DE1889078U - Fassung. - Google Patents
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/22—Two-pole devices for screw type base, e.g. for lamp
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
89 Kennwort: Einsehraubsperre
Firma Bender & Wirth, Kierspe (Westf.)
Passung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fassung mit einem Fassungsstein und drei Anschlüssen, von denen vorzugsweise einer als gesonderter
Seitenkontakt ausgebildet ist und in die sowohl eine elektrische Doppelfadenlampe als auch eine Normallampe einschraubbar
ist.
Schon seit geraumer Zeit gibt es Doppelfadenlampen, d.h. solche
Lampen, die mit zwei Glühfäden ausgerüstet sind und die mit Hilfe eines Serienschalters mit drei verschiedenen Leistungsaufnahmen
betrieben werden können. Dabei arbeitet in der einen Stellung
des Serienschalters nur der eine Glühfaden, beispielsweise der mit der geringsten Leistungsaufnahme, in einer zweiten Schaltstellung wird nur der zweite Glühfaden und in einer dritten
Schaltstellung werden beide Glühfäden gemeinsam betrieben. Es gibt für solche DoppeXfadenlampen auch bereits eine größere Anzahl
von Fassungen, So ist bei einer bekannten Ausführungsform
die Stromzuführung zum Gewindesockel über eine stromführende Gewindehülse
vorgesehen. Daneben gibt-es Ausführungsformen von Fassungen,
bei denen keine solche stromführende Gewindehülse vorhanden ist, vielmehr wird diese ersetzt durch einen gesonderten
Seitenkontakt. Es gibt auch eine andere Ausführungsform, bei der ein Zentralstift als Mittelkontakt vorhanden ist. Jedoch ist auch
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in diesem Falle eine stromführende Gewindehülse wie hei der einen
schon erwähnten bekannten Ausführungsform vorgesehen. Solange es
sich um sogenannte Goliath-Passungen handelt, ist die Einhaltung
ausreichender Luft- und Kriechstrecken verhältnismäßig einfach. Anders wird es dagegen, wenn es sich um solche Lampen handelt,
die mit normalen Lampensockeln ausgerüstet sind.
Wie die Praxis zeigt, werden in vielen Fällen, dann wenn eine
Doppelfadenlampe durchgebrannt ist und eine zweite nicht zur
Verfügung steht, vom Verbraucher vielfach normale Lampen in die
Fassung eingeschraubt, also solche, die beispielsweise nach DIN
k9 620 ausgebildet sind (Lampensockel B 27). Geschieht dies,
dann werden die Verhältnisse im Innern der Fassung in bezug auf die Einhaltung der für die Sicherheit erforderlichen Luft- und
Kriechstrecken sehr schwierig. Dies ist darauf zurückzuführen, daß der Mittelkontakt der Doppelfadenlampen einen Durchmesser
von etwa 5 mm besitzt, während andererseits die heute meist an
normalen Lampen befindlichen Eundmessingscheiben (Bodenkontaktstücke) einen Durchmesser von etwa ±0 mm aufweisen, also doppelt
so breit sind. Wenn man unter Berücksichtigung dieses Sachverhaltes eine normale Lampe mit ihrem Sockel voll einschraubt,
dann ist der Abstand des vorhandenen Zwischenkontaktes zum Gewindesockel
zu gering.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Fassungen der eingangs
näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere die geschilderten Mängel bekannter Ausführungsformen mit
einfachen und wohlfeilen Mitteln beseitigt werden sollen. Dieses
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Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß
die Fassung eine ein volles Einschrauben der Normallampe verhindernde
Sperre besitzt. Bei der bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung dienen als Sperre Teile der Begrenzungswandungen einer
Versenkung, in welcher der federnde Mittelkontakt des Passungssteines untergebracht ist. Dabei empfiehlt es sich, die Versenkung trichterförmig auszubilden und den oberen Durchmesser der
trichterförmigen Versenkung etwa dem Durchmesser des Bodenkontaktstückes
einer Normallampe entsprechen zu lassen. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung einer Fassung wird somit verhindert,
daß eine normale Glühlampe in die Fassung, die ja auch zum
Einschrauben einer Doppelfadenlampe bestimmt ist, voll eingesehraubt werden kann. Dadurch ist mit einfachen, jedoch wirksamen Mitteln erreicht, daß bei der Fassung alle Luft- und Krieohstrecken
ausreichende Werte bekommen.
An sich genügt es in den meisten Fällen, wenn der Mittelkontakt selbstfedernd ausgebildet ist, jedoch muß dabei berücksichtigt
werden, daß der Mittelkontakt in Abhängigkeit von der eingeschraubten Lampe - entweder Doppelfadenlampe oder Normallampe unterschiedliche
Lagen einnimmt. In Sonderfällen ist es jedoch auch möglieh, dem Mittelkontakt zusätzlich eine FreiÄederung
zuzuordnen. Dies kann beispielsweise in Form einer Schraubenfeder geschehen, die den Mittelkontakt in seine äußerste Endlage
zu drücken versucht.
Es ist schon erwähnt, daß bei den hier in Betracht kommenden
Fassungen mit drei Anschlüssen der eine Anschluß vorzugsweise als gesonderter Seitenkontakt ausgebildet ist. Wird eine solche
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Ausführungsform der Passung gewählt, dann empfiehlt es sich, diesen
Seitenkontakt als doppelzungenförmige Eontaktfeder auszubilden, die von der Unterseite des Passungssteines her in diesen
eingesteckt wird, wobei die vorderen freien Enden nach dem Durchstecken
auf der Vorderseite des Passungssteines liegen. Auf diese Weise erhält man ausreichende Luft- und Kriechetrecken, insbesondere zu dem ringförmigen Zwischenkontakt des Lampensockels.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden speziellen
Beschreibung zu entnehmen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt, und zwar zeigen;
Fig. 1 im Schnitt einen einer Passung zuzuordnenden
Passungsstein gemäß der erfindungsgemäßen Ausbildung,
Fig. 2 wiederum den Passungsstein gemäß der Pig. I,
jedoch nach dem Einschrauben einer Doppelfadenlampe, teilweise weggeschnitten, und
Fig. 3 wiederum den Passungsstein gemäß der Fig. 1,
jedoch nach dem Einschrauben einer Normallampe (Lampensockel E 27), teilweise weggeschnitten.
Es sei zunächst erwähnt, daß der Einfachheit halber in der Zeichnung
von der Passung nur der Fassungsstein dargestellt ist. Auch
fehlen andere Teile, beispielsweise die genaue Ausbildung der
einzelnen Anschlüsse. Alle fehlenden Teile der Passung können
einen an sich bekannten Aufbau besitzen.
Der Passungsstein ist generell mit 10 bezeichnet und aus einem
der in der Elektroindustrie gebräuchlichen Isolierstoffe gefertigt.
Er hat im wesentlichen die Form eines Zylinders. Dies schließt jedoch nicht aus, daß seine Außenfläche im einzelnen
nicht dargestellte Yertiefungen und/oder Vorsprünge aufweisen kann, die beispielsweise zu seiner drehsicheren Lagerung in der
Passung herangezogen werden können. Im oberen Bereich des Fassungssteines 10 befinden sieh zwei hintereinander und zentrisch
angeordnete trichterförmige Versenkungen. Die größere der beiden Versenkungen mündet in die eine Stirnseite des Passungssteines
10 ein und ist mit 11 bezeichnet. Bs ist schon gesagt, daß es
sich um eine trichterförmige Versenkung handelt, was bedeutet,
daß die Begrenzungswandungen schräg verlaufen. Dabei liegt der größte Äußendurehmesser des Trichters 11 an der Stirnseite des
Fassungssteines. Die bereits erwähnte, nachgesehaltete zweite
trichterförmige Versenkung ist mit 12 bezeichnet. Sie weist
im wesentlichen die gleiche Ausbildung wie die schon behandelte größere Versenkung auf. Nur sind nicht nur ihre Abmessungen
verkleinert, sondernJJirje Wandungen haben auch eine andere Schräge.
Etwa in der Mitte des Passungssteines 10 befindet sich eine Zwischenwand 15, die den ganzen Innenraum des zylindrischen Passungssteines quert. Auf der den Versenkungen 11 bzw. 12 gegenüberliegenden anderen Seite der Zwischenwand 15 befindet sich
im Passungsstein 10 eine Ausnehmung 13, deren Begrenzungswandungen jedoch nicht schräg, sondern senkrecht zur Stirnfläche des
Passungssteines verlaufen. Im mittleren Bereich hat die Zwischen-
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wand 15 einen ihr angeformten Torsprung 14, der - wie beispielsweise
die Pig, 1 zeigt - in die Ausnehmung 13 hineinragt, Unterhalt)
oder seitlich neben dem Vorsprung 14 befindet sich der Anschluß 20 für den Mittelkontakt 21/ der Fassung* Der Mittelkontakt
ist gut federnd ausgebildet, weil er, wie die Fig. 1 - 3
zeigen, unterschiedliche Stellungen in bezug auf den Boden der
Versenkung 12 einnehmen muß. Hierauf wird noch zurückzukommen
sein. Rechts und links von dem Anschluß 20 des Mittelkontaktes - vgl. die Fig. 1 - befinden sieh zwei weitere Anschlüsse 24,
von denen der eine dem Seitenkontakt 25 und der andere dem Zwischenkontakt
23 zugeordnet ist. Die Anschlüsse 24 sind dabei
mit Befestigungsmitteln 16. bzw. 1? in der Zwischenwand 15 festgelegt.
Hierbei kann es sich beispielsweise um Hohl- oder Vollniete handeln.
Bei dem schon erwähnten Seitenkontakt 25 handelt es sieh um einen
doppelzungenförmigen Kontakt, dessen Basis, wie die Fig. 1
zeigt, auf der Unterseite des Fassungssteines 10 liegt. Die federnden
Zungen 25 greifen dabei durch einen Durchbrach 18 und
ragen mit ihrem vorderen freien Ende über die Stirnfläche des
Fassungssteines 10 hinaus und sind dann in an sich bekannter Weise abgewinkelt. Die Abmessungen des Durchbräche 18 sind so
gehalten, daß die Zunge eine Bewegung ausführen kann, die durch die Wandungen des Durchbruchs begrenzt wird. Bs sei an dieser
Stelle erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnung nur die eine
der beiden Zungen 25 sichtbar ist, die zweite Zunge ist um etwa
90 versetzt zu der sichtbaren angeordnet und beide habeneine
gemeinsame Basis, d.h. der ganze Seitenkontakir ist einstückig
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aus einem gut stromleitenden Werkstoff hergestellt. Nachzutragen
bleibt ferner, daß "samtIiehe den Anschlüssen zugeordneten Schrauben
mit 22 bezeichnet sind, Sie dienen in bekannter Weise zum
Pestlegen der abgemantelten Einzeladern eines Zuführungskabels.
In der Pig. 1 der Zeichnung sind alle Teile des Fassungssteines
in der Ruhelage dargestellt, und zwar deshalb, weil keine Lampe eingesehraubt ist. Die Pig. 2 veranschaulicht dagegen diejenige
Lage der Fassungssteinteile, die eingenommen wird, wenn eine
Doppelfadenlampe 26 eingeschraubt wird. Es sei an dieser Stelle
daran erinnert, daß die eigentliche Fassung der Einfachheit halber nicht dargestellt ist, so daß auch die Schraubverbindung
zwischen dem Sockel der Doppelfadenlampe 26 und dem Gewinde der
Fassung nicht sichtbar ist. Wie die Fig. 2 ohne weiteres erkennen läßt, sind alle drei Anschlüsse des Fassungssteines 10 beim
Einschrauben der Doppelfadenlampe 26 in Tätigkeit. Der Mittelkontakt 21 arbeitet dabei zusammen mit dem Bodenkontaktstück 29
der Doppelfadenlampe 26. Das gleiche gilt für den Zwischenkontakt
23, an dem ein Metallring 28 des Doppelfadenlampensockels
anliegt. Und schließlich liegen die Zungen 25 des Seitenkontaktes
seitlieh am metallischen Teil des Lampensockels. Mit Hilfe eines
Serienschalters bekannter Bauart können jetzt die Glühfaden entweder
nacheinander oder gemeinsam zum Glühen gebracht werden
oder aber es wird die Aus-Stellung eingeschaltet, in der beide Glühfaden erlöschen.
In der Fig. 3 ist dagegen eine Normallampe 30 in den Fassungsstein 10 eingesetzt. Erfindungsgemäß kann diese jedoch nicht
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ganz in die Fassung eingeschraubt werden. Dies wird vielmehr
durch eine Sperre verhindert, deren Aufhau nachfolgend geschildert wird. Wie schon erwähnt, besitzt der Passungsstein 10 u.a.
auch die trichterförmige Versenkung 12. Biese ist mit ihrem großen Durchmesser so dimensioniert, daß er etwa dem Durchmesser des Bödenkontaktstückes des Sockels der Normallampe 30 entspricht.
D.h. wenn heim Einschrauben der Normallampe 30 der unterste Teil des Sockels etwa um die Höhe des Bodenkontaktstückes
in die trichterförmige Versenkung gelangt ist, dann erfolgt ein Anschlagen an den Begrenzungswandungen der trichterförmigen Versenkung 12 mit dem Erfolg, daß ein weiteres Einschrauben
der Normallampe 30 verhindert ist. Trotzdem kann die Normallampe brennen, weil nämlich einmal der Seitenkontakt 25 am Sockel der
Normallampe und zum anderen der Mittelkontakt 21 am Bodenkontaktstück
31 des gleichen Sockels anliegt. Der Zwischenkontakt 23 wird dagegen nicht benutzt. Außerdem ist ersichtlich, daß bei
der erfindungsgemäßen Ausbildung der Passung ausreichend gr.oße
Luft- und Krieehstrecken, insbesondere zwischen dem Zwischenkontakt und dem Bodenkontaktstück des Normallampensockels vorhanden
sind.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine
beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind n4Deh-.mancherlei andere Ausführungen
und Anordnungen möglich. So kann insbesondere die Sperre
auch eine andere Gestalt und Anordnung erhalten. Beispielsweise
ist es möglich, anstelle einer trichterförmigen Versenkung eine Versenkung zu wählen, die stufenweise abgesetzt ist, wobei dann
die oberste, dem Lampensockel zugekehrte Stufe als iinschraubbe-
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grenzung der Normallampe dient. Ferner ist im Ausfuhrungsbeispiel
vorausgesetzt, daß der Mittelkontakt 21 eine Selbstfederung besitzt. In manchen Fällen kann es vorteilhaft sein, wenn
man zusätzlich noch eine Fremdfederung benutzt, die beispielsweise die Gestalt einer Schraubenfeder aufweist. Auf diese leise
wird mit Sicherheit gewährleistet, daß der Mittelkontakt 21 die
in den Fig. 1-3 dargestellten unterschiedlichen Lagen einnehmen kann.
Claims (6)
1. Fassung mit einem Passüngsstein und drei Anschlüssen, von denen
vorzugsweise einer als gesonderter Seitenkontakt ausgebildet ist und in die sowohl eine elektrische Doppelfadenlampe
als auch eine Normallampe einschrauTbTbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Passung bzw. der Passungsstein (lO) eine
ein volles Einschrauben der Normallampe (30) verhindernde
Sperre !besitzt.
2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperre
Teile der Begrenzungswandung einer Versenkung (-12) dienen,
in welcher der federnde Mittelkontakt (2l) des Passungssteines (lO) untergebracht ist,
3. Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versenkung
(12) trichterförmig gestaltet ist.
4. Passung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere
Durchmesser der trichterförmigen Versenkung (l2) etwa dem
Durchmesser des Bodenkontaktstückes (31) einer Normallampe (30) entspricht.
5. Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Mittelkontakt (2l) eine Fremdfederung zugeordnet ist.
-2-
6. Passung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sei— -.
tenkontakt als doppelzungenförmige Kontaktfeder ausgebildet
ist, dessen Basis sich auf der Unterseite des Passungssteines (10) befindet und dessen federnde Zungen sich bereichsweise
über die vordere Stirnfläche des gleichen Passungssteines (lO) erstrecken.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0055913 DE1889078U (de) | 1964-01-15 | 1964-01-15 | Fassung. |
| NL6413994A NL6413994A (de) | 1964-01-15 | 1964-12-02 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0055913 DE1889078U (de) | 1964-01-15 | 1964-01-15 | Fassung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1889078U true DE1889078U (de) | 1964-03-12 |
Family
ID=6971147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964B0055913 Expired DE1889078U (de) | 1964-01-15 | 1964-01-15 | Fassung. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1889078U (de) |
| NL (1) | NL6413994A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4842556A (en) * | 1988-03-07 | 1989-06-27 | Vogel Ray I | Light switch convertor |
-
1964
- 1964-01-15 DE DE1964B0055913 patent/DE1889078U/de not_active Expired
- 1964-12-02 NL NL6413994A patent/NL6413994A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6413994A (de) | 1965-07-16 |
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