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DE1872358U - Minaturschaukel. - Google Patents

Minaturschaukel.

Info

Publication number
DE1872358U
DE1872358U DEB51935U DEB0051935U DE1872358U DE 1872358 U DE1872358 U DE 1872358U DE B51935 U DEB51935 U DE B51935U DE B0051935 U DEB0051935 U DE B0051935U DE 1872358 U DE1872358 U DE 1872358U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
swing
core
swing according
magnets
magnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB51935U
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Baist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB51935U priority Critical patent/DE1872358U/de
Publication of DE1872358U publication Critical patent/DE1872358U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G9/00Swings
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F19/00Advertising or display means not otherwise provided for
    • G09F19/02Advertising or display means not otherwise provided for incorporating moving display members
    • G09F19/08Dolls, faces, or other representations of living forms with moving parts

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

RA.0518B9*2t1.63»>
Otto B a i s t in Hannover
Miniaturschaukel
Die Neuerung bezieht sich auf eine zu Werbezwecken oder als Spielzeug dienende Miniaturschaukel nach Art der Luft- oder Schiffschaukeln.
Durch die Neuerung soll eine Schaukel der erwähnten Art geschaffen werden, die einen Antrieb aufweist, welcher in seinem Aufbau einfach ist und eine dauernde Schaukelbewegung ermöglicht, wenn der Antrieb eingeschaltet ist.
Gemäss der Neuerung erfolgt der die Schaukelbewegung erzwingende Antrieb durch einen oder mehrere, vorzugsweise durch einen oder zwei Elektromagnete , denen ein Anker oder ein in den Magneten eintauchbarer Kern zugeordnet ist uad deren Schaltung ( Ein- und Ausschalten ) selbsttätig in Abhängigkeit von der Schaukelbewegung erfolgt. Dabei steht der Anker oder Kern mit dem schwingenden Teil der Schaukel in Wirkverbindung, um so die Magnetkraft auf den schwingenden Teil der Schaukel übertragen zu können. Zudem sind noch die sich bewegenden Teile mit Betätigungsmitteln für die den Magneten zugeordneten elektrischen Schalter versehen, sodass die Schaukelbewegung gleichzeitig auch die Schaltbewegung für die elektrischen Schalter der Blektromagnete bewirkt.
Dabei können der Anker oder der Kern auch die erwähnten Betätigungsmittel für die Schalter sein; doch können die
— ρ —
Betätigungsinittel auch vom Anker bzw. Kern räumlich getrennt sein, was sich besonders dann empfiehlt ,· wenn ein Kern als Antriebselement Verwendung findet, der bei der Antriebsbewegung in einem Rohr od. dgl. geführt ist.
Weitere Einzelheiten der Neuerung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der Ausführungsbeispiele dargestellt sind, die vorzugsweise verwendet werden sollen. Bs zeigen : Big» 1 eine Mehrfachschaukel in der Ansicht, die für eine Schaufensterauslage oder eine grössere Puppenstube geeignet ist,
Fig. 2 die Schaukel gemäss Fig. 1 in der Seitenansicht, Fig. 3 ein Gegengewicht für die Schaukel gemäss Fig. 1 in der Seitenansicht,
Fig. 4 die Lagerung der einzelnen Schaukeln an der Schwingachse ,
Fig. 5 einen Schnitt nacn der Linie Y-Y von Fig. 4, Fig. b einen Schaukelantrieb in der Seitenansicht, Fig. 7 den unteren Teil des Schaukelantriebes gemäss Fig. b in vergrösserter Darstellung,
Fig. 8 einen abgewandelten Schaukelantrieb in der Seitenansicht, und zwar unter Darstellung einer liidstellung der Schaukel,
Fig. 9 den Antrieb gemäss Fig. 8 in der anderen Endstellung
und
Fig. 1o eine weitere Ausführungsform für den Schaukelamtrieb.
An dem Schaukelgestell mit Sockel 1, Schrägstützen 2 und der Schwingachse 3 sind vier unabhängig voneinander schwingbare Schaukeln a gelagert. Die zur Aufnahme von Puppen od. dgl. dienenden Schiffchen sind an Drähten 4 aufgehängt,
_ 3 —
die an die Achse 3 umschliessende Rohre 6 über Doppelhebel 5 angeschlossen sind. An den Rohren 6 sind ferner verschiebbare Gegengewichte 1o gelagert, mit denen die schwingenden Teile der Schaukel nahezu ausgewogen werden, und zwar in der Weise, dass geringe Antriebkräfte für die Schaukelbewegung ausreichen, die Schaukel aber im ausgeschwungenen Zustand dazu neigt, wieder in die O-Lage zurückzukehren.
An dem Rohr 6 ist ein Seilrad 11 gelagert, über das ein Seil 12 od. dgl. mit der Schraube 13 fixiert gelegt ist. Die Seilenden befinden sich in dem Sockel 1, und der Schaukeltrieb erfolgt durch durch wechselseitige Zugeinwirkung auf die Seilenden, und zwar mit Hilfe von Elektromagneten 14, denen je ein Schalter 15 zugeordnet ist. Die elektrischen Anschlüsse sind mit 16 bezeichnet. Die Seilenden sind zudem mit in die Magnete 14 eintac/uhenden Kernen 17 verbunden, auch wirken sie auf eine Schaltwippe 18 ein, die mit Friktionselementen 19 versehen ist, welche zur Betätigung der Schalter 15 auf hiermit verbundene^ Rollen 2o einwirken.
Gemäss Fig. 6 und 7 haben die Schaukeln eine Endstellung erreicht, bei der die Elemente 19 die Rolle 2o nicht mehr berühren. Schwingt nun die Schaukel zurück, so wird durch ein Element 19 die zugehörige Rolle 2o verdreht, wobei der Schalter 15 geschlossen, der Magnet 14 an Spannung gelegt und der Kern 17 in den Magneten 14 hineingezogen wird. Die Schaukel wird nach unten gezogen, wobei es ausreichend ist, wenn der Antrieb, nur auf einem Teil des Schaukelweges zurück in die O-Stellung wirksam ist. Die Schaukel schwingt
in die andere Sndstellung und nimmt hierbei die Schaltwippe 18 mit, wobei jedoch bei der Aufwärtsbewegung der linken Wippenhälfte der zugehörige Schalter 15 nicht beeinflusst wird. Erst wenn die Schaukelendstellung erreicht ist und die Schaukel zurückschwingt, vard der Schalter 15 in der schon beschriebenen Weise betätigt, sodass somit der linksseitig gelegene Antrieb wirksam wird.
Während der Antrieb gemäss Fig. 6 und 7 zwei, und zwar senkrecht stehende Magnete 14- mit Kernen 17 vorsieht, komme«, gemäss Fig. 8 - 1o mit besonderem Yorteil nur ein Magnet 14- zur Anwendung.
Die Seilenden sind durch Rollen 21 umgelenkt und an einem. Kern 17 befestigt, der in einem konzentrisch zum Magneten angeordneten Rohr 22 geführt ist. Der Antrieb gemäss Fig. 8 und 9 ist also zwischen den Rollen 21 ( vgl» Fig. 7 ) angeordnet. Zwischen den Rollen 21 ist an dem Seil 12 noch ein dem Element 19 entsprechendes Mitnehmerstück 23 für die Rollen 2o der Schalter 15 befestigt. Die Einschaltdauer für die Magnete 14 entspricht dabei der Länge der Mitnehmerstücke 23, von denen für jede Schaukel nur ein Mitnehmerstück vorgehen ist, das jedoch je mit zwei Schaltern 15 zusammenwirkt. In Fig. 8 ist die Stellung der Schaukel wiedergeben, wenn die Schaukel die rechte Totlage verlassen hat und beginnt, in die O-Lage zurückzuschwingen, während Fig. 9 die Stellung der Schaukel bzw. diejenige der Kerne 17 und des Mitnehmerstückes 23 wiederg/i&t, die sich kurz nach Erreichen der linken Totlage der Schaukel einstellt. Somit wird der Kern 17 einmal ( Fig. 8 ) von rechts nach
— 5 —
links und einmal von links nach rechts "bewegt, wobei die Schaukel entsprechende Bewegungen ausführt.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1o ist wiederum ein Mitnehmerstück 25 vorgesehen, jedoch ist der Magnet 14 mit Kern 17 senkrecht stehend angeordnet. Ausserdem wird nur ein Schalter 15 benötigt und ein Seilende, das mit dem einen Ende an der Bolle 11 und mit- dem anderen Ende an dem Mitnehmerstück 23 befestigt ist. Schwingt die Schaukel von der einen in die andere Endlage/p-so~ taucht der Kern 17 zweimal in den Magneten 14 ein. Dieser ist auch - ebenso wie bei den anderen Ausführungsbeispielen - nur vergleichsweise kurzzeitig eingeschaltet. Der Magnet 14 ist nur für einen bestimmten Winkel aus schajlg der Schaukel wirksam, wenn diese die Bndstellung bereits verlassen hat. Auch hier wird der Magnet 14 lange vor Erreichen der O-Lage abgeschaltet, da sich das übrige Arbeitsspiel selbsttätig durch die schwingende Masse vollzieht.
Wichtig ist bei allen Ausführungen, dass das Element 19 und das Mitnehmerstück 23 den Schalter 15 nur in der einen Bewegungsrichtung beeinflussen können; es ist also jeweils ein Leernub und ein Arbeitshub der Teile 1*9 und 23 vorgesehen. Aus diesem Grunde ist es zweckmässig, wenn der Schalter 15 bzw. die ihm zugeordnete Rolle 2o od. dgl. in einer Stellung durch den elektrischen Kontakt und in der anderen Bndstellung durch einen Anschlag ( nicht dargestellt ) fixiert werden, der ein " Überlaufen " durch die Teile 19 und 23 ermöglicht. Ggfs. können noch am Schalter 15 kleine Sedern vorgesehen sein, die /nach trachten, den Schalter in der Offenstellung zu halten.

Claims (11)

Schutzansprüche
1. Zu Werbezwecken oder als Spielzeug diaisnde ffiiniaturschaukel nach Art der Luft- oder Schiffschaukeln, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem die Schaukelbewegung erzwingenden Antrieb versehen ist, der einen oder mehre©, vorzugsweise einen oder zwei Elektromagnete aufweist, denen ein Anker oder ein in ä.en Magneten eintauchbarer Kern zugeordnet ist und die selbsttätig in Abhängigkeit von der Schaukelbewegung schaltbar sind.
2. Schaukel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker oder der Kern (17) über einen Seilzug (12) od. dgl. auf den schwingenden Teil der Schaukel einwirkt.
3. Schaukel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Seilzug (12) in der Hähe der Schwingachse an der Schaukel angreift und nach unten in den zur Aufnahme der Magnete dienenden Schaukelsockel (1) geführt ist.
4. Schaukel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungselemente (19>23) für die den Magneten zugeordneten Schalter (15) an dem Seilzug (12) befestigt, zumindefet aber mittelbar über eine Schaltwippe (18) od. dgl. von dem Seilzug betätigbar sind.
5. Schaukel nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalter (15) ^mr bei Bewegung der Betätigungselemente (19>23) in einer Richtung bedienbar sind.
b. Schaukel nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungselemente (19>23) durch EeibungsSchluss auf die Schalter (15) einwirken.
Schaukel nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Magnete und zwei Kerne vorge seifen sind, wobei die Enden eines Seilzuges (12) mit den Kernen verbunden sind( Pig. 7 )·
8. Schaukel nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Enden eines iSeilzuges (12) an einem Kern befestigt sind ( Fig. 8 und 9 )·
9. Schaukel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet und der Kern waagerecht liegend angeordnet sind.
1o« Schaukel nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass ein endliches Seil (12) od. dgl. mit seinem einen Ende nahe an der Schwingachse an der Schaukel angreift und mit seinem anderen Ende mit einem senkrecht angeordneter Kern und einem ebenso angeordneten Magneten in Wirkverbindung steht( Fig. 1o ).
11. Schaukel nach den Ansprüchen 1 - 1o, dadurch gekennzeicht, dass die Schalter (15) und deren Betätigungselemente (19»23) so zueinander angeordnet sind, dass der Magnet nach Verlassen der Schaukelumkehr ( Endstellung ) eingeschaltet und vor Erreichen der O-Lage ( Schaukelruhestellung ) ausgeschaltet wird.
DEB51935U 1963-01-24 1963-01-24 Minaturschaukel. Expired DE1872358U (de)

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