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DE1872119U - Abteil fuer tonmoebel. - Google Patents

Abteil fuer tonmoebel.

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Publication number
DE1872119U
DE1872119U DE1963G0027549 DEG0027549U DE1872119U DE 1872119 U DE1872119 U DE 1872119U DE 1963G0027549 DE1963G0027549 DE 1963G0027549 DE G0027549 U DEG0027549 U DE G0027549U DE 1872119 U DE1872119 U DE 1872119U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compartment
cross
communication device
several
installation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963G0027549
Other languages
English (en)
Inventor
Max Grundig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963G0027549 priority Critical patent/DE1872119U/de
Publication of DE1872119U publication Critical patent/DE1872119U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

A 141330*-·
GSUNDIG Fürth,am 27.2.1963
Elektro-Mechanische Versuchsanstalt 78/3-Ήβ/νο
Inh. Max Grund ig . Reg. 1115 Fürth (Bayern), Kurgartenstraa.se 37
Abteil für Tonmöbel
Die Neuerung betrifft ein Abteil für ein Tonmöbel, welches wahlweise als Ablege- bzw. Äbstellfach (z.B. für Tonbandkoffergeräte, Tonbandkassetten, Schallplatten, Programme) oder für den nachträgliehen; Einbau eines elektrischen Nachrichtengerätes benutzbar ist. Letzteres dadurch, daß der Boden durch Auftrennen vorgearbeiteter Querschnittsschwächungen, die entsprechend der Kontur des einzusetzenden Nachrichtengerätes verlaufen, in einen Rahmen für das Na.chrichtengerät umwandelbar ist. Unter einem Tonmöbel ist beispielsweise ein Musikschrank, eine Musiktruhe oder eine Fernseh-Kombination zu verstehen.
Bs ist bereits ein Abteil der einga,ngs näher bezeichneten Gattung vorgesehlagen worden, welches einen fest eingebauten Boden mit auf der Innenfläche des Bodens vorgesehenen, nachträglich auftrennbaren Querschn.ittsschwächungen aufweist-.- Die entsprechend der Kontur des
2 -
einzusetzenden Nachriehtengeräts verlaufenden Quer-SchnittsSchwächungen werden vorzugsweise durch Fräsen hergestellt. Derartige auf der Innenfläche des Bodens vorgesehene Querschnittsschwäehungen müssen abgedeckt werden, um das Hineinfallen von Staub", Schmutz und Kleinteilen zu verhindern.
Demgegenüber betrifft die Neuerung ein Abteil der eingangs näher bezeichneten Gattung, welches diesen Mangel dadurch behebt, daß gemäss der Neuerung die vorgearbeiteten, insbesondere durch Fräsen hergestellten Querschnittsschwäehungen auf der Außenfläche des Bodens vor-
enfc
gesehen sind. Dadurch Cällt eine besondere Abdeckung der Que r s c hni 11 s chwächung en.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung sind auf der Außenfläche des Bodens für den wahlweisen Sinbau eines Nachrichtengerätes mehrerei* Gerätetypen (z.B. Magnettongeräte) oder mehrerer Gerätearten (z.B. Magnettongeräte, Plattenwechsler) mehrere querschnittsgeschwächte Konturenzüge vorgesehen, deren jeweils einer, welcher dem ausgewählten Nachrichtengerät entspricht, auftrennbar ist. Dadurch ist der Käufer bei der nachträglichen Komplettierung seines Musikschrankes bzw. seiner Musiktruhe nicht an die Beschaffung eines Nachrichtengerätes einer bestimmten Gerätetype bzw. einer bestimmten Geräteart gebunden.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Neuerung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels (nebst verschiedener Abwandlungen) anhand der Fig. 1 - 6 ersichtlich. Von diesen Figuren zeigt
3 -
Fig. 1 einen Blick auf ein geöffnetes, neuerungsgemäss ausgebildetes Abteil eines Musikschrankes in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Blick von oben in. das Abteil mit dem fest eingebauten, unteren Boden,
Fig. 3 einen Blick in das Abteil mit dem oberen,lösbar auf dem unteren aufliegenden Boden,
Fig. 4 den Schnitt A...B der Fig. 3,
Fig. 5 ißt wesentlichen die Rückansicht der Rückwand des Abteils und
Fig. 6 im wesentlichen die Rückansieht einer in die Rückwand eingesetzten Wanne mit Öffnungen für
, . - elektrischen die am Nachrichtengerät rückseitig sitzendenvAnsehlußteile*
Xn der Fig. 1 ist ein Musiksehrank 1 dargestellt, in dessen linken Teil ein hochwertiger Rundfunkempfänger eingebaut ist. Bas rechts vorgesehene, geöffnete Abteil 2 ist zunächst als Ablage- bzw. Abstellfach für z.B. Tonbandkoffergeräte, Tonbandkassetten, Schallplatten oder Programme gedacht. Um auch dem weniger finanzkräftigen Käufer eines derartigen Musikschrankes die etappenweise Komplettierung zu erleichtern, ist das Abteil seitens des Herstellers derart ausgebildet, daß es auch einem Laien möglich ist, ein erst später angeschafftes Nachrichtengerät, z.B. Magnettongerät 3 bzw. Plattenwedhsler mit einfachen Handgriffen fachgerecht einzubauen. Dabei wird das zunalchst als AbJe.ge- bzw. Abstellfach verwendete Abteil
in ein Gehäuse für das Wachrichtengerät umgewandelt, welches das eingesetzte Nachrichtengerät allseitig umgibt und die notwendigen Öffnungen enthält. Diese teils von vornherein vorgesehenen und teils durch Ritzen mit einem Messer herstellbaren (öffnungen dienen dem Einsetzen des Nachrichtengerätes und ggf. einer Wanne für die Aufnahme elektrischer Änschlußteile, sowie der Halterung des Nachrichtengerätes und dessen Lüftung.
Für diesen Zweck weist das Abteil 2, solange es als Ablege*-bzw. Abstellfaeh gebraucht wird, einen, doppelten Boden 4,5 auf, dessen unterer Boden 4 fest eingebaut ist und dessen oberer, mit vorgearbeiteten Querschnittsschwächungen 6 versehener Boden 5 auf dem unteren lösbar aufliegt. Vorzugsweise wird der obere Boden 5 v&±± vier Senkholzschrauben an den vier Ecken mit dem unteren Boden 4 abnehmbar verschraubt. Die der Kontur des einzusetzenden Nachrichtengerätes entsprechend verlaufenden Quer schnittsschwächungen 6 werden eingefräst» Beim nachträglichen Einbau des Nachrichtengerätes ist der obere Boden 5 durch einfaches Auftrennen- z.B. mittels eines Messers - der vorgearbeiteten Querschnittsschwächungen in einen Rahmen 7 umwandelbar, in den das Nachrichtengerät derart einsetzbar ist, daß es mit seiner Front—" platte 8 nahezu aufsitzt. Der Rahmen 7 wird in der für das jeweilige Nachrichtengerät erforderlichen Höhe in dem Abteil z.B. durch Schraub- oder Schnappverbindungen gehaltert. Zu diesem Zweck sind in den Innenflächen des Abteils in der für die betreffenden.Nachrichtengeräte erforderlichen Höhe Schraubbuchsen 9 oder dergl. Halteteile für dde Befestigung von Haltewinkeln oder dgl. eingesetzt» In dem unteren Boden 4 sind bereits anfangsJfür den nachträglichen Einbau des Nachrichtengerätes benötigten Öffnungen 1 ο,11 - z.B. für die Halterung (io) und/oder die Lüftung .^I})~~ vorgesehen.
Auch können in zumindest einer Seitenwand, z-.B. Rückwand 12, auftrennbare QuerschnitteSchwächungen 1-3» -13* vorgesehen werden, die entsprechend der Kontur.-z.B. einer einsetzbaren Wanne 14 (Fig. 6) -verlaufen, welche Öffnungen für den Durchtritt der rückwärts am Nachrichtengerät si.tzenden elektrischen Änschlußteile 15 aufweist. Auch hier sind die nachträglich auftrennbaren, insbesondere durch Fräsen hergestellten Querschnittsschwächungen.13 in der Aussenflache..der Wand des Abteils vorgesehen, so daß sie beim Blick in das Abteil nicht sichtbar sind und auch während der Benutzung des Abteils als Ablage- bzw.'Abstellfach nicht stören.
Für den wahlweisen Einbau eines Nachrichtengerätes mehrerer Gerätetypen (z.B. mehrerer Magnettongerätetypen) und/oder mehrerer Gerätearten (z.B. Magnettongeräte, Plattenwechsler) werden im oberen Boden 3 und/oder anderen Abteilwänden aussenseitig mehrere querschnittsgeschwächte, sich ggf. überschneidende Konturenzüge 16, 16', 17 vorgesehen, deren jeweils einer, der dem ausgewählten Gerät entspricht, z.B. durch Hitzen mittels eines Messers aufgetrennt wird. Auf diese Weise ist der Käufer des betreffenden Tonmöbels nicht an die-'Anschaffung eines bestimmen Nachrichtengerätes gebunden, sondern hat die Wahl innerhalb verschiedener Typen einer Geräteart und sogar zwischen verschiedenen Gerätearten. Die Konturenzüge 16, 16» sind für den wahlweisen Einbau eines Magnettongerätes 3 mehrerer Magnettongerätetypen und der Konturenzug 17 für den bedarfsweisen Einbau eines Plattenwechslers bestimmt.' ---.

Claims (7)

_ 141990*-! Schut zansprüche
1. Abteil für Tonmöbel, welches wahlweise als Ablegefach -bzw. Abstellfach oder für den nachträglichen Einbau eines elektrischen Nachrichtengerätes benutzbar ist,, letzteres dadurch, daß der Boden des Abteils durch Auftrennen vorgearbeiteter Quer schnittssclrwäc hung en, welche entspr_echend_ „d^r^^Kontuij des einzu— setzenden Nachrichtengerätes verlaufen, in einen Rahmen für' das Nachrichtengerät umwandelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgearbeiteten, insbesondere durch Fräsen hergestellten Querschnittsschwächungen (6) auf der Außenseite des Bodens (5) vorgesehen sind.
2. Abteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., daß auf der Aussenseite des Bodens (5) für den wahlweisen Einbau eines Nachrichtengerätes mehrerer Gerätetypen (z.B. Magnettongerätes) oder mehrerer G-erätearten (z.B. Magnettongeräte, Plattenwechsler), mehrere querschnittsgeschwächte Konturenzüge (16,16', 17)vorgesehen sind, deren jeweils einer (z.B. 17)» welcher dem ausgewählten Nachrichtengerät (z.B. Plattenwechsler)entspricht, auftrennbar ist.
3. Abteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, in zumindest der Au&enflache einer Seitenwand (12) vor-
gearbeitete, bedarf sweise auftrennbare Quersehnittsschwächungen (13) vorgesehen sind.,, die entsprechend der Kontur eines einzusetzenden Geräteteils- (z.B. einer Wanne 14 für elektrische Anschlußteile 15) verlaufen.
4. Abteil nach Anspruch 3, dadurdh gekennzeichnet, in zumindest einer Seitenwand (12-) für den wahlweisen Einbau eines einzusetzenden Geräteteils (i4) von mehreren Typen mehrere querschnittsgeschwächte Konturenzüge (13»13*) vorgesehen sind, deren jeweils einer, welcher dem ausgewählten Geräteteil ent spricht, auftrennbar ist.
5. Abteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-
daß
durch gekennzeichnet, vdas Abteil (2).als Ablege^-bzw. Äbstellfach einen doppelten Boden (4,5) besitzt,., dessen unterer Boden (4) fest, eingebaut ist Und dessen oberer, mit den vorgearbeiteten Querschnittsschwächungen (16) versehener Boden (5) auf dem unteren lösbar aufliegt.
6. Abteil nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß für den Einbau des Nachrichtengerätes der lösbare obere Boden (5) nach Auftrennen der Querschnittsschwächungen (16) im Abteil derart m.±± Abstand vom unteren Boden (4) gehaltert ist, daß das Nachrichtengerät (3) in ein durch die Abteilwäinde gebildetes Gehäuse einsetzbar ist.
7. Abteil nach Anspruch 5 nder 6, dadurch gekennzeichnet ,daß in dem unteren Boden (4) die für den nachträglichen Einbau des Nachrichtengerätes benötigten Öffnungen,
ζ;.B, Halte- und/oder Lüftungsöffnung en (io,1l), vorgesehen sind.
DE1963G0027549 1963-03-01 1963-03-01 Abteil fuer tonmoebel. Expired DE1872119U (de)

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