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DE1891530U - Orangenschaeler. - Google Patents

Orangenschaeler.

Info

Publication number
DE1891530U
DE1891530U DEF25355U DEF0025355U DE1891530U DE 1891530 U DE1891530 U DE 1891530U DE F25355 U DEF25355 U DE F25355U DE F0025355 U DEF0025355 U DE F0025355U DE 1891530 U DE1891530 U DE 1891530U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
orange
knife
shaft
peeler
orange peeler
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF25355U
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Fleischmann
Heinrich Spath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF25355U priority Critical patent/DE1891530U/de
Publication of DE1891530U publication Critical patent/DE1891530U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B11/00Hand knives combined with other implements, e.g. with corkscrew, with scissors, with writing implement
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J17/00Household peeling, stringing, or paring implements or machines
    • A47J17/02Hand devices for scraping or peeling vegetables or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

Die Heuerung betrifft einen "besonders zweckmäßigen Orangen-; schäler, " : . ■-" .: ".-"".' " ■ ■ .
Es ist bekannt,: zum Schälen τοη Orangen Messer .zu verwenden, bei denen aus der Seite ein schmaler Haken herausragt oder ein Blech γόη Ü-förmigem Querschnitt in eine Aussparung des Messers fest eingesetzt-ist, so daß-das durch den Hakenaus der Schale herausgerissene bzw. durch das Blech herausgeschnittene schmale. Schalenband quer durch das. Messer nach außen heraustreten kann. Der Rest der Orangenschale wird, dann durch das übliche Messer abgelöst. Rein theoretisch könnte vermutet werden, .daß sich mit .dem U-förmigen Blech- V stück der schmale Schalenstreifen ohne jegliches. Herumspritzen des .Schalensaftes ablösen ließe..Satsächlich ist es aber weder üblich noch'möglich, -immer genau parallel zu den Seitenflächen des U-förmigen. Bleches den ,Schalenstreifen abzuschneiden. Ss haben sich weit besser die einfachen,
PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG"5
an: . . : betreffend: Datum: Seite:
DPA.. -.-" Orangenschäler _ 4.2*64 2
aus der Seite des Messers.herausragenden Haken "bewährt, die: "beim Herausreißen des Schalenstreifens w«hl den Schalensaft herumsprltzen, die aber doch besonders bequem in der Anwendung sind. Alle bekannten Schäler für Orangen haben also den Kachteil, daß der beim lösen des Schalenstreifens umherspritzende Schalensaft die Tischdecke sowie die Kleidung und Hände des Benutzers besdb.mut.zt und nur dann nicht, an die Augen gerät, wenn, der Benutzer Brillenträger ist. . Durch die Efeuerung werden diese lachteile beseitigt. .
Der.Orangenschäler nach der Feuerung ist gekennzeichnet durch ein auf verschiedene, Schnitti.efe einstellbares Messer, an das sich ein breiter Schaftrand allseitig anschließt. Der allseitig um das. Messer verlaufende breite Schaftrand hält" den beim Schneiden frei werdenden Schalensaft an der Orange. Das auf verschiedene Schnittiefe 'einstellbare Messer erlaubet es, die Schnittiefe auf die Dicke der Orangenschale einzustellen\md:bei. Nichtgebrauch das Messer ganz in den ■ Schälerschaft zu versenken, so daß auch bei noch so scharnier und spitzer Schneide keine zufällige "Verletzung möglich ist. ", ■ " ; ...
Sehr bewährt hat sich ein etwa dreieckiges Messer, wie es : von den Büchsenöffnern her bekannt 1st, und.das auf irgend-, eine bekannte Weise an.seinem rückwärtigen.Ende mit einer G-ewindestange fest verbunden ist. Das Messer kann dann nach Aufschrauben einer Stellscheibe leicht und - selbsthemmend.
PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG 5
an: betreffend: . Datum: Seite:
DPA. Orangen-schaler 4*2.64" 3
auf jede Schnittiefe eingestellt fierden. Die G-e winde stange läßt sieh zusammenmit der Stellscheibe bequem entlang dem Schälerschaft unterbringen, wobei die Scheibe aus gegenüberliegenden Schlitzen des.Schaftes frei zur Yerstellung herausragt, ■ ' " ""■■-.■- .
Wi-rd das noch freie Ende des Schaftes zusätzlich zum Halten einer Messerklinge verwendet, so, empfiehlt es sich, die Stellscheibe kleiner als die Breite des G-riffes zu wählen, und in dem G-riff gegenüberliegende Vertiefungen vorzusehen, aus; denen die Stellscheibe herausragt» Die Vertiefungen gestatten es, jederzeit die Stellseheibe mit-den Ungern zu verdrehen, sie verhindern aber,, daß beim üblichen Erfassen des Schaftes mit dem Handballen- die Stellscheibe; versehentlich verdreht wird,- wie das bei einer aus dem Messersehaft'-. -hervorstehenden Stellscheibe unter Umständen geschehen körni-
Zweckmäßiger Weise bestehender Schaft aus zwei, einander gleichen-Kunststoffschalen, die durch eine einzige Miete miteinander verbunden sind. """■-."
Die Zeichnung gibt einen Orangenschäler nach der Feuerung beispielsweise wieder, und zwar zeigens
Fig. 1 den-Orangenschäler nach der leuerung im Längsschnitt gemäß der Linie I-I der Figur 3,
Mg. 2 den gleichen Orangensohäler im Iiängsschnitt nach der Linie II-II der ligur 3 und .. . ■ " - . ..
PATENTANWALTDIPL1-INaH-HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG 5
an: betreffend: Datum: Seite:
DPA. -.' Orangenschäler 4,2.64 .4
. 3 den Orangensehäler von vorn gesehen.»
Zwei .Schafthälften 1,2 von gleicher form sind durch eine Biete 3 fest zusammengehalten» In dem. einen Ende 4-.der Schafthälften 1,2 ist die Angel 5 einer Messerklinge 6 befestigt. In.dem anderen Ende 7 des Schaftes 1,2 ist frei drehbar eine Q-ewindestange 8 geführt, deren vorderes Ende ein schmales, dreieckiges Messer 9 aufweist, und auf die eine Stellscheibe 10 aufgeschraubt ist. Die Stellsoheibe 10 ist kleiner als "die gesamte Breite 11 der beiden Schalenhälften 1,2 und ragt aus Schlitzen 12 heraus, "die am G-runde von gegenüberliegenden Vertiefungen 13,14- vorgesehen sind. Diese Vertiefungen ί3 >. 14 sind so gewählt, daß bei dem üblichen Erfassen des Schaftes. 1,2 mit der ganzen Handfläche, die Stellscheibe 10 vom Handballen nicht berührt wird, während sie zur-Einstellung der freien Länge des Messers 9 bequem mit den !Fingern, erreichbar ist. . . "" ' . ■
Die figuren 2 und 3 zeigen deutlich, daß die Enden 7 der Schafthälften 1und 2 eine das Messer 9 allseitig umgebende hohle Hache 15 bilden, welche sich ausreichend gut der Form einer Orange 16 anpaßt und mit Sicherheit verhindert, daß der beim Schneiden" d~er; Orangenschale 17 frei werdende Schalensaft Tischwäsche oder ICleidung des Benutzers verschmutzt oder seine Augen gefährdet» . ' .
----- Schutzansprüche; :

Claims (1)

  1. P. A. 086 .'S 9-t *- 5.2.6*i
    PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, NÜRNBERG, JASMINWEG 5
    an: " . . betreffend: Datum: Seite:
    DPA* .Orangenschäler- "..' " 4*2,64 5
    .S ε h. u ΐ ζ an s-p r ic. t e
    1» . Orangenschäler,gekennzeichnet durch ein auf verschiedene Schnittiefe einstellbares .(8,10). Kesser (9), an das sieh ein "breiter Schaftrand (15) anschließt. .
    2» Orangenschäler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (9) am Ende einer Ge winde stange.. (8) sitzt, welche längs dem Schaft (1,2) -verläuft und durch eine daraus (12) herausragende Stellscheibe (.10) verschiebbar ist.
    3. Orangensohäler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende. (4) des .Schälerschaftes (1,2) noch eine Messerklinge (6) "befestigt (5) ist*
    4. Orangenschäler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schälerschaft·. (1,2) aus zwei, einander gleichen. Kunststoffteilen "besteht, die durch eine einzige ffiete (3) miteinander-.Ter"bunäen sind, .
DEF25355U 1964-02-05 1964-02-05 Orangenschaeler. Expired DE1891530U (de)

Priority Applications (1)

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DEF25355U DE1891530U (de) 1964-02-05 1964-02-05 Orangenschaeler.

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DEF25355U DE1891530U (de) 1964-02-05 1964-02-05 Orangenschaeler.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1891530U true DE1891530U (de) 1964-04-23

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ID=33169330

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DEF25355U Expired DE1891530U (de) 1964-02-05 1964-02-05 Orangenschaeler.

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DE (1) DE1891530U (de)

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