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DE1554195A1 - Toiletten-Schraenkchen - Google Patents

Toiletten-Schraenkchen

Info

Publication number
DE1554195A1
DE1554195A1 DE19661554195 DE1554195A DE1554195A1 DE 1554195 A1 DE1554195 A1 DE 1554195A1 DE 19661554195 DE19661554195 DE 19661554195 DE 1554195 A DE1554195 A DE 1554195A DE 1554195 A1 DE1554195 A1 DE 1554195A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabinet
box
doors
drawers
assembly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661554195
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Moine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MASET ETS
Original Assignee
MASET ETS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MASET ETS filed Critical MASET ETS
Publication of DE1554195A1 publication Critical patent/DE1554195A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B67/00Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • A47B67/02Cabinets for shaving tackle, medicines, or the like

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Toi 1e t ten-S chränkc hen Es ist bekannt, dass bei der Herstellung von Toiletten» Schränkchen, insbesondere, wenn diese aus gegossenem Kunststoff hergestellt werden, die Herstellung des Schrankkörpers eine Form von ziemlich grossen Ab-' messungen und demgemäss sehr hohen Kosten erfordert und ebenso ein Spritzpressen hoher Leistung. Ausserdem werden in der Praxis fast immere mehrere Modelle-von Schränken verschiedener Abmessungen hergestellt, was jedesmal die Herstellung neuer Formen nach sich zieht. Wenn die Türen der Schränkchen ebenfalls gegossen werden, ist es im allgemeinen notwendig, zusätzlich zwei Formen herzustellen, eine für die sich nach rechts und eine für die sich nach links öffnenden Türen.
  • Es ist eine allgemeine Aufgabe der Erfindung, ein Schränkchen herzustellen, das verschiedene Abmessungen . haben kann, wobei dennoch um den Körper des Schränkchens herzustellen.nur eine einzige Form von wesentlich kleineren Abmessungen als dem grössten hergestellten Schränkchen notwendig ist, sowie auch nur eine einzige Form, um die Türen dieser verschiedenen Schranktüren zu bilden.
  • Eine Zielsetzung der Erfindung ist,-ein Toiletten-Schränkchen zu schaffen, das im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, dass sein Körper aus dem Zusammenbau mehrerer parallelepipedischer Kästchen besteht, die vorzugsweise gleichartig und aus gegossenem Material hergestellt sind, wobei der Zusammenbau dieser verschiedenen Kästchen dadurch erreicht wird, dass entlang dem oberen und unteren vorderen Rand zwei gemeinsame Metallprofile angebracht werden, die durch Einstecken von Zapfen festgelegt werden, insbesondere von Teilen, die als Drehpunkte für die Türen dienen, wobei diese Kästen ausserdem miteinander an ihren aneinanderstossenden Flächen verklebt werden. Dieser Schrank kann ausserdem die folgenden Merkmale aufweisen, die einzeln oder in Kombination genommen werden: 1. Die rechts und links öffnenden Türen bestehen aus einer einzigen Hauptplatte aus gegossenem-Material, die um eine waagerechte Ebene symmetrisch ist, in deren Inneres ein zugeschnittener Spiegel eingelegt wird, der mit Hilfe einer einzigen unteren Leiste festgelegt wird, die eventuell einen in der Mitte liegenden Griff und ein ebenso angeordnetes Schloss aufweist, wobei zwei senkrechte in Ausrichtung miteinanderliegende Bohrungen entlang einem der senkrechten Ränder vorgesehen sind, um das gelegentliche Anbringen der Türe auf den vorstehend genannten Zapfen zu gestatten.
  • 2. Der Schrank wird an seinem oberen Teil durch einen Leuchtaufsatz ergänzt, der elektrische Birnen enthält und jeder Kasten weist an seinem oberen Teil ein durchsichtiges rundes Fenster auf, durch das die elektrischen Birnen das Innere des Schränkchens beleuchten können.
  • 3. Der Schrank wird am unteren Teil durch eine Serie aufgehängter Schubladen ergänzt, von denen jede die Breite eines der Koffer hat, wobei diese Schubladen auf Teleskop-Gleitschienen laufen, die sich an der Unterseite der Seitenwandungen befinden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in den beigefügten schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels. gig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch den Schrank, -Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt in vergrössertem Maßstab einer Tür, Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt in grösserem Maßstab nach der Linie III-III der Fig. 11.
  • Der Schrank besteht gemäss der Erfindung aus mehreren Kästen 1, deren fünf Wände ein nach vorne offenes rechteckiges Parallelepiped bilden. Diese Kästen sind waagerecht aneinandergelegt, meistens zu zweit oder zu dritt, aber es ist auch möglich, nur einen einzigen davon oder mehr als drei zu benutzen. Diese verschiedenen Kästen weisen an ihrem oberen und an ihrem unteren Teil mit Rippen versehene Ränder 2 und 3 auf, die sich in Verlängerung voneinander aneinander anreihen lassen und die mit Hilfe eines kontinuierlichen U-förmigen Metallprofils überdeckt werden, das in Abschnitten, wie 4 und 5 von einer genügenden Länge geschnitten wird, um über die gesamte Breite des Schränkchens zu verlaufen. Die Kästen 1 weisen in ihren Rändern 2 und 3 zwei eingegossene Löcher 6 in der Nähe eines jeden ihrer Enden auf und in diese Lücher 6 werden genauso wie in entsprechende in das Profil 4 oder 5 eingebrachte Löcher entweder gegossene Steckstifte 7 oder 8 eingesteckt, die den oberen und unteren Drehzapfen für eine Tür 9 bilden oder aber auch kürzere Zapfen, die lediglich zur Montage dienen. Insbesondere wird an jedem Ende der Profilabschnitte 4 und 5 d.h. an den Ecken des Schränkchens eine nicht dargestellte gegossene Zwinge angebracht,' die durch diese Stifte zusammen mit den Profilschienen und den Rändern des entsprechenden Kästchens verriegelt wird.
  • So wird der mechanische Zusammenbau aller Kästchen bewirkt, die ein Schränkchen darstellen, wobei gleichzeitig die gelenkige Anbringung der Türen sichergestellt wird. Ausserdem können die verschiedenen Koffer vorteilhafterweise untereinander an ihren aneinander anstossenden Flächen verklebt werden, wobei das vorangehende Zusammenfügen sie bis zum vollständigen Aushärten des Klebstoffes in guter Stellung zusammenhält.
  • Die erwähnten Türen 9 des Schränkchens haben jede die Abmessung eines Kastens rund sind demgemäss in einer Zahl vorhanden, die gleich den der vorhandenen Kästchen ist. Sie bestehen jede aus einer einzigen Platte 10 aus gegossenem Kunststoff mit vorzugsweise einer Ausnehmung zur Aufnahme von inneren Platten bekannter Art,-wobei die Gesamtheit einer,jeden Platte 10 um eine waagerechte Ebene symmetrisch liegt. Diese Türen weisen ausserdem zwei Bohrungen 11 und 12 auf, die in Ausrichtung miteinander entlang einem der senkrechten Ränder der Platte liegen, wobei die anderen Ecken keine Löcher haben sondern gegebenenfalls mit einem kleinen gegossenen herausragenden Teil versehen sind, der mit einer leichten Reibung über die Metallprofile 4 und 5 gleitet, um das Schliessen der Türe sicherzustellen.
  • Dank der Symmetrie dieser Platten lfl können sie unabhängig verwendet werden, um eine rechte oder eine linke Türe darzustellen, indem sie einfach so umgedreht werden, dass ihre Ränder 13 und 14, mit denen sie versehen sind, jeder die Stelle des anderen Randes einnehmen.
  • Die Tür wird dann noch mit Hilfe eines zugeschnittenen Spiegels 15 ergänzt, der sich in das Innere der Platte 10 einfügt. Dieser Spiegel Wird an seinem oberen Teil vom Rand 13 und an seinem unteren Teil durch einen Streifen 16 aus gegossenem Material gehalten, der sich mit einem Teil 17 auf dem Rand 14,der symmetrisch zum Rand 13 liegt, festklemmt und ausserdem eine Rippe 1$ aufweist, die den Spiegel 15 hält. Dieser Streifen 16 ist von innen mit Hilfe von nicht dargestellten Schrauben befestigt, die in Löcher verlaufen, die sich auf dem Boden von in die Platte 10 eingebrachten wabenartigen Vertiefungen 19 befinden, wobei wabenartige Vertiefungen 20 natürlich ebenfalls am oberen Teil vorgesehen sind, um die Symmetrie zu wahren.
  • Insbesondere ist es möglic4einen Metallgriff 21 zu verwenden, der auf jeder Seite durch eine Zierleiste 22
    verlängert ist, wobei dieser Handgriff ?.md die Zier-
    leisten, die aus einem einzigen Stück gegossen sind,
    Verlängerungen 23 aufweisen., die mit Innengewinde ver-
    .sehen sind und zum gleichzeitigen Anbringen des Hand-
    griffes, des Streifens-und des Spiegels auf der Tür-
    platte dienen.
    Der Streifen 26 kann auch in seiner Mitte ein Schloss 24
    zum Abschliessen der Türe aufweisen" Eisbei die Falle 25
    dieses Schlosses sich in einen Schlitz des U-förmigen
    Profilteiles 5 einlegt.
    Der Schrank kann in bekannter Art und 'Weise mit Hilfe
    eines Leucitaufsatzes ergänzt werden., der eine Serie
    elektrischer Birnen 27 trägt und aus zwei Endteilen
    besteht, die zu allen Abmessungen von SahrZ-3-ni@chen ge-
    hören und die mit enem`at'tei. 28 und t2"izaain dur-ä
    sichtigen Vorderteil ee:,netL Uange für jede
    Schranktype zusammengebaut°rdea
    Ausserdem können nach der Erfindung vorteilhafterweise
    im oberen Teil eines jeden Kastens 1 eine beispiels-
    weise kreisförmige Öffnung vorgesehen werden, in die
    ein durchsichtiger Teil 30 eingeklebt wird, der so
    ein das Licht zerstreuendes Fenster bildet, was es
    Uen verschiedenen Birnen 27esc?'p@"!`v`J@ dlDs Iel'e des
    Schränkchens zu beleuchten.
    Das Befestigen des Schränkchens an der Wand wird einfach mit Hilfe von Öffnungen 31 vorgenommen, die in der Hinterwand eines jeden Kästchens angeordnet sind und in die besondere nicht dargestellte Metallbefestigungshaken eingreifen.
  • Schliesslich kann das Schränkchen noch durch aufgehängte Schubladen ergänzt werden, die am unteren Teil angeordnet sind. Diese Schubladen 32 haben jede eine Länge, die der eines Kästchens entspricht, verringert um eine geringe Grösse, um ein Spiel zu erreichen und sie werden jede unter den entsprechenden Kasten angeordnet. Jede dieser Schubladen besteht demgemäss aus einem einzigen gegossenen Teil 33, der seitlich durch senkrechte Wände 34 begrenzt ist, wobei diese Wände innen zwei Rippen 35 und 36 haben, um die Gleitschiene der Schublade zu bilden, wie in Fig. 3 gezeigt. Diese Rippen gleiten im Innern eines U-förmigen Metallprofils 37 mit einem umgelegten Teil 38 , der als Anschlag für die Hinterwand 39 der Gleitschiene dient und ausserdem zwei ausgeschnittene und umgelegte Klauen 40 und 41, auf denen jede ein gegossener Teil #2 aufgebracht ist, der mit einer äusseren Wange 43 versehen ist.
  • Jeder der gegossenen Teile 42 ist im Innern eines Ausschnittes 44 und 45 eingelegt, die im senkrechten Rand 46 eines gegossenen Teiles 47 angeordnet sind und der sich unter den Kasten 1 hakt und einen gleichen Rand 46 auf jeder Seite aufweist. Dieser Teil 47 hakt sich hinten durch Zapfen 48 an, die in im Kästchen eingegossenen Ausschnitten eingreifen und vorne durch eine Rippe 49, die von dem Metallprofilteil 5 gehalten wird. Für den Zusammenbau weist jeder der gegossenen Teile 4.2 einen rechtwinkligen mittleren Ausschnitt auf, um zu gestatten, ihn auf die Klaue 40 oder 41 der u-förmigen Gleitschiene 37 zu schieben, wobei das Ende dieser Klaue dann umgelegt wird, um die Festlegung sicherzustellen. Auf diese Art und Weise kann die Metall-Gleitschiene 37 über die Hälfte der Tiefe einer Schublade gleiten, dank dem Gleiten der Teile 42 im Innern der Ausschnitte 44 und 45 und gleichzeitig können die Rippen 35 und 36 über die andere Hälfte der Tiefe einer Schublade im Innern des Metallprofilteiles 37 gleiten. Die Schublade kann demgemäss ohne die Gefahr des Heraus.-fallens ganz geöffnet werden, wobei sie stets geführt wird. Die Wand 50 des Schublade hat an jeder der oberen Ecken einen Ausschnitt 51, der als Ausnehmung für das Hindurchlassen der Gesamtheit der festen und beweglichen Gleitschienen dient.
  • Das Schränkchen wird selbstverständlich durch alle Arten von inneren Regalen, Schubladen und geeigneten Zwischenwänden ergänzt, die nicht dargestellt sind. So ist gezeigt, dass der Schrank nach der Erfindung mit Hilfe einer sehr kleinen Anzahl von Formen hergestellt werden kann, wobei diese andererseits auch von wesentlich geringeren Abmessungen sind als die mit den Einzelteilen hergestellten Schränkchen und wobei ebenso ein Spritzpressen von verringerter Kapazität verwendet werden kann. Ausserdem ist es möglich, mit dem gleichen Satz von Formen nach Belieben veränderliche Schrankabmessungen zu erzielen, wobei diese Schränke beispielsweise aus ein, zwei, drei oder vier Elementen, mit oder ohne Leuchtsatz und mit oder ohne aufgehängten Schubladen bestehen, was es schliesslich gestattet, ein ganzes Programm von Modellen zu erhalten, die alle zur Amortisierung der gleichen Werkzeuge beitragen.
  • Es ist selbstverständlich, dass die vorstehend beschriebene Ausführungsform keinerlei Beschränkung darstellen soll und alle wünschenswerten Abänderungen getroffen werden können, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s ü r ü c h e Toilettenschränkchen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , dass sein Körper aus dem Zusammenbau mehrerer parallelepipedischer Kästchen besteht, die vorzugsweise identisch sind und aus gegossenem Material bestehen, wobei der Zusammenbau dieser verschiedenen aneinanderstossenden Kästchen durchgeführt wird, indem entlang dem oberen und unteren Vorderrand zwei gemeinsame Metallprofile angebracht werden, die durch das Einstecken von Zapfen festgelegt werden, insbesondere von Teilen, die als Drehzapfen für die Türen dienen, wobei diese Kästen ausserdem noch mit ihren aneinander anliegenden Flächen aneinander festgeklebt werden.
  2. 2.. Toilettenschränkchen hach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach rechts und nach links öffnen(-Türen aus einer einzigen Hauptplatte aus gegossenem Material bestehery, die um eine waagerechte Ebene symmetrisch ist und in deren lnheres ein zugeschnittener Spiegel eingelegt wird, der mit Hilfe eines einzigen unteren Streifens festgelegt wird, der gegebenenfalls einen Handgriff und ein Schloss in der Mitte aufweist, wobei zwei senkrechte Bohrungen, die eine in der Verlängerung der anderen. liegen, einfach entlang einem der senkrechten Ränder vorgesehen sind, um das gelenkige Anbringen der Türe auf den vorstehend genannten Drehzapfen zu gestatten.
  3. 3. Toilettenschränkchen nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es oben durch einen Leuchtaufsatz ergänzt wird, der elektrische Birnen enthält und jedes Kästchen an seinem oberen Teil ein durchsichtiges rundes Fenster hat, das es den genannten elektrischen Birnen gestattet, das Innere des Schränkchens zu beleuchten. @+. Toilettenschränkchen nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es am unteren Teil durch eine Serie aufgehängter Schubladen ergänzt wird, von denen jede die Breite eines der Koffer hat, wobei diese Schubladen auf Teleskopschienen gleiten, die sich an der Innenseite ihrer Seitenwände befinden.
DE19661554195 1966-05-12 1966-08-02 Toiletten-Schraenkchen Pending DE1554195A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR61387A FR1485727A (fr) 1966-05-12 1966-05-12 Armoires de toilette perfectionnées

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1554195A1 true DE1554195A1 (de) 1969-11-27

Family

ID=8608517

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661554195 Pending DE1554195A1 (de) 1966-05-12 1966-08-02 Toiletten-Schraenkchen

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE687750A (de)
DE (1) DE1554195A1 (de)
FR (1) FR1485727A (de)
LU (1) LU52130A1 (de)
NL (1) NL6615408A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4134625A (en) * 1978-01-16 1979-01-16 General Bathroom Products Inc. Bathroom cabinet
US4412708A (en) * 1981-09-21 1983-11-01 Pace Industries Inc. Cabinet door hinge construction

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4134625A (en) * 1978-01-16 1979-01-16 General Bathroom Products Inc. Bathroom cabinet
US4412708A (en) * 1981-09-21 1983-11-01 Pace Industries Inc. Cabinet door hinge construction

Also Published As

Publication number Publication date
NL6615408A (de) 1967-11-13
FR1485727A (fr) 1967-06-23
BE687750A (de) 1967-01-03
LU52130A1 (de) 1967-04-07

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