DE69601180T2 - Vorrichtung zum progressivem zerbrechen der hölzernen schale von steinfrüchten - Google Patents
Vorrichtung zum progressivem zerbrechen der hölzernen schale von steinfrüchtenInfo
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Description
- Diese Erfindung hat als Gegenstand eine Vorrichtung zum allmählichen Knacken der holzigen Schale besonders von Steinfrüchten.
- Die Neuerung findet besondere, wenn auch nicht ausschließliche, Anwendung auf dem Sektor der Küchengeräte und täglich benutzten Haushaltsgegenstände, Tischgedecke nicht ausgeschlossen.
- Zum Beispiel ist die Walnuß bekannt.
- Diese schmackhafte Frucht wird vor allem im Winter in unseren Breiten meist gewürzt gegessen oder nach Trocknung, so daß sie mit gutem Grund in die Trockenfrüchte eingereiht werden kann.
- Haselnüsse und Erdnüsse, Mandeln sowie Datteln außer Palmdatteln gehören auch zu dieser Kategorie.
- Ein Merkmal, das sie verbindet, besteht in der Tatsache, daß sie ohne Schale auf den Markt gebracht werden, im Falle der Walnuß bleibt die Hülle eine robuste holzige Schale (Schale), die ein eßbares pseudofleischiges, im wesentlichen trockenes Mesokarpium umfaßt, in diesem Fall den Kern.
- Die besondere Form und faserige Struktur der Schale verleiht der Walnuß eine gute mechanische Resistenz, was den Verbraucher, um an den Kern zu kommen, dazu zwingt, ein geeignetes Werkzeug zu benutzen, nämlich einen Nußknacker.
- Auf allen Tischen der Welt recht verbreitet und praktisch immer bekannt, gehört der Nußknacker zu der Familie der Küchengeräte, die ihre Struktur im wesentlichen unverändert beibehalten haben. Veränderungen können beobachtet werden, was die Form betrifft, oder in der Benutzung von Kunststoffmaterialien anstelle der üblicheren, wie zum Beispiel Metall.
- Aber nicht einmal die Benutzung von wertvollen Rohmaterialien ist ausgeschlossen, deren Bestimmung, wie schon gesehen, auch Mobiliarmerkmale haben kann.
- Ein Nußknacker des traditionellen Typs besteht im wesentlichen aus zwei spiegelbildlichen Hebeln, die eine Art Backe bilden, an einem gemeinsamen Ende gelenkig verbunden.
- Jeder Hebel besitzt innen eine in zwei Teile zu unterteilende Form, und zwar ein erstes neben dem gelenkig verbundenen Teil zum Einspannen der Nuß, und ein zweites, das einen Teil des Griffs darstellt.
- Im einzelnen kann jeder Hebel eine leicht gebogene Form haben, derart, daß entlang des oberen Randes des zweiten Teils eine bequeme Griffoberfläche geboten wird, oft gerändelt und recht ausgedehnt.
- Diese kann im allgemeinen auch durch Verwendung gleitsicheren Kunststoffs als Hülle erhalten werden.
- Entlang der Innenseite in bezug auf die beiden so gekoppelten Hebel und in der Nähe des Gelenkes hat jeder Hebel Halbkugelform, ebenfalls spiegelbildlich zueinander, in gewissen Fällen mit einer gewissen Verdickung, so daß bei ihrer Annäherung der Umriß einer kleinen Walnuß entsteht.
- Abänderungen können eine zweite Halbkugel vorsehen, die an die erste angrenzt, im allgemeinen von kleinerem Format, um das Knacken der trockenen Nußschale von einer anderen Größe zu gestatten. Schließlich kann eine Verzahnung von gewisser Bedeutung entlang des Randes beider klammernden Halbkugeln erhalten werden, mit dem Ziel einer größeren Griffigkeit zum Knacken der Schale.
- Daher muß der Verbraucher in diesem Fall beide Hebel öffnen, was im allgemeinen mit beiden Händen geschieht, und die Walnuß in die geeignete Aufnahme legen, während er mit der anderen Hand den Nußknacker offenhält und dann die beiden Hebel schließt, um die Nuß in stabilem Griff zu haben.
- Indem man nun allmählich die Kraft erhöht, knackt man die Schale, bis zur völligen Wiederannäherung der beiden entgegengesetzten Halbkugeln.
- Die Nachteile der vorliegenden Lösung sind bekannt. Zunächst ist da die Tatsache, daß man, um die Walnuß mit Kraft zu komprimieren, oft nicht in der Lage ist, die Intensität zu kontrollieren, auch weil das Nachgeben der Schale fast plötzlich geschieht, wodurch es zur vollständigen Wiederannäherung der beiden Hebel kommt. In diesem Fall wird auch der Kern eingerissen, der, da er trocken ist, dazu neigt in kleine Stücke zu zersplittern, die sich mit den Bruchstücken der Schale vermischen.
- Dem Verbraucher bleibt so nichts anderes übrig, als die größeren eßbaren Teile herauszusuchen und den Rest wegzuwerfen. Dies ist nicht nur eine offensichtliche Verschwendung, sondern die heute erhältlichen Haushaltsgeräte lassen es nicht zu, den Kern heil zu behalten, zum Beispiel, wenn man eine Torte garnieren möchte, daher erscheinen sie nicht funktionsgemäß, auch was das ästhetische Ergebnis betrifft.
- Ein zweiter Nachteil ist in der Tatsache zu sehen, daß in gewissen Fällen die Gehäuse in der Tat resistent sind, und zwar dermaßen, daß sie eine gewisse Biegung der betreffenden Hebel in der Komprimierungsphase hervorrufen, ohne daß es zum Brechen der Schale kommt.
- In diesem Fall nimmt der Verbraucher zu der Benutzung beider Hände Zuflucht, einander gegenüberliegend mit geöffneten Fingern, um eine größere Kraft auszuüben, zum Beispiel allgemein schwächere Personen wie zum Beispiel ältere Menschen und Frauen.
- Das Ergebnis ist ein unkontrolliertes Nachgeben der Schale, wobei der Kern in zahlreiche kleine Stücke zersplittert.
- Ein dritter, aber nicht der letzte Nachteil liegt in der übermäßigen Öffnung, die durch den Nußknacker hervorgerufen wird, da die betreffenden Klemmbacken die Frucht eingespannt haben. Die Schwierigkeit beim Ausüben der Kraft, die zum Knacken der Schale notwendig ist, erscheint daher arttypisch, da sie sich zwangsläufig auf die Finger begrenzt, im wesentlichen Daumen und Zeigefinger, ohne den ganzen Handteller einzusetzen.
- Im Falle von kleinen Händen, wie die von Kindern, gestaltet sich das Nüsseknacken schwieriger als erwartet, mit der Folge, auf die Benutzung beider Hände zurückzugreifen, wie oben veranschaulicht, oder den Griff der Gelenkverbindung zu nähern, was überaus gefährlich ist, mit dem offensichtlichen Risiko, sich die Finger zu verletzen.
- Ziel dieser Erfindung ist es auch, diese Nachteile zu vermeiden. Dieses und andere Ziele werden mit der vorliegenden Erfindung gemäß den Merkmalen der beiliegenden Patentansprüche erreicht, die die auftretenden Schwierigkeiten lösen mittels einer Vorrichtung zum allmählichen Knacken der holzigen Schale, besonders von Steinfrüchten, mit einem doppelten Griff, bei dem einer statisch ist und mindestens einer dynamisch, wobei der erste auf einer Seite eine im wesentlichen löffelförmige Aufnahme aufweist, um die Nuß zu halten, längs durchquert von einer Öffnung; während der zweite gelenkig verbunden mit besagtem ersten durch den Eingriff eines beweglichen Knackmessers ist, und in welchem das Messer, das ein Gestell aufweist, allmählich absenkbar ist und so den besagten Löffelsitz überschreitet, mittels der Rückstellung, abwechselnd mit Freigabe, des dynamischen Griffs, der auf ein Klinkenrad einwirkt, das das Messer dreht, wobei besagtes Messer, das auch elastisch in eine Ursprungslage zurückgestellt wird, schließlich von einer zweiten Schließvorrichtung ausgekuppelt wird, die entlang des statischen Griffs vorgesehen ist. Auf diese Weise werden durch den wichtigen kreativen Beitrag, dessen Wirkung einen direkten technischen Fortschritt darstellt, verschiedene Vorteile erreicht.
- Zunächst wird es dem Verbraucher ermöglicht, das korrekte Knacken der Schale, zum Beispiel der Walnuß, durchzuführen, durch Aussteuern der Kraft, die auf den Griff der Backe ausgeübt wird.
- Die Folge ist, außer einer guten Stabilität und Präzision beim Knacken, ein größerer Schutz der struktureller Integrität des Kernes, mit Vermeidung der Zersplitterung (so daß das ursprüngliche ästhetische Aussehen großenteils aufrechterhalten wird) und ohne jede Verschwendung von eßbaren Teilen.
- Zusätzlich ist es nicht notwendig, übermäßige Kraft aufzuwenden, so daß er einerseits auch von schwächeren Personen verwendet werden kann und andererseits besonders leicht zu benutzen und griffig ist. Schließlich, angesichts der Besonderheit der Struktur, bietet er sich auch als exklusives Geschenk an.
- Diese und andere Vorteile gehen aus der folgenden spezifischen Beschreibung einer Vorzugslösung hervor, mit Hilfe der beigefügten schematischen Zeichnungen, deren Einzelheiten nicht als einschränkend zu verstehen sind, sondern nur zur Veranschaulichung dienen.
- Fig. 1 stellt eine Seitenansicht eines Nußknackers dar.
- Fig. 2 stellt eine Ansicht des Nußknackers in Fig. 1 von oben dar, unter denselben betrieblichen Bedingungen.
- Die Fig. 3. und 4. schließlich stellen die beiden funktionalen Hauptsequenzen dar, wobei der Nußknacker der der vorausgehenden Figuren ist und besagte Ansichten frontal erhalten werden.
- Unter Bezug auch auf die Figuren weisen wir zunächst darauf hin, daß eine Vorrichtung (A) zum allmählichen Knacken der holzigen Schale oder der Schale von Steinfrüchten (B) einen doppelten Griff (a', a") umfaßt, von denen der erste statisch ist und der zweite dynamisch. Im einzelnen bietet der erste Griff (a'), einerseits (1) eine großzügig dimensionierte Griffoberfläche, eventuell anatomisch geformt, andererseits weist er innen an einem Ende eine Löffelform (2) auf, die im wesentlichen in der Mitte durch eine Längsöffnung (3) geteilt ist, um eine Löffelform zu bilden.
- Besagter Löffel (2) bietet in der Praxis einen bequemen Sitz zur Aufnahme der zu knackenden Nuß (B), und entlang der Innenfläche ist eine Reihe von Rippen oder Schlitzen (4) vorgesehen, um die Klammerung zu vereinfachen.
- Der zweite Griff (a") ist von dynamischer Art, mit auf einer Seite (5) einem Griff spiegelbildlich zur Griffoberfläche (1) des ersten Griffs (a'), auf der anderen Seite, gelenkig verbunden (6) mit besagtem ersten Griff (a') über dem Schwerpunkt. Der Zapfen (6) ist daher am Ende der tatsächlichen Griffoberfläche (1) gelegen, zwischen letzterer und dem Beginn der Löffelform (2). Eine Funktion des Zapfens (6) ist auch die Anlenkung (7) eines Knackmessers (7) einer gewissen Dicke, dessen Form leicht gebogen ist, am gegenüberliegende Kopfende im wesentlichen zugespitzt.
- Das derart gelenkig verbundene Teil von besagtem Messer (7), das in der Lage ist, unabhängig von dem zweiten Griff (a") zu rotieren, besteht im wesentlichen aus einem Rad (7), peripher zu dem Verzahnungen erhalten sind (8).
- Auf die Verzahnung (8) wirkt eine Klinke (9), auch elastisch zurückgestellt (11), gelenkig verbunden (10) mit dem Griff (a"), auf der anderen Seite (9) mit einem Fortsatz des Hebels, um durch einfachen Druck die Abkupplung (Fig. 1) zu erlauben.
- Eine zweite Klinke (12), gelenkig verbunden mit dem Zapfen (13) des statischen Griffs (a'), wirkt, fast diametral gegenüberliegend dem vorherigen, auf die entsprechende Verzahnung (8) desselben Getrieberades (7).
- Auch in diesem Fall weist besagte Klinke (12) elastisch zurückgestellt, innen eine Verlängerung (12) des Hebels zur Abkupplung von besagter Klinke von dem Rad (7) auf.
- Schließlich ist zwischen den beiden Griffen (a') und (a") eine Druckfeder vorgesehen (14), deren Enden entlang den gegenüberliegenden Seiten der besagten beiden Griffe (a', a") verankert sind.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum progressiven Aufbrechen der hölzernen Schalen
von Steinfrüchten, die einen Doppelgriff haben, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Griff statisch (a'), und wenigstens der
zweite Griff dynamisch (a") ist, der erste Griff (a'), der auf der einen
Seite einen Auflager für die Aufnahme der Früchte (B) hat, vorwiegend
in Kabelform (2), ist längst von einer Öffnung (3) durchquert; der
zweite Griff (a") durch einen Einschuß einer beweglichen Brechklinge
(7) zu besagtem ersten Griff (a') drehbar (9), und in welchem die Klinge
(7), versehen mit einem Rahmenmittel, progressiv kippbar ist und,
mittels eines Rückzugs, abwechselnd zu einem Auslöser, über besagtem
Kabelsitz (2) des zweiten dynamischen Griffes (a") hinweggeht, der auf
einer Sperre, welche auf dem Zapfen (7') der Klinge aufliegt, einwirkt,
besagte Klinge (7), ebenso elastisch in der Ausgangsstellung
zurückgezogen, eventuell durch ein zweites Schliessmittel (12) gelöst
ist, das auf dem ersten statischen Griff (a') vorgesehen ist.
2. Vorrichtung, nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Griff (a') auf der einen Seite (1) eine eventuell anatomisch
geformte Haftfläche hat, auf der anderen Oberfläche sieht sie auf der
Innenseite, einem Ende entsprechend, eine Kabelform (2) vor, im
wesentlichen in der Mitte von einer Längstöffnung (3) unterteilt, die
die Form einer Kabel hat.
3. Vorrichtung, nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnend
dadurch, daß der zweite Griff (a") dynamisch ist und auf der einen Seite
(5) einen Spiegelgriff zu der Haftoberfläche (1) zu besagtem ersten
Griff (a') über einem Schwerpunkt drehbar (6) ist.
4. Vorrichtung, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zapfen (6) an dem Ende der Haftoberfläche gebildet und zwischen
letzterer und dem Anfang der Kabelform (2) angebracht ist.
5. Vorrichtung, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zapfen (6), unabhängig vom zweiten Griff (a") die Brechklinge (7)
stützt, dessen Form leicht gekrümmt ist.
6. Vorrichtung nach den Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klinge (7) so unabhängig von dem zweitem Griff (a") drehbar, ein Rad
(7") beinhaltet, peripher zu welchem eine Zahnung (8) erhalten wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf
besagter Zahnung (8) eine erste Krampe (9) aufliegt, ebenso elastisch
zurückgezogen, welche in (10) drehbar ist und auf dem ersten Griff (a'),
eine Verlägerung des Trennungshebels beinhaltet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine
zweite Krampe (12), die zu dem Zapfen (13) auf dem ersten statischen
Griff (a') drehbar ist, auf dem entsprechenden gezahntem Teil (8) der
Klinge (7) aufliegt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß besagte
zweite Krampe (12) eventuell elastisch zurückgezogen wird und auf der
gegenüberliegenden Seite innen eine Ausdehnung (12') des Hebels zum
Lösen der besagten Krampe durch das Rad (7') vorsieht.
10. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Griffen (a') und (a") eine
Druckfeder (14) vorgesehen wird, deren Enden auf beiden Frontseiten
3 der beiden Griffe (a', a") verankert ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen,
gekennzeichnet dadurch, daß die Kabel (2) auf der Innenoberfläche,
sowohl als auf der Brechklinge (7) entlang des unteren Randes, eine
Reihe Befestigungsrippen und -nuten (4) vorsieht.
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