem, das aus den Oxiden von Molybdän und Nickel mit einem Atomverhältnis (Molybdän zu Nickel) von 1 :0,23 bis I : 25 besteht.
Zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit der Katalysatoren und zur Ermöglichung der Durchführung des Verfahrens auf sich bewegenden Katalysatoren werden die letzteren zweckmäßig auf einem Träger verwendet, wobei als Träger Alumosilikaie, Silikagel, Aluminiumoxid oder ein Gemisch daraus dienen. Zur Verminderung des Partialdruckes der Kohlenwasserstoffe, Verbesserung der Wärmeabfuhrverhältnisse und Erhöhung der Selektivität des Verfahrens führt man die Dehydrierung zweckmäßig in Gegenwart eines inerten
Verdünnungsmittels durch, als das Wasserdampf, Stickstoff. Argon, Helium oder ein Gemisch daraus verwendet werden.
Dabei wird das Verdünnungsmittel zweckmäßig in einem Molverhältnis zu den Paraffinen von 1:1 bis
40 :1 eingesetzt.
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt die oxydative Dehydrierung von Paraffinen in einem weiten Temperaturbereich (400 bis 7000C) bei einem Mol verhältnis von Sauerstoff zu den eingesetzten Kohlenwasserstoffen von 0,1 : 1 bis 3 : 1 und einer Volumgeschwindigkeit der zugeführten Paraffine von 20 bis 1000 Std.~;. Am zweckmäßigsten sind folgende Bedingungen für die Durchführung des Verfahrens: Temperatur 400 bis 6500C, Molverhältnis von Sauerstoff zu eingesetzten Kohlenwasserstoffen 0.1:1 bis 2:1, Volumgeschwindigkeit der zugeführten Paraffine 15 bis 4000 Std.-:.
Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Katalysatoren können nach bekannten Verfahren hergestellt werden, z. B. durch Ausfällen oder Eindampfen eines Gemisches entsprechender Salzlösungen unter anschließender Wärmebehandlung des entstandenen Niederschlages. Das Verhältnis der aktiven Komponenten in den Katalysatoren kann in einem weiten Bereich schwanken.
Die ah eines der Endprodukte anfallenden Monoolefine können zu ihrer weiteren Umwandlung unter den Bedingungen des Verfahrens in Diolefine erneut eingesetzt werden.
Die Erfindung wird im folgenden durch Beispiele
ho näher erläutert. Angaben über Teile und Prozente beziehen sich auf das Gewicht, sofern nicht anders angegeben.
Beispiel 1
<is Die oxydative Dehydrierung von n-Butan wurde in einem Reaktor mit einer unbeweglichen Schicht aus einem Nickel-Molybdän-Katalysator durchgeführt, der nach dem folgenden Verfahren zubereitet worden war.
Eine Lösung von 28,5 g Ammoniumparamolybdat
(NH4J6Mo7O24^H2O
in 70 ml Wasser mischt man mit einer Lösung von 94,4 g Nickelnitrat Ni(NO3J3 in 100 ml Wasser. Es fällt ein Niederschlag von graugrüner Farbe aus. Das erhaltene Gemisch wird bei !000C bis zum Erhalten einer pastenartigen Masse hellgrüner Farbe eingedampft, die nach der Trocknung bei 1200C in einem Luftstrom bei einer Temperatur von 400 bis 5000C während 4 Stunden geglüht und tablettiert wird.
Das Atomverhältnis von Molybdän zu Nickel im fertigen Katalysator betrug 1 :2.
Die oxydative Dehydrierung wurde bei einer Temperatur von 5900C, einem Molverhältnis von η-Butan zu Sauerstoff und Wasserdampf von 1 :0; 25 :10 und einer Volumgeschwindigkeit des zugeführten η-Butans von 100 Std.-' durchgeführt. Die Katalysatormenge betrug 15 cm3.
Die Ausbeute an n-Butenen, bezogen auf das durchgeleitete η-Butan, betrug 4,5%, an Butadien 21% bei einer Selektivität von 11,2 bzw. 53,6%.
Beispiel 2
Die oxydative Dehydrierung von η-Butan wurde in einem Reaktor mit einer unbeweglichen Schicht aus einem Nickel-Molybdän-Katalysator durchgeführt, die nach dem folgenden Verfahren zubereitet worden war.
198 g Nickelnitrat Ni(NO^)3 löste man in 300 ml destilliertem Wasser. Gleichzeitig löste man 60 g Ammoniumparamolybdat
(NH^)6Mo7O24 -4 H2O
in 300 ml siedendem destilliertem Wasser, wonach in die gekühlte Lösung von Ammoniumparamolybdat 56,5 ml 29%iges Ammoniak NH4OH hinzugegeben wurde.
Dann wurden die Lösungen unter energischem Rühren (pH der Ausfällung 7,8) zusammengegossen, wonach das Gemisch noch während 2 Stunden gerührt wurde. Der entstandene Niederschlag wurde filtriert, mit Wasser gewaschen, auf einer Presse gepreßt, während 8 Stunden bei 11O0C getrocknet und bei einer Temperatur von 400 bis 5000C in einem Luftstrom 4 bis 5 Stunden geglüht.
Das Atomverhältnis von Molybdän zu Nickel im fertigen Katalysator betrug 1 -.0,68. Die Dehydrierung führte man bei einer Temperatur von 597° C, einem Molverhältnis zwischen η-Butan, Wasser und Argon von 1 : 7,2 : 20 und einer Volumgeschwindigkeit des zugeführten η-Butans von 100 Std.-' durch. Die eingebrachte Katalysatormenge betrug 15 cm3.
Die Ausbeute an n-Butenen, bezogen auf das durchgeleitete η-Butan, betrug 4,8%, die an Butadien 12% bei einer Selektivität von 19,4 bzw. 45,3%.
Beispiel 3
Die oxydative Dehydrierung von η-Butan wurde in einem Reaktor mit einer unbeweglichen Schicht aus einem Nickel-Molybdän-Katalysator durchgeführt, der nach dem folgenden Verfahren zubereitet worden war.
28,9 g Nickelnitrat Ni(NO3J3 löste man in 10 ml destilliertem Wasser unter Erwärmen auf. Gleichzeitig löste man 8,77 g Ammoniumparamolybdat
(NH4J6Mo7O24 4 H;O
in 15 ml 30%igem, wäßrigem Wasserstoffperoxyd auf (als Lösungsmittel kann auch Wasser verwendet werden). Die beiden Lösungen goß man zusammen und durchtränkte mit dem erhaltenen Gemisch den Träger (Silikagel) während 2 Stunden an der Luft bei Zimmertemperatur. Dann ließ man die nicht aufgenommene Lösung ab, trocknete den Katalysator an der Luft während 24 Stunden und bei einer Temperatur von 110 bis 12O0C während 6 bis 8 Stunden, wonach der Katalysator in einem Luftstrom bei einer Temperatur von 400 bis 500° C 4 Stunden geglüht wurde.
ίο Der Gehalt an aktiver Masse im fertigen Katalysator betrug 15%. Das Atomverhältnis zwischen Molybdän und Nickel im fertigen Katalysator betrug 1 :4,5.
Die Dehydrierung wurde bei einer Temperatur von 61O0C, einem Molverhältnis zwischen n-Butan, Sauerstoff und Wasserdampf von 1:2,0:20 und einer Volumgeschwindigkeit des zugeführten η-Butans von 25Std.-' durchgeführt. Die eingebrachte Katalysatormenge betrug 15 cm3.
Die Ausbeute an n-Butenen, bezogen auf das durchgeleitete η-Butan, betrug 4,7%. die an Butadien 10,5% bei einer Selektivität von 13 bzw. 29%.
Beispiel 4
Die oxydative Dehydrierung des η-Butans führte man in einem Reaktor mit einer unbeweglichen Schicht eines Nickcl-Wolfram-Molybdän-Katalysators durch, der nach einem Verfahren hergestellt wurde, wie es in Beispiel 1 beschrieben ist.
Das Atomverhähnis zwischen Nickel, Wolfram und Molybdän betrug 2 :0,1 :0.9.
Die Dehydrierung wurde bei einer Temperatur von 5800C, einem Molverhältnis zwischen η-Butan, Sauerstoff und Wasserdampf von 1 :0,25 : 1 und einer Volumgeschwindigkeit des zugeführten n-Elutans \un IOC Std.-'durchgeführt.
Die Ausbeute an n-Butenen, bezogen auf das durchgeleitete η-Butan, betrug 4,7%, die an Butadien 13,5% bei einer Selektivität von 21,8 bzw. 627%.
Beispiel 5
Die oxydative Dehydrierung des η-Butans führte man in einem Reaktor mit einer unbeweglichen Schicht eines Molybdän-Cadmium-Nickel-Katalysaiors durch, der nach einem Verfahren hergestellt wurde, wie e* in Beispiel 1 beschrieben ist. Das Atomverhähnis zwischen Molybdän, Cadmium und Nickel im fertigen Katalysator betrug 1 : 0,1 : 2.
Die Dehydrierung wurde bei einer Temperatur von 650°C, einem Molverhältnis zwischen η-Butan, Luft und Wasserdampf von 1 :8,4 : 20 und einer Volumgeschwindigkeit des zugeführten η-Butans von 200 Std.-1 durchgeführt. Die zugeführte Kaialysatormenge betrug 15 cm3.
Die Ausbeute an n-Butenen, bezogen auf das durchgeleitete η-Butan, betrug 5,7%, die an Butadien 15,1 % bei einer Selektivität von 12,6 bzw. 33,4%.
Beispiele 6 bis 10
Die oxydative Dehydrierung von η-Butan wurde in do Reaktoren mit einer unbeweglichen Schicht eines Chrom Molybdän-, Mangan-Molybdän-, liisen-Molybdän-, Cadmium-Molybdän- und Nickel-Wolframkatalysators durchgeführt. Die Katalysatoren wurden nach Verfahren zubereitet, wie sie in den Beispielen 1 bis 3 ft.s beschrieben sind. Die eingebrachte Katalysatormenge betrug 15 cm3. Die Bedingungen der Dehydrierung und die Ergebnisse der Versuche sind in der folgenden Tabelle 1 enthalten.
Tabelle 1 Katalysator Atom Versuchsbedingungen Voiumge- Mol Versuchsergebnisse Selek Ausbeute an Selek
Bei
spiel
Nr.
Kataly verhältnis Tem schwindigkeit verhältnis Ausbeute an tivität nach Butadien, tivität
satortyp der pera des zu von n-Butan, n-Butenen, bezogen den bezogen auf nach
Metalle im tur geführten Sauerstoff und auf das durch Butenen das durch Butadien
Kata n-autans Wasserdampf geleitete n-Butan geleitete
lysator n-Butan
Std.-' Mol-% Mol-% Mol-%
2:1 0C 200 1 : 1,5: 20 Mol-% 6,68 1,71 4.3
6 Cr-Mo 2:1 613 200 1 : 1,5:20 2.64 21,2 0,68 2,8
7 Mn-Mo 2: 1 621 200 1 : 1,5:20 4,94 11,8 0.53 11,8
δ Fe-Mo 2:1 55δ 300 1 : 0,75 : 20 0,53 11,4 1.93 15,6
9 Cd-Mo 2:1 550 300 1 :1,5: 20 1,41 16,9 2,8 27,!
10 Ni-W 550 1.7
In der folgenden Tabelle II sind die Beispiele 1 bis des erfindungsgemäßen Verfahrens den Beispielen 2, 4, und 6 der obenerwähnten US-PS 33 20 331 gegen-
Tabelle II
übergestellt, um zu zeiger, daß nach dem erfindungsgemäßen Verfahren die Herstellung von Butadien stark begünstigt ist.
Bei
spiel
Katalysatortyp
Zusammensetzung d. Katalysators
Erfindungsgemäßes Verfahren
Mo-Ni
Mo-Ni
Mo-Ni
Ni : W: Mo
Ni: Cd: Mo
1 :2 Mol
1 :0,68 Mol
1 :4,5 Mol
2: OA :0.9 Mol
2 :0,l : 1 Mol
Verfahren gemäß US-PS 33 20 331
Al-P-Mo
Al-P-Mo-V
Al-P-Mo-V
Al-P-Mo-V
,%Mo 7% (80 V/20 Mo) + AIPO4
5% (10 V/90 Mo) + AIPO4
5% (80 V/20 Mo) + AIPCM
40,3 25,9 36,2 21,5 45,2
36.2 40,0
39,0 57,5
Umsatz v. Ausbeute an Selektivität CiH 11 Butadien zu Butadien
Mol-% Mol-% Mol-%
23,2 12,7 11,3 14,5 16.2
7,2 2,3
5.9 12,2
57,6 49,0 31.2
67,3 35.9
19.9 5.7
15.1 21.3
Ausbeute an .Selektivität n-Buienen zu n-Buienen
.VIoI-11U MoI-0Zb
4,7 Ii.fc
5.1 19.7
4.9 ! 3.5
4,9 22,6
5.9 13.0
6.5 18,0
15,6 39.0
16.4 42.1
6.6 10.5

Claims (5)

18 OO 063 Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Mono- und Diolefinen durch katalytisch, oxydative Dehydrierung von Paraffinen bei einer Temperatur von 400 bis 7000C, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysatoren gemischte Oxidsysteme eingesetzt werden, die aus Oxiden von Molybdän und/bzw. oder Wolfram und mindestens einem der Oxide von Chrom, Mangan, Eisen, Nickel oder Cadmium bestehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein gemischtes Oxidsystem einsetzt, das aus Oxiden von Molybdän und Nickel im Atomverhältnis (Molybdän zu Nickel) von 1 :0,23 bis 1 :25 besteht
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Katalysatoren auf einem Träger aus Alumosilikaten, Silikagel, Aluminium oder deren Gemischen verwendet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oxidative Dehydrierung in Gegenwart eines inerten Verdünnungsmittels aus Wasserdampf, Stickstoff, Argon, Helium oder einem Gemisch daraus durchgeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdünnungsmittel in einem Molverhältnis zu den Paraffinen von 1 :1 bis 40 :1 eingesetzt wird.
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FR2642669B1 (fr) * 1989-01-18 1993-05-07 Norsolor Sa Catalyseur et procede de deshydrogenation

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