DE1884062U - Geraet zur anzeige von mineraloelspuren im boden. - Google Patents
Geraet zur anzeige von mineraloelspuren im boden.Info
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Description
• OBERMENZlNG "München, den 2. Oktober196f
17-Telefon 57 2508 ¥ 72 - Dr. H k/Fi
Westerwälder Eisenwerk Dr. Paul Gerhard K. G., Weitefeld
Gerät zur Anzeige von Mineralölspuren"im Boden
Die Erfindung "betrifft ein Gerät zur Anzeige von Ölspuren im
Boden. Das Gerät eignet sich insbesondere zur sofortigen Anzeige von ins Erdreich einsickernden Ö.lmengen in der Bähe
einwandiger unterirdischer Lagerbehälter für flüssige. Brennstoffe, die keine sonstige Leckanzeige aufweisen. Auch "beim
Einbau des erfindungsgemäßen Gerätes in Heuanlagen wird sich oft der hohe Aufwand für einen doppelwand!gen Lagerbehälter einsparen
lassen.
Die bekannten Geräte zur Überwachung des Bodens auf eingedrungenes
Mineralöl beschränken sich in der Anzeige entweder auf einen Punkt oder waren abhängig vom zumindest gelegentlichen Auftreten
von Grundwasser im Kontrollschacht. Diese sind deshalb zur
sicheren Überwachung einwandiger Lagerbehälter nicht geeignet.
Die einzige b isher bekannte Möglichkeit-zur nachträglichen Anbringung
einer überwachungsvorrichtung an-einem fertig eingebauten unterirdischen Lagerbehälter besteht im Einbau einer
Unterdruck^einrichtung mit oder ohne Kunststoffblase.
Der Anschaffungspreis einer solchen Einrichtung ist aber sehr hoch»
Demgegenüber ist das erfindungsgemäße Überwachungsgerät billig in der Herstellung und Anschaffung, leicht einzubauen und .sehr,
betriebssicher.
Das erfindungsgemäße Gerät zur Anzeige von Mineralölspuren im
Boden weist als Sondenkörper ein~:t" an sich bekanntes, unter
innerem überdruck stehendes Rohr (oder Schlauch) auf, dessen
Wand durch Öl eine Intfestigung oder Zerstörung erfahren kann.
Gemäß der Erfindung ist die Wand dieses Sondenkörpers ölbeständig, weist Jedoch Durchbrechungen auf, die mit einem in Öl seine
Eestigkeit verlierenden Material verschlossen sind, und befindet sich ferner in einem durchbrochenen Schutzrohr.
Vorzugsweise besteht der Sondenkörper aus einem mit Löchern oder
Schlitzen versehenen Kunststoffrohr, das mit Gewerbestreifen schraubenlinienförmig umwickelt ist. Diese Gewebestreifen sind
mit einem öllöslichen Dichtungsmaterial, z. B..Bitumen oder .
Kautschuk getränkt. Sind die Löcher sehr klein, so kann das Dichtungsmittel auch unmittelbar auf den Sondenkörper aufgebracht sein.
Der Sondenkörper besteht vorzugsweise aus einzelnen Rohrlängen, die mit Kupp lungs stücken verbunden sind. Diese Kupplungsstücke
k önnen in die Rohrlängen eingeklebt sein und besitzin in der
Mitte einen als Anschlag am Schutzrohr und Reibsehutz für die Wicklung dienenden Wulst* -'
Das Scliutzrolir ist vorzugsweise nach. Art eines Brunnenrohres
ausgebildet und mit Löchern versehen, die auf dem Umfang des Schutzrohres gegeneinander überlappt angeordnet sind, so daß auf
jedem Niveau das Eindringen etwaiger Flüssigkeit (reines
Öl oder Grundwasser mit darauf schwimmenden Ölspuren) gesichert ist. Das Schutzrohr besteht ebenfalls aus einzelnen Hohrstücken,
die drehfest miteinander verbunden werden können. Das untere
Ende des untersten Eohrstückes ist als Böhrerspitze ausgebildet
und nach unten verschlossen. Diese verlorene Bohrerspitze ermöglicht ein Absenken des Schutzrohres auf die ge nach den Einbaubedingungen
erforderliche Tiefe ohne vorheriges Ausschachten,
Nach dem Ή. iederbringen des Schutzrohres durch Dreh- bzw. Schlagbewegungen
und ggf. der Reinigung in das Schutzrohr eingedrungener Erd- und Schlammteilchen wird das Sondenrohr in das Schutzrohr
eingeführt» Es ist unten mit einem Stopfen verschlossen und
weist am oberen Ende einen Dreiwegehahn auf, mit dessen Hilfe die
Sonde sowie die Yerbindungsleitungen zum Anzeigegerät -mit. einer Flüssigkeit (vorzugsweise mit Wasser) gefüllt und entlüftet werden
können. Zur Vermeidung von Zugbelastungen an den Klebverbindungen
soll das untere Sondenende auf dem unteren Ende des Schutzrohres
aufstehen. """■-.
Das Anaeigegerät kann aus einem optisch-akustisch wirksamen
Kontrollgerät oder auch aus einem einfachen Schauglas bestehen« Sinkt der Wasserspiegel in diesem Schauglas ab, so bedeutet
dies, daß eine Verletzung der Wandung des Sondenrohres eingetreten ist. Dies läßt auf eingedrungenes Öl schließen.=
.4-
Der Dreiwegehahn "befindet sich in einem Schachtkopf, der vor- . ,
zugsweise aus zwei Topfboden aus Stahl gebildet ist. Die beiden
üopfbb'den bilden ein Gehäuse, dessen obere Hälfte aufklappbar
ist. Die Yerbindungsleitung zum Kontrollgerät geht vorzugsweise nach unten aus dem Schachtkopf ab. Das Kontrollgerät.befindet sich
normalerweise im Innern eines benachbarten Gebäudes..
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Hierin sind:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Lagerbehälter für flüssige
Brennstoffe mit erfindungsgemäßem Überwachungsgerät;
Fig. 2 eine Stirnansicht einer solchen Ablage;
Fig. 5 die Darstellung eines Schutzrohrstückes und seiner Verbindung
mit dem nächstfolgenden Rohrstäek gemäß einer
Ausführungsfοrm der Erfindung;
Fig. 4- eine Darstellung des unteren Schutzrohrendes; -
Fig. 5 und 6 ein Vertikalschnitt und ein Horizontalschnitt des
Schachtkopfes frei einer bevorzugten Ausführüngsform
der Erfindung und
Fig. 7 und 8 ζ wei Ausführungsarbeiten des Sondenkörpers mit
einem Kupplungsstück,
Fig, 1 und 2 zeigen schematisch die Anbringung der erfindungsgemäßen Sonde bei einem unterirdischen Lagerbehälter. An einer oder
mehreren Stellen des unterirdischen Lagerbehälters 1, z. B. in der
Ή ähe der beiden Scheitel desselben, sind Schachtrohre 2 in die
Tankgrube 3 eingelassen« Diese Schachtrohre sollen täeferals
die Unterkante 4- des Lagerbehälters in den Erdboden reichen und
möglichst auch unterhalb des mittleren Grundwasserspiegels 5 im
gewachsenen Boden 6 enden. -Am unteren Ende sind sie mit einer
Bohr spitze 7 und am öfteren Ende mit einem Schach tkopf 27 "versehen. Ton dort führt eine Yerhindungsleitung acht zu einem im.Inneren
eines Geftäudes 9 (z.B. im Keller) angebrachten ätfherwaehungsgerät
10. Dieses kann wie erwähnt als einfaches Schauglas ausgebildet oder mit einer optisch-akustisch wirksamen Kontrollvorrichtung verbunden sein.
Das Schutzrohr oder Schaehtrohr der Sonde 2 "besteht aus einzelnen
Rohrstüeken 11 in genormten längen, von denen eine in Pig. 3 in
größerem Maßstab teilweise dargestellt ist. Diese Rohrstücke sind mit Löchern 12 versehen, die "beliebigen Querschnitt haften können
und auf dem Umfang üfterläppt angeordnet sind, so daß auf dem Grundwasser
schwimmendes SS)I in jedem fall vom Grundwasserspiegel in das
Rohrinnere eintreten kann. Die einzelnen Rohrstücke werden heim Einbau mittels Terschrauftung, Bajonettverschluß oder dgl. drehfest
verftunden und gegen unheahsichtigtes Lösen durch Stifte, Keile
usw. gesichert.
Eine "besonders vorteilhafte Terftindungsart ist in Pig· 3 dargestellt.
Die aufeinanderstoßenden zylindrischen Rohrenden 13 und .14 sind
schräg aftgeschnitten, wodurch eine Terdrehung gegeneinander heim
Einhohren "bzw. Herausdrehen des Sehachtrohres zuverlässig verhindert wird. Unterhalft "bzw. ofterhalft der in ihrer Sehnitteftene
"beanspruchten Rohrlänge ist das Schaehtrohr 11 mit Ausßengewinden
15 bzw. 16 in der erförderlichen Länge versehen. Die Terftindung
wird dadurch hergestellt, daß eine lange Terftindungsmuffe 17 auf
dem einen Rohrende nach dem Zusammenfügen der schrägen Schnitt'*
eftenen um einige Gänge auf dem anderen Rohr«
ende nach, dem Zusammenfügen der schrägen Schnitt ebenen um einige Gänge auf dem anderen Bohrende in Richtung auf eine kurze
Kontermuffe 18 angezogen wird.. Die der Verbindungsebehe abgewandten
Muffenenden si$d vorzugsweise abgeschrägt.
Das unterste Ende des Schachtrohres ist gemäß Fig. 4- als Bohrspritze
f.." 'ψ "- ausgebildet. Die Verbindung zum anschließenden Rührstück
erfolgt in der soeben geschilderten Weise. Die Bohrspitze ist konisch und trägt auf ihrem Mantel eine Schraubenfläche 19 j
die sich in das Erdreich einbohrt. So ist ein Absenken des Schutzrohres auf die je nach Einbaubedingungen erforderliche Tiefe ohne
besonderes vorheriges Ausschachten möglich, da wegen des geringen
Querschnitts des Schutzrohrs eine beispielsweise mittels einer Handbohrmaschine dem oberen Ende des jeweils■obersten Rohrstückes
vermittelte Drehbewegung das Erdreich aus dem Bereich des Schiätzrohr
es verdrängt. ■
Das Eindringen von Erdteilchen und Schlamm durch die Lochung der
Rohrwand während des Bohrvorganges ist nicht immer zu vermeiden.
Derartige Verunreinigungen können mit einem nachträglich eingeführten
Reinigungsrohr beseitigt werden. Das Uachdrängen von Sand
oder Schlamm kann auch durch Einführen eines ebenfalls gelachten
zweiten Rohres, dessen Außendurchmesser bei geringerer Wanddicke nahezu dem lichten Durchmesser des Schachtrohres entspricht, verhindert
werden.
Der eigentliche Sondenkörper wird nach dem Einbringen des Schutzrohres
in das Erdreich in das Schutzrohr eingeschoben* Er besteht
aus einzelnen Rohrstücken 20 (Figur "-·>-^--"-.^) 5 die vorzugsweise aus
Kunststoff (z. B » Polyäthylen): bestehen. Die fÖlb.eständige/Wandung/
dieses Rohres ist mit Bohrungen, Löchern oder Schlitzen 21 versehen, die mit einem Material verschlossen sind, das unter der
Wirkung von Öl seine !Festigkeit verliert. Hierzu können einzelne
Bitumenstopfen vorgesehen sein, die ggf. mittels in Längsrichtung aufgeklebter oder schraubenförmig aufgewickelter Gewebestreifen
festgehalten werden. Bs kann auch so vorgegangen werden, daß ein
zur Wicklung bestimmter Gewebestreifen 22 in Kautschuklösung getränkt
und um das Sondenrohr gewickelt wird. Die in dieser Weise gewickelte Sonde wird dann noch zweimal in Kautschuklösung getaucht,
Die Kautschuklösung bewirkt gleichzeitig eine Klebehaftung des Gewebes
am Kunststoffrohr. Das Gewebe besteht vorzugsweise aus Öl-
und wasserbeständiger Kunstfaser (z.B.- Perlon), Sind die Löcher als sehr kleine Bohrungen ausgeführt (Fig. :;:©;■;), so können sie
schon durch einfaches Eintauchen in Kautschuklösung verschlossen
werden. Zur Verstärkung gegen den inneren Überdruck und zum Ansaugen von Öl kann eine einfache Umwicklung 22 a aus porösen, nicht
mit einem Dichtungsmittel getränkten Gewebestreifen hinzugefügt werden. \ : :
Die einzelnen Sondenrohre haben vorzugsweise die gleiche Länge
wie die entsprechenden Rohrstücke des Schutzrohres (z.B. Einheiten,
von 1 und 1,5 m) und sind mit Hilfe von Kupplungsstücken 22 bzw.
23 zusammengefügt. Diese Kupplungsstücke besitzen in der Mitte
vorzugsweise einen gleichzeitig als Anschlag an das Schutzrohr
und Reibschutz für die Wicklung dienenden Wulst 24-. Die Verbindung
zwischen den Kupplungsstücken und den anschließenden Sondenrohren mit
Wicklung geschieht durch Kleben mit Reicht konischem oder,
gerilltem Sitz. Da die Klebeverbindungen ohne Schwierigkeiten an
der Montagestelle dicht anzubringen sind,-können die- vorgef.ertigten
Sondenlängen in der Fabrik auf Dichtheit und Ölempfindlichkeit
geprüft werden. Die untere Öffnung des untersten Sondenkörpers erhält
statt dem Kupplungsstück einen in gleicher Weise eingeklebten
Stopfenverschluß (nicht dargestellt). Zur Vermeidung τοη Zugbelastungen
an den Klebeverbindungen soll das untere Sondenende- im
unteren Schutzrohrende aufstehen*
im oberen Inde der Sonde sitzt ein in gleicher Weise wie eben beschrieben
eingeklebter Dreiwegehahn 25 (Fig. XOt.:* und „£7 ;,)r von
dem die Verbindungsleitung Qj ausgeht. Der dritte Anschluß 26
des Dreiwegehahnes weist nach oben und dient zur Füllung der Sonde
sowie der Verbindungsleitung und des Leckanzeigegerätes mit der Kontrollflüssigkeit, sowie zur Entlüftung.
Handelt es sich um eine einfache Flüssigkeitsstandanzeige, so
kann als Kontrollflüssigkeit Wasser dienen» Soll durch das Absinken
der Flüssigkeit ein Schalter ausgelöst werden, der z.B.
eine optische oder akustische Signalanlage betätigt, so wird man vorzugsweise eine elektrisch leitende Kontrollflüssigkeit
wählen, z. B. Kochsalzlösung.
Der Dreiwegehahn befindet sich in einem Schachtkopf 27, der den
oberen Abschluß des Schutzrohres bildet und zu diesem Zweck auf das oberste Rohrstück "?Ώ' aufgeschraubt ist. Er besteht z.B. aus
zwei Topfböden aus Stahl, die mittels eines Scharniers miteinander
verbunden sind. '"-..
Die obere Gehäusehälfte 28 kann nach-oben aufgeklappt werden '-. und
ist ebenso so wie die untere Gehäusehälfte- 29 mit Verschluß-'' "^
ösen 30 versehen, durch die .ein Torhängeschloß gesteckt werden
kann. Die Verbindungsleitung acht ist nach unten herausgeführt. Hierzu ist die untere Gehäusehälfte 29 dreiseitig ausgestanzt
und der gebildete Läppen 3Ί ist als Haken Seitlich ausgebogen.
Auf diese Weise kann eine Abdeckhaube (nicht dargestellt) für
die Leitung .8:, aufgelegt werden, sofern diese nicht unmittelbar ins Mauerwerk übergeht. ·
Claims (1)
- Ansprüehe1,. Gerät zur Anzeige von Mineralolspuren im Boden mit einem unter innerem Überdruck stehenden, als Rohr oder Schlauen ausgebildeten Sondenkörpers, dessen Wand durch Öl eine Entfestigung oder Zerstörung erfahren kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand des Sondenkörpers (20)' ö-lbeständig ist, jedoch Durchbrechungen (21) aufweist, die mit einem in Öl seine !Festigkeit verlierenden Material (22) verschlossen sind, und daß der Sondenkörper sieh in einem durchbrochenen Schutzrohr (2) befindet.2» Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sondenkörper aus einem Kunsstoffrohr besteht* . " " . .3· Geröt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen des Sondenkörpers aus Löchern oder Schlitzen bestehen, die quer oder parallel zur Sondenachse oder schraublinienartig am Umfang der Sonde verlaufen.4. Gerat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Durchbrechungen des Sondenkörpers Gewebs- oder Geflechtsstreifen, aufgelegt- sind, die mit in Öl seine festigkeit verlierendem Material getränkt oder beschichtet sind. - ..-;..,5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebe-oder Geflechtsstreifen in Längsri&htung der Sonde aufgelegt sind. -6. Gerät nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der Sondenkörper mit den Gewebe- oder Geflechtstreifen schraubenförmig umwickelt ist. . ■-7. Gerät nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebe- oder 3?lechtstreifen aus Kunststoff bestehen, .8. Gerat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebe- oder Geflechtstreifen auf den Sondenkörper aufgeklebt sind,9« Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebeoder Geflechtstreifen mit Bitumen oder Kautschuk getränkt sind. - --10. Gerät nach den Ansprüchen 6 und 9> dadurch gekennzeichnet, daß der zur 7/icklung bestimmte Gewebestreifen in Kautschuklösung getränkt j um das Sondenrohr gewickelt und dann noch ein- oder mehrmals in Kautschuklösung getaucht ist.11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß das in Öl seine Festigkeit verlierende Material unmittelbar auf dem Sondenkörper angebracht ist.12. ■ Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Son—denkörper enge Bohrungen aufweist uncL in eine^ Flüssigkeit^ge.." taucht wurde, die beim Trocknen einen festhaltenden öllösli-chen Überzug ergibt. -13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet» daß die Flus s- sigkeit eine Kautschuklösung ist.Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Sondenkörper mit einem porösen Gewebestreifen (22 a) umwickelt ist.Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sondenkörper aus einzelnen Rohrlöngen besteht, die mit Kupplungsstücken (22, 23) verbunden sind«16. Gerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsstücke in der Mitte einen als Anschlag und Reibschutz dienenden Wulst (24) besitzen.17· Gerät nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß Kupplungsstücke mit den Sondenrohren verklebt sind,18. Gerät nach einem;der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzrohr rundum nach Art eines Brunnenrohres gelocht ist.19« Gerät nach Anspruch 8, dadurch.gekennzeichnet, daß die Löcher (12) auf dem Umfang des Sehutzrohres gegeneinander überlappt angeordnet sind. ' . ■ :20. Gerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet» daß das Schutzrohr aus einzelnen Rohrstucken (11) besteht, die drehfestmiteinander verbunden sind.21. G'srät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß dieKohrstücke an den Enden abgeschrägt und direh Sohraubmuffen (17, 18) miteinander verbunden sind. .22. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Snde des Sehutzrohres als Bohr« spitze (7) ausgebildet ist.23. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn« zeichnet, daß auf dem oberen Ende des Schutzrohres ein Schachtkopf (27) sitzt, in dem eine Terbindung zwischen dem Sonden« rohr (20) und einer Leitung (8) zu einem Kontrollgerät (10) untergebracht ist.24* Gerät nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Terbindung zwischen dem Sondenrohr und der Verbindungsleitung aus einem Dreiwegehahn (25) besteht, mit dessen Hilfe das Sonden rohr und die Yerbindungsleitung mit der Kontrollflüssigkeit gefüllt und entlüftet werden können.25. Gerät nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaehtkopf aus zwei aufklappbaren Gehäusehälften (28, 29) besteht und daß der bei der Ausarbeitung des Durchlasses für das Terbindungsrohr (8) stehengebliebene lappen (31) hakenförmig nach außen abgebogen ist. . .■-.-■26. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontrollgerät aas einem Schauglas oder aus einem "beim Absinken des Plüssigkeitsspiegels elektrisch "betätigten Anzeige-- und Warngerät "besteht.
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1884062U true DE1884062U (de) | 1963-12-05 |
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Family Applications (1)
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| DE1963W0031283 Expired DE1884062U (de) | 1963-10-04 | 1963-10-04 | Geraet zur anzeige von mineraloelspuren im boden. |
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1963
- 1963-10-04 DE DE1963W0031283 patent/DE1884062U/de not_active Expired
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