DE3108029A1 - "antennenanlage" - Google Patents
"antennenanlage"Info
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- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
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- H01Q5/40—Imbricated or interleaved structures; Combined or electromagnetically coupled arrangements, e.g. comprising two or more non-connected fed radiating elements
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Description
-4- 3108023
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Antennenanlage, und insbesondere einen FM- und/oder AM-Empfänger mit einer derartigen
Antennenanlage für ein Fahrzeug, beispielsweise ein Kraftfahrzeug.
Es ist bekannt, daß bei einem FM-Empfanger in einem Fahrzeug,
beispielsweise einem Kraftfahrzeug, ein sogenanntes Mehrwegerauschen während der Fahrt des Fahrzeuges auftritt.
Das Mehrwegerauschen wird durch Interferenzen zwischen den FM-Wellen erzeugt, die über eine Vielzahl verschiedener
Fortpflanzungswege von einer Rundfunkstation einen Punkt erreichen.
Bei einem bekannten FM-Empfänger sind mehrere Stabantennen vorgesehen, deren Richtcharakteristiken abwechselnd dadurch
geändert werden, daß Frequenzsignale anliegen, die sich in ihrer Phase voneinander unterscheiden. Ein weiterer bekannter
FM-Empfänger ist mit einer Vielzahl von Atennen im Abstand voneinander versehen, von denen jede eine einzige
Richtcharakteristik hat. Derartige Antennenanlagen haben jedoch so große Abmessungen, daß sie sich nicht als Antennen
für einen FM-Empfänger in einem Fahrzeug eignen, wenn weiterhin der FM-Empfänger mit einem AM-Empfänger kombiniert
ist, muß zusätzlich zum FM-Empfänger eine Antenne für die amplitudenmodulierte Welle vorgesehen sein, so daß die gesamte
Antennenanlage unangemessen viel Platz um das Fahrzeug herum einnimmt.
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Durch die Erfindung soll dieser Nachteil bekannter Antennen- und Empfängeranlagen beseitigt werden und soll somit eine
Antennenanlage geschaffen werden, die in ihrem Aufbau kompakt und robust ist und dennoch eine Vielzahl von Richtcharakteristiken
hat, die so gewählt werden können, daß ein Mehrwegerauschen vermieden wird.
Durch die Erfindung soll insbesondere eine Antennenanlage geschaffen
werden, die sich als Antennenanlage für einen FM/AM-Empfanger
in einem Fahrzeug,beispielsweise einem Kraftfahrzeug, eignet, wobei ein weiteres Ziel der Erfindung ein FM/AM-Empfanger
ist, der bezüglich seines Empfangsteils für elektromagnetische Wellen kompakt ist und ein Mehrwegerauschen problemlos
vermeidet.
Dazu umfaßt die erfindungsgemäße Antennenanlage wenigstens
zwei einander kreuzende Rahmenantennen, die an ihren neutralen Punkten miteinander verbunden sind und deren Ausgangsklemmen
sich nahe aneinander befinden, und eine Stabantenne, die von einem Punkt nahe am Verbindungspunkt der Rahmenantennen
bis zu einem Punkt nahe an den Ausgangsklemmen der Rahmenantennen verläuft.
Der erfindungsgemäße FM/AM-Empfanger für ein Fahrzeug umfaßt
wenigstens zwei einander kreuzende Rahmenantennen, die an ihren neutralen Punkten miteinander verbunden sind und deren
Ausgangsklemmen nahe aneinander angeordnet sind, eine Stabantenne, die von einem Punkt nahe an den Verbindungspunkten
der Rahmenantennen bis zu einem Punkt nahe an den Ausgangsklemmen der Rahmenantennen verläuft, wenigstens zwei Impedanzanpassungsschaltungen,
die jeweils mit den Ausgangsklemmen der Rahmenantennen verbunden sind, einen FM-Tuner, eine
Schaltung mit Schalterfunktion, um wahlweise die Impedanzanpassungsschaltungen an den FM-Tuner anzuschließen, und einen
ΛΜ-Timor, uar mit dor nuibant^nm* vet-Umclon iut»
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Im folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnung bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
j
Fig. 1! in einer perspektivischen Ansicht ein
Fig. 1! in einer perspektivischen Ansicht ein
Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Antennenanlage,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dar
gestellten Antennen zur Erläuterung der Richtcharakteristiken der Antennen,
Fig. 3 das Blockschaltbild eines FM/AM-
Empfängers mit der in Fig. 1 dargestellten
Antennenanlage,
Fig. 4 das Schaltbild einer Schaltung mit Schal
terfunktion für den in Fig.3 dargestellten FM/AM-Empfanger,
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines weiterens Aus
führungsbeispiels der in Fig. 3 dargestellten Schaltung mit Umschaltfunktion,
-Fig. 6 das Blockschaltbild eines weiteren Aus
führungsbeispiels der in Fig. 3 dargestellten Schaltung mit Umschaltfunktion,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines wei
teren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Antennenanlage,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Teils
der in Fig. 7 dargestellten Antennenanlage ,
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—mfm*
Fig. 9 das Blockschaltbild, eines FM/AM-Empfän-
gers mit der in Fig. 7 und 8 dargestellten Antennenanlage, und
Fig. 10 und 11 perspektivische Ansichten von abgewandelten Ausführungsbeispielen der in
Fig. 7 dargestellten Antennenanlage.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen mehrteiligen Antennenanlage dargestellt, die einen mehrteiligen
Antennenteil 1 mit zwei kleinen Rahmenantennen 1a und 1b aufweist, die einander kreuzen und miteinander an ihren elektrisch
neutralen Punkten über ein elektrisch leitendes Verbindungsstück 1d verbunden sind. Die Ausgangsklemmen der Rahmenantennen
1a und 1b sind an einem nichtleitenden Verbindungsstück 1e so angebracht, daß die Rahmenantennen 1a und Tb
durch das Verbindungsstück 1e festgehalten sind und die Ausgangsklemmen der Rahmenantennen nahe aneinander angeordnet
sind. Eine Stabantenne 1c ist so vorgesehen, daß ihr oberes Ende mechanisch mit dem Verbindungsstück 1d verbunden, jedoch
vorzugsweise elektrisch demgegenüber isoliert ist. Das obere Ende der Stabantenne 1c kann erforderlichenfalls über ein
nicht dargestelltes induktives Element mit den neutralen Punkten der Rahmenantennen 1a und 1b verbunden sein. Das. untere
Ende der Stabantenne 1c ist mit dem Verbindungsstück 1e so verbunden, daß das untere Ende der Stabantenne sich in der Nähe
der Ausgangsklemmen der Rahmenantennen 1a und 1b befindet. Die Stabantenne 1c kann als Verstärkung zum Festigen des gesamten
Antennenteils 1 dienen. Der Antennenteil 1 ist mittels des Verbindungsstückes 1e an einem Gehäuseelement 2 angebracht,
das verschiedene, nicht dargestellte Schaltungselemente enthält, die elektrisch mit den Antennen 1a, 1b und 'ic
verbunden sind und mit den Antennen 1a, 1b und 1c zusammenarbeiten.
Die Schaltungselemente sind über ein Kabel h mit Fll/fa-l
Tunern verbunden, was später im einzelnen in Verbindung mit
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-s- 31Q8Q29
den Fig. 3 und 4 beschrieben wird. Das Gehäuseelemente 2 ist
an einer Tragplatte 3 über eine Stütze 5 angebracht. Die Tragplatte 3 wird an einem geeigneten oberen Teil eines Fahrzeuges,
beispielsweise am Dach eines Kraftfahrzeuges, angebracht und kann an ihrer Unterfläche mit einem dünnen und flachen Magneten
versehen sein, so daß die Tragplatte leicht am Fahrzeug befestigt werden kann.
Die Rahmenantennen 1a und 1b kreuzen einander im rechten Winkel,
wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
In Fig. 2 sind in unterbrochenen Linien die Antennencharakteristiken
1a^, Ia2 und 1b. und Ib2 der jeweiligen Rahmenantennen
1a und 1b an einer Stelle parallel zur Tragplatte 3 dargestellt.
Es ist ersichtlich, daß die Maximalamplitudenrichtungen der jeweiligen Antennencharakteristiken 1a-j, Ia2 und Ib^, Ib2
einander im rechten Winkel, d.h. gleichwinklig, kreuzen. Erforderlichenfalls kann der Äntennenteil 1 mehr als drei Rahmenantennen
aufweisen, wobei sich diese Rahmenantennen im wesentlichen gleichwinklig kreuzen, um die Antennencharakteristiken
der Rahmenantennen gleichmäßig zu verteilen.
Die Höhe der mehrteiligen Antennenanlage in Fig. 1 ist vorzugsweise
kleiner als etwa 30 cm, so daß die Antennenanlage das Aussehen oder den Anblick eines Kraftfahrzeuges, an"dem
die Antennenanlage angebracht.ist, nicht beeinflußt.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Antennenanlage
eine Vielzahl von Antennencharakteristiken, d.h. Richtcharakteristiken, aufweist, die so gewählt werden können,
daß ein Mehrwegerauschen selbst dann vermieden wird, wenn die gesamte Antennenanlage einen kompakten Aufbau hat. Die
Stabantenne ist weiterhin in den Rahmenantennen vorgesehen,und
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ein mittlerer Teil oder Zwischenraum der Rahmenantennen wird wirksam zum Empfang von amplitudenmodulierten Wellen ausgenutzt.
In Fig. 3 ist ein FM/AM-Empfanger dargestellt, der mit der in
Fig. 1 dargestellten mehrteiligen Antennenanlage versehen ist. Der FM/AM-Empfanger umfaßt zwei Impedanz-Anpassungsschaltungen
10a und 10b, die jeweils mit den Ausgangsklemmen 9a^, 9a2
und 9b^, 9b£ ^er Rahmenantennen 1a und 1b verbunden sind. Die
Ausgangsklemmen der Impedanz-Anpassungsschaltungen 10a und 10b liegen jeweils an den Eingangsklemmen einer Schaltung 12
mit Umschaltfunktion. Wie es allgemein bekannt ist, kann die Impedanz-Anpassungsschaltung 10a oder 10b einen Impedanz-Anpassungstransformator
und Kondensatoren enthalten, so daß die Eingangsimpedanz der Impedanz-Anpassungsschaltung 10a oder
10b gleich der Ausgangsimpedanz der Impedanz-Anpassungsschaltung 10a oder 10b ist, die gleich der Eingangsimpedanz der
nächsten Stufe ist. Die Impedanz-Anpassungsschaltung 10a und
10b kann weiterhin ein Verstärkerelement, beispielsweise einen Transistor, enthalten, um eine ausreichend hohe Amplitude des
empfangenen Signals als Ausgangssignal zu erhalten. Die Schaltung 12 verbindet auf ein oder mehrere Steuersignale von einer
Rauschdetektorschaltung 17 ansprechend eine gewählte Eingangsklemme mit der Ausgangsklemme einer Impedanz-Anpassungsschaltung.
Die Ausgangsklemme der Schaltung 12 mit Umschaltfunktion liegt an einer Eingangsschaltung 14 eines FM-Tuners 13.
Wie es allgemein bekannt ist, besteht die Eingangsschaltung 14 aus einem Hochfrequenzverstärker zum Verstärken des empfangenen
und über die Schaltung 12 mit Schalterfunktion gehenden Rundfunksignals, einem Überlagerungsoszillator, der eine
gewählte Überlagerungsfrequenz erzeugt, und einem Mischer zun Mischen des empfangenen hochfrequenten Signals mit der Überlagerungsfrequenz,
um eine Zwischenfrequenz zu erzeugen. Die Eingangsschaltung 14 erzeugt in diesem Fall ein Abstimminforraationssignal,
das die gewählte Überlagerungsfrequenz wieder-
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gibt. Das Abstimminformationssignal liegt über eine Leitung
14a an den Impedanz-Anpassungsschaltungen 10a und 10b, die jeweils auf das Abstimminformationssignal ansprechend ihre Impedanzen
ändern. Der FM-Tuner 13 hat einen üblichen Aufbau und enthält weiterhin einen Zwischenfrequenzverstärker 15, der mit
einer Ausgangsklemme der Eingangsschaltung 14 verbunden ist, um das Zwischenfrequenzsignal von der Eingangsschaltung 14 zu
verstärken. Die Ausgangsklemme des Zwischenfrequenzverstärker
15 liegt an einer Eingangsklemme eines Multiplex-Demodulators
16 mit zwei Ausgangsklemmen 16a und I6b,an denen die Signale
für den linken und den rechten Kanal auftreten. Die Rauschdetektorschaltung 17 enthält ein Hochpaßfilter 18, dessen Eingangsklemme
mit der Ausgangsklemme des Zwischenfrequenzverstärker 15 verbunden ist. Das Hochpaßfilter 18 läßt nur hochfrequente
Anteile, d.h. Rauschanteile, im Ausgangssignal des Zwischenfrequenzverstärkers 15 durch. Die durch das Hochpaßfilter
18 hindurchgehenden hochfrequenten Anteile werden durch einen Verstärker 19 verstärkt und liegen an einem Detektor 20.
Die Ausgangsklemme des Detektors 20 ist mit einer Schmitt-Triggerschaltung 21 verbunden, deren Ausgangsklemme an einer
Triggereingangsklemme einer R-F-Flip-Flop-Schaltung 22 liegt.
Die Ausgangsklemme der Flip-Flop-Schaltung 22 ist mit der Schaltung 12 mit Umschaltfunktion verbunden, so daß das Steuersignal
an dieser Schaltung 12 liegt. Das Steuersignal kann den logischen Wert 1 oder 0 haben, der an den Klemmen Q und Q der
Flip-Flop-Schaltung 22 auftritt. Die Schaltung 12 mit Umschal tfunktion kann beispielsweise so wirken, daß sie die Leitung
11a mit ihrer Ausgangsklemme verbindet, wenn ein Signal
mit dem logischen Wert 1 von der Flip-Flop-Schaltung 22 kommt, und die Leitung 11b mit ihrer Ausgangsklemme verbindet, wenn
ein Signal mit dem logischen Wert 0 von der Flip-Flop-Schaltuns 22' kommt.
Die Ausgangsklemme 9c der Stabantenne 1c ist mit einer Eingangsklemme
eines AI-I-Tuners 30 verbunden. Da der AM-Tuner 30
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einen üblichen Aufbau hat und in üblicher Weise arbeitet, wird er nicht näher beschrieben.
Wenn während des Betriebs ein Mehrwegerauschen an der Ausgangsklemme
des Zwischenfrequenzverstärkers 15 auftritt, geht
das Mehrwegerauschen durch das Hochpaßfilter 18 und über den Verstärker 19 zum Detektor 20, so daß der Detektor 20 einen
oder mehrere Impulse erzeugt, die an der Schmitt-Triggerschaltung 21 liegen. Die Schmitt-Triggerschaltung 21 triggert dann
die Flip-Flop-Schaltung 22, die ihren Zustand daraufhin ändert und ihre Ausgangssignale an den Klemmen Q und Q vom logischen
Wert 0 auf den logischen Wert 1 und umgekehrt ändert.
Der Aufbau der Rauschdetektorschaltung 17 ist nicht auf den
in Fig. 3 dargestellten speziellen Schaltungsaufbau begrenzt. Wesentlich für die Rauschdetektorschaltung 17 ist es, daß sie
das Mehrwegerauschen von der Signalleitung im FM-Tuner 13
wahrnimmt und das Steuersignal zum Steuern der Schaltung 12 mit Umschaltfunktion erzeugt, um eine Rahmenantenne zu wählen,
die eine frequenzmodulierte Welle mit einem höheren Pegel als die anderen Antennen auffangen kann.
Vorzugsweise sind die Impedanz-Anpassungsschaltungen 10a und 10b, die Schaltung 12 mit Umschaltfunktion und die Rauschdetektorschaltung
17 im Gehäuseelement 2 in Fig. 1 aufgenommen, so daß die Antenneneinhait in Fig. 1 separat vom FM- oder Ai-I-Tuner
hergestellt und mit bereits vorhandenen FM- und/oder AM-Tunern durch den Benutzer erforderlichenfalls kombiniert
werden kann.
In Fig. 4 ist der Schaltungsaufbau der Schaltung 12 mit Umschal tfunkti on in Fig. 3 dargestellt. Die Schaltung 12 mit
Umschaltfunktion umfaßt zwei Transformatoren T1 und Tp, deren
Primärwicklungen jeweils über die Eingangsklemmen 41 und 42
mit den Impedanz-Anpassungsschaltungen 10a und 10b verbunden
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sind. Die Sekundärwicklungen der Transformatoren T1 und Tp
sind jeweils mittels Kondensatoren C1 und C2 nebengeschlossen
und mit dem ersten Gate von Doppel-Gate-Feldeffekt-Transistoren Q1 und Qp verbunden. Das zweite Gate des Doppel-Gate-Feldeffekt-Transistors
Q1 ist mit einem Verbindungspunkt A zwischen
einem Widerstand R1 und einem Kondensator C^ verbunden, die in
Reihe miteinander geschaltet sind. Eine Spannungsquelle VQ
dient zum Aufprägen einer Spannung Vq über der Reihenschaltung
aus dem Widerstand R1 und dem Kondensator CU. Beide Anschlußklemmen
des Kondensators C, sind mit dem Emitter und dem Kollektor
eines NPN-Transistors Q, verbunden, dessen Basis an einer
Eingangsklemme 43 liegt. In ähnlicher Weise ist das zweite Gate des Doppel-Gate-Eeldeffekt-Transistors Q2 mit einem Verbindungspunkt
B zwischen einem Widerstand R2 und einem Kondensator
CV verbunden, die in Reihe miteinander geschaltet sind.
Die Spannung VQ liegt gleichfalls über der Reihenschaltung aus
dem Wideratand Rp und dem Kondensator CU. Beide Anschlußklemmen
des Kondensators C^ sind mit dem Emitter und dem Kollektor
eines NPN-Transistors Q^ verbunden, dessen Basis an einer
Eingangsklemme 44 liegt. Die Eingangsklemmen 43 und 44 können mit den Klemmen Q und Q jeweils verbunden sein. Die Source-Anschlüsse
der Doppel-Gate-Feldeffekt-Transistoren Q1 und Q2
liegen über Widerstände R-, und R^ jeweils an Masse. Die
Drain-Anschlüsse der Doppel-Gate-Feldeffekt-Transistoren Q1
und Q2 sind jeweils mit den Anschlüssen der Primärwicklung
eines Ausgangstransformators T^ verbunden. Am neutralen Punkt
der Primärwicklung des Ausgangstransformators T, liegt eine
Spannungsquelle +V. Ein Kondensator C^ ist quer über die Ausgangsklemmen
der Sekundärwicklung des Ausgangstransforinators T-z geschaltet. Eine Anschlußklemme der Sekundärwicklung des
Ausgangstransformators T- ist mit einer Ausgangsklerame 45
verbunden, während die andere Anschlußklemme der Sekundärwicklung an Masse liegt. Die Ausgangsklemme 45 kann mit der Eingangsklemme
der Eingangsschaltung 14 des FM-Tuners 13 verbunden sein.
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Wenn während des Betriebes die Transistoren Q, und Q^ abwechselnd
über Steuersignale, die von der Rauschdetektorschaltung 17 kommen und einen Phasenunterschied von 180° haben,
getriggert und durchgeschaltet werden, liegt das zweite Gate der Feldeffekt-Transistoren Q1 und Q2 abwechselnd an
Masse. Unter diesen Umständen werden die Potentiale an den Source-Anschlüssen der Feldeffekt-Transistoren Q1 und Q2 durch
die Widerstände R^ und R^ auf einer konstanten Höhe gehalten,
so daß einer der" Feldeffekt-Transistoren zwischen den Source-
und Drain-Anschlüssen eine hohe Impedanz hat. Eines der empfangenen Signale, die durch- die Impedanz-Anpassungsschaltungen
10a und 10b gehen, liegt daher am Ausgangstransformator T, und wird auf den FM-Tuner 13 übertragen.
Die Schaltdauer oder -zeit der Schaltung 12 sollte so kurz wie möglich sein und wird über die Zeitkonstanten der RC-Glieder
R1C3 und R2C4 bei der in Fig. 4 dargestellten Schaltung gesteuert.
In Fig. 5 ist der Aufbau eines weiteren Ausführungsbeispiels
der Schaltung 12 mit Umschaltfunktion dargestellt, wobei dieses Ausführungsbeispiel zwei Verstärker 50 und 51
aufweist, deren Eingangsklemmen jeweils mit den Eingangsklenimen
41 und 42 verbunden sind. Die Ausgangsklemmen der Verstärker 50 und 51 liegen an den Eingangsklemmen einer Summierschaltung
52, deren Ausgangsklemme mit der Ausgangsklemme 45 verbunden ist. Die Anschlüsse für die Spannungsquelle der Verstärker
50 und 51 sind mit den Ausgangsklemmen einer Schaltung 53 mit Schalterfunktion verbunden, deren Eingangsklenme an
der Spannungsquelle +B liegt. Die Schaltung 53 mit Schalterfunktion kann wahlweise die Spannungsquelle +B an die Ausgangsklemmen
auf das Steuersignal ansprechend legen, das über
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die Klemme 43 oder 44 von der Rauschdetektorschaltung 17 kommt, so daß einer der beiden Verstärker 50 und 51 arbeitet,
um eines der empfangenen Signale von den Impedanz-Anpassungsschaltungen 10a und 10b an die Ausgangsklemme 45 zu legen,
die mit dem FM-Tuner 13 verbunden ist.
In Fig. 6 ist noch ein weiteres Beispiel des Aufbaus der Schaltung 12 mit Umschaltfunktion dargestellt, wobei dieses
Ausführungsbeispiel Regelverstärker 54 und 55 aufweist, deren Eingangsklemmen jeweils mit den Eingangsklemmen 41 und 42
verbunden sind. Die Ausgangsklemmen der Regelverstärker 54 und 55 liegen an den Eingangsklemmen einer Summierschaltung
52, deren Ausgang mit der Ausgangsklemme 45 verbunden ist. Der Verstärkungsfaktor der Verstärker 54 und 55 wird über einen
Regler 56 geregelt, der seinerseits durch das Steuersignal
von der Rauschdetektorschaltung 17 getriggert wird.
Während des Betriebes wird einer der Regelverstärker 54 und 55 durch den Regler 56 so angesteuert, daß er einen hohen
Verstärkungsfaktor hat, um ein empfangenes Signal hindurchgehen zu lassen, während der andere Verstärker so angesteuert
wird, daß er einen niedrigen Verstärkungsfaktor hat, um einen Durchgang des empfangenen Signals zu sperren.
In den Fig. 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen mehrteiligen Antennenanlage dargestellt,
das im wesentlichen denselben Aufbau wie die in Fig. 1 dargestellte Antennenanlage mit der Ausnahme des von einem Kreis A
in Fig. 7 umgebenen Teils hat. Fig. 8 zeigt in einer teilweise geschnittenea vergrößerten Ansicht diesen Teil A, bei dem ■
ein Verbindungsstück 1d einen Vorsprung 1dd. aufweist, der zum oberen Ende der Stabantenne 1c verläuft. Der Vorsprung
1dd ist mit dem oberen Ende der Stabantenne 1c mit Hilfe einer nichtleitenden Verbindungsbuchse 60 verbunden. In der Verbindungsbuchse
60 sind ein Entlade- oder Überspannungselement 61
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und eine leitende Schraubenfeder 62 aufgenommen, die beide hintereinander zwischen dem Ende der Stabantenne 1c und dem
Vorsprung 1dd angeordnet sind.
In Fig. 9 ist ein Empfänger dargestellt, der mit der in Fig. 7 und 8 dargestellten und oben beschriebenen mehrteiligen Antennenanlage
kombiniert ist.
Der in Fig. 9 dargestellte Empfänger ist im wesentlichen gleich dem in Fig. 3 dargestellten Empfänger mit der Ausnahme,
daß die mehrteilige Antennenanlage das Entladeelement zwischen der Stabantenne 1c und den Rahmenantennen 1a und 1b enthält,
und daß das untere Ende, d.h. die Ausgangsklemme 9c der Stabantenne 1c mit der Eingangsklemme des AM-Tuners 30 über eine
Schutzschaltung 70 verbunden ist. Die Schutzschaltung 70 enthält induktive Elemente L^ und L2 und Dioden D^ und D2. Die
Schutzschaltung unterdrückt Spitzenspannungen elektrischer Entladeenergie über dem Entladeelement von den Rahmenantennen
1a und 1b mittels der induktiven Elemente L^ und L2 und leitet
die elektrische Energie über die Dioden D^ und D2 zur Masse
ab, wodurch die Gefahr beseitigt wird, daß eine Hochspannung an der Eingangsklemme des AM-Tuners 30 liegt.
Die Antennenanlage und die Empfängeranlage, die in Fig. 7,8
und 9 dargestellt sind und oben beschrieben wurden, sind wirksam gegenüber einem Hochpegelrauschen oder hohen Spannungen
geschützt, die an den Rahmenantennen auftreten und durch die Zündungen der Maschine des Fahrzeuges oder durch den Einschlag
eines Blitzes in die Antennen verursacht werden.
Es versteht sich, daß viele Arten von Entladeelementen als Entlade- oder Uberspannungselement 61 verwandt v/erden können.
Fig. 10 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindunßr,-gemäßen
mehrteiligen Antennenanlage, die im Grunde gleich der
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in den Fig. 7 und 8 dargestellten Antennenanlage ist, wobei
lediglich das Entladeelement 61 und die Schraubenfeder 62 fehlen. Das obere Ende der Stabantenne und der Vorsprung 1dd
des Verbindungsstückes 1d sind somit nahe aneinander mittels der Verbindungsbuchse 60 gehalten. Dadurch, daß ein Zwischenraum
zwischen dem oberen Ende der Stabantenne 1c und dem Verbindungsstück 1d vorgesehen ist, ist die Stabantenne 1c gegenüber
einem hochfrequenten Rauschen isoliert oder geschützt, das durch die Rahmenantenne 1a oder 1b aufgefangen wird.
Fig. 11 zeigt noch ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
mehrteiligen Antennenanlage, die grundsätzlich gleich der in Fig. 10 dargestellten Antennenanlage mit
der Ausnahme ist, daß ein induktives Element L-, in der Verbindungsbuchse
60 vorgesehen ist. Das induktive Element L^, ist
an seinen Anschlüssen mit dem oberen Ende der Stabantenne Ic und dem Vorsprung 1ddverbunden. Bei einer derartigen Anordnung ist die Stabantenne 1c mit den Rahmenantennen 1a und 1b
gleichspannungsgekoppelt, jedoch gegenüber einem hochfrequenten Rauschen an den Rahmenantennen 1a und 1b isoliert oder geschützt.
Wenn die in Fig. 10 oder 11 dargestellte Antennenanlage mit
den FM- und AI-I-Tunern in Fig. 9 kombiniert wird, kann die
Schutzschaltung fehlen.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Antennenanlage
eine Vielzahl von Richtcharakteristiken hat, die verschieden verteilt sind, so daß die erfindungsgenäße Antennenanlage
die folgenden Eigenschaften und Vorteile hat:
1) Ein Mehrwegerauschen wird dadurch vermindert, daß wahlweise eine Antenne verwandt wird, die die maximale
Empfindlichkeit in der Richtung hat, in der sich die stärkste oder gewünschte frequenzmodulierte "welle fort-
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pflanzt.
2) Intermodulationen werden unterdrückt, da eine nicht erwünschte frequenzmodulierte Welle aufgrund der Wahl der
Antennen fehlt.
3) Das Mehrwegerauschen ist durch eine Erhöhung der Anzahl der Rahmenantennen weiter herabgesetzt.
4) Die Rahmenantennen können klein ausgebildet werden, indem
Impedanz-Anpassungsschaltungen, Verstärker usw. mit den
Rahmenantennen kombiniert werden.
5) Es erübrigen sich Kabel zum Anschluß der Antennen, da
alle Antennen nahe aneinander angeordnet sind.
alle Antennen nahe aneinander angeordnet sind.
6) Der zentrale Teil der Rahmenantennen wird durch die Anordnung einer Stabantenne ausgenutzt, was zu einem robusten
Aufbau und einer attraktiven Form der gesamten Antennenanlage führt.
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Lee /seit
Claims (13)
1./ Mehrteilige Antennenanlage,
gekennzeichnet durch wenigstens zwei Rahmenantennen, die einander kreuzen, miteinander
an ihren elektrisch neutralen Punkten verbunden sind und mit ihren Ausgangsklemmen nahe aneinander angeordnet
sind, und durch eine Stabantenne, die so angeordnet ist, daß sie von einem Punkt in der Nähe der neutralen
Punkte der Rahmenantennen zu einem anderen Punkt in der Nähe der Ausgangsklemmen der Rahmenantennen verläuft.
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2. Antennenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtungen maximaler Empfindlichkeit der Rahmenantennen
in gleichem Winkelabstand voneinander liegen.
3. Antennenanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zv/ei Rahmenantennen einander im rechten Winkel zueinander
kreuzen.
4. Antennenanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich drei Rahmenantennen unter einem Winkel von 60°
kreuzen.
5. Antennenanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein induktives Element, das zwischen die neutralen Punkte der
Rahmenantennen und ein Ende der Stabantenne geschaltet ist.
6. Antennenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stabantenne mit einem Ende nahe an den neutralen Punkten der Rahmenantennen, jedoch im Abstand davon und mit
dem anderen Ende in der Nähe der Ausgangsklemmen der Rahmenantennen
liegt.
7. Antennenanlage nach Anspruch 1,2,3»4,5 oder 6,
gekennzeichnet durch Impedanzanpassungsschaltungen, deren EingangGklcrnmcn jeweils mit den Ausgangsklemmen der Rahmenantennen
verbunden sind.
8. Antennenanlage nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein Gehäuseelement, das die Rahmenantennen und die Stabantenne
trägt und in dem die Impedanzanpassungsschaltungcn aufgenommen
sind,und durch eine Trageinrichtung, die mit dem Gehäuseelement verbunden ist, um das Gehäuseelement an einem
Körper zu befestigen.
9. Antennenanlage nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Ver-
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310802S
stärker, die jeweils mit den Impedanzanpassungsschaltungen verbunden sind, um die Ausgangssignale der Impedanzanpassungsschaltungen
zu verstärken.
10. Antennenanlage nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein Gehäuseelement, das die Rahmenantennen und die Stabantennen
trägt und in dem die Impedanzanpassungsschaltungen und die Verstärker aufgenommen sind, und durch eine Trageinrichtung,
die mit dem Gehäuseelement verbunden ist, um das Gehäuseelement an einem Körper zu befestigen.
11. Empfängeranlage, kombiniert mit einer Antennenanlage nach
Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen FM-Tuner und eine Schalteinrichtung, um wahlweise eine der Impedanzanpassungs
schaltungen mit dem FM-Tuner zu verbinden.
12. Empfängeranlage, kombiniert mit einer Antennenanlage nach
Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen FM-Tuner, eine Schalteinrichtung, um wahlweise eine der Impedanzschaltungen
mit dem FM-Tuner zu verbinden, und einen AM-Tuner, der
mit der Stabantenne verbunden ist.
13. Empfängeranlage, kombiniert mit einer Antennenanlage nach
Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen FM-Tuner und eine Schalteinrichtung, um wahlweise eine der Impedanzschaltungen
mit dem FM-Tuner zu verbinden, wobei die Schalteinrichtung im Gehäuseelement aufgenommen ist.
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Applications Claiming Priority (2)
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