DE1893303U - Anschlagvorrichtung fuer tischfraesen. - Google Patents
Anschlagvorrichtung fuer tischfraesen.Info
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Description
Firma Max Striffler K.G., Kirchheim/Heckar
(Baden-Württemberg)
Anschlagvorrichtung für Tischfräsen
Das Gebrauchsmuster betrifft eine Ansohlagvorrichtung
für Tischfräsen, mit einer auf dem Maschinentisch befestigbaren führungsschiene und mindestens einem in deren
Längsrichtung verschiebbaren, feststellbaren Anschlagträger,
der mit einer zur Längsrichtung der Führungsschiene parallelen und zum Masohinentisch lotrechten,
der Führungsschiene abgekehrten Anlagefläche und einem hinter diese verschiebbaren Anschlag versehen ist.
Bei den bekannten Anschlagvorrichtungen dieser Art werden die Anschlagträger, deren Anschläge als einschiebbare
Stifte ausgebildet sind, auf Grund eines angezeichneten Werkstückes oder mittels eines auf der Führungsschiene
vorgesehenen Maßstabes eingestellt. Da ausserdem die Führungsschiene
nur auf einer Seite des Werkzeuges angeordnet i'st, sind diese bekannten Anschlagvorrichtungen zum Her-^
stellen Job.Aus sparungen für Beschlagteile von Dreh-Kjyrg,-Fengjjern mit
eingelassenen Übertragungselementen nicht geeignet.
Bei diesen Fenstern liegen die Übert-ragungselemente verdeckt. Indas fflügeJLholz müssen daher an der Unterseite
und mindestens einer Hochseite des Fensterflügels Stangennuten für die Treibstangen und Aussparungen für
-ν - die sogenannten Schliesser, lckgetriebe und Eckumlenkung en
eingefräst werden« Die Lage der Aussparungen ist durch die Treibstangen bestimmt, deren läuten in die Kuppelzähne
der Beschlagteile eingreifen und diese dadurch mit dem Antrieb kuppeln.
Da die lage der Aussparungen von den verwendeten Treibstangen
abhängt, wurden bisher die für die Anzeichnung der Aussparungen auf dem Werkstück erforderlichen Masse
von den Treibstangen abgenommen und auf das Werkstück -ν übertragen. Sowohl beim Übertragen als auch beim An
zeichnen der Beschlagsitze auf den Fensterflügeln können aber Fehler unterlaufen. Aber auch das Anzeichnen der
Sitze mittels der Treibstange, die in diesem Falle in eine Eckschablone eingehängt und auf den Fensterflügel
aufgelegt wird, erfordert Sorgfalt und weist den Nachteil auf, dass jedes Fenster angezeichnet werden muss.
Dem Gebrauchsmuster liegt die Aufgabe zu Grunde, eine
Anschlagvorrichtung zu schaffen, die ein Anzeichnen der Beschlagsitze überflüssig macht, und deren Anschläge leicht
und^fehlerfrei einstellbar sind. Diese Aufgabe ist er-
findungsgemäss dadurch gelöst, dass der Anschlagträger
einen in eine Treibstange einhängbaren*locken aufweist, dem ein in die Treibstange einhängbarer, an der Führungsschiene
in einem bestimmten Abstand von der Werkzeugachse befestigter Hocken zugeordnet ist»
Durch diese Ausbildung der Anschlagvorrichtung ist es möglich, den Anschlag mittels einer Treibstange einzustellen.
Die Einstellung ist einfach, weil nur die Treibstange in die locken eingehängt zu werden braucht, und
fehlerfrei, weil keine Übertragungs- oder Anzeichnungsfehler auftreten können.
Vorzugsweise weist der Anschlag eine ebene Anschlagfläche auf. Dadurch ist eine sichere Anlage des Werkstückes gewählrleistet,
auch wenn schon Aussparungen an den Ecken für die Eckbsschläge vorhanden sind.
Da Aussparungen immer in mindestens zwei Schenkel» des Fensterflügels eingearbeitet werden müssen, weist die
Führungsschiene zweckmässigerweise zwei auf diametral
zeuges gegenüber liegenden Seiten des Werks44kyfeee angeordnete,
miteinander fluchtende Teilstücke auf, die je mindestens
mit einem Anschlagträger versehen sind, dessen Anschlag dem Werkzeug zugekehrt ist. Dadurch ist es möglich, den
fensterflügel immer an derselben Icke anzusehlagen. Dies
ist deshalb wichtig, weil der mittels der Treibstange bestimmte Abstand ebenfalls von der den beiden Schenkeln
gemeinsamen. Ecke aus, in der der Eckbeschlagteil sitzt, bestimmt wird.
Bei einer vorteilhaften lusführungsform sind die Teilstücke
der Führungsschiene unter Bildung einer Aussparung für das Werkzeug mittels eines Mittelstückes
miteinander verbunden und am Maschinentisch befestigt» Das Mittelstück weist zweckmassigerweise eine über dem
Werkzeug angeordnete, abnehmbare Konsole auf, die mit einer auf die Werkzeugachse ausrichtbaren Zentrierbohrung
und den Nocken versehen ist. !Dadurch isj/es
sehr einfach, die an der Führungsschiene vorgesehenen Nocken in die richtige Lage bezüglich der Werkzeugachse
zu bringen. Es braucht dazu nur die Zentrierbohrung auf die Werkzeugachse ausgerichtet zu werden»
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist eine wahlweise
von beiden Enden der Führungsschiene in diese einschiebbare, in wählbarer Einschiebtiefe mittels einer
ohne Hilfsmittel betätigbaren Klemmvorrichtung feststellbare Verlängerungsschiene vorgesehen, an der ein Anschlagträger
befestigt ist, der in der Arbeitslage oben und unten je 'einen mit einer Auflagefläche für die Treibstange verseltenen
locken aufweist. Die Länge der beiden gleichlang
ausgebildeten Teilstücke der"führungsschiene kann in diesem Falle Fensteinmittlerer Grosse angepasst
sein. Dadurch ist die Vorrichtung wede^lm Betrieb
noch beim Versand sperrig. Grosse Fenster können dann mit Hilfe der Verlängerungsschiene bearbeitet werden.
Zur Herstellung von Aussparungen für Eckgetriebe und Eckumlenkungen
kann die AnschlagTorrichtung zwei weitere Anschlagträger aufweisen, von denen der von der Arbeitsseite aus gesehen rechts neben dem Werkzeug angeordnete
Anschlagträger zweckmässi'gerweise mit einem um eine
horizontale Achse hinter die Anschlagfläche schwenkbaren
Winkelanschlag versehen ist. Durch diesen Winkelanschlag ist vermieden, dass beim Einschneiden der Eckaussparung
ein Vorschieben des Werkstückes in der Schnittrichtung der Säge erforderlich ist.
Auf der Zeichhung is t ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäss der Erfindung dargestellt. Es
zeigen:
Mg. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
Pig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung gemäss
Mg* 1, ~T
Mg. 3 einen vergrössert dargestellten Ausschnitt der Mg. 2,
Mg. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3,
Mg. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3>
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 2,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 2,
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 2,
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 2,
Fig. 11 ein^e Teilansicht eines Fensterflügels, bei dem
die Lage der herzustellenden Aussparungen in Abhängigkeit von den zu verwendenden Treibstangen
angedeutet ist,
Fig. 12a bis 12f die Lage der zur Herstellung der Aussparungen
gemäss Fig. 11 eingestellten Anschläge
des Werkstückes und die jeweilige Lage und Bewegungsrichtung/beim Herstellen der Aussparungen, in der Bearbeitungsfolge geordnet. .-:'
vV
■-«■ c
Auf einem Maschinentisch 1 einer Tischfräse mit einem Werkzeug 2 liegt eine als ganzes mit 3 bezeichnete
Führungschiene auf. Die Führungsschiene 3 besteht"aus
zwei auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Werkzeuges 2 angeordneten, miteinander flu=techtenden Teilstücken
4 bzw. 5, die mittels eines brückenartigen Mittelstückes 6 unter Bildung einer Aussparung für das Werkzeug
2 miteinander verbunden sind.
Auf der dem Werkzeug 2 zugekehrten Seite 6· ist am Mittelstück
6 eine Konsole 7 mittels Paßstiften 8 und einer Schraube 9 lösbar befestigt. Die Konsole 7, deren Oberfläche
in der Ebene der Oberflächen 4' und 5' der Teilstücke 4 bzw. 5 liegt, ist mit einer Zentrierbohrung 10
versehen. Wenn diese Zentrierbohrung auf die Werkzeugachse ausgerichtet ist, weist die Führungsschiene die richtige
Lage bezüglich des Werkzeuges 2 auf. Mittels Schrauben 11 od.dgl. im Mittelstück wird sie in dieser Lage am Maschinentisch
1 befestigt. Die Konsole 7, die zum Wechsel des Werkzeuges 2 abnehmbar ist, dient ausserdem als Schutzplatte
über dem Werkzeug 2 und zur Befestigung einer Fingerschutzvorrichtung 12.
Auf den beiden Teilstücken 4 und 5 der Führungsschiene 3 sind je zwei Anschlagtrager 13 und. 14 bzw. 15 und 16
verschiebbar und feststellbar angeordnet« Die· AnsQhlagträger
sitzen auf einer an der Vorderseite 4" bzw'. 5" der als Eechteckrohr ausgebildeten Teilstücke 4 bzw. 5
befestigten, im Profil T-förmigen Gleitschiene 17° Da die Anschlagtrager im Prinzip alle gleich ausgebildet
sind, ist im folgenden nur der Anschlagtrager 13 im einzelnen erläutert. .
Wie fig. 6 zeigt, ist der Anschlagträger mit einer Nut
versehen, die den nach oben gerichteten Arm der Gleitschiene 17 um
4β /fasst. Unter dem Träger 13 ist ein Klemmstück 19 mit
einer Nut 20 angeordnet, die den nach unten gerichteten Arm der Gleitschiene 17 umfasst. Mittels einer mit einem
Handhebel 21 versehenen ,Schraube 22 kann das Klemmstück
gegen den Träger 13 gezogen und damit der Träger ohne Spiel festgeklemmt werden. Auf einem Zapfen 23, der im
Abstand von einer zur Tischfläche lotrechten Anlagefläche 24 mit vertikaler Achse am Träger 13 befestigt ist, ist
ein Anschlag 25 schwenkbar gelagert. Der Schwenkbereich des Anschlages ist durch einen im Träger sitzenden Hohlstift
27, der in eine Bohrung des Anschlages 25 ragt, begrenzt. Eine Schenkelfeder 26, deren längerer Schenkel
I-
im Hohlstift 27 befestigt ist und deren kürzerer Schenkel am Anschlag 25 anliegt, sucht diesen möglichst weit aus
der zur längsachse der Führungsschiene parallelen Richtung
herauszuschwenken. In dieser äussersten Schwenkstellung, in die sich der Anschlag 25 selbsttätig einstellt, steht
eine zur Tischfläche lotrechte Anschlagfläche 28 im rechten
Winkel zur Anlagefläche 24. In der anderen Endstellung steht der Anschlag 25 vollständig hinter der Anlagefläche
Auf der der Anlagefläche 24 abgekehrten Seite des Trägers 13 ist ein vorstehender, bis nahe zur Oberfläche 4' der Führungsschiene
reichender Nocken 29 in einem bestimmten Abstand von einer durch die Anschlagfläche 28 gelegten Ebene Befestigt.
Diesem ist ein auf der Konsole 7 befestiger locken 30 zugeordnet. Zur Einstellung des Anschlagträgers 13 wird auf die
Konsole 7 und die Oberfläche 41 der Führungsschiene eine
46
Treibstange 33- (Fig. 11) aufgelegt und in die locken 29 und
Treibstange 33- (Fig. 11) aufgelegt und in die locken 29 und
30 eingehängt.
Der Anschlagträger 15 ist in gleicher Weise wie der Anschlagträger
13, nur spiegelbildlich zu diesem, ausgebildet. Seinem Hocken 32 ist auf der Konsole 7 ein Nocken 31 zugeordnet,
so dass auch der Anschlagträger 15 mittels einer Treibstange einstellbar ist. ..■·$>
Der von der Arbeitsseite aus gesehen links neben dem Werkzeug 2 angeordnete Träger 16 unterscheidet sich von den
Anschlagträgern 13 und 15 nur dadurch, dass der-Anschlag
mit dem Träger einen stumpfen,und keinen spitzen Winkel
C--
bildet und dass ej^einen Hocken aufweist. Der rechts neben ■
dem Werkzeug angeordnete AnscHalgtrager 14 (Fig. 7), weist
anstelle eines um eine vertikale Achse schwenkbaren Anschlages einen um eine horizontale Achse 33 schwenkbaren
Winkelanschlag 34 auf. Die Schwenkachse 33 dieses Winkelanschlages 34,der mit einer zur Tischfläche und zur Anlagefläche
36 des Anschlagträgers 14 senkrechten Anschlagfläche
35 versehen ist, ist so hinter der Anlagefläche 36 angeordnet, dass der Winkelanschlag 34 mittels eines Handgriffes
37 hinter die Anlagefläche 36 schwenkbar ist.
Die Anlageflächen aller Anschlag&träger liegen in einer
Ebene. Ferner sind die Angschlagflächen aller Anschläge dem Werkzeug 2 zugekehrt.
Eine wahlweise in das Teilstück 4 oder das Teilstück 5
einschiebbare Verlängerungsschiene 38 besteht, wie die Fig. 9 und 10 zeigen, aus einem im Profil quadratischen Rohr
39 und einer auf einer .Rohrseite befestigten Platte 40. Die Verlängerungsschiene, 38 wird so in die Teilstücke einge-
schoben, dass die Platte 4-0 der Gleitschiene 17 zugekehrt
ist. Am einen Ende der Verlangerungsschiene 38 ist ein Anschlagträger 41 befestigt, der sich von den übrigen
Anschlagträgern nur dadurch unterscheidet, dass er sowohl oben als auch unten je einen Nocken 42 und 43 aufweist,
die über das Ende der Seitenteile 4 und 5 der führungsschiene schiebbar und je mit einer Auflagefläche 42' bzw. 43'
■^ versehen sind. Damit ist eine gute Auflage der Treibstangen
bei der Einstellung des Anschlages gewährleistet. Die beiden Nocken 42 und 43 sind erforderlich, da beim Einsetzen der
Verlänggerungsschiene in das andere Teilstück der vorher unten gelegenen Hocken nach oben kommt.
Zum Feststellen der Verlängerungsschiene 38 ist jedes Teilstück
4 und 5 mit einer Klemmvorrichtung 44 bzw. 45 versehen, die in gleicher Weise ausgebildet sind. Wie Jig.
Λ zeigt, drückt ein mittels eines Handhebels 46 betätigbarer
Backen 47 die Verlängerungsschiene 38 mit ihrer Platte 40 gegen die Wandung des das/teils tück bildende Sohr.
Zur Herstellung von Aussparungen O1, Op, D, E und F an den
in Fig. 11 eingezeichneten Stellen werden nach dem Ausrichten
der Zentrierbohrung 10 auf die ?/erkzeugachse der Anschlagträger 13 mittels einer Treibstange 46 durch Einhängen der
Nuten 44 und 45 in die Nocken 30 bzw. 29, und die Anschlag-
träger 15 und 41 mittels einer Treibstange 47 duroh Einhängen
der Nuten 48, 49 und 50 in die Hocken 31 bzw. 32 bzw. 42 eingestellt.
Die Einstellung der Anschlagträger 14 und 16 ist ein Festmass.
Die Herstellung der Aussparungen erfolgt zweckmässigerweise
in der in den Fig. 12b bis 12f dargestellten Reihenfolge. Wie Fig. 12b zeigt, wird ein Fensterflügel 51 zunächst mit
derjenigen Ecke, in die die Aussparungen C, und C2 eingearbeitet
werden, an den Anschlag 25 angelegt und gegen das Werkzeug 2 geführt. Der Winkelanschlag 34 ist dabei hochgeklappt
und der Anschlag des Anschlagträgers 16 wird beim-Andrücken
des Werkstückes hinter die Anlagefläche gedrückt. Beim nächsten Arbeitsgang wird der Fensterflügel 51 an den
wieder zurückgeklappten Winkelanschlag 35 angelegt und zunächst gegen die Führungsschiene bis zur Anlage an den Anlageflächen
und dann parallel zur Führungsschiene entgegen der Schnittrichtung geschoben (Fig. 12c). Zur Herstellung der Aussparung
C2 wird nun der Fensterflügel 51 um 90° gedreht, an die Anlageflächen
der Anschlagträger 13 und 14, dessen Winkelanschlag 35 wieder hochgeklappt ist, angelegt und gegen das Werkzeug
bis zur Anlage am Anschlag des Anschlagträgers 16 geschoben (Fig. 12d). Bei der Herstellung der Aussparung D und E ist der
Fensterflügel 51 mit der die Aussparungen C1 und C2 aufweisenden
Ecke an den Anschlägen der Anschlagträger 15 bzw. 41 angeschlagen
(Pig. 12e und 12f). Der fensterflügel 51 wird dabei bis zur
Anlage an den Anlageflächen der übrigen Anschlagträger gegen das Werkzeug 2 gedruckt. Die an dem diesen Anlageflächen zugekehrten
Schenkeln anliegenden Anschläge werden dabei zurück-
•re schwenkt.
Claims (12)
1. Anschlagvorrichtung für Tischfräsen, mit einer auf dem
Maschinentisch befestigbaren führungsschiene und mindestens einem in deren Längsrichtung verschiebbaren, feststellbaren
Anschlagträger, der mit einer zur Längsrichtung der Führungsschiene parallelen und zum Maschinentisch lotrechten, der
Führungsschiene abgekehrten Anlagefläche und einem hinter diese schwenkbaren Anschlag versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
dass der Anschlagträger (13) einen in eine Treibstange (46) einhängbaren Foeken (29) aufweist, dem ein in die
Treibstange (46) einhängbarer, an der Führungsschiene (3) in einem bestimmten Abstand von der Werkzeugachse befestigter
Nocken (30) zugeordnet ist.
2. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (25) eine ebene Anschlagfläche (28) aufweist.
3. Ansehlagvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Anschlag (20) als schwenkbar im Anschlagträger (15) gelagerter, gegen die Kraft einer
Feder (26) hinter die Anlageflache (24) verschiebbarer
Backen ausgebildet ist.
ο Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass zum Feststellen des Anschlagträgers (13) eine mittels eines Handhebels (21)
betätigbare Klemmvorrichtung vorgesehen ist.
5. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene (3)
zwei auf diametral gegenüber liegenden Seiten des Werks-twi&Q-s
(2) angeordnete, miteinander fluchtende Teiletücke (4,5) aufweist, die je mit mindestens einem Anschlagträger
(13,14 bzw. 15,16) versehen sind, dessen Anschlag
dem Werkzeug (2) zugekehrt ist.
6. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (4,5) unter Bildung einer Aussparung
für das Werkzeug (2) mittels eines Mittelstückes (6) miteinander verbunden und am Maschinentisch (1) befestigt
sind.
- ie -
7. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück (6) eine über dem Werkzeug (2) angeordnete,
abnehmbare Konsole (7) aufweist, die mit einer auf die Werkzeugachse ausrichtbaren Zentrierbohrung (10) und
den Nocken (30,31) versehen ist.
8. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseiten der Konsole (7) und der Teilstücke (4,5)
der führungsschiene (3) als in einer Ebene liegende Auflageflächen
für eine in die Nocken eingehängte Treibstange ausgebildet sind.
ο Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die^beiden Teilstücke (4,5) der Führungsschiene
(3) gleich lang sind.
10. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine wahlweise von beiden Enden der
führungsschiene (3) in diese einschiebbare, in wählbarer Einschiebtiefe mittels einer ohne Hilfamittel betätigbaren
Klemmvorrichtung (46,47) feststellbare Verlängst-erungsschiene
(38) vorgesehen ist, ander ein Anschlagträger (41) befestigt ist, der in der Arbeitslage oben und unten je einen mit einer
Auflagefläche (42·,43') für die Treibstange versehenen Nocken
(42 bzw. 43) aufweist. ·'■ '
11, Anschlagvorrichtnng nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Teilstück (4,5) mit einer Klemmvorrichtung versehen
ist.
12. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass in der Schnittrichtung neben dem Werkzeug (2) ein Anschlagträger (14) mit einem um eine horizontale
Achse (33) hinter die Anlagefl&ehe (36) des Trägers (44)
schwenkbarer Winkelansehlag (34) vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964ST017061 DE1893303U (de) | 1964-03-19 | 1964-03-19 | Anschlagvorrichtung fuer tischfraesen. |
| CH316465A CH432803A (de) | 1964-03-19 | 1965-03-08 | Anschlagvorrichtung für Tischfräsen |
| FR9941A FR1426756A (fr) | 1964-03-19 | 1965-03-19 | Dispositif de butée pour fraiseuse à table |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964ST017061 DE1893303U (de) | 1964-03-19 | 1964-03-19 | Anschlagvorrichtung fuer tischfraesen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1893303U true DE1893303U (de) | 1964-05-21 |
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ID=33181526
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964ST017061 Expired DE1893303U (de) | 1964-03-19 | 1964-03-19 | Anschlagvorrichtung fuer tischfraesen. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH432803A (de) |
| DE (1) | DE1893303U (de) |
| FR (1) | FR1426756A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2022226565A1 (de) * | 2021-04-29 | 2022-11-03 | Julius Blum Gmbh | Kettenfräsvorrichtung mit anschlagelementen zum fräsen einer taschenförmigen ausnehmung in einem werkstück |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2955519B1 (fr) * | 2010-01-26 | 2012-04-06 | Pascal Levif | Dispositif de pointage de mortaises realisees par une machine a bois du type toupie dans les traverses et/ou les montants de vantaux, notamment de fenetres. |
-
1964
- 1964-03-19 DE DE1964ST017061 patent/DE1893303U/de not_active Expired
-
1965
- 1965-03-08 CH CH316465A patent/CH432803A/de unknown
- 1965-03-19 FR FR9941A patent/FR1426756A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2022226565A1 (de) * | 2021-04-29 | 2022-11-03 | Julius Blum Gmbh | Kettenfräsvorrichtung mit anschlagelementen zum fräsen einer taschenförmigen ausnehmung in einem werkstück |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1426756A (fr) | 1966-01-28 |
| CH432803A (de) | 1967-03-31 |
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