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DE7000181U - Kunststoff-tuerzarge. - Google Patents

Kunststoff-tuerzarge.

Info

Publication number
DE7000181U
DE7000181U DE19707000181 DE7000181U DE7000181U DE 7000181 U DE7000181 U DE 7000181U DE 19707000181 DE19707000181 DE 19707000181 DE 7000181 U DE7000181 U DE 7000181U DE 7000181 U DE7000181 U DE 7000181U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
plastic
door frame
frame profiles
profiles made
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707000181
Other languages
English (en)
Inventor
Gazon Dr Manfred
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19707000181 priority Critical patent/DE7000181U/de
Publication of DE7000181U publication Critical patent/DE7000181U/de
Priority to LU62326D priority patent/LU62326A1/xx
Priority to NL7019051A priority patent/NL7019051A/xx
Priority to FR7100040A priority patent/FR2075202A5/fr
Priority to BE761210A priority patent/BE761210A/xx
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/32Frames composed of parts made of different materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/52Frames specially adapted for doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

DR. MANFRED CAZON 404s GHUVFA1IiROlCH , den 31.12.69
Dr.Gz/Ba
Deutsches
Patentamt
8 München 2
Zweibrückenstr. 12
Gebrauchsmus teranmeldung
des Herrn
Dr. Manfred G a ζ ο η Grevenbroich, Zedernstr. 29 Kunststoff - Türzarge
Ee sind verschiedene Anmeldungen von Kunststoff-TUrzargenprofilen bekannt. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß die bekannten Konstruktionen dieser Art in bestimmten Punkten nachteilig sind. Aus der inzwischen gewonnenen Erfahrung lassen sich folgende Forderungen an eine gute Kunststoff«Türzarge aufstellen:
1. In der Praxis zeigt es sich bei Wänden mit den verschiedensten Putzbelägen, Spachtelmassen oder Gipsplatten, daß die Wandstärke sehr unterschiedlich ausfällt, so daß, wenn ein Türfutter passen soll, dieses mit variierender Breite konstruiert sein muß. Fixiert eine Türzargenkonstruktion die Futterbreiten auf drei, vier oder fünf verschiedene Fixmaße, muß ihr Einsatz zwangsläufig beschränkt bleiben.
2. Die Futterplatten müssen plan sein und sollten keine vorspringenden Profilteile aufweisen. Diese vorspringenden Profilteile - meistens Anschlagleisten für das Türblatt - sind nicht nur beim Säubern der Zarge hinderlich, sie stellen vielmehr Kanten dar, an denen man sich verletzen kann und die ihrerseits leicht verletzlich sind z.B. beim Transport sperriger Gegenstände durch die Türe.
2 ' . .-zum Schreiben vom 31.12.69 an das Deutsche Patentamt München.
3. Kunststoff-Profile sind elastisch und können deshalb nicht mit dem Gewicht des Türblattes belastet werden. Aus diesem Grunde müssen in jeder Kunststoff-Türzarge herkömmliche Materialien, die fest und belastbar sind, damit verbunden werden.
k. Eine gute Türzarge sollte verdeckt angeschlagen sein. Sichtbare Befestigungselemente stören das Aussehen.
5. Jede Türzarge, und nicht nur die aus Kunststoff, muß so konstruiert sein, daß sie Maßtoleranzen der Rohbauöffnung ausgleicht. Da es häufig vorkommt, daß Türöffnungen z.B* unten bis zu 5 und 6 cm breiter sind als oben, muß diese Differenz von der Bekleidung verdeckt werden können.
6. Da Kunststoff-Türzargen eine fertige Oberfläche haben, sollte die Konstruktion so angelegt sein, daß sie möglichst spät - etwa erst nach dem Tapezieren - eingebaut werden können, um alle Beschädigungen durch andere Bauhandwerker soweit wie möglich auszuschließen.
7. Wenn der Einbau erst nach dem Putzen erfolgen soll, ist damit zu rechnen, daß auch die Wandstärken unterschiedlich sind. Es ist davon auszugehen, daß an der Anschlagseite der Tür die Wand nicht im Lot steht. Die Türzarge muß jedoch ins Lot gestellt werden, wenn das Türblatt einwandfrei schließen soll. Dadurch ergeben sich häufig oben oder unten hinter der Falzbekleidung mehr oder minder breite Spalten, die nach dem Tapezieren nicht mehr zu beseitigen sind. Das Kunststoff-Prof11 muß daher auch im seitlichen Wandanschluß variabel gehalten sein. Das gilt nicht nur für das Falzbekleidungsprofil, sondern ebenso auch für das Zierbekleidungsprofil.
8. Die kritischen Stellen einer Türzarge sind dort, wo die Bänder be festigt werden und wo Falle und Riegel des Türschlosses einrasten. Deshalb müssen gerade bei Kunststoff-Türzargen die Bänder an den festen Bestandteilen der Konstruktion befestigt werden und nicht am Kunststoff-Profil. Ebenso muß sichergestellt sein, daß der Kunststoff im Bereich der Löcher für Falle und Riegel nicht ausreißen kann.
3
zum Schreiben vom 31.12.69 an das Deutsche Patentamt München
9· Der Vorteil einer Kunststoff-Türzarge sollte nicht nur darin bestehen, daß sie praktisch unterhaltsi'rei ist, sondern sie sollte den vom Rohstoff her bedingter höheren Preis gegenüber herkömmlichen Materialien durch eine geschickte Profilkonstruktion, die einen schnellen Einbau gestattet, ausgleichen.
10. Trotz der Mitverwendung tragender Konstruktionsteile sollten auch die Kunststoff-Profile in sich eine möglichst große Steifigkeit aufweisen, damit insbesondere bei überhöhen und sehr breiten Türzargen keine Verwindungen in den Profilen auftreten.
11. Die Gehrungen müssen einfach und sauber zusammensteckbar sein, ohne auf die ohne Zweifel beste Verbindung, die Verschweißung, angewiesen zu sein.
12. Bei teilweise - etwa bis zur halben Höhe - gefliesten Wänden muß der dichte seitliche Maueranschluß sowohl im Bereich der Fliesen wie auch darüber ermöglicht werden können.
13. Die Zarge muß die Möglichkeit bieten, auch geringfügig verzogene Türblätter einwandfrei einzubauen.
Ik. Von besonderem Vorteil ist eine Zarge, die sowohl für rechten wi· für linken Anschlag geeignet ist, da es am Bau häufig vorkommt, daß z.B. wegen falsch verlegter Elektroschalter die ursprünglich vorgesehene Anschlagart geändert werden muß.
Es bestand also die Aufgabe, eine Kunststoff-Türzarge zu konstruieren, die allen genannten Anforderungen genügte. Die Anpassung an jede beliebige Mauerstärke (Pkt.l) wurde dadurch erreicht, daß eine in beliebigen Breiten zu schneidende Futterplatte A (z.B. Holzspanplatte oder anderes) mit einem Falzbekleidungsprofil B und einem Zierbeklei dungsprofil C aus Kunststoff verbunden wird. Eine noch vor die Futterplatte zu setzende Blende D (z.B. eine melaminharzbeschichtete Hartfaserplatte) gewährleistet den verdeckten Anschlag (Pkt.4). Die Futterplatte A ist das tragende Element der Zarge (Pkt.3). Das Falzbeklei dungsprofil B bietet einem gefalzten Türblatt E zwei Anschlagflächen Ba und Bb und damit eine bestmögliche Abdichtung, ohne dafür in die
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O i"
zum Schreiben vom 3I.12.I969 an das Deutsche Patentamt München
Türöffnung vorspringende Teile zu benötigen (Pkt.2). Die Profile B und C sind als Hohlkammerprofile mit möglichst großer Bauhöhe der Hohlka.mmern konstruiert, um eine möglichst hohe Steifigkeit zu erreichen (Pkt.lo). Beide Profile B und C haben eine breite seitliche Überdeckung des Mauerwerks F, um alle praktisch vorkommenden Toleranzen in der lichten Breite der Maueröffnung überbrücken zu können (Pkt.5)· Darüber hinaus besitzen die Profile B und C eine sich verjüngende, spitz auslaufende und abgerundete Lippe Bc und Cc, die einen dichten seitlichen Anschluß am Mauerwerk gewährleistet, auch wenn die Wandstärke des Mauerwerkes F sehr stark differieren sollte (Pkt.7)· Durch die dünnere Wandstärke sind diese Lippen elastisch und überbrücken die sich zwangsläufig bildenden Toleranzen zwischen einem notwendigerweise lotrecht stehenden Profil und einer sich nach oben oder unten verjüngenden Wand. Bei einwandfreiem, lotrechten Mauerwerk können die Lippen bei ihrer dünnen Wandstärke einfach abgeschnitten werden. Diese Lippen ermöglichen einen sauberen Einbau noch nach dem Tapezieren (Pkt.6). Bei teilverfliesten Wänden werden diese Lippen bis zur Höhe der Verfliesung so ausgeschnitten, daß an den Fliesen und auch oberhalb ein dichter seitlicher Maueranschluß entsteht (Pkt.12).
Die Profile B und C besitzen mit Widerhaken versehene Stege Bd und Cd (sogenannte Christbäume),die in entsprechend breite Ausfräsungen in der Futterplatte A eingedrückt werden. Die Widerhaken verklammern sich so mit der Futterplatte, daß sie nicht ohne Gewaltanwendung wieder herausgezogen werden können. Eine zusätzliche Einleimung würde die Haftung noch erhöhen. Die Verbindung zwischen der Futterplatte A und den Profilen B und C ist einfach und schnell zu bewervstelligon (Pkt.9)·
Beide Profile B und C besitzen Je zwei Kammern Be, Bf und Ce, Cf, in die im Bereich des Gehrungsschnittes Metall- oder andere Winkel eingeschoben werden können, so daß eine einwandfreie an Je zwei Stellen gehaltene Gehrungsverbindung entsteht (Pkt. 11).
zum Schreiben vom 3I.12.I969 an das Deutsche Patentamt München
Die Türbandunterteile G werden in starke mit Gewindelöchern versehene Metallwinkel H eingedreht, die ihrerseits an der Futterplatte A angeschraubt we.vden. Dadurch sind die Bänder am tragenden Konstruktionsteil (Futterplatte A) und nicht am Kunststoff-Profil befestigt. Diese Bauart kann alle Kräfte aufnehmen, die durch das anzuhängende Türblatt auftreten (Pkt.8). Die Löcher für Falle und Riegel sind durch einen verdeckt eingeschobenen Eisenwinkel verstärkt, der seinerseits an der Futterplatte A befestigt ist (Pkt.8). Durch die Möglichkeit, diesen Eisenwinkel und damit auch das Kunststoff-Profil etwas nach innen oder außen zu biegen und in Verbindung mit den verstellbaren Türband-unterteilen (herein- oder herausdrehen!) läßt sich ein einwandfreies und dichtes Schließen des Türblattes ermöglichen (Pkt. I3).
Da es zur Bestimmung der Anschlagart (rechts oder links) nur notwendig ist, im Falzprofil B Löcher für die Türbandunterteile G und im anderen Falzprofil die Löcher für Falle und Riegel auszuschneiden, kann diese Arbeit erst an der Baustelle gemacht werden. Die wegen der Hohlkammerkonstruktion ausreichenden relativ geringen Wandstärken erlauben eine einwandfreie Ausführung dieser Arbeiten mit einfachen Werkzeugen (Pkt.Ik).
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Claims (9)

Ansprüche:
1. Türzargenprofile aus Kunststoff dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Falz- wie das Zierbekleidungsprofil in passende Schlitze einer tragenden in passender Breite geschnittenen Futterplatte mittels Stegen einrasten, die mit Widerhaken versehen sind.
2. Türzargenprofile aus Kunststoff (gemäß Anspruch l) dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Falz- wie das Zierbekleidungsprofil sich verjüngende, spitz auslaufende, abgerundete und überlange Lippen aus dem gleichen Material aufweisen, die einen dichten seitlichen Maueranschluß gewährleisten und möglicherweise ganz oder teilweise leicht abgeschnitten werden können.
3. Türzargenprofile aus Kunststoff (gemäß Anspruch 1-2) dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Falz- wie das Zierbekleidungsprofil Kanten aufweisen, die ein oder mehrere Futterplatten zusammenfassen.
k. Türzargenprofile aus Kunststoff (gemäß Anspruch 1 - 3) dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Falz- wie das Zierbekleidungsprofil als Hohlkammerprofile so ausgebildet sind, daß eine möglichst hohe Bauhöhe der Kammern eine möglichst hohe Verbiegestabilität gewähr1eisten.
5· Türzargenprofile aus Kunststoff (gemäß Anspruch 1-4) dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Falz- wie das Zierbekleidungsprofil je zwei Kammern aufweisen, in die im Bereich des Gehrungsschnittes je zwei Metall- oder andere Winkel in rechtwinklig zur Profilaußenseite stehender Lage eingeschoben werden können.
6. Türzargenprofile aus Kunststoff (gemäß Anspruch 1—5) dadurch gekennzeichnet, daß die in das Falzbekleidungsprofil einzuführenden Türbandunterteile an der Rückseite des Profils in verdeckt liegende starke Metallwinkel mit Gewindeloch einzuschrauben sind, die ihrerseits an der tragenden Futterplatte befestigt werden können.
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7. Türzargenprofile aus Kunststoff (gemäß Anspruch 1-6) dadurch gekennzeichnet, daß das Falzprofil eine Kammer aufweist, in die nach Ausschneiden entsprechender Löcher Falle und Riegel des Türschlosses einrasten können und dadurch ein sauberer Kasten gebildet wird.
8. Türzargenprofile aus Kunststoff (gemäß Anspruch 1 - 7) dadurch gekennzeichnet, daß das Falzprofil zwischen Außenwand und Kammer für Falle und Riegel einen Hohlraum aufweist, in den ein Eisenwinkel eingeschoben werden kann, der das Profil im Bereich der Löcher für Falle und Riegel versteift,und zwar u.a. dadurch, daß er seinerseits auf der Futterplatte befestigt werden kann.
9. Türzargenprofile aus Kunststoff (gemäß Anspruch 1-8) dadurch gekennzeichnet, daß das Falzprofil erst kurz vor dem Einbau der Zarge mit den Löchern zum Einführen der Türbandimterteile und mit den Löchern für Falle und Riegel versehen werden kann, so daß die Anschla^art rechts oder links erst an der Baustelle bestimmt zu werden braucht.
Dr. Manfred G/a/z|o η
700018
DE19707000181 1970-01-05 1970-01-05 Kunststoff-tuerzarge. Expired DE7000181U (de)

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LU62326D LU62326A1 (de) 1970-01-05 1970-12-28
NL7019051A NL7019051A (de) 1970-01-05 1970-12-31
FR7100040A FR2075202A5 (en) 1970-01-05 1971-01-04 Plastic door frame
BE761210A BE761210A (fr) 1970-01-05 1971-01-04 Huisserie en matiere plastique

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LU62326A1 (de) 1971-05-27
BE761210A (fr) 1971-06-16
FR2075202A5 (en) 1971-10-08

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