DE1877163U - Garderobeschrank. - Google Patents
Garderobeschrank.Info
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- DE1877163U DE1877163U DE1962G0025407 DEG0025407U DE1877163U DE 1877163 U DE1877163 U DE 1877163U DE 1962G0025407 DE1962G0025407 DE 1962G0025407 DE G0025407 U DEG0025407 U DE G0025407U DE 1877163 U DE1877163 U DE 1877163U
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Landscapes
- Residential Or Office Buildings (AREA)
- Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
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Description
PATENTANWALT
. R. POSCHENRIEDER " 0 A -Ii^ 171*1S 2 62 j
MÖNCHEN 8 I.Λ. I It I/ I 1 υ. LUt/
.;■:, Lacile-CiahD.Straße38
r? "Tsleion 443755
r? "Tsleion 443755
Ing. Sriedrieh Grünberger und Ing. Elfriede Grünberger
Wien Till/Österreich, Langegasse 63/18
ζ. G-arderobeschra nk
Gegenstand der Erfindung sind Garderobeschranke übereinander,
ineinander verschoben, raumsparend aus Holz, Metall, Kunststoff bzw. kombiniert oder sonstigen Materialien.
Der bisher bekannte Garderobeschrank besteht entweder aus
einem ]?8ch mit oder ohne einer oberen Unterteilung als Hutfach, wobei am Boden die Schuhe abgestellt werden. Man unterscheidet
dabei den allgemeinen bzw. Wintergarderobeschrank* in dem lange Mantel oder sonstige raumbeanspruchende Kleidungsstücke
aufgehängt werden können, und den Sommergarderobeschrank, der niedriger ist und nur für kürzere Kleidungsstücke dient.
Diese bekannten Ausführungen von Garderobe schränken haben den
Nachteil, daß sie zu viel umbauten Eaum erfordern, der nicht ausgenützt
werden kann. Insbesondere ist bei den allgemeinen bzw. Wintergarderobeschränken der lachteil, daß sie infolge ihrer
Höhe von mindestens 1,50- 1,80 m nur nebeneinander aufgestellt werden können. Ein übereinander Aufstellen derselben erfordert
eine Galerie. Jqgesehen von allen sonstigen Sicherheitsbestim-
-2-
mungen der Baupolizei, Gewerbeaufsieht usw. würde ein weiterer
!Nachteil "beim Übereinanderstellen auch dadurch entstehen,
daß "bei der Längsaufstellung parallel zur Mauer die
Räume künstlich "belichtet werden müssen bzw. bei einer Aufstellung
senkrecht zu den Mauern mehr Verkehrsfläche und dadurch mehr umbauter Eaum erforderlich wird und überdies
Mehrkosten für Heizung und Be- und Entlüftung entstehen.
Die angeführten Nachteile werden durch die erfindungsgemäßen
G-arderobesehränke übereinander, ineinander verschoben und damit raumsparend vermieden bzw. beseitigt.
Der erfindungsgemäße Garderobeschrank hat nunmehr durch die
Anordnung eines in der Mitte des Garderobeschrankes eingebauten, gestaffelten Einbau-Stückes, dessen Form eine leichte
und bequeme Unterbringung der Kleidungsstücke und sonstiger Requisiten erlaubt, ohne diese gegenseitig zu verschmutzen,
folgende wesentliche Torteile gegenüber allen bisher bekannten Ausführungen:
Bei dem erfindungsgemäßen allgemeinen bzw. Wintergarderobeschrank
ist es nunmehr möglich, zwei Garderobeschranke
aufgrund des Einbaustückes übereinander anzuaänen, wobei
die vorangeführten Nachteile zur Gänze entfallen. Der erfindungsgemäße Garderobeschrarik macht also keine überhöhung der
üblichen Raumhöhe notwendig, erfordert keine Galerie, bringt bis 50 fo Einsparung des umbauten Raumes mit ein, er-
-3-
gibt bessere Belichtungsverhältnisse in den Räumen, und es können in bestehenden Räumlichkeiten durch die Verwendung
dieser G-arderobesohränke um 100 fo mehr Schränke untergebracht
werden..
Beim Sommergarderobeschrank ist durch die Anordnung des Ein-
■%
baustückes eine wesentliche Einsparung in der Kaumkubatur
baustückes eine wesentliche Einsparung in der Kaumkubatur
bei guten Lichtverhältnissen möglich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen an. Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Pig. 1 zeigt einen Vertika!querschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Wintergarderobeschrank;
Fig. 2 zeigt eine Yorderansicht auf einen erfindungsgemäßen
Schrank mit und ohne Türen;
Fig. 3 zeigt ein Detail des Einbaustückes;
Pig. 4 zeigt einen Horizonta!-Querschnitt durch den Schrank
gemäß Pig. 2;
Pig. 5 zeigt einen Sarderobeschrank mit demselben Einbaustück,
jedoch um Türblattstärke zurückversetzt, so daß zwei
rechteckige Türen entstehen;
Pig. 6 zeigt einen G-arderobeschrank mit Einbaustück gemäß
ig. 2, jedoch mit festem Stirnwandteil 6;
Fig. 7 zeigt eine Schrägansicht auf das zurückversetzte
Einbaustück gemäß Fig. 5 mit Eeinigungsschlitz 7;
lig. 8 zeigt einen Tertika!querschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Sommergarderobeschrank;
!Fig. 9 zeigt eine Torderansicht auf den Schrank gemäß Fig. 8 mit und ohne Türen;
Pig. 10 zeigt einen Horizontal-Querschnitt durch einen Schrank
gemäß lig. 8 und 9·
Ih den Zeichnungen ist bezeichnet mit 1 ein gestaffeltes Einbaustück,
2 der Platz für Schuhe, 3 leicht erreichbare Schlösser bzw. Ringösen für Yorhängschlösser, 4 eine Stehleiste,
die jedoch nur notwendig ist, wenn Schränke für Kinder verwendet werden, 5 die Schranktüren in gestaffelter Form, 7 Schlitze
zur Erleichterung der Reinigung, 8 eine Anordnung einer Sitzbank, besonders bei Badeanlagen. Die Türform bei'dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 8 und 9 und 10 kann auch genauso wie bei Fig. 5, 6 und 7 ausgebildet sein.
Der Winterschrank hat vorteilhafterweise eine Höhe von 2,00 bis 2,20 m, wobei das Querbrett 2 in einer Höhe von etwa 1,20
bis 1,50 m liegt. Der Sommer sehr a nk hat vorteilhafterweise
eine Höhe von 1,20 bis 1,60 m, wobei die größte Höhe des
durch den Einsatzteil abgetrennten Gefaches 0,80 bis 1,00 m beträgt. Die Tiefe der Schränke beträgt üblicherweise 0,50 bis
0,60 m.
- Schutzansprüche -
Claims (1)
- RA. 244 902*10.&rüßberg©r & G-rüaberger Ct 25 407/34 -i ßmSehutzansggüghe ' -Garderobeschrank, bestehend aus zwei übereinander ange-.· ordneten? ineinander verschobenen, gegebenenfalls zerlegbaren Teilschränken aus HoIs5 Metall 9 Kunststoff od»" dgl« Material, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trennung der beiden Teilschränke ein der Höhe nach gestaffeltes Einbaustück vorgesehen ist, so 'daß jeder Teilschrank einen höhen Heil für lange und einen niederen Teil für kurze Kleidungsstücke besitzt, wobei jeweils ein hoher und ein niederer Teil übereinander su liegen kommen=2e „G-arderobesehrank nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg des Einbaustüekes schräge' oder lot-. - reehte Lage besitzt und die eine der beiden gestaffelten horizontalen Flächen im Kaum zwischen Schrankmitte und Boden und die andere horizontale fläche im Kaum zwischen Schrankmitte und Decke angeordnet ist«Diiwe tmtenogs Schulzonspt.) Ist die zulefzi eingereichte, sie reicht von d*r tforlf-«mt»wj tint üraprönglloh eingafeichfen Unferlogen ob, Die rechtliche Bedöuiung aer Abweichung. Is( niohl u ι»*·* iireprSngucft eing«feicfi|en Unterlagen befindsn tich in den Ämtsokühr Sie konnm jedfjrzeii obn# äwefe rechtlichen !nteressas gebührenirsi eingesehen «erden, Auf Antrag warden hiervon auch Fetokepiün -ööfe" HUn- «*i?otiw zu <Ä<sp Oblichan Pfeiseo geliefert. Deutscht» Patiififämt,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT953761A AT226403B (de) | 1961-12-18 | 1961-12-18 | Garderobeschrank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1877163U true DE1877163U (de) | 1963-08-08 |
Family
ID=3615036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962G0025407 Expired DE1877163U (de) | 1961-12-18 | 1962-02-16 | Garderobeschrank. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT226403B (de) |
| DE (1) | DE1877163U (de) |
-
1961
- 1961-12-18 AT AT953761A patent/AT226403B/de active
-
1962
- 1962-02-16 DE DE1962G0025407 patent/DE1877163U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT226403B (de) | 1963-03-25 |
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