DE1894415U - Bank. - Google Patents
Bank.Info
- Publication number
- DE1894415U DE1894415U DEK47526U DEK0047526U DE1894415U DE 1894415 U DE1894415 U DE 1894415U DE K47526 U DEK47526 U DE K47526U DE K0047526 U DEK0047526 U DE K0047526U DE 1894415 U DE1894415 U DE 1894415U
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- DE
- Germany
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- stand
- seat
- bench
- backrest
- stands
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- Expired
Links
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- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C11/00—Benches not otherwise provided for
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C5/00—Chairs of special materials
- A47C5/04—Metal chairs, e.g. tubular
Landscapes
- Special Chairs (AREA)
Description
PA 24 22 G
PATENTANWALT
Dr. Andrejewski ,,
43Essen,KettwigerStr.36 Essen, den 1^. März 1964
(AmHauptbahnhof · Iiditburg) (20 9oo/C+)
Telefon 25802
-Γ Gebrauchsmusteranmeldung der
Firma Dr. Wilhelm Röster GmbH.,
* Heiligenhaus, Gohrstraße 10
B a η k
Bänke sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt.
Sie sind üblicherweise als Hockerbänke und als Sitzbänke mit Rückenlehne ausgeführt, öffentlich in Parks,
έ an Straßen und dergleichen aufgestellte Bänke müssen
dabei eine Reihe von Forderungen erfüllen. Sie müssen
Ψ robust und widerstandsfähig sein, sie müssen entweder
schwer sein oder im Boden verankert werden können, damit
ein leichtes Umkippen oder Versetzen der Bank wesentlich ersehwert wird, sie müssen dem Einfluß des
Wetters standhalten und sollen, soweit sie den Win·? ter über eingelagert werden, leicht zerlegbar und gut
stapelbar sein. Im übrigen sollen sie einen gewissen Sitzkomfort ermöglichen und ein gefälliges Bild bieten.
Es sind zahlreiche Ausführungsformen von Bänken bekannt,
\
** die diese; Forderungen teilweise mehr oder weniger er
füllen. So ist es bekannt, Sitzfläche und ggf. Rückenlehne
an Ständern zu befestigen, die aus einem aus Stahlprofilen
zusammengesehweißten Rahmen mit durch Querstreben
versteiften Beinen, Traversen zum Auflegen der Sitzfläche
und ggf. Ansätzen zum Befestigen der Rückenlehne bestehen, wobei häufig noch die Ständer durch einen verbindungssteifen
Rahmen miteinander verbunden sind. Solche Bänke sind leicht und meistens nicht zerlegbar, so daß sie
einen aufwendigen Stapelraum benötigen. Es ist weiter bekannt, die Ständer aus Beton herzustellen und in den Boden
einzulassen. Sitzfläche und Rückenlehne bildende Planken sind dabei in Nuten an den Seitenflächen der Ständer eingelassen
oder auf die Stirnseiten der Ständer aufgeschraubt. Bei Bänken dieser Art tritt die nachteilige Erscheinung auf,
daß die Ständer unter Frost stark leiden und u. U. springen. Im übrigen ist eine Inderung des Aufstellungsortes nur
unter aufwendiger Arbeit möglich.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Bank zu schaffen, die als Hockerbank oder Sitzbank mit Rückenlehne
in einfacher Weise hergestellt werden kann und die oben genannten TiOrderungen erfüllt.
Die Erfindung betrifft eine Bank-aus Ständern, Sitzfläche
und ggf. Rückenlehne. Die Erfindung besteht darin, daß die Ständer als Stahlblechausschnitte ausgeführt und mit angesehweißten
oder abgekanteten Füßen versehen sind. Im allgemeinen
wird man die Ständer aus Stahlblech von ungefähr
15 mm Dicke ausstanzen. Zweckmäßig bestehen die Füße aus
f an die Ständer angeschweißtem Flachstahl und weisen Löcher
./ zur Verankerung der Bank auf. Sitzfläche und ggf. Rücken-
"- lehne bestehen vorzugsweise aus Planken, die an die Ständer
angeschraubt sind, wobei es sich empfiehlt, die Sehrauben
zu versenken, um eine durchgehend glatte Sitzfläche bzw. Rückenlehne zu erhalten.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung, der
selbständige Bedeutung zukommt, besitzen die Ständer der als Sitzbank.mit Rückenlehne ausgebildeten Bank ein etwa
kreis- oder ellipsenförmiges Grundprofil, dessen oberer
Teil längs einer der Sitzform angepaßten Kontur ausgeschnitten ist. Hierdurch wird einmal eine günstige Schwerpunktslage
der Bank erreicht, zum anderen ist es herstellungsmäßig in einfacher Weise möglich, eine bequeme,
. dem menschlichen Körper angepaßte Sitzform zu verwirk-
i-" liehen, da diese nicht mehr, wie bei bekannten Bänken,
im wesentlichen durch konstruktive Erfordernisse bedingt ist. Um den Ständerfuß möglichst weit unter die Sitzfläche
zurüekzuverlegen und auf diese Weise eine Stolpergefahr zu
vermeiden, empfiehlt die-Erfindung weiterhin, die Ständer
bei ellipsenförmigem GrundprofiT ί&ο auszurichten, daß die
lange Achse des Ellipsenprofiles nach vorn, in Richtung auf die Sitzfläche zu, geneigt ist, wobei sie den Ständerfuß
im hinteren Bereich schneidet. Im übrigen können im Ständer Löcher oder andere Aussparungen zur Erzielung eines .
dekorativen -Effektes vorgesehen sein.
Diedurchdie Erfindung erreichten Vorteile bestehen im wesentIichen
darin, daß die erfindungsgemäße Bank ohne großen Aufwand hergestellt werden kann, wobei Sitzfläche und Rükkenlehne
der Sitzform des menschlichen Körpers in optimaler Weise angepaßt werden können. Die grfindungsgemäße Bank ist
auf Grund ihrer massiven Ständer robust und schwer, besitzt einen sicheren Stand und kann praktisch nicht beschädigt
werden. Sie ist weitgehend wetterunempfindlich. Sie kann einfach und ohne Aufwand zerlegt werden und erfordert in
zerlegtem Zustand nur einen geringen Stapelraum.
Im folgenden sei die Erfindung anhand einer lediglich Atisführungsbeispiele
darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. -1 eine erfindungsgemäße Bank in der Ausführungsform
als Hockerbank,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Bank in der Ausführungsform
als Sitzbank mit Rückenlehne.
Die in den Figuren dargestellten Bänke bestehen aus Standern
1, Sitzfläche 2 und in der Ausführungsform nach Fig.
2 einer Rückenl-ehne J. Erfindungsgemäß sind die Ständer 1
als Stahlblechausschnitte ausgeführt und mit angesehweißten
oder abgekanteten Füßen 4 versehen. Im Ausführungsbeispiel
bestehen die Füße 4 aus an die Ständer 1 angesGhweißtem
Flachstahl und weisen Löcher zum Verankern der Bank auf. Sitzfläche 2 bzw. Rückenlehne 3 bestehen aus Planken 5, die
an die Ständer 1 angeschraubt sind. In der Ausführungsform
als Sitzbank nach Fig. 2 besitzen die Ständer 1 ein etwa
ellipsenförmiges Grundprofil 6, das in der Figur gestrichelt
_ C
angedeutet ist. Der obere Teil dieses Grundprofiles ist längs
£ einer der Sitzform angepaßten Kontur 7 ausgeschnitten. Die
-~v lange Achse 8 des ellipsenformigen Ständerprofiles ist nach
r' vorn in Richtung auf die Sitzfläche 2 zu geneigt und schneidet
den Ständerfuß 4 im hinteren Bereich. Hierdurch erreicht die
Erfindung, daß der Ständerfuß 4 relativ weit unter die Sitzfläche 2 zurückgezogen ist,"" so daß eine Stplpergefahr ausgeschlossen
ist.
Claims (4)
1. Bank aus Ständern, Sitzfläche und ggf. Rückenlehne, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ständer (1) als Stahlblechausschnitte
ausgeführt und mit angeschweißten oder abgekanteten Füßen (4) versehen sind.
2. Bank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Füße (4) aus an die Ständer (1) angeschweißtem Flachstahl bestehen und Löcher zum Verankern der Bank aufweisen.
3· Bank nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sitzfläche (2) bzw. Rückenlehne (j5) aus Planken (5)
besteht, die an die Ständer (1) angeschraubt sind.
4. Bank nach den Ansprüchen 1 bis J, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Ausführungsform als Sitzbank mit Rückenlehne die
Ständer ein etwa kreis- oder ellipsenformiges Grundprofil (6) aufweisen, dessen oberer Teil längs einer der Sitzform
des menschlichen Körpers angepaßten Kontur (7) ausgeschnitten ist.
5· Bank nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die lange Achse (8) des ellipsenformigen Ständerprofiles
(6) nach vorn in Richtung auf die Sitzfläche (2) zu geneigt
ist und den Ständerfuß (4) im hinteren Bereich schneidet.
Patentanwalt Dr. Andrejewski
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK47526U DE1894415U (de) | 1964-04-04 | 1964-04-04 | Bank. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK47526U DE1894415U (de) | 1964-04-04 | 1964-04-04 | Bank. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1894415U true DE1894415U (de) | 1964-06-11 |
Family
ID=33174397
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK47526U Expired DE1894415U (de) | 1964-04-04 | 1964-04-04 | Bank. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1894415U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102021130745B3 (de) | 2021-11-24 | 2022-12-29 | Thyssenkrupp Steel Europe Ag | Sitzbank aus Stahlblech |
-
1964
- 1964-04-04 DE DEK47526U patent/DE1894415U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102021130745B3 (de) | 2021-11-24 | 2022-12-29 | Thyssenkrupp Steel Europe Ag | Sitzbank aus Stahlblech |
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