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DE1861063U - Peilrahmen. - Google Patents

Peilrahmen.

Info

Publication number
DE1861063U
DE1861063U DES38886U DES0038886U DE1861063U DE 1861063 U DE1861063 U DE 1861063U DE S38886 U DES38886 U DE S38886U DE S0038886 U DES0038886 U DE S0038886U DE 1861063 U DE1861063 U DE 1861063U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
implementation
monitoring
tube
auxiliary antenna
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES38886U
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Skomrock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES38886U priority Critical patent/DE1861063U/de
Publication of DE1861063U publication Critical patent/DE1861063U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1207Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element
    • H01Q1/1221Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element onto a wall
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/16Resonant antennas with feed intermediate between the extremities of the antenna, e.g. centre-fed dipole

Landscapes

  • Details Of Aerials (AREA)
  • Support Of Aerials (AREA)

Description

Peilrah men
Die Erfindung bezieht sich auf einen Peilrahmen mit wenigstens einem kreisförmigen Bahmenrohr, in welchem mehrere metallische Leiter angeordnet sind.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf einen Peilrahmen mit zwei in sueinander senkrechten Ebenen angeordneten kreisförmigen Eahmen.
Anstelle eines kreisförmigen Sahmens kann auch irgendeine andere in sich geschlossene Form treten.
Bisher übliche Peilrahmen besitzen ein Rohr aus Aluminium, Messing oder Bronze. Ihre Nachteile bestehen darin, daß sie der Korrosion ausgesetzt sind, dadurch fortlaufend einer Wartung bedürfen, und in einem hohen Gewicht. Die ITartung erfordert die „Aufstellung an einem zugänglichen Platz.
Bas hohe Gericht schließt ferner aus, daß derartige Peilrahmen beispielsweise auf Schiffen an den besonders zweckmäßigen Stellen an Hastspitzen oder Schornsteinköpfen angeordnet werden, üblicherweise sind derartige Peilrahmen auf dem Brückennook angeordnet. Dadurch ergeben sich wie auch an anderen Aufstellungsorten Fehler durch Einflüsse anderer metallischer Aufbauten.
Bei den bekannten Ausführungen sind die Peilrahmenrohre zur Bildung einer !Durchführung für eine Hilfsantenne oben aufgeschnitten und mit einem besonderen Gehäuse, das die Durchführung bildet, verschraubt. Sine derartige Verschraubung' hat sahireiche Nachteile9 "weil sie einerseits korrosionsanfällig ist und andererseits bei Verschraubungen auch Lockerungen eintreten können, so daß diese Ereusungsstelle zugänglich sein muß. Bas schränkt wiederum die möglichen Aufstellungsorte der bekannten Peilrahmen ein.
!Der Erfindung liegt die Aufgs.be zugrundes die Kachteile dieser bekannten Peilrahmen su beseitigen« Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das wenigstens eine Sahmenrohr aus Kunststoff besteht.
Gemäß der bevorzugten Ausführuxgsform der Erfindung bestehen das oder die Rahmenrohre aus Polyesterharz.
Bisher ist es nicht gelungen, einen gewerblich verwertbaren Jreilrahmen ans Kunststoff herzustellen sei es? daß d.afür wirtschaftliche Gründe maßgeblich waren, oder daß es nicht gelungen ist, eine Zusammensetzung zu schaffen, die eine für Peilrahnien gewünschte Eigenschaft besitzt. Die Erfindung sieht sur Herstellung eines Peilrahmens5 der T/artungsfrei an einer weitgehend unzugänglichen Stelle, beispielsweise eines Schiffes angeordnet wird, vorteilhaft eine Armierung des Kunststoff-Peilrahmenrohres vorzugsweise mit Glasfasermatten oder -gewebe vor. Mit besonderem 'Vorteil ist der peilrahmen aus Polyesterharz und einer Armierung aus alkalifreier Glasseide ausgeführt. Hierdurch werden ungewöhnlich hohe Festigkeits- und Widerstandswerte erreicht, wobei zuzüglich der Vorteil auftritt, daß sich die Polyesterharze bei niedrigsten Brücken oder drucklos verarbeiten lassen. Die Korrosionsbeständigkeit ist so hochj daß eine Dauerbewitterung von mehreren Jahren die Oberfläche des Materials praktisch nicht beeinflußt.
Ein besonderes idsrkmal der Erfindung liegt darin, daß die Armierung im Inneren der Rahmenwand angeordnet ist und außen, sowie vorzugsweise auch innen reine Harzschichten vorgesehen sind.
Vorteilhaft sind die metallischen Leiter an der Innenseite des Hahmenröhres mit Abstand zueinander festgelegt, wobei die bevorzugte Ausführungsform an der Innenwand des Ilahmenrohres eingegossene Leiter vorsieht. Die Erfindung besieht
jedoch auch ρ::λ;γ3 Auef".!:.: -tc-gsf ormen ein, auf welche unten näher eingegangen wird.
Wesentlich für den erfindungsgernässen Peilrahmen ist in einer vorteilhaften Ausführungsform, die verschraulumgslose Ausbildung der oberen, bezüglich des Eahmens senkrechten !Durchführung zur Halterung einer an sich bekannten erfindungsgeiiiäß aber mit Kunststoff bekleideten Hilfsantenne. !•line derartige JJurchführung kann in einem Peilrahrcen a.us einem iLahmenrohr oder in einer beispielsweisen Ausfiüirungsforni mit zwei in sue inander senkrechten Ebenen, angeordneten Eahiiien an dem oberen Kreuzungspunkt vorgesehen sein. Bei der erfindungsgeraäßen Ausführung ist in dem bei dem fertigen Peilraimen durchgehenden Hahnenrohr oder Ftahmenrohren eine su dem Sohrinneren abgeschlossene Durchführung vorgesehen, wobei in dieser Durchführung L-Iittel angeordnet sinds welche die Hilfsantenne lösbars aber vibrationsfest in der Durchführung halteiij die vorteilhaft in ihren Enden feuchtigkeitsdicht an der Hilf santenne s/bge schloss en ist» Gemäß der bevorzugten Ausführungsform weisen diese iuittel ein elastisches Schlauchstück auf, an dessen Enden vorteilhaft ringartige GuTiIGidichtungen vorgesehen sind. Hierdurch wird zugleich, eine lösbare Anordnung der EiIfsantenne erreicht.
Weitere -/orteile und Üerlanale der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen hervor. In der Zeichnung zeigens
figur Is eine perspektivische Ansicht einer Stabantenne,
S1IgUr 2: einen schnitt durch einen liahmen, beispielsweise längs der Linie II - II in Figur 1,
i?igur eine der Figur 2 entsprechende Darstellung einer anderen Ausführungsform,
Figur 4S eine vergrösserte, im Schnitt dargestellte Ansicht der in Figur 1 vorgesehenen ICreuzungsstelle, die die unmittelbare Durchführung einer Hilfsantenne darstellt.
Figur 5S eine Draufsicht auf die Ereuzungssteile mit Figur 4j wobei Wandteile ausgebrochen gezeichnet sind.
Der in Figur 1 gezeigte Peilrahrnen besteht aus einem Sockel I3 svel beispielsweise kreisförmigen Hahnen. 2S 3j die in zueinander senkrechten Ebenen angeordnet sind und von dem Sockel 1 ausgehen, und oben die ICreuzungsstelle A bilden. Der Peilrahmen ist ferner mit einer senkrechten Eilfsantenne 5 ausgestattet, die mit ihrem unteren Ende 6 auf dem Sockel beispielsweise durch eine Steck- oder Schraubverbindung leitend befestigt ist und die ICreuzungsstelle durchsetzt. Die Hilfsantenne 5 ist herausnehmbar, wozu elastische Mittel zur Halterung der Antenne in der Kreuzungsstelle vorgesehen sind» iJiese gewährleisten eine
weitgehend vibrationsfreie Halterung und Festlegung der Hilfsantenne in der Kreuzungsstelle. Die Halterung für die Hilfse,ntenne 5 am Sockel 1 ist in diesen mit eingegossen. Dabei handelt es sich beispielsweise bei einer aufsehraubbaren Hilfsantenne um eine Gewindebuchse.
In dem Sockel 1 sind die Anschlüsse, ggfs. Schaltrelais für die metallischen Leiter und dergleichen, in an sich bekearater 'weise untergebracht.
Gemäß Figo 2 besteht ein Hahnen 2 und/oder 5 aus einem IGunststoffrohr. Dieses Kunststoffrohr besteht aus einem mittleren 'feil 7 mit einer Armierung3 vorteilhaft aus alkalifreien Glasfasermatten oder Geweben, und einer außen und innen angeordneten Harzschicht 8 und 9·
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind die metallischen Leiter 10, die in gleichmäßigem Abstand in der Sähe der Innenwand des Rohres vorteilhaft in den Kunststoff eingebettet sind, in besonders günstiger 'Jeise verteilt gehalten bzw. werden die Leiter bei der Herstellung in den Kunststoff eingegossen« Hierzu sei darüber hinaus festgestellt, daß die Erfindung in der Ausführung gemäß Fig. 2 auch einbezieht, die beispielsweise durch einen überzug isolierten Leiter in anderer ',/eise an der Innenwand festzulegen.
Außer den bereits erwähnten Kunststoffen kommen vorzugsweise Gießharze zur Herstellung des Rahmenrohres in Betracht. Die Erfindung ist nicht auf einen "bestimmten Kunststoff beschränkt, obgleich das Polyesterharz die bevorzugte Ausführungsform darstellt. ■ .■ .
Die Erfindung erstreckt sich auch auf eine Ausführung,
gemäß welcher die metallischen Leiter in das Innere des
Kunststoffrohres eingezogen werden.
Eine weitere Lösung ist in Figur 3 dargestellt. Hier ist
ein Kunststoffrohr 7 mi't den Harzschichten 8 und 9 und
der Armierung gezeigt. Die metallischen Leiter 11, 12, 14, 1.5s l6" sind jeweils in Kunststoff hüllen I7, beispielsweise aus PYC, angeordnet und durch das Innere des Rohres 7 gezogen. Die Hüllen sind dabei so bemessen, daß je nach Anzahl der einzuziehenden Leiter eine wechselseitige Berührung der einzelnen Hüllen einerseits und der Innenwand des Rohres 7 andererseits erreicht wird, so daß die metallischen Leiter im wesentlichen-schwingungsfrei festgelegt sind. Diese Ausführungsform, hat den Torteil einer vorzüglichen" Isolierung" "und., leichten Auswechselbarkeit der
metallischen Leiter, wobei a-b^er durch die vorgesehene Bemessung der Hüllen zugleich eine Verfestigung des Rahmens von innen her erreicht ist.-mit einem Härter
versetztes Polyesterharz verwendet, in welches nach der Einf ormung Grlasseidenmatten oder -gewebe . als Armierungeingelegt wird. Auf diese, Armierung wird weiteres,-mit Härter versehenes Polyesterharz aufgebracht.
In Pig. 4 ist die Kreuzungsstelle 4 im Schnitt dargestellt, um die Durchführung der Hilfsantenne zu zeigen. Die Durchführung besitzt einen bezüglich des Rahmens mit senkrechter Achse angeordneten zylindrischen Wandteil 24, welcher zu dem Inneren des oder der Rahmenrohre abgeschlossen ist und an welchem beispielsweise- gemäß Fig. bei Verwendung zweier senkrecht zueinander stehender Rahmen die metallischen Leiter 10 des einen Rahmens oben und des anderen Rahmens unten beispielsweise im Kunststoff eingebettet vorbeigeführt werden. Es ist ersichtlich, daß entweder der eine Rahmen nach seiner Fertigstellung im Bereich des zylindrischen Einsatzes durchgehend, d. h. ohne Verbindungsstelle bzw. lösbare Verbindungsstelle, ausgeführt ist und daß.auch bei Verwendung zweier Rahmen die se" an' ~dce¥= -oberen Kreuzungsstelle ohne Anordnung zusätzlicher Verbindungsmittel ineinander übergehen. Dadurch ist eine Kreuzungsstelle bzw. eine Durchführung geschaffen, welche keiner Wartung bedarf und an.der das oder die Rahmenrohre vorzüglich und bleibend abgedichtet und witterungsbeständig ausgeführt sind, ohne Angriffspunkte für eine Korrosion aufzuweisen.
Der zylindrische fandteil ist vorteilhaft oben-und unten
durch je eine an der Durchführung vorgesehene Abdeckung 21s 22 im.Sandtereich abgedeckt, so daß- im wesentlichen lediglich eine Öffnung freibleibt, die ein leichtes Durchführen der Hilfsantenne ermöglicht. Diese Abdeckungen 21 j 22 dienen zugleich zur Halterung von Dichtungen.
Im Inneren des zylindrischen Wandteils ist ein Schlauchstück 20 aus elastischem Material, "beispielsweise aus Gummi oder vorzugsweise aus PTO, angeordnet. Dieser Schlauch umfaßt die in .der Durchführung befindliche Hilfsantenne 5 dicht und hält diese weitestgehend schwingungsfrei. Dabei wird darauf hingewiesen, daß die Öffnungen 25) 26 in den Abdeckungen 21, 22 bzw. oben und unten an dem zylindrischen Wandteil kleineren Durchmesser als dessen innere Öffnung, aber größeren Durchmesser als die Hilfsantenne 5 haben und daß die Wandstärke des Schlauches 20 größer ist, als dem Eadiusuntersehied zwischen dem Innenraum des· zylindrischen Wandteiles und den·Öffnungen 25, 26 ,/entspricht. Die Wandstärke wird im Hinblick auf die Kompressibilität des verwendeten Materials für den Schlauch gewählt.
Ferner sind vorteilhaft ßingdichtungen 23 zwischen den Enden des Schlauches 20 und den durch die Abdeckungen 21, 22 gebildeten Flanschen angeordnet. Damit erfüllen die Abdeckungen gleichzeitig die Aufgabe der Halterung dieser Ringdichtungen, die das Bindringen von Feuchtigkeit verhindern, zur Halterung'der Hilfsantenne beitragen und
deren Ein- "bzw.. Ausführung aus der Durchführung er- . leichtern. Es wird darauf hingewiesen? daß die Teile "20 und 23 als Zylinder bzw. ringförmiges Material oder geschlitzt eingeführt werden können.
- 10 -

Claims (1)

  1. DIPL.-ING. O. R. KRETZSCHMAR
    PATENTANWALT
    2 HAMBURG 1 BEIM STROHHAUSE 34 RUF 524 67 43
    31.'Aug. 1961
    Bruno Skomrock Hamburg 43 Elsässer Str. 30
    meine Aktes 1253
    Pat entansprüche
    1. Peilrahmen mit wenigstens einem kreisförmigen Rahmenrohr, in welchem mehrere metallische Leiter angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet} daß das wenigstens eine Rahmenrohr aus Kunststoff besteht.
    2. Peilrahmen nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Rahmenrohr aus Polyesterharz "besteht.
    3. Peilrahmen nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Armierung des Peilrahmenrohres, vorzugsweise mit alkalifreien ölasfasermatten oder -gewebem.
    4. Peilrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierung im Inneren der Rahmenwand angeordnet ist. . . .
    5« Peilrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die metallischen Leiter an der Innenwand des Sahmenrohres mit Abstand zueinander festgelegt sind. . " .
    6. Peilrahmen nach Anspruch 5? dadurch gekennzeichnet, daß die metallischen Leiter an der Innenwand des Rahmenrohres in dieses eingegossen sind.
    7. Peilrahmen nach einem, der Ansprüche 1 bis 4> dadurch gekennzeichnet, daß die metallischen Leiter jeweils in Kunststoffhüllen vorzugsweise solchen Durchmessers, angeordnet sind, daß der Innenquerschnitt des Rahmenrohres nach Einführung der in den KunststoffMiHen angeordneten metallischen Leiter im wesentlichen ausgefüllt ist.
    8. Peilrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7 s gekennzeichnet durch eine im oberen1 QIeil des Sahmensmit senkrechter A0^1Se angeordnete Durchführung mit einem Wandteil, dessen Inneres nach oben und unten durch je eine Öffnung zugänglich ist und der die Durchführung zu dem Rohrinneren des Rahmens abschließt, welcher Wandteil zur Aufnahme einer an sich bekannten Hilfs-
    antenne dient. ·
    * 9-, Peilrahmen mit zwei in zueinander senkrechten Ebenen
    . ■ angeordneten Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß der
    die Durchführung bildende Wandteil an der oberen Kreuzungsstelle der Rahmen angeordnet ist, welche einteilig an dieser Kreuzungsstelle ineinander übergehen.
    10.Peilrahmen nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Durchführung ein Schlauchstück aus elastischem Material» beispielsweise aus Gummi oder PVC, vorgesehen ist, das die Hilfsantenne dicht f umfaßt,
    11.Peilrahmen nach Anspruch 9> gekennzeichnet durch die
    Anordnung je einer beispielsweise ringartigen Gummidichtung am oberen und unteren Ende der zylindrischen Durchführung.
    •]«2.Peilrahmen nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und untere Öffnung des zylindrischen Wandteiles durch einen flanschartig nach innen gezogenen Vorsprung teilweise abgedeckt und der flanschartige Vorsprung zur Halterung der \
    ringartigen Gummidichtung und/oder des Schlauches \
    \ . vorgesehen ist.
    lJ.Peilrahnien nach, einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet» daß die Halterung, auf die die Hilfsantenne aufzuschrauben ist, im unteren Sockel mit eingegossen wird.
    14«Peilrahmen nach einem der Ansprüche 1 "bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsantenne am oberen Kreuzpunkt herausziehbar ist und mittels elastischer Vorrichtungen im wesentlichen vibra-.tionafrei in der Durchführung gehalten ist.
    ..<;,:■■■
DES38886U 1961-09-01 1961-09-01 Peilrahmen. Expired DE1861063U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES38886U DE1861063U (de) 1961-09-01 1961-09-01 Peilrahmen.

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DE1861063U true DE1861063U (de) 1962-10-31

Family

ID=33151054

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DES38886U Expired DE1861063U (de) 1961-09-01 1961-09-01 Peilrahmen.

Country Status (1)

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DE (1) DE1861063U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3108029A1 (de) * 1980-03-03 1982-01-14 Pioneer Electronic Corp., Tokyo "antennenanlage"

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3108029A1 (de) * 1980-03-03 1982-01-14 Pioneer Electronic Corp., Tokyo "antennenanlage"

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